Dräger baut Stellen ab

Lübeck (SH) – Der Dräger-Konzern hat im Geschäftsjahr 2015 bei hohen Kosten deutlich weniger verdient als im Jahr davor. Wie shz.de berichtet, sei das Ergebnis vor Steuern und Zinsen (EBIT) um mehr als 60 Prozent zurückgegangen – von 179 Millionen Euro auf 66,7 Millionen Euro. Dräger kündigte bereits im Dezember erhebliche Stellenstreichungen an – von den rund 5.000 Stellen am Stammsitz Lübeck sollen rund 200 wegfallen. Insgesamt sollen zur Kostenreduktion 350 Stellen gestrichen werden. Dräger stellt verschiedene Medizin- und Sicherheitstechnik her – darunter zum Beispiel auch Atemschutztechnik.

Hier geht´s zum Originalbeitrag: “Hohe Kosten belasten Geschäfte der Drägerwerk AG aus Lübeck

Dräger ist in der Feuerwehrbranche vor allem in Sachen Atemschutztechnik ein Begriff. Symbolfoto: Timo Jann
Dräger ist in der Feuerwehrbranche vor allem in Sachen Atemschutztechnik ein Begriff. Symbolfoto: Timo Jann

Ein Kommentar zu “Dräger baut Stellen ab”
  1. Hallo zusammen,
    wir reden hier wohlgemerkt noch immer von satten Gewinnen. Nur – das reicht den Verantwortlichen der AG nicht, um sich die Taschen voll zu stopfen. Da müssen dann leider einmal mehr die Mitarbeiter dran glauben. Schade. Haben de doch erst maßgeblich zur Marke Dräger beigetragen. So ist das heute aber wohl leider.

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