Freitag, 18. August 2017

Bewährungsstrafe für Maschinisten?

10. September 2012 von  

Hamburg – Am 6. Juli 2011 kamen zwei Menschen bei einem Alarmfahrt-Unfall in Hamburg ums Leben. Ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug der Berufsfeuerwehr war auf dem Weg zu einem Einsatz mit einem Linienbus kollidiert. Der Maschinist steht wegen fahrlässiger Tötung und fahrlässiger Körperverletzung vor Gericht. Wie die „Lübecker Nachrichten“ berichten, forderte die Staatsanwaltschaft ein achtmonatige Haftstrafe auf Bewährung.

Artikel: „Anklage fordert Bewährungsstrafe für Feuerwehrmann“ (7. September 2012, Lübecker Nachrichten)

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Kommentare

46 Kommentare zu “Bewährungsstrafe für Maschinisten?”
  1. Christian sagt:

    8 Monate auf Bewährung für fahrlässige Tötung ist eine milde Forderung seitens der Staatsanwaltschaft. Wie dem Artikel der LN zu entnehmen ist, würdigt die Staatsanwältin auch ausdrücklich den Beruf des Angeklagten.
    Zum Vergleich: Für den Unfall von Eppendorf, der ebenfalls vorm LG Hamburg verhandelt wurde, bekam der Unfallfahrer 3 Jahre und 6 Monate Haft, ohne Bewährung.

  2. Joachim sagt:

    Wer eine Strafe bekommt und wer nicht, dass entscheidet das Gericht. Es wäre falsche sowohl den einen noch den anderen in Schutz zu nehmen.
    Als Feuerwehrmann und Rettungsdienstler kann ich nur soviel sagen, dass wenn man Sonder und Wegerechte in Anspruch nimmt, nicht fahren kann wie man will. Gerade bei Benutzung dieser, muss ich mir klar sein, dass ich mich über manche Regelungen hinwegsetze. Und gerade das ist wiederum ganz besonders ein Grund noch vorsichtiger zu fahren. Man kann auch langsam über eine „rote Ampel“ fahren.
    Das soll jetzt allerdings auch nicht heißen, dass nur der Maschinist schuld hat, aber er hat nun mal die meiste Verantwortung dafür.
    Und eins darf man auch nicht vergessen !!! Die Medien können manchmal die Wahrheit wunderbar verdrehen.

  3. Björn sagt:

    „Trotz Sonderrechte, VORSICHT!“ So stand es an einem Aufkleber der 80er welcher gerne im „blickfeld“ des Maschinisten verklebt wurde.
    Auch ich bin „Einsatzgeiler, Martinshorndurchfahrender, Freizeitfeuerwehrmann“. Aber an jeder nicht einsehbaren Kreuzung habe ich Schrittgeschwindigkeit. An jeder anderen Kreuzung vermindere ich meine Geschwindigkeit so das ich im „Notfall“ bremsen kann. So haben auch die „Autofahrer“ etwas mehr Zeit auf das Signal zu reagieren.
    An roten Ampeln halte ich zwar nicht an aber beobachte meine „Kreuzungsteilnehmer“. Denn ich selbst habe KEINE LUST wegen ein paar SEKUNDEN meinen Schein zu verlieren.
    Ich kenne die umstände dieses Falles nich. Aber im Zweifelsfall trifft den Maschinisten DEFINITIV eine Mitschuld.
    Zumal es ein MAschinist einer BERUFSfeuerwehr war und er sich DIESES Risikos durchaus bewusst gewesen sein müsste. Freiheitsstrafe auf Bewährung halte ich für ein wenig hart. Jedoch halte ich einen Freispruch für nicht legitim.

  4. Natalie N. sagt:

    Keiner von uns weiß was genau in der Situation gewesen ist, aber grds. haben alle, die hier ihre Bedenken geäußert haben recht. Wenn der Maschinist verurteilt wird, hat das für ALLE Feuerwehren bundesweit Konsequenzen, weil man immer ein komisches Gefühl hat, wenn man als Maschinist zu einem Einsatz fährt!!!
    Und alle müssen sich einfach mal überlegen, was die Feuerwehr alles leistet! Und noch viel interessanter ist die Frage, was wäre denn, wenn es die Feuerwehr nicht gäbe? Oder keiner mehr rausfährt? Dann möchte ich mal sehen, wer dann alles schreit!

  5. Matthias Gansen sagt:

    Blaulicht an, Gehirn aus, Hose nass! Den Spruch hat mal ein Ausbilder zu mir gesagt. Kann leider nicht beurteilen, wie der Unfallablauf war, da ich nicht dabei war. Aus eigener Erfahrung schaetze ich einfach mal, dass der Maschinist mit Sicherheit nicht ganz unschuldig war. Blaulicht und Martinshorn setzen eben keine physikalischen Gesetze ausser Kraft – ein Fahrzeug mit 10, 15 Tonnen hat immernoch den gleichen Bremsweg! Als Maschinist/Fahrer eines Fzg mit SoSi muss man eben IMMER fuer alle anderen mitdenken. Dann macht man lieber bisschen langsamer und kommt dafuer eben sicher ans Ziel! Klar, je nach Einsatzzmeldung verleitet einen das Adrenalin doch ab und zu zu einem riskanteren Fahrstil, aber gerade solche Unfaelle sollte man sich in diesen Situationen nochmal vor Augen halten!!! Als Maschinist traegt man eben jede Menge Verantwortung fuer sich und andere! Egal ob man’s Ehrenamtlich oder Hauptberuflich tut.

  6. Irgendwer sagt:

    Ich finde, dass eine Strafe angebracht ist, wenn der Unfall alleinig auf den Maschinisten zurück zu führen ist. Allerdings hat der Busfahrer wohl mit Schuld. Und das Gutachten, was bescheinigt, dass der Busfahrer das Martinhorn nicht hätte hören können, ist lächerlich.
    Falls sich die Richter darauf stützen, würde ich Vorschlagen, dass wir absofort amerikanische Weihnachtsbeleuchtungsautos mit High-Dezibel-Anlagen bauen und diese benutzen.
    Egal wie das Urteil fallen wird sollten sich die Richter doch Bewusst sein, dass dieses Urteil auch die freiwillige Feuerwehr mit beeinflussen wird. Ich meine wer will sich, die Kammeraden und Ausrüstung noch in Gefahr bringen und zu einem Einsatz fahren, wenn man dafür hart bestraft und nicht mal bezahlt wird. Das man bestraft wird, wenn man Mist baut ist ja schon bekannt. Aber hier wird über einen gewissen Härtegrad entschieden. Ich bin gespannt.

  7. HSVOstfriese sagt:

    Leider habe ich nicht verfolgen können, ob der Kamerad durchgehend mit SoSig gefahren ist. Aber man erlebt es häufig genug, dass Fahrer von Rettungsfahrzeugen (auch Polizei) in der Stadt gerne mal die Martinshörner ausschalten und sie kurz vor Risikostellen wieder einschalten. Das ist meiner Meinung nach nicht korrekt. Die Sonderrechte gelten nur, wenn man beides gleichzeitig nutzt. Sollte es hier auch so gewesen sein, dass die SoSig kurz vorher eingeschaltet wurde, ist die Strafe korrekt.
    Und ja, ich bin selber Maschinist. Zwar bei einer freiwilligen Feuerwehr, aber eben Maschinist. Und ich fahre nie ohne SoSig wenn es der Einsatz erfordert. Es sei denn, die Leitstelle sagt normale Fahrt an. Denn bin ich Verkehrsteilnehmer wie jeder andere auch.

  8. Burgsdorf Jens sagt:

    Hat sich der großteil der kommentatoren auch schon mal die mühe gemacht dem link zu dem zeitungsartikel anzusehen ehe sie sich hier für pro und kontra laut machen? Mfg

  9. R.F.W. sagt:

    …wer sagt dass der Fahrer wie ein Henker gefahren ist ? Warum fällt der Polizist Ihm in den Rücken, es ist eine subjektive Empfindung, ob das Horn zu spät eingeschaltet wurde. Wer hinten im LF sitzt ist immer der Meinung, dass vorn zu schnell gefahren wird. Das liegt daran, dass man von hinten keinen Überblick zur Straßenlage hat. Früher waren bei den schönen LF 16-TS vom ZB (heute KatS) ein Schiebefenster zwischen Führerhaus und Mannschaftskabine, das war gar nicht schlecht (außer für die Kommunikation zwischen GF und Mannschaft). 365 Tage im Jahr 24 Stunden den Kopf für die Bevölkerung hinhalten und dann noch „verknackt“ werden sollen – na, geht´s noch ??? Der Maschinist ist ohne wenn und aber Freizusprechen !

  10. Thomas sagt:

    Haben einige hier überhaupt den Artikel gelesen? Der entscheidende Punkt im Prozess ist doch der, dass das LF mutmaßlich ohne Signalhorn nur mit Blaulicht unterwegs war bzw. das Horn erst im Kreuzungsbereich zugeschaltet hat und daher eben KEIN Wegerecht hatte!

  11. Trashman sagt:

    Das ist eine harte Entscheidung für die Richter. Auf der einen Seite steht die durchweg positive Absicht schnell und kompetent helfen zu wollen, auf der anderen sind Tote und Verletzte zu beklagen. Da möchte ich kein Richter sein. Falls die stur ach dem Gesetzbuch urteilen, hat der betroffene Maschi m. E. schlechte Karten, denn der Gesetzgeber sagt, dass man eine besondere Sorgfaltspflicht gegenüber den anderen Verkehrsteilnehmern hat und niemanden gefährden darf. Wenn es zu einem Unfall kommt, hat man das automatisch ausser Acht gelassen und trägt mindestens eine Mitschuld! Ich bin auch Maschi und fahre unsere großen Tanker und HLFs im Alarmfall, aber wie Herr Gansen schon schrieb: man muss für andere Mitdenken. Beinahe-Unfälle hatten wir schon einige, wenn man denkt, dass sie einen alle gesehen und gehört haben und dann doch noch einer ausschert und derlei Dinge. Davor wird man nie gefeit sein. Ich wünsche allen Beteiligten, dem Maschi und den Opfern bzw. deren Hinterbliebenen eine besonnene Entscheidung, die alle zufrieden stellt und keine euen Signale, die Maschinisten per se verurteilen oder freisprechen.

  12. Christian sagt:

    Hat auf jedenfall „wachgerüttelt“ … ich lasse seit dem IMMER das Horn an. Auch nachts, wo ich bisher aus Rücksichtnahme drauf verzichtet habe.

  13. Kunze Alexander sagt:

    Es ist tragisch für beide Seiten,aber ich bin mir sehr sicher,daß der Maschi genug Strafe sein leben lang tragen wird.Ich habe so viele Sachen gesehen im Leben auf Einsatzfahrten,daß ich nur Mitgefühl habe für die Familie der Opfer und dem Fahrzeugfüher.

  14. Kai sagt:

    Also Leute. Ich bin auch in einer Hilfsorganisation. und versetzt euch doch mal in die Lage der Opfer bzw in die Familien der Verstorbenen!! Ihr würdet an deren Stelle genau so eine gerechte Strafe fordern!!!

    Feuerwehrleute und auch andere ehrenamtliche Helfer riskieren oft genug ihr Leben. aber das ist keine Ausrede und kein Freifahrtschein für solche Unfälle.

    Wer Maschinist ist, weiß ganz genau welche Konsequenzen das haben kann. Und jeder Maschinist lernt auch, das man trotz Blaulicht und Sondersignal auf den anderen Verkehr achten muss!!

    Ich finde diese Verhandlung richtig und wenn es wirklich zur Verurteilung kommt, dann wird diese bestimmt auch einen Grund haben!!!

  15. Mathias sagt:

    Wenn ich manche – nein viele – Kommentare hier so lese, bekomme ich Angst vor der Feuerwehr! Wir leben doch hier nicht in einer Banananrepublik! Nur weil man bei der Feuerwehr ist, braucht man für seine Taten nicht gerade stehen? Ich glaube es hackt!

  16. Marcel sagt:

    Hallo,

    lest doch erst mal die Anklage bevor ihr kommentare schreibt !!!!!
    Ein Auszug:

    „ohne das warnende Martinshorn in die Kreuzung gefahren. „Damit hat er seine Sorgfaltspflicht verletzt“, sagte die Staatsanwältin.“

    Er hatte kein Horn eingeschaltet !! Und wenn das wirklich so war, dann bekommt er eine Strafe.

  17. Brandmeister63 sagt:

    Bei manchen Kommentaren fragt man sich, ob die Schreiber gerade dem Kindergartenalter entsprungen sind. Verkehrsunfall + Todesfolge + Staatsanwalt
    = das ist in einem Rechtsstaat ein völlig normaler Vorgang, der auch gut so ist! Es ist jemand zu Tode gekommen! Da sind die Fragen nach dem Warum und Wieso legitim und auch notwendig. Jeder der in diesem Staat wohnt weiß das und kann sich darauf einstellen. Da gibt es nunmal keinen Feuerwehrbonus. Wäre ja noch schöner, dass einer die Mutter meiner Kinder über den Haufen fährt und straffrei davon kommt. Und übrigens: Ich bin seit 20 Jahren bei der Feuerwehr, Maschinist und Zugführer. Ich hoffe, dass es mir nie passiert, werde alles dafür tun und wenn doch, auch die Konsequenzen tragen.

  18. Thorsten sagt:

    Ich bin entsetzt über die Ignoranz und den Götterkomplex den hier so manche Schreiberlinge an den Tag legen. Habt Ihr eigentlich noch alle Tassen im Schrank?
    Klar riskieren Feuerwehrleute täglich ihr Leben, aber das ist doch kein Freibrief um Andere im Gegenzug zu Verletzen. Ich muss Mathias absolut Recht geben, die Diskusion erinnert mich mehr an einen Bananenstaat als an Deutschland.
    Im §35 der StVO ist das Sonder und Wegerecht klar geregelt aber und das ist das Wichtige in diesem Fall, §1 der StVO besagt kein Verkehrsteinehmer darf einen Anderen gefährden. Als Maschinist MUSS ich immer mit der Dummheit der Anderen rechnen und für diese Verkehrsteilnehmer mitdenken. Wer das nicht kann oder will hat hinterm Steuer nichts zu suchen.
    Und falls hier gleich wieder die Frage aufkommt ob ich überhaupt Maschinist bin, ja ich bin seit 22 Jahren Maschinist, ja ich fahre alle unsere LKW von der Drehleiter bis zum Dreiachser WLF, ja ich hatte auch schon einen Unfall im Einsatz und nein ich wurde damals nicht Verurteilt da es sich zwar um einen Totalschaden am PKW handelte aber zum Glück kein Personenschaden zu beklagen war.
    Und sollte das Urteil dazu Beitragen das solche Göttermaschinisten wie Ihr hier nicht mehr auf die Menschheit losgelassen werden hat es auch ein Gutes

    Zum Schluss möchte ich ausdrücklich Betonen das meine Ausführungen in keinster Weise gegen den Unfallmaschinisten aus Hamburg gezielt sind. Ihm wünsche ich einen guten Verlauf der Verhandlung und drücke Ihm die Daumen.

  19. Feuerwehrmann sagt:

    Ich bin ebenso Maschinist bei einer FF.
    Meine Meinung ist, dass man als Maschi sich der Situation durchaus bewusst sein muss, dass man nicht alles darf und mit SOSI keinen Freifahrtschein hat.
    Jeder MA sollte wissen, dass er auch bestraft wird wenn er was falsch macht, so wie jeder andere auch.
    Als Maschinist muss man mit denken und darf eben nur so schnell fahren wie es die Verkehrslage und die Bedingungen zulassen. Mit 63 km/h auf eine Kreuzung zufahren kommt mir ziemlich schnell vor allerdings kenne ich die Kreuzung nicht.
    Davon auszugehen, dass alle Maschis in D nach einer Verurteilung den Dienst quittieren ist meines Erachtens nach Unfug. Die Gesetze sind eindeutig und werden durch diesen Fall ja nicht geändert, also entsteht keine neue Ausgangslage. Es wird den Maschinisten lediglich ins Gedächtnis gerufen dass sie eben nicht alles dürfen. Wenn dies in Zukunft Unfälle verhindert oder die Folgen schwächt hat es seine Wirkung erzielt.

    Jetzt zur Strafhöhe:
    Meines Erachtens ist die Höhe der Strafe doch etwas übertrieben und die Verurteilung als fahrlässige Tötung bzw Körperverletzung nicht die richtige Schuldbezeichnung.
    Aber das hat das Gericht zu klären und nicht wir.

    P.S.:
    Allen Verletzten, den Angehörigen der Opfer und vor allem dem Maschinisten mein herzliches Beileid.

  20. Ulrich sagt:

    die straßenverkehrsordnung ist da eindeutig und sagt dazu“ fahrten mit
    blaulicht und martinshorn sind so zu gestalten, das kein anderer gefährdet wird.“ darum sind bei uns halbjährige fahrebelehrungen mit unterschrift
    vorschrift. der maschinist ist dafür verantwortlich und nur er muß dafür sorgen das keine unfälle passieren. es läst sich nicht immer vermeiden.
    daher ist bei uns die regel bei unklaren kreuzungsquerungen schrittgeschwindigkeit notfalls halten. lieber sekunden später ankommen aber heil und andere auch. ein löschzugführe

  21. Uli sagt:

    Warum muss so ein Thema eigentlich so unsachlich von Pseudo-Juristen diskutiert werden? Vor allem mit einem Beurteilungsvermögen ohne genaue Infos, ohne Ortskenntnis und aus der Ferne. Mit unsachlichen Argumenten? Die Tätigkeit als Feuerwehrmann ist kein Freibrief! Für mich sind alle diejenigen, die sofort entscheiden … dann fährt kein mehr… u. ä. ungeeignet als Fahrer. Für mich ein Zeichen von Überheblichkeit, falscher Selbsteinschätzung.
    Viel wichtiger ist die Auswertung, die Aufarbeitung und in der Konsequenz eine Überprüfung von Ausbildungsmaßnahmen, um für die Zukunft alles zur Verhinderung von Unfällen zu tun. Ich bin sicher, dass im vorliegenden Fall der Arbeitgeber hinter seinem Bediensteten steht und auch der Richter bei einer möglichen Abwägung die besonderen Umstände im Vergleich zu „normalen“ Verkehrsteilnehmern berücksichtigt.
    Vielleicht sollten sich alle darüber im Klaren sein, dass es für die Staatsanwalt zunächst einmal nur die rein juristische Betrachtungsweise gibt, die ganz bestimmte Konsequenzen vorsieht. Und genau das wird in einem Urteil geklärt. Lamentieren davor bringt gar nichts.
    Wünschen wir deswegen allen Betroffenen alles Gute!

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