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Trinkwasserschutz im Paket

Löscheinsätze der Feuerwehr bedrohen Trinkwasser und Leitungssysteme: ohne Schutzmaßnahmen drohen gesundheitliche, finanzielle und rechtliche Konsequenzen. Zwei Aspekte gilt es deshalb zu betrachten: den Unterdruck und die Druckstöße. Arbeiten Feuerlöschpumpe und Trinkwassernetz mit unterschiedlicher Leistung, kann sich ein Unterdruck im Leitungsnetz aufbauen. Verunreinigungen können unter Umständen auch an weit entfernten Trinkwasserentnahmestellen ins Leitungsnetz eingesaugt werden, weil sich der Unterdruck auf die Trinkwasserleitungen übertragen hat. Und beim schlagartigen Schließen von Feuerlöscharmaturen kann es zu starken Druckstößen kommen, die sich auf das Trinkwassernetz übertragen und Trinkwasserleitungen beschädigen können.

Durch spezielle Trinkwasserschutzarmaturen, die mit einem vollautomatischen Belüftungsventil und einer Rückschlagklappe ausgestattet sind, kann sich die Feuerwehr absichern! Ein umfassender Schutz des Trinkwassernetzes, erfordert eine doppelte Absicherung durch die Feuerwehr. Die erste Absicherung erfolgt am Standrohr oder Überflurhydranten mit dem AWG-Rückflussverhinderer. Alternativ kann zur ersten Absicherung auch ein AWG-Trinkwasserstandrohr eingesetzt werden. Die zweite Absicherung erfolgt mit dem AWG-Trinkwasser­sammelstück (A2B oder A3B) direkt am Feuerwehrfahrzeug. Bei der doppelten Absicherung von Trinkwasserleitungen mit dem AWG-Trinkwasserschutz­paket handelt es sich um eine feuerwehrtaugliche, langfristig und uneingeschränkt nutzbare Lösungen. Weitere Informationen: www.awg-fittings.com.

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