Bestmarke bei “A+A”-Messe

Düsseldorf – Die Messe Düsseldorf ist mit dem Verlauf der Sicherheitsmesse “A+A” sehr zufrieden. An den vier Lauftagen kamen 55.800 Fachbesucher (2007: 55.200), um sich bei den 1.541 Ausstellern aus 62 Nationen zu informieren. Das sei eine neue Bestmarke in der Veranstaltungshistorie. Nahezu jeder vierte Besucher reiste aus dem Ausland an. Ein Zuwachs war insbesondere aus den außereuropäischen Ländern etwa aus Südamerika zu verzeichnen.

„Die A+A hat ihre Position als international führende Messe- und Kongressveranstaltung für sichere und gesunde Arbeit eindrucksvoll mit Topwerten auf der Aussteller- und Besucherseite bestätigt. Hervorzuheben ist die hohe Entscheidungskompetenz der Besucher“, resümiert Joachim Schäfer, Geschäftsführer der Messe Düsseldorf, aus Gesprächen mit Ausstellern die hohe Zufriedenheit und die gute Stimmung in den Messehallen.

Der A+A Kongress zählte gut 5.000 Teilnehmer, die begleitende Konferenz der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO/ Unterorganisation der UN) mehr als 300 Teilnehmer (aus rund 60 Ländern).

"A+A" in Düsseldorf. Foto: Rene Tillmann / Messe DuesseldorfDen Erfolg der A+A führt Gerd Zeisler, Vorsitzender des A+A-Beirates, neben dem speziellen Veranstaltungsangebot auch auf ein insgesamt gesteigertes Sicherheitsinteresse zurück: „Das Sicherheitsbedürfnis ist weltweit zu einem Thema für die Allgemeinheit geworden. Die Angst etwa vor den Folgen von Naturkatastrophen oder Anschlägen sowie vor den Auswirkungen von Pandemien beschäftigt nicht nur die Gesundheitsorganisationen weltweit, sondern auch das Management multinational operierender Unternehmen.“ In Bezug auf die A+A hebt Zeisler das neu ins Programm aufgenommene Forum Katastrophenschutz hervor: „Die A+A hat stets aktuelle sicherheitsrelevante Themen in Kooperation mit starken Partner aufgegriffen. Das ist ihr Erfolgsrezept.“ Das Forum Katastrophenschutz erfreute sich eines sehr regen Besucherinteresses und wird auch künftig im Rahmen der A+A stattfinden. Diesjährige Kooperationspartner waren die Bundesanstalt Technisches Hilfswerk (THW), der Werkfeuerwehrverband (WFV), das Deutsche Rote Kreuz, die Berufsfeuerwehr der Stadt Düsseldorf, die Bundespolizei sowie die Drägerwerk AG & Co. KGaA/ Safety Division.

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