Dienstag, 23. Mai 2017

TH mal anders: Feuerwehr befreite Mann von Intimschmuck

Osnabrück (NI) – In der Nacht zu Samstag rückte die Feuerwehr Osnabrück in ein örtliches Krankenhaus aus. Intimschmuck musste vom „besten Stück“ eines Manns entfernt werden.

In der Notaufnahme saß ein Patient, der einen Penisring aus Metall nicht mehr lösen konnte. Der Ring war zu klein bemessen. Der entstandene Rückstau gefährdete die Gesundheit des Patienten. Das Krankenhauspersonal hatte nicht weiterhelfen können und die Feuerwehr um Hilfe gebeten. Letztendlich trennten die Kräfte den Ring mit einem kleinen Trennschleifer auf.

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Kurios: Die Feuerwehr teilte auf ihrer Facebook-Seite mit, dass sie 24 Stunden später aus dem gleichen Grund ein zweites Mal alarmiert wurde. Hatte der Mann Gefallen an der Befreiungsaktion gefunden? Nein. Ein anderer Patient. Und diesmal bestand der Ring sogar aus Gold.

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Blaulicht der Feuerwehr. Symbolfoto: Preuschoff

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