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Cat phones sind sehr robust und lassen sich besonders gründlich reinigen

Die Mitarbeiter der Feuerwehr sind in Zeiten von Corona ganz besonders gefordert: Sie sind teilweise in ständiger Einsatzbereitschaft, informieren die Bürger über Ausgangsbeschränkungen und unterstützen teilweise sogar bei Corona-Tests. Dabei kommen sie täglich mit einer Vielzahl von Menschen in Kontakt. Deshalb ist auch die eigene Vorsorge besonders wichtig. Was neben Händewaschen und Desinfizieren jedoch oft vergessen wird: Auch auf dem Smartphone können sich Bakterien, Viren oder Keime befinden.

Die robusten Smartphones und Featurephones vom Branchenführer Cat phones sind sehr widerstandsfähig und lassen sich deshalb besonders gut reinigen: Cat phones können mit Seifenwasser, Desinfektionsmittel, Chemikalien, Alkohol und bei einigen Modellen sogar mit Reinigern auf Chlorbasis gereinigt werden. Außerdem können sie mit Bürsten, Tüchern oder Desinfektionstüchern abgewischt werden, ohne dass das Display beschädigt wird.


So reinigt man das Cat phone mit Seife

Smartphones, die auch unter härtesten Bedingungen funktionieren

Der Arbeitsalltag in der Feuerwehr ist oft fordernd – deshalb brauchen die Mitarbeiter ein robustes Smartphone, das auch unter harten Bedingungen funktioniert. Cat phones bieten Robustheit nach Militärstandard: Sie sind sehr stabil, halten extrem hohe und niedrige Temperaturen aus und wurden strengen Falltests auf Stahl unterzogen. Außerdem sind Cat phones schmutz-, staub- und wasserdicht und ausgestattet mit der Schutzklasse IP68. Das Cat S52 ist sehr robust, und gleichzeitig sehr handlich, dünn und elegant, und somit sowohl für einen taffen Arbeitsalltag wie auch für eine aktive Freizeit optimal geeignet.

Das Cat S61 bietet neben herausragender Robustheit Funktionen wie einen lasergestützten Entfernungsmesser, einen Sensor für Schadstoffe und eine integrierte FLIR Lepton-Wärmebildkamera. Wie funktioniert diese Technologie? Alle physischen Dinge, auch Menschen, strahlen Infrarotenergie aus. Diese kann von einer Wärmebildkamera erfasst werden, wobei unterschiedliche Oberflächentemperaturen visualisiert und als unterschiedliche Farben auf einem Display dargestellt werden. Die Technologie benötigt dabei kein natürliches Licht und erfordert keinen physischen Kontakt mit dem Ziel, um Wärme zu erkennen.


Smartphone mit Wärmebildkamera

Kommentare zu diesem Artikel

  1. Nutze selber eins privat und auch im Feuerwehralltag und bin damit zufrieden.
    Prozessorleistung ist zwar etwas langsamer als bei den anderen aktuellen Smartphones, aber dafür macht’s nix aus wenn’s mal runter fällt.
    WBK ist ein nützliches Feature, um z.B. bei einem Lkw die Bremsen zu kontrollieren oder auch als Erkundungshilfe bei einem Einsatz ganz praktisch.

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  2. Wenn es einen Rabatt für Feuerwehrangehörige gäbe würde ich mir das S61 kaufen.

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  3. Hallo alle zusammen!

    Warum wird hier Werbung für das Smartphone CAT S61
    gemacht wenn das Gerät ausverkauft ist?
    Ist wohl ein Witz?

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