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	<title>Feuerwehr-Magazin</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 15:18:02 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Ausflugsschiff im Hamburger Hafen verunfallt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 15:18:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Barkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg -  Unfall im Hamburger Hafen: Am Donnerstagmittag ist die Rundfahrtbarkasse &#8220;Anita&#8221; auf eine Spundwand im &#8221;Magdeburger Hafen&#8221; gelaufen. Wasserschutzpolizisten und Feuerwehrleute retteten 44 Fahrgäste sowie zwei Besatzungsmitglieder.
Wie die Polizei mitteilte, war die &#8220;Anita&#8221; war mit 44 Fahrgästen (darunter zwei Kinder), einem Schiffsführer (70) sowie einem Decksmann besetzt. Nach ersten Ermittlungen durchfuhr der Schiffsführer mit seiner Barkasse aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg -  Unfall im Hamburger Hafen: Am Donnerstagmittag ist die Rundfahrtbarkasse &#8220;Anita&#8221; auf eine Spundwand im &#8221;Magdeburger Hafen&#8221; gelaufen. Wasserschutzpolizisten und Feuerwehrleute retteten 44 Fahrgäste sowie zwei Besatzungsmitglieder.</strong></p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-11863" title="Eine Barkasse ist im Hamburger Hafen auf eine Spundwand aufgelaufen. Foto: Nonstopnews" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/020910-barkasse.jpg" alt="Eine Barkasse ist im Hamburger Hafen auf eine Spundwand aufgelaufen. Foto: Nonstopnews" width="350" height="197" />Wie die Polizei mitteilte, war die &#8220;Anita&#8221; war mit 44 Fahrgästen (darunter zwei Kinder), einem Schiffsführer (70) sowie einem Decksmann besetzt. Nach ersten Ermittlungen durchfuhr der Schiffsführer mit seiner Barkasse aus bisher nicht bekannten Gründen eine gesperrte und entsprechend gekennzeichnete Verkehrsfläche und kollidierte dabei mit einer Spundwand. Dadurch lag die Barkasse mit dem Bug auf der Spundwand fest. Durch das ablaufende Wasser geriet die Barkasse in eine Schräglage, das Heck des Schiffes sackte immer tiefer ab. Zu einem Wassereinbruch kam es nach bisherigen Erkenntnissen nicht. Die Wasserschutzpolizei setzte vier Funkstreifenboote ein, die Feuerwehr rückte mit mehreren Rettungs- und einem Löschboot an.</p>
<p>Eine Frau wurde mit Kreislaufproblemen in ein Krankenhaus eingeliefert, alle anderen Personen blieben unverletzt. Die Sicherung der Barkasse erfolgte durch einen Schwimmkran. Gegen den Schiffsführer wurde ein Verfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Schiffsverkehrs eingeleitet. <em>(Foto: Nonstopnews)</em></p>
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		<title>Österreich: Zwei Tote bei Flugzeugabsturz</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 13:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Österreich]]></category>

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		<description><![CDATA[Hirschbach (Österreich) &#8211; Bei einem Flugzeugabsturz in Hirschbach im Bezirk Freistadt (Oberösterreich) sind am Donnerstagmittag nach ersten Informationen zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten soll es sich um den Piloten des Kleinflugzeuges sowie einen Passagier handeln.
Der Unfall ereignete sich unweit des Flugplatzes Freistadt. Die einmotorige Maschine mit österreichischer Kennung prallte gegen eine Böschung, blieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hirschbach (Österreich) &#8211; Bei einem Flugzeugabsturz in Hirschbach im Bezirk Freistadt (Oberösterreich) sind am Donnerstagmittag nach ersten Informationen zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei den Toten soll es sich um den Piloten des Kleinflugzeuges sowie einen Passagier handeln.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich unweit des Flugplatzes Freistadt. Die einmotorige Maschine mit österreichischer Kennung prallte gegen eine Böschung, blieb kopfüber liegen und ging sofort in Flammen auf. Die Feuerwehr löschte den Brand. Glücklicher Umstand: Das Flugzeug verfehlte offenbar nur knapp eine Gaststätte am Ende der rund 600 Meter langen Gras-Startbahn. Über die Ursache des Unfalls gibt es bislang noch keine Angaben.</p>
<div id="attachment_11857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-11857 " title="Flugzeugabsturz bei Hirschbach  (Österreich). Foto: Foto-Kerschi" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/020910-absturz.JPG" alt="Flugzeugabsturz bei Hirschbach  (Österreich). Foto: Foto-Kerschi" width="540" height="359" /><p class="wp-caption-text">Flugzeugabsturz bei Hirschbach (Österreich). Foto: Foto-Kerschi</p></div>
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		<title>Rettungswagen gerammt und geflüchtet</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 16:02:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungswagen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallflucht]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden &#8211; Unfall auf Einsatzfahrt &#8211; allein das wäre schon ärgerlich. Doch für eine Rettungswagen-Besatzung in Wiesbaden hatte ein solcher Unfall am Dienstagabend noch weitere Folgen. Der Unfallgegner türmte von der Unfallstelle. Wie die Polizei später ermittelte, hatte er auch allen Grund dazu.
Der Unfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr an einer Kreuzung im Stadtteil Biebrich. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden &#8211; Unfall auf Einsatzfahrt &#8211; allein das wäre schon ärgerlich. Doch für eine Rettungswagen-Besatzung in Wiesbaden hatte ein solcher Unfall am Dienstagabend noch weitere Folgen. Der Unfallgegner türmte von der Unfallstelle. Wie die Polizei später ermittelte, hatte er auch allen Grund dazu.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11853" title="Unfall mit Rettungswagen in Wiesbaden. Foto: wiesbaden112.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/010910-rtw.JPG" alt="Unfall mit Rettungswagen in Wiesbaden. Foto: wiesbaden112.de" width="300" height="201" />Der Unfall ereignete sich kurz nach 21 Uhr an einer Kreuzung im Stadtteil Biebrich. Die 22-jährige Fahrerin des Rettungswagens, der mit Blaulicht und Martinhorn unterwegs war, stoppte nach Polizeiangaben an einer Haltelinie und fuhr langsam bei Rotlicht in die Kreuzung ein, um nach links abzubiegen. Der 37-jährige Fahrer eines Pkw rammte den Rettungswagen dabei seitlich. Der 27-jährige Beifahrer des Rettungswagens erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen.</p>
<p>Der Unfallverursacher fuhr anschließend den Pkw rückwärts aus dem Kreuzungsbereich und stellte ihn auf dem rechten Fahrstreifen ab. Nach einem kurzen Gespräch mit der Besatzung des Rettungswagens flüchtete der Mann zu Fuß. Der 37-Jährige konnte von der Polizei ermittelt und wenig später angetroffen werden. Er gab zu, das Fahrzeug zum Unfallzeitpunkt gefahren zu haben. Doch einen Führerschein konnte er den Beamten nicht zeigen &#8211; dieser war ihm bereits abgenommen worden. Der Mann räumte außerdem ein, Alkohol getrunken zu haben, ein Atemalkoholtest bestätigte die Angabe. Der Unfallfahrer musste zur Blutprobe. An den beiden Fahrzeugen entstand ein Schaden von rund 10.000 Euro.<em> (Foto: wiesbaden112.de)</em></p>
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		<title>Schulbus rasend schnell im Vollbrand</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 15:45:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aurich]]></category>
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		<description><![CDATA[Halbemond (NI) &#8211; Ein Schulbus ist am Dienstag bei Halbemond (Kreis Aurich) vollständig ausgebrannt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt &#8211; die Schulkinder waren kurz zuvor, nur rund 300 Meter entfernt, aus dem Bus ausgestiegen.
Kurz nach der Weiterfahrt streikt die Elektrik des Busses. Der 45-jährige Fahrer bemerkte im Rückspiegel Rauch, der aus dem Motorraum aufstieg. Ein Straßenmeisterei-Arbeiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Halbemond (NI) &#8211; Ein Schulbus ist am Dienstag bei Halbemond (Kreis Aurich) vollständig ausgebrannt. Bei dem Brand wurde niemand verletzt &#8211; die Schulkinder waren kurz zuvor, nur rund 300 Meter entfernt, aus dem Bus ausgestiegen.</strong></p>
<p>Kurz nach der Weiterfahrt streikt die Elektrik des Busses. Der 45-jährige Fahrer bemerkte im Rückspiegel Rauch, der aus dem Motorraum aufstieg. Ein Straßenmeisterei-Arbeiter bemerkte dies ebenfalls. Als beide Fahrer  ihre Fahrzeuge anhielten, waren schon die ersten Flammen sichtbar. Der Lkw-Fahrer verständigte die Feuerwehr, der Busfahrer setzte einen Feuerlöscher ein, jedoch vergeblich. Der Mann konnte noch seine Kasse in Sicherheit bringen, danach war er zum Zusehen verdammt.</p>
<p>Der Dreiachser stand binnen weniger Minuten in Vollbrand. Scheiben, Reifen und Luftfederbälge zerplatzten lautstark. Die Druckstöße schleuderten Fahrzeugteile meterweit umher. Auch der Kraftstofftank wurde zerstört und lief aus. Der Diesel verbrannte auf der Fahrbahn und im Grünstreifen. Eine riesige Rauchsäule stieg empor und war sogar von der Nordseeinsel Norderney aus zu beobachten. Die Feuerwehren aus Halbemond, Hage und Norden rückten mit vier Fahrzeugen an und löschen den Brand mit Schaum ab.</p>
<div id="attachment_11849" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-11849 " title="Nichts mehr zu machen: Innerhalb weniger Minuten steht dieser Schulbus bei Halbemond nahe Norden in Vollbrand. Foto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/010910-bus.JPG" alt="Nichts mehr zu machen: Innerhalb weniger Minuten steht dieser Schulbus bei Halbemond nahe Norden in Vollbrand. Foto: Thomas Weege" width="540" height="359" /><p class="wp-caption-text">Nichts mehr zu machen: Innerhalb weniger Minuten steht dieser Schulbus bei Halbemond nahe Norden in Vollbrand. Foto: Thomas Weege</p></div>
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		<title>Nach Arbeiten brennt der Dachstuhl</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/31/nach-arbeiten-brennt-der-dachstuhl/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:05:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Dachdecker]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Ganderkesee]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganderkesee (NI) &#8211; Vermutlich bei beim Auslegen von Schweißbahnen durch eine Dachdeckerfirma ist am Dienstagvormittag der Dachstuhl eines Wohnhauses in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) in Brand geraten. Das Feuer breitete sich schnell im Dachgeschoß des Wohnhauses , in dem drei Wohneinheiten untergebracht sind, aus.
Im Haus befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches eine 74 &#8211; jährige Bewohnerin, die jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ganderkesee (NI) &#8211; Vermutlich bei beim Auslegen von Schweißbahnen durch eine Dachdeckerfirma ist am Dienstagvormittag der Dachstuhl eines Wohnhauses in Ganderkesee (Kreis Oldenburg) in Brand geraten. Das Feuer breitete sich schnell im Dachgeschoß des Wohnhauses , in dem drei Wohneinheiten untergebracht sind, aus.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11834" title="Dachstuhlbrand in Ganderkesee. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/310810-buerstel.JPG" alt="Dachstuhlbrand in Ganderkesee. Foto: Polizei" width="300" height="201" />Im Haus befand sich zum Zeitpunkt des Brandausbruches eine 74 &#8211; jährige Bewohnerin, die jedoch von einem Mitarbeiter der Dachdeckerfirma sofort unversehrt aus dem Wohnhaus geholt werden konnte. Die Feuerwehr rückte mit rund 100 Wehrleuten aus den Bereichen Ganderkesee, Falkenburg, Havekost-Hengsterholt und Bergedorf an. Das Feuer war schnell unter Kontrolle , die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch hin. Das Satteldach sowie Zwischendecken des Wohnhauses nebst Anbauten mußten zur Nachsuche von möglichen Glutnestern freigelegt werden. Der Schaden wird auf rund 200.000 Euro geschätzt. Das gesamte Haus ist unbewohnbar. <em>(Quelle: Polizei Delmenhorst)</em></p>
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		<title>Mönchengladbach wird Meister</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 15:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotogalerie]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Rescue Challenge]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfeleistung]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[VFDU]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Vier Jahre nach ihrem ersten Erfolg bei den Vergleichswettkämpfen Unfallrettung in Osnabrück (Niedersachsen) schaffte es das TRT Mönchengladbach wieder nach ganz oben aufs Treppchen: Bei der im Rahmen der Messe Akut in Bremen stattfindenden Rescue Challenge erreichte die sechsköpfige Mannschaft Platz 1 und errang so den Titel &#8220;Deutscher Meister 2010&#8243;.
Insgesamt waren 15 Mannschaften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Vier Jahre nach ihrem ersten Erfolg bei den Vergleichswettkämpfen Unfallrettung in Osnabrück (Niedersachsen) schaffte es das TRT Mönchengladbach wieder nach ganz oben aufs Treppchen: Bei der im Rahmen der Messe Akut in Bremen stattfindenden Rescue Challenge erreichte die sechsköpfige Mannschaft Platz 1 und errang so den Titel &#8220;Deutscher Meister 2010&#8243;.</strong></p>
<p>Insgesamt waren 15 Mannschaften zu den Wettkämpfen in der Hansestadt angereist. Neben dem Technical Rescue Team Mönchengladbach waren dies die freiwilligen Feuerwehren aus Halver (NRW), Kaltenkirchen (SH, Deutscher Meister 2008 und 2009), Neuburg an der Donau (BY), Niebüll/Deezbüll (SH), Sinntal (HE) sowie Wildeshausen (NI), außerdem das Netzwerk Feuerwehrfrauen, das Rettungsteam der Verwaltungsgemeinschaft Rosenstein (BW) und die Technical Rescue Teams Ebstorf I, Ebstorf II (beide NI), Günding (BY), Storkow (BB), Waldeck (HE) sowie Wermelskirchen (NRW).</p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_11838" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Mönchengladbach.JPG"><img class="size-full wp-image-11838  " title="Mönchengladbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Mönchengladbach.JPG" alt="Das erfolgreiche TRT Mönchengladbach beim Standard-Pit. Foto: Olaf Preuschoff" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Das erfolgreiche TRT Mönchengladbach beim Rapid Pit. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Sie hatten in Halle 6 der Messe Bremen an zwei Tagen je einen Rapid Pit sowie einen Standard Pit zu absolvieren. Unter Pit versteht man eine Unfalllage mit einem oder mehreren Pkw, aus denen jeweils eine verletzte Person zu retten ist. Beim Standard Pit stehen dazu 20 Minuten zur Verfügung, beim Rapid Pit &#8211; der einer Crash-Rettung gleichkommt &#8211; nur 10 Minuten. Zusätzlich zu den verschiedenen Verformungen der Fahrzeuge sind weitere Hindernisse, wie etwa Leitplanken aus Beton, Baumstämme, ein Anhänger oder andere Unfallfahrzeuge, in die Übung eingebaut. Bewertet werden neben der Mannschaftsleistung auch der Teamcaptain (Staffelführer) sowie der Medic (Innerer Retter).</p>
<p>Bewertet werden die Teams von erfahrenen Ausbildern aus dem Bereich Unfallrettung, die aus verschiedenen freiwilligen und Berufsfeuerwehren kommen, sowie von erfahrenen (Not-)Ärzten und Rettungsassistenten. Alle sind Mitglied der Vereinigung zur Förderung des Deutschen Unfallrettungswesens e.V., kurz VFDU. Zudem waren in diesem Jahr noch drei Schiedsrichter der WRO (<a href="http://www.wrescue.org/" target="_blank">World Rescue Organisation</a>) als Wertungsrichter dabei. Sie stellten unter anderem die beiden Verletzten, die ebenfalls die Maßnahmen des Medic bewerten.</p>
<p>Auf den Plätzen 2 und 3 landeten in der Mannschaftswertung die FF Kaltenkirchen sowie die FF Sinntal. Der beste Einsatzleiter war Frank Gerhards vom TRT Mönchengladbach, dahinter lagen Dirk Schlefer (FF Sinntal) sowie Björn Kleist (FF Kaltenkirchen). Bei den Medics (Innerer Retter) siegte Dr. Stefan Paululat (FF Kaltenkirchen) vor Anna Schäing (TRT Ebstorf II) und Michael Schüßler (FF Sinntal). Die FF Sinntal richtet auch vom 1. bis zum 3. Juli 2011 die nächste Rescue Challenge aus. Infos dazu unter <a href="http://www.vfdu.de" target="_blank">VFDU</a> und <a href="http://www.tr-sinntal.de/" target="_blank">TRT Sinntal</a>.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/captains.jpg" title="Die erfolgreichen Einsatzleiter (von links): Frank Gerhards, Dirk Schlefer und Björn Kleist. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/dsc_0607.jpg" title="Neben den Verformungen am Unfallfahrzeug haben die Teams auch andere Hindernisse zu überwinden. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ebstorf.jpg" title="Das Team aus Ebstorf hat &quot;seinen&quot; Verletzten aus dem Wrack befreien können. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ff-neuburg.jpg" title="Das Team der FF Neuburg beim Schneiden. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/ff-sinntal.jpg" title="Der Medic der FF Sinntal betreut im Rapid Pit sein Unfallopfer. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/innerer-retter.jpg" title="Daniel Querner als Innerer Retter. Da geht es manchmal ganz schön eng zu. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/medics.jpg" title="Die besten Medics (Innerer Retter): von links Michael Schüßler, Anna Schäing und Dr. Stefan Paululat. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/monchengladbach-1.jpg" title="Sieg! Nach vier Jahren wird das TRT Mönchengladbach wieder Deutscher Meister und freut sich sichtlich über den Pokal. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/netzwerk.jpg" title="Das Team vom Netzwerk Feuerwehrfrauen beim Standard Pit. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/rosenstein-1.jpg" title="Auch Dachlagen können bei den gestellten Unfallszenarien vorkommen. Hier sichert das Team der VG Rosenstein das Wrack. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/rosenstein-2.jpg" title="Manchmal bringen die Teilnehmer ihre ganz eigenen Werkzeuge mit... Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/storkow.jpg" title="Der Captain aus Storkow bespricht sich mit seinen Teammitgliedern. Auf eine entsprechende Schutzkleidung wird großer Wert gelegt. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/team.jpg" title="Ohne ein tatkräftiges Aufbauteam und viele weitere Helfer ist eine solche Veranstaltung nicht auf die Beine zu stellen. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/tools.jpg" title="Die Tools sind die Geräteführer. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/rescue_challenge_bremen/wildeshausen.jpg" title="Die FF Wildeshausen zeigt beim Retten vollen Einsatz. Foto: Olaf Preuschoff" class="shutterset_rescue_challenge_bremen" >
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<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/Netzwerk.JPG"><br />
</a></p>
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		<title>Navi führt in die Irre: Lkw-Unfall</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/31/navi-fuhrt-in-die-irre-lkw-unfall/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 14:53:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Navi]]></category>
		<category><![CDATA[Öl]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[PV]]></category>

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		<description><![CDATA[Norden (NI) &#8211; Ende einer Navi-Irrfahrt: Die Feuerwehren aus Hage, Hagermarsch, Sandhorst und Norden (Kreis Aurich) hatten am Sonntagabend einen schwerwiegenden Einsatz. Ein etwa 26 Tonnen schwerer Lkw war in einen Straßengraben gekippt. Zuvor war der Fahrer den Weisungen seines Navigationsgerätes gefolgt und hatte eine Landstraße verlassen um auf einem Feldweg seine Fahrt fortzusetzen.
Als dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norden (NI) &#8211; Ende einer Navi-Irrfahrt: Die Feuerwehren aus Hage, Hagermarsch, Sandhorst und Norden (Kreis Aurich) hatten am Sonntagabend einen schwerwiegenden Einsatz. Ein etwa 26 Tonnen schwerer Lkw war in einen Straßengraben gekippt. Zuvor war der Fahrer den Weisungen seines Navigationsgerätes gefolgt und hatte eine Landstraße verlassen um auf einem Feldweg seine Fahrt fortzusetzen.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11830" title="Ein Navi führte zu diesem Lkw-Unfall bei Norden. Foto: Weege/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/310810-lkw.JPG" alt="Ein Navi führte zu diesem Lkw-Unfall bei Norden. Foto: Weege/Feuerwehr" width="300" height="208" />Als dem Fahrer die ostfriesische Einöde dann doch zu unheimlich wurde, blieb er auf dem völlig aufgeweichten Seitenstreifen stehen. Kurz nach dem Stillstand rutschte der Brummi in den Graben und stürzte um. Im Aufbau des Lkw befand sich eine Pump- und Tankanlage zum Austausch von Getriebeöl in Windenergieanlagen. Aus dieser lief langsam Öl aus, den Feuerwehren gelang es jedoch über 100 Liter aufzufangen. Die beiden Insassen blieben unverletzt. Die Bergungsarbeiten gestalteten sich als äußerst schwierig und aufwendig. Ein Bergungsunternehmen aus Westerstede (Kreis Ammerland) rückte hierfür mit einem Autokran sowie zwei Bergungsfahrzeugen an. Die Aktion zog sich bis in den Morgen hinein.</p>
<p>Bei der ersten Erkundung stellte der Einsatzleiter eine Photovoltaik-Anlage auf dem Dach des Kofferaufbaus fest. Vorsichtshalber wurde diese mit einer schwarzen Folie abgeklebt, danach wurde die Stromerzeugung eingestellt. Hilfreiche Unterstützung bekamen die Einsatzkräfte von einem Landwirt. Mit einem Radlader füllte er Erde in den Graben, somit konnte eine Ausbreitung des Öles verhindert werden. Die mehr als 50 Helfer konnten sich in einer Maschinenhalle vor immer wieder aufziehenden Regenschauern schützen und mit Kaffee aufwärmen. Einige von den Helfern waren erst kurz vor diesem Einsatz von dem Hochwassereinsatz in Osnabrück zurückgekehrt.<em> (Text/Foto: Thomas Weege/Feuerwehr)</em></p>
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		<title>Unfall: Feuerwehrfrau tödlich verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/30/unfall-feuerwehrfrau-todlich-verungluckt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 16:10:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Kameradin]]></category>
		<category><![CDATA[Tyrlaching]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Tyrlaching (BY) &#8211; Eine 20-jährige Feuerwehrfrau ist am Wochenende bei einem Verkehrsunfall bei Altötting tödlich verunglückt. Die junge Frau verunfallte mit ihrem Privat-Pkw. Besonders tragisch: Drei Jahre zuvor starb nur wenige Meter von der jetzigen Unfallstelle entfernt ein Kamerad derselben Wehr bei einem Unfall.
Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Verkehrsunfall am Samstag gegen 2.20 Uhr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tyrlaching (BY) &#8211; Eine 20-jährige Feuerwehrfrau ist am Wochenende bei einem Verkehrsunfall bei Altötting tödlich verunglückt. Die junge Frau verunfallte mit ihrem Privat-Pkw. Besonders tragisch: Drei Jahre zuvor starb nur wenige Meter von der jetzigen Unfallstelle entfernt ein Kamerad derselben Wehr bei einem Unfall.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11823" title="In diesem Ford Fiesta starb eine 20-jährige Feuerwehrfrau. Foto: Peter Bestenreiner" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/300810-tyrlaching.JPG" alt="In diesem Ford Fiesta starb eine 20-jährige Feuerwehrfrau. Foto: Peter Bestenreiner" width="300" height="243" />Wie die Polizei mitteilte, ereignete sich der Verkehrsunfall am Samstag gegen 2.20 Uhr auf der Staatsstraße 2106 bei Tyrlaching. Im Bereich einer Kreuzung kam die junge Frau aus bislang ungeklärter Ursache mit ihrem Ford Fiesta von Fahrbahn ab und prallte gegen einen Baum. Die Fahrerin war auf der Stelle tot. Einsatzkräfte der Feuerwehren aus Tyrlaching, Feichten und Kirchweidach kamen zum Einsatz, um das eingeklemmte Opfer zu befreien. Die Kameradin war seit fünf Jahren in der Freiwilligen Feuerwehr Tyrlaching aktiv.</p>
<p>Besonders tragisch: Im März 2007 war an fast derselben Stelle ein 18-Jähriger bei einem Unfall getötet worden. Auch er war Mitglied der Feuerwehr Tyrlaching. Noch heute erinnert ein Gedenkkreuz an den Kameraden. <em>(Foto: Bestenreiner)</em></p>
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		<title>Tödliche Frontalkollision: 20-Jähriger stirbt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/30/todliche-frontalkollision-20-jahriger-stirbt/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Aug 2010 15:51:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bous]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Ensdorf]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Bous (SL) &#8211; Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 51 bei Bous (bei Saarlouis): Ein 20-Jähriger Autofahrer starb am Montagvormittag, als er mit seinem Fahrzeug frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw prallte.
Der Unfall ereignete sich  gegen 7.30 Uhr  zwischen den Anschlussstellen Bous und Ensdorf. Nach dem Durchfahren einer Rechtskurve geriet der 20-Jährige - nach Polizeiangaben &#8220;infolge nicht angepasster Geschwindigkeit&#8221; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bous (SL) &#8211; Tödlicher Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 51 bei Bous (bei Saarlouis): Ein 20-Jähriger Autofahrer starb am Montagvormittag, als er mit seinem Fahrzeug frontal gegen einen entgegenkommenden Pkw prallte.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich  gegen 7.30 Uhr  zwischen den Anschlussstellen Bous und Ensdorf. Nach dem Durchfahren einer Rechtskurve geriet der 20-Jährige - nach Polizeiangaben &#8220;infolge nicht angepasster Geschwindigkeit&#8221; &#8211; auf die Gegenfahrbahn. Dort prallte der Audi eines 50-jährigen Mannes in die Fahrerseite des Peugeot des 20-Jährigen. Bei dem Frontalzusammenstoß erlitt der junge Fahrer tödliche Verletzungen. Seine gleichaltrige Beifahrerin wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Saarbrücker Krankenhaus eingeliefert. Die Feuerwehr musste die eingeklemmten Insassen befreien. An beiden Fahrzeugen entstand Totalschaden. Die B 51 musste voll gesperrt werden.</p>
<div id="attachment_11819" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-11819 " title="Bei diesem Unfall auf der B 51 starb am Montagmorgen ein 20-jähriger Autofahrer. Foto: Lange" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/300810-bous.jpg" alt="Bei diesem Unfall auf der B 51 starb am Montagmorgen ein 20-jähriger Autofahrer. Foto: Lange" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Bei diesem Unfall auf der B 51 starb am Montagmorgen ein 20-jähriger Autofahrer. Foto: Lange</p></div>
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		<title>Zehnjähriges Mädchen stirbt bei Unfall</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/08/27/zehnjahriges-madchen-stirbt-bei-unfall/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:39:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Stade]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hollern-Twielenfleth (NI) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitag in Hollern-Twielenfleth (Kreis Stade)  ein zehnjähriges Mädchen tödlich verletzt worden. Ein Neunjähriger und seine 51-jährige Mutter erlitten lebensgefährliche Verletzungen.
Die 51-jährige Frau war mit ihrem Toyota Yaris auf der Landesstraße 140 unterwegs. In einer Doppel-S-Kurve stellte sich ihr Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich quer. Ein 75-jähriger Golffahrer aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hollern-Twielenfleth (NI) &#8211; Bei einem schweren Verkehrsunfall ist am Freitag in Hollern-Twielenfleth (Kreis Stade)  ein zehnjähriges Mädchen tödlich verletzt worden. Ein Neunjähriger und seine 51-jährige Mutter erlitten lebensgefährliche Verletzungen.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11814" title="Tödlicher Verkehrsunfall in Hollern-Twielensieth. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/270810stade.JPG" alt="Ein zehnjähriges Mädchen starb bei diesem Unfall in Hollern-Twielenfleth (Kreis Stade). Foto: Polizei" width="350" height="232" />Die 51-jährige Frau war mit ihrem Toyota Yaris auf der Landesstraße 140 unterwegs. In einer Doppel-S-Kurve stellte sich ihr Fahrzeug aus bisher ungeklärter Ursache plötzlich quer. Ein 75-jähriger Golffahrer aus dem Gegenverkehr prallte frontal in die hintere rechte Seite des Toyota. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der Yaris auf den Gehweg geschleudert. Außer der 51-jährigen Fahrerin saßen in dem Fahrzeug noch ihr neunjähriger Sohn und dessen zehnjährige Schulkameradin.</p>
<p>Alle drei Insassen wurden in dem Toyota eingeklemmt und mussten von den alarmierten Feuerwehren aus Hollern-Twielenfleth und Stade, die mit rund 40 Feuerwehrleuten anrückten, aus dem Wrack geschnitten werden.</p>
<p>Die ebenfalls angerückte First-Responder-Gruppe der Feuerwehr unterstützte den Rettungsdienst bei der Versorgung der Verletzten. Der Stader Notarzt sowie die Besatzung dreier Rettungswagen vom DRK und der Werkfeuerwehr DOW konnten dem Mädchen nicht mehr helfen, sie erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.</p>
<p>Der Neunjährige konnte noch vor Ort reanimiert werden und wurde vom Rettungsdienst mit lebensgefährlichen Verletzungen in Stader Elbeklinikum eingeliefert. Die Fahrerin musste nach der Erstversorgung durch den Notarzt des Hamburger Rettungshubschraubers Christoph 29 ebenfalls mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Hamburger Klinik geflogen werden. Der 75-Jährige erlitt einen Schock, auch er musste im Krankenhaus behandelt werden.</p>
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