Dienstag, 28. März 2017

Feuerwehrmann absichtlich angefahren und geohrfeigt

1. Juli 2015 von  

Frontenhausen (BY) – Ein 67-jähriger Autofahrer hat einen 54-jährigen Feuerwehrmann in Frontenhausen (Kreis Dingolfing-Landau) am Dienstag mit Absicht angefahren und anschließend geohrfeigt. Der Feuerwehrmann wollte den Autofahrer im Rahmen von Straßenabsperrmaßnahmen nicht passieren lassen. Der 67-Jährige verhielt sich uneinsichtig, fuhr langsam auf den Feuerwehrmann zu und schob diesen so vor sich her. Als die Einsatzkraft daraufhin gestikulierend versuchte dem Fahrer zum Anhalten zu bewegen, gab dieser Gas und fuhr die Feuerwehrkraft um. Als der Feuerwehrmann anschließend an das Fahrerfenster klopfte, stieg der Fahrer aus und gab dem 54-Jährigen eine heftige Ohrfeige. Der Feuerwehrmann ging zu Boden und musste letztendlich leicht verletzt ins Krankenhaus gebracht werden.

Artikel: „Mann fährt absichtlich Feuerwehrmann an“ (01. Juli 2015, Bayrischer Rundfunk)

Kommentare

6 Kommentare zu “Feuerwehrmann absichtlich angefahren und geohrfeigt”
  1. Hubert sagt:

    Das hätte er bei mir nicht gemacht,Helm ab und einen Scheitel ziehen. Aber der fährt nie wieder ein Auto,den der Führerschein ist1000 Prozentig weg. Somit ist der Feuerwehrmann wieder etwas sicherer.

  2. A.Kraus sagt:

    1.Führerschein für immer wegnehmen
    2. mindestens 500 Sozialstunden
    3.Saftiges Schmerzensgeld
    4. Ansehnliche Spende

    Solche Typen müssen mit aller Härte bestraft werden. Sowas hat auf der Straße nichts verloren!

  3. A.Kraus sagt:

    1.Führerschein für immer wegnehmen
    2. mindestens 500 Sozialstunden
    3.Saftiges Schmerzensgeld
    4. Ansehnliche Spende

    Solche Typen müssen mit aller Härte bestraft werden. So was hat auf der Straße nichts verloren!

  4. Sven Böhm sagt:

    Der gehört weggesperrt, inkl. horrender Schmerzengeldzahlung + Ansehnliche Spende an die örtliche FFw!!!

  5. kenny sagt:

    Dieses Land wird letztendlich an der Überhand nehmenden Respektlosigkeit großer Teile der Bevölkerung allen Autoritäten gegenüber zu Grunde gehen. Dagegen hilft nur hartes Durchgreifen, wobei die Reaktionsmöglichkeiten eines Amtsrichter eher gering sind. Hilfreich wäre es vielleicht, wenn dieser Zeitgenosse in der lokalen Presse “ porträtiert “ würde – aber das wird der auch sehr ausufernde “ Daten- und Persönlichkeitsschutzbeauftragte “ sicherlich verhindern !

  6. Mr X sagt:

    Alles klar! Wie kann man nur so dof sein, und einen Feuerwehrmann über den Haufen fahren? Ein wunder, dass der überhaupt n Führerschein hat?

Kommentare

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