Dienstag, 17. Januar 2017

Chicago Fire punktet bei den Zuschauern

30. September 2015 von  

Köln (NW) – Die dritte Staffel der US-amerikanischen Actionserie „Chicago Fire“ kommt beim deutschen Publikum offenbar gut an. Nach einem vielversprechenden Auftakt am 14. September 2015 konnte die zweite Folge zunächst nicht so viele Zuschauer in den Bann ziehen, berichtet das Branchenportal „Quotenmeter“. Mit der dritten Folge sei die Zuschauerzahl jedoch um 0,11 Millionen auf 1,37 Millionen Zuschauer gestiegen, was einem „freundlichen“ Marktanteil von 6,7 Prozent entspricht. 

Chicago Fire zeigt – in auch für US-Verhältnisse übertriebener Actionform – Einsätze und Privatleben der Kräfte einer Chicagoer Feuerwache in Spielfilm-Optik. Vox zeigt die Sendung montags zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr.

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Gleichzeitig mit dem Staffelstart ging mit „Chicago P.D.“ ein Spin-Off der Feuerwehrserie ins Rennen. Diese Sendung, in der die Polizeiarbeit im Mittelpunkt steht, wird ab 22.15 Uhr ausgestrahlt. In den USA startet in rund zwei Wochen bereits die vierte Staffel von „Chicago Fire“. Außerdem gibt es mit der Krankenhausserie „Chicago Med“ ab November einen weiteren Ableger. Auch hier tauchen Charaktere von „Chicago Fire“ zu Gastauftritten auf – in ihren Rollen als Feuerwehrleute und Rettungssanitäter.

Chicago Fire – When Two Fire Trucks Collide (Episode Highlight)

Chicago Fire. Foto: Vox/Universal

Chicago Fire. Foto: Vox/Universal

Kommentare

2 Kommentare zu “Chicago Fire punktet bei den Zuschauern”
  1. A. Kraus sagt:

    Warum immer nur Amerika???

    Mir persönlich geht es langsam auf die Nerven.

    In den 70er Jahren Notruf California war ja noch schön, aber was da mittlerweile für ein hanebüchener Unsinn präsentiert wird-ich sehe ir das nicht an!

    Ich frage mich, warum aller möglicher Unsinn ständig wiederholt wird, aber Alarmcode 112 nicht. Auch nciht KBM Feix Martin. Serien, wo man noch zuschauen konnte und nicht aus jedme Standarteinsatz eine Katastrophe entstand. Serien wie „Die Feuerengel“ konnte man sich auch noch ansehen, mit Abstand, wei dort viele unsinnige Fehler gemacht wurden.

    Als Katastrophe an sich kann man die Serie „112-Sie rette Dein Leben“ betrachten. So ein Unsinn braucht nicht wiederholt werden.

    Mein Wunsch wäre, dass ein Fernsehsender wie ARD (WDR) oder ZDF sich noch einmal an das Thema Feuerwehr begeben wird und mit fachlicher Unterstützung des DFV eine Serie entsteht, die man getrost als „gelungen“ betrachten kann.

    Vielleicht kann man ja die Bücher von HBM Martin Meyer-Pyritz verfilmen? Oder von Manuela Wedel? Oder von Andreas „Asche“ Eschke aus Berlin? Man kann davon ausgehen,dass so etwas den Menschen den Beruf der/des Feuerwehrmfrau/- Mannes aus der Sicht eines solchen gefallen wird.

    Aber mir persönlich wäre es ganz recht, wenn man den amerikanischen Stuß etwas weniger dosiert präsetieren könnte.

  2. R.Koch sagt:

    Die Serie ist gut zeigt deutlich Probleme der Feuerwehr auf, wie zb. die sparen beim Brandschutz. Auch schön wurde in einer Folge sichbar welche Verantwortung der Fahrer eines Fahrzeuges im Einsatz hat.
    In dem Beispiel hätte eine Dashcam den Unfallverursacher sofort ermittelt.

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