Donnerstag, 30. März 2017

Mehrere Tiere vor Großfeuer gerettet

Freiburg (NI) – Mehrere Pferde, Hühner und Hunde konnten am Sonntag in Freiburg (Kreis Stade) im letzten Moment von ihren Besitzern vor dem Feuertod gerettet werden. Das Feuer war auf einem landwirtschaftlichen Anwesen ausgebrochen. Mehrere Gebäude brannten vollständig nieder. Bei den Löscharbeiten verletzte sich ein Feuerwehrmann.

Vormittags brach das Feuer in einem Nebengebäude aus. Als die Einsatzkräfte mehrerer Ortsfeuerwehren mit rund 150 Einsatzkräfte auf dem abgelegenen Gehöft eintrafen, hatten die Flammen auch auf zwei Hauptgebäude übergriffen. Alle Gebäude waren mit Reet eingedeckt und in Fachwerk- und Holzbauweise errichtet. Bis dahin gelang es den Hofbewohnern mehrere Tiere rechtzeitig in Freie zu bringen. Die Bewohner waren von den dramatischen Ereignissen schockiert.

Grossbrand-Stade-13-07-2015

Die Feuerwehr kann nichts mehr retten. Drei Gebäude stehen auf einem landwirtschaftlichen Anwesen im Kreis Stade in Vollbrand. Foto: Polizei

Die Feuerwehr hatte keine Chance noch irgendwas zu retten. Die Flammen hatten so schnell um sich gegriffen und alle Gebäude zum Einsturz gebracht. Bei den aufwendigen Löscharbeiten verletzte sich ein Kamerad an einem Knöchel. Er musste von einem Arzt behandelt werden. Was den Großbrand auslöste ist noch unklar. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 750.000 Euro.

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