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S-GARD – Bester Schutz für Feuerwehr- und Rettungskräfte

Innovative Bekleidungskonzepte, hochwertige und langlebige Materialien, ergonomische Schnitte und Top-Ausstattung – dafür steht Feuerwehrbekleidung von S-GARD seit Jahren. Das ist kein Zufall. Denn das Familienunternehmen aus dem nordrhein-westfälischen Heinsberg arbeitet eng mit Feuerwehr-Einsatzkräften, Textil- und Bekleidungsexperten sowie führenden Materialherstellern wie Gore, DuPont™, 3M und Hainsworth zusammen. Aktuelle Themen sind Gewichtsreduzierung, Erhöhung der Atmungsaktivität und Verbesserung der Bewegungsfreiheit.

Foto: S-Gard

Hero 2.0 – Top-Schutzanzug von S-Gard wurde komplett überarbeitet

Im Rahmen der Umstellung der Hero-Serie auf segmentierte Reflexstreifen wurde das Erfolgsmodell von S-GARD komplett überarbeitet. Die Jacke ist nun mit aufgesetzten Funkgerätetaschen und Verstärkungen aus Riffelblech an Ellbogen, Ärmelsaum und an Patten und Laschen ausgestattet. Der mehrlagige Lagenaufbau ist absolut hitzebeständig und sehr robust. Als Feuchtigkeitssperre verarbeitet S-GARD die hoch atmungsaktive GORE-TEX®-Airlock-Membran. Ihr Clou: Kleine Silikon-Puffer sorgen für Abstand zwischen Membran und Oberstoff. Das so entstandene Luftpolster zwischen den Lagen verbessert die Isolierung in Extremsituationen. Der Lagenaufbau ist flexibler und weniger sperrig. Als Innenfutter kommt das dreidimensionale Spezialgewebe DR3LITE zum Einsatz.

Modernste Materialien und Top-Ausstattung – Hero 2.0 von S-GARD bietet hervorragenden Schutz, Tragekomfort und Bewegungsfreiheit. Foto: S-Gard

Kontamination und Einsatzhygiene

Ein weiteres zentrales Thema, das in den letzten Jahren immer mehr ins Blickfeld rückt, ist die Vermeidung von Kontakt mit gesundheitsgefährdenden Stoffen. Brandrauch beispielsweise enthält krebserregende Giftstoffe wie polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe (PAK). Aber auch andere Gefahrstoffe können sich auf der Kleidung ablagern. Insbesondere beim Ablegen der Einsatzkleidung besteht ein erhöhtes Risiko, die Giftstoffe über die Lunge, aber auch über Haut und Schleimhäute aufzunehmen. Eine entsprechende Einsatzhygiene ist daher von großer Bedeutung. Auf seinem Youtube-Kanal gibt S-GARD dazu in einer Videoserie hilfreiche Empfehlungen. Zur Vertiefung führt S-GARD regelmäßig Seminare zur Einsatzhygiene, Reinigung und Instandhaltung von Schutzbekleidung durch. Die nächsten Termine finden – sofern die Corona-Lage dies zulässt – am 25. September und am 20. November in Heinsberg statt. S-GARD verfügt zudem über eine Liste speziell für die Reinigung von Schutzbekleidung zertifizierter Reinigungen.


Einsatzhygiene ist wichtig: Sieben informative Videos geben Empfehlungen für den Umgang mit kontaminierter Einsatzbekleidung.

doku112 – Einsätze einfach und sicher dokumentieren

Eine neue App ermöglicht Feuerwehrleuten und Rettungskräften, ihre Einsätze schnell und unkompliziert zu dokumentieren. Dabei geht es auch um den Nachweis möglicher Expositionen mit gesundheitsgefährdenden Stoffen bei einer späteren Erkrankung. Rettungskräfte können mit der App zudem Einsätze dokumentieren, bei denen Kontakt mit SARS-CoV-2-Patienten bestand. Hintergrund ist das erhöhte Risiko für Feuerwehrleute, an Nieren- oder Blasenkrebs zu erkranken. Da diese Erkrankungen häufig erst nach mehreren Dienstjahren auftreten, ist es eine Verbindung mit dem Dienst ohne eine Dokumentation schwer nachzuweisen. Mit der App doku112 kann dies nun leicht und schnell festgehalten werden. Die Daten werden nur lokal gespeichert, um die Privatsphäre zu schützen, können aber exportiert werden. Die App steht ab sofort über den App Store von Apple und den Google Play Store zum Download bereit. Sie ist kostenlos.

Mit doku112 lassen sich die Einsatzbedingungen schnell und sicher mit dem Smartphone dokumentieren.

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