Donnerstag, 30. März 2017

Fundstück: Die Feuerwehr der Bundeswehr Anno 1988 (Video)

14. Februar 2017 von  

Bremen – Schere und Spreizer mit Muskelkraft betrieben, mit Krawatte in den Innenangriff und Fahrzeugaufstellungen mitten in einer Rauchwolke: Früher war bei den Feuerwehren noch vieles anders. Die Bundeswehr zeigt auf ihrem YouTube-Kanal den Alltag ihrer Feuerwehr von 1988. Ein Netzfundstück.

Früher war alles Besser. Ein Satz, den ein Feuerwehrmann so ganz bestimmt nicht sagt. Glaubt Ihr nicht? Dann schaut Euch unser aktuelles Netzfundstück an. Die Bundeswehr zeigt auf ihrem YouTube-Kanal den Alltag der Bundeswehrfeuerwehr von 1988. In zwei Teilen werden Unfälle dargestellt, die sich so auf den Liegenschaften von Heer, Marine und Luftwaffe hätten ereignen können.

Wir stellen fest: Krawatte tragen im Innenangriff und der Einsatz von handbetriebener Hydraulik waren damals nicht nur in der Truppe gängige Praxis.

Mit „modernen“, geländegänigen Fahrzeugen stellte die Berufsfeuerwehr schon damals den Brandschutz auf Truppenübungsplätzen sicher. Im Kübelwagen und getarnten Flughafenlöschfahrzeug (FLF) ging es in den Einsatz. Schon 1988 gab es nicht selten Luftunterstützung für die Feuerwehr der Bundeswehr.

Luftnotlage, Luftnotlage, Luftnotlage: Das war das Stichwort für die zahlreichen Fliegerhorstfeuerwehren im damals noch geteilten Deutschland. Was passiert, wenn es auf einer Landebahn zu einem Feuer kommt, zeigt der zweite Teil.

 

 FM_03_2017_TitelJetzt im neuen Heft (3/2017): Reportage über die neuen Anlagen zur Heißausbildung bei der Bundeswehr

Die Bundeswehr hat bei Stetten am kalten Markt (BW) die derzeit modernste und größte Feuerwehr-Ausbildungsanlage Europas in Betrieb genommen. Fast alle denkbaren Brand- und Katastophenszenarien können nun in der zentralen Feuerwehrschule der Bundeswehr geübt werden.

 

>>Hier klicken und direkt vorbestellen!<<

 

 

Kommentare

Teilen Sie uns Ihre Meinung mit...
Falls Sie ein Bild von sich beim Beitrag möchten: Gibts hier: Gravatar!