Aktuelle Feuerwehr-Magazin-Ausgabe 12/2011

Ab dem 25. November 2011 überall im Handel: Feuerwehr-Magazin, Ausgabe 12/2011.

 

Extreme Bedingungen

Ein Einsatzgebiet ohne feste Straßen, dessen Topographie sich ständig verändert. Dazu die permanente Brandgefahr durch die abgebaute Kohle. Wir berichten, wie die Einsatzkräfte der Werkfeuerwehr Vattenfall auf den Wachen Boxberg, Jänschwalde und Welzow in den Tagebauen arbeiten und mit welchen Problemen sie dabei täglich zu kämpfen haben.

Vollbrand am Neujahrstag

Am frühen Morgen des Neujahrstages 2011 bricht in Landau (RP) ein Großbrand in einem ehemaligen Tabakschuppen aus. Das rund 1 800 Quadratmeter große Gebäude ist nicht mehr zu halten. Die Einsatzkräfte konzentrieren sich auf den Schutz diverser Nachbargebäude.

Plötzlich Tunnelwehr

50 Kilometer westlich von Stuttgart entsteht einer der modernsten Straßentunnel Deutschlands. Die riesige Baustelle ist eine außergewöhnliche Herausforderung für die FF Schwäbisch Gmünd und die Grubenwehr
Heilbronn. Sogar per Bundeswehr-Unimog und Quad geht’s bei Bedarf zum Einsatzort.

ELW mit Dachgeschoss

„Rhombus“ nennt TDS Invents seinen neuen ELW-Typen auf VW T5. Das Besondere daran: das Systemdach. Darin sind unter anderem Markise, Klimaanlage, Umfeldbeleuchtung, Blaulichter, Antennen und Kompressorhörner integriert. Und mehr Stehhöhe im Innenraum wird durch das neue Dach auch erzielt.

Enge Angelegenheit

Unfälle auf der zweispurigen A 6 von Nürnberg nach Heilbronn stellen die Einsatzkräfte immer wieder vor schwierige Aufgaben. Diesmal sind gleich sieben Lkw beteiligt, zwei Fahrer sind eingeklemmt. Lösungen abseits der üblichen Taktik sind gefragt, denn die Einsatzstelle ist eng und langgezogen.

Einsatzkräfte besser vor Gewalttaten geschützt

Die Gewalt gegen Einsatzkräfte der Polizei, der Feuerwehr und des Rettungsdienstes wurde in den letzten Jahren zunehmend als Problem wahrgenommen. Die im Sommer vom Bundestag beschlossene Änderung des Strafgesetzbuches soll künftig auch Feuerwehrleute sowie ihre Fahrzeuge und Ausrüstung besser schützen.

Telekom-Quartett

Durch einen Zufall konnten im Landkreis Roth (BY) gleich vier Gerätewagen in Dienst gestellt werden. Und das sogar schnell und günstig. Die ehemaligen Katastrophenschutz-Fahrzeuge gehörten vorher der Deutschen Telekom.

Stadt im Windkanal

In Hamburg steht der größte Windkanal Europas zur Untersuchung der atmosphärischen Grenzschicht. Dort wird die Ausbreitung von Gefahrstoffen in der Stadt erforscht, um Rettungskräften bei Umweltkatastrophen oder Terroranschlägen zu helfen. Auch im Computerzeitalter lassen sich die komplexen Windszenarien der Stadt immer noch am besten an echten Modellen erforschen.

Junge Experten

Im Sommer 2011 gründete der Umweltschutzdienst der Freiwilligen Feuerwehr Köln eine Jugendgruppe. Dekontamination und Gefahrstoffmessungen gehören zu ihrem Dienst­alltag. Wir stellen die jugendlichen Dekon-Experten vor.

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