<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; TOP-THEMEN</title>
	<atom:link href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/category/top-themen/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuerwehrmagazin.de</link>
	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:56:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Gebäudebrand: Reetdachhaus nicht zu retten</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gebaudebrand-reetdachhaus-nicht-zu-retten-29403</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gebaudebrand-reetdachhaus-nicht-zu-retten-29403#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Reet]]></category>
		<category><![CDATA[reetgedecktes Gebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29403</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro</strong>.</p>
<p>Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der Berufsfeuerwehr aus Bergedorf und Billstedt zum Altengammer Hauptdeich. Dazu rückten auch die freiwilligen Wehren aus Altengamme, Curslack, Krauel Warwisch und Fünfhausen an. &#8220;Wir mussten zunächst eine lange Schlauchleitung verlegen, um ausreichend Löschwasser einsetzen zu können&#8221;, berichtete Feuerwehrsprecher Hendrik Frese gegenüber feuerwehrmagazin.de an der Einsatzstelle. Aus einem ehemaligen Hafen am Elbufer wurde schließlich über drei B-Leitungen Wasser zur Brandstelle gepumpt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/flammen-zerstoren-reetdachhaus-24934" target="_blank">Flammen zerstören Reetdachhaus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-vernichtet-traditionslokal-20698" target="_blank">Großfeuer vernichtet Traditionslokal</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mit-gartenschlauchen-grosbrand-verhindert-28589" target="_blank">Mit Gartenschläuchen Großbrand verhindert</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Sechs C-Rohre, vier B-Rohre und ein Wenderohr setzten die Feuerwehrleute ein. Frese: &#8220;Wegen der starken Rauchentwicklung konnte direkt am Objekt nur unter Atemschutz gearbeitet werden.&#8221; Die Rauchsäule zog weithin sichtbar über den Hamburger Osten bis nach Schleswig-Holstein. &#8220;Das Feuer fraß sich immer tiefer ins Reet und wütete in den Zimmern des Hauses&#8221;, sagte Frese. Die Feuerwehrleute rissen das Reet vom Dach, sägten dazu auch mit einer Multifunktionssäge Sparren und Verstrebungen auf, hatten aber keine Chance, den Brand zu löschen, ehe das gesamte Haus zerstört war.</p>
<p>Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte durch den Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich stundenlang hin. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg"><img class=" wp-image-29404 " title="Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gebaudebrand-reetdachhaus-nicht-zu-retten-29403/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1.000ster Panther für London</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/1-000ster-panther-fur-stansted-london-29363</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/1-000ster-panther-fur-stansted-london-29363#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Doha]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[FLF]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Katar]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Panther]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Stansted]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29363</guid>
		<description><![CDATA[Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll. Der erste Panther für Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll.</strong></p>
<div id="attachment_29367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg"><img class=" wp-image-29367  " title="Panther_Stansted" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Panther 6x6 mit gelenkter Hinterachse ist das 1.000 FLF dieses Typs, welches der österreichische Feuerwehr-Fahrzeug-Hersteller Rosenbauer verkaufen konnte. Der Jubiläums-Panther geht an den britischen Flughafen London-Stansted. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p>Der erste Panther für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche Beschaffungen in ganz Großbritannien, wenngleich auch seine lila Farbe einzigartig geblieben ist. Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und London-Stansted für den Panther entschieden &#8211; letzterer bekommt gleich sechs Panther 6&#215;6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Aus diesem Kontingent stammt Panther Nummer 1.000.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten Panther 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug wird ein Panther 8&#215;8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge werden folgen. Das dritte Jubiläumsfahrzeug mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer 1.001 liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Dieser wird zurzeit als Ersatz für den an seine Leistungsgrenzen gekommenen Doha International Airport etwa fünf Kilometer östlich neu gebaut. Bei seiner In-Betriebnahme noch in 2012 werden insgesamt 20 Rosenbauer-Löschfahrzeuge für Sicherheit sorgen. Darunter sind eine Rettungstreppe, vier Panther 4&#215;4 sowie acht Panther 8&#215;8, der mit 13 Meter Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer-Flaggschiffs.</p>
<p><strong>In Zukunft Motoren von Volvo</strong></p>
<p>Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische Lkw-Hersteller wird künftig Motoren für die Panther-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.</p>
<p>Die Panther-Baureihe umfasst FLF auf zwei-, drei- sowie vierachsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis zu 19.000 Litern. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen Panther 4&#215;4 ATA, und der größten, dem Panther 8&#215;8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter beziehungsweise über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften, wie ICAO (international), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten). Auf Flughäfen in 81 Ländern ist der Panther bereits vertreten, vor allem Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien. Der erste Panther wurde 1991 zum 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert und im Jahr darauf an den Flughafen Genf übergeben. (<em>Informationen und Fotos: Rosenbauer International AG)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/1-000ster-panther-fur-stansted-london-29363/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>9</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Zwei junge Männer rasen in den Tod</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Raser]]></category>
		<category><![CDATA[Scheeßel]]></category>
		<category><![CDATA[tödlicher Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29332</guid>
		<description><![CDATA[Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging in Flammen auf. Die Opfer verbrannten in einem der Wrackteile. Der Polizei bereitet die Raserei in der Region immer wieder Sorgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel2-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29326"><img class="size-full wp-image-29326 alignleft" title="Dieser Mercedes-CLK zeriss bei dem tödlichen Unfall in Scheeßel. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel2-14-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein Mann aus Scheeßel kam als erster auf die zwischen Westerholz und Jeersdorf gelegene Unfallstelle zu. Sie glich einem Trümmerfeld. Der zerfetzte Vorderwagen stand auf der Straße. Rund 50 Meter weiter lag neben einem Baum das brennende Heck des Mercedes-CLK im Grünstreifen. In den Flammen saßen noch die beiden 27 und 25 Jahre alten Insassen. Der Ersthelfer konnte für die Opfer nichts ausrichten. Die Feuerwehr aus Scheeßel löschte das Wrack ab.</p>
<p>Die Polizei nahm bis in die späten Abendstunden mit einem aufwendigen computergestützten Aufnahmeverfahren den Unfall auf. Nach ersten Erkenntnissen ist der Wagen in einer leichten Rechtskurve außer Kontrolle geraten und mit der Beifahrerseite gegen den Baum gekracht. Dieser bohrte sich laut Polizei bis zu 1,25 Meter tief in den Wagen hinein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das der 200 PS starke Auto auseinandergerissen wurde. Das Lenkrad fanden die Beamten über 100 Meter weiter im Seitenstreifen wieder.</p>
<div id="attachment_29325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel1-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29325"><img class=" wp-image-29325 " title="Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel1-14-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)</p></div>
<p>Noch kurz vor dem Crash fand auf einer weiteren Kreisstraße in der Nähe eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei statt. Auch sie war schon oft Schauplatz für Rasereien. An dem Abend erwischten die Beamten dort mit einer Laserpistole in nur 50 Minuten acht Raser, darunter auch junge Fahrer. Rekordhalter war ein 26-Jähriger. Statt den erlaubten 80 km/h, hatte er seinen 3er BMW auf 181km/h beschleunigt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>34</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ersatz-Drehleiter hilft bei Dachstuhlbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/ersatz-drehleiter-hilft-bei-dachstuhlbrand-29315</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/ersatz-drehleiter-hilft-bei-dachstuhlbrand-29315#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Ersatzfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Reservefahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29315</guid>
		<description><![CDATA[Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses. Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29316" title="Die alte Türbeschriftung &quot;Berufsfeuerwehr Köln&quot; ist deutlich lesbar - doch die Leiter ist lediglich ein Reservefahrzeug. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, mussten aber aufgrund ihrer Schocks vom Rettungsdienst behandelt werden. Ihr schönes Holzhaus ging in der Zwsichenzeit in Flammen auf. Schaden: etwa 150.000 Euro.</p>
<p>Zunächst hatte es nur an der Rückseite des Holzhauses an der Fassade gebrannt. Das Feuer fraß sich jedoch in den Dachüberstand und von dort aus in den Dachstuhl. Schließlich brannte der Dachstuhl auf voller Länge. 40 Feuerwehrleute aus Witzeeze, Büchen, Dalldorf, Schulendorf und Schwarzenbek waren bis gegen 6 Uhr im Einsatz, um das Feuer zu löschen.</p>
<p>Kurios: Aus Schwarzenbek kam eine Reserve-Drehleiter zum Einsatz, auf deren Tür noch die frühere Beschriftung der Berufsfeuerwehr Köln zu lesen war. Das Schwarzenbeker Hubrettungsfahrzeug ist gerade in einer Fachwerkstatt zur Reparatur.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg"><img class=" wp-image-29317 " title="Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/ersatz-drehleiter-hilft-bei-dachstuhlbrand-29315/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DWD: Wetterwarnungen per eMail verbessert</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/dwd-wetterwarnungen-per-email-verbessert-29284</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/dwd-wetterwarnungen-per-email-verbessert-29284#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DWD]]></category>
		<category><![CDATA[Unwetter]]></category>
		<category><![CDATA[Warnung]]></category>
		<category><![CDATA[Wetter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29284</guid>
		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.</strong></p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit, amtliche Warnungen unterhalb der Unwetterwarnschwelle zu beziehen. Mit diesem maßgeschneiderten Angebot will die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst ihre Kunden so gut wie möglich auf gefährliche Wetterscheinungen vorbereiten &#8211; um Menschenleben zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.</p>
<p>So kann zum Beispiel ein Hausmeister schon Warnungen vor leichtem Schneefall ordern. Ein Berufskraftfahrer will vielleicht erst bei besonders intensiven, unwetterartigen Schneefällen mit Schneeverwehungen per eMail alarmiert werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, bei drohenden Gewittern mit Böen oder Hagel ihre Fahrzeuge rechtzeitig unterzustellen oder die Gartenmöbel zu sichern. Für Baufirmen kann es wichtig sein, Kranführer bei besonderen Einsätzen bereits ab Windstärke 7 zu warnen.</p>
<div id="attachment_29285" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg"><img class=" wp-image-29285 " title="Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/dwd-wetterwarnungen-per-email-verbessert-29284/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tunnel-Retter mit E-Motor</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tunnel-retter-mit-e-motor-29261</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tunnel-retter-mit-e-motor-29261#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 10 May 2012 12:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Straßentunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnel]]></category>
		<category><![CDATA[Tunnelrettungsfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29261</guid>
		<description><![CDATA[Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen (BW)/Rijeka (Kroatien) &#8211; Der Feuerwehrfahrzeug-Hersteller Ziegler aus Giengen präsentiert eine Weltneuheit: &#8220;Merkur&#8221; heißt das neue Tunnel-Rettungsfahrzeug mit zwei Fahrerhäusern und Elektroantrieb. Erster Kunde für das Rettungsfahrzeug, mit dem es möglich ist, bis zu zwölf Personen bei akuter Gefahr aus einem Tunnel zu retten, ist die private Betreibergesellschaft Bina-Istra. Sie wird den &#8220;Merkur&#8221; im Ucka-Autotunnel zwischen Rijeka und Istrien einsetzen.</strong></p>
<div id="attachment_29262" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg"><img class=" wp-image-29262 " title="Ziegler_Merkur_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Das Tunnelrettungsfahrzeug &quot;Merkur&quot; ist eine Neuentwicklung von Ziegler. Das Fahrzeug dient ausschließlich zur Rettung von Personen aus einem Tunnel und bietet Platz für zwölf Gerettete. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Anders als die bereits bekannten Feuerwehrfahrzeuge mit doppeltem Fahrerhaus von Empl oder BAI wird der &#8220;Merkur&#8221; von zwei 95 kW starken Elektromotoren angetrieben. Diese ermöglichen dem Fahrzeug eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h (elektronisch abgeriegelt). Die Stromversorgung erfolgt über zwei Batteriepacks mit einer Nennspannung von 300 Volt sowie einer Kapazität von 180 Ah. Zwei Ladegeräte für die beiden Batterien sind im Fahrzeug integriert, sodass es zum Aufladen an jeder 3-Phasen-Steckdose angeschlossen werden kann. Durch seinen Elektroantrieb benötigt das Fahrzeug keinen Sauerstoff und kann selbst in einem völlig verqualmten Tunnel agieren.</p>
<p>Gefahren wird von einem der beiden gleich ausgestatteten Fahrerplätze. Die Bedienung des Fahrzeugs ist dabei extrem einfach: Der Fahrer wählt lediglich mit einem Steuerknüppel zwischen &#8220;vorwärts&#8221;, &#8220;neutral&#8221; und &#8220;rückwärts&#8221; und bedient Gaspedal und Bremse. Die beiden Fahrerkabinen ermöglichen es, das Fahrzeug in beide Richtungen zu fahren, ohne wenden zu müssen. Dabei ist immer nur ein Fahrerhaus aktiv, das andere wird automatisch abgeschaltet. Wechselt der  Fahrer die Kabine durch den in der Mitte angeordeneten Rettungsraum und aktiviert die zweite Kabine, wird per Hydraulik die dann hintere Achse automatisch in Mittelstellung gebracht und verriegelt. Das komplette Fahrzeug ist computergesteuert und mit moderner CAN-Technologie ausgestattet. Alle wichtigen Fahrzeug-Parameter sind dabei über die Steuereinheiten in den Fahrerhäusern abrufbar. Über je eine Wärmebildkamera hat der Fahrer auch bei Nullsicht über einen Monitor noch einen Blick auf die Fahrbahn.</p>
<div id="attachment_29263" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg"><img class=" wp-image-29263 " title="Ziegler_Merkur_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512_Ziegler_Merkur_02.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Plätze im Rettungsraum teilen sich auf in acht Sitz- sowie vier Stehplätze, alle mit eigener Atemluftversorgung. Ein Überdruck in der Kabine und PVC-Schürzen vor den Zugängen (links im Bild) verhindern den Eintritt von Rauch und Brandgasen. Foto: Ziegler</p></div>
<p>Im Rettungsraum befinden sich acht Sitz- und vier Stehplätze, so dass pro Fahrt zwölf Personen gleichzeitig evakuiert werden können. Jeder Platz ist mit einer Atemluftmaske ausgestattet. Deren Luftversorgung erfolgt aus 14 Flaschen mit je 50 Liter Druckluft, aus der auch die Kabinenüberdruckversorgung gespeist wird. Insgesamt reicht die Luftmenge für Einsätze von bis zu fünf Stunden. Von außen ist der &#8220;Merkur&#8221; über die vier Kabinentüren sowie zwei pneumatisch betriebene Bustüren im Rettungsraum zugänglich. Hier ist der Einstieg mit PVC-Vorhängen gesichert, die zusammen mit dem Kabinenüberdruck einen Raucheintritt auch bei geöffneten Türen verhindern sollen. <em>(Informationen und Fotos: Ziegler)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ucka-Tunnel</strong></p>
<p>An der Autobahn A8 Rovinj-Rijeka liegt der mautpflichtige Ucka-Tunnel. Der mautpflichtige Überlandtunnel ist die kürzeste Straßenverbindung zwischen Rijeka und Istrien und wird in der Hauptsaison von bis zu 6.700 Fahrzeugen täglich genutzt. Im ADAC-Straßentunneltest 2004 schnitt er als Schlusslicht in Europa mit &#8220;Mangelhaft&#8221; ab. Neben dem schlechten Fahrbahnbelag, der ein Jahr darauf erneuert wurde, kritisierten die Tester vor allem die unzureichende Ausstattung mit Rettungswegen in dem 1981 freigegebenen, 5.062 Meter langen Bauwerk.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tunnel-retter-mit-e-motor-29261/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>17</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Großbrand verursacht Millionenschaden</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-verursacht-millionenschaden-29209</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-verursacht-millionenschaden-29209#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Firmengebäude]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Großfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Industriebetrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Zellulose]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29209</guid>
		<description><![CDATA[Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten. Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer in dem Betrieb, einer von ihnen erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes rückten nicht nur Feuerwehrkräfte aus Remshalden, sondern auch aus den benachbarten Städten und Gemeinden Weinstadt, Waiblingen und Schorndorf an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung forderten die Einsatzkräfte die Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Dienstagvormittag noch an. Erkenntnisse zur Brandursache konnte die Polizei zunächst nicht machen. Erst nach dem Ende der Löscharbeiten sollen kriminaltechnische Ermittlungen in der Brandruine stattfinden. Ebenso steht die exakte Schadenshöhe noch nicht fest. Die Beamten der Polizei in Waiblingen gehen jedoch von einer Summe von mehreren Millionen Euro aus.</p>
<div id="attachment_29210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg"><img class=" wp-image-29210 " title="Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-verursacht-millionenschaden-29209/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schiffskollision im Lübecker Hafen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/schiffskollision-im-luebecker-hafen-29173</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/schiffskollision-im-luebecker-hafen-29173#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Havarie]]></category>
		<category><![CDATA[Havariekommando]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Schiffsunglück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29173</guid>
		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Feuerwehr, Rettungsdiest,  zwei Rettungshubschrauber sowie die <a href="http://www.seenotretter.de/index.php?id=62&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&amp;cHash=7bac408fe48aa43fe4af87aa91c84b76" target="_blank">Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)</a> und der <a href="http://www.ov-luebeck.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OHLB&amp;lfd=455" target="_blank">Ortsverband Lübeck des THW</a> rückten zur Unglücksstelle aus.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_29175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg"><img class=" wp-image-29175 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Der Seenotkreuzer &quot;Hans Hackmack&quot; liegt standby am Havaristen &quot;Urd&quot;, um die Lenzarbeiten unterstützen zu können. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Die 190 Meter lange &#8220;Nils Holgersson&#8221; kam mit 63 Passagieren aus Schweden und wollte zum Anleger 6 des Skandinavienkais in der schleswig-holsteinischen Hansestadt. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr das Schiff jedoch geradeaus und rammte im rechten Winkel in die Backbordseite der am Anleger 3 festgemachten dänischen Fähre. Der Wulststeven der &#8220;Nils Holgersson&#8221; riss dabei ein zirka 6 Quadratmeter großes Loch unterhalb der Wasserlinie in die Seite der &#8220;Urd&#8221;. Hier lief sofort Wasser in den Rumpf, woraufhin die Fähre Schlagseite bekam und später auf Grund ging. Die entsprechende Sektion des Schiffs konnte jedoch noch geschlossen werden. Der Bug des Passagierschiffs schnitt eine keilförmige Kerbe in das Schanzkleid und beschädigte einige auf dem Deck der &#8220;Urd&#8221; abgestellte Sattelauflieger.</p>
<div id="attachment_29178" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg"><img class=" wp-image-29178 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Wie mit einem Spaltbeil hat der Bug der &quot;Nils Holgersson&quot; ein Loch in Bodwand und Schanzkleid der &quot;Urd&quot; geschnitten. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Ein zunächst angenommener Massenanfall von Verletzten (MANV) bestätigte sich nicht. Erkundungen ergaben, dass alle an Bord befindlichen Personen auf beiden Schiffen unverletzt geblieben waren. Die Versorgung der Passagiere und Besatzungsmitglieder übernahm die Lübecker Hafengesellschaft. Die &#8220;Urd&#8221; war zum Zeitpunkt des Unglücks gerade beim Beladen gewesen, 14 Lkw standen bereits an Bord. Keiner dieser Lastwagen hatte Gefahrgüter geladen. Nachdem die &#8220;Nils Holgersson&#8221; rückwärts aus dem Havaristen herausgefahren war, konnte das Loch in der Bordwand mittels Stahlplatten verschlossen werden. Die Feuerwehr Lübeck sowie der <a href="http://www.ov-oldenburg-sh.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OOLD&amp;lfd=220" target="_blank">THW OV Oldenburg/Holstein</a> unterstützten die Lenzarbeiten der bordeigenen Pumpen der &#8220;Urd&#8221;. Die Seenotkreuzer &#8220;&#8221;Hans Hackmack&#8221;/Station Grömitz und &#8220;Bremen&#8221;/Station Großenbrode waren ebenfalls in Bereitstellung, um mit ihren Lenzpumpen gegebenenfalls die Maßnahmen unterstützen zu können.</p>
<div id="attachment_29179" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg"><img class=" wp-image-29179 " title="04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Nils Holgersson&quot; wurde am Wulstbug sowie an der Bugklappe beschädigt. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Sicherheitshalber legten die Einsatzkräfte vom Feuerlöschboot &#8220;Senator Emil Peters&#8221; auch Ölschlengel rund um den Havaristen aus. Um 20.45 Uhr übernahm das <a href="http://www.havariekommando.de/index.html" target="_blank">Havariekommando Cuxhaven</a> die Gesamteinsatzleitung. Nach Abschluss der Ermittlungen und wenn die zuständigen Gutachter die &#8220;Urd&#8221; freigegeben haben, soll das Schiff in eine Werft zur Reparatur geschleppt werden. Die &#8220;Nils Holgersson&#8221; erlitt Schäden am Wulstbug sowie der Bugklappe. <em>(Informationen: Feuerwehr Lübeck, Wasserschutzpolizei, Havariekommando, DGzRS, THW OV Lübeck; Fotos: DGzRS)</em></p>
<blockquote>
<h3>Die Havaristen</h3>
<p><strong>Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson VI&#8221;:</strong> RoPax-Fähre (kombiniertes Schiff für den Transport von Pkw, Lkw, Lkw-Aufliegern und Passagieren), 2000 bei der SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH in Bremerhaven gebaut, vier MaK-M43-Dieselmotoren sowie ein MaK-M32-Dieselmotor mit Generator, Siemens-Schottel-Propellergondelantrieb, zwei Bugstrahlruder (im vorderen Schiffsteil quer eingebaute Propeller zum Manövrieren), Länge: 190 m, Breite: 29,50 m, Tiefgang: 6,20 m, Geschwindigkeit: 22 kn, Kapazität für bis zu 744 Passagiere sowie 540 Pkw, Reederei TT-Line.</p>
<p><strong>Fährschiff &#8220;Urd&#8221; (altnordisch für &#8220;Schicksal&#8221;):</strong> Ro/Ro-Kombifähre (Roll on/Roll off, Fährschiff für den Transport von Pkw, Lkw und Lkw-Aufliegern), 1981 bei Nuovi Cantieri Apuania S.P.A. gebaut, Umbau zur Autofähre 1991, Hauptmaschine Wärtsilä 12V32E, Länge: 171,05 m, Breite: 20,22 m, Tiefgang: 6,01 m, Geschwindigkeit: 17,3 kn, Kapazität für 600 Passagiere sowie 290 Pkw, Reederei Scandlines A/S.</p>
<h3>Glossar</h3>
<p><strong>Backbord:</strong> in Fahrtrichtung linke Seite des Schiffs, rotes Positionslicht, im Gegensatz zu Steuerbord, in Fahrtrichtung rechte Seite, grünes Positionslicht<br />
<strong>Sektion:</strong> Sektionen sind senkrechte und waagerechte Wände bzw. Decks im Schiff und dienen der wasserdichten Unterteilung des Schiffrumpfes<br />
<strong>Bug:</strong> vorderer Schiffsteil<br />
<strong>Wulstbug:</strong> Vorbau am unter Wasser liegenden Teil des Bugs, vermindert den Wasserwiderstand und bei kleineren Schiffen das Eintauchen des Bugs<br />
<strong>Schanzkleid:</strong> Oberhalb eines Decks liegende Verlängerung der Bordwand<br />
<strong>Bugklappe:</strong> Verschluss der vorderen Laderampe eines Fährschiffs</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/schiffskollision-im-luebecker-hafen-29173/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schüler von Pkw erfasst: Großeinsatz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-fahrt-in-schulergruppe-groseinsatz-29111</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-fahrt-in-schulergruppe-groseinsatz-29111#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Autounfall]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29111</guid>
		<description><![CDATA[Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen. Die beiden schwer verletzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen.</strong></p>
<p>Die beiden schwer verletzten Schüler, ein Mädchen und ein Junge wurden noch an der Einsatzstelle durch Notärzte versorgt und anschließend in Wuppertaler Krankenhäuser gebracht. Der Junge starb am Samstag an den Folgen des Unfalls. Die Fahrerin des Pkw kam ebenfalls ins Krankenhaus, eine Ersthelferin musste mit einem Schock behandelt werden. 21 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin wurden noch vor Ort von Notfallseelsorgern psychologisch betreut.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit vier Notärzten (darunter einem Leitenden Notarzt), fünf Rettungswagen, Führungskräften (Einsatzleiter, zwei Zugführer), Hilfeleistungslöschfahrzeug, Ersthelfern des Löschzuges Wallbrecken, einem PSU-Team sowie einem Notfallseelsorger im Einsatz.</p>
<div id="attachment_29112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg"><img class=" wp-image-29112 " title="Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-fahrt-in-schulergruppe-groseinsatz-29111/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Tanklöschfahrzeug bei Alarmfahrt verunglückt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/tankloschfahrzeug-bei-alarmfahrt-verungluckt-29097</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/tankloschfahrzeug-bei-alarmfahrt-verungluckt-29097#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Alarmfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29097</guid>
		<description><![CDATA[Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht. Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht.</strong></p>
<p>Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, der <a href="http://www.feuerwehr-heiligenstadt.de/68.0.html" target="_blank">Mercedes (Baujahr 2004)</a> rutschte in einen Straßengraben. Der angeforderte Rettungsdienst kümmerte sich um das leicht verletzte Besatzungsmitglied. Der Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung noch am Abend verlassen. Weitere Kräfte der Feuerwehr rückten mit Rüstwagen und Gerätewagen-Nachschub an, um das TLF zu sichern und bei der Bergung durch ein Spezialunternehmen zu unterstützen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/fahrzeug-uberschlagen-drei-kameraden-verletzt-22319" target="_blank">Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380" target="_blank">Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/tankloschfahrzeug-landet-im-hochwasser-20433" target="_blank">Tanklöschfahrzeug landet im Hochwasser</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Zwei Tote nach Einsatzfahrt-Unfall</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Derweil löschten weitere Kameraden den in Vollbrand stehenden Wohnwagen auf einem Gartengrundstück ab. Um die Löschwasserversorgung in dem abgelegenen Gelände sicherstellen zu können, alarmierte die Leitstelle die benachbarte Feuerwehr Uder nach. Die rückte mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Restablöschung aus.</p>
<div id="attachment_29099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg"><img class=" wp-image-29099 " title="Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/tankloschfahrzeug-bei-alarmfahrt-verungluckt-29097/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>24</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rückgang: THW verliert rund 2.000 Helfer</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ruckgang-thw-verliert-rund-2-000-helfer-29045</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ruckgang-thw-verliert-rund-2-000-helfer-29045#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Hilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29045</guid>
		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme, der Präsentation des THW-Jahresberichts 2011.</strong></p>
<p>Dennoch gibt man sich optimistisch: &#8220;Trotz weniger Neueintritte ist das THW gut aufgestellt. Mit dem Entwicklungskonzept für unsere Einsatzkräfte werden wir unsere einsatztaktischen Ziele langfristig erreichen&#8221;, sagte Bundessprecher Frank Schulze. Das THW verfüge zudem über ein attraktives Freizeit- und Bildungsangebot, das die THW-Kräfte auch für ihren Beruf weiterqualifiziere. &#8220;Mit unserer bundesweiten Imagekampagne ‚Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!‘ wollen wir den THW-Gedanken bei der Bevölkerung bekannter machen, um einfacher neue Helferinnen und Helfer für das THW gewinnen&#8221;, ergänzte Broemme.</p>
<div id="attachment_29046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg"><img class=" wp-image-29046 " title="THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW</p></div>
<p>Rund 570.000 Einsatzstunden leisteten die THW-Kräfte im vergangenen Jahr. Nach dem Rekordjahr 2010 pendelte sich die Einsatzzeit damit leicht über dem Niveau der Vorjahre ein. &#8220;Darunter fallen diverse Einsätze nach Unwettern, Bränden oder Unglücken in Deutschland, ebenso wie die Auslandseinsätze des THW&#8221;, erläuterte Broemme.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zusammenarbeit-gegen-mitgliederschwund-gefordert-11160" target="_blank">Zusammenarbeit gegen Mitgliederschwund</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/migranten-sollen-feuerwehren-verstarken-14298" target="_blank">Migranten sollen Feuerwehren verstärken</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neues-internetportal-helfen-kann-jeder-21894" target="_blank">Neues Internetportal: Helfen kann jeder</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Jahresbericht informiert unter anderem über die THW-Einsätze nach der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika in Äthiopien, zur Unterstützung der Vereinten Nationen im Südsudan und nach dem Erdbeben in Japan. &#8220;Der Einsatz für die Mitmenschen, technische Hilfe weltweit und das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz – das zeichnet das Technische Hilfswerk aus und ist die Grundlage für die Motivation der Einsatzkräfte&#8221;, sagte BMI-Abteilungsleiter Norbert Seitz. &#8220;Ihr bürgerschaftliches Engagement macht den THW-Kräften Spaß und ist gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft&#8221;, betonte Seitz.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ruckgang-thw-verliert-rund-2-000-helfer-29045/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>22</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Alkoholfahrt? BMW hob bei Unfall ab</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Alkohol]]></category>
		<category><![CDATA[hydraulische Rettungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallopfer]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29013</guid>
		<description><![CDATA[Wittdorf (NI) – Ein 25-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zu Donnerstag bei einem spektakulären Unfall bei Wittdorf (Kreis Lüneburg) schwer verletzt worden. Das eingeklemmte Opfer musste von der Feuerwehr aus seinem Wrack befreit werden. Die Polizei stellte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest. Der Fahrer war nach Polizeiangaben mit seinem BMW mit hoher Geschwindigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wittdorf (NI) – Ein 25-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zu Donnerstag bei einem spektakulären Unfall bei Wittdorf (Kreis Lüneburg) schwer verletzt worden. Das eingeklemmte Opfer musste von der Feuerwehr aus seinem Wrack befreit werden. Die Polizei stellte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest.</strong></p>
<p>Der Fahrer war nach Polizeiangaben mit seinem BMW mit hoher Geschwindigkeit auf der Kreisstraße 26 unterwegs, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug kollidierte zunächst mit einer Grundstücksmauer, hob ab und prallte dann noch gegen einen Baum.  Der Wagen blieb mit dem eingeklemmten Fahrer an der zerstörten Mauer stehen.</p>
<div id="attachment_29014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013/attachment/unfall-wittdorf-27-04-2012" rel="attachment wp-att-29014"><img class=" wp-image-29014  " title="Bei einem schweren Unfall auf der Kreisstraße 26 bei Wittorf wurde ein 25 Jahre alter Mann schwer Verletzt. Die Polizei vermutet, dass Alkohol im Spiel war. (Foto: Feuerwehr Bardowick)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Unfall-Wittdorf-27-04-2012.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei einem schweren Unfall bei Wittorf wurde ein 25 Jahre alter Mann schwer Verletzt. Die Polizei vermutet, dass Alkohol im Spiel war. (Foto: Feuerwehr Bardowick)</p></div>
<p>Nahezu die gesamte Beifahrerseite war durch den Aufprall aufgerissen worden. Der Raum für den Fahrer war durch die heftigen Zusammenstöße stark eingeengt worden. Die Feuerwehr aus Bardowick befreite das schwer verletzte Unfallopfer. Hierzu setzen sie unter anderem hydraulisches Rettungsgerät sowie Zugketten ein. Der Mann kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei prüft nun, ob tatsächlich Alkohol im Spiel war.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehrmann bei Einsatz bestohlen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/feuerwehrmann-bei-einsatz-bestohlen-28967</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/feuerwehrmann-bei-einsatz-bestohlen-28967#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[A 27]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28967</guid>
		<description><![CDATA[Verden (NI) &#8211; Ein 66-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 27 nahe der Anschlussstelle Verden/Ost (bei Bremen) am späten Mittwochabend schwer verletzt worden. Der Cloppenburger war mit seinem Mercedes ML 350 von der Fahrbahn abgekommen und unter anderem gegen mehrere Bäume geprallt. Während des Rettungseinsatzes wurde ein Feuerwehrmann Opfer eines dreisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden (NI) &#8211; Ein 66-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 27 nahe der Anschlussstelle Verden/Ost (bei Bremen) am späten Mittwochabend schwer verletzt worden. Der Cloppenburger war mit seinem Mercedes ML 350 von der Fahrbahn abgekommen und unter anderem gegen mehrere Bäume geprallt. Während des Rettungseinsatzes wurde ein Feuerwehrmann Opfer eines dreisten Diebstahls.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 23.15 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen Walsrode (Heidekreis) und Verden (Kreis Verden). Warum der Pkw von der Fahrbahn abkam, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Fest steht, dass der Wagen mindestens gegen fünf Bäume prallte und diese sogar teilweise entwurzelte bzw. umriss. Außerdem mähte das Fahrzeug zwei Leitpfosten und diverses Strauchwerk nieder und hob eine Schachtabdeckung eines Kanaleinlaufes aus seiner Verankerung. Die stabile Fahrzeugkonstruktion des SUV verhinderte trotz einer erheblichen Beschädigung des Fahrzeugs das Schlimmste: der Fahrer überlebte den Unfall mit schweren Verletzungen.</p>
<p><strong>Opfer wird ohne Hilfsmittel gerettet</strong></p>
<p>Aufgrund der Meldung, dass der Fahrer eingeklemmt sei, rückte neben Autobahnpolizei und dem Rettungsdienst auch der Rüstzug der Freiwilligen Feuerwehr Verden mit 17 Kräften und vier Fahrzeugen aus. Letztlich konnte der ansprechbare Fahrer jedoch ohne technische Hilfsmittel nach einer medizinischen Erstversorgung selbstständig aus dem Wrack steigen. Die Feuerwehrleute konnten sich auf das Ausleuchten der Unfallstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie das Abklemmen der Fahrzeugbatterie konzentrieren.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/smartphone-nach-rettungseinsatz-verschwunden-26066" target="_blank">Smartphone bei Rettungseinsatz verschwunden </a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/diebe-bestehlen-berufsfeuerwehr-im-einsatz-8244" target="_blank">Diebe bestehlen Berufsfeuerwehr im Einsatz</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Bergung des verunglückten Fahrzeuges übernahm ein Abschleppunternehmen. Die Autobahn blieb während der Maßnahmen vorübergehend voll, später teilweise gesperrt. Aufgrund der späten Stunde hielt sich die Länge des Rückstaus in Grenzen.</p>
<p>Eine unangenehme Überraschung erwartete einen Feuerwehrmann nach der Rückkehr vom Einsatzort zum Verdener Feuerwehrhaus. Offenbar hatten unbekannte Täter die Gelegenheit genutzt, und sich während des Einsatzes an den privaten Fahrzeugen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu schaffen gemacht. Aus einem Fahrzeug stahlen sie ein Navigationsgerät, das in einer Mittelkonsole verstaut gewesen war. Der Betroffene erstattete Anzeige.</p>
<div id="attachment_28969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/260412-vua27.jpg"><img class=" wp-image-28969 " title="Schwerer Unfall auf der A 27 bei Verden: der verunglückte Mercedes-Fahrer wird abtransportiert. Foto: Michael Klöpper" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/260412-vua27.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Schwerer Unfall auf der A 27 bei Verden: der verunglückte Mercedes-Fahrer wird abtransportiert. Foto: Michael Klöpper</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/feuerwehrmann-bei-einsatz-bestohlen-28967/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>29</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Großübung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
		<category><![CDATA[Übung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28880</guid>
		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Am Rande einer groß angelegten Katastrophenschutzübung am Samsag bei Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) haben Experten des „Löschzugs Gefahrgut&#8221; des Kreisfeuerwehrverbands völlig überraschend radioaktive Strahlung festgestellt, die nicht zum Übungsszenario gehörte. Die Herkunft und das Gefahrenpotenzial sind noch unklar. Routinemäßig hatten die Einsatzkräfte ihr Erkundungsfahrzeug für Störfälle im Kernkraftwerk Krümmel an der Elbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Am Rande einer groß angelegten Katastrophenschutzübung am Samsag bei Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) haben Experten des „Löschzugs Gefahrgut&#8221; des Kreisfeuerwehrverbands völlig überraschend radioaktive Strahlung festgestellt, die nicht zum Übungsszenario gehörte. Die Herkunft und das Gefahrenpotenzial sind noch unklar.</strong></p>
<p>Routinemäßig hatten die Einsatzkräfte ihr Erkundungsfahrzeug für Störfälle im Kernkraftwerk Krümmel an der Elbe bei Geesthacht in die Übung eingebunden – mit einem erstaunlichen Ergebnis. Das Messfahrzeug registriert während der Fahrt automatisch die vorhandene Strahlung und zeigt sie mit farbigen Punkten auf einer elektronischen Landkarte an. In Büchen reihten sich nach Informationen von feuerwehrmagazin.de zahlreiche dunkelrote Punkte aneinander. Sie deuten auf die höchste messbare Strahlungseinheit hin. Was genau gemessen wurde, darüber gibt es bisher keine Erkenntnisse.</p>
<div id="attachment_28881" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/230412-strahlung.jpg"><img class=" wp-image-28881 " title="Großübung in Büchen: Während des Trainingseinsatzes der Rettungskräfte stellte ein Messtrupp unerwartet eine erhöhte raktioaktive Strahlung fest. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/230412-strahlung.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großübung in Büchen: Während des Trainingseinsatzes der Rettungskräfte stellte ein Messtrupp unerwartet eine erhöhte raktioaktive Strahlung fest. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Eigentlich wollten mehr als 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf dem Gelände nördlich des Heidewegs, das sonst die Bundespolizei für Übungen nutzt, den Einsatz nach einem Flugzeugunfall trainieren. Doch dann brachte der Einsatz des &#8220;Löschzugs Gefahrgut&#8221; einiges im Ablauf durcheinander. &#8220;Da war die Aufregung plötzlich groß, als die roten Punkten auftauchten&#8221;, berichtet ein beteiligter Feuerwehrmann. Erst dachten die Gefahrgutexperten noch an einen Baustein des Übungsszenarios, doch dafür war die Strahlung einfach zu stark.</p>
<p><strong>Ursache der Strahlung ist unklar</strong></p>
<p>&#8220;Ja, wir haben da etwas gemessen, was da so eigentlich nicht hingehört. Das Ergebnis muss aber noch bestätigt werden, wir werden deshalb noch Kontrollmessungen durchführen&#8221;, erklärte Kreiswehrführer Michael Raddatz auf Nachfrage. Raddatz: &#8220;Man weiß bisher nicht, woher die angezeigten Strahlenwerte stammen.&#8221; Es wurden eindeutig stärkere Strahlenwerte gemessen, als sie natürlich vorkommen.</p>
<p>Das 80 Hektar große Areal am Rande von Büchen ist in Besitz der Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA). Seit einiger Zeit ist das naturnahe Heidegebiet als Fauna-Flora-Habitat (FFH-Gebiet) klassifiziert, damit steht es unter besonderem Schutz. Doch was sich auf dem Gelände, das in den 60er-Jahren die Bundeswehr für ihre in Lanken und Wentorf stationierten Truppen als Schießplatz genutzt hatte, verbirgt, ist vermutlich unklar. &#8220;Wir haben ja kein Ortungsgerät in der Tasche, wir können so etwas nicht messen&#8221;, sagt Büchens Bürgermeister Uwe Möller: &#8220;Vielleicht sollte die Feuerwehr ihre Informationspolitik überdenken.&#8221; Auch Karsten Steffen, Sprecher der Kreisverwaltung, zeigte sich überrascht, als er von den Feststellungen hörte. Dabei waren sowohl Möller wie auch Steffen während der Übung vor Ort.</p>
<p><strong>Weitere Messungen sollen folgen</strong></p>
<p>Der Messtrupp hatte seine Erkenntnisse umgehend an die Technische Einsatzleitung vor Ort gemeldet, die Mitarbeiter hatten dann den Kreiswehrführer informiert. &#8220;Eine sofortige Überprüfung der Messungen hat der Übungsrahmen nicht zugelassen&#8221;, verteidigt Raddatz die Tatsache, dass den überraschenden Messdaten nicht sofort auf den Grund gegangen wurde. Dabei hatte eine erste Kontrolle mit einem Handmessgerät die ersten Daten der Fahrzeugsonde bereits bestätigt. Dennoch wurde der Übungsablauf fortgesetzt. Nun soll es am Mittwochabend Kontrollmessungen vor Ort geben.</p>
<p>Wie gefährlich die am Sonnabend registrierte Strahlung für Menschen tatsächlich ist, müssen nun weitere Untersuchungen zeigen. Allgemein hängt die Gefährdung durch radioaktive Strahlung von der Aufenthaltsdauer in dem betroffenen Bereich ab.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>24</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>TLF-Wald auf Renault</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tlf-wald-auf-renault-28851</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tlf-wald-auf-renault-28851#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 16:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Allrad]]></category>
		<category><![CDATA[bush fire]]></category>
		<category><![CDATA[Gimaex]]></category>
		<category><![CDATA[One Seven]]></category>
		<category><![CDATA[Renault]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28851</guid>
		<description><![CDATA[Indianapolis/Wilnsdorf (USA/NW) &#8211; Anlässlich der US-amerikanischen Feuerwehr-Leitmesse FDIC (Fire Department Instructors Conference) in Indianapolis ist ein neues Waldbrandlöschfahrzeug als erstes gemeinsames Projekt der neuen Kooperation von Gimaex und Spartan Motors vorgestellt worden: der Spartan 4&#215;4 Wildland Crossover. Aufgebaut auf einem Spartan R XO/Renault Midlum bietet das Fahrzeug vier Einsatzkräften in der mit Überrollbügeln ausgestatteten Kabine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Indianapolis/Wilnsdorf (USA/NW) &#8211; Anlässlich der US-amerikanischen Feuerwehr-Leitmesse<a href="http://www.fdic.com/index.html" target="_blank"> FDIC (Fire Department Instructors Conference)</a> in Indianapolis ist ein neues Waldbrandlöschfahrzeug als erstes gemeinsames Projekt der neuen Kooperation von Gimaex und Spartan Motors vorgestellt worden: der Spartan 4&#215;4 Wildland Crossover. Aufgebaut auf einem Spartan R XO/Renault Midlum bietet das Fahrzeug vier Einsatzkräften in der mit Überrollbügeln ausgestatteten Kabine ausreichend Platz. Eine zentrale Atemluftversorgung gewährt neben einer Selbstschutzanlage mit Sprühdüsen für Räder, Boden, Kabine und Kraftstofftank einen sicheren Rückzug aus einem Gefahrenbereich. Die mitgeführten 1.500 Liter Wasser reichen aufgrund der Druckluftschaumtechnologie von One Seven zur Abgabe von bis zu 10.000 Liter Löschmittel über Frontmonitor, Hecksprühbalken oder zwei D-Schnellangriffshaspeln.</strong></p>
<div id="attachment_28853" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Gelände.jpg"><img class=" wp-image-28853 " title="Spartan 4x4 Wildland Crossover Gelände" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Gelände.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Soll nach Meinung von Gimaex-Vizepräsident Dirk Schmitz die Waldbrandbekämpfung in den USA revolutionieren: Spartan 4x4 Wildland Crossover. Foto: Gimaex</p></div>
<p>Neben einer Warn-Winde mit 50 Kilonewton Zugkraft ist dieses Fahrzeug mit einer umfangreichen Waldbrandausstattung ausgerüstet. Ähnliche Fahrzeuge sind in Frankreich bei verheerenden Waldbränden alltägliche und sehr zuverlässige Einsatzmittel. Derartige Fahrzeugkonzepte nach europäischen Baumustern könnten daher die Waldbrandbekämpfung in den USA revolutionieren, ist sich Dirk Schmitz, Vice President Gimaex International, sicher. „Dieser Prototyp kann auf dem amerikanischen Markt durch seine kompakten Abmessungen, sehr gute Geländegängigkeit und dem ergiebigen Löschmittel One Seven überzeugen.“ <em>(Text und Fotos: Gimaex)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li><strong>Fahrgestell:</strong> Spartan RX O/Renault Midlum CCF 270.14 4&#215;4, 195 kW/262 PS, Euro 5</li>
<li><strong>Maße (LxBxH, Radstand):</strong> 6.900 x 2.700 x 3.100 mm, 3.500 mm</li>
<li><strong>zulässige Gesamtmasse:</strong> 13.500 kg</li>
<li><strong>Kabine:</strong> Doppelkabine 1/3</li>
<li><strong>Aufbau:</strong> AluPrime-Aufbau, unterteilt in drei Module: vorderes Geräteraummodul mit 2 Rollläden, Wasser-Schaummittel-Tank, hinteres Pumpenmodul mit 3 Rollläden, Dach begehbar, Dachkasten, LED-Umfeldbeleuchtung in Regenrinne integriert</li>
<li><strong>Löschanlage:</strong> Gimaex FPN 10-1000, One Seven-Druckluftschaumsystem für 2 B-Abgänge, Frontmonitor, Hecksprühbalken und 2 D-Haspeln (s25, 45 m), Netzmittel-Frontsprühanlage, Sidewinder EXM-Frontmonitor mit Joystick- und Funkfernbedienung (757 l/min), Pump-and-Roll-Betrieb</li>
<li><strong>Löschmittelvorrat:</strong> 1.500 l Löschwasser, 300 l Wasser für Selbstschutzanlage, 100 l Class-A-Schaummittel (0,3 %)</li>
<li><strong>sonstige Ausstattung: </strong>Selbstschutzanlage (2 Sprühdüsen Boden, 4 Sprühdüsen Räder, 6 Sprühdüsen Kabine, 1 Sprühdüse Kraftstofftank), LED-Arbeitsscheinwerfer (Front und Heck), Warn-Seilwinde (50 kN), Überrollbügel, Waldbrandausstattung, Bedienung der Rückfahrkamera, der FPN, der One Seven-Anlage sowie der Einzeltürschließkontrolle über Touch-Screen-Bildschirm im Fahrerhaus</li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_28865" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Heck2.jpg"><img class="size-full wp-image-28865" title="Spartan 4x4 Wildland Crossover Heck" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Spartan-4x4-Wildland-Crossover-Heck2.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a><p class="wp-caption-text">1.500 Liter Wasser, One Seven-Druckluftschaumanlage, Frontmonitor, Hecksprühbalken und zwei D-Schnellangriffshaspeln gehören zur Ausstattung des TLF-Wald. Foto: Gimaex</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/tlf-wald-auf-renault-28851/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>14</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Offshore-Rettung wird zum Forschungsprojekt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/offshore-rettung-wird-zum-forschungsprojekt-28826</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/offshore-rettung-wird-zum-forschungsprojekt-28826#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Windkraftanlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28826</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Am Donnerstag ist im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) das Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“ gestartet worden. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ein innovatives Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des BUKH, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. &#8220;Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Am Donnerstag ist im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) das Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“ gestartet worden. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ein innovatives Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des BUKH, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. &#8220;Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen vorhanden, die keine einheitliche Rettungskette vorgeben&#8221;, erklärte Jürgens.</strong></p>
<p>Dr. Klaus Schäfer, stellvertretender Präventionsleiter der BGHW, sagte anlässlich der Auftaktveranstaltung, dass die neuen Arbeitsbedingungen im Offshore-Bereich neben technischen Anpassungen auch eine angepasste Strategie des Arbeitsschutzes inklusive der notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen erforderten: &#8220;Wir erwarten, dass das Forschungsprojekt dazu beiträgt, das Arbeitsschutzniveau für derartige Arbeitsplätze zu verbessern.&#8221;</p>
<div id="attachment_28827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-offshore.jpg"><img class=" wp-image-28827 " title="Übung für einen Unfall auf hoher See: Im Offshore-Sicherheitstrainingszentrum der Firma Falck Nutec in Bremerhaven üben Arbeiter, wie sie sich aus einem ins Wasser gestürzten Hubschrauber befreien können. Archivfoto: Michael Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-offshore.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Übung für einen Unfall auf hoher See: Im Offshore-Sicherheitstrainingszentrum der Firma Falck Nutec in Bremerhaven üben Arbeiter, wie sie sich aus einem ins Wasser gestürzten Hubschrauber befreien können. Archivfoto: Michael Rüffer</p></div>
<p>Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Teams machte Michael Ziethen, Regionalleiter Nord der BGHW, deutlich. Besonders der Austausch zwischen Ingenieuren und Medizinern sei ein entscheidender Faktor für die Erarbeitung einer komplexen Rettungskette. „Nicht nur die Arbeiter auf den Windrädern müssen dabei in Betracht gezogen werden“, so Dr. med. Karl-Peter Faesecke, Facharzt für Arbeitsmedizin, „ohne Taucher geht nichts“. Denn durch die Verankerung im Boden der Nord- und Ostsee, sind die Konstrukteure beim Aufbau und der Wartung von Offshore Windanlagen auch auf den Einsatz von Tauchern angewiesen.</p>
<p>Die weiteren Vorträge des Tages stellten klar heraus, welche momentanen Maßnahmen bereits ergriffen werden und wo es langfristig zu Engpässen und Problemen kommen könnte. Diese gilt es nun zu analysieren und in die weitere Forschungsarbeit einfließen zu lassen. So referierte Sören Makel vom Havariekommando Cuxhaven über die Problematiken der Bergung auf offener See. Auch Dr. med. Markus Stuhr, Mitglied der Spezial-Einsatzgruppe „Schiffsicherung“ der Feuerwehr Hamburg und Facharzt für Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin am BUKH, gab Praxisbeispiele der aktuellen Situation bei Rettung aus Hochseegebieten.</p>
<p><strong>Offshore-Arbeiter müssen körperlich fit sein</strong></p>
<p>Wie wichtig die körperliche Tauglichkeit bei Offshore- Arbeitern ist, präsentierte der Arbeitsmediziner Dr. med. Ulrich Rogall. Die medizinischen Check-Ups vor einem Arbeitseinsatz sind umfangreich, aber sinnvoll, da für die harte körperliche Arbeit auf See gewisse Attribute unbedingt erfüllt werden müssen. Speziell ausgerichtete Sicherheits- und Notfalltrainingskonzepte bietet das &#8220;Institut für nachhaltige Aktivitäten auf See&#8221; (INASEA) an.</p>
<p>Beate Lange zeigte hier anschaulich, wie Rettungsmittel richtig eingesetzt werden und wie die INASEA solche Maßnahmen in speziellen Trainings vermittelt. Auch Udo Helge Fox, Leiter des Rettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sieht eine klare Konsequenz aus der weiteren Entwicklung, ein gemeinsames Notfallkonzept schnell und gemeinsam umzusetzen. So stellte er die aktuelle Planung zur Einrichtung einer zentralen Notfallleitstelle für Offshore-Windparks vor und betonte dabei die Zusammenarbeit in engem Schulterschluss mit dem Havariekommando.</p>
<blockquote><p><strong>Hintergründe zum Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“</strong></p>
<p>Das im September 2010 vorgestellte Energiekonzept der Bundesregierung sieht einen forcierten Ausbau der Offshore-Windenergie in den kommenden Jahren vor. Insbesondere muss von einem deutlichen Anstieg der Arbeitsplätze auf hoher See in den Windparks in den nächsten Jahren ausgegangen werden und so gilt es, Maßnahmen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen in den Offshore-Windparks stetig an diese Entwicklung anzupassen.</p>
<p>Ziel des Forschungsprojekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Rettungslogistik, -technik und -medizin ein bestmögliches Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten, um hieraus Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Rettungskette abzuleiten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/offshore-rettung-wird-zum-forschungsprojekt-28826/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Straßenwalze umgestürzt: Arbeiter eingeklemmt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/strasenwalze-umgesturzt-arbeiter-eingeklemmt-28807</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/strasenwalze-umgesturzt-arbeiter-eingeklemmt-28807#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenwalze]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Tieflader]]></category>
		<category><![CDATA[Walze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28807</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Ein 36-jähriger Arbeiter ist bei einem ungewöhnlichen Unfall in Stuttgart verletzt worden. Beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader war die Walze am frühen Mittwochenmorgen umgekippt. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr im Stadtteil Bad Cannstatt. Nach Angaben der Polizei war der Walzen-Fahrer beim Auffahren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Ein 36-jähriger Arbeiter ist bei einem ungewöhnlichen Unfall in Stuttgart verletzt worden. Beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader war die Walze am frühen Mittwochenmorgen umgekippt. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer befreien.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr im Stadtteil Bad Cannstatt. Nach Angaben der Polizei war der Walzen-Fahrer beim Auffahren auf den Tiefladeranhänger offenbar zu weit nach links gekommen. Die Walze stürzt auf die linke Seite, der Fahrer wurde zwischen dem Sitz und der Seitenwand des Fahrerhauses eingeklemmt. Der Rettungsdienst führte eine medizinische Erstversorgung durch, die Feuerwehr schuf in Absprache mit einem Notarzt einen weiteren Zugang für das Rettungsdienstpersonal über ein Fenster. Nach dem Unterbauen der Tür der Arbeitsmaschine schnitten die Einsatzkräfte die Beine des Verunglückten mit einer hydraulischen Schere frei.</p>
<p>Der Rettungsdienst brachte den 36-Jährigen in eine Klinik. Nach Angaben der Polizei kam der Mann mit leichten Verletzungen davon. Die Feuerwehr streute den ausgelaufenen Kraftstoff ab und richtete die Walze mit einem Feuerwehrkran wieder auf. Nach rund zweieinhalb Stunden konnte die Polizei die teils gesperrte Fahrbahn wieder freigeben.</p>
<div id="attachment_28808" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-Unfall-Dampfwalze.jpg"><img class=" wp-image-28808 " title="Unfall mit einer Straßenwalze in Stuttgart: Die Feuerwehr leuchtet den Unfallort auch mit Hilfe einer Drehleiter aus. Foto: Fotoagentur Stuttgart/Rosar" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-Unfall-Dampfwalze.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall mit einer Straßenwalze in Stuttgart: Die Feuerwehr leuchtet den Unfallort auch mit Hilfe einer Drehleiter aus. Foto: Fotoagentur Stuttgart/Rosar</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/strasenwalze-umgesturzt-arbeiter-eingeklemmt-28807/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gefahrguteinsatz nach Lastwagen-Unfall</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gefahrguteinsatz-nach-lastwagen-unfall-28763</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gefahrguteinsatz-nach-lastwagen-unfall-28763#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[A 6]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Unfall]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28763</guid>
		<description><![CDATA[Öhringen (BW) &#8211; Rund 40.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Unfall mit einem Lastwagen am Montagmorgen bei Öhringen (Hohenlohekreis) an der Autobahn 6. Die Feuerwehr musste die als ätzend und reizend deklarierte Ladung unter Atemschutz bergen.  Der Fahrer eines Gliederzuges war gegen 6 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor der Rastanlage Hohenlohe kam der Lkw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Öhringen (BW) &#8211; Rund 40.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Unfall mit einem Lastwagen am Montagmorgen bei Öhringen (Hohenlohekreis) an der Autobahn 6. Die Feuerwehr musste die als ätzend und reizend deklarierte Ladung unter Atemschutz bergen. </strong></p>
<p>Der Fahrer eines Gliederzuges war gegen 6 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor der Rastanlage Hohenlohe kam der Lkw nach Angaben der Polizei aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Laster schrammte zunächst an den Leitplanken entlang. Möglicherweise lenkte der Fahrer so hart gegen, so dass sich das Gespann aufschaukelte. Während die Zugmaschine rechts einen leichten Abhang von der Autobahn hinab rutschte, stürzte der Anhänger auf der rechten Spur der Autobahn um und verlor ein Teil seiner Ladung. Zwei folgende Autos konnten nicht mehr ausweichen und wurden durch umherfliegende Ladungsteile beschädigt.</p>
<p>Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Allerdings hatte der Stückgut-Lkw auf der Ladefläche der Zugmaschine teils giftige Waren geladen - wenn auch unterhalb der kennzeichnungspflichtigen Menge. Dabei handelte es sich um ätzende und reizende Stoffe. Der Gefahrgutzug der Freiwilligen Feuerwehr Öhringen rückte mit 22 Kräften und fünf Fahrzeugen an. Unter Atemschutz entlud die Mannschaft den verunglückten Laster. Außerdem pumpten die Helfer Dieselkraftstoff aus der Zugmaschine ab. Die A 6 war während der Bergungsmaßnahmen teilweise nur ein- oder zweispurig befahrbar. Es bildete sich ein kleinerer Rückstau.</p>
<div id="attachment_28764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-gefahrgut.jpg"><img class=" wp-image-28764 " title="Unfall auf der A 6 bei Öhrungen: Während Feuerwehrleute unter Atemschutz die als reizend und ätzend deklarierte Ladung bergen, führt ein Polizist Ermittlungen im Fahrerhaus durch. Foto: Oliver Färber " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-gefahrgut.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall auf der A 6 bei Öhrungen: Während Feuerwehrleute unter Atemschutz die als reizend und ätzend deklarierte Ladung bergen, führt ein Polizist Ermittlungen im Fahrerhaus durch. Foto: Oliver Färber</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/gefahrguteinsatz-nach-lastwagen-unfall-28763/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Haus in Flammen, Nachbar rettet Bewohner</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierrettung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28707</guid>
		<description><![CDATA[Bentierode (NI) &#8211; Ein Dachstuhlbrand zerstörte in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnhaus in Bentierode (Kreis Northeim) fast vollständig. Ihrem Nachbarn verdanken die Bewohner vermutlich ihr Leben. Er hatte das Feuer entdeckt und sie geweckt. Die angerückte Feuerwehr brachte den Großbrand erst nach zwei Stunden unter Kontrolle. Etwa 100 Kräfte kamen zum Einsatz. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bentierode (NI) &#8211; Ein Dachstuhlbrand zerstörte in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnhaus in Bentierode (Kreis Northeim) fast vollständig. Ihrem Nachbarn verdanken die Bewohner vermutlich ihr Leben. Er hatte das Feuer entdeckt und sie geweckt. Die angerückte Feuerwehr brachte den Großbrand erst nach zwei Stunden unter Kontrolle. Etwa 100 Kräfte kamen zum Einsatz.</strong></p>
<p><strong> </strong>Es war gegen 4.20 Uhr, als ein lauter Knall den Nachbarn aufweckte. Beim Blick aus dem Fenster sah er Funken unter den Dachziegeln des gegenüberliegenden Hauses herauskommen. Bevor er zu dem Haus eilte, weckte er seine Ehefrau, die den Notruf absetzte.</p>
<div id="attachment_28706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707/attachment/120412_dachstuhlbrand" rel="attachment wp-att-28706"><img class=" wp-image-28706   " title="Wohnhausbrand in Bentierode. Foto: Kai-Uwe Roßtock / Kreisfeuerwehr Northeim" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/120412_dachstuhlbrand.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Nachbar weckte die schlafenden Bewohner eines Hauses in Bentierode gerade noch rechtzeitig. Wenig später stand der Dachstuhl in Flammen. Foto: Kai-Uwe Roßtock / Kreisfeuerwehr Northeim</p></div>
<p>Der Mann klingelte den im Erdgeschoss wohnenden Hausbesitzer wach, ebenso eine Frau mit ihren Kindern in der Wohnung im Obergeschoss des brennenden Hauses. Alle Personen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Die Rettungsleitstelle des Kreises Northeim löste Großalarm für mehrere Ortsfeuerwehren der Gemeinde Kreiensen sowie der Stadt Bad Gandersheim aus. Aus Northeim rückten eine zweite Drehleiter sowie ein weiteres Tanklöschfahrzeug an. Beim Eintreffen der Kräfte stand der Dachstuhl bereits lichterloh in Flammen.</p>
<p>Anfangs stand nicht sicher fest, ob tatsächlich alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Daher wurde das Haus noch einmal abgesucht. Über die Drehleiter aus Bad Gandersheim begannen die Kräfte mit der Brandbekämpfung von oben. Zwischenzeitlich gefährdeten die Flammen einen rückwärtigen Anbau des Hauses. Ein Löscherfolg stellte sich erst nach einiger Zeit ein. Zwei Stunden nach Brandausbruch lautete die Rückmeldung des Einsatzleiters &#8220;Feuer aus&#8221; &#8211; zumindest offensichtlich. Mit einer Wärmebildkamera konnten Glutnester aufgespürt werden. Die Einsatzkräfte öffneten Wände und Decken gezielt. Bei den Arbeiten im Haus fanden die Helfer noch zwei Hamster und brachten sie ins Freie.</p>
<p>Erst gegen 12.45 Uhr konnten die letzten Einheiten den Einsatzort verlassen. Die Polizei forscht nun nach der Brandursache. Die Bewohner kamen bei Angehörigen und Nachbarn unter.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Millionenschaden nach Brand in Pforzheim</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/millionenschaden-nach-brand-in-pforzheim-28612</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/millionenschaden-nach-brand-in-pforzheim-28612#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 12:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Chemikalien]]></category>
		<category><![CDATA[Galvanik]]></category>
		<category><![CDATA[Goldwaren]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Pforzheim]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28612</guid>
		<description><![CDATA[Pforzheim (BW) &#8211; Zu einem verheerenden Großbrand kam es in der Nacht zu Ostermontag in einer Pforzheimer Gold- und Silber-Scheideanstalt. Über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen zum Einsatz. Der Brand war schwer unter Kontrolle zu bringen, außerdem bestand der Verdacht auf einen Gefahrstoffaustritt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro. Um 3.19 Uhr löste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Pforzheim (BW) &#8211; Zu einem verheerenden Großbrand kam es in der Nacht zu Ostermontag in einer Pforzheimer Gold- und Silber-Scheideanstalt. Über 100 Einsatzkräfte der Feuerwehr kamen zum Einsatz. Der Brand war schwer unter Kontrolle zu bringen, außerdem bestand der Verdacht auf einen Gefahrstoffaustritt. Der Schaden beläuft sich auf mehrere Millionen Euro.</strong></p>
<p>Um 3.19 Uhr löste die Brandmeldeanlage des Betriebes im Südwesten Pforzheims aus. Beim Eintreffen der ersten Kräfte der Berufsfeuerwehr drang dichter Rauch aus einem Gebäudeteil. Ein Mitarbeiter berichtete von Verpuffungsgeräuschen. Die Feuerwehr hatte Schwierigkeiten, ins Gebäude vorzugehen. Lüftungsleitungen waren von der Decke gestürzt. Sie versperrten die Eingänge von innen. So gingen Atemschutztrupps zunächst über Steckleitern durch Fenster zum Innenangriff vor. Mit hydraulischen Rettungsgeräten verschafften sich Kräfte schließlich Zugang durch die blockierten Türen.</p>
<p>Zwischenzeitlich wurden die Kräfte zurückgezogen, weil die Gefahr bestand, dass Chemikalien ausgelaufen waren. Während des Einsatzes führte die Feuerwehr regelmäßig Messungen zur Schadstoffkonzentration durch. Nur im Gebäude kam es zu nennenswerten Ergebnissen. Das durch Chemikalien kontaminierte Löschwasser musste abgepumpt werden.</p>
<p>Erst um 6.15 Uhr war der &#8220;Brand unter Kontrolle&#8221;. Weiter Lösch- und Lüftungsmaßnahmen dauerten bis etwa 13 Uhr an. Zu Einsatz kamen über 100 Feuerwehrkräfte. Alle dienstfreien Berufsfeuerwehrleute und sechs Abteilungen der freiwilligen Feuerwehr wurden nachalarmiert. 54 Atemschutztrupps gingen zur Brandbekämpfung vor. Die Kriminalpolizei Pforzheim hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen, konnte hierzu jedoch noch keine endgültigen Angaben machen.</p>
<div id="attachment_28613" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class=" wp-image-28613 " title="Brand in Pforzheim. Foto: Nonstopnews" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/100412_brand-pforzheim.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">In einer Galvanierungsanlage in Pforzheim kam es am Ostermontag zu einem Brand. Einsatzkräfte gingen über Steckleitern durch Fenster zum Innenangriff vor. Foto: Nonstopnews</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/millionenschaden-nach-brand-in-pforzheim-28612/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Boot explodiert im Hafen von Waren/Müritz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/boot-explodiert-im-hafen-von-warenmuritz-28606</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/boot-explodiert-im-hafen-von-warenmuritz-28606#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 10 Apr 2012 09:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Bootsbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Hafen]]></category>
		<category><![CDATA[Müritz]]></category>
		<category><![CDATA[Waren]]></category>
		<category><![CDATA[Yacht]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28606</guid>
		<description><![CDATA[Waren/Müritz (MV) &#8211; Karfreitag spielten sich am frühen Abend im Yachthafen von Waren/Müritz (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) spektakuläre Szenen ab. Auf einem Sportboot kam es zu einer Explosion. Im nächsten Augenblick stand das gecharterte Boot in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich auf eine weitere Yacht aus. Eine 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen. Gegen 17.45 Uhr ereignete sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waren/Müritz (MV) &#8211; Karfreitag spielten sich am frühen Abend im Yachthafen von Waren/Müritz (Kreis Mecklenburgische Seenplatte) spektakuläre Szenen ab. Auf einem Sportboot kam es zu einer Explosion. Im nächsten Augenblick stand das gecharterte Boot in Vollbrand. Die Flammen breiteten sich auf eine weitere Yacht aus. Eine 17-Jährige erlitt leichte Verletzungen.</strong></p>
<p>Gegen 17.45 Uhr ereignete sich die Explosion. Zahlreiche Passanten schreckten auf und erblickten das lichterloh brennende Sportboot. Andere Bootsbesitzer versuchten noch, den Brand mit Feuerlöschern zu bekämpfen. Ohne Erfolg. Die Freiwilligen Feuerwehr Waren/ Müritz rückte an, außerdem Kräfte der DRK-Wasserwacht und der Wasserschutzpolizei. Das brennende Schiff hatte sich mittlerweile vom Steg gelöst und trieb auf weitere Yachten zu. Im letzten Moment konnten Polizei und Wasserwachte drei Schiffe in Sicherheit bringen. Die Flammen breiteten sich jedoch auf eine weitere Yacht aus.</p>
<div id="attachment_28607" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class=" wp-image-28607  " title="Bootsbrand im Hafen von Waren/Müritz. Foto: Stephan Radtke" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/100412_schiffsbrand-mueritz.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Im Stadthafen von Waren/Müritz explodierte ein Sportboot. Die Flammen breiteten sich auf eine weitere Yacht aus. Foto: Stephan Radtke</p></div>
<p>Die Feuerwehr bekämpfte mit mehreren Strahlrohren die Flammen. Ein Angriffstrupp ging unter Atemschutz auf das zweite Schiff vor, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern. Das ausgebrannte Wrack des Sportbootes versank während der Löschmaßnahmen im Stadthafen. An dem zweiten Schiff entstand erheblicher Schaden. Die Feuerwehr Alt Schwerin rückte mit einem Ölschadensanhänger-Wasser an und legte Ölsperren um die Einsatzstelle.</p>
<p>Ein 17-jähriges Mädchen von einem Nachbarschiff musste mit leichten Verletzungen in eine Klinik gebracht werden. Die Mieter des Unglücksbootes hatten es kurz vor der Explosion verlassen. Der Schaden wird auf mehrere hunderttausend Euro geschätzt. Ermittlungen zur Ursache der Explosion dauern noch an.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/boot-explodiert-im-hafen-von-warenmuritz-28606/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Auszeichnung für Arbeitsschutz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/hamburg-auszeichnung-fur-arbeitsschutz-28555</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/hamburg-auszeichnung-fur-arbeitsschutz-28555#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallprävention]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28555</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg – Die Feuerwehr Hamburg ist am Mittwochnachmittag als erste Feuerwehr Deutschlands mit dem Gütesiegel &#8220;Arbeitsschutz mit System&#8221; der Unfallkasse (UK) Nord ausgezeichnet worden. &#8220;Wir sind stolz auf diese Auszeichnung&#8221;, sagte Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer gegenüber feuerwehrmagazin.de im Rahmen der Verleihung des Gütesiegels. Im Beisein von Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte Hans-Jürgen Müller, der Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Die Feuerwehr Hamburg ist am Mittwochnachmittag als erste Feuerwehr Deutschlands mit dem Gütesiegel &#8220;Arbeitsschutz mit System&#8221; der Unfallkasse (UK) Nord ausgezeichnet worden. &#8220;Wir sind stolz auf diese Auszeichnung&#8221;, sagte Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer gegenüber feuerwehrmagazin.de im Rahmen der Verleihung des Gütesiegels.</strong></p>
<p>Im Beisein von Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte Hans-Jürgen Müller, der Leiter der Abteilung Prävention und Arbeitsschutz der Unfallkasse Nord, der Feuerwehr Hamburg die Urkunde für die Erlangung des Gütesiegels verliehen. Mit der Verleihung der Urkunde würdigt die UK Nord den vorbildlichen Einsatz der Feuerwehr im Arbeits- und Gesundheitsschutz und die erfolgreiche Einführung eines Arbeitsschutz-Managementsystems. &#8220;Arbeits- und Gesundheitsschutz spielen bei der Feuerwehr Hamburg eine zentrale Rolle. Wer Menschen aus Gefahr rettet, braucht im Einsatz selbst die größtmögliche Sicherheit&#8221;, so Maurer. &#8220;Das leben wir auch betriebsintern&#8221;, stellte er klar</p>
<div id="attachment_28556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 546px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitsschutz1.jpg"><img class=" wp-image-28556  " title="Abgasabsauganlage bei der Feuerwehr Hamburg - auch ein Teil des Arbeitsschutzes. Carsten Behncken, Zugführer an F 26 in Hamburg-Bergedorf, zeigt einen neuartigen Absaugschlauch für die Auspuffanlage des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs. Statt lose von der Decke baumelnd, was Unfälle begünstigt, hängt der Schlauch jetzt per Magnet dicht am Fahrzeug.Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitsschutz1.jpg" alt="" width="536" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Abgasabsauganlage bei der Feuerwehr Hamburg - auch ein Teil des Arbeitsschutzes. Carsten Behncken, Zugführer an F 26 in Hamburg-Bergedorf, zeigt einen neuartigen Absaugschlauch für die Auspuffanlage des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs. Statt lose von der Decke baumelnd, was Unfälle begünstigt, hängt der Schlauch jetzt per Magnet dicht am Fahrzeug. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>In einjähriger Zusammenarbeit mit der UK Nord wurde das Arbeitsschutz-Managementsystem der Feuerwehr Hamburg durchleuchtet. Die Präventionsfachleute der Unfallkasse besichtigten stichprobenweise Fachabteilungen wie den Kampfmittelräumdienst und die Löschbootstation im Stadtteil Harburg, ebenso die Feuer- und Rettungswachen Bergedorf (F 26) und Innenstadt (F 11) mit dem Zentrum für Wasserrettung.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Begutachtung durch Fachleute der UK Nord in Zusammenarbeit mit den Beauftragten der Wachen stand die Integration des Arbeitsschutz-Managementsystems in die normalen Betriebsabläufe. &#8220;Arbeitsschutz ist ein gesetzlicher Auftrag, das Management zeigt einen Weg durch den Vorschriften-Dschungel&#8221;, sagte Müller. Das Arbeitsschutz-Managementsystem in Hamburg erfülle die gesetzlichen Forderungen vorbildlich, hieß es. Sicherheitsaudits, die regelmäßige Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, die Auswertung von Unfallstatistiken und die ergänzende Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements seien Bausteine, die die kontinuierliche Verbesserung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sicherstellen. Grundlage der Begutachtung war der &#8220;Nationale Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme&#8221; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.</p>
<div id="attachment_28557" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitssicherhei90EC64.jpg"><img class="size-full wp-image-28557" title="Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer (links) und Michael Neumann, der Innensenator der Hansestadt (rechts) nahmen von Hans-Jürgen Müller von der Unfallkasse Nord das Gütesiegel für das qualifizierte Arbeitsschutz-Managementsystem entgegen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitssicherhei90EC64.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer (links) und Michael Neumann, der Innensenator der Hansestadt (rechts) nahmen von Hans-Jürgen Müller von der Unfallkasse Nord das Gütesiegel für das qualifizierte Arbeitsschutz-Managementsystem entgegen. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz betreibt die Feuerwehr Hamburg bereits seit zehn Jahren. Auf Anordnung der damaligen Amtsleitung wurde begonnen, ein Sicherheitsmanagementsystem zu installieren. &#8220;Die Feuerwehr leistet Gutes, egal, wer gerade Innensenator ist&#8221;, erklärte Neumann, der erst seit der Wahl 2011 im Amt ist. Er regte an, dass sich alle Behörden und Einrichtungen, nicht nur in der Hansestadt, dieser Begutachtung stellen sollten. Weniger Ausfälle durch Unfälle oder andere Verletzungen während der Arbeit würden dazu beitragen, Arbeitgeber zu entlasten, so Neumann. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/hamburg-auszeichnung-fur-arbeitsschutz-28555/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>30 Feuerwehren bei Wald-Großbrand gefordert</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/30-feuerwehren-bei-wald-grosbrand-gefordert-28523</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/30-feuerwehren-bei-wald-grosbrand-gefordert-28523#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 15:30:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28523</guid>
		<description><![CDATA[Amorbach (BY) -  Am Sonntagnachmittag ist entlang der Bundesstraße 47 zwischen den Gemeinden Amorbach und Boxbrunn (Kreis Miltenberg) ein Feuer ausgebrochen, das sich zu einem größeren Waldbrand ausgeweitet hat. Das Feuer dehnte sich auf eine Fläche von 24 Hektar aus. Etwa 250 Feuerwehrleute aus 30 Wehren waren im Einsatz. Die B 47 musste komplett gesperrt werden. Gegen 15 Uhr war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Amorbach (BY) -  Am Sonntagnachmittag ist entlang der Bundesstraße 47 zwischen den Gemeinden Amorbach und Boxbrunn (Kreis Miltenberg) ein Feuer ausgebrochen, das sich zu einem größeren Waldbrand ausgeweitet hat. Das Feuer dehnte sich auf eine Fläche von 24 Hektar aus. Etwa 250 Feuerwehrleute aus 30 Wehren waren im Einsatz. Die B 47 musste komplett gesperrt werden.</strong></p>
<p>Gegen 15 Uhr war die erste Mitteilung eingegangen, wonach neben der Straße ein Waldbrand an mehreren Stellen ausgebrochen ist. Die Rauchsäulen waren zu diesem Zeitpunkt bereits weithin sichtbar.</p>
<p>Den Feuerwehrleuten gelang es zwei der Brände auf einer Fläche von zusammen etwa 10.000 Quadratmetern unter Kontrolle zu bringen. An einer weiteren Stelle griffen die Flammen auf eine Fichtenschonung über. Hier breitet sich das Feuer trotz des schnellen Einsatzes auf rund 240.000 Quadratmeter aus.</p>
<p>Bei den Löscharbeiten kamen rund 30 Feuerwehren aus den Landkreisen Miltenberg und Aschaffenburg sowie aus Hessen im Einsatz. Auch das Technische Hilfswerk sowie der Rettungsdienst (zur Absicherung) waren vor Ort. Zahlreiche Landwirte unterstützten die Löscharbeiten mit dem Transport von Löschwasser in Güllefässern.</p>
<p>Die Nachlöscharbeiten dauerten bis in die Nacht. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei Aschaffenburg zur Brandursache dauern an.</p>
<div id="attachment_28524" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/020412-waldbrand.jpg"><img class=" wp-image-28524 " title="Waldbrand zwischen Amorbach und Boxbrunn (Kreis Miltenberg): Der Flächenbrand beschäftigte Kräfte aus rund 30 Feuerwehren. Foto: Ralf Hettler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/020412-waldbrand.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Waldbrand zwischen Amorbach und Boxbrunn (Kreis Miltenberg): Der Flächenbrand beschäftigte Kräfte aus rund 30 Feuerwehren. Foto: Ralf Hettler</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/30-feuerwehren-bei-wald-grosbrand-gefordert-28523/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Neuer AT am Flughafen Genf</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neuer-at-am-flughafen-genf-28399</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neuer-at-am-flughafen-genf-28399#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2012 09:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[AT]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Genf]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Werkfeuerwehr]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28399</guid>
		<description><![CDATA[Genf (Schweiz) &#8211; Mit einem neuen Tanklöschfahrzeug (TLF) 2100/400 von Rosenbauer hat der Flughafen in Genf für seine Werkfeuerwehr das erste Fahrzeug mit einem AT-Aufbau (Advanced Technology) der dritten Generation beschafft. Primärer Einsatzzweck des Fahrzeugs ist der Gebäudebrandschutz in den Passagierterminals sowie den Bürogebäuden auf dem Flughafengelände. Zu den Besonderheiten des Aufbaus gehören das Electric [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Genf (Schweiz) &#8211; Mit einem neuen Tanklöschfahrzeug (TLF) 2100/400 von Rosenbauer hat der Flughafen in Genf für seine Werkfeuerwehr das erste Fahrzeug mit einem AT-Aufbau (Advanced Technology) der dritten Generation beschafft. Primärer Einsatzzweck des Fahrzeugs ist der Gebäudebrandschutz in den Passagierterminals sowie den Bürogebäuden auf dem Flughafengelände. Zu den Besonderheiten des Aufbaus gehören das Electric Power System (EPS), eine kombinierte Hochdruck-/Normaldruckpumpe sowie eine 60-kN-Seilwinde von Rotzler.</strong></p>
<div id="attachment_28418" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_01.jpg"><img class=" wp-image-28418 " title="Genf_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_01.jpg" alt="" width="540" height="362" /></a><p class="wp-caption-text">Einen Rosenbauer AT der dritten Generation auf MAN 18.340 4x2 als TLF 2100/400 beschaffte der Flughafen Genf. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Fahrgestell für das neue TLF ist ein MAN 18.340 4&#215;2 BB mit einer Motorleistung von 340 PS/250 kW (Euro 5), einem Automatikgetriebe mit Retarder sowie einer Mannschaftskabine für sechs Personen. Währed der Mannschaft hinten je zwei Pressluftatmerhalterungen gegen und in Fahrtrichtung mit pneumatischer Verriegelung zur Verfügung stehen, ist für den Fahrzeugführer ein Bostrom-Sitz mit integrierter PA-Halterung eingebaut. Neben dem Fahrersitz lagert ein weiterer Pressluftatmer für den Maschinisten. Zur weiteren Ausstattung der Mannschaftskabine gehören Glastüren mit elektrischen Fensterhebern und Zentralverriegelung, eine selbst arretierende Drehtreppe unterhalb der Tür sowie eine eigene Klimaanlage.</p>
<div id="attachment_28422" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_02.jpg"><img class="size-full wp-image-28422" title="Genf_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Genf_02.jpg" alt="" width="400" height="268" /></a><p class="wp-caption-text">Am Heck sind zwei Barth-Aufprotzhaspeln mit je acht B-Längen angehängt. Die Schiebleiter kann mittels einer elektrischen Absenkvorrichtung entnommen werden. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Im AT-Aufbau befindet sich eine kombinierte HD/ND-Feuerlöschkreiselpumpe mit einer Leistung von 4.000 l/min bei 10 bar und 250 l/min bei 40 bar. Der Wassertank mit einem Inhalt von 2.100 Litern besitzt eine Niveauregulierung sowie eine optische Tankanzeige außen am Geräteaufbau. In zwei Schaummittelbehältern im Heck werden insgesamt 400 Liter Schaummittel mitgeführt. Diese können über eine Hochdruck-Zumischeinrichtung HDVM mit 1 Prozent im Hochdruckbetrieb sowie über zwei Digimatic 48-Druckzumischsysteme im Normaldruckbetrieb zugegeben werden. Im ND-Betrieb stehen pro Seite je zwei Abgänge zur Verfügung. Diese werden elektrisch betätigt und über eine Softöffnungssteuerung angesprochen. Die Schnellangriffseinrichtung besteht aus einem HD-Schlauch mit elektrischer Rückspulung.</p>
<p>Den Strom für die Bordelektrik liefert eine EPS-Anlage mit 60 kVA Leistung, wobei etwa 50 Prozent der Nennleistung bereits im Leerlaufbereich des Fahrzeugmotors zur Verfügung stehen. Neben den Zumischsystemen versorgt die EPS-Anlage auch den Lichtmast. Er ist im Heck versenkt eingebaut und kann pneumatisch ausgefahren werden. Hier stehen acht 42-Watt-LED-Scheinwerfer zur Verfügung. Die hydraulisch angetriebene Rahmeneinbauseilwinde Rotzler Treibmatic Fire ermöglicht eine maximale Zugkraft von 60 kN und verfügt über zwei Seilgeschwindigkeiten. <em>(Informationen und Fotos: Rosenbauer AG)</em></p>
<blockquote>
<h3>Technische Daten</h3>
<ul>
<li><strong>Fahrgestell:</strong> MAN 18.340 4&#215;2 mit Blattfederung, 340 PS/250 kW, Euro 5, Automatikgetriebe, Retarder, Radstand 3.925 mm</li>
<li><strong>Maße (LxBxH):</strong> 8.250 x 2.500 x 3.280 mm</li>
<li><strong>zulässige Gesamtmasse:</strong> 18.000 kg</li>
<li><strong>Kabine:</strong> Besatzung 1/5 (2/2/2), alle Sitze mit PA-Halterung, Maschinistenplatz mit PA-Lagerung, klimatisiert</li>
<li><strong>Aufbau:</strong> selbsttragender Aluminium-Aufbau mit Sandwichplatten und Kunststoffverkleidung, Gerätetiefräume und Drehfächer, Klappauftritte auch über der Hinterachse, Dachbox inklusive LED-Beleuchtung</li>
<li><strong>Löschanlage:</strong> kombinierte HD/ND-Kreiselpumpe FPN 10-4000 (Leistung 4.000 l/min bei 10 bar, 250 l/min bei 40 bar), Schaumzumischsystem HDVM 1% sowie 2x Digimatic 48, Schnellangriffseinrichtung HD mit 60 m Schlauch DN25, elektrisch betätigte Druckabgänge (je 2x rechts/links)</li>
<li><strong>Löschmittelvorrat:</strong> 2.100 l Wasser, 2x 200 l Schaummittel</li>
<li><strong>sonstige Ausstattung:</strong> Einbaugenerator EPS 60 kVA, Lichtmast 8x 42 W, Seilwinde 60 kN, LED-Sondersignalanlage, LED-Nahumfeldbeleuchtung, Flugfeldwarnleuchten auf dem Dach, Alarmstartschalter außen, Rückfahrkamera, elektrische Leiterabsenkvorrichtung, 2x Barth-Aufprotzhaspel (je 8xB), Wärmebildkamera am Fahrerhausdach vorn</li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neuer-at-am-flughafen-genf-28399/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Drehleiter-Ausbildung auf Helgoland</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/drehleiter-ausbildung-auf-helgoland-28325</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/drehleiter-ausbildung-auf-helgoland-28325#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 10:26:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Büh</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Reporter]]></category>
		<category><![CDATA[Helgoland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28325</guid>
		<description><![CDATA[Helgoland (SH) &#8211; Insgesamt sind etwa 2.000 Hubrettungsfahrzeuge bei den Feuerwehren in ganz Deutschland im Einsatz. Eine ganz besondere Drehleiter steht seit gut einem Jahr auf Helgoland. Seither üben die ehrenamtlichen Kameraden damit, doch so mancher Kniff fehlt, um die gesamte Leistung der Leiter auszunutzen. Fahrten durch rechtwinklig angeordnete Straßenzüge sind nicht das Einzige, weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Helgoland (SH) &#8211; Insgesamt sind etwa 2.000 Hubrettungsfahrzeuge bei den Feuerwehren in ganz Deutschland im Einsatz. Eine ganz besondere Drehleiter steht seit gut einem Jahr auf Helgoland. Seither üben die ehrenamtlichen Kameraden damit, doch so mancher Kniff fehlt, um die gesamte Leistung der Leiter auszunutzen. Fahrten durch rechtwinklig angeordnete Straßenzüge sind nicht das Einzige, weshalb sich die Feuerwehrleute sehr an der besonderen, kurzen Bauart ihrer Leiter erfreuen. Trotz Einweisung des Herstellers vor Ort, liefern nun Berufsfeuerwehrleute aus Hamburg und Hannover in ihrer Freizeit die wertvollsten Tipps &#8211; das Team von Drehleiter.info.</strong></p>
<p>Deutschlands einzige Hochsee-Insel, Helgoland, zeigt sich bei den Planungen für den Besuch des Dräger Feuerwehr-Reporters wenig einladend. Ein Flug zur Insel konnte erst nicht versprochen werden, denn Nebel versperrt die Sicht auf die „Düne“, den Flugplatz, der neben der Hauptinsel liegt. Doch schließlich die erleichternde Nachricht per Telefon: &#8220;Ja, wir fliegen!&#8221; Ohne diesen Flug wäre wohl eine sehr interessante Geschichte vorerst nicht erzählt worden: Dass das Team von Drehleiter.info den Kameraden auf Helgoland hilft, ihre neue Drehleiter noch effizienter einzusetzen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-28328" title="Feuerwehr Helgoland mit Team von Drehleiter.info. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/280312-fwreporter.jpg" alt="" width="360" height="240" />Morgens starten die Ausbilder Jan Ole Unger und Nils Beneke mit einer Theorie-Einheit in der Feuerwache im sogenannten Oberland. Sie sind die Gründer des unabhängigen Ausbildungs- und Informationsportals Drehleiter.info. Beide haben in vielen Jahren Diensttätigkeit bei Berufsfeuerwehren eine Menge über Hubrettungsfahrzeuge gelernt und weitergegeben. &#8220;Es gibt keine einheitliche Ausbildung in Deutschland. Erst als wir 2005 unsere HAUS-Regel erarbeitet haben, gab es eine Grundlage. Mit der Arbeitsgemeinschaft der Leiter der Berufsfeuerwehren (AGBF Bund) haben wir nun eine Empfehlung geschrieben und es entstand auch ein Buch zum Thema Hubrettungsfahrzeuge für Ausbildung und Einsatz&#8221;, erklärt Unger. Der 39-jährige gebürtige Bremer gelangte über mehrere Stationen nach Hamburg, wo er heute im gehobenen Dienst der Berufsfeuerwehr als Wachausbilder für Drehleiter-Maschinisten tätig ist. &#8220;Es gibt so einfache Lösungen, damit Unfälle mit Hubrettungsfahrzeugen vermieden und die Fahrzeuge sinnvoller eingesetzt werden können&#8221;, ergänzt der 34-jährige Nils Beneke, ehemaliger Jugendfeuerwehr- und freiwilliger Feuerwehrmann aus Burgdorf. Er arbeitet bei der Berufsfeuerwehr Hannover im gehobenen Dienst als Drehleiter-Maschinisten-Ausbilder.</p>
<p>Ihr Internetportal Drehleiter.info wird durch den Leitspruch geprägt: prägten &#8220;Ein Stück näher dran!&#8221;. Die HAUS-Regel, die hinter den Schlagworten &#8220;Hindernisse&#8221;, &#8220;Abstände&#8221;, &#8220;Untergrund&#8221; und &#8220;Sicherheit&#8221; alles vereint, was Drehleiter-Maschinisten lernen sollten, soll als Standardtaktik für Einsätze mit Hubrettungsfahrzeugen eingeführt werden. &#8220;Viele Landesfeuerwehrschulen bilden gar nicht mehr an den Fahrzeugen aus. Das ist eine Katastrophe&#8221;, sagt Beneke. So freut er sich über den Besuch auf der Nordsee-Insel im Bundesland Schleswig-Holstein freut. &#8220;Hier wurden wir um Hilfe gebeten und es ist eine wahre Freude, diese besondere Drehleiter im Einsatz sehen zu können&#8221;, ergänzt Unger.</p>
<p><strong>Training in Dreier-Teams</strong></p>
<p>Nach der theoretischen Einweisung in die Grundlagen von Drehleitern im Allgemeinen und vielen Beispielen anhand der Abmessungen der Helgoland-Drehleiter im Speziellen, ging es in die Praxis auf der ganzen Insel: Unterland, Mittelland, Oberland. Beim Kraftwerk, am Bombentrichter und in den vielen kleinen engen Gassen an Wohn- und Geschäftshäusern. In Dreier-Trupps werden die zwölf Maschinisten, zu denen auch Wehrführer Heiko Ederleh gehört, an das Fahrzeug und die sehr verzwickten Einsatzlagen herangeführt. Die nicht eingeteilten Kameraden schauen bei jeder Aufgabe interessiert zu: &#8220;Wir treffen uns zwar mindestens einmal die Woche zum Dienst, mit der Drehleiter fahren wir oft sogar noch häufiger raus, aber solche Szenen haben wir uns noch nie vorgestellt&#8221;, gesteht Zugführer und Drehleiter-Multiplikator Jens Kohaupt. &#8220;Es ist toll, echte Fachleute hier zu haben, die beruflich mit Drehleitern arbeiten. Wir machen das eben doch alles nur in unserer Freizeit. Auch wenn die Ausbilder von &#8216;drüben&#8217; uns immer für unseren guten Wissensstand loben&#8221;, so Gemeindewehrführer Ederleh. In der Tat. Zwar dauert so manche Aufstellung der Leiter bis zu 15 Minuten. Aber wohl nur, da die Ausbilder immer wieder neue Gemeinheiten in den Übungsablauf einspielen. Obwohl die ohnehin schon engen Wege Probleme genug bereiten. &#8220;Hier muss einmal das Gartenbauamt ran&#8221;, tönen die Ausbilder. Doch die Leiter &#8211; eine DLA(K) 12/9 von Gimaex &#8211; kommt vorbei.</p>
<p><object width="540" height="304" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/AgixLihb6Mw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="540" height="304" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/AgixLihb6Mw?version=3&amp;hl=de_DE&amp;rel=0" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>&#8220;Nötig wurde der Nachfolger für unsere alte Anhängeleiter, die per Hand aufgestellt und abgesichert werden musste, da die Gesetze sich geändert haben. Wir müssen innerhalb von 15 Minuten eine Drehleiter am Einsatzort haben&#8221;, erklärt Heiko Ederleh, dessen Heimat-Insel verwaltungstechnisch &#8211; auch vom Kreisfeuerwehrverband her &#8211; als amtsfreie Gemeinde zu Pinneberg gehört. Gut 50 Kilometer Seeweg liegen jedoch zwischen dem &#8220;Festland&#8221; und Deutschlands weitentferntester Insel. &#8220;Wir sind auch Festland, treiben ja nicht in der Nordsee. Wir sagen einfach nur &#8216;drüben&#8217; zu dem, was andere Festland nennen&#8221;, erklärt Wehrführer Ederleh. Stolz sind die Bewohner der Insel auf ihre Gemütlichkeit und Ruhe. Auch wenn es bei bis zu 70 Einsätzen im Jahr alles andere als ruhig ist. &#8220;Unsere Einsätze haben oft mit den Touristen zu tun. Zum Beispiel wird die Drehleiter zur patientengerechten Rettung eingesetzt, die unsere engen Treppenhäuser oft nicht gewährleisten&#8221;, sagt Ederleh.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-28335" title="Wenig Platz in Helgolands Gassen. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/280312-fwreporter01.jpg" alt="" width="320" height="213" />Überhaupt sind die Helgoländer vor allem für andere da. Denn auf die gut 1.400 Einwohner kommen über 2.000 Gästebetten. Die Nebeninsel „Düne“ (dort, wo auch der Flugplatz ist), hält noch zusätzlich für gut 500 Menschen Bungalows und einen Zeltplatz bereit. &#8220;Oft liegen auch noch 1.000 Segler im Hafen und mit 3.000 bis 4.000 Tagesgästen rechnen wir in der Hauptsaison auch&#8221;, so Ederleh. Die Wehr verfügt über 50 ehrenamtliche Feuerwehrleute und drei Feuerwehrhäuser, um auf der gesamten Insel die Hilfsfristen einzuhalten.</p>
<p>Dass die Kameraden nicht nur mit der Drehleiter gut umgehen können, das bestätigen Unger und Beneke den Feuerwehrleuten gerne: &#8220;Wir bleiben nicht überall so lange&#8221;, sagen sie bei der Verabschiedung augenzwinkernd. Die Mitglieder der Feuerwehr Helgoland gaben das Lob zurück. &#8220;Es ist für uns einfach schwierig, extra zu einer Landesfeuerwehrschule zu fahren und an fremden Geräten zu üben. Ich würde das Team von Drehleiter.info immer weiterempfehlen&#8221;, betont Ederleh. &#8220;Es hat sich auch gezeigt, dass unsere Ausarbeitung für unsere Drehleiter genau richtig war. Wir haben zwar keine seitlich ausfahrbaren Stützen und dadurch ist unsere Ausladung geringer und das tragbare Gewicht auch. Aber für unsere Zwecke ist die Leiter ideal.&#8221; Schon bei den Planungen hatte das Team von Drehleiter.info unterstützt: &#8220;Aber eigentlich sind wir weder Beschaffer, noch Berater für die Beschaffung. Ebenso wenig führen wir reine Technik-Schulungen oder Erklärungen für Notbetriebe durch&#8221;, so Jan Ole Unger.</p>
<p><strong><img class="alignleft size-full wp-image-2914" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon1.jpg" alt="" width="150" height="152" />In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<blockquote><p><strong>Die Helgoländer Drehleiter stellt das Feuerwehr-Magazin in einer seiner nächsten Ausgabe ausführlich vor.</strong></p></blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/drehleiter-ausbildung-auf-helgoland-28325/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

