Samstag, 10. Dezember 2016

Übergriff während Jugendfeuerwehr-Übung

14. April 2014 von  

Raunheim (HE) – Zwischenfall bei einer Jugendfeuerwehr-Übung in Raunheim (Kreis Groß-Gerau): Zwei feuerwehrfremde Jugendliche, die sich einer brennenenden Tonne gefährlich näherten, wurden nach einem Bericht des „Echo“ von der Feuerwehr zurückgewiesen. Die Jugendlichen mit Migrationshintergrund hätten daraufhin aggressiv reagiert und die Feuerwehrleute bedroht und beleidigt. Mehr noch: Gegen die Übungsleiter seien die etwa 16 bis 17 Jahre alten Jungen sogar handgreiflich geworden. Als die Polizei vorfuhr, flüchteten die Jugendlichen.

Artikel: „Beleidigungen und Handgreiflichkeiten bei Feuerwehr-Übung“ (echo.de, 14. April 2014)

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Kommentare

7 Kommentare zu “Übergriff während Jugendfeuerwehr-Übung”
  1. Markus sagt:

    Mit nem C Rohr wegspülen…

  2. timo korn sagt:

    Da will man schon freiwillig helfen sei es Feuerwehr oder eine andere Hilfsorganisation und dann wird man noch bei Einsätzen angegriffen auch wenn es nur (nur) eine Übung war. Was ist nur los heut zu tage.

  3. Erik sagt:

    Ihr werdet diese Leute weder per C-Rohr noch mit warmen Worten klug machen.

    Das ist ein gesellschaftliches Problem und das Problem nennt sich mangelnder Respekt.
    In diesem Fall ist es der fehlende Respekt gegenüber einer öffentlichen Einrichtung.

    Helfen kann da nur ein Wandel in der Erziehung und das Vermitteln von Werten.

    ….aber ob das in diesem Fall noch was wird, wage ich mal zu bezweifeln.

  4. Ulf sagt:

    Die armen Jugendlichen mit Migrationshintergrund. Bestimmt hat sie keiner in ihrer Sprache darauf hingewiesen….

  5. Basti sagt:

    Tja. Kollegen von mir wurde letztens beim Fällen von zwei Bäumchen am Gerätehaus angedroht, eines von 500000 Messern in den Hals gestochen zu bekommen, wenn sie den zweiten Baum auch noch anrühren würden. Die Mädels waren zwischen 7 und 8 Jahren alt. Worte? Eher keine.
    Selbst als ich noch in der JF war, wurde ich schon ausgelacht. Das war vor zehn Jahren.

  6. Karsten sagt:

    Ich lach mich schlapp…

    Wasser marsch mit 8 Bar… und zack sind die „“Störer“ verschwunden. Aber bei den jugendlichen und Kindern von heute muss man ja Vorsich walten lassen. Schimpfen darf man nicht, auf Fehler aufmerksam machen schaded der Entwicklung. Antiautoritäre Erziehung sag ich nur… BLA BLA BLA…
    Wenn dann noch ein Migrtionshintergund dazu kommt wird es natürlich noch etwas schwieriger.
    Also doch lieber Nicken, Lächeln und A…loch denken.

    Wasser marsch … 😉

  7. Mr X sagt:

    Traurig! Bei uns wurde mal bei einer Übung ein Hütchen mit Absicht umgefahren.

Kommentare

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