Zwei Frauen sterben bei Pkw-Unfall

Norderstedt (SH) – Sonntagmittag kamen zwei Frauen bei einem Pkw-Unfall in Norderstedt (Kreis Segeberg) ums Leben. Ein Ferrari rammte einen Kleinwagen frontal. Ersthelfer und Retter waren sehr schnell vor Ort.

Gegen 13.10 Uhr war ein 58-Jähriger mit seinem roten Ferrari Spider auf einer Landesstraße Richtung Henstedt-Ulzburg unterwegs. Auf dem Beifahrersitz fuhr seine Lebensgefährtin mit. In einer langgezogenen Linkskurve geriet er auf die Gegenfahrbahn. Dort stieß er frontal mit einem Kleinwagen zusammen. In dem Chevrolet Matiz saß eine 57-jährige Frau aus Norderstedt am Steuer. Für sie kam jede Hilfe zu spät. Sie starb an der Unfallstelle.

Der Ferrari-Fahrer konnte sich nur leicht verletzt selbst aus seinem Fahrzeug befreien, er erlitt einen Schock. Augenzeugen retteten die Beifahrerin aus dem brennenden Sportwagen. Ersthelfer und der angerückte Rettungsdienst versorgten die 59-Jährige. Wenige Stunden später erlag sie jedoch in einem Hamburger Krankenhaus ihren schweren Verletzungen.

Die Unfallstelle befand sich in unmittelbarer Nähe zur Wache der Freiwilligen Feuerwehr Norderstedt-Harksheide und der Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Holstein. Dementsprechend schnell waren die Einsatzkräfte vor Ort.

Am Unfallort nahm die Polizei noch während der Bergungsmaßnahmen die Ermittlungen zum Unfallhergang auf. Aussagen von Augenzeugen deuteten bereits darauf hin, dass der Ferrari mit überhöhter Geschwindigkeit unterwegs gewesen sei, so die Auskunft der Polizeidirektion Bad Segeberg. (Foto: Florian Büh)

25 Kommentare zu “Zwei Frauen sterben bei Pkw-Unfall”
  1. Hammacher Chris wat bist du den fürn idiot?? Solche kommentare kannste lassen….was wäre wenn es deine eltern gewesen wären die dort verstorben sind?? Hättest du da auch nur ums auto getrauert??? Mein Beileid den angehörigen..!

  2. mal wieder schön zu sehen, hier gibt es für die Opfer nur blöde Spruche und Witze, aber wenn der Schuhmacher mit dem Kopf gegen nen Berg kracht, gibt es tausende ” 1 Like für Schumi” Seiten. Blödes Volk. Mein Beileid den Angehörigen.

  3. Ralf Grisu

    Es ist schlimm, dass 2 Menschen ihr Keben lassen mussten.
    Mein Beileid den Angehörigen.
    Dank an die eingesetzten Einsatzkräfte von der Feuerwehr, dem Rettungsdienst und Polizei.
    Wie armselig sind zum Teil die Kommentare. Würden die Absender dieser Kommentare reagieren und fühlen, wenn es einer Ihrer Angehörigen getroffen hätte.

  4. Michel Wickert ich stimme dir da auch voll zu bestes Beispiel auch Paul Walker und so ne Leute wie Hammacher Chris sollte man aus Facebook löschen mein Beileid auch an die Angehörigen

  5. Maximilian der Unfallveursacher war ein Mann, der mit einem Schock davon kam. Es starben wegen ihm zwei Frauen, weil dieser Mann zu schnell fuhr, was sehr traurig ist!

  6. Mein beileid an die angehörigen. Hammacher Chris ich wünsch dir nix schlechtes du helle leuchte aber mal schaun wenn DIR mal sowas widerfährt ob du dann auch noch den vollpfosten raushängen lässt. Verdammt nochmal hier sind 2 personen ums leben gekommen. Scheiss aufs auto hier sind 2 familien die ausseinander gerissen wurden!

  7. Ronny Heinz

    Vorab mein aufrichtiges Beidleid an die Familien der beiden verstorbenen Damen – wünsche Ihnen viel Kraft, viel Trost u. Gottes Beistand, auch wenn Sie sich vielleicht fragen sollten, warum er das überhaupt zugelassen hat.
    Hier kurz an Maxim. Sirk: Was bist Du denn für einer ? Dein überflüssiger Kommentar war nicht nur dumm, sondern auch noch eine freche Beleidigung für die Familie der verstorbenen Matiz – Fahrerin ! Wie kannst Du bloß so einen Scheiß schreiben. Echt ne glatte 6 – ! Nun aber mal zu Deinem Kommentar Hammacher Chris: Dein Text ist echt der Gipfel und schlägt dem Fass den Boden aus. Pietäts- u. respektloser geht es kaum. Normaler Weise müsstest Du dafür e. p. wuchtige Ohrfeigen bekommen. Anstatt auf abgeklärt, obercool u. Kasperle zu machen, solltest Du mal lieber darüber nachdenken, dass dieses riesige Unglück für sehr viele betroffene Personen mit sehr viel Schmerz u. tiefer Trauer verbunden ist. Wenn Du Schneid und Eier hast, solltest Du Dich hier mal entschuldigen ! Ansonsten gelten meine eingangs genannten Beileid- und Trauerwünsche auch für den Unglücksfahrer, denn logischer Weise ist das auch für ihn eine absolut katastrophale Tragödie.
    Nicht für alles Geld der Welt möchte ich in seiner Haut stecken. Sollte die Ursache tatsächlich auf sein Verschulden zurückzuführen sein, hätte ich mich an seiner Stelle vielleicht schon erschossen !

  8. Ronny Heinz

    So tragisch u. schmerzhaft die Tragödie auch für alle Betroffenen ist, die Zeit lässt sich leider nicht mehr zurückdrehen. Es ist und bleibt also so, wie es ist – ob verschuldet wie vermutet oder nicht ! Ich will bestimmt keine Lanze für den Ferrari-Fahrer brechen. Die bestehende Vorverurteilung von allen Seiten mit der vermuteten Begründung eines Kontrollverlustes durch zu schnelles Fahren, kotzt mich aber an. Bevor die polizeil. Untersuchungen nicht abgeschlossen sind und kein verbindliches SV – Gutachten über die Unfallursache vorliegt, sollten sich einige Leute lieber mit ihren neunmal klugen Theorien u.V orwürfen zurückhalten. Auch wenn die Wahrscheinlichkeit nur gering ist, besteht immerhin auch noch die Möglichkeit, dass z.B. ein Infakt, ein geplatzter Reifen, ein Bruch von Lenkungsteilen oder ähnliches für das traurige Unfallgeschehen ursächlich war. Also: wait and see! Für mich persönlich ist das Zustandekommen des Unfall sowieso ein Rätsel denn: Der F-Fahrer ist kein übermütiger 20 jähriger, sondern gesettelte 57 !
    Wie ich gelesen habe sogar Hobby-Rennfahrer ! Sein Vorfahrzeug soll ein Lamborghini gewesen sein der sicherlich nicht viel weniger PS u. Power hatte! Der Umgang mit schnellen Sportwagen war dem Herr also gut vertraut ! Laut meiner IT-Rechere war die Straße trocken. Die lang gezogene Kurve fast wie eine Gerade! Der Unfall passierte nur ca. 200 m nach seinem Abbiegen auf die Schlesi ! Selbst unter einer theoretischen Annahme, dass er mit 35 – 40 Kmh abgebogen wäre u. dann Vollgas gab, hätte sein Tempo nur 200 m weiter, nach meiner Vermutung maximal ca. 140 Kmh betragen können.
    Ich glaube 80 kmh sind dort erlaubt. Aber ob mit erlaubten 80 oder unerlaubten 140 Kmh, macht auf trockener Straße u. in dieser langgezogenen Kurve bei solch einem hochkarätigem, ausgereiften Sportwagen in Sachen Fahrsicherheit u. Handling überhaupt gar keinen Unterschied. Der liegt auf der Straße wie ein Brett u. fährt locker bis 250 Kmh wie auf Schienen. Durch seine aerodynamische flache Bauweise selbst bei starkem Seitenwind ! Durch die einmalige Traktionskontrolle, durch das High-Tech Fahrwerk u. andere Raffinessen a. technisch allerhöchstem Niveau, sogar auch bei Regen!

    Ich frage mich daher wie es angehen kann, dass der Ferrari während des Beschleunigens (nach nur 200 m) plötzlich auf die Gegenspur zieht und mit dem kleinen Matiz frontal zusammenstoßen konnte. Das ist mir absolut unerklärlich. Wer eine ernsthafte Erklärung hat möge sich bitte melden.

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