Montag, 5. Dezember 2016

Neues Gefahrgut-Konzept im Alb-Donau-Kreis

Ulm (BW) – In Baden-Württemberg gelten nicht nur für Brand- und Hilfeleistungseinsätze Eintreffzeiten. Auch bei Gefahrguteinsätzen ist vorgeschrieben, dass spezialisierte Gefahrgut-Einsatzkräfte nach 30 Minuten vor Ort sind. Seit Beginn des Jahres gilt im Alb-Donau-Kreis deshalb ein neues Gefahrgutkonzept, berichtet die „Südwest Presse“. Kern des Konzepts sind drei neue Wechsellader, die im Kreis an strategisch wichtigen Punkten stationiert sind. Rund eine Millionen Euro hat der Landkreis für die drei Fahrzeuge samt Beladung ausgegeben. Die Beladung ist entsprechend auf Gefahrgutunfälle ausgelegt. Dazu gehören unter anderem Chemikalienschutzanzüge (CSA), Dekontaminationseinrichtungen und Auffangbehälter. Darüber hinaus durchliefen 30 Feuerwehrleute spezielle Fortbildungen an der Landesfeuerwehrschule.

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Artikel: „Gut gerüstet: Kreis hat drei Feuerwehr-Fahrzeuge gekauft“ (04. Januar 2016, Südwest Presse)

Symbolbild. Foto: Timo Jann

Symbolbild. Foto: Timo Jann

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