Samstag, 10. Dezember 2016

Teenager retten sich vor Dachstuhlbrand

5. August 2014 von  

Lichtenstein-Holzelfingen (BW) – Das war ganz knapp: Eine 17-Jährige erwacht im Lichtensteiner Ortsteil Holzelfingen (Kreis Reutlingen) kurz vor sechs, weil sie ein Geräusch gehört hat. Dabei entdeckt sie ein Feuer im Dachstuhl, welches sich schnell ausbreitet. Geistesgegenwärtig weckt sie ihren 12 Jahre alten Bruder, mit dem sie zu diesem Zeitpunkt alleine in der Wohnung ist, alarmiert die übrigen Hausbewohner und bringt sich mit diesen zusammen in Sicherheit. Um 5.56 Uhr werden Feuerwehr und Polizei alarmiert.

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Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Lichtenstein und Pfullingen bekämpfen einen Dachstuhlbrand im Lichtensteiner Ortsteil Holzelfingen. Foto: www.7aktuell.de/Lukas Felder

Als die ersten Fahrzeuge an der Einsatzstelle in der Honauer Straße eintreffen, zieht dichter braungrauer Rauch aus den Dachpfannen und Fenstern der Dachgeschosswohnung, in der fünf Pesonen gemeldet sind. Da aber alle Bewohner bereits auf der Straße stehen, kann die Feuerwehr sofort mit der Brandbekämpfung beginnen. Dabei kommt auch die DLK 23-12 der Stadt Pfullingen mit Wenderohr und C-Strahlrohr zum Einsatz. Um das Dach abdecken zu können, kommen auch die Mitglieder der Sondereinheit Spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen der Feuerwehr Pfullingen zum Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz stellt die rettungsdienstliche Versorgung an der Einsatzstelle sicher. Der bei dem Feuer entstandene Schaden wird auf bis zu 200.000 Euro geschätzt.

Kommentare

15 Kommentare zu “Teenager retten sich vor Dachstuhlbrand”
  1. Alex sagt:

    Deswegen Fachfirma beauftragen und beraten lassen, denn was kostet ein Menschenleben ??

  2. Alexander Semtner sagt:

    Was bringen da rauchmelder wir hatten ihn in unserer Wohnung die lag unter der ausgebrannten der feuermelder wäre da zuspät gewesen …… Ein ganz grosses Danke an die Retterin und Ich werde Mir noch was einfallen lassen für Dich Du hast mir das Wichtigste auf dieserWelt gerettet Meine Frau und Unsere Katzen

  3. Monika sagt:

    Gut reagiert! Super Arbeit von den Rettungskräften. Wir haben auch im Dach Rauchmelder. Schutzengel sei Dank!

  4. Janine Löffler sagt:

    Ich hatte Glück. Es hieß, 10-15 min. länger geschlafen und wir hätten es nciht überlebt. Aber an das wollen wir nicht denken. Man kann nut Gott sei dank sagen. Wir hatten einen Schutzengel. Mein Bruder und ich geht es auch wieder gut. Nach einem Tief kommt immer einen Hoch.
    Im Leben muss man optimistisch schauen…♥

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