Samstag, 10. Dezember 2016

Keine Rettungsgasse: Feuerwehr verzögert an Einsatzstelle

28. August 2014 von  

Homberg/Efze (HE) – Das Fehlen einer Rettungsgasse hat nach einem Bericht von „Hessennews TV“ am Mittwoch zu einem verzögerten Eintreffen der Feuerwehr bei einem Unfall geführt. Wie das Portal berichtet, hätten die Einsatzkräfte für ihre Anfahrt, inklusive Bewältigung eines rund ein Kilometer langen Abschnittes auf der A 7 bei Homberg (Efze) im Schwalm-Eder-Kreis, rund 25 Minuten benötigt. Autofahrer hätten es versäumt eine passierbare Rettungsgasse zu bilden. In der Zwischenzeit hatten andere Verkehrsteilnehmer die Frontscheibe eines verunglückten Lkw eingeschlagen und die eingeschlossene und verletzte Fahrerin so befreit. 

Artikel: „A7: Feuerwehr brauchte 25 Minuten für einen Kilometer – Rettungsgasse?“ (Hessennews TV, 27. August 2014)

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Kommentare

1 Kommentar zu “Keine Rettungsgasse: Feuerwehr verzögert an Einsatzstelle”
  1. Achimer sagt:

    Naja, Baustellenbereich und drei verengte Fahrstreifen ohne Seitenstreifen und plötzlich geht’s nicht mehr weiter. Wo sollen die Leute hin, sie können sich ja nicht in Luft auflösen. Kann auf dem letzten Kilometer vor einer Einsatzstelle schonmal passieren, wenn vorne nichts mehr vorbei fließen kann.

    Kritik: Bei uns wird im Falle so eines Unfalles innerhalb von Baustellen im größerem Umfang alarmiert. Es werden im Zuge der Baustellenplanung festgelegte Bereitstellungsräume angefahren und ggf. entgegen der Fahrtrichtung angefahren oder über die Gegenspur angefahren. Diese wird dann zuvor ebenfalls durch die Polizei gesperrt.

Kommentare

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