Mittwoch, 16. August 2017

Verunglückter Kamerad: Kasse zahlt nicht

16. Dezember 2011 von  

Werdau (SN) – Vor einem Jahr verunglückte ein 27-jähriger Feuerwehrmann aus Werdau (Kreis Zwickau) bei der Bekämpfung eines Wohnhausbrandes. Durch einen Absturz erlitt der junge Mann schwere Verletzungen und gilt heute zu 60 Prozent als schwer behindert. Wie die „Freie Presse“ jetzt berichtet, plagen den Feuerwehrmann neben gesundheitlichen Sorgen nun auch Geldprobleme. Der vormals Selbständige kann nicht mehr arbeiten, die Unfallkasse Sachsen habe ihre Zahlungen eingestellt. Der Grund: Ein neues Gutachten gebe an, eine Vorerkrankung sei ursächlich für die Behinderung.

Artikel: „Unfallopfer fühlt sich im Stich gelassen“ (Freie Presse, 16. Dezember 2011)

Ähnlicher Artikel zum Thema:

Kommentare

19 Kommentare zu “Verunglückter Kamerad: Kasse zahlt nicht”
  1. Caterpillar sagt:

    na toll was soll das den, ist doch egal ob er vorher was hatte oder nicht. arbeitsunfähig ist er seit dem unfall beim einsatz und das ist fackt. dann müssen die zahlen alles was muss auch das geld vom verdienstunfall usw. da gibt es kein grund nicht zuzahlen. wenn das so ist dann braucht man sich auch nicht zuwundern wieso man keine leute findet die das machen wollen. versteh aber auch nicht wieso die vom thw solche probleme nicht haben. die sind meiner meinung nach viel besser versichert auch wenn es zum einsatz im ausland kommt. aber da sollte die merkel und der feuerwehrverband sich mal gedanken machen. die könnten dem kerl auch mal helfen finanzmässig, anwaltsmässig usw. finde sowas traurig echt.

  2. So etwas ähnliches habe ich auch erlebt, zwar nicht ganz so schlimm, aber im Endeffekt dasselbe.
    Bei einem nächtlichen Feuerwehreinsatz habe ich mir das Knie verdreht, Innenmeniskus gerissen und 5 Wochen Arbeitsausfall. Als Selbständiger keine schöne Sache, da kein Verdienst und (damals) keine Krankentagegeldabsicherung.

    Die Unfallkasse NRW hat die Zahlung zunächst verzögert, später abgelehnt. Nach 2,5 Jahren hat das ganze in einem Prozess seine Klärung gefunden, kein Anspruch, da angebliche nur durch Vorschädigung bedingt.

    Ich kann jedem Selbständigen mittlerweile eigentlich nur davon abraten in der Feuerwehr tätig zu sein. (Bin es seltsamerweise aber immer noch …)

    Kameradschaftliche Grüße

    Dirk Rosenbaum

  3. Andrej sagt:

    @Caterpillar: Wieso haben wir vom THW solche Probleme nicht. Das ist bei uns kein Deut besser. Weder für den Dienst im In- oder Ausland gibt es tolle Versicherungen. Wir haben lediglich einen anderen Träger und unter dem Strich sind alle Versicherungsträger gleich.
    Und eine Sache ist schon im Ansatz meiner Meinung nach nicht optimal. Mit Neid und Missgunst zu den anderen Organisationen schauen.
    Nur eine Sache ist klar: Für den verunglückten Kameraden ist es eine scheiss Situation!

  4. Sven sagt:

    Habe ich genau so gehabt wie Dirk Rosenbaum – ich habe mir beim Dienstsport das Knie verdreht – zum Glück nur Bänderdehnung, aber die FUK hat mir die Zahlung zuerst verweigert, da angeblich der normale Verschleiß dran Schuld war – ich habe Widerspruch eingelegt und musst dann 100 !!! Km zum „neutralen“ Gutachter fahren. Der hat nicht mal ne halbe Stunde gebraucht und schon war der angebliche Verscheiß vom Tisch – FUK hat dann auch gezahlt – ich kann nur jedem raten sofort Widerspruch einzureichen.

  5. Uli sagt:

    Ein Trauerspiel, dass das Ehrenamt in die Mühlen von Juristen und die Machenschaften der Versicherungen gerät!!! Vielleicht wachen die politischen Sprücheklopfer einmal auf und lassen ihren dummschwätzerischen Aussagen zur Förderung einmal Taten durch vernünftige soziale Absicherungen folgen.

    Allen Betroffenen mein Mitgefühl, dem Wunsch nach Genesung und dem Standvermögen zum Durchsetzen ihrer Ansprüche!.

  6. M.W. sagt:

    Die suchen doch immer nur einen Grund, damit sie nicht zahlen müssen !!!
    Welche Vorerkrankung soll das denn sein, bei der man ganz plötzlich behindert wird?!!! Der arme Kamerad !

  7. CFischer sagt:

    Jetzt sollten wir mal aufhören über die Versicherungen zu schimpfen. Was die Umfallkassen hier machen ist das, was jede andere Versicherung auch macht. Sie prüft das Vorliegen einer Anspruchsberechtigung und das Vorliegen von Ausschlußgründen.

    Und vielleicht, aber auch nur vielleicht sollten sich die Führungskräfte der Feuerwehren von Kommune über Kreis, Land und Bund incl. der Ministerien, Schulen und auch die Vereinsonkel der Verbände nochmal darüber klar werden, dass in jedem Feuerwehrgesetz die gesundheitliche Eignung für den Feuerwehrdienst gefordert ist – leider ohne präzisiert zu werden und damit ohne Anwendung.

    Wäre dies nämlich der Fall, dann sollte eine Vorerkrankung ggf. nicht vorliegen, da mit einer solchen der Dienst nicht aufgenommen werden könnte bzw. man schon von vorneherein gesagt bekommt, dass es im Fall der Fälle zu Leistungseinschränkungen der Versicherung kommt. Nur wenn man die konsequente Umsetzung der geistigen und körperlichen Eignung fordert wird ja allenthalben gleich der Untergang des Abendlandes beschworen.

    Dass man den Kameraden die mit körperlichen Defiziten trotzdem Dienst tun (egal ob zu dick, zu unsportlich, Schäden am Skelett-/Muskel/ Bandapparat, Zuckerkrank,…) keinen Gefallen tut („auch für den findet sich eine Aufgabe“) merkt man dann, wenn im Fall der Fälle die Versicheurng sagt „sorry, aber da zahlen wir nicht“. Wie im übrigen jede ganz normale zivile Versicherung auch…

  8. MiFF sagt:

    Na wenn es danach geht könnte man die Hälfte der Feuerwehren dicht machen. Es hat ja fast jeder etwas. Insbesondere die etwas Älteren unter uns. Ob jetzt schon wissentlich oder noch unentdeckt.

  9. Alexander Stadelmaier sagt:

    Da sieht man endlich wie wichtig es dem öffentlichen Träger ist, dass man sich ehrenamtlich in einer Freiwilligen Feuerwehr engagiert. Wie geht nochmal der schöne abgedroschene Spruch:
    „Erst wenn das letzte Feuerwehrauto eingespart wurde und kein Freiwilliger mehr ein Ehrenamt ausübt, dann merken wir, daß Geld allein kein Feuer löschen kann“

  10. Sonja sagt:

    Ich finde den Kommentar von CFischer nicht gerechtfertigt. Bei uns werden die Kameraden/innen regelmäßig gesundheitlich überprüft und nur für gesund Befundene dürfen in den Einsatz. Selbst Leute, die wegen einer vorübergehenden Beinverletzung sich selbst als nicht einsatzfähig einschätzen, dürfen sogar bei Übungen nicht einmal den Verletzten mimen, den die anderen Kameraden dann übungshalber retten. Bei einem so engmaschigen Netz der Überwachung empfinde ich es als Sich-aus-der-Verantwortung-Stehlen der Versicherungen, wenn dann im Verletzungsfall von Vorerkrankungen gesprochen wird. Wofür werden die Kameraden dann eigentlich überhaupt noch versichert? Als der ostdeutsche Kamerad im geschilderten Fall in den Einsatz ging, war er jedenfalls noch nicht arbeitsunfähig!!

  11. P.Seebach sagt:

    Liebe Kameraden/Kameradinnen.
    Es ist schlimm genug, wenn bei der Brandbekämpfung in einem Wohnhaus plötzlich der Fußboden unter einem nachgibt und man ins schwarze Nichts stürzt und sich dabei die Wirbelsäule bricht.
    Alleine mit den gesundheitlichen Veränderungen danach klar zu kommen ist schwer genug. Aber danach Monate lang von der Unfallkasse an der Nase herum geführt zu werden und dabei seine gesamte wirtschaftliche Existenz zu verlieren ist noch viel härter. Ich musste dabei feststellen, dass die Unfallkasse Ihre eigenen Gesetzte macht.
    Es stimmt, ich hatte im Jugendalter einen Morbus Scheuermann (Volkskrankheit Nummer 1) am unteren Teil der Wirbelsäule. Jedoch hat sich dieser nachweislich verwachsen und mir somit keinerlei Probleme bereitet. Ich war Jahrelang bei bester Gesundheit Selbständig tätig, ebenso war ich voll Feuerwehrdienst tauglich gemustert worden. Habe etliche Einsätze unter Atemschutz absolviert und jeder der schon mal einen Brand unter Atemschutz bekämpft hat weiß, dass man dies mit Rückenschmerzen freiwillig sein lassen würde. Zum anderen habe ich mir die Brustwirbelsäule gebrochen und genau dort ist im MRT eine Beeinträchtigung am Rückenmark nachweisbar. Trotzdem hält die Unfallkasse daran fest, dass eine Vorerkrankung der unteren Wirbelsäule ausschlaggebend für meine eingesetzte Behinderung sei. Es wurde mittlerweile von mehreren Ärzten aus unterschiedlichsten Fachgebieten bewiesen, dass der Unfall und die dabei entstandenen Verletzungen Auslöser meiner Symptome ist. Doch die Unfallkasse verweigert weiter die Zahlung.
    Ich bin (zuerst nicht ganz freiwillig) auf anraten meiner Ärztin in psychologische Behandlungen gegangen, dort hat man u.a. eine Posttraumatische Belastungsstörung bei mir festgestellt…mein Psychologe hat natürlich die Behandlungskosten bei der Unfallkasse eingereicht, doch man hat selbst diese Kostenübernahme abgelehnt. Auf telefonische Nachfrage meines Psychologen begründete der Sachbearbeiter Herr M. seine Entscheidung mit den Worten, Herr S. kann keine Posttraumatische Belastungsstörung haben, dazu war der Sturz nicht schlimm genug.
    Dies zeigt deutlich wie sehr die Unfallkasse den Ehrenamtlichen ganz bewusst in den Allerwertesten tritt.

  12. Harald Kirchner sagt:

    Leider kein Einzelfall. Immer wieder muss man über solche unverständlichen Vorgehensweisen der BG lesen. In den Feuerwehrgesetzen der Länder ist zu lesen, dass keinem Feuerwehrmann aus seinem Dienst ein Schaden entstehen darf, leider ist dem nicht so. Im Jahr 2007 erging es einem Kameraden aus Sangerhausen ähnlich, er verletzte sich im Einsatz an der Schulter und kann seit dem seinen Beruf nicht mehr ausüben. Die BG hat festgestellt, dass an der Schulter Vorschäden bestanden haben. Der Kamerad war damals ende 20 und hatte nie Probleme mit seiner Schulter. So werden für den ehrenamtlichen Dienst Existenzen zerstört, da muss man überlegen ob es das wert ist – schade.

  13. Wenn man diesen Artikel ließt, wird einem richtig schlecht.
    Vor ein paar Jahren hatte ein Kamerad beim 14-tägigen Feuerwehr-Sport ,genauer beim Volleyball, sich das Knie verdreht uns sich mehrere Bänderrisse zugezogen.
    Die Antwort der Unfallkasse Thüringen genau wie der von Sachsen: Das Gutachten zeigt, das die Veletzung nicht beim Sport geschehen sei, sondern ein Vorschaden vorliege. Konsequenz: Er bekam kein Geld und war das letzte mal dabei.
    Ich sage: Es ist schon lange überfällig diesen geldgierigen Versicherungen mal so richtig in den A… zu treten. Ich bekomme als Feuerwehrmann Wut im Bauch, wenn ich so etwas lese. Jede Feuerwehr hat personelle Probleme und diese überbezahlten Institutionen erzählen einem verletzten Feuerwehrmann, dass er am falschen Tag zur falschen Zeit am falschen Ort war und das ganze noch freiwillig, umsonst und in seiner Freizeit. Als krönender Abschluss hat dieser Feuerwehrmann eine Familie mit Kind(ern), die er nicht mehr versorgen kann und deren Existenzen zerstört sind.
    Alle Politiker und jeder Feuerwehrverband sollte richtig Druck auf diese Versicherer ausüben und Klartext reden. In klaren, kurzen und deutlichen Sätzen mit allen Konsequenzen aber OHNE Kompromisse.

  14. Caterpillar sagt:

    der Komentar vor mir trifft es auf den Punkt. Da muss der Feuerwehrverband und die überbezahlten Bonzen in Berlin sich was einfallen lassen damit sowas nicht mehr vorkommt. Finde es echt schade das es überhaupt soweit kommen muss und man Finaziell in Not kommt als Feuerwehrmann oder anderer Helfer. Finde es echt zum ko… das man wenn man was für die allgemeinheit tut so dumm bei einem schaden da steht. Das müsste alles besser geregelt sein, als irgendwelche unnötigen dinvorschriften usw. zuerlassen. Da platzt mich echt der Kamm.

  15. P.Seebach sagt:

    Liebe Kameraden/Kameradinnen.
    In der letzten Zeit habe ich viel Zuspruch und Mitgefühl hier über Eure Kommentare aber auch über andere Wege erhalten.
    Das gibt mir neue Kraft, um den langen und harten Weg gegen die Unfallkasse anzutreten. Denn es zeigt mir, dass ich nicht länger alleine bin.

    Leider habe ich jetzt auch schon öfter gelesen, dass die Unfallkasse immer wieder nach dem gleichen „billigen“ Schema vorgeht und so schon viele Kameraden im Stich gelassen wurden. Und genau da muss sich etwas ändern.

    Es geht nicht, dass das Ehrenamt das höchste Gut in der Demokratie darstellen soll und ein Jeder von uns, der seine Freizeit, manchmal sogar seine Arbeitszeit, seine eigenen Interessen und sehr oft auch sein Familienleben dafür opfert, um für andere in einer Notsituation einzustehen…am Ende fallen gelassen wird, wenn er selbst unverschuldet durch einen Unfall in Not gerät.

    Das Problem dabei ist, dass nach meinen bisherigen Erfahrungen, die Unfallkasse tun und lassen kann was sie will. Es gibt niemanden, der der Unfallkasse „auf die Finger klopft“ und sagt, so könnt Ihr nicht mit unseren Ehrenamtlichen umgehen.

    Ich denke hier muss dringend eine Grundsätzliche Änderung herbei geführt werden und ich werde kämpfen, selbst wenn es meinen letzten Cent verschlingt.

    Ich hoffe ganz sehr darauf, dass dieser Aufruf die richtigen Leute, in den richtigen Positionen wach rüttelt und ich Unterstützung erhalte.

    Vielen Dank!

  16. P. Reiher sagt:

    Hallo an alle Feuerwehrkameraden da draußen…

    Ich kenne Herrn Seebach persönlich, hab ihn vor einem Jahr auch im Krankenhaus besucht.
    Als die Nachricht kam, war das schon ein Schock.
    Man reißt sich in dieser Gesellschaft sprichwörtlich den ARSCH auf, riskiert wie hier in diesem Fall noch seine Gesundheit wenn nicht sogar sein Leben und wenn man dann unverschuldet verunglückt bekommt man von diesem Staat nicht einmal Hilfe, ganz gleich in welcher Form.

    Das ist eine riesige Sauerei, kein Wunder das auch viele Wehren in Deutschland Probleme haben Nachwuchs zu bekommen wenn solche Dinge vorfallen und sehr gute Kameraden dann im Stich gelassen werden.

    Ar…geigen wie dieser Sachbearbeiter Herr M. wissen doch garnicht was wir alle da draußen leisten wenn der DME geht und wir losrennen.

    In meinen Augen sind solche Menschen nicht fähig so einen Job zumachen und solche Entscheidungen zu treffen.
    Er sollte mal darüber nachdenken in welche Lage er Menschen damit bringt.

    Ich hoffe nur das auch solchen mal was passiert und sie dann im Stich gelassen werden.

    Mein lieber P., auf diesem Wege wünsche ich Dir und deiner ganzen Familie ein ruhiges und besinnliches Weihnachtsfest 2011.

    Allen anderen Kameraden hier im Land ebenso Frohe Weihnachten und eine einsatzfreie Zeit im Kreise ihrer Familien.

    Mit kameradschaftlichen Grüßen P. Reiher

  17. P.Seebach sagt:

    Liebe Kameraden,
    ich bin der Meinung, es bedarf einer übergeordneten Stelle, welche die Arbeit der Unfallkassen kontrolliert.
    Denn es darf nicht sein, dass die Unfallkasse mit allen Mitteln versucht, die Uns als Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren zustehende Absicherung im Dienst, zu verweigern.
    In meinem Fall hat sich bisher auch noch nichts neues ergeben…im Gegenteil, die Unfallkasse Sachsen führt mich und nun sogar Personen aus der Politik weiterhin vor.
    So war am 27.01.2012 ein Gesprächstermin mit Vertretern aus Politik, Öffentlichkeit, Unfallkasse und mir geplant, um noch einmal ganz Sachlich die Tatsachen vorzutragen und eine Lösung zu suchen. Doch die Unfallkasse sieht davon ab diesen Termin wahrzunehmen, denn es ist ein laufendes Verfahren, da gibt es keinerlei Auskunft.
    Ich denke, ich brauche meine Meinung dazu nicht großartig erklären…die Unfallkasse macht was sie will.

  18. Sabine schroeder sagt:

    Es kann und darf nicht sein, dass jemand in ausübung eines ehrenamtes schaden erleidet und dafür nicht adäquat entschädigt wird! Die bösartige sichtweise der fuk gehört unabhängig kontrolliert! Es gibt in der bundesrepublik und in der europäischen union massenhaft kontrollgremien – eines davon sollte jawohl für die belange der freiwilligen feuerwehren verpflichtet werden! Ich appelliere hiermit an alle ämter und gremien zu prüfen, inwieweit die kameraden und kameradinnen in d davor geschützt werden können, ihre existenz zu verlieren, weil sie der verpflichtung ihres ehrenamtes gefolgt sind!

  19. Frank sagt:

    @Sabine Schröder,
    ein solches Kontrollgremium gibt es auch bei den Feuerwehr Unfallkassen. Letztes Jahr haben die Sozialwahlen stattgefunden, die meisten von uns durften sofern bei den jeweiligen Trägern keine Friedenswahlen stattfanden, wählen. In Folge dessen haben sich bei den Trägern paritätisch besetzte Ausschüsse konstituiert. Das heißt im konkreten Fall: Erfolgte gegen den Bescheid ein Widerspruch, so hat der paritätisch besetzte Widerspruchsausschuss der FUK Mitte die Entscheidung.

Kommentare

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit...
Falls Sie ein Bild von sich beim Beitrag möchten: Gibts hier: Gravatar!

'; } ?>