Freitag, 9. Dezember 2016

Mit Pfefferspray zum Einsatz

1. Juli 2014 von  

Zürich (CH) – Im vergangenen Jahr kam es in Zürich (Schweiz) bei 400 Rettungsdiensteinsätzen zu verbalen als auch körperlichen Attacken gegen Einsatzkräfte. Die Übergriffe reichen von Pöbeleien, über anspucken bis hin zur Bedrohung mit Waffen. Häufig stehen die Angriffe in Verbindung mit Alkohol- oder Drogenkonsum. Manche Einsatzorte können deswegen nur noch in Polizeibegleitung angefahren werden. Damit sich die Rettungsdienstmitarbeiter in Notsituationen wehren können, tragen inzwischen vier von fünf Rettern ein Pfefferspray bei sich, das berichtet das Nachrichtenportal „20 Minuten“. Wer das Abwehrmittel im Dienst tragen will, der muss hierfür eine Schulung nachweisen. Erste Rettungswagenbesatzungen tragen sogar stichfeste Westen.

Artikel: „Zum Selbstschutz – Retter tragen Pfefferspray“ (20 Minuten, 29 Juli 2014)

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