Hamburg: Zwei Tote bei Einsatzfahrt-Unfall
6. Juli 2011 von Michael Klöpper
Hamburg – Bei einem schweren Unfall auf einer Einsatzfahrt sind am Mittwochnachmittag in Hamburg mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Ein Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug (HLF) war auf dem Weg zu einem Brandeinsatz mit einem Gelenkbus der Hamburger Hochbahn kollidiert. Nach derzeitigen Erkenntnissen wurden 18 Menschen verletzt – fünf von ihnen schwer.
Zwei der schwer Verletzten seien Feuerwehrleute, hieß es – darunter auch der Maschinist des HLF. Er musste mit hydraulischem Rettungsgerät aus dem Fahrzeug befreit werden. Bei den Todesopfern handelt es sich um eine 62-jährige Frau und einen 78-jährigen Mann. Der Unfall ereignete sich im Stadtteil Tonndorf. Der genaue Unfallhergang ist noch unklar. Fest steht, dass das HLF den Linienbus im Unfallverlauf seitlich gerammt hatte. Der Bus war im Vorgarten eines Wohnhauses zum Stehen gekommen.


Das HLF war auf dem Weg in die Gropiusstraße..
Bei dem Fahrzeug handelt es sich um das HLF 21/1, allerdings ein Reservefahrzeug.
Bisher sind 2 Tote bestätigt, ein Buspassagier und eine Fußgängerin, die von dem Bus überrollt wurde.
Unter den Schwerverletzten befinden sich ein Kleinkind und der Maschinist.
Eine ganz üble Sache, ich drücke mein tiefstes Beileid aus, wünsche allen Beteiligten eine gute Besserung und eine gute Aufarbeit des Unfalles.
Die Schuldfrage wird micht Sicherheit interessant sein.
ganze miese sache hoffe sowas passiert mir nicht in meiner Arbeit in der Feuerwehr
an alle Angehörigen mein Beileid
mein teifstes beileid und eine schnelle gute besserung und genessung der verletzten und den schwer verletzten
hoffe das dies nicht mehr passiert
die schuldfrage wird sich hoffendlich schnell klären
Ich wünsche allen Beteiligten eine schnelle Genesung! Und allen Kameraden daß sie schnell wieder auf die Beine Kommen
Den Kollegen der FW HH sowie allen anderen Unfallbeteiligten wünsche ich gute Besserung. Den Angehörigen der Unfallopfern drücke ich mein tiefes Mitgefühl aus. Ich selbst war Fahrer eines Notarztwagens und hatte ebenfalls einen Unfall bei dem mein Unfallgegner ums Leben kam. An den Folgen leide ich noch heute, trotz Freispruch fühle ich mich nicht gut. Alle Beteiligten tuen Gut daran sich nicht gegenseitig Vorzuverurteilen. Die Feuerwehrmänner fahren auch nicht nur zum Spaß raus und riskieren jeden Tag für ihre Mitbürger Ihr Leben. Alles Gute
schrecklich sowas…:(
da wollen leute helfen und werden selbst zum opfer…:(
wie schrecklich..ich fahre jede Tag mit meinem Baby mit dieser Buslinie…
Mein Beileid
Mein Beileid allen Beteiligten. Leider ist das wieder ein Beispiel für die Gefährlichkeit einer Einsatzfahrt.
was ein horroreinsatz für die einsatzkräfte, hätte nicht schlimmer kommen können. Mein Beileid