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Einsätze dokumentieren mit doku112

Feuerwehrleute und Rettungskräfte sind bei Ihren Einsätzen häufig gesundheitsgefährdenden Stoffen ausgesetzt. Diese können Langzeitfolgen haben, wenn sie über die Atemwege oder die Haut in den Körper gelangen. Bei einer späteren Erkrankung kann es dann wichtig werden, dass man nachweisen kann, dass die Erkrankung mit der Feuerwehrtätigkeit zusammenhängt. Dabei hilft es sehr wenn Einsätze, bei denen ein möglicher Kontakt (Exposition) bestanden hat, dokumentiert sind, auch wenn diese Jahre zurückliegen.

Die von S-GARD entwickelte App doku112 soll die Dokumentation der eigenen Einsätze erleichtern. Sie ist kostenlos und steht sowohl für IOS als auch für Android-Systeme zur Verfügung. Mit der App lassen sich auch Einsätze erfassen, bei denen Kontakt mit SARS-CoV-2-Patienten bestand.

Die App ‚doku112’ von S-GARD ermöglicht die Erfassung relevanter Einsatzdaten zur Dokumentation möglicher Expositionsrisiken durch gesundheitsgefährdende Stoffe.

Die Einsatzdaten werden mit doku112 schnell und unkompliziert erfasst, gespeichert und können bei Bedarf exportiert oder ausgedruckt werden. Im Unterschied zu anderen Programmen werden die Daten nur lokal auf dem eigenen Smartphone gespeichert und nicht automatisch in eine Cloud exportiert. Der Nutzer kann also selbst entscheiden, ob, wann und wie er die Informationen langfristig speichern will.

Mit der App greift S-GARD eine Empfehlung der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) auf, die es Feuerwehren nahelegt, Brandeinsätze zu dokumentieren, bei denen ihre Leute gesundheitsgefährdenden Stoffen ausgesetzt sind.

Weitere Informationen zur App und Links zum Download finden Sie hier: https://www.s-gard.de/service/app/

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