Aktuelle Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 7/2013

Ab dem 28. Juni 2013 überall im Handel: Feuerwehr-Magazin, Ausgabe 7/2013.

Feuerwehr-Magazin 7/2013

In großer Dimension

Eine ausgelöste Brandmeldeanlage entpuppt sich für die Feuerwehr Hoya (NI) als Großschadenslage: Vollbrand in einer Halle eines Fahrrad-Herstellers. 550 Kräfte mit 140 Fahrzeugen kommen zum Einsatz. Darunter sind allein neun Drehleitern, die aus verschiedenen Landkreisen zusammen gezogen werden müssen.Großbrand Hoya. Foto: Steuer

Tauchen unter Tage

Berufsgrubenwehr, Werkfeuerwehr und Dienstleistungszentrum: Die Hauptrettungsstelle Saar in Ensdorf bei Saarlouis (SL) ist für ein breites Spektrum an Aufgaben zuständig. Ihre sechs Mitarbeiter bilden Deutschlands einzige Feuerwehr-Taucherstaffel, die auch unter Tage Taucheinsätze durchführen darf.Hauptrettungsstelle Saar. Foto: Benkert

Wer stattet Klaus aus?

Der Kreisfeuerwehrverband Aichach-Friedberg (BY) hat sich etwas Besonderes ausgedacht: Über den Online-Shop “Statte Klaus aus…” können Bürger ihren Feuerwehren gezielt Sachspenden zukommen lassen. Die Auswahl reicht von eigens entworfenen Taschenkarten mit Feuerwehrwissen bis zu Atemschutzgeräten. Wir haben mit einem der Initiatoren gesprochen.Taschenkarten - eine Spendebeschaffung über die Aktion "Statte Klaus aus". Foto: KFV Aichach-Friedberg

Damit niemanden die Luft wegbleibt

Immer mehr Feuerwehren arbeiten bei der Beschaffung, Befüllung und Wartung von Atemschutzgeräten zusammen. Teilweise schließen sich alle Kommunen eines Landkreises zusammen, manchmal nur wenige. Eine Bestandsaufnahme der “Interkommunalen Zusammenarbeit” (IKZ) in Hessen.Interkommunale Zusammenarbeit "Atemschutz" in Hessen. Foto: Grosch

Brandmeister

Ein Löschfahrzeug mit maximal 3,5 Tonnen zulässiger Gesamtmasse und möglichst variabler Ausstattung – das war die Idee, die zum „Brandmeister“ führte. Basis dieses Kleinlöschfahrzeugs ist der Isuzu D-MAX, ein 1-Tonnen-Pick-up aus Japan.Kleinlöschfahrzeug auf Isuzu D-MAX. Foto: Preuschoff

Der fliegende Feuerwehrmann

Uwe Grutz, 42 Jahre alt, fliegt als Kapitän bei der Fluggesellschaft Germanwings. Bevor er seine Arbeit über den Wolken begann, arbeitete er viele Jahre lang als Berufsfeuerwehrmann. Heute ist er zumindest in der freiwilligen Feuerwehr aktiv.Uwe Grutz, Pilot und Feuerwehrmann. Foto: Germanwings

Gerätewagen Löschangriff

Einen Gerätewagen Logistik (GW-L2) der besonderen Art hat die FF Havighorst (SH) beschafft. Drei Wassertanks auf der Ladefläche sowie eine selbst konstruierte Zuleitung zu einer Tragkraftspritze machen den MAN mit Ziegler-Aufbau zum “Gerätewagen Löschangriff”.GW-L 2 der Feuerwehr Havighorst. Foto: Timo Jann

Haspel-Hype

Schläuche gehörden zur Grundausstattung jedes Löschfahrzeugs. In Deutschland wird seit nunmehr fast 100 Jahren ein Teil davon auf Haspeln am Heck der Fahrzeuge mitgeführt. Holger de Vries stellt diese Lösung in Frage und plädiert für sinnvollere Alternativen.

Vorbild-Funktion

Seit der Premiere auf der Interschutz 2010 sind über 100 Fahrzeuge mit der Z-Cab-Mannschaftskabine von Ziegler ausgeliefert worden. Herpa bietet mit dem HLF 20 der FF Dinklage (NI) jetzt das erste Modell mit der neuen Kabine an.HLF 20 der Feuerwehr Dinklage. Foto: Preuschoff

Tolle Vorbilder?

Stiefel offen, Jacke auf halb acht, immer eine Kippe im Mund. Und dann auch noch jeden zweiten Dienst nicht da. Der dritte Teil der Serie Menschenführung dreht sich um die Vorbildrolle von Führungskräften. Sie unterschätzen oft die Wirkung ihrer Außendarstellung. Wir nennen die absoluten “No-Gos” und wie Gruppenführer und Co. vorbildlich handeln.

Wohlfühlklima für die Füße

An Feuerwehrstiefel werden ganz besondere Anforderungen gestellt: In erster Linie müssen sie vor Gefahren wie Flammen, Säure und Trümmerteilen schützen. Gleichzeitig sollen sie aber auch stundenlange Einsätze ermöglichen. Wir haben uns angeschaut, wie die Hersteller ihre Stiefel ausstatten, um optimalen Tragekomfort zu gewährleisten.Feuerwehrstiefel im Test. Foto: Rosenbauer

Auf einer Wellenlänge

Bei der weltweiten Funkübung “Young helpers on the air” mischen Jugendfeuerwehr-Leute als Funkamateure mit. So bauten Nachwuchskräfte der JF Moers (NW) sogar Kontakt in die Antarktis auf. Wir berichten, wie das zustande kam und über was sich die Funker austauschten.Jugendfeuerwehr am Funkgerät. Foto: VFDB

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