Dienstag, 6. Dezember 2016

TV-Tipp: Moderator Marco Schreyl im Einsatz

5. Mai 2014 von  

Leipzig (SN) – Drei Mal ist TV-Moderator Marco Schreyl als „Lebensretter“ im Einsatz. In der gleichnamigen Fernsehsendung des Mitteldeutschen Rundfunks begleitet Schreyl Rettungsorganisationen bei ihren Aufgaben. Der ehemalige Rettungsschwimmer ist unter anderem mit der Wasserrettung und der Bergwacht unterwegs.

Bislang hat Marco Schreyl das MDR-Magazin hauptsächlich aus dem Studio moderiert. Jetzt wird der TV-Star selbst aktiv und lässt sich vor Ort von den Rettern zeigen, worauf es bei ihren Einsätzen ankommt. Marco Schreyl: „Es ist ein Unterschied, ob ich von einem Einsatz nur höre oder ihn erlebe. Ich freue mich, bei den Rettern hautnah dabei sein zu können. Dadurch können wir den Zuschauern noch tiefere Einblicke in die Arbeit der Lebensretter gewähren.“

In den TV-Beiträgen geht es um reale Rettungsaktionen thematisiert, die an den Originalschauplätzen mit den Einsatzkräften nachgestellt werden. Außerdem begrüßt Schreyl Retter und Gerettete im Studio.

Für die Sendung am 8. Mai begleitet Marco Schreyl mit der Bergwacht Sachsen am Rauenstein in der Sächsischen Schweiz die Rettung eines abgestürzten Bergsteigers. Am 15. Mai steht die Wasserrettung im Mittelpunkt. Der MDR-Moderator ist zu Gast im Internationalen Ausbildungs- und Trainingszentrum für Wasserrettung an der Talsperre Malter (Kreis Sächsische Schweiz-Ostererzgebirge). Für die Sendung am 22.05. geht Marco Schreyl „durchs Feuer“. Schauplatz des Feuerwehr-Beitrages ist das Übungsgelände des Instituts für Brand- und Katastrophenschutz Heyrothsberge bei Magdeburg.

„Lebensretter“ läuft an den Donnerstagen jeweils um 20.15 Uhr und wird jeweils in der folgenden Nacht zu unterschiedlichen Zeiten wiederholt. (Quelle: MDR Fernsehen)

Moderator Marco Schreyl (2.v.r.) bei der Bergwacht. Foto: MDR

Kommentare

2 Kommentare zu “TV-Tipp: Moderator Marco Schreyl im Einsatz”
  1. Sebastian sagt:

    Nein, das war die MDR-Sendung „Biwak“. Die Sendung „Lebensretter“ ist aber auch sehr empfehlenswert und zeigt besonders Menschen, die nichts mit den Hilfsorganisationen zu tun haben, deren Arbeitsweise und klärt viele offene Fragen.

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