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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; TOP-THEMEN</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Einfamilienhaus durch Brand völlig zerstört</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro. Gegen 0.30 Uhr hatten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro.</strong></p>
<p>Gegen 0.30 Uhr hatten die Bewohner im Wohnzimmer ein Feuer bemerkt. Sofort riefen sie die Feuerwehr. &#8220;Als wir wenige Minuten später am Einsatzort waren, drang überall aus dem Dach schon Qualm. Unser erster Löschtrupp, der sofort ins Haus gegangen ist, konnte den Brandherd wegen der starken Rauchentwicklung nicht finden&#8221;, erklärte Gülzows Wehrführer Andreas Diersen. Augenblicke später schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Feuerwehrleute aus Schwarzenbek, Kollow, Juliusburg und Krukow rückten zur Unterstützung nach Gülzow aus.</p>
<p><strong>Eispanzer und Funkenflug</strong></p>
<p>Die fast 100 Feuerwehrleute hatten dabei gleich mit drei Problemen zu kämpfen: Der Einsatzort lag in einer engen Sackgasse. Nur ein Löschfahrzeug konnte zum Haus vorfahren, damit noch Platz für die Drehleiter blieb. Von der aus konnte der Brand aus der Höhe bekämpft werden. Zweites Problem: Der strenge Nachtfrost. Eispanzer überzogen die Schutzkleidung der Feuerwehrleute, es war spiegelglatt, die Hydranten zugefroren und das Löschwasser gefror in den Schläuchen. &#8220;Und dann hatten wir einen extremen Funkenflug&#8221;, sagte Diersen.</p>
<p><strong>Dachstuhl stürzt teilweise ein</strong></p>
<p>Gegen 1 Uhr stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses lichterloh in Flammen, kurze Zeit später stürzte er teilweise ein. Die Bewohner kamen derweil bei Nachbarn unter. Um ausreichend Wasser einsetzen zu können, reichte der Hydrant vor dem brennenden Haus nicht aus. Andere Hydranten in der Nähe waren jedoch trotz vor dem Winter eingebauter Folien vereist. Deshalb musste erst eine einen Kilometer lange Schlauchleitung zu einer Zisterne am Osterfelder Weg aufgebaut werden. &#8220;Als wir dann richtig löschen konnten, hatten wir die großen Flammen schnell aus&#8221;, sagte Diersen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch stundenlang hin, am Vormittag wurden noch Brandnester abgelöscht.</p>
<p><strong>Haus dürfte als Totalschaden gelten</strong></p>
<p>In der mit einem dicken Eispanzer überzogenen Ruine wollen Ermittler der Kriminalpolizei jetzt versuchen, die Brandursache zu klären. Während das Feuer im Dach alles zerstörte, richtete das Löschwasser im Erdgeschoss große Schäden an. Das Einfamilienhaus mit dem eingestürzten markanten Turm über dem Eingang wird wohl nicht mehr zu retten sein.</p>
<div id="attachment_26662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg"><img class=" wp-image-26662 " title="Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Autofahrer von Zug getötet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Zugunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt. Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt.</strong></p>
<p>Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund 100 Meter mitgeschleift. Der Rentner wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Roth aus seinem Fahrzeug befreit werden. Noch an der Unfallstelle erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Im Zug befanden sich rund 30 Personen und der Lokführer. Alle blieben unverletzt. Ein Bus transportierte die Fahrgäste zum nächsten Bahnhof. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Durch umherfliegende Schottersteine wurde ein weiterer Pkw in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.</p>
<div id="attachment_26640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg"><img class=" wp-image-26640 " title="Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5</p></div>
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		<title>Küchenbrand wird zum Großfeuer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></p>
<p>Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf das Dachgeschoss über. Die Feuerwehren aus Notzingen und Kirchheim waren mit 58 Kräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. Die Brandbekämpfung fand im Innen- und Außenangriff statt, auch eine Drehleiter wurde eingesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.</p>
<p>Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Hausbewohner kamen bei Familienangehörigen unter. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Kriminalpolizei Nürtingen hat ihre Ermittlungen aufgenommen.</p>
<div id="attachment_26571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg"><img class="size-full wp-image-26571 " title="Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz</p></div>
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		<title>Großfeuer in Firma: 750.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kronau (BW) - Ein Großbrand in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Kronau (Kreis Karlsruhe) hat am Dienstag einen erheblichen Sachschaden verursacht. Einem Großaufgebot mehrerer Feuerwehren gelang es jedoch, den Produktionsbereich der Firma zu halten. Kurz vor 11 Uhr war das Feuer auf dem Gelände einer Firma für Spritzgusstechnik bemerkt worden. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Kronau an der Einsatzstelle eintrafen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kronau (BW) - Ein Großbrand in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Kronau (Kreis Karlsruhe) hat am Dienstag einen erheblichen Sachschaden verursacht. Einem Großaufgebot mehrerer Feuerwehren gelang es jedoch, den Produktionsbereich der Firma zu halten.</strong></p>
<p>Kurz vor 11 Uhr war das Feuer auf dem Gelände einer Firma für Spritzgusstechnik bemerkt worden. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Kronau an der Einsatzstelle eintrafen, hatte das Feuer bereits vom Gebäude auf mehrere angrenzende Silos mit Kunststoffgranulat übergegriffen. Aufgrund der großen Ausdehnung des Brandes, dessen Rauchentwicklung über Kilometer hinweg zu sehen war, wurden zusätzliche Kräfte aus Bad Schönborn und Waghäusel nachgefordert. Die rund 25 Mitarbeiter des Betriebes hatten sich bereits selbst in Sicherheit gebracht.</p>
<p><strong>Zwei Drehleitern im Einsatz</strong></p>
<p>Da die Silos nicht mehr zu halten waren, konzentrierten sich die Maßnahmen der Feuerwehr zunächst darauf, den eigentlichen Produktionsbereich zu schützen. Während die Kräfte mit einer Vielzahl von Rohren und den Wenderohren von zwei Drehleitern von außen gegen die Flammen vorgingen, schirmten im Inneren der Halle, die bereits teilweise zusammengebrochen war, Atemschutzträger an einer Brandwand den Maschinenpark des Betriebes ab. Durch den massiven Einsatz der Feuerwehr gelang es, die hochwertigen Produktionsanlagen zu schützen und so noch größeren Schaden zu verhindern. Bei den Löscharbeiten kamen dann auch noch Kräfte der Feuerwehr Östringen zum Einsatz. Kräfte der Feuerwehr Bruchsal standen in Bereitstellung.</p>
<p>Erschwert wurden die Löscharbeiten durch das teilweise Zusammensacken der Lagerhalle. Um an die Brandnester unter den verformten Metallteilen heranzukommen, mussten die Trümmer mit einem Bagger entfernt werden.</p>
<p><strong>Warnungen per Radio-Durchsagen</strong></p>
<p>Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die Richtung Kronau zog, wurde die Bevölkerung mit Radiodurchsagen vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Kräfte der Feuerwehr Philippsburg führten zusammen mit einem Fachbereater Messungen auf verschiedene Stoffe durch, die jedoch keine gefährlichen Konzentrationen ergaben. </p>
<p>Die Polizei, die ebenfalls mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle war, hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wurde zunächst auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Noch während der Löscharbeiten in Kronau mussten Fahrzeuge der Feuerwehr Bad Schönborn wegen eines brennenden Motorrollers in Langebrücken abrücken.</p>
<div id="attachment_26559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-kronau.jpg"><img class="size-full wp-image-26559 " title="Brand in Kronau: Im Gewerbegebiet Heidig brennt ein kunstoffverarbeitender Betrieb. Foto: Reiff/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-kronau.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Kronau: Im Gewerbegebiet Heidig brennt ein kunstoffverarbeitender Betrieb. Foto: Reiff/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Brandstiftung: Ehemaliger Baumarkt abgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dorfmark (NI) &#8211; Am Mittwoch gegen 21.40 Uhr bemerkte ein Anwohner Feuerschein in einem ehemaligen Baumarkt in Dorfmark (Heidekreis). Aufgrund der zahlreichen Notrufe löste die Feuerwehrleitstelle sofort alle Alarmschleifen der Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Fallingbostel aus. Drei Hallen wurden vollständig zerstört. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstitfer fest. Alle verfügbaren Einsatzkräfte aus Dorfmark, Bad Fallingbostel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dorfmark (NI) &#8211; Am Mittwoch gegen 21.40 Uhr bemerkte ein Anwohner Feuerschein in einem ehemaligen Baumarkt in Dorfmark (Heidekreis). Aufgrund der zahlreichen Notrufe löste die Feuerwehrleitstelle sofort alle Alarmschleifen der Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Fallingbostel aus. Drei Hallen wurden vollständig zerstört. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstitfer fest.</strong></p>
<p>Alle verfügbaren Einsatzkräfte aus Dorfmark, Bad Fallingbostel und Riepe rückten zu dem leerstehenden Komplex an der Westendorfer Straße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen drei der sieben Hallen im Vollbrand. Einsatzleiter Helmut Zahn ließ sofort die Feuerwehr Soltau mit Tanklöschfahrzeugen und Drehleiter nachalarmieren. Nach etwa 30 Minuten war das Feuer unter Kontrolle.</p>
<p>Durch den starken Wind wurden die Löscharbeiten beeinträchtigt. Der Funkenflug setzte auch eine Hecke in Brand. Den rund 80 eingesetzten Kräften gelang es trotzdem, die Flammen an einer Brandschutzmauer zu stoppen. So bleiben vier benachbarte Hallen nahezu unversehrt.</p>
<p>Zeitweise förderten die Brandschützer bis zu 6.500 Liter Wasser pro Minute auf die brennenden Gebäude. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin. Die drei völlig niedergebrannten Hallen hatten eine Größe von circa 1.800 Quadratmetern.</p>
<p>Die am Donnerstag fortgeführten Ermittlungen haben den anfänglichen Verdacht der Brandstiftung bestätigt. Inzwischen hat sich auch der Tatverdacht gegen 21-Jährigen erhärtet, der bereits kurz nach Ausbruch des Brandes von Polizeibeamten in Dorfmark festgenommenen worden war. Da der Tatverdächtige unter Alkohol und vermutlich auch unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Aufgrund seines Gesamtzustandes wurde er vorübergehend in ein Krankenhaus eingewiesen. Bisher hat sich der 21-Jährige nicht zu den Anschuldigungen geäußert. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<div id="attachment_26305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/vermutlich-brandstiftung-baumarkt-abgebrannt-26302/attachment/190112-dorfmark" rel="attachment wp-att-26305"><img class="size-full wp-image-26305 " title="In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten drei Hallen eines leerstehenden Baumarktes in Dorfmark nieder. Vier angrenzende Hallen konnten die Kräfte halten. Foto: Feuerwehr Dorfmark/Schulenburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/190112-Dorfmark.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten drei Hallen eines leerstehenden Baumarktes in Dorfmark nieder. Vier angrenzende Hallen konnten die Kräfte halten. Foto: Feuerwehr Dorfmark/Schulenburg</p></div>
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		<title>Feuerwehr Langquaid: die sparsame Wehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehr-langquaid-die-sparsame-wehr-26277</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Büh</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bayern]]></category>
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		<category><![CDATA[Sparmaßnahme]]></category>

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		<description><![CDATA[Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat die freiwillige Feuerwehr viel mehr, als ihr eigentlich zustehen würde &#8211; durch gezielte Sparsamkeit. Als Stützpunkt-Feuerwehr eingestuft, bräuchten Gemeinde und Bürgermeister eine Drehleiter zum Beispiel gar nicht zu genehmigen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26278" title="Gruppenfoto mit der Feuerwehr Langquaid. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Doch durch eine kluge Taktik, höchst engagierte Mitglieder und Hilfen aus der Region, gibt es seit wenigen Monaten nicht nur eine neue Drehleiter, sondern vieles mehr. Das Konzept der Wehr: Gebrauchtes kaufen &#8211; oder den Umbau bei Neufahrzeugen einfach selber machen.</p>
<p>Es ist kurz nach Weihnachten, vor dem Rathaus steht noch die riesige Festtags-Tanne. Schon nach wenigen Minuten beendet der Bürgermeister von Langquaid ein Telefonat und nimmt sich Zeit für seine Feuerwehr. Das hauptberufliche Oberhaupt der Gemeinde erzählt dem Dräger Feuerwehr-Reporter alles über seine Erfahrungen mit seiner Wehr. &#8220;Immer sind sie da, wenn ich sie brauche. Ein ‚nein’ habe ich noch nie gehört&#8221;, meint der seit knapp zehn Jahren amtierende Herbert Blascheck (44) dankbar.</p>
<p><strong>Eigentlich hätte die Wehr nur drei Fahrzeuge</strong></p>
<p>Eigentlich müsste er seiner Feuerwehr nur drei Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug und Mehrzweckfahrzeug) zuzüglich eines Verkehrs-Sicherungs-Anhängers für Autobahneinsätze genehmigen. Letzterer würde sogar aus anderen Mitteln finanziert. Doch neben einem Voraus-Rüstwagen, der auch als Kommandowagen dient, gibt es ein Zwei-Achser-Tanklöschfahrzeug, einen Rüst-Logistikwagen, ein altes historisches Bundeswehr-Flugfeld-Löschfahrzeug, zwei Sonderkomponenten-Anhänger und eine Wache, in der all diese Fahrzeuge Platz finden. &#8220;Normalerweise wird der Verkehrsanhänger von einem LF gezogen. Dann sitzen neun Leute im Fahrzeug und können nicht arbeiten. Durch unseren Unimog, den wir als Versorger-Lkw nutzen, sitzen maximal zwei Kameraden im Fahrzeug&#8221;, erklärt der 1. Kommandant der Langquaider Feuerwehr Rainer Wocheslander (32).</p>
<p><strong>Rotes Kreuz nutzt Feuerwehr-Waschhalle</strong></p>
<p>Da das benachbarte Bayerische Rote Kreuz keine Waschhalle hat, stellte die Feuerwehr einfach ihre zur Verfügung. Außerdem findet man eine Drehleiter in der großen Wache, die neben dem besagten Waschplatz insgesamt acht Stellplätze beherbergt. Im Obergeschoss befinden sich Vorstands- und Unterkunftsräume, dazu ein Kameradschaftsraum, das &#8220;Floriansstüberl&#8221;. Ein Schlauchturm und eine kleine Leitstelle runden den Neubau aus 2002 ab.</p>
<p><strong>Gebrauchte Drehleiter gekauft</strong></p>
<p>Der Draht zur eigenen Kommune scheint für die Feuerwehr im Landkreis Kelheim immer heiß und eng zu sein. Denn obwohl die Wehr bereits vor 15 Jahren eine Drehleiter kaufte, gab es nun bei der Ersatzbeschaffung für die alte Magirus-Leiter der Feuerwehr München, keine Widerworte. &#8220;Das war eine Drehleiter mit Unfallschaden. Das haben wir aber alles repariert. 13 Jahre hat sie bei uns gute Dienste geleistet, bis eben höhere Kosten gekommen wären&#8221;, schwärmt Rainer Wocheslander. Anstelle von gut 400.000 Euro kostet der Ersatz ja auch nur 10.000 Euro.</p>
<p>Doch unbeziffert bleibt dabei der finanzielle Wert der vielen hundert Arbeitsstunden von Feuerwehr-Kameraden, die neue Bleche einschweißten, die Gerätefächer umbauten und die Drehleiter neu lackierten. &#8220;Es ist unser Ehrgeiz, noch mehr Geräte für die Sicherheit der Bürger zur Verfügung zu haben. Jeder Umbau hat die Kameradschaft gefördert und wir konnten dabei sogar der Gemeinde noch etwas Gutes tun und Geld sparen&#8221;, erklärt der seit März 2011 amtierende Wehrführer. &#8220;Natürlich haben wir Glück, dass wir auch die richtige Mannschaft haben: Mechaniker, Lackierer, Spengler &#8211; ansonsten wäre es gar nicht möglich.&#8221; Auch durch den angeschlossenen Feuerwehrverein wurde der Umbau oft erst machbar. Seit 2002 hat der Verein gut 50.000 Euro in die Wehr investiert.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Dass Sparsamkeit Grenzen kennen muss, sagt auch Rainer Wocheslander: &#8220;Es geht nicht darum, einfach nur Geld zu sparen und alte Fahrzeuge zu kaufen. Wir wollen vor allem eine schlagkräftige Gruppe sein &#8211; und durch mehr Technik schaffen wir auch größere Anreize für Bürger, sich bei uns zu engagieren.&#8221; Durch die vielen Abteilungen &#8211; seit zwei Jahren sind die Langquaider auch in der Absturzsicherung aktiv &#8211; gibt es neue spannende Aufgabengebiete. 70 aktive Feuerwehrleute, 13 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und vier Ehrenmitglieder &#8211; die Wehr steht gut da. Zehn Mitglieder bilden dabei den Führungsstab. Auf den harten Kern von 20 Helfern können sich jedoch alle bei den Fahrzeug-Umbauten verlassen. &#8220;Hier bringt es einfach Spaß, gemeinsam etwas Neues zu lernen. Außerdem: Umso mehr Ausrüstung wir haben &#8211; umso mehr können wir Interessantes ausbilden. Natürlich halten wir dabei die Normungen für Feuerwehren ein. Auch weil wir Zuschüsse ja nicht verspielen wollen.&#8221;</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit sechs weiteren Feuerwehren</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26279" title="Kleinere und größere Arbeiten werden bei der Feuerwehr Langquaid selbst erledigt. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch das ist längst nicht alles. Zur 1868 gegründeten, heutigen Stützpunkt-Feuerwehr Langquaid gehören sechs weitere Ortsfeuerwehren, die nicht im Feuerwehrhaus am Floriansplatz liegen. Das ist dem Wehrführer wichtig zu erwähnen: &#8220;Ohne sie, könnten wir viele Einsätze gar nicht abarbeiten. Schon alleine, dass deren TSA oder TSF die Wasserversorgung sicherstellt, hilft uns ungemein. Wir können und wollen nicht auf sie verzichten&#8221;, so der hauptberufliche Kfz-Meister. Auch die Ortswehren haben &#8211; wenn auch ältere Tragkraftspritzenanhänger (TSA) oder Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF) &#8211; ziemlich neue Gerätehäuser: &#8220;Das älteste ist so um die zehn Jahre alt&#8221;, erklärt der 1. Kommandant und zählt dabei etwa 114 Einsätze für alle Wehren gemeinsam.</p>
<p>&#8220;Neue Fahrzeuge haben oft viel Technik, die erst einmal verstanden werden muss. Dadurch, dass wir unsere Fahrzeuge selber ausbauen und fast jede Schraube kennen, können wir damit sehr viel schneller richtig umgehen und es schneller in Dienst stellen&#8221;, sagt Wocheslander. &#8220;Manche modernen Fahrzeuge haben im Innenraum sogar schon Ampeln. Was sie anzeigen, weiß keiner so genau. Warum, auch nicht. So etwas brauchen wir hier nicht&#8221;, sagt Kreisbrandinspektor Dipl.-Ing. Helmut Dötzel (55), dessen Feuerwehr-Wurzeln selbst auch in Langquaid liegen. &#8220;Nur den Einsatzzweck müssen die Fahrzeuge bringen.&#8221;</p>
<p><strong>Drehleiter als zweiter Rettungsweg eingeplant</strong></p>
<p>Die Drehleiter, die von den Feuerwehrleuten modernisiert und angepasst wurde, wird von der Gemeinde inzwischen als zweiter Rettungsweg mit eingeplant. Das spart bei so manchem Häuslebauer Kosten &#8211; und der Feuerwehr ist so weiterhin eine Ersatzbeschaffung nach dem derzeitigen Modell gesichert. Auch die anderen Fahrzeuge haben mehr als nur eine Daseinsberechtigung: &#8220;Die Einsatzzahlen zeigen es pro Fahrzeug. Wir brauchen jedes Gerät und nutzen es nicht nur für Übungen&#8221;, erklärt Dominike Wagner (34). Sie ist eine von drei aktiven Frauen in der Wehr und Zweite Kommandantin sowie Drehleiter-Maschinistin.</p>
<p>Der bisherige Wehrführer, der fast 24 Jahre im Amt war, hatte sich seine Nachfolger ausgesucht und mit der Wehr auf eine gute Übergabe hingearbeitet. So sieht Fortschritt in Bayern aus. &#8220;Irgendwo gibt es immer einen Generationenwechsel. Da muss alt zu jung und umgekehrt stehen. Nach so einer langen Zeit gehört ein junger Kommandant an die Spitze, der den Großteil einer Wehr repräsentiert. Dann passt es wieder&#8221;, erklären die Feuerwehrleute. Nach dem Neubau 2002 sind einige Quereinsteiger in die Wehr eingetreten. Durch Freundschaften und Mundpropaganda hat sich die gute Nachricht von der persönlichen Gewinnbringung jedes Einzelnen herumgesprochen.</p>
<div id="attachment_26280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg"><img class="size-full wp-image-26280  " title="Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr</p></div>
<p>Auch das technische Knowhow hat sich bereits für Nachbarwehren bezahlt gemacht. Denn für einige Wehren übernimmt die Feuerwehr Langquaid die Schlauchpflege und stellt ein Schlauchlager bereit. &#8220;Über 1.800 Schläuche haben wir im vergangenen Jahr geprüft und gereinigt. Wir sind der Schlauchpool für 15 Wehren.&#8221; Für die eigenen Fahrzeuge übernehmen die ehrenamtlichen Gerätewarte und Kfz-Meister der Wehr alle Kunden- und Wartungsdienste. Auch hier wird also bares Geld gespart. Da passt es doch, dass auf allen Fahrzeugen das Abbild des heiligen Jakobus prangt, er ziert auch das Wappen von Langquaid. Denn im christlichen Glauben zeichnet sich ja auch der Jakobsweg, also die Pilgerwege zum Heiligen Jakob nach Santiago de Compostela (Spanien), durch Verzicht aus. Und auch hier soll der Verzicht letztlich ein Mehr bringen.<em> (Text: Florian Büh)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" /></a>In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
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		<title>Drei Kinder sterben bei Wohnhausbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/drei-kinder-sterben-bei-wohnhausbrand-26251</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Aachen]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
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		<description><![CDATA[Aachen (NW) &#8211; Drei Kinder sind am Mittwochmittag bei einem Brand in Aachen ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 12 Uhr im Dachstuhl eines Wohnhauses ausgebrochen. Die Eltern (27 und 29 Jahre alt) sowie ein weiteres Kind (ein Jahr) konnten gerettet werden. Sie mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die zwei weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen (NW) &#8211; Drei Kinder sind am Mittwochmittag bei einem Brand in Aachen ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 12 Uhr im Dachstuhl eines Wohnhauses ausgebrochen. Die Eltern (27 und 29 Jahre alt) sowie ein weiteres Kind (ein Jahr) konnten gerettet werden. Sie mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.</strong></p>
<p>Die zwei weiteren Kinder der Familie (neunjähriges Mädchen und achtjähriger Junge), die sich während des Brandes noch in der Schule befanden, wurden ebenfalls zu ihren Eltern ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde die Familie psychologisch und seelsorgerisch betreut. Geschockte Anwohner und Helfer wurden am Einsatzort ebenfalls von den Notfallseelsorgern betreut.  Im Laufe der Löscharbeiten bargen die Einsatzkräfte die getöteten Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren. Erkenntnisse über die Brandursache gibt es bislang noch nicht. </p>
<div id="attachment_26252" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-aachen.jpg"><img class="size-full wp-image-26252 " title="Brand in Aachen: Drei Kinder sterben bei diesem Feuer in einem Wohnhaus an der Lütticherstraße. Foto: Ralf Roeger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-aachen.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Aachen: Drei Kinder sterben bei diesem Feuer in einem Wohnhaus an der Lütticherstraße. Foto: Ralf Roeger</p></div>
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		<title>Mängel: BAI-Fahrzeug nicht mehr einsatzbereit</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Aufbauhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[BAI]]></category>
		<category><![CDATA[Kahl]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kahl am Main (BY) &#8211; Die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main (Kreis Aschaffenburg) hat ein erst zweieinhalb Jahre altes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/16 außer Dienst gestellt. Nach Angaben der Feuerwehr sei die Einsatzbereitschaft &#8220;aufgrund einer Vielzahl an sicherheitstechnischen Mängeln&#8221; nicht mehr gewährleistet. Bei dem HLF handelt es sich um das erste von der Firma BAI Sonderfahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kahl am Main (BY) &#8211; Die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main (Kreis Aschaffenburg) hat ein erst zweieinhalb Jahre altes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/16 außer Dienst gestellt. Nach Angaben der Feuerwehr sei die Einsatzbereitschaft &#8220;aufgrund einer Vielzahl an sicherheitstechnischen Mängeln&#8221; nicht mehr gewährleistet. Bei dem HLF handelt es sich um das erste von der Firma BAI Sonderfahrzeuge GmbH ausgelieferte Fahrzeug.</strong></p>
<p>In einem Schreiben an den Bürgermeister hatte Kommandant Florian Ritter in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass das Fahrzeug &#8220;auf unbefristete Zeit&#8221; nicht mehr zur Verfügung stehe &#8211; weder für Einsätze, noch für normale Fahrten im Straßenverkehr. Das Fahrzeug war im Mai 2009 in Dienst gestellt worden. &#8220;Es war bis zum heutigen Tage, trotz zahlreicher Servicetermine durch den Lieferanten, zu keinem Zeitpunkt mängelfrei&#8221;, teilte die Feuerwehr mit. Derzeit laufe ein vom Landgericht Aschaffenburg eingeleitetes Beweissicherungsverfahren. Die Feuerwehr hat die Gemeindeverwaltung aufgefordert, Maßnahmen zur Kompensation des Fahrzeugausfalls einzuleiten.</p>
<div id="attachment_26231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-HLFBai.jpg"><img class="size-full wp-image-26231 " title="Nicht mehr einsatzbereit: Die Feuerwehr Kahl am Main hat ihr HLF 20/16 von BAI umgedreht in die Fahrzeughalle gestellt. Foto: Feuerwehr Kahl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-HLFBai.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht mehr einsatzbereit: Die Feuerwehr Kahl am Main hat ihr HLF 20/16 von BAI umgedreht in die Fahrzeughalle gestellt. Foto: Feuerwehr Kahl</p></div>
<p><a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/78478" target="_blank">Das Fahrzeug</a> hatte schon vor der Auslieferung für etlichen Ärger gesorgt (siehe auch ausführlicher Artikel in Feuerwehr-Magazin 9/2009). Im März 2007 hatte die Stadt Kahl die Lieferung des neuen Einsatzfahrzeuges in vier Losen vergeben. Den feuerwehrtechnischen Aufbau sollte BAI Sonderfahrzeuge GmbH liefern &#8211; die Firma hatte das deutlich günstigste Gebot abgegeben. BAI Sonderfahrzeuge, ein Ableger der italienischen Firma BAI, befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Aufbau, die Fertigung sollte am neuen Standort Limburg an der Lahn (HE) erfolgen. Doch es kam immer wieder zu Verzögerungen, die Arbeiten und Baubesprechungen fanden größtenteils im italienischen Brescia statt.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bai-stellt-produktion-in-limburg-ein-11934" target="_blank">BAI stellt Produktion in Limburg ein</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fahrzeugproduzent-bai-sucht-wieder-mitarbeiter-15464" target="_blank">Fahrzeugproduzent BAI sucht wieder Mitarbeiter</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/oshkosh-trennt-sich-von-bai-1031" target="_blank">Oshkosh trennt sich von BAI</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Schon bei der Endabnahme stellte die Wehr diverse Mängel fest, eine eingehende Prüfung ergab später noch mehr Probleme. Dazu zählten ein Haariss im Löschwassertank, Steuerungsprobleme der Beleuchtungstechnik und der Pumpenbedienelektronik sowie lockere Gerätehalterungen. Das Fahrzeug musste schon kurz nach der Auslieferung zur Nachbesserung wieder nach Limburg.</p>
<p><strong>Geschäftsführer nimmt Stellung</strong></p>
<p>Der Geschäftsführer des Herstellers, der Firma BAI Sonderfahrzeuge GmbH, Flavio Gandolfi nahm zum dem Thema wie folgt Stellung: &#8220;Es ist zutreffend, dass es seit der Auslieferung des Prototyps der Feuerwehr Kahl am Main zu diversen Mängel-Feststellungen des Auftraggebers kam. Die gemeldeten Mängel wurden durch Techniker unseres Unternehmens zeitnah und absprachegemäß durchgeführt. Von Seiten des Auftraggebers wurde die Abstellung der entsprechenden Mängel anschließend bestätigt. In Folge einer Diskussion um einen angeblich vorliegenden weiteren Mangel ist es zu unterschiedlichen Auffassungen gekommen. Daher hat die Firma BAI die Einleitung eines gerichtlichen Beweissicherungsverfahrens begrüßt. Wir sind der Auffassung, dass diese  Angelegenheit nun gutachterlich geprüft werden sollten. Sollte in diesem Zusammenhang eine Nachbesserungspflicht seitens der Firma BAI bestehen, werden wir dieser selbstverständlich innerhalb eines üblichen Zeitrahmens nachkommen. Die BAI Sonderfahrzeuge GmbH stellt fest, dass sie auch künftig in der Lage sein wird, den vertraglichen Bestimmungen nachzukommen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-bai2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26232" title="Dreisprachige, klare Ansage: Dieses Fahrzeug ist nicht mehr einsatzbereit. Foto: Feuerwehr Kahl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-bai2.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Am 30. September 2010 hatte BAI Deutschland seine Produktion in Limburg eingestellt &#8211; es mangelte an Neuaufträgen. Wirklich gebaut wurden in Deutschland bis dahin keine Feuerwehrfahrzeuge. In Limburg fand lediglich die Endfertigung und Bestückung der Fahrzeuge für den deutschen Markt statt. Auf der Interschutz in Leipzig war BAI noch vertreten. Von der deutschen Niederlassung wurden unter anderem Fahrzeuge für die FF Murr und die FF Hasenkrug gezeigt. Insgesamt lieferte BAI 35 Feuerwehrfahrzeuge nach Deutschland.</p>
<p>Im Januar 2011 war BAI Deutschland nochmals in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Damals hatte die Firma wieder Mitarbeiter gesucht, um ein Service- und Vertriebsbüro in Heidenheim (BW) zu eröffnen. Peter-Michael Gold, Mitglied der Geschäftsleitung hatte die Pläne allerdings relativiert. Gegenüber feuerwehrmagazin.de sagte Gold damals: &#8220;Es handelt sich hierbei um Pläne, deren definitive Umsetzung noch bearbeitet und konkretisiert werden muss.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Großfeuer zerstört Diskothek Capitol</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-zerstort-diskothek-capitol-26158</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:49:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Außenangriff]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Diskothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Oyten (NI) &#8211; Die Diskothek Capitol in Oyten (Kreis Verden) ist in der Nacht von Sonntag auf Montag komplett abgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Diskothek hatte zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen. Die Polizei schätzt den Schaden auf über eine Million Euro. Gegen 21.13 Uhr hatte eine Autofahrerin am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten (NI) &#8211; Die Diskothek Capitol in Oyten (Kreis Verden) ist in der Nacht von Sonntag auf Montag komplett abgebrannt. Die Brandursache ist noch unklar. Menschen kamen nicht zu Schaden. Die Diskothek hatte zum Zeitpunkt des Brandausbruchs geschlossen. Die Polizei schätzt den Schaden auf über eine Million Euro.</strong></p>
<p>Gegen 21.13 Uhr hatte eine Autofahrerin am Sonntag den Brand entdeckt. Sie alarmierte Polizei und Feuerwehr. Als die ersten Kräfte nur wenige Minuten später am Brandort in einem Oytener Gewerbegebiet eintrafen, schlugen bereits Flammen aus dem Gebäude. Kurz danach gab es eine Art Durchzündung. Das Einsatzstichwort wurde auf &#8220;Brand 3&#8243; &#8211; Gebäudevollbrand - heraufgesetzt und somit sämtliche Fahrzeuge der Feuerwehren Oyten und Bassen hinzualarmiert. Ein Innenangriff war zu keinem Zeitpunkt möglich. Von außen nahmen die Feuerwehrleute einen massiven Löschangriff mit zahlreichen Strahlrohren und Wenderohren vorgenommen.</p>
<p><strong>Über 100 Feuerwehrleute im Einsatz</strong></p>
<p>Immer wieder zündete der Rauch durch, der aus dem Dach und den Türen herausquoll. Temperaturen knapp unter Null ließen das Löschwasser gefrieren und verwandelten einige Bereiche der Einsatzstelle in eine gefährliche Eisfläche. Einen Imbisswagen, der vor dem Eingang aufgestellt war, konnten die Feuerwehrleute  rechtzeitig aus dem Gefahrenbereich ziehen.</p>
<p>Insgesamt kamen rund 100 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Oyten und Bassen sowie der Kreisfeuerwehr zum Einsatz. Der Schlauchwagen aus Verden wurde genauso nach Oyten gerufen wie der neue Einsatzleitwagen der Kreisfeuerwehr und der Gerätewagen-Mess der Feuerwehr Achim. Zur Stärkung der Einsatzkräfte rückte die SEG-Verpflegung mit Getränken, heißen Würstchen und Brötchen an. Vor Ort waren außerdem zahlreiche Kräfte von Polizei und Rettungsdienst; letztere standen zur Eigensicherung der Feuerwehrleute in Bereitschaft.</p>
<p><strong>Brandmeldung verbreitete sich rasend schnell über das Internet</strong></p>
<p>Die Nachricht über das Großfeuer in der weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannten Disco verbreitete sich rasend schnell im Internet. Zahlreiche Schaulustige fuhren zur Einsatzstelle nach Oyten. Immer wieder behinderten die &#8220;Gaffer&#8221; und ihre Fahrzeuge den Einsatz.</p>
<p>Die Polizei nahm noch während der Löscharbeiten erste Ermittlungen auf, die in den kommenden Tagen fortgesetzt werden sollen. Zur Ursache des Brandes gibt es noch keine Angaben. Die Löscharbeiten, die die ganze Nacht über andauerten, müssen erst völlig abgeschlossen sein, bevor die Brandstelle eingehender untersucht werden kann. Die Disco brannte bis auf die Grundmauern nieder.</p>
<div id="attachment_26159" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-zerstort-diskothek-capitol-26158/attachment/160112-capitol-oyten" rel="attachment wp-att-26159"><img class="size-full wp-image-26159 " title="Die Disco Capitol in Oyten steht in Vollbrand. Foto: KFV/Buhrke " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/160112-Capitol-oyten.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Die Disco Capitol in Oyten steht in Vollbrand. Foto: KFV/Buhrke</p></div>
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		<item>
		<title>Nervenkrimi um neues Tanklöschfahrzeug</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Auslieferung]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kronach]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

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		<description><![CDATA[Kronach/Giengen (BY/BW) &#8211; Mit der Insolvenz des Aufbauherstellers Ziegler stand die freiwillige Feuerwehr aus dem bayerischen Kronach plötzlich vor einem Problem: Wie andere Kommunen sollte die Stadt die bereits geleistete Anzahlung nochmals entrichten, um ihr bestelltes Einsatzfahrzeug zu erhalten. Die 53.000 Euro waren in die Insolvenzmasse übergegangen. Die Stadt zahlte nicht, bemühte einen Anwalt &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kronach/Giengen (BY/BW) &#8211; Mit der Insolvenz des Aufbauherstellers Ziegler stand die freiwillige Feuerwehr aus dem bayerischen Kronach plötzlich vor einem Problem: Wie andere Kommunen sollte die Stadt die bereits geleistete Anzahlung nochmals entrichten, um ihr bestelltes Einsatzfahrzeug zu erhalten. Die 53.000 Euro waren in die Insolvenzmasse übergegangen. Die Stadt zahlte nicht, bemühte einen Anwalt &#8211; und konnte das Fahrzeug dank eines juristischen Kniffs zwischenzeitlich doch übernehmen.</strong></p>
<p>32 Jahre alt war das Tanklöschfahrzeug (TLF) 16/25 der Freiwilligen Feuerwehr Kronach &#8211; ein fabrikneues TLF 20/40 sollte es ablösen. Der Auftrag für die Fertigung des Aufbaus ging an die Albert Ziegler GmbH, fristgerecht bezahlte die Stadt im Frühjahr 2011 die vereinbarte Anzahlung in Höhe von 53.000 Euro.</p>
<p>Dann, Mitte August 2011, der Schock: Ziegler meldete Insolvenz an - kurz vor der geplanten Fahrzeugauslieferung im September. Der Insolvenzverwalter forderte die erneute Zahlung der Anzahlung &#8211; ansonsten könne keine Auslieferung erfolgen.  Ein formal korrekter Vorgang. Im Oktober erklärte ein Sprecher des Insolvenzverwalters zu diesem Thema gegenüber feuerwehrmagazin.de: &#8220;Nach deutschem Insolvenzrecht kann nach Insolvenzanmeldung grundsätzlich kein unbesicherter Gläubiger irgendwelche Zahlungen zurückerhalten, noch werden sie angerechnet.&#8221; Die Rechtslage sei zwingend, der Insolvenzverwalter habe keinerlei Möglichkeit, davon abzuweichen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenz-verhindert-auslieferungen-22943" target="_blank">Ziegler-Insolvenz verhindert Auslieferungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/trotz-ziegler-insolvenz-lf-wurde-ausgeliefert-24109" target="_blank">Trotz Ziegler-Insolvenz: LF ausgeliefert</a></li>
</ul>
</ul>
</blockquote>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26097" title="Einweisung am Pumpenbedienstand bei der Fahrzeugübergabe. Foto: Feuerwehr Kronach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Stadt Kronach sah das dennoch nicht ein. &#8220;Dadurch, dass das Mercedes-Fahrgestell bereits der Stadt gehörte, standen die Chancen, das Fahrzeug zum ursprünglich vereinbarten Preis zu erhalten, sehr gut&#8221;, erklärte Kronachs Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein in einer Mitteilung. Mit Hilfe eines Fachanwaltes für Insolvenzrecht forderte die Kommune die ordnungsgemäße Vertragserfüllung &#8211; oder die &#8220;Aussonderung des Fahrzeugs&#8221;. Im Klartext: Der Aufbauhersteller hätte den Aufbau vom Fahrgestell trennen müssen, um den Mercedes Atego an die Stadt zurückzugeben. Beiergrößlein: &#8220;Da der Rückbau für die Firma Ziegler, beziehungsweise für die Insolvenzmasse einen weitaus größeren Schaden bedeutet hätte, konnte man sich darauf einigen, dass das Tanklöschfahrzeug zu den ursprünglich vereinbarten Konditionen an die Stadt Kronach ausgeliefert wird.&#8221;</p>
<p>Anfang Dezember durfte eine Abordnung der Wehr das Fahrzeug in Giengen abholen. &#8220;Der Fall war ein echter Nervenkrimi&#8221;, resümiert der Erste Vorsitzende der Feuerwehr Kronach, Stefan Wicklein. Trotz allem Ärger über die Abwicklung lobt Wicklein die Ziegler-Mitarbeiter. Sie hätten sich trotz schwieriger Zeit für die Beilegung der Streitigkeiten eingesetzt und letztlich ein &#8220;Top-Fahrzeug&#8221; übergeben. <em>(Fotos: Feuerwehr Kronach)</em></p>
<div id="attachment_26098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach.jpg"><img class="size-full wp-image-26098 " title="Endlich: Eine Abordnung der Feuerwehr Kronach nimmt ihr neues TLF 20/40 bei der Firma Ziegler entgegen. Die Stadt Kronach hatte einen Anwalt eingeschaltet, um das Fahrzeug ohne erneute Zahlung der Anzahlung zu erhalten. Foto: Feuerwehr Kronach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich: Eine Abordnung der Feuerwehr Kronach nimmt ihr neues TLF 20/40 bei der Firma Ziegler entgegen. Die Stadt Kronach hatte einen Anwalt eingeschaltet, um das Fahrzeug ohne erneute Zahlung der Anzahlung zu erhalten. Foto: Feuerwehr Kronach</p></div>
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		<title>60 Meter hoher Kirchturm abgebrannt</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:28:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Blitzeinschlag]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Wald (BY) – Am Donnerstagabend brannte die Kirche in Wald (Kreis Ostallgäu). Als die ersten Kräfte gegen 17.35 Uhr am Gotteshaus eintrafen, stand der Kirchturm bereits in Vollbrand. Rund 150 Feuerwehrleute konnten nicht verhindern, dass Teile des Turmes einstürzten. Mögliche Brandursache: ein Blitzschlag. Gegen 17.30 Uhr ging der erste Notruf bei der Polizeieinsatzzentrale in Kempten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wald (BY) – Am Donnerstagabend brannte die Kirche in Wald (Kreis Ostallgäu). Als die ersten Kräfte gegen 17.35 Uhr am Gotteshaus eintrafen, stand der Kirchturm bereits in Vollbrand. Rund 150 Feuerwehrleute konnten nicht verhindern, dass Teile des Turmes einstürzten. Mögliche Brandursache: ein Blitzschlag.</strong></p>
<p>Gegen 17.30 Uhr ging der erste Notruf bei der Polizeieinsatzzentrale in Kempten ein. „Der Glockenturm der Kirche in Wald brennt“, hieß es. Wenige Minuten später waren die ersten Feuerwehrleute vor Ort. Insgesamt kamen in den nächsten Stunden zirka 150 Kräfte aus den Wehren Wald, Marktoberdorf, Seeg, Rückholz, Leuterschach, Oberthingau und Füssen zum Einsatz. Auch 50 Rettungskräfte sowie 20 Beamte der Polizei waren vor Ort. Auf Grund der Witterungsverhältnisse und der Dauer des Einsatzes mussten die Kräfte immer wieder ausgetauscht werden.</p>
<p>Der etwa 60 Meter hohe Glockenturm stand beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte bereits in Vollbrand. Die 20 Meter hohe Spitze des Turmes bestand aus einer Holzkonstruktion. Wegen der Einsturzgefahr mussten sich die Löschmannschaften schon bald aus dem unmittelbaren Bereich des Turms zurückziehen.</p>
<p><strong>Drei Gebäude evakuiert</strong></p>
<p>Drei angrenzende Gebäude evakuierte die Polizei mit Unterstützung der Feuerwehren. Kräfte des Rettungsdienstes betreuten insgesamt 15 Personen. Auch ein landwirtschaftliches Anwesen lag im unmittelbaren Gefahrenbereich. Die Tiere aus dem Gehöft nahmen benachbarte Landwirte auf. Starker Funkenflug erschwerte die Löscharbeiten. Aufgrund des enormen Löschwasserbedarfes förderten die eingesetzten Kräfte Wasser aus einem nahegelegenen Bach.</p>
<p>Kurz vor 20 Uhr stürzte die brennende Turmspitze auf das Friedhofsgelände und auf die Hauptstraße. Von dort aus konnten Einsatzkräfte die brennende Kuppel ablöschen. Weder das Kirchenschiff noch die angrenzenden Gebäude wurden durch den Einsturz beschädigt. Wenig später gelang es den Einsatzkräften auch, das brennende Treppenhaus des Turmes zu löschen.</p>
<p>Der Brandausbruch stand im zeitlichen Zusammenhang mit einem Wintergewitter. Aus diesem Grund wird aktuell ein Blitzschlag als Brandursache vermutet. Der Kriminaldauerdienst der Kriminalpolizei Memmingen ermittelt aber noch. Auch verlässliche Angaben zur Höhe des Schadens gibt es derzeit noch nicht.</p>
<div id="attachment_26014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 552px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/60-meter-hoher-kirchturm-abgebrannt-26012/attachment/060112-turm" rel="attachment wp-att-26014"><img class="size-full wp-image-26014 " title="Der Kirchturm in Wald (BW) steht in Vollbrand. Vermutliche Brandursache: ein Blitzschlag. Foto: Alltime Media" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/060112-turm.jpg" alt="" width="542" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Der Kirchturm in Wald (BW) steht in Vollbrand. Vermutliche Brandursache: ein Blitzschlag. Foto: Alltime Media</p></div>
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		<title>Orkan &#8220;Andrea&#8221; hält Feuerwehren in Atem</title>
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		<pubDate>Thu, 05 Jan 2012 15:50:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Orkan &#8220;Andrea&#8221; hat in Teilen Deutschlands für zahlreiche Schäden gesorgt. Mindestens ein Mensch kam durch einen offenbar witterungsbedingten Unfall ums Leben. In vielen Fällen entwurzelten Bäume, wurden Dächer abgedeckt, Scheiben eingedrückt oder Gebäudeteile abgerissen. Auch Hochwasser ist inzwischen ein Thema. In der Nacht zu Donnerstag war der Sturm über Nordwestdeutschland in Richtung Süden gezogen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Orkan &#8220;Andrea&#8221; hat in Teilen Deutschlands für zahlreiche Schäden gesorgt. Mindestens ein Mensch kam durch einen offenbar witterungsbedingten Unfall ums Leben. In vielen Fällen entwurzelten Bäume, wurden Dächer abgedeckt, Scheiben eingedrückt oder Gebäudeteile abgerissen. Auch Hochwasser ist inzwischen ein Thema.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050112-verden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26004" title="Umgestürzter Baum in Verden (NI). Foto: ffver.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050112-verden.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>In der Nacht zu Donnerstag war der Sturm über Nordwestdeutschland in Richtung Süden gezogen. Die Zahl der witterungsbedingten Schäden hielt sich da allerdings noch in Grenzen. Auf dem Rhein bei Gernsheim geriet ein Schubverband aufgrund der Böen in Not. Bei starkem Seitenwind kippten mehrere Container &#8211; obwohl laut Polizei ordnungsgemäß gesichert &#8211; um. Ein leerer Container rutschte ins Wasser. Die Schiffsbesatzung reagierte geistesgegenwärtig und stoppte das Schiff. Es gelang dem erfahrenen Team an Bord den im Wasser treibendem Container mit Tauen am Schiff zu sichern. Bei der Sicherung des Containers kam der Schubverband ans Ufer und beschädigte einige Bäume. Auch am Schiff entstand ein Schaden am Radarmast.</p>
<p>Bei Maria-Veen entgleiste am Morgen ein Regionalzug auf der Strecke Coesfeld-Dorsten (Kreis Recklinghausen), nachdem er gegen einen umgestürzten Baum gefahren war. Die vier Fahrgäste in der Nordwestbahn sowie der Lokführer blieben unverletzt. Am Triebfahrzeug und den Gleisanlagen entstand ein Schaden von rund 100.000 Euro. Ein Hilfszug der Deutschen Bahn AG gleiste den verunfallten Zug wieder ein.</p>
<p><strong>Brand durch Blitzeinschlag ausgelöst</strong></p>
<p>In Sande (Kreis Paderborn) schlug gegen 6.55 Uhr ein Blitz in einen Bauernhof ein. Der Dachstuhl einer Scheune geriet in Brand. Nach einem lauten Knall war der Strom auf dem Hof ausgefallen. Der Besitzer entdeckte das Feuer und alarmierte die Feuerwehr. Den Sachschaden schätzt die Polizei auf einige tausend Euro.</p>
<p>Im Verlauf des Tages kamen teils erheblich stärkere Böen auf, zumeist eingebettet in Schauer und Gewitter. Die stärksten Böen registrierte der Deutsche Wetterdienst mit 176 km/h bis zum Nachmittag auf der Zugspitze. Doch auch im Flachland traten vielerorts Windgeschwindigkeiten von teils deutlich über 100 km/h auf.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050111-wunsiedel.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26005" title="Tödlicher Unfall zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz (BY). Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050111-wunsiedel.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>In der Folge nahmen auch die Schadens- und Unfallmeldungen, insbesondere aus Süddeutschland zu. Zwischen Weißenstadt und Kirchenlamitz (Kreis Wunsiedel) kam es zu einem tödlichen Verkehrsunfall. &#8220;Vermutlich aufgrund der katastrophalen Witterungsverhältnisse&#8221; so die Polizei, kam ein 19-jähriger Mercedesfahrer auf die Gegenfahrbahn und stieß mit einem Dacia zusammen. Die 43-jährige Dacia-Fahrerin kam ums Leben. In Regensburg wurde das Wellblechdach eines Möbelmarktes teilweise weggerissen. Die Autobahn 3 musste in beiden Fahrtrichtungen gesperrt werden.</p>
<p>In Bremen überlebte ein Taxifahrer nur knapp, als eine große Linde auf sein fahrendes Taxi stürzte. Der Mann sprang geistesgegenwärtig auf den Beifahrerplatz. Die Feuerwehr musste den leicht verletzten Mann aus seinem Wagen befreien.</p>
<p>Unterdessen wird auch Hochwasser zum Thema. In Köln überflutet der Rhein einige Uferbereiche. Schutzwände und Stege werden Medienangaben zufolge aufgebaut. Park- und Campingplätze werden geräumt. Auch im schleswig-holsteinischen Kellinghusen (Kreis Itzehoe) warnt die Polizei vor Hochwasser. <em>(Fotos ffver.de &amp; News5)</em></p>
<div id="attachment_26003" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050112-taxi.jpg"><img class="size-full wp-image-26003 " title="Sturmschaden in Bremen: Die Feuerwehr musste einen Taxifahrer befreien, nachdem eine Linde auf seinen fahrenden VW-Bus gestürzt war. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/050112-taxi.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Sturmschaden in Bremen: Die Feuerwehr musste einen Taxifahrer befreien, nachdem eine Linde auf seinen fahrenden VW-Bus gestürzt war. Foto: Polizei</p></div>
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		<title>Schwere Explosionen in Bayern</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudeeinsturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Nürnberg/ Gerbrunn (BY) &#8211; Bei zwei schweren Explosionen, die sich unabhängig voneinander in Bayern ereignet haben, ist am Mittwochvormittag erheblicher Sachschaden entstanden. In beiden Fällen kamen keine Menschen zu Schaden. Der erste Vorfall ereignete sich gegen 4.20 Uhr im Nürnberger Stadtteil Pillenreuth. Nach der Explosion eines Wohn- und Gaststättengebäudes stürzte der Haupttrakt teilweise in sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nürnberg/ Gerbrunn (BY) &#8211; Bei zwei schweren Explosionen, die sich unabhängig voneinander in Bayern ereignet haben, ist am Mittwochvormittag erheblicher Sachschaden entstanden. In beiden Fällen kamen keine Menschen zu Schaden. </strong></p>
<p>Der erste Vorfall ereignete sich gegen 4.20 Uhr im Nürnberger Stadtteil Pillenreuth. Nach der Explosion eines Wohn- und Gaststättengebäudes stürzte der Haupttrakt teilweise in sich zusammen. Mit mehreren Drehleitern verschaffte sich die Feuerwehr Einblick in die einsturzgefährdeten Trümmer. Die in dem Anwesen gemeldete 62-jährige Besitzerin konnte erst später telefonisch erreicht werden. Sie hielt sich zum Zeitpunkt der Explosion nicht in Nürnberg auf.</p>
<p><strong>Mehrere Pferde leicht verletzt</strong></p>
<p>Im Umfeld des Unglücksortes wurden mehrere leerstehende Häuser durch die Explosion in Mitleidenschaft gezogen. Eine unmittelbar angrenzende Reithalle mit Pferdeställen wurde ebenfalls beschädigt. Einige der dort untergebrachten Tiere erlitten leichte Verletzungen. Bei den Sicherungsmaßnahmen kamen die Berufsfeuerwehr Nürnberg und die Freiwillige Feuerwehr Worzeldorf zum Einsatz. Die Polizei sperrte das Gelände weiträumig ab. Die Kripo hat ihre Ermittlungen zur Explosionsursache aufgenommen. Auch das Bayerische Landeskriminalamt kam zum Einsatz. Der Schaden wird auf einen sechsstelligen Betrag geschätzt.</p>
<p><strong>Explosion in Studentenwohnheim</strong></p>
<p>Wenige Stunden später ereignete sich in Gerbrunn (Kreis Würzburg) eine Explosion in einem Studentenwohnheim. Die Wucht der Detonation war so groß, dass eine Wand zur Nachbarwohnung verschoben und die Terrassentür samt Rahmen herausgesprengt wurden. In der Folge brach ein Feuer aus. Nach Angaben der Polizei spricht vieles dafür, dass sich die Explosion im Bad einer Erdgeschosswohnung ereignet hat. Die Ursache ist jedoch noch ungeklärt. Auch in diesem Fall hielt sich die Bewohnerin nicht in dem Appartment auf. Die Feuerwehren aus Gerbrunn und Rottendorf löschten das Feuer.</p>
<div id="attachment_25991" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/040112-explosion.jpg"><img class="size-full wp-image-25991 " title="Explosion in Nürnberg: Ein Feuerwehrmann begutachtet die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes. Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/040112-explosion.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Explosion in Nürnberg: Ein Feuerwehrmann begutachtet die Trümmer eines eingestürzten Gebäudes. Foto: News5</p></div>
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		<title>Silvester-Attacken: Feuerwehr im Fadenkreuz</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 14:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Bundesweit sind in der Silvesternacht Feuerwehrleute und deren Einsatzfahrzeuge gezielt mit Feuerwerkskörpern beschossen oder anderweitig attackiert worden. Mindestens sechs Fälle wurden öffentlich. In Puchheim (BY) muss ein Einsatzfahrzeug womöglich als Totalschaden abgeschrieben werden. In Weißenfels (ST) erstattete die Feuerwehr Anzeige, nachdem sie bei einem Einsatz massiv behindert und ein Fahrzeug beschädigt worden war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Bundesweit sind in der Silvesternacht Feuerwehrleute und deren Einsatzfahrzeuge gezielt mit Feuerwerkskörpern beschossen oder anderweitig attackiert worden. Mindestens sechs Fälle wurden öffentlich. In Puchheim (BY) muss ein Einsatzfahrzeug womöglich als Totalschaden abgeschrieben werden. In Weißenfels (ST) erstattete die Feuerwehr Anzeige, nachdem sie bei einem Einsatz massiv behindert und ein Fahrzeug beschädigt worden war. In Kiel prüft die Feuerwehr laut Medienberichten, ihre Einsatzfahrzeuge sicherheitstechnisch aufzurüsten.</strong></p>
<p>Meist kommen die Attacken aus größeren Gruppen, in der Regel sind die Täter nicht zu fassen. Egal ob durch alkoholenthemmten Übermut oder aus anderen Gründen ausgelöst: Die Gefahr bleibt für Insassen und Umstehende die gleiche. Kaum auszudenken, was geschieht, wenn ein mit Feuerwerk beschossenes Feuerwehrfahrzeug auf Einsatzfahrt außer Kontrolle gerät.</p>
<p><strong>Feuerwehrmann durch Steinschleuder verletzt</strong></p>
<p>Während in den vergangenen Jahren nur vereinzelt derartige Vorfälle bekannt wurden (siehe Kasten), schienen sie sich beim Jahreswechsel 2011/2012 zu häufen. Freilich eine subjektive Wahrnehmung &#8211; offizielle Zahlen gibt es nicht. Der Redaktion von feuerwehrmagazin.de liegen entsprechende Meldungen aus sechs deutschen Städten vor, darunter Essen, Siegen (Foto) und Hagen. In Kiel musste ein Einsatzfahrzeug außer Dienst gestellt werden, nachdem auf der Rückfahrt von einem Einsatz das Geschoss einer Steinschleuder eine Scheibe durchschlug. Durch Splitter erlitt ein Feuerwehrmann Kopfverletzungen. Einem Bericht der &#8220;Kieler Nachrichten&#8221; zufolge prüft die Feuerwehr den zukünftigen Einsatz von Polycarbonat-Scheiben an ihren Einsatzfahrzeugen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/gesetz-soll-feuerwehrleute-besser-schutzen-15774" target="_blank">Gesetz soll Feuerwehrleute besser schützen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrleute-mit-feuerwerk-angegriffen-14970" target="_blank">Feuerwehrleute mit Feuerwerk angegriffen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/mehr-respekt-gegenuber-feuerwehr-gefordert-5123" target="_blank">Mehr Respekt gegenüber Feuerwehr gefordert</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Auch im bayerischen Puchheim (Kreis Fürstenfeldbruck) erlebte die Feuerwehr während der Bekämpfung eines Balkonbrandes an einem Hochhaus einen regelrechten Angriff. Die Kameraden im Korb der Drehleiter wurden von Unbekannten gezielt mit Raketen beschossen. Und auch auf die Kollegen am Boden flogen China-Kracher. Unter einem Mehrzweckfahrzeug zündeten Täter einen Feuerwerkskörper, das Fahrzeug geriet kurzfristig in Brand. Nach dem Vorfall steht es nicht mehr für Einsätze zur Verfügung &#8211; ein wirtschaftlicher Totalschaden durch eine verbrannte Benzinleitung und Kabelstränge scheint wahrscheinlich.</p>
<p><strong>Am Absitzen am Einsatzort gehindert</strong></p>
<p>Im sachsen-anhaltinischen Weißenfels (Burgenlandkreis) sah sich die Feuerwehr Übergriffe aus einer Gruppe von rund 20 alkoholisierten Jugendlichen ausgesetzt. Als die Wehr einen Brand auf dem Dach eines leerstehenden Wohnhauses löschen wollte, versuchten die Jugendlichen die Türen der Einsatzfahrzeuge zu blockieren &#8211; und die Einsatzkräfte am Absitzen zu hindern. Ein Fahrzeug wurde durch Fußtritte beschädigt. Böller flogen gegen ein Fahrzeug, die Kameraden mussten sich Beschimpfungen anhören. Erst als weitere Verstärkung der Feuerwehr eintraf, suchten die Jugendliche aufgrund der Übermacht das Weite. Die Feuerwehr hat Anzeige erstattet &#8211; auch um den Schaden am Feuerwehrfahrzeug geltend zu machen.</p>
<div id="attachment_25966" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/030112-feuerwerk-angriff.jpg"><img class="size-full wp-image-25966 " title="Feuerwehrleute werden in Siegen mit Feuerwerkskörpern angegriffen: Die Einsatzkräfte sollen einen nach einer Messerstecherei lebensgefährlich Verletzten Mann über eine Drehleiter retten. Der Mann stirbt am Folgetag im Krankenhaus. Foto: Joachim Horn" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/030112-feuerwerk-angriff.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute werden in Siegen mit Feuerwerkskörpern angegriffen: Die Einsatzkräfte sollen einen nach einer Messerstecherei lebensgefährlich Verletzten Mann über eine Drehleiter retten. Der Mann stirbt am Folgetag im Krankenhaus. Foto: Joachim Horn</p></div>
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		<item>
		<title>Feuerwehr-Magazin-Titel des Jahres gesucht!</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehr-magazin-titel-des-jahres-gesucht-25741</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:58:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Magazin]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Auch im Jahr 2011 sind wieder zwölf Feuerwehr-Magazin-Ausgaben erschienen. Und wir möchten jetzt von Ihnen wissen: Welches Titelbild hat Ihnen am besten gefallen? Stimmen Sie mit ab und nehmen Sie so indirekt mit Einfluss auf die Gestaltung des Feuerwehr-Magazins. Und ganz nebenbei gibt es auch noch etwas zu gewinnen! Unter allen Teilnehmern verlosen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Auch im Jahr 2011 sind wieder zwölf Feuerwehr-Magazin-Ausgaben erschienen. Und wir möchten jetzt von Ihnen wissen: Welches Titelbild hat Ihnen am besten gefallen? Stimmen Sie mit ab und nehmen Sie so indirekt mit Einfluss auf die Gestaltung des Feuerwehr-Magazins. Und ganz nebenbei gibt es auch noch etwas zu gewinnen!</strong></p>
<p>Unter allen Teilnehmern verlosen wir jeweils fünf Feuerwehr-Magazin-Kalender &#8220;Blaulicht-Modelle 2012&#8243; sowie fünf &#8220;Rosenbauer-Kalender 2012&#8243;. <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/umfragen/titelwahl-2011" target="_blank">Mitmachen geht ganz einfach</a>: Um einen Missbrauch zu vermeiden ist eine kurze Registrierung erforderlich, dabei erhält man einen Zugangscode. Dann einfach den persönlichen Favoriten-Titel auswählen und abstimmen!</p>
<p>Die Aktion läuft bis zum 9. Januar 2012. Jeder Leser darf nur einmal mitmachen. Teilnehmen können alle Leser des Feuerwehr-Magazins (ausgenommen Verlagsmitarbeiter). Die Teilnahme ist unabhängig vom Erwerb eines Abonnements oder Fachartikels. Gewinner werden online bekanntgegeben und per eMail benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Eine Barauszahlung der Gewinne ist nicht möglich.</p>
<p>Vielen Dank für Ihre Meinung – und viel Erfolg bei der Verlosungsaktion!</p>
<p><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/umfragen/titelwahl-2011" target="_blank">&gt;&gt;&gt; HIER KLICKEN, UM ABZUSTIMMEN!</a></strong></p>
<div id="attachment_25743" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/231211-titelwahl1.jpg"><img class="size-full wp-image-25743 " title="Ein Jahr, zwölf Titelbilder: Welches Titelbild hat Ihnen im Jahr 2011 am besten gefallen? Stimmen Sie mit ab!" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/231211-titelwahl1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Jahr, zwölf Titelbilder: Welches Titelbild hat Ihnen im Jahr 2011 am besten gefallen? Stimmen Sie mit ab!</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Großbrand eines Hotels im Schwarzwald</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-eines-hotels-im-schwarzwald-25840</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Dec 2011 13:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Hotelbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Titisee-Neustadt (BW) &#8211; Am Dienstagabend zerstörte ein Feuer den Dachstuhl eines großen Hotels in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). 74 Gäste mussten evakuiert werden, fünf Personen wurden verletzt. An dem 123 Jahre alten Schwarzwaldhotel entstand ein Schaden in Millionenhöhe. Gegen 21 Uhr geriet vermutlich ein Fernseher in einem Hotelzimmer des traditionsreichen Hauses in Brand. Kurz nach der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Titisee-Neustadt (BW) &#8211; Am Dienstagabend zerstörte ein Feuer den Dachstuhl eines großen Hotels in Titisee-Neustadt (Kreis Breisgau-Hochschwarzwald). 74 Gäste mussten evakuiert werden, fünf Personen wurden verletzt. An dem 123 Jahre alten Schwarzwaldhotel entstand ein Schaden in Millionenhöhe.</strong></p>
<p>Gegen 21 Uhr geriet vermutlich ein Fernseher in einem Hotelzimmer des traditionsreichen Hauses in Brand. Kurz nach der Feuermeldung trafen erste Einsatzkräfte der <a href="http://cms.feuerwehr-titisee-neustadt.de/" target="_blank">Freiwilligen Feuerwehren Titisee und Neustadt </a>am Hotel ein. Zu dem Zeitpunkt hatte das Feuer bereits drei Zimmer beuafschlagt. Dichter Rauch umhüllte die oberen Stockwerke. Einige Helfer evakuierten die Hotelgäste und andere gingen unter Atemschutz vor, um erste Löschmaßnahmen einzuleiten. Von aussen unterstützten Kräfte die Brandbekämpfung über eine Drehleiter. Kurze Zeit später rückte die Feuerwehr Löffingen mit einer zweiten Drehleiter an.</p>
<div id="attachment_25843" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-25843 " title="Dachstuhlbrand im Hotel. Foto: Kamera24.tv" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/281211_Feuer_Hotel.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Flammen schlagen aus dem Dach eines traditionsreichen Hotels in Titisee-Neustadt im Schwarzwald. Die Feuerwehr bekämpft den Brand fast die ganze Nacht. Foto: Kamera24.tv</p></div>
<p>Die offenen Flammen in den drei Zimmern konnten zunächst gelöscht werden. Jedoch enstand ein Schwelbrand. Holzkonstruktionen gaben dem Feuer Nahrung zur Ausbreitung. Gegen Mitternacht kam es zur Durchzündung des Dachstuhls. Die rechte Seite des Daches stand in Vollbrand. Flammen schlugen auf einen Anbau des Hotels über. Fast die ganze Nacht hindurch bekämpfte ein Großaufgebot den Brand. Zirka 200 Feuerwehrkräfte und 65 Kräfte des Deutschen Roten Kreuzes waren im Einsatz. Neben der Gesamtwehr aus Titisee-Neustadt und der FF Löffingen kamen auf die FF Kirchzarten, FF Hinterzarten, die Berufsfeuerwehr Freiburg und die FF Feldberg zum Einsatz.</p>
<p>Vier Mitarbeiter des Hotels und ein Feuerwehrmann erlitten leichte Verletzungen. Die Gäste mussten die Nacht in anderen Hotels verbringen. Ermittler untersuchten den genauen Hergang des Brandunglücks.</p>
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		<title>Bus prallt gegen Haus: sieben Verletzte</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bus-prallt-gegen-haus-sieben-verletzte-25713</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 15:46:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bus]]></category>
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		<description><![CDATA[Weinheim (BW) &#8211; Bei einem Busunglück in der Innenstadt von Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) sind am Donnerstagvormittag sieben Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer.  Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Linienbus ungebremst gegen einen Pkw und eine Hauswand geprallt. Unter den Verletzten sind die Busfahrerin, der Pkw-Fahrer sowie fünf Fahrgäste. Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weinheim (BW) &#8211; Bei einem Busunglück in der Innenstadt von Weinheim (Rhein-Neckar-Kreis) sind am Donnerstagvormittag sieben Menschen verletzt worden, einige von ihnen schwer.  Aus bisher ungeklärter Ursache war ein Linienbus ungebremst gegen einen Pkw und eine Hauswand geprallt. Unter den Verletzten sind die Busfahrerin, der Pkw-Fahrer sowie fünf Fahrgäste.</strong></p>
<p>Entgegen erster Meldungen war die Fahrerin des Busses nicht eingeklemmt. Die meisten Menschen wurden durch umherfliegende Glassplitter verletzt und zogen sich durch Stürze Platzwunden an Kopf, Armen und Beinen zu. Einige der Verletzten prallten auch auf die Haltestangen und Sitze, weshalb innere Verletzungen zunächst nicht ausgeschlossen werden konnten.</p>
<p>In der Erstphase, sicherte die Feuerwehr Weinheim die Unfallstelle sowie den Bus und den Pkw. Da das Deutsche Rote Kreuz Weinheim anfangs mit einem Rettungswagen und dem Notarzt vor Ort war und sich nicht gleichzeitig um alle Verletzten kümmern konnte, wurden die medizinisch ausgebildeten Weinheimer Feuerwehrsanitäter eingesetzt. Danach wurden die Patienten nach und nach an den Rettungsdienst übergeben.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/30-menschen-bei-busungluck-verletzt-22998" target="_blank">30 Menschen bei Busunglück verletzt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/schweres-busungluck-im-saarland-22-verletzte-19936" target="_blank">Schweres Busunglück im Saarland: 22 Verletzte</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/busunfall-bei-jork-fahrer-wird-eingeklemmt-14461" target="_blank">Busunfall bei Jork: Fahrer wird eingeklemmt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/sechs-tote-bei-schwerem-busungluck-6825" target="_blank">Sechs Tote bei schwerem Busunglück</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Um die Rettungsmaßnahmen zu koordinieren, waren der organisatorische Leiter des Rettungsdiensts sowie ein Leitender Notarzt (LNA) vor Ort. Rettungsmittel aus dem Rhein-Neckar-Kreis sowie weitere Rettungswagen und Notärzte aus Mannheim und dem hessischen Landkreis Bergstraße kamen zur Einsatzstelle. Ein Feuerwehr-Notfallseelsorger kümmerte sich um die Betroffenen. Durch die Technische Einsatzleitung der Weinheimer Feuerwehr, die mit sechs Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort war, wurde die An und Abfahrt der Rettungswagen organisiert.</p>
<p>Ein Statiker prüfte das betroffene Gebäude. Eine Spezialfirma sicherte eine tragende Wand. Nachdem die Unfallaufnahme abgeschlossen war, konnte die Bus-Bergung gegen 12.30 Uhr von einem Mannheimer Abschleppunternehmen gestartet werden.</p>
<div id="attachment_25714" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/221211-weinheim.jpg"><img class="size-full wp-image-25714 " title="Busunfall in Weinheim: Ein Linienbus ist gegen einen Pkw und ein Haus geprallt. Foto: Mittelbach/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/221211-weinheim.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Busunfall in Weinheim: Ein Linienbus ist gegen einen Pkw und ein Haus geprallt. Foto: Mittelbach/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Dachstuhlbrand zerstört Wohnhaus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/nur-ausenangriff-dachstuhlbrand-zerstort-wohnhaus-25559</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 12:58:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Mönchengladbach]]></category>

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		<description><![CDATA[Mönchengladbach (NW) &#8211; In Mönchengladbach musste die Feuerwehr am frühen Montagabend einen Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses bekämpfen. Drei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen. Das Haus ist unbewohnbar. Gegen 18 Uhr meldeten Bewohner der Feuerwehr den Brand per Notruf. Die Leitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Beim Eintreffen der Helfer hatten sich die Bewohner bereits aus dem Gebäude retten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach (NW) &#8211; In Mönchengladbach musste die Feuerwehr am frühen Montagabend einen Dachstuhlbrand eines Mehrfamilienhauses bekämpfen. Drei Personen erlitten Rauchgasvergiftungen. Das Haus ist unbewohnbar.</strong></p>
<p>Gegen 18 Uhr meldeten Bewohner der Feuerwehr den Brand per Notruf. Die Leitstelle alarmierte ein Großaufgebot an Einsatzkräften. Beim Eintreffen der Helfer hatten sich die Bewohner bereits aus dem Gebäude retten können. Drei Personen mussten mit Rauchgasvergiftungen in Krankenhäuser gebracht werden. Nachbargebäude wurden evakuiert.</p>
<div id="attachment_25561" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-25561 " title="Dachstuhlbrand in Mönchengladbach. Foto: Theo Titz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/20122011_Feuer_Gladbach.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Über zwei Drehleitern bekämpft die Mönchengladbacher Feuerwehr einen Dachstuhlbrand nahe der Innenstadt. Foto: Theo Titz</p></div>
<p>Die Feuerwehr leitete umgehend die Brandbekämpfung ein. Aufgrund der starken Ausdehnung des Feuers und baulicher Beschaffenheit des Gebäudes konnten die Kräfte nur zum Außenangriff vorgehen. Zwei Drehleitern kamen zum Einsatz. So verhinderte die Feuerwehr ein Übergreifen auf die direkt angrenzenden Wohngebäude. Der Dachstuhl des Brandobjektes wurde jedoch komplett zerstört. Nach etwa zwei Stunden begannen die Kräfte, das Dach abzudecken, um Brandnester effektiver bekämpfen zu können.</p>
<p>Über 60 Feuerwehrleute waren stundenlang im Einsatz. Am Dienstagmorgen begann die Polizei mit den Ermittlungen zur Brandursache. Bislang liegen keine abschließenden Ergebnisse vor.</p>
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		<title>Mit dem Dach voran gegen Baum</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 08:51:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[PKL]]></category>
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		<description><![CDATA[Worth (SH) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf einer Straße zwischen Worth und Brunstorf (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat am Dienstagvormittag ein Mann schwere Verletzungen erlitten. Der 40-Jährige hatte nach Polizeiangaben aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Nissan verloren und war gegen einen Baum geschleudert. Gegen 10.15 Uhr war der Mann mit einem Kleintransporter Richtung Worth unterwegs, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Worth (SH) &#8211; Bei einem Verkehrsunfall auf einer Straße zwischen Worth und Brunstorf (Kreis Herzogtum Lauenburg) hat am Dienstagvormittag ein Mann schwere Verletzungen erlitten. Der 40-Jährige hatte nach Polizeiangaben aus ungeklärten Gründen die Kontrolle über seinen Nissan verloren und war gegen einen Baum geschleudert.</strong></p>
<p>Gegen 10.15 Uhr war der Mann mit einem Kleintransporter Richtung Worth unterwegs, als er in Höhe des Waldparkplatzes an der Straße rechts von der Fahrbahn abkam, in die Böschung fuhr und dann mit dem Dach voraus gegen einen Baum am Straßenrand flog. Durch die Wucht des Aufpralls wurde der 40-Jährige in dem zerstörten Wagen eingeklemmt.</p>
<p>Andere Autofahrer informierten per Notruf die Polizei, die zur Unfallstelle eilte und auch Feuerwehr und Rettungsdienst informierte. Feuerwehrleute aus Brunstorf, Hamwarde und Worth schnitten den schwer Verletzten mit hydraulischem Rettungsgerät aus seinem Wagen. Der Notarzt brachte den Mann anschließend ins Boberger Unfallkrankenhaus.</p>
<p>Während des Einsatzes kam es nur zu leichten Verkehrsbehinderungen. Den Schaden am Nissan schätzt die Polizei auf etwa 10.000 Euro. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_25469" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/tja-unfall-worth9.jpg"><img class="size-full wp-image-25469 " title="Schwerer Unfall bei Worth: Ein Autofahrer ist eingeklemmt, nachdem sein Fahrzeug mit dem Dach voran gegen einen Baum geprallt ist. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/tja-unfall-worth9.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Schwerer Unfall bei Worth: Ein Autofahrer ist eingeklemmt, nachdem sein Fahrzeug mit dem Dach voran gegen einen Baum geprallt ist. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>Fünf Verletzte bei Brand in Uni-Bibliothek</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/funf-verletzte-bei-brand-in-uni-bibliothek-25426</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 11:43:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bibliothek]]></category>
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		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Universität]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Bei einem Großbrand in der Bibliothek der Universität Hohenheim (in Stuttgart) sind am Montag fünf Menschen verletzt worden. Der Schaden wird von der Feuerwehr auf rund 800.000 Euro geschätzt. Das Gebäude stand zum Zeitpunkt des Brandes leer. Handwerker waren mit Renovierungsarbeiten beschäftigt. Die erste Meldung ging um 13.15 Uhr bei der Integrierten Leitstelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Bei einem Großbrand in der Bibliothek der Universität Hohenheim (in Stuttgart) sind am Montag fünf Menschen verletzt worden. Der Schaden wird von der Feuerwehr auf rund 800.000 Euro geschätzt. Das Gebäude stand zum Zeitpunkt des Brandes leer. Handwerker waren mit Renovierungsarbeiten beschäftigt.</strong></p>
<p>Die erste Meldung ging um 13.15 Uhr bei der Integrierten Leitstelle Stuttgart ein, insgesamt waren es laut Feuerwehr mehr als 20 Notrufe. Kurze Zeit später löste auch die automatische Brandmeldeanlage der Uni im Stadtteil Hohenheim aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte von der Feuer- und Rettungswache 5 aus Degerloch stand das zweite Obergeschoss des Bibliothekengebäudes auf rund 80 Quadratmeter in Vollbrand. Fünf Arbeiter, im Alter von 40 bis 55 Jahren, mussten mit Rauchgasvergiftungen behandelt werden, drei von ihnen transportierte der Rettungsdienst in Kliniken.</p>
<p>Der erste Löschzug setzte ein Wenderohr der Drehleiter ein, während insgesamt drei Trupps unter Atemschutz zur Personensuche und zum Innenangriff vorgingen. Parallel wurde über die zweite Drehleiter der Feuerwache 1 ein weiteres Wenderohr zur Brandbekämpfung an der Seitenfassade eingesetzt.</p>
<p>Um das Gebäude zu entrauchen, wurden mehrere Hochdrucklüfter am Haupteingang und auf der Rückseite des Gebäudes in Stellung gebracht. Der massive Personaleinsatz und die baulichen Brandschutzeinrichtungen führten schnell zum Erfolg. Der Brand konnte auf einen Teilbereich des zweiten Obergeschosses begrenzt und in kurzer Zeit gelöscht werden. Um 13.45 Uhr meldete der Einsatzleiter &#8220;Feuer aus&#8221;. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in die Abendstunden. Gegen 17:30 verließen die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle.</p>
<p>Die Ermittlungen der Polizei zur Brandursache dauern an. Bislang liegen keine Hinweise auf eine vorsätzliche Brandlegung vor. Nach Auskunft eines Sprechers der Universität wird der Bibliotheksbetrieb ungehindert weiterlaufen.</p>
<div id="attachment_25427" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211-unis.jpg"><img class="size-full wp-image-25427 " title="Brand in der Uni Stuttgart: In der Bibliothek ist ein Großfeuer ausgebrochen. Foto: 7aktuell.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211-unis.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in der Uni Stuttgart: In der Bibliothek ist ein Großfeuer ausgebrochen. Foto: 7aktuell.de</p></div>
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		<title>Ehrenamtliche Taucher der Feuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/ehrenamtliche-taucher-der-feuerwehr-25199</link>
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		<pubDate>Sat, 10 Dec 2011 07:34:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Taucher]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Oldenburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Oldenburg (NI) &#8211; Es sind nicht gerade positiv belegte Verben, die die Arbeit von Tauchern beschreiben: abtauchen, untertauchen &#8211; für die Menschen an Land verschwinden sie einfach. Das aber, was die geschätzt 1.300 Feuerwehr-Taucher unter Wasser leisten, hat sich der Dräger Feuerwehr-Reporter einmal genau angesehen. Als Beispiel für die vielen Gruppen suchte er sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oldenburg (NI) &#8211; Es sind nicht gerade positiv belegte Verben, die die Arbeit von Tauchern beschreiben: abtauchen, untertauchen &#8211; für die Menschen an Land verschwinden sie einfach. Das aber, was die geschätzt 1.300 Feuerwehr-Taucher unter Wasser leisten, hat sich der Dräger Feuerwehr-Reporter einmal genau angesehen. Als Beispiel für die vielen Gruppen suchte er sich die Feuerwehr-Taucher Oldenburg heraus.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-25206" title="Oldenburger Feuerwehr-Taucher. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/10122011_FW_Reporter01.jpg" alt="" width="360" height="240" />Die Oldenburger Taucheinheit besteht ausschließlich aus Ehrenamtlichen, was schon eine Besonderheit darstellt in einer Stadt mit Berufsfeuerwehr. Außerdem ist die Geschichte der Taucher nicht über Jahrzehnte geradlinig. Nicht zuletzt hat sich die junge Gruppe rund um Tauch-Leiter Klaus Schütte schon durch positive und professionelle Aktionen einen Namen erarbeitet. Dabei ist die intensive Arbeit von Tauchern fernab großer Einsätze mit mächtig Medienrummel eher unbekannt.</p>
<p>Bis zum Jahr 2003 gab es bei der BF Oldenburg noch eine Tauchgruppe. Bestückt durch hauptberufliche Feuerwehrleute wurden diese bei Taucheinsätzen von den Wachen abgezogen und zum Einsatz gebracht. Nachdem diese Gruppe eingespart wurde, übernahm zunächst die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) diese Aufgabe für gut drei Jahre. Als Klaus Schütte, früher lange selber bei der DLRG, im Jahre 2006 ehrenamtlich zur Feuerwehr wechselte, kam neue Dynamik in das Thema. Schnell wurde er Leiter der Abteilung Wasserrettung: &#8220;Jetzt haben wir acht ausgebildete Taucher. Natürlich sind auch Bootsführer und Rettungsschwimmer in meinem 20-köpfigen Team&#8221;, erklärt der 54-Jährige. Stationiert ist die Taucheinheit in der Wache 2, der Freiwilligen Feuerwehr Osternburg. Gleich nebenan residiert die Berufsfeuerwehr.</p>
<p><strong>Zweigleisiges Engagement</strong></p>
<p>Die Mitglieder der Abteilung Wasserrettung üben wöchentlich in einer Schwimmhalle. Jeden Samstag geht es außerdem mit Boot und Tauchausrüstung in einen nahegelegenen See. Die Taucher sind alle Mitglieder einer freiwilligen Feuerwehr und leisten den &#8220;normalen&#8221; Dienst alle zwei Wochen ab. Sie sind über die sechs Ortswehren verteilt. Vier sind gerade aus der Jugendfeuerwehr übergetreten und haben mit der Tauchausbildung begonnen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-25213" title="Taucher auf dem See. Foto: Dräger Feuerwehr-Reporter Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/10122011_FW_Reporter02.jpg" alt="" width="280" height="187" />&#8220;Wir bilden die Kameraden streng nach der Feuerwehr-Dienstvorschrift 8 &#8216;Tauchen&#8217; aus. Danach gibt es Feuerwehr-Taucher, Sicherheits-Taucher, Signalmann und den Tauchgerätewart. Bei uns ist der dienstälteste Taucher vor Ort der Taucheinsatzführer&#8221;, erklärt Schütte, der selber als Feuerwehrlehrtaucher fungiert. &#8220;Die Ausbildung dauert zwei Jahre. Dabei sind verschiedene Stufen zu erreichen. Der &#8216;Feuerwehr-Taucher 1&#8242; benötigt 25 Pflichttauchgänge, bei denen einfache, leichte Arbeiten ausgeführt werden sollen. Zum Beispiel muss ein Holzkreuz aus zwei Latten gesägt und zusammen gesetzt werden. Das Holz hat großen Auftrieb, was die Sache natürlich erschwert. Wer diese Stufe noch nicht erreicht hat, kann im Einsatzfall nicht mittauchen &#8211; aber uns natürlich von Land aus unterstützen.&#8221; Es müssen die Gerätschaften für die Taucher bereitgelegt und angeschlossen werden. Alles und jeder, auch die Taucher, muss mit Leinen gesichert werden. Die Tauchprüfung wird von einem Prüfungsausschuss durchgeführt, dem auch ein Lehrtaucher aus Bremen angehört. Überprüft werden zudem die vorgeschriebenen zehn Pflichttauchgänge pro Jahr. Hier muss Klaus Schütte für alle Mitglieder penibel Buch führen.</p>
<p>Und natürlich gehört zur Arbeit der Taucher auch das Einsatzgeschehen. &#8220;Ein Einsatz führte uns zum Woldsee in der Nachbargemeinde. Hier war ein 76 Jahre alter Rentner nicht aus dem Wasser zurückgekehrt.&#8221; Solche und ähnliche Lagen bedeuten Schwerstarbeit. Denn in einem stehenden Gewässer geht die Sicht oft gen Null. Oberstes Gebot: Die Hände sind die Augen des Tauchers. &#8220;Die ersten zehn Zentimeter siehst Du oft gar nix, dahinter noch weniger&#8221;, erklärt Tischler Dennis Huckemeyer, der seit fünf Jahren bei den Feuerwehr-Tauchern dabei ist.</p>
<p>Die Taucheinsätze sind nicht nur körperlich anstrengend. Auch die psychische Belastung schon bei der Anfahrt zu wissen, dass die Hilfe zu spät kommt, muss verarbeitet werden. &#8220;Wir reden nach jedem Einsatz miteinander&#8221;, erzählt Klaus Schütte. &#8220;Besonders auffällige Störungen habe ich bisher aber noch nie erlebt. Da wir uns drei Mal die Woche sehen, setzt sich nichts fest, wir reden immer miteinander. Da entwickelt sich auch schnell ein Gespräch über Gott und die Welt. Beliebt ist es, am Beckenrand zu sitzen und abzuschweifen. Aber es muss sich von sich aus entwickeln. Ein von oben herab anberaumtes Gespräch ist Quatsch. Im Übrigen: Wir haben sogar Kameraden, die bemerkt haben, dass Einsatztauchen nichts für sie ist. Es ist ja auch etwas ganz besonderes in ein dunkles Loch abzutauchen. Dennoch sind sie in der Gruppe und dennoch treffen wir uns privat zum Sporttauchen.&#8221;</p>
<p><object width="540" height="304" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/HlFnF6KX8zM?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="540" height="304" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/HlFnF6KX8zM?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Neben der Personenrettung gehört auch Technische Hilfe für vollgelaufene und gesunkene Boote zum Einsatzspektrum. Und da gibt es den ein oder anderen Einsatz, der die Taucher schmunzeln lässt. &#8220;Wir haben einmal einen Tresor bergen müssen, der aus einem Einbruch in einem Supermarkt stammte. Die Täter hatten ihn dann in der Hunte versenkt. Wir haben ihn wieder hochgeholt!&#8221;</p>
<p>Rund 20 Kilometer um die Stadt herum, misst das Einsatzgebiet der Abteilung Wasserrettung der Feuerwehr Oldenburg. Dennoch belaufen sich die Einsatzzahlen nur auf fünf bis sechs pro Jahr. Umso wichtiger, dass eine professionelle Vorbereitung durchgeführt wird, um im Ernstfall innerhalb kürzester Zeit im Wasser sein zu können. Die technische Ausstattung bewertet Klaus Schütte als gut. Neben einem Mehrzweckboot, das im Hafen der Stadt vertäut liegt, hat der Chef der Tauchergruppe einen geländegängigen Gerätewagen (GW Wasserrettung), der von der Gruppe selbst auf die Bedürfnisse von Tauchern umgebaut wurde. Dazu ist ein Schlauchboot auf einem Trailer vorhanden, das mit dem GW zusammen ausrückt. &#8220;Zur Standardausrüstung gehören die feuerwehrzugelassenen Tauchgeräte. Aber auch private Ausrüstung kommt zum Einsatz. Da viele von uns auch als Sporttaucher unterwegs sind und in Südfrankreich tauchen, haben  einige zum Beispiel ihren eigenen Anzug.&#8221; Was besonders auffällt: Nicht nur bei Übungen arbeiten die Kameraden, zu denen sich bisher keine Frau „getraut“ hat, eng und kameradschaftlich zusammen: &#8220;Es sind viele Freundschaften entstanden, wir sind ein klasse Team&#8221;, sagt Nils Meyer.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" />In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
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		<title>Großbrand im Palettenwerk: enormer Schaden</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 17:17:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weilbach (BY) &#8211; Bei einem Großfeuer ist am frühen Freitagmorgen in Weilbach (Kreis Miltenberg) ein erheblicher Sachschaden enstanden. Eine Halle eines Palettenwerkes brannte. Die Polizei schätzt die Summe auf einen sechsstelligen Betrag. Zur Feststellung der Brandursache nahmen Spezialisten der Aschaffenburger Kripo im Laufe des Vormittags ihre Arbeit vor Ort auf. Gegen 4.15 Uhr war aus bislang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weilbach (BY) &#8211; Bei einem Großfeuer ist am frühen Freitagmorgen in Weilbach (Kreis Miltenberg) ein erheblicher Sachschaden enstanden. Eine Halle eines Palettenwerkes brannte. Die Polizei schätzt die Summe auf einen sechsstelligen Betrag. Zur Feststellung der Brandursache nahmen Spezialisten der Aschaffenburger Kripo im Laufe des Vormittags ihre Arbeit vor Ort auf.</strong></p>
<p>Gegen 4.15 Uhr war aus bislang unklaren Gründen in der etwa 40 mal 20 Meter großen und etwa acht Meter hohen Halle ein Feuer ausgebrochen. Die Flammen erfassten zahlreiche Holzpaletten, die in Trockenkammern lagerten. Mehrere Feuerwehren aus der Umgebung konnten das Brand schnell unter Kontrolle bringen. Sorge bereitete den Einsatzkräften dabei ein Gastank, der sich unter der Halle befand. Ein Mitarbeiter des Gasversorgers wurde hinzugezogen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich geraume Zeit hin, eine Kreisstraße blieb für rund zwei Stunden gesperrt.</p>
<div id="attachment_25388" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/091211-paletten.jpg"><img class="size-full wp-image-25388 " title="Großer Brand in Weilbach: eine Halle eines Palettenherstellers steht in Flammen. Foto: Ralf Hettler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/091211-paletten.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großer Brand in Weilbach: eine Halle eines Palettenherstellers steht in Flammen. Foto: Ralf Hettler</p></div>
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		<title>Feuerwehr-Magazin digital für 79 Cent</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 10:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen – In Heft 12/2011 hatten wir unseren Lesern der digitalen Ausgabe des Feuerwehr-Magazins für das iPad ein kleines Dankeschön angekündigt: Die Ausgabe sollte für nur 79 Cent zu haben sein. Leider hat sich die Freischaltung mit dem günstigeren Preis erheblich verzögert. Doch nun endlich ist sie in der Feuerwehr-Magazin-App zu bekommen. Das hatten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen – In Heft 12/2011 hatten wir unseren Lesern der digitalen Ausgabe des Feuerwehr-Magazins für das iPad ein kleines Dankeschön angekündigt: Die Ausgabe sollte für nur 79 Cent zu haben sein. Leider hat sich die Freischaltung mit dem günstigeren Preis erheblich verzögert. Doch nun endlich ist sie in der Feuerwehr-Magazin-App zu bekommen.</strong></p>
<div id="attachment_25329" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211_Screenshot-FM-App.jpg"><img class="size-full wp-image-25329 " title="081211_Screenshot FM-App" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211_Screenshot-FM-App.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">In der Feuerwehr-Magazin-App können Sie die aktuelle Ausgabe für nur 79 Cent laden. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Das hatten wir uns anders gedacht: Zum Jahresende 2011 sollte es die digitale Ausgabe unseres Dezember-Hefts als kleines Dankeschön für treue Leser und als Schnupperangebot für Interessierte einmalig für nur 79 Cent geben (statt regulär 3,99 Euro). Doch diese kleine Preisänderung stellte unseren Dienstleister und die Firma Apple wohl vor ein echtes Problem. Obwohl wir die Preisänderung rechtzeitig angekündigt und alle Unterlagen fristgerecht eingeliefert hatten, dauerte es diesmal 14 Tage länger, bis das Heft endlich zu haben war. Zahlreiche enttäuschte Anrufe haben uns erreicht, wo denn die neue Ausgabe bliebe. Für diesen Umstand möchten wir uns bei allen Usern entschuldigen.</p>
<p>Nun können Sie das Heft aber downloaden. Dazu benötigen Sie – falls noch nicht geschehen – unsere Feuerwehr-Magazin-App. Die können Sie <a href="http://itunes.apple.com/de/app/feuerwehr-magazin/id407719617?mt=8?hnr=fm_ipad_qr_112011" target="_blank">hier</a> von ihrem iPad aus direkt kostenlos laden. Auch mit dem iPhone kann die Ausgabe geladen und gelesen werden. Da die Darstellung aber für das iPad optimiert ist, können wir die Nutzung mit dem iPhone nicht wirklich empfehlen. So, nun aber viel Spaß beim Lesen und Ausprobieren. Weitere Infos zu unserer iPad-Ausgabe gibt es übrigens auch <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/ipad" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Zwei brisante Brände in wenigen Stunden</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 14:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ratingen (NW) – Die Feuerwehr Ratingen hat am späten Montagabend gleich zwei brisante Brände nacheinander gelöscht. Zunächst drohte ein Containerbrand auf ein Kaufhaus in der Innenstadt überzugreifen. Wenig später brannten die Büroräume eines Industriebetriebs. Der Brand eines Papiercontainers auf dem Hinterhof eines Kaufhauses hätte der Feuerwehr Ratingen beinahe ein Großfeuer beschert. Der Abfallbehälter brannte direkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratingen (NW) – Die Feuerwehr Ratingen hat am späten Montagabend gleich zwei brisante Brände nacheinander gelöscht. Zunächst drohte ein Containerbrand auf ein Kaufhaus in der Innenstadt überzugreifen. Wenig später brannten die Büroräume eines Industriebetriebs.</strong></p>
<p>Der Brand eines Papiercontainers auf dem Hinterhof eines Kaufhauses hätte der Feuerwehr Ratingen beinahe ein Großfeuer beschert. Der Abfallbehälter brannte direkt unter einer Fensterfront des Geschäftshauses. Durch die Hitze war bei Eintreffen der Feuerwehr schon eine Scheibe geplatzt, auch die Sprinkleranlage über einer Laderampe hatte bereits ausgelöst. Die Einsatzkräfte konnten eine Ausbreitung verhindern und das Feuer schnell löschen.</p>
<div id="attachment_25250" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-brisante-brande-in-wenigen-stunden-25249/attachment/brand-ratingen-07-12-11" rel="attachment wp-att-25250"><img class="size-full wp-image-25250 " title="Ein Bürotrakt steht nach einer Durchzündung in Brand. (Foto: Feuerwehr Ratingen)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Brand-Ratingen-07-12-11.jpg" alt="Ein Bürotrakt steht nach einer Durchzündung in Brand. (Foto: Feuerwehr Ratingen)" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Bürotrakt steht nach einer Durchzündung in Brand. (Foto: Feuerwehr Ratingen)</p></div>
<p>Nur wenige Stunden später meldeten Anwohner eine Rauchentwicklung aus einer Industriehalle im Gewerbegebiet Homberg. Die Feuerwehrleute stellten bei der Erkundung Feuerschein im Obergeschoss des Bürotraktes fest. Noch während der Löschangriff aufgebaut wurde, zündete der Bürotrakt durch. Kräfte der Berufsfeuerwehr Ratingen und der freiwilligen Einheiten aus Homberg/Schwarzbach, Mitte und Lintorf sowie der ABC-Zug führten die Brandbekämpfung im Innenangriff und über eine Drehleiter durch. Den Totalverlust der gesamten Halle konnten sie so erfolgreich verhindern<em>. (Foto: Feuerwehr Ratingen)</em></p>
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		<title>Zahl der Verbrühungen nimmt nicht ab</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 08:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Norderstedt (SH) – Heute wird bundesweit zum &#8220;Tag des brandverletzten Kindes&#8221; aufgerufen. &#8220;Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.&#8221; mahnt vor der hohen Zahl an Verbrennungsopfern bei Kindern und Jugendlichen. Diesjähriges Schwerpunktthema sind Verbrühungsunfälle im Kleinkindalter. Gleichzeitig bekommt die Initiative heute für ihr Engagement einen Preis verliehen.  Mehr als 30.000 Kinder im Alter von unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Norderstedt (SH) – Heute wird bundesweit zum &#8220;Tag des brandverletzten Kindes&#8221; aufgerufen. &#8220;Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.&#8221; mahnt vor der hohen Zahl an Verbrennungsopfern bei Kindern und Jugendlichen. Diesjähriges Schwerpunktthema sind Verbrühungsunfälle im Kleinkindalter. Gleichzeitig bekommt die Initiative heute für ihr Engagement einen Preis verliehen.  </strong></p>
<p>Mehr als 30.000 Kinder im Alter von unter 15 Jahren erleiden Jahr für Jahr deutschlandweit thermische Verletzungen und müssen ärztlich versorgt werden, 6.000 von ihnen sogar stationär. Wie die Initiative mitteilt, sind 76 Prozent dieser Opfer noch nicht einmal fünf Jahre alt. Um die erschreckenden Zahlen zu senken, setzt der Verein auf frühzeitige Aufklärung und will Familien möglichst schon in der Schwangerschaft über Unfallgefahren informieren.</p>
<p>Ganz besonders zu schaffen machen aber die Zahl der Verbrühungen, sie stagniert weiterhin auf hohen Niveau. Heiße Flüssigkeiten wie Tee, Kaffee oder heißes Wasser werden als häufigste Unfallursache genannt. Eine Tasse Tee reicht schon aus, um bei einem Säugling oder Kleinkind mehr als 30% der Hautoberfläche zu verbrühen. Die Chefärztin der Klinik für Kinderchirurgie an der Charité, Prof. Dr. med. Karin Rothe, sagt: &#8220;Thermische Verletzungen sind sehr schmerzhaft und ziehen einen langen Behandlungsprozess nach sich. Diese Unfälle verändern das Leben der ganzen Familie.&#8221;</p>
<div id="attachment_25198" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zahl-der-verbruhungen-nimmt-nicht-ab-25226/attachment/07122011_paulinchen01" rel="attachment wp-att-25198"><img class="size-full wp-image-25198  " title="Aktion &quot;Tag des brandverletzten Kindes&quot;. Foto: Gabriela Acklin" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/07122011_Paulinchen01.jpg" alt="" width="540" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Das Motiv zum &quot;Tag des brandverletzten Kindes&quot;. (Foto: Gabriela Acklin)</p></div>
<p>Mit ihrem Aktionstag will die Initiative für brandverletzte Kinder auf Präventions- als auch auf Erste-Hilfe-Maßnahmen sowie Behandlungsmöglichkeiten hinweisen und natürlich vor den Unfallgefahren warnen.</p>
<p>Für ihre Arbeit wird &#8220;Paulinchen&#8221; an ihrem Aktionstag ausgezeichnet. Sie erhält den Preis &#8220;Ausgewählter Ort 2011&#8243; im Land der Ideen und damit Preisträger im Wettbewerb &#8220;365 Orte im Land der Ideen&#8221;. Die gemeinsame Initiative zur Preisverleihung von Wirtschaft und Bundesregierung steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten Christian Wulff. Die Auszeichnung wird heute in Norderstedt bei einer Feierstunde überreicht. <em>(Foto: Gabriela Acklin)</em></p>
<p>Weitere Informationen zum Aktionstag: <a href="http://www.tag-des-brandverletzten-kindes.de/" target="_blank">www.tag-des-brandverletzten-kindes.de</a>.</p>
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