Dienstag, 17. Januar 2017

Gericht entscheidet: keine Pauschale für BF-Überstunden

München – Das Verwaltungsgericht in München hat am Mittwoch die Klage von sechs Berufsfeuerwehrleuten über die Bezahlung ihrer Überstunden abgewiesen. Diese hätten ihre Zeitkonten früher überprüfen und sich gegebenenfalls beschweren müssen. Die Feuerwehrleute beriefen sich auf ein Urteil des Bundesverwaltungsgerichts und forderten einen pauschalen Ausgleich für die Überstunden über der höchstzulässigen Arbeitszeit von 48 Stunden pro Woche. Damit würde den Feuerwehrleuten der Stadt München für die Jahre 2001 bis 2007 insgesamt vier Millionen Euro mehr zustehen, als die Stadt mit ihrer Rechnung vorsieht.

Artikel: „Wer zu spät klagt, den bestraft das Gericht“ (24. Juni 2015, Süddeutsche Zeitung)

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