Samstag, 10. Dezember 2016

Kein Nachwuchs: drei Feuerwehren müssen schließen

24. Februar 2015 von  

Bloischdorf (BB)/Grauenhagen (MV)/Schönborn (HE) – Erneut sorgt akuter Nachwuchsmangel dafür, dass freiwillige Feuerwehren schließen oder fusionieren müssen. Dieses Mal betrifft es gleich drei Feuerwehren in Hessen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern.

Der freiwilligen Feuerwehr Frielendorf-Schönborn (Schwalm-Eder-Kreis) fehlt, neben einem neuen Wehrführer, auch der passende Nachwuchs. Viele junge Leute, die für ein Studium oder von Berufs wegen aus dem Ort wegziehen, gehen der Feuerwehr damit langfristig verloren. Seit Mitte Februar werden deshalb Einsatzstellen im Löschbezirk „Oberschönfeld“ nur noch von den Nachbarfeuerwehren Obergrenzebach und Leimsfeld angefahren.

Aus ähnlichen Gründen muss auch die Freiwillige Feuerwehr Woldegk-Grauenhagen (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) schließen. Mit nur fünf aktiven Wehrleuten vor Ort kann sie die notwendige Einsatzbereitschaft unter der Woche nicht mehr gewährleisten. Der Grund sei, dass viele Mitglieder aus beruflichen Gründen in anderen Städten lebten oder von ihrem Arbeitgeber nicht freigestellt würden, wie nordkurier.de berichtet.

Das Stadtparlament Woldegk habe deshalb beschlossen, die Freiwillige Feuerwehr Grauenhagen ab Ende März zu schließen. Künftig werden die Nachbarfeuerwehren das Einsatzgebiet von Grauenhagen mit abdecken. Die Stadt nimmt die längeren Anfahrtszeiten, ebenso wie den Verlust der Gemeinschaft für die Grauenhagener Feuerwehrleute, dennoch in Kauf. Denn die verbleibenden Einsatzkräfte werden voraussichtlich nicht in die Nachbarwehren eintreten – die Anfahrt zur Wache wäre im Einsatzfall viel zu lang.

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Eine glücklichere Lösung für die verbleibenden Kameraden habe man in Felixsee-Bloischdorf (Landkreis Spree-Neiße) gefunden, schreibt die Lausitzer Rundschau online. Nur noch drei Aktive umfasst die dortige Wehr, die 1934 gegründet wurde. Sie allein können keine Einsätze bewältigen und rücken deshalb zukünftig als Teil der Freiwilligen Feuerwehr Klein Loitz mit aus.

Kommentare

16 Kommentare zu “Kein Nachwuchs: drei Feuerwehren müssen schließen”
  1. nicole sagt:

    Hallo, seit dem es die Risikoanalyse gibt ist es einfach unfassbar wieviele Wehren geschlossen werden . Der Grund ist einfach langfristig Geld einzusparen auf dem Rücken der Helfer. Ich persönlich habe auch das Problem wenn ich an einem brennenden Haus vorbei fahre um mich im nächsten Ort im Depot umzuziehen und dann zurück zufahren und vielleicht zu spät zu kommen. Die Stadt Aschersleben hat das Problem andersrum angefasst um einen extremen Mitglied schwund vorzubeugen, es wurde zuerst mit den Wehren gesprochen um alles genauestens abzuwägen und Vorschläge aus den Wehren mit zu berücksichtigen. Natürlich ist es Abzuwarten was jetzt rauskommt! Doch kann man sagen Ihnen ist es wichtig das auch die Ortsgebundenheit weiterhin gegeben ist .

  2. Michael sagt:

    Naja wenn es demnächst keine FF mehr gibt stellt sich mir die Frage wie will die Stadt dann vorgehen? Wie sieht es mit der Freistellung aus? Welcher Arbeitgeber verzichtet in der heutigen Zeit gerne auf seinen Arbeitnehmer? Besonders wenn er immer häufiger raus muss weil in den Nachbarstätten keine FF mehr ist und seine Wehr eine Mehrzahl an Einsätzen hat. Durch den Druck seinen Arbeitsplatz womöglich zu verlieren werde immer mehr austreten. Aber der Staat freut sich wenn er soviel begeisterte in der FF hat den die leisten soviel gute Arbeit ……… und das noch für umsonst. Ab und zu ein Danke ……. und ….. davon hat man den Keller voll aber kann man sich nichts für kaufen. Da sollte man auch mal dran denken.

  3. Christoph sagt:

    Auch wir trotz Stadt haben mit Nachwuchssorgen zu kämpfen…
    Es wird überall gespart, natürlich ist es nicht ganz billig eine ff zu unterhalten…denke aber schon das das Geld für solche Hilfsorganisationen und für die Sicherheit unserer Bevölkerung lockerer sitzen sollte.
    Leider ist es auch so, ohne Geld um Unternehmungen mit z.B. Der Juhendfeuerwehr zu machen und die Ausbildung der Aktiven etwas umfangreicher zu gestalten lässt sich jung und alt nicht lange halten…
    Arbeitgeber, auch großes Thema…..
    Ich kenne leider immer weniger, die ihre Angestellten von der Arbeit los lassen, oder später kommen dürfen weil sie vor der Arbeit noch einem Menschen in Not geholfen haben…
    Da sollte sich die Regierung ernsthaft etwas einfallen lassen, denn auch qualifiziertes Personal kostet Geld und muss für den einen oder anderen Lehrgang unter der Woche ran…
    Jetzt noch ein paar Schlussworte:
    Auch ich habe seit Jahren kein DANKE gehört…

  4. michael sagt:

    Guten Abend
    Was soll das mit dem grünen Blinklicht die Führungskräfte Gemeindebrandinsepktor Wehrfürer dürfen die z.b. Gemeinde eine Feuerwehr mit einigen Einsätzen wenn es nach mir geht damit fahren . Das könnte dann der Kreisbrandinspektor dann entscheiden. Die Autofahrer sehen das gelbe Blinklicht selten und dann noch grün das geht meiner Meinung nach noch mehr Chaos auf den Straßen. Ich weiß die Kameraden haben es nicht einfach zum Feuerwehrhaus zu kommen .
    Mit Kameradschaftlichen Gruß Michael

  5. Klaus sagt:

    Hallo – ist nicht auch so, daß in der Bevölkerung immer mehr der Gedanke Platzgreift – lass das andere machen? Leider wird immer mehr die Frage gestellt, was bekommt ihr denn dafür und bei der Antwort das es sich um ein Ehrenamt handelt erntet man Kopfschütteln. Hier sind auch auch die politisch verantwortlichen in der Pflicht, dem Bürger ehrlich zu sagen welche Kosten hauptamtliche Kräfte „verursachen“ und das diese dann zu Erhöhungen der Kommunalen Abgaben führen werden. Diesen Mut vermisse ich seit langem auf beiden Seiten. Informationsveranstaltungen für die Bevölkerung, die diese Problematik, die sich ja nicht nur in den genannten Kommunen stellt, werden nicht durchgeführt. Nur die bekannten Sonntagsreden bei Kreisfeuerwehrtagen oder Ehrungen reichen nicht um den Bestand, des sehr guten Systems – Freiwillige Feuerwehren – zu erhalten. Dies betrifft in gleicher Weise andere Hilfsorganisationen.

    allen Kräften eine gesunde Heimkehr aus den Einsätzen

  6. Daniel sagt:

    Es werden noch viele weitere folgen…
    1. gibt es genug Feuerwehren auf die man problemlos verzichten kann ohne einen Sicherheitsverlust zu erhalten
    2. wird es auch in Zukunft noch schwerer Personal zu finden, vorallem tagsüber wird sich niemand mehr zeit nehmen können/wollen.
    Die Mobilität führt zu weiten Arbeitswegen.
    3. nimmt die Qualität der Mitglieder meiner Meinung nach ab: Bevölkerung wird unsportlicher, unkameradschaftlicher, egoistischer…
    4. werden Neubau oder Umbau von Feuerwehrhäusern durch immer mehr Vorschriften immer teurer.
    Dadurch wird öfters die Idee der Zusammenführung aufkommen.

    5. Fahrzeuge werden immer teurer: Früher LF8, heute LF20… jeder hat Atemschutz, Hilfeleistungssatz, Fahrzeuge mit unnötiger Zusatzbeladung, keine Einhaltung der Normen, alles muss immer größer, schöner, schneller werden.
    „Standard Fahrzeuge“ kosten viel mehr wie früher.
    6. gute Führungskräfte werden seltener bzw. haben keine Zeit um eine Führungsfunktion einzunehmen.

    Früher oder später wird sich etwas bewegen, bloß die Richtung steht noch nicht genau fest.
    An dieser Entwicklung sind viele Feuerwehren selbst schuld.
    Interkommunale Zusammenarbeit war viel zu lang ein Fremdwort, jetzt wird sie teilweise durch die Kommune erzwungen.
    Die explodierenden Kosten des Feuerwehrwesens beschleunigen diese noch.

    Es werden noch viele kleine Feuerwehren geschlossen werden, Zweckverbände werden geschaffen, hauptamtliche Kräfte eingestellt und in Städten mehr Personal bei BF´s eingestellt.

  7. Thomas sagt:

    Momentan kann jedenfalls gesagt werden, das Wiedereinsteiger die aus einer anderen Feuerwehr kommen, es nicht gerade leicht haben bei einer Freiwilligen Feuerwehr unter zukommen. Von Misstrauen, weil die Ausbildung in einem anderen Bundesland absolviert wurde, bis hin zum Konkurrenzdenken, schlagen den eintrittswilligen doch eine Menge Sachen entgegen. Viele dieser Mitglieder wollen dann nicht oder können auch nicht einen zweiten Eintrittsversuch bei einer anderen Freiwilligen Feuerwehr starten und sind dann für die Freiwillige Feuerwehr verloren. Das fördert auch die Zahl von Mitgliedern die vorzeitig aus dem Feuerwehrdienst ausscheiden.

  8. Olaf sagt:

    Dass in der heutigen Zeit Pendler nicht mehr zur Verfügung stehen, weil sie tagsüber nicht mehr im Ort arbeiten oder am anderen Ende der Stadt, ist zwar ein Wandel der Zeit, aber kein Grund warum die Zahl der Feuerwehrleute in Deutschland singt, sondern nur ein Grund dafür, das Tagsüber nicht mehr soviele Kameraden zur Verfügung stehen wie früher.
    Die Ursachen für den kontinuierlichen Rückgang an Feuerwehrleuten liegen aber sehr viel tiefer und weiter als sich manch einer vorstellen kann. Nicht nur dass nicht mehr genügend junge Leute aus der Jugendfeuerwehr und als Quereinsteigern nach kommt, um die Alten die in den Ruhestand gehen zu Ersätzen, sondern es sind oftmals auch alte Traditionen die junge frischgewonnene Quereinsteiger, recht schnell wieder zum Austritt bewegen. Aufnahme Rituale wie z.B. Alkohol trinken bis zum umfallen sind da nur das harmloseste. Das festbinden auf eine Bierzeltbank und ab in den Schlamm ist dagegen schon brutaler, aber auch Schaunummer „Sex auf dem Tisch vor den Augen der Mannschaft“ ist sicherlich das, was einen normalen jungen Quereinsteiger zum umkehren bewegt.
    Aber auch Streitigkeiten innerhalb der Mannschaft oder Filz, sorgen immer wieder dafür das Mitglieder vorzeitig aus der Feuerwehr austreten. Wer nicht immer der Meinung des Wehrleiters ist und zu allem ja sagt, der bekommt in so mancher Wehr, auch keine Lehrgänge an der Feuerwehrschule und kommt somit auch nicht weiter. Oder er wird einfach bei den Beförderungen immer wieder übergangen. Durch so etwas baut sich Frust auf, der dann über kurz oder lang zum passiven Kameraden, oder gar zum Austritt des Kameraden führt. Diese Kameraden sind dann verloren und oftmals auch für andere Feuerwehren, denn den Schritt in eine neue Wehr, wagen dann viele doch nicht mehr. Noch schlimmer ist es für so manchen engagierten Kameraden, der z.B. auf Grund eines Umzuges, neu in eine Wehr kommt. Wenn er dann besser ist als so mancher Gruppenführeranwärter, dann entwickelt sich schnell eine Art Konkurrenzkampf. Neid macht sich breit und man kann dann durchaus auch von Mobbing sprechen. Statt zusammen zuarbeiten wird dann nur noch versucht den Anderen zu schaden. Auf der Fahne meiner ersten Wehr stand „Kameradschaft ist das Band was uns zusammenhält“. Davon sehe oder höre ich bei so mancher Wehr nichts mehr. Wirklich sehr schade.
    Ich möchte hier nicht alle Feuerwehr über einen Kamm scheren, aber es gibt nun mal auch Wehren unter uns, die ihr Personalproblem in nicht unerheblichen Maßen selber negativ beeinflusst haben.
    Auch muss die Frage gestellt werden, warum sind für junge Leute, Schützenverein oder Sportverein usw. attraktiver? Die Antwort hierauf ist sehr einfach. Sie können sind da beweisen, zeigen das sie was können und bekommen dafür Lob, Anerkennung und Medaillen. Ein wichtiger Bestandteil, der für freiwillige Arbeit in der Feuerwehr einfach fehlt. Auch der fehlende Rückhalt der Führungsorgane ist nicht gerade förderlich für die Ehrenamtlichen Retter. Wenn ein Kamerad oft tagsüber zum Einsatz gerufen wird, oder er auf Grund von Einsätzen morgens öfter mal zu spät zur Arbeit erscheint. Dann bekommt er oft sehr schnell ein echtes Problem mit seinem Arbeitgeber. Der Arbeitgeber möchte natürlich Leistung von seinem Mitarbeiter sehen und nicht hören „ ich hatte einen Einsatz“. Da müssen die obersten Dienstherren eingreifen, (z.B. der Bürgermeister) und den Arbeitgeber aufklären, was die freiwillige Mitarbeit in der Feuerwehr für die Gemeinde/den Ort bedeutet und das es ohne sie nicht geht.
    Personal finden ist eine Sache, Personal binden, eine Andere.

  9. Benny sagt:

    Ich selber war einige Jahre bei einer Betriebsfeuerwehr im NRW und wollte mich gerne in Hamburg wo ich jetzt wohne bei einer FF engagieren. Aber leider war die nächstliegende Wehr im Stadtteil nicht an mir interessiert und die nächstliegende Wehr im Nachbarstadtteil durfte mich nicht aufnehmen, so das ich keiner FF in Hamburg beträten konnte. Aber vielleicht ist hier in Hamburg auch der Personalbedarf bei der FF ausreichend abgedeckt.

  10. Maria sagt:

    Hamburg hat nun mal als Großstadt das große Glück, das sie aus dem Vollen schöpfen können und deswegen keine Personalsorgen haben. In meiner Gemeinde sieht es schon anders aus. Alle Kammeraden in meiner Wehr sind über 40. und wenn man mal bedenkt dass das halbe Dorf über 50. ist, wird es doch sehr schwer neue Kammeraden zu finden. Die jungen Leute ziehen wegen der Arbeit nach Berlin, Rostock oder Schwerin und nehmen ihre Kinder gleich mit. Wie haben deswegen auch keine JF. Die hätte sonst nur ein Mitglied gehabt.

  11. Luca sagt:

    Aus dem Vollen schöpfen möchte wohl jeder gerne. Das ist nun mal der große Vorteil der Großstädte. Stellt sich nur einmal einer vor, bei einer kleinen Gemeindefeuerwehr würde sich alle zwei Wochen ein neuer Kamerad vorstellen und man kann dann Aufnahmebedingungen stellen wie z.B. die Ausbildung zum Gruppenführer oder das derjenige tagsüber einsatzbereit sein muss. Man was wäre das für ein Traum. Aber das ist nun mal nur den Großstädten vergönnt.

  12. Tanja sagt:

    Ist das wirklich so in Großstädten? Warum suchen dann die Freiwilligen Feuerwehren in Berlin z.B. immerzu Nachwuchskräfte?
    Oder ist Hamburg die glückliche Ausnahme?

  13. Matthias sagt:

    Hier möchte ich mich auch mal zu Wort melden. Als Jugendllicher war ich mehrere Jahre in Norddeutschland in der Jugendfeuerwehr. Diese verliess ich aus personellen Gründen. Weder unser Wehrführer noch andere höher gestellte waren in meinen Augen geeignet als Führungskräfte zu agieren.

    Jetzt viele Jahre später lebe ich in Stuttgart, gerne würde ich zur Feuerwehr gehen. Leider kommen Freiwillige Wehren für mich nicht in Frage, da ich auf öffentliche Verkehrsmittel angewiesen bin, und sich die Freiwilligen ausserhalb des Stadtzentrums befinden. Auch wurde mir schon mehrfach von Aktiven gesagt, dass es nahezu unmöglich ist als jemand von ausserhalb in der FF hier rein zu kommen.
    Nun wäre es ja naheliegend zur BF zu gehen, dachte ich mir. Beim Gedanken blieb es dann aber auch.
    Denn erstens bin ich mit nur 40 Jahren für die BF zu alt, und zweitens ist es trotz personeller Engpässe so gut wie nicht möglich hier angenommen zu werden.
    Und das trotz zumindest ausbildungsmässig guter Voraussetzungen. Ich habe eine ageschl. Ausbildung als KFZ-Mechaniker und bin auch sonst lernfähig und handwerklich geschickt.

    Die Gemeinden, Städte und auch die Wehren selber sollten vielleicht mal überlegen warum es keinen Nachwuchs mehr gibt. Zu hohe Anforderungen, zu wenig Integration von zugezogenen grad im ländlichen Raum.

  14. Tanja sagt:

    Hallo,

    keine Antwort auf meine Frage. Schade auch.

  15. Dirk sagt:

    Hallo Matthias,
    wenn Du schon 40. Jahre bist und gerne zur Feuerwehr möchtest, dann bewerbe Dich bei der Bundeswehr-Feuerwehr. Die suchen noch reichlich Leute. Das alter spielt da keine große Rolle und Du kannst auch noch mit 40. Jahren oder auch noch älter verbeamtet werden. Wenn Du dann Beamter bist, kannst Du Dich auch bei anderen Berufsfeuerwehren bewerben und einfach wechseln.
    Ist nur ein Tip von mir.

  16. Luca sagt:

    Die Antwort für Tanja.
    Ich selber wollte mit meiner Freundin, wir beide waren bereits mehre Jahre in SH in der FF, in die FF Stellingen in Hamburg einträten. Das Feuerwehramt hat uns abgelehnt, weil ich ein paar Meter zu weit entfernt wohnten. Ich glaube das sagt alles aus.

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