Vorschau Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 6/2011

Ab dem 27. Mai 2011 überall im Handel: Feuerwehr-Magazin, Ausgabe 6/2011

Roter Riese

Etwas größer als zunächst geplant fiel das neue Tanklöschfahrzeug der FF Ober­stedten (HE) aus. Und prompt bezog die Wehr dafür in den einschlägigen Internet-Foren Prügel. Warum das Fahrzeug aber perfekt in das Gefahrenabwehrkonzept passt, hat sich Uwe Bunzel erklären lassen.

Foto: Uwe Bunzel

Dramatische Minuten

Gebäudebrand in der Bremer Innenstadt. Die Hauptfeuerwache liegt nur 100 Meter vom Brandobjekt entfernt. Doch deren Kräfte sind in anderen Einsätzen gebunden. Nur der Einsatzleitdienst ist noch verfügbar. Die beiden Kollegen sehen sich einer meterhohen Flammenfront gegenüber – und Menschen, die an den Fenstern stehen und um Hilfe rufen.

Foto: Feuerwehr Bremen

Fotografieren im Einsatz: Was jeder wissen muss

Die Feuerwehr benötigt Fotos für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, die Dokumentation von Einsätzen und die Ausbildung. Gute Einsatzfotos geben die Dramatik des Geschehens wieder und sprechen den Betrachter auch emotional an. Sie wirken spannender als gestellte Bilder oder Fotos von Übungen. Wir erklären, welche rechtlichen und moralischen Grenzen es für das Fotografieren gibt.

Foto: Eyb

Einsatz unterm Zuckerhut

23.450 Feuerwehrleute an 113 Wachen gibt es im brasilianischen Bundesstaat Rio de Janeiro. Die Kräfte sind dem Militär unterstellt. Gäste sind trotzdem jederzeit willkommen. So konnte Solveig Flörke für das Feuerwehr-Magazin sogar einmal während einer Wachschicht einen ganzen Tag mitfahren.

Foto: Flörke

Neue Urteile zu Höchstarbeitszeit

Im Sommer 2005 hatte der Europäische Gerichtshof entschieden, dass die in der europäischen Arbeitszeit-Richtlinie vorgesehene Höchstarbeitszeit von 48 Stunden pro Woche auch für Feuerwehren gilt. Seit Herbst 2010 liegen zwei weitere Urteile zur Arbeitszeit von Berufsfeuerwehrleuten vor. Wir berichten über den aktuellen Rechtstreit und leuchten die Rechtslage aus.

Foto: Hegemann

Abflug in die Grube

Es war ein spektakuläres Szenario wie aus der Action-Serie „Alarm für Cobra 11“: Auf der A 3 bei Bessenbach/Waldaschaff (BY) verunglücken innerhalb weniger Minuten zwei Pkw unabhängig voneinander an derselben Stelle. Doch anstatt Hilfe zur rufen, versuchen sich die Unfallbeteiligten selbst zu helfen – obwohl zwei von ihnen schwer verletzt sind.

Foto: Hettler

Staufen in Bewegung

Über die Kleinstadt Staufen im Breisgau (BW) ist in den letzten Jahren viel berichtet worden. Erdhebungen sorgen seit drei Jahren für erhebliche Straßen- und Gebäudeschäden – und für Einsätze der Feuerwehr. Unabhängig davon strukturierte sich die Wehr völlig um – und steigerte damit die Motivation der Ehrenamtlichen.

Foto: Feuerwehr

Alles für die Katz’

Die FF Gadebusch (MV) zittert vor dem nächsten TÜV-Termin für ihre DLK 23-12. Denn jede Hauptuntersuchung kann für den betagten MAN-Hauber das endgültige Aus bedeuten. Doch Geld für eine Neubeschaffung fehlt. Und so greift die Wehr im Ernstfall lieber auf Drehleitern umliegender Gemeinden zurück. Ein unhaltbarer Zustand.

Foto: Lina Timm

60 Jahre Unimog im Einsatz

Seit nunmehr 60 Jahren produziert die Daimler AG mit dem Unimog erfolgreich ein Fahrzeug für viele Arbeitsfelder. Eines davon ist die Feuerwehr. Neben Tanklöschfahrzeugen insbesondere für Waldbrandeinsätze sind vor allem Sonderfahrzeuge auf dem Universal-Motor-Gerät bei vielen Wehren vertreten.

Foto: Müller

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