Mittwoch, 23. August 2017

Mehr Einsätze für ADAC-Luftrettung

München – Die ADAC-Rettungshubschrauber hoben in der ersten Hälfte des Jahres 2011 zu 23.697 lebensrettenden Einsätzen ab. Damit seien die Teams der Luftrettung mehr gefordert gewesen als je zuvor, teilte der Automobilclub mit.

Die Rettungshubschrauber kommen auf etwa 1.600 Einsätze mehr, als im Vorjahreszeitraum. In 2011 verzeichnen die 51 ADAC-Hubschrauber von Anfang Januar bis Ende Juni insgesamt 12.734 Flugstunden. Die Rettungsteams versorgten in dem Zeitraum etwa 22.000 Patienten.

ADAC-Luftrettung mit Einsatzrekord. Foto: ADACAm häufigsten waren die Hubschrauber „Christoph 5“ und der „Christoph Europa 1“ im Einsatz. Der Christoph 5 ist am Luftrettungsstützpunkt Ludwigshafen (RP) stationiert und kam im ersten Halbjahr auf 1.008 Einsätze. Der Christoph Europa 1 vom Standort Würselen (nordöstlich von Aachen) absolvierte 1.300 Einsätze.

Die Hubschrauber werden häufig zu internistischen Notfällen, wie akuten Herzerkrankungen oder Schlaganfällen, gerufen. Weitere Einsatzgründe sind schwere Unfälle bei der Arbeit, in der Schule, in der Freizeit, im häuslichen Umfeld sowie im Straßenverkehr.

(Quelle: ADAC-Luftrettung)

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