Donnerstag, 25. Mai 2017

Meyer-Pyritz schreibt über den Traumberuf Feuerwehrmann

Berlin – Mit „112 Gründe, Feuerwehrmann zu sein“ schrieb Martin Meyer-Pyritz bereits sein 11. Feuerwehrbuch. Das neueste Werk ist im Schwarzkopf & Schwarzkopf Verlag erschienen. In einem Interview im Jahr 2015 versprach der Autor gegenüber dem Feuerwehr-Magazin bereits: „Also, Stoff für weitere Bücher ist noch reichlich vorhanden. Die Leser dürfen sich daher auf weitere Feuerwehr-Bücher von mir freuen.“ Dieses Versprechen hat Meyer-Pyritz gehalten.

Der ehemalige Feuerwehrbeamte betonte: „Meine Feuerwehr-Laufbahn hat mir ein aufregendes, abwechslungsreiches und erfülltes Leben beschert. Menschen und auch Tieren in Notlagen helfen zu dürfen, war mir stets mehr als nur ein Job zum Geld verdienen.“ So entstand nun auch diese Hommage an den Beruf des Feuerwehrmannes.

112 Gründe Feuerwehrmann zu sein bearbeitet112 Gründe, Feuerwehrmann zu sein

Die Begeisterung für Martinhorn und Blaulicht, für spannende Einsätze und für das erlebnisreiche Zusammenleben auf den Wachen beschreibt Martin Meyer-Pyritz in seinem neuen Buch.

Unterhaltsam erzählt der Autor über eher lustige Gründe, Feuerwehrmann zu sein: Erlebnisse mit der Rutschstangen und große Schaumpartys zum Beispiel. Das neue Werk des gebürtigen Ratingers (NW) erscheint am 1. Mai 2016.

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Schwarzkopf & Schwarzkopf veröffentlichte bereits einige Werke aus dem Blaulichtbereich. Unter anderem schrieb der Kölner Feuerwehrbeamte Jörg Nießen das Buch „112 Gründe, die Feuerwehr zu lieben“.  Der Tenor aus meiner Rezension: Bei der Feuerwehr ist kein Tag wie der andere. Zwischenmenschliches spielt eine große Rolle, nicht nur in dem gleichnamigen Kapitel. So überzieht der Autor es nicht mit komischen Anekdoten sondern wirbt für Werte wie Zusammenhalt und Vielfalt.

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Buchautor Martin Meyer-Pyritz auf dem Stand des Feuerwehr-Magazins bei der Interschutz 2015. Foto: Patzelt

Gefährlicher Einsatz – Buchtipp von Feuerwehr-Magazin-Redakteur Olaf Preuschoff

Feuerwehrroman Meyer-PyritzMartin Meyer-Pyritz kann aus 35 Jahren als Feuerwehrmann, Rettungsassistent und Ausbilder bei der BF Düsseldorf viel erzählen. Und zum Glück für seine Leser tut er das auch. Sein Werk „Gefährlicher Einsatz“ ist wirklich gefährlich, vor allem für denjenigen, der es zur Hand nimmt. Ich konnte das Buch jedenfalls nicht so schnell wieder beiseite legen, nachdem ich gleich zu Beginn miterlebt hatte, wie Stephan Boddem, A-Dienst der BF Düsseldorf, bei einem Busunfall ein Déjà-vu zu einem Einsatz aus seiner Zeit als Anwärter erlebt. Meyer-Pyritz beschreibt alle Einsätze derart packend, dass es dabei kaum auffällt, wenn er zwischendrin die Funktionsweise einer Feuerwehr erklärt. Selbst für Kenner der Materie ist da noch die eine oder andere interessante Neuigkeit dabei. Und Feuerwehr-Laien erfahren, warum es manchmal eben länger dauert, bis Hilfe kommt. Oder was der Unterschied und die Gemeinsamkeiten zwischen Berufs- und freiwilliger Feuerwehr sind. Dabei hilft auch das Glossar der Fachbegriffe am Ende des Buches, welches für meinen Geschmack jedoch gerne etwas mehr Stichworte enthalten dürfte. Dies ist aber der einzige Kritikpunkt, den ich an dem Buch habe, ansonsten kann ich es nur empfehlen. Erhältlich ist das Werk auch im Onlineshop des Feuerwehr-Magazins. >>Das Buch jetzt bestellen.

 

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