Dienstag, 28. März 2017

Nach Unglück: Bürgermeister wollen Einsatzkräfte finanziell besser absichern

6. Juli 2016 von  

Schwäbisch Gmünd (BW) – Bei einem tragischen Unglück Ende Mai ertrank ein Feuerwehrmann aus Schwäbisch Gmünd bei einem Hochwassereinsatz. Der Oberbürgermeister (OB) der Stadt drängt jetzt, gemeinsam mit weiteren OB aus Baden-Württemberg, auf eine bundesweit bessere finanzielle Absicherung von Einsatzkräften und deren Angehörigen, berichtet die „Heidenheimer Zeitung“. Ziel ist es, dass der ehrenamtliche Einsatz mit zusätzlichen Entgeltpunkten in der gesetzlichen Rentenversicherung berücksichtigt wird. Das gemeinsame Anliegen wird an die baden-württembergische Landesregierung weitergegeben. Diese soll daraufhin einen entsprechenden Gesetzentwurf im Bundesrat einbringen.  

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Hier geht’s zum Orginalbeitrag: „Bei Einsätzen und danach: OBs wollen Ehrenamtliche besser absichern“ (06. Juni 2016, Heidenheimer Zeitung)

Symbolbild_Einsatzkleidung_PSA-Ausrüstung_Hegemann (2)

Nach Unglück: Bürgermeister wollen Einsatzkräfte finanziell besser absichern. Foto: Hegemann

Kommentare

6 Kommentare zu “Nach Unglück: Bürgermeister wollen Einsatzkräfte finanziell besser absichern”
  1. Mr X sagt:

    Soweit ich weiß war der Kamerad leider OHNE Eigensicherung (Schwimmweste, Rettungsleine etc.) ins wasser gesprungen.

  2. FFW sagt:

    Lieber Mister X: warst du dabei? Ich denke nicht. Sonst würdest du nicht so einen Scheiß verzapfen.

  3. Uli sagt:

    Endlich werden die Verantwortlichen wach und begreifen das eigentlich Selbstverständliche. Aber wo bleibt diese Absicherung im Allgemeinen als selbstverständlich im Rahmen der Fürsorgepflicht? Ach ja, kostet was.

  4. pit sagt:

    MX.So einen Schwachsinn kann nur einer erzählen, wo wirklich nichts in der Birne hat.

  5. Roland sagt:

    Sehr geehrter Mr X.

    Merken sie eigentlich selber noch was sie so schreiben ?

    Anstatt Mitgefühl zu zeigen und auf das Thema einzugehen, kommen nur Vorwürfe.
    Es ist ein Feuerwehrmann ums Leben gekommen.
    Ein Mensch der ehrenamtlich sich in Gefahr begeben hat.
    Da war vermutlich eine Spontanhandlung, so als wenn ich privat einem Ertrinkenden ohne Hilfsmittel zur Hilfe komme.

    Was hat diese Bemerkung mit dem Thema zu tun ?
    Wollen sie damit sagen, das der Kamerad dann zu der Gruppe gehören muss die diese Art der Absicherung die die OBM fordern nicht verdient hat oder wollten sie einfach mal zeigen das sie etwas von der Arbeit der Feuerwehr verstehen und klugscheißen ?

  6. Alex sagt:

    Sehr geehrter Mr. X,

    der Kamerad war mit einer Sicherungsleine abgesichert die von etwa 30(!) Leuten gehalten wurde. Leider ist dann die Leine gerissen. Stand so übrigens auch in den Medien.
    Eine Schwimmweste ist standardmäßig nicht auf den Fahrzeugen verlastet, außerdem wäre es fraglich ob sie bei den Wassermassen geholfen hätte, da der Kamerad beim Rettungsversuch in einen Gully gesogen wurde.

    http://www.swr.de/landesschau-aktuell/bw/ursachenforschung-in-schwaebisch-gmuend-wie-kam-es-zu-den-beiden-todesfaellen/-/id=1622/did=17521498/nid=1622/1ut4do7/index.html

Kommentare

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