Samstag, 3. Dezember 2016

Unwetterschäden aus „Feuerwehrtopf“ bezahlen

26. Juli 2014 von  

Bochum (NW) – Das Unwetter „Ela“ zog am 9. und 10. Juni 2014 mit Gewittern, Sturmböen und Starkregen über Nordrhein-Westfalen, Hessen und Niedersachsen hinweg. Zahlreiche Feuerwehren waren tagelang mit der Beseitigung unzähliger Gefahrenstellen beschäftigt. Nun geht es an die Beseitigung der Schäden und die kosten viel Geld. „Der Westen“ berichtet, dass SPD, Grüne und Linke im Bochumer Stadtbezirk Wattenscheid den Antrag gestellt haben, 15.300 Euro aus dem s0 genannten Feuerwehrtopf zu entnehmen und damit die Wiederaufforstung und Neubepflanzung städtischer Grünanlagen zu bezuschussen. Über den Antrag muss die Bezirksvertretung Wattenscheid entscheiden.

Artikel: „Feuerwehrtopf für die Aufforstung einsetzen“ (Der Westen, 23. Juli 2014)

Anmerkung der Redaktion: Wir sind im ursprünglichen Beitrag dem Missverständnis aufgesessen, dass der „Feuerwehrtopf“ gleichbedeutend mit dem Haushalt der Feuerwehr ist. Mittlerweile haben wir unseren Fehler korrigiert.

 

 

 

Kommentare

80 Kommentare zu “Unwetterschäden aus „Feuerwehrtopf“ bezahlen”
  1. Sieg01 sagt:

    Ja, so ist das mit der deutschen Sprache : ein Begriff = zwei Bedeutungen. Eine eindeutige Erklärung im Artikel wäre sinnvoll gewesen

  2. Sven sagt:

    @ Michael Mende Du solltest nicht diesen „schlampigen“ Kurzartikel auf dieser Seite lesen, sondern den im darunter angegebenen Link. Dieser erklärt zwar den Feuerwehrtopf nicht, aber er wird erwähnt. Auch ist der verlinkte Bericht etwas ausführlicher…

  3. sven sagt:

    Wie auch aus der Kommentierung des Originalartikels zu erkennen ist, handelt es sich hier DEFINITIV NICHT um Mittel, die für die Feuerwehr vorgesehen waren, sondern um Geldern, die für DRINGENDE SOFORTMASSNAHMEN im Stadtbezirk vorgesehen sind!

    Die Feuerwehr hat einen eigenen Haushalt, der davon NICHT betroffen ist!

    Schade das in der Redaktion offenbar Schnelligkeit vor Sachlichkeit gilt!

    Als das noch anders war, war es m.E. angenehmer diese Seiten zu lesen.

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