Freitag, 18. August 2017

Tragbare Übungspuppe

21. September 2012 von  

Aschheim (BY) – Für einen einfachen Transport hat TEE-UU, eine Marke von RND sportive, die Übungspuppe „Crash & Carry“ entwickelt. Diese besitzt ein integriertes und verstaubares Tragesystem, mit dem sie sich wie ein Rucksack huckepack nehmen lässt.

Zum Transport werden – mit Hilfe von zwei verstellbaren Riemen und Metallschnallen – Bein und Schulter der Puppe miteinander verbunden. Sind zwei Träger vorhanden, können diese die „Crash & Carry“ wie eine Tasche an den beiden Riemen halten.

Die Größe der Puppe beträgt 170 cm. Über einen Reißverschluss lässt sie sich bis zu einem Gewicht von 40 kg füllen. Gefertigt ist „Crash & Carry“ aus 1680D-Polyestergewebe mit einer 2 mm starken PVC-Beschichtung auf der Innenseite. An Kopf, Rumpf und Extremitäten befinden sich beidseitig Flauschflächen zum Aufbringen von Verletzungsmustern. Entsprechende Bilder werden wahlweise auf einer DVD mitgeliefert oder optional gebrauchsfertig laminiert mit Klettstreifen beigefügt.

Als Sonderzubehör sind außerdem selbstklebende Thermo-Pads erhältlich, um Suchübungen mit einer Wärmebildkamera durchführen zu können. Die Thermo-Pads werden einmalig aktiviert und sollen sichtbare Wärme für mindestens 6 Stunden bieten. Preis (Übungspuppe ohne Füllmaterial): zirka 179 Euro.

Kommentare

1 Kommentar zu “Tragbare Übungspuppe”
  1. Kenner des Reisbärn sagt:

    Schade das die nur 40kg wiegen kann. Sicherlich ist das Transportsystem eine Erleichterung für die Übungsvorbereitund bzw. das Heimbringen. Termopads sind bei entsprechender Ausrüstung sinnvoll. Bilder weiß ich nicht, bei Übungen werden „die Personen dem Rettungsdienst übergeben“. Oder es wird speziell erste Hilfe geübt mit Hilfe der RUD und NA/RS/RA.

    Unser Traum „Otto“ sollte 75-100kg wiegen. Damit das realistischer wird. Gelenke als einfache Scharniere würde reichen. Zum Transport einfach Arme und Beine abschrauben.

    Transport ist bei unseren bisherigen Puppen nie das Problem gewesen. Irgendwie hatte man den schon in das 1. OG geschleppt um ihn Retten zu lassen, oder in den Schacht „plumpsen“ lassen.
    Retten vom Arsch der Welt entweder mit echten Menschen, oder Puppe am Waldweg „rausgeschmissen“ und anschließend für Rettungsfahrzeuge „gesperrt“.

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