Dienstag, 28. März 2017

Feuerwehr steckt im Stau – und kommt doch zum Unfallort

Neumünster (SH) – Beim Brand eines Pkw auf der Autobahn A7 am Montagnachmittag in der Nähe von Neumünster gab es für die Feuerwehr kein Durchkommen. Zumindest für einen Teil der Einsatzkräfte. Sie blieben rund 600 Meter vor dem Pkw im Stau stecken, berichtet der „Holsteinischer Courier“. Eine Baustelle sorgte für eine sehr enge Spurführung. Eine Rettungsgasse konnte nicht gebildet werden. Dass Einsatzkräfte dennoch den Einsatzort erreichten, lag am vorausschauenden Einsatzkonzept der Berufsfeuerwehr Neumünster. Während der Bauphase wird ein doppeltes Kontingent alarmiert und die Einsatzstelle von zwei Seiten aus angefahren. Unterstützt wird die Feuerwehr dabei von Kräften der Freiwilligen Feuerwehr Stadtmitte und Brachenfeld.

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Hier geht’s zum Orginalbeitrag: „Auto brennt in A7-Baustelle: Feuerwehr bleibt im Stau stecken“ (6. Juni 2016, Holsteinischer Courier)

Wie schwer es für die Fahrer von Einsatzfahrzeugen der Feuerwehr sein kann, sich durch stockenden Verkehr zu bewegen (auch abseits von Autobahnen), ist auf dem nachfolgenden Video gut zu sehen.

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