Plusminus-Recherche: 40 Prozent der Rettungsdienste kommen zu spät

Bremen – Nachdem das ARD-Magazin “Plusminus” bereits aufdeckte, dass in vielen Städten die Feuerwehr ihre Schutzziele häufig nicht erreicht, beleuchteten die Redakteure nun auch den Rettungsdienst. Nach ihren Recherchen kämen 40 Prozent der Rettungsdienste zu spät. Deutliche Unterschiede gäbe es in den Großstädten – sowohl bei den gesetzten Hilfsfristen als auch bei ihrer Erreichung. In Nordrhein-Westfalen soll der Rettungsdienst innerhalb von 8 Minuten am Einsatzort eintreffen, in Baden-Württemberg nach 15 Minuten. Die 8-Minuten-Regelung gilt auch in Berlin. Aber bei mehr als der Hälfte der Notfälle schafft der Rettungsdienst diese Marke nicht.

Hier geht’s zu dem Plusminus-Bericht: “Mangelnde Versorgung – Rettungswagen häufig zu spät” (ARD, Plusminus, 9. März 2016)

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Symbolfoto: Rettungsdienst T. Weege
Rettungswagen. Symbolfoto: Thomas Weege

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