Donnerstag, 27. April 2017

Online-Offensive: JF Stuttgart auf allen Kanälen

23. September 2015 von  

Stuttgart – In diesem Jahr feiert die Jugendfeuerwehr Stuttgart ihr 50-jähriges Jubiläum. Rückblicke gehören natürlich dazu. Aber ansonsten richtet die Jugendfeuerwehr der schwäbischen Großstadt den Blick nur in die Zukunft. Sie gestalten eine moderne Nachwuchsarbeit und sind medial absolute Vorreiter unter den Jugendfeuerwehren. Youtube, Facebook, Twitter, Vimeo, Instagram und GooglePlus – die JF Stuttgart bespielt fast alle Kanäle.

Viele Jugendfeuerwehren und Verbände testen die sozialen Netzwerke nach und nach. Häufig schläft dann das Engagement schnell wieder ein. Einige nutzen zum Beispiel Facebook inflationär und vernachlässigen dabei die eigene Internetseite als informativste Plattform. Diesen Fehler macht die Jugendfeuerwehr Stuttgart nicht. Ausgehend von der sehr aktuellen und jugendgerechten Internetseite jugendfeuerwehr-stuttgart.de starten sie die anderen Online-Aktivitäten.

FM_10_2015_TitelElefantös – Reportage über die Jugendfeuerwehr Stuttgart

In der Ausgabe 10/2015 des Feuerwehr-Magazins stellen wir die Jugendfeuerwehr Stuttgart mit ihrem Maskottchen „Helmi“ vor.

22 Jugendfeuerwehren, ein Jugendmusikzug und drei Kindergruppen zählen zur JF Stuttgart. Die Schwaben sind nicht nur in Sachen Online-Aktivitäten vorbildlich und vielfältig.

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Immer mittendrin ist ihr Maskottchen Helmi, ein blauer Elefant mit rotem Helm. Er wird Helmi zum Star in den sozialen Medien. Als Stofftier ist er auf Fotos aus der ganzen Welt zu sehen und ein optimaler Werbeträger.

Helmi ist auch der Mittelpunkt des Corporate Designs – alle Logos und Illustrationen orientieren sich an Helmi. „Generell steht es jeder Jugendabteilung frei, wie sie ihre Dokumente und Flyer gestalten, einzig unser Logo darf nicht verändert werden. Es gibt auch einheitliches Briefpapier und Flyer der JF Stuttgart, die von den Abteilungen genutzt werden können“, beschreibt Tobias Groner, Fachgebietsleiter Öffentlichkeitsarbeit.

Jugendfeuerwehr_Stuttgart_02_2015

Bei Instagram füllt sich die Fotogalerie der JF Stuttgart regelmäßig. Und von dort werden Twitter und Facebook fast automatisch mit gefüttert. Screenshot: JF Stuttgart

Auf YouTube und bei Vimeo veröffentlich die JF Stuttgart Imagevideos sowie kurze Clips mit Statements und von Aktionen und Übungen. Im Vorspann immer dabei: Helmi. Fotos posten die Schwaben mehrmals wöchentlich im Facebook und auf Instagram. „Auf Facebook teilen wir auch die Beiträge unserer Jugendgruppen“, erklärt Groner. Genauso aktiv sind sie bei Twitter, veröffentlichen eigene Shortnews und retweeten interessante Beiträge. Sogar die GooglePlus-Seite wird häufig gefüttert. Natürlich sind alle Social Media-Seiten miteinander verknüpft oder zumindest untereinander verlinkt. „Das Gute ist, dass die Pflege der sozialen Netzwerke ganz einfach vom Smartphone und somit ortsunabhängig funktioniert“, sagt der Fachgebietsleiter.

„Wir haben durch die sozialen Medien und unsere Website die Aufmerksamkeit für die Jugendfeuerwehr Stuttgart schon deutlich erhöht, gerade in der ‚Online Feuerwehr-Community‘. Aber auch Anfragen von Eltern bezüglich Informationen zur JF Stuttgart, welche online auf uns aufmerksam geworden sind, haben sich vermehrt“, erzählt Groner.

Feuerwehr Stuttgart: eDossier.eDossier-Tipp: Reportagen über die Feuerwehr Stuttgart

Das beherrschende Thema in der baden-württembergischen Landeshauptstadt Stuttgart ist das Großprojekt „Stuttgart 21“. So rückt es auch in den Mittelpunkt der Reportage über die Berufsfeuerwehr Stuttgart. Die Feuerwehr muss sich zum Beispiel verstärkt mit Brandeinsätzen in unterirdischen Bauwerken auseinandersetzen: Bis 2020 wird fast die halbe Innenstadt untertunnelt – mit 33 Kilometern zusätzlicher Bahnstrecke. In der Reportage wird auch ein großes Problem der Stuttgarter Berufsfeuerwehr aufgezeigt: Alle fünf BF-Wachen sind dringend sanierungsbedürftig.

Neben der Berufsfeuerwehr sind die freiwilligen Feuerwehren in Stuttgart unverzichtbar. Zirka 1.100 ehrenamtliche Feuerwehrleute sind in Stuttgarts 24 FF-Abteilungen aktiv. Die Einheiten werden voll ins Einsatzgeschehen eingebunden und übernehmen Spezialaufgaben. Das weiß die Stadt zu schätzen: Für jede geleistete und angefangene Einsatzstunde bezahlt sie den Kameraden zehn Euro. Einzeln oder als Doppelpack können Sie die Reportagen über die Berufsfeuerwehr und die Freiwillige Feuerwehr Stuttgart als eDossier runterladen. Auf insgesamt 22 Seiten wird die Feuerwehr der 604.000-Einwohner-Stadt vorgestellt. >>Hier geht es direkt zu den Downloads

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