Freitag, 18. August 2017

3.000 Lachsforellen auf der Autobahn in Not

1. April 2011 von  

Gattendorf (BY) – Die Feuerwehren Rehau, Trogen und Hof (Kreis Hof) mussten am Donnerstag zu einer ganz besonderen Tierrettung ausrücken. 3.000 lebende Lachsforellen drohten in einem Lkw auf der Autobahn 93 zu verenden. Das Sauerstoffüberwachungssystem der Wasserbehälter hatte Alarm geschlagen. Einige der Fische waren bereits verendet. Die Feuerwehren tauschten das Wasser aus. Die Ursache für den Sauerstoffmangel ist banal: Der Züchter hatte die Tiere vor der Abfahrt noch gefüttert. Die Ausscheidungen haben das Wasser während des Transportes verunreinigt, berichtet Radio Plassenburg.

Artikel: „Fischrettung auf der Autobahn“ (Radio Plassenburg, 31. März 2011)

Kommentare

6 Kommentare zu “3.000 Lachsforellen auf der Autobahn in Not”
  1. Firewoman92 sagt:

    Naja das nennt man doofheit..

    er hat dann selber schuld wenn er seine fische vorher füttert.
    an sowas müsste man doch als züchter denken das dass passieren könnte..

    aber sowas hatten selbst wir noch nicht als Einsatz..

    😀 😀 😀

  2. Polle sagt:

    Schöner Aprilscherz. April April.

    MkG. Polle

  3. Holger sagt:

    @Polle, war wohl kein Aprilscherz, auf der Seite der Feuerwehr Hof, steht dieser als Tatsächlicher Einsatz vom 31.3.11 nachts um 2 uhr drin…

  4. Tim Raml sagt:

    @Polle:
    Der Einsatz war real, kein Aprilscherz. Nachzulesen auf jeder der Internetseiten 😉
    http://www.fw-hof.de/index.php/einsaetze Einsatz Nummer 141
    http://www.ffw-rehau.de

    Also erst informieren 😉

    Gruß Tim Raml

  5. Simon sagt:

    Aprilscherz?
    Dann wäre die Meldung wohl nicht vom 31.03.!

    Und das ist nicht der erste Einsatz dieser Art….

  6. Frigo sagt:

    Immer müsen die Feuerwehren zu so nen Müll ausrücken. Sollen die Züchter sich Wasseranhänger mit 1000 Liter kaufen.

Kommentare

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