JF Lügde: tolles Video vom 24-Stunden-Dienst

Lügde (NW) – Beim 24-Stunden-Bereitschaftsdienst der Jugendfeuerwehr Lügde (Kreis Lippe) ist ein aufwändiges Imagevideo entstanden. Mehrere Kameras und eine Drohne hielten das Geschehen fest. Das Video zeigt einen Einblick in das Einsatzgeschehen, welches von den 30 Jugendlichen bewältigt werden musste.

Luftaufnahmen mit einer einer Drohne vom 24-Stunden Bereitschaftsdienst der Jugendfeuerwehr Lüdge.  Screenshot: YouTube
Luftaufnahmen mit einer Drohne vom 24-Stunden Bereitschaftsdienst der Jugendfeuerwehr Lügde. Screenshot: YouTube

An einem Samstag trafen sich die Aktiven der Jugendfeuerwehr um 9 Uhr am Feuerwehrhaus. Um kurz nach 10 Uhr erfolgte auch schon die erste vorgefertigte Alarmierung über Lautsprecher. Eine unklare Rauchentwicklung an einer Sporthalle war der Grund. Insgesamt sieben “Einsätze” mit unterschiedlichen Szenarien arbeitete der Nachwuchs aus Lüdge in der 24-Stunden-Schicht ab. Die Jugendlichen rückten zu einem verletzten Forstarbeiter, eingeklemmten und vermissten Personen, weiteren Bränden und einem Verkehrsunfall aus.

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Sechs Fahrzeuge der Feuerwehr waren in die verschiedenen Übungen eingebunden. Dazu zählten ein ELW 1, ein HLF 20, ein LF 20, ein RW 1, ein SW 2000 und ein MTF. Die DRK Bereitschaft Bad Pyrmont unterstützte die Feuerwehr in den 24 Stunden mit einem RTW.

4 Kommentare zu “JF Lügde: tolles Video vom 24-Stunden-Dienst”
  1. Hätten mal lieber eine UVV-Schulung machen sollen…

    Ungesicherte PA im Mannschaftsraum, fehlende Schutzhandschuhe und der Junge, der über dem Verteiler hockt hat nach einem ordentlichen Druckstoß eine langweilige Pubertät.

  2. Ich muss sagen ein spitze Video.

    @bd112,
    das es immer einen geben muss der alles negativ Sieht. Ich würde sagen dann gestallten Sie das nächste Imagevideo. Glauben Sie im ernst, dass es die Zielgruppe, dan die das Video gerichtet ist, interessiert ob auch alle UVV eingehalten wurden? Ich glaube nicht.

  3. Chris Machts

    So, dann will ich, Jugendfeuerwehr- und EA-Mitglied, mich auch mal zu Wort melden:
    @bd112: Ja, Sie haben Recht “Arbeitsschutz geht alle an.”
    Aber, die PA-(Attrappen hoffe ich) können eigentlich nur im Mannschaftsraum mitgeführt werden um eine realistische Übung zu schaffen. Die realen müssen ja weiterhin in den Halterungen bleiben (Einsatzbereitschaft, usw.) und in den Gerätefächer ist auch schlecht, da sich der Angriffstrupp dann nicht während der Fahrt mit PA ausrüsten kann.
    Bei den Schutzhandschuhen und der Geschichte “Druckstoß-langweilige Pubertät” muss ich Ihnen zustimmen.

    Es ist und bleibt jedoch ein wunderbar gemachtes Image-video und ist eine gute Möglichkeit zur Mitgliederwerbung.

  4. MannAusDetmold

    Wenn man etwas genauer hinschaut kann man so eben den Aufkleber “Gesperrt” erkennen. Es handelt sich vermutlich um echte, aber ausgesonderte und funktionsuntüchtige Geräte. So können die Jugendlichen schon mal ein Gefühl für das Gerät und das Gewicht bekommen. Tolles Video, weiter so !!

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