Freitag, 18. August 2017

Digitalfunk arbeitet grenzübergreifend

6. Juni 2012 von  

Harrislee (SH) – Der Digitalfunk macht´s möglich: Feuerwehren im deutsch-dänischen Grenzgebiet können jetzt auch per Funk miteinander kommunizieren. Wie der NDR berichtet, sind die dänischen Gemeinden Sonderburg, Apenrade und Tondern seit Mittwoch mit der Regionalleitstelle Nord im schleswig-holsteinischen Harrislee verbunden.

Artikel: „Feuerwehr: Mit Digitalfunk über Grenzen hinweg“ (NDR.de, 6. Juni 2012)

Kommentare

18 Kommentare zu “Digitalfunk arbeitet grenzübergreifend”
  1. Fränk sagt:

    Ich finde die Digitalfunkgeräte eigentlich ganz gut,
    zu mindest besser als die alten krücken die wir davor hatten.
    Ebenso finde ich auch die digitalen Meldeempfänger wesentlich
    besser …

  2. Peter Lamaack sagt:

    Der Digitalfunk sollte aller-aller-aber-wirklich allerspätestens, hochundheiligversprochen, zur Fußball-WM 2006 (also die in -D-) betriebsbereit sein – wegen der inneren Sicherheit und so.
    Dann vereinigten sich politische Bedenkenträger und Befürworter der Arbeitsplatzsicherung im Telekommunikationsgewerbe in -D- miteinander.

    Aus diesem Grund hat -D- weiterhin ein Funksystem mit den techn. Grundlagen der 60-er-Jahre – wie Albanien!

  3. Steven Renken sagt:

    Lukas Hoffmann sie haben da total recht. da hat man die Normalen Funkrufnahmen grade drauf und dann kommen die Digis.

    Digitalfunk ist doof.

  4. Cimolino sagt:

    @Frank:
    Was vergleichst Du da eigentlich miteinander? (Hoffentlich nicht 7b bzw. 10 mit neuesten „hübschen“ Geräten – wobei die Frage ist, was da besser/dauerstabiler ist… )
    Was ist für die Digitalalarm?

    @Peter L.
    Du kannst mir doch bestimmt die Funkthematik Albaniens näher beschreiben – und auch wo die konkreten aktuell bemerkbaren Nachteile des Analogfunks liegen. Und natürlich dann auch, was im Vergleich dazu aktuell der Digitalfunk besser machen kann.

    (Weder hat m.W. Albanien ein nahezu flächendeckendes Funknetz, noch wir mit „analog“ tatsächlich betriebsgefährdende Probleme (wenn das System entsprechend ausgebaut und gewartet wurde), noch erreichen wir derzeit mit der verfügbaren Digitalfunktechnik (deren Aufbau- UND Unterhaltungsaufwand weit über dem analoger Funknetze liegen wird und der dafür nötige taktische Funkführungsaufwand noch weit komplexer ist!) schon das an Features, was im Analogfunk seit ungefähr dem Ende der 1990er schon geht und bei uns seit 2005 auch praktisch recht problemlos genutzt wird, z.B. Adressdatenübertragung in gekoppelte Navigationsgeräte mit funktionierenden Straßenkarten…)

  5. Peter Lamaack sagt:

    Der Nachteil besteht alleine schon darin, daß der hier zugrunde gelegte Bericht auf den Aufwand bzw. die besondere Anstrengung hinweist, der in den Grenzgebieten von -D- betrieben werden muß, damit hier eine zeitnahe Kommunikation notwendig ist.
    So fahren einerseits deutsche, französische, niederländische und luxemburgische Polizeifahrzeuge im Rahmen der Amtshilfe durchaus über die Staatsgrenze – weil es die EU möglich macht.
    Andererseits kann Fzg. 1 aus Staat A. dann nicht mit Fzg. 2 aus Staat B. kommunizieren.
    Das gleiche gilt natürlich auch für die nichtpolizeilichen BOS; also Feuerwehren und Rettungsdienste

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