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Normgerechter Trinkwasserschutz im Löscheinsatz

Ein zuverlässiger Trinkwasserschutz ist bei Löscharbeiten gesetzlich vorgeschrieben – verschiedene Normen und Arbeitsblätter definieren die Details. Denn: Über den Hydranten entsteht eine Verbindung zum Trinkwassernetz, sodass Löschwasser in das Trinkwasser gelangen kann. Systemtrenner verhindern diese Vermischung von Flüssigkeiten aus zwei Systemen, deshalb müssen sie auch beim Löscheinsatz eingesetzt werden. Seit dem 1. Juli 2018 gelten dabei die Anforderungen der DIN 14346.

Doch: Was muss beachtet werden und wie lassen sich im Ernstfall alle Anforderungen normgerecht erfüllen?

Honeywell – Der erfahrene Trinkwasserexperte an Ihrer Seite

Honeywell hat bereits mehr als 900.000 Systemtrenner für unterschiedlichste Anwendungen verkauft. Mit dieser Erfahrung ist der Trinkwasser-Experte auch für Feuerwehren ein kompetenter Partner, wenn es um den einfachen und normgerechten Schutz des Trinkwassers geht.

Im Einsatz. Anbringung eines Systemtrenners am Standrohr. Foto: Honeywell

Speziell für Löscharbeiten hat Honeywell eine handliche und normgerechte Lösung entwickelt: Der mobile Systemtrenner BFW112 schützt das Trinkwasser zuverlässig und ist intuitiv und schnell montiert. So können sich Feuerwehren auf ihre eigentliche Aufgabe konzentrieren: Leben retten.

Hier bleiben keine Fragen offen: Treffen Sie Ihre Ansprechpartner für Trinkwasserschutz

Damit Sie immer topaktuell informiert sind, gibt Honeywell sein Trinkwasser-Know-how auch in kostenlosen Online-Webinaren an Sie weiter. Auf der Florian Messe in Dresden haben Sie zudem die Möglichkeit, sich in Halle 2 an Stand A31 unverbindlich mit Honeywell-Experten auszutauschen.

Alle Informationen zum Trinkwasserschutz im Löscheinsatz, zum mobilen Systemtrenner BFW112 sowie zu kostenfreien Webinaren finden Sie unter: www.bfw112.de.

Systemtrenner BFW 112. Foto: Honeywell

Kommentar zu diesem Artikel

  1. Jetzt mal Tacheles,

    Systemtrenner zum Trinkwasserschutz, wenn die Feuerwehr zu Brandbekämpfungszwecken das Löschwasser aus Hydranten entnimmt.

    Die Idee dabei soll sein, dass es zu keinem Rückfluss von Löschwasser zurück in die Trinkwasserleitung kommt, ist einerseits völlig korrekt. Nur wenn man sich einmal die Anschaffungspreise für einen normgerechten Rückflussverhinderer ansieht, kommt einen schnell der Verdacht, dass hier einfach nur findige Hersteller eine neue Marktlücke erschlossen haben, mit meiner Meinung nach viel zu überteuerten Zusatzgeräten an den Mann zu bringen. Sind derart Geräte so ein Preis überhaubt wert? Man muss kein Ingeneur sein, um das Prinzip eines dieser Geräte zu verstehen. einfaches Rohr mit beidseitig angebrachten Festkupplungen. Im Inneren eine entsprechend gefederte Klappe die im Betrieb und Fließrichtung öffnet und bei Druckfreiheit geschlossen ist.
    Ein wenig im Netz geschaut und siehe da Systemtrenner Typ B-FW BFW112 1.100,00 € netto. Pro Stück wohlbemerkt. Ist ein solches Geräte wirklich mehr als 1000 Euro wert? Ich denke nicht.
    Natürlich haben sich die Trinkwasserbetriebe mit ins Boot ziehen lassen, wobei man hier natürlich dies gleich noch in eine NORM gepresst hat.
    Da man nun per Verordnung verpflichtet ist diese für jedes Löschfahrzeug anzuschaffen, kommen da für die Träger Brandschutz enorme Kosten zu. Kleine Gemeinden, die seit Jahren bereits an der Grenze des möglichen, bei Beschaffung von Ausstattung für die Feuerwehren, arbeiten haben nun noch das Problem für den o.g. Preis ein kleines Gerät anzuschaffen, was bei korrekter Handhabung an öffentlichen Löschwasserentnahme-stellen so nicht nötig gewesen wäre.

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