Sonntag, 26. März 2017

Bessere Arbeitsbedingungen bei Frankfurter Feuerwehr

Frankfurt am Main (HE) – Die Frankfurter Feuerwehr kämpft mit der Abwanderung ihrer Einsatzkräfte in andere Bundesländer. Dies führt phasenweise zu Versorgungsengpässen. Bessere Arbeitsbedingungen sollen dies ändern. Wie die „Frankfurter Allgemeine“ berichtet, sollen 3,2 Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden, um eine besser Bezahlung und schnellere Aufstiegsmöglichkeiten zu schaffen. Betroffen von den Verbesserungen sind unter anderem Beamte, die eine Zusatzausbildung zum Notfallsanitäter haben. Die Hälfte der geplanten Kosten müsste von den Kommunen getragen werden. Die andere Hälfte würde von den Krankenkassen übernommen, schreibt die Zeitung weiter. Die Abwanderung der Einsatzkräfte sei im Vergleich zu den geplanten Kosten teurer. Rund 160.000 Euro kostet die Ausbildung eines Feuerwehrmannes. Allein in 2016 werden voraussichtlich rund 30 Beamte ihren Dienst bei der Feuerwehr Frankfurt aufgeben.

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Hier geht’s zum Orginalbeitrag: „Mehr Geld für die Feuerwehr“ (7. Juni 2016, Frankfurter Allgemeine)

Symbolfoto:T. Weege

Bessere Arbeitsbedingungen bei Frankfurter Feuerwehr. Symbolfoto: T. Weege

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