Dienstag, 17. Januar 2017

Schutzkleidung für Einsatzkräfte: Viele Innovationen

Düsseldorf – Das Einsatzspektrum der Feuerwehren ist vielfältig. Je nachdem welche Art von Einsatz zu bewältigen ist, werden unterschiedliche Ansprüche an die Einsatzbekleidung gestellt. Hinzu kommt, dass sich auch die Anforderungen der Einsatzkräfte an die Bekleidung ändern.

Innovationen bei der Bekleidung für Einsatzkräfte. Foto: Gore

Innovationen bei der Bekleidung für Einsatzkräfte. Foto: Gore

Vor allem ein Mix an verschiedenen Materialien und Membranen ermöglicht es den Herstellern Einsatzkleidung mit einem hohen Schutz, aber auch hohem Tragekomfort zu produzieren. Auch die Schnittführung trägt enorm zur Praxistauglichkeit und somit zum Tragekomfort bei.

Taschen wurden optimiert, sowohl hinsichtlich ihrer Platzierung als auch Winkelung der Eingriffe. Cargotaschen erhalten ein „Last-Kontroll-System“, so dass sie samt Inhalt einfach gegen Verrutschen fixiert werden können, indem sie näher an den Körper gezogen werden. Darüber hinaus finden Schulterpolster sowie Pads an den Knien und Ellenbogen immer mehr Verbreitung bei der Einsatzkleidung.

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Auch so genannte „Wearables“ werden immer häufiger in die Einsatzkleidung integriert. Dazu gehören beispielsweise Warnbeleuchtungen auf LED-Basis. Mit in die Kleidung integrierten Ortungssystemen auf Funk, GSM oder GPS Basis lässt sich jederzeit der Standort der Einsatzkräfte genau nachvollziehen.

Von diesen Trends können sich Besucher aus den Bereichen der Feuerwehren, des Technischen Hilfswerks oder der betrieblichen Gefahrenabwehr wieder Anfang November bei der A+A 2015 in Düsseldorf ein Bild machen.

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