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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; SERVICE</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Neue Vorschriften für die Ausbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ABC]]></category>
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		<category><![CDATA[FwDV 2]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen erarbeitete im Zeitraum zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 eine Entwurfsvorlage. In dieser Arbeitsgruppe wirkten die Länder Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit. Der Entwurf wurde auf der 30. Sitzung des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) am 29. Februar und 1. März 2012 in Lübeck genehmigt und die darauf basierende, aktualisierte Fassung der FwDV 2 den Ländern zur Einführung empfohlen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg"><img class="alignleft  wp-image-29055" title="Ausbildung bei der Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg" alt="" width="288" height="278" /></a>Unter anderem wurden die Inhalte der bisher gesondert ausgewiesenen zivilschutzbezogenen Ausbildung &#8211; oft als &#8220;Sternchenstunden&#8221; bezeichnet &#8211; den Ausbildungsinhalten zugeordnet, zu denen sie inhaltlich Bezug haben. Ebenfalls hat die Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen die Begriffe an die aktuellen Vorgaben angepasst. Somit ist nicht mehr nur von &#8220;Zivilschutz&#8221; die Rede. Dieser Begriff wurde um die &#8220;Katastrophenhilfe&#8221; ergänzt. Allerdings wird es auch weiterhin &#8211; entgenen der vom Bund angestrebten Neuerung &#8211; neben dem Begriff &#8220;CBRN&#8221; für den Bereich der Gefahrstoffe den Bereich ABC-Schutz&#8221; beziehungsweise &#8220;ABC-Einsatz&#8221; geben.</p>
<p>Wert gelegt haben die Mitglieder auch auf eine abgestufte, in allen Fachbereichen sinnvoll aufeinander aufbauende Ausbildung, die insbesondere auch die Vorkenntnisse der jeweiligen Zielgruppe sowie der vorangegangenen Ausbildung berücksichtigt. Neue Ausstattungskonzepte des Bundes &#8211; hier zuallererst auch die neu entwickelten Task Forces &#8211; wurden mit aufgenommen. Vor dem Hintergrund der mittlerweile sehr kurzfristigen Änderungen und im Interesse der möglichst langen Aktualität der Ausbildungsrichtlinie FwDV 2 sind explizite Benennung von Fahrzeugtypen in der neuen FwDV 2 hingegen nicht zu finden.</p>
<p>Die bislang beschriebenen Ausbildungsinhalte in der ABC-Ausbildung reichten nicht mehr aus, um die notwendigen Grundlagen für die Lehrgänge ABC-Erkundung und ABC-Dekontamination zu vermitteln. Die Teilnahmebedingungen an diesen Lehrgängen hatten sich nach dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes so verändert, dass eine Erweiterung der zivilschutzbezogenen Ausbildung in dem Lehrgang ABC-Einsatz von vier auf 35 Ausbildungseinheiten erforderlich wurde. Der Lehrgang ABC-Einsatz dient als Voraussetzung für die vorgenannten weiterführenden Lehrgänge. Ein neuer Speziallehrgang für die 35 Ausbildungseinheiten mit den zivilschutzbezogenen Ausbildungsinhalten wurde aus grundsätzlichen Erwägungen und unter fachlichen Aspekten in der Arbeitsgruppe mehrheitlich als nicht sinnvoll erachtet. Deshalb wurden die 35 Ausbildungseinheiten der ergänzenden zivilschutzbezogene Ausbildung nicht gesonderte aufgelistet, sondern von den 70 Ausbildungseinheiten werden pauschal 35 Ausbildungseinheiten durch den Bund anerkannt. Im Ergebnis wurde die Verteilung der durch den Bund anerkannten Ausbildungsanteile in den verschiedenen Lehrgängen, mit Ausnahme der Erweiterung im Lehrgang ABC-Einsatz, gemäß dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes nicht geändert. <em>(Informationen: Dr. Gisbert Rodewald, Leiter der Projektgruppe FwDV des AFKzV, und Dipl.-Ing. Detlef Damaske, Vorsitzender der Arbeitsgruppe FwDV 2)</em></p>
<blockquote><p><strong>Download</strong></p>
<p>Hier kann die aktuelle Fassung der <a href="http://www.idf.nrw.de/projekte/pg_fwdv/pdf/fwdv_2_stand_01_2012.pdf" target="_blank">FwDV 2</a> heruntergeladen werden (Quelle: IDF NRW).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Normen für Häuser</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhaus]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
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		<category><![CDATA[Normung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 wurden im neu zusammengestellten Teil 1 zusammengefasst. Des Weiteren wurden alle Werkstätten, das heißt der ehemalige Teil 4 (Atemschutz-Werkstätten), der Teil 5 (Schutzzeugpflege, Reinigung, Desinfektion) und der Teil 6 (Schlauchpflegewerkstätten), im neuen Teil 7 zusammengefasst. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-02 AA &#8220;Bauliche Anlagen und Einrichtungen&#8221; im DIN zuständig.</strong></p>
<div id="attachment_28640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg"><img class=" wp-image-28640 " title="110412_NormHausNeu_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern sowohl für freiwillige als auch für Berufsfeuerwehren hat der FNFW neue Normen veröffentlicht. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Der Teil 1 &#8220;Planungsgrundlagen&#8221; gilt für Gebäude der Feuerwehr, insbesondere Feuerwehrhäuser, und legt deren allgemeine Planungsgrundlagen fest, die es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungen ermöglichen sollen, Feuerwehrhäuser funktionsgerecht zu erstellen. Feuerwehrhäuser sind bauliche Anlagen zur Unterbringung von Fahrzeugen, Geräten und Ausrüstungen. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für das Personal sowie sanitäre Anlagen und Schulungsräume vorzusehen. Entsprechend den örtlichen Verhältnissen kann der Bedarf für Räumlichkeiten mit gesonderten Funktionen, zum Beispiel für den Rettungsdienst, zum Tragen kommen. Die in dieser Norm angegebenen Raumprogramme, Merkmale, Maß- und Richtwerte dienen als Planungsgrundlagen, aus denen je nach den örtlichen Verhältnissen ausgewählt werden muss. Bei der Planung sind die spezifischen Gefährdungspotenziale, weitere Risiken, strukturelle, wirtschaftliche und industrielle Entwicklungen des Einsatzbereiches sowie Inhalte aus Brandschutzbedarfsplänen zu berücksichtigen. Feuerwehrhäuser sind Bestandteil kritischer Infrastrukturen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit eintreten würden, und bedürfen deshalb eines inneren und äußeren Schutzes. Die Beibehaltung der Funktionsfähigkeit muss auch bei extremen Umweltbedingungen wie Hochwasser, Sturm, Erdbeben sowie extremen Schnee- und Regenfällen gewährleistet sein. Die aus den Schutzzielen resultierenden Bemessungsgrundlagen nach den einschlägigen Normen müssen in die Planung von Feuerwehrhäusern einfließen. Zur Vermeidung von Sabotage kann es erforderlich sein, eine Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich und der Nachbarbebauung durch die Errichtung von Zaun- und Toranlagen herzustellen. Nach örtlichen Erfordernissen kann im Außenbereich der Einsatz eines Videoüberwachungssystems erforderlich sein. Innerhalb des Gebäudes sollte eine Trennung der Funktionsbereiche durch eingeschränkte Zutrittsmöglichkeiten zu sensiblen Bereichen erfolgen. Der Einsatz von elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystemen bietet sich hierfür an. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-1:2001-10 und DIN 14092-2:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Raumprogramm ist nicht mehr von der Anzahl der Stellplätze abhängig, sondern es werden Mindestgrößen vorgegeben mit teilweiser Größenvorgabe je planmäßigem Nutzer;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Der Normteil 3 gilt für Feuerwehrtürme und legt deren Mindestmaße und feuerwehrtechnische Anforderungen fest. Feuerwehrtürme dienen der Feuerwehr für die Aus- und Fortbildung, zum Trocknen von Schläuchen, Ölschlängeln und/oder sonstigen Ausrüstungsteilen, zur Übung von Spezialeinheiten (zum Beispiel spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen), für sonstige spezielle Übungseinrichtungen (zum Beispiel Hakenleiterausbildung, Leistungsabzeichen, Kletterwand) sowie gegebenenfalls als Antennenträger. Für die Durchführung der Aus- und Fortbildung nach den Feuerwehr-Dienstvorschriften werden an den Feuerwehrturm allgemeine Anforderungen gestellt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Nutzung als Übungsturm. Die individuelle Ausstattung ist zu vereinbaren. Der Feuerwehrturm sollte in der Grundausstattung unterschiedliche Übungsszenarien ermöglichen, zum Beispiel das Anleitern mit tragbaren Leitern und Hubrettungsfahrzeugen, den Innen- und Außenangriff,  das Sichern in absturzgefährdeten Bereichen und die Selbstrettung. Darüber hinausgehend gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen, um den Funktions- und Nutzwert des Feuerwehrturms sinnvoll zu erhöhen. Diese sollten, je nach örtlicher Erfordernis, als Zusatzausstattung ergänzt werden. Solche Zusatzausstattungen können zum Beispiel vorgesehen werden zur taktischen Ventilation und Entrauchung. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-3:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Norminhalt neu strukturiert und dabei die Fokussierung auf die Übungswand in eine allgemeiner gehaltene Aus- und Fortbildung geändert;</li>
<li>Anforderungen an den Feuerwehrturm zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<div id="attachment_28641" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg"><img class="size-full wp-image-28641" title="110412_NormHausNeu_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Teil 7 der komplett überarbeiteten Norm gilt für Werkstätten, wie zum Beispiel hier der allgemeinen Werkstatt. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Teil 7 der Norm gilt für Werkstätten in Gebäuden der Feuerwehr und stellt deren Planungsgrundlagen auf. Werkstätten im Sinne dieser Norm sind Anlagen, in denen von besonders ausgebildeten Personen (Gerätewarte) alle Maßnahmen zur Reinigung, Prüfung und Instandhaltung insbesondere von Atemschutzgeräten, Chemiekalienschutzanzügen (CSA), Schutzkleidung (persönliche Schutzausrüstung, PSA) und Feuerwehrschläuchen sowie von elektrisch betriebenen Geräten durchgeführt werden können. Werkstätten und Pflegebereiche der Feuerwehr und Rettungsdienste sind zum Beispiel: allgemeine Werkstatt, mechanische Werkstatt, Schlauchpflegewerkstatt, Werkstätten zur Pflege und Wartung der persönlichen Schutzausrüstung, Elektro- und Funkwerkstatt, Feuerlöscherwerkstatt, Kraftfahrzeugwerkstatt, Spezialwerkstätten (zum Beispiel medizinische Gerätepflege), Rettungsdienstwerkstatt. Der Bedarf einer Werkstatt ist in Bezug auf auszuführende Arbeiten am Standort nachzuweisen. Daraus ergeben sich Raumgrößen und die funktionale Einrichtung. Bereiche, Räume und technische Einrichtungen dürfen zusammengelegt werden, natürlich immer unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und Unfallverhütungsvorschriften. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-4:2001-10, DIN 14092-5:2001-10 und DIN 14092-6:2001-10 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Rettungsdienstwerkstatt neu aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Mustergrundrisse der Atemschutz-Werkstatt sind entfallen;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Alle Normen sind erhältlich beim <a href="http://www.beuth.de/de/" target="_blank">Beuth-Verlag</a> Berlin.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehren im April 2012, Fotos: Olaf Preuschoff).</em></p>
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		</item>
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		<title>Osterfeuer: Auf Nummer sicher gehen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/osterfeuer-auf-nummer-sicher-gehen-28443</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Jahr für Jahr werden bundesweit  zu Ostern traditionell zahlreiche Osterfeuer entzündet. So schön dieser Brauch auch ist, bedeutet er doch in zahlreichen Fällen auch viel Arbeit für die Feuerwehren. Um Sach- und Personenschäden zu vermeiden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zur Vorsicht und gibt Sicherheitstipps für eine sichere Brauchtumsfeier. Regelmäßig geraten Osterfeuer außer Kontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Jahr für Jahr werden bundesweit  zu Ostern traditionell zahlreiche Osterfeuer entzündet. So schön dieser Brauch auch ist, bedeutet er doch in zahlreichen Fällen auch viel Arbeit für die Feuerwehren. Um Sach- und Personenschäden zu vermeiden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zur Vorsicht und gibt Sicherheitstipps für eine sichere Brauchtumsfeier.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/osterfeuer-auf-nummer-sicher-gehen-28443/attachment/symbol-osterfeuer" rel="attachment wp-att-28442"><img class="alignleft size-full wp-image-28442" title="Osterfeuer-Symbolfoto: T. Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Symbol-Osterfeuer.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Regelmäßig geraten Osterfeuer außer Kontrolle und richten hohe Sachschäden an. In einigen Fällen kommen auch Personen zu Schaden und erleiden schmerzhafte Brandverletzungen. Manchmal müssen Feuerwehren auch unnötig ausrücken, weil es durch Rauchentwicklungen zu Fehlalarmen gekommen ist. Des Weietern können sich Nachbarn durch Qualm und Geruch belästigt fühlen. Hierauf sollte in Abhängig zur Windrichtung bei der Planung Rücksichtig genommen werden. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
<p><strong>Um auf Nummer sicher zu gehen, bittet der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) beim Abbrennen von Osterfeuern um Beachtung folgender Sicherheitsratschläge:</strong></p>
<ul>
<li>Osterfeuer bei den zuständigen Behörden anmelden.</li>
<li>Nur trockene Pflanzenreste verbrennen, keine Abfälle.</li>
<li>Osterfeuer kurz vor dem Entzünden umschichten, damit Tiere fliehen können.</li>
<li>Sicherheitsabstände von mindestens 50 Metern zu Gebäuden und 100 Metern zu Straßen einhalten, dabei auch die Windrichtung beachten.</li>
<li>Beim Anzünden keine Brandbeschleuniger verwenden.</li>
<li>Feuerstellen beaufsichtigen, besonders wenn Kinder anwesend sind.</li>
<li>Sträucherhaufen nicht zu groß aufschichten; vermeiden Sie Funkenflug.</li>
<li>Keine Strohballen als Sitzgelegenheit verwenden, sie können sich alleine durch Hitzestrahlung entzünden.</li>
<li>Um unnötige Rauchentwicklung zu vermeiden, nur trockene Sträucher verwenden.</li>
<li>Zufahrten für Feuerwehr und Rettungsdienst freihalten.</li>
<li>Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Komplikationen. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.</li>
<li>Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.</li>
<li>Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren.</li>
</ul>
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		<title>Rauchmelder für ein ganzes Dorf</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rauchmelder-fur-ein-ganzes-dorf-24126</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Vorbeugender Brandschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Meßstetten (BW) &#8211; Die Idee ihrer Feuerwehr hat rund 1.000 Einwohnern des Dorfes Heinstetten (Zollernalbkreis) deutlich mehr Sicherheit verschafft. Die Einsatzkräfte hatten sich bei einem Wettbewerb einer örtlichen Bank beteiligt &#8211; und konnten so dafür sorgen, dass jeder Haushalt des Ortes einen Rauchmelder erhält. Anlass der Aktion war das 175. Jubiläum der Sparkasse Zollernalb. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meßstetten (BW) &#8211; Die Idee ihrer Feuerwehr hat rund 1.000 Einwohnern des Dorfes Heinstetten (Zollernalbkreis) deutlich mehr Sicherheit verschafft. Die Einsatzkräfte hatten sich bei einem Wettbewerb einer örtlichen Bank beteiligt &#8211; und konnten so dafür sorgen, dass jeder Haushalt des Ortes einen Rauchmelder erhält.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/111111-sparkasse-melder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24127" title="Rauchmelder für ein ganzes Dorf: Dank Feuerwehr und Sparkasse wird Heinstetten im Zollernalbkreis sicherer. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/111111-sparkasse-melder.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Anlass der Aktion war das 175. Jubiläum der Sparkasse Zollernalb. Unter dem Motto &#8220;Ohne Sparkasse fehlt was?&#8221; versprach das Kreditinstitut 175 Projekte zu unterstützen, die der Region zu Gute kommen. In verschiedenen Kategorien konnten Vorschläge eingereicht werden, eine Jury wählte die Gewinner-Projekte aus. Dazu gehörte auch die Feuerwehrabteilung Heinstetten mit ihrem Vorschlag &#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221; in der Kategorie &#8220;Freizeit und Ehrenamt&#8221;.</p>
<p>In ihrem Vorschlag hatte die Feuerwehr den Kauf von etwa 500 Rauchmeldern für einen Stückpreis von rund fünf Euro vorgeschlagen. Mehr noch &#8211; sie schlug vor, dass die 35 aktiven Einsatzkräfte die Melder an Wochenenden persönlich an die Bevölkerung überreichen, verbunden mit guten Tipps. Bei behinderten oder älteren Bewohnern boten die Feuerwehrleute sogar Hilfe bei der Montage an. &#8220;Auf die Nachfrage, warum solch ein Projekt eingereicht wurde, kam die Antwort: Der Schutz der Bürger liegt unserer Feuerwehr am Herzen, und wir versuchen diesen Schutz weiter auszubauen&#8221;, teilte Abteilungskommandant Jürgen Marienfeld mit.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Neue Normen für LF und HLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet. Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet.</strong></p>
<p>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt nur noch die Pumpenleistung enthalten (zum Beispiel LF 10 statt LF 10/6) &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer/jedes digitale Endgerät eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine IP-Adresse im Internet beziehungsweise wie individuelle Mobilfunknummern) und damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist. Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<div id="attachment_23992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-23992 " title="071111_lf_10_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Löschgruppenfahrzeugen wie hier dem LF 10/6 der FF Neuenkirchen am Sand fällt künftig die Angabe des Löschwasservorrates weg. Das Fahrzeug heißt dann nur noch LF 10. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-5 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 5: Löschgruppenfahrzeug LF 10 </strong>legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in den neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 10/6 in LF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 1.200 l erhöht;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Die geänderte <strong>DIN 14530-11 <strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 11: Löschgruppenfahrzeug LF 20</strong></strong> gilt für Löschgruppenfahrzeuge LF 20 und legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in den neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 20/16 in LF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 14.500 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 2.000 l erhöht;</li>
<li>Löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_24001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-24001 " title="071111_hlf_20_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Als neuer Teil aufgenommen in die DIN 14530 wurde der Teil 27 für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Einen neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-26 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10. </strong>Er legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 10 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in diesen neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 10/6 in HLF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.000 l festgelegt;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Einen weiteren neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-27 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.</strong> Die Norm legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in diesen neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 20/16 in HLF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 15.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.600 l festgelegt;</li>
<li>löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Für diese Normen ist das Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge &#8211; SpA zu CEN/TC 192/WG 3&#8243; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im November 2011, Fotos: A. Müller)</em></p>
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		<item>
		<title>Echtes Feuer und Naturschutz im Einklang</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Celle]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetationsbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen. Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen.</strong></p>
<p>Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die richtige Einsatztaktik zu legen. Spezielle Fachleute auf diesem Gebiet sind die Mitglieder von @fire. Seit fast zehn Jahren engagiert sich die Organisation auf diesem Einsatzgebiet im In- und Ausland erfolgreich. @fire führt dazu praktische Ausbildung mit Feuerwehren durch &#8211; zuletzt mit den Mitgliedern der Ortsfeuerwehren Hambühren, Wietze, Misburg und Braunschweig-Rühme.</p>
<div id="attachment_23644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643/attachment/ausbildung-celle-31-10-2011" rel="attachment wp-att-23644"><img class="size-full wp-image-23644 " title="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Ausbildung-Celle-31-10-2011.jpg" alt="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)</p></div>
<p>In der Schulung folgte zunächst ein Vortrag über die Gefahren und taktischen Ansätze zur Vegetationsbrandbekämpfung mit anschließender Diskussionsrunde. Besonders in den Sommermonaten rücken sie häufig zu Waldbränden in der Region aus.</p>
<p>Nach einem Exkurs in einem Sandkasten mit Modellfahrzeugen, bei dem es um „Taktische Waldbrandprognose“ ging, bekamen die Übenden richtiges Feuer zu sehen und zu spüren. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen bei Celle konnte unter Anleitung der @fire-Ausbilder eine Heidefläche kontrolliert abgebrannt werden. Die Teilnehmer setzten neben Feuerpatschen und Schaufeln auch wasserführende Fahrzeuge ein und übten die Wasserabgabe bei langsamer Fahrt. Das @fire-Team demonstrierte spezielle Werkzeuge und Wasserrucksäcke, die bei ihnen zur Standardausrüstung gehören. Der Leiter des örtlichen Bundesforstes sowie dessen Waldbrandbeauftragten verdeutlichten, dass ein Feuer für die Natur auch von großem Nutzen sein kann.</p>
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		<item>
		<title>Tödliche Gefahr am Gleis: Film klärt auf</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/todliche-gefahr-am-gleis-film-klart-auf-23383</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/todliche-gefahr-am-gleis-film-klart-auf-23383#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Bahngleise]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Zugunfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat. 167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat.</strong></p>
<p>167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche sensibilisieren, im Bereich von Gleisanlagen umsichtiger zu sein. Mit der Umsetzung des unkonventionellen Präventionsfilms hat die AVG das Filmboard Karlsruhe beauftragt. Dabei wurde gezielt auf die Sprache der Zielgruppe geachtet. „Wir wollen die Jugendlichen berühren“, erläutert AVG-Geschäftsführer Walter Casazza, „daher greifen wir zeitgemäß auf einprägsame und teilweise schockierende Bilder zurück.“ Denn in der heutigen, actionreich geprägten Filmwelt, werden seichte und mit dem erhobenen Finger erläuterte Warnungen kaum ernst genommen. Gut gemeinte Aufklärungsbroschüren helfen zudem nicht weiter: Jugendliche werden damit vermutlich gar nicht erreicht. Deshalb geht die AVG als regionales Verkehrsunternehmen mit dem nun vorgelegten Kurzfilm völlig neue Wege.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Gleisüberquerungen trotz Rotlichts, auf dem Gegengleis einfahrende Züge ignorieren oder den Bahnsteig als Sitzgelegenheit zu missbrauchen: Zu all dem nimmt der Film Stellung. Im Mittelpunkt des AVG-Kurzfilms steht jedoch der Karlsruher Stuntman Marko König, der in einem spektakulären Stunt demonstriert, wie gefährlich sich Zeitdruck auf das eigene Leben auswirken kann. Von den folgenschweren psychischen Belastungen für die Eisenbahnfahrzeugführer hingegen berichtet der erfahrene AVG-Fahrer Markus Fettig. Zu den zweitägigen Dreharbeiten im vergangenen Sommer engagierte die Crew des Filmboards Karlsruhe auch eine handvoll jugendlicher Komparsen und Teenager aus Stadt- und Landkreis Karlsruhe, die gefährliche Gleisüberquerungen mimten.</p>
<p><strong>Film ist rund drei Minuten lang</strong></p>
<p>Der knapp dreiminütige Film zeigt seine Wirkung. Das hat eine erste Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von elf bis 20 Jahren ergeben, die das Ergebnis bei einer Vorabpräsentation zu sehen bekamen. Besonders schockierend fanden die Zuschauer die Demonstration mit der Styropor-Puppe. Über die Hälfte der 21 Probanden wurde durch den Film bewusst, in welche Gefahr sie sich tagtäglich begeben. 57 Prozent gaben an, nach dem Gesehenen künftig sogar noch besser aufzupassen.</p>
<p>Sven Eric Maier, der bei dem Videoclip Regie führte, vergleicht das Projekt mit „einer Art Action-Reportage“. Maier erklärt die Zielsetzung des Films damit, dass sich &#8220;bei den verschiedenen Gleisübertretungen temporeiche Sequenzen mit etwas ruhigeren Szenen abwechseln.&#8221;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Berlin: Silvester-Kampagne mit Gewinnspiel</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/berlin-silvester-kampagne-mit-gewinnspiel-23352</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Silvester]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr geht die Kampagne der Berliner Feuerwehr &#8220;Mein Silvesterwunsch&#8221; in die zweite Runde. Die Berliner Feuerwehr, die AOK Nordost und weitere Partner klären damit nicht nur über die Gefahren von Feuerwerkskörpern auf, sondern erfüllen auch Wünsche über den Online-Wettbewerb. Diese werden aber nur wahr, wenn man Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr geht die Kampagne der Berliner Feuerwehr &#8220;Mein Silvesterwunsch&#8221; in die zweite Runde. Die Berliner Feuerwehr, die AOK Nordost und weitere Partner klären damit nicht nur über die Gefahren von Feuerwerkskörpern auf, sondern erfüllen auch Wünsche über den Online-Wettbewerb. Diese werden aber nur wahr, wenn man Fragen zum Umgang mit Feuerwerkskörpern richtig beantwortet, eine clevere Spielstrategie entwickelt, Stimmen gewinnt und bis zum 19. Dezember die meisten Punkte gesammelt hat. Fünf Gewinner erhalten bis zu 1.000 Euro für ihren ganz persönlichen Wunsch.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23353" title="Silvesterwunsch-Kampagne in Berlin: Die Berliner Feuerwehr wirbt für einen sicheren Jahreswechsel. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/191011-silvesterwunsch.jpg" alt="" width="300" height="265" />Noch immer verletzen sich jährlich ca. 500 Menschen am Silvesterabend durch gedankenloses, fahrlässiges Handeln im Zusammenhang mit Böllern &amp; Co. – besonders Jugendliche. Oft sind schmerzhafte Verletzungen und lebenslange Beeinträchtigungen die Folge. „Mein Silvesterwunsch“ macht spielerisch auf die Gefahren aufmerksam. So liefert der &#8220;Böllerguide&#8221; wichtige Informationen zum richtigen Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Denn nur wer Silvester heil übersteht, kann seine Wünsche fürs nächste Jahr erfüllen.</p>
<p>Seit 2004 klären die Kampagnen der Berliner Feuerwehr besonders junge Menschen in Berlin über die Gefahren und den richtigen Umgang von Feuerwerkskörpern und Böllern auf. Die erste Kampagne „Finger weg von Böllern“ informierte Jugendliche über Plakate und Flyer an den Schulen und im Stadtgebiet sowie Postkarten in der Gastronomie und einer Kampagnen-Website innerhalb des Webauftritts der Berliner Feuerwehr. Gespräche mit Schülerinnen und Schülern bei Besuchen der Berliner Feuerwehr an Schulen ergaben, dass klassische Medien allein keine Verhaltensänderung bewirken – sondern nur eine interaktive Beschäftigung mit dem Thema.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brande-und-verletzte-durch-feuerwerk-5141" target="_blank">Brände und Verletzte durch Feuerwerk</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwerk-kunftig-mit-halben-kilo-effektmasse-14253" target="_blank">Feuerwerk künftig mit halbem Kilo Effektmasse</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/illegale-silvester-boller-werden-zum-problem-5076" target="_blank">Illegale Silvester-Böller werden zum Problem</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrleute-mit-feuerwerk-angegriffen-14970" target="_blank">Feuerwehrleute mit Feuerwerk angegriffen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Durch diese Erkenntnisse inspiriert, startete die Berliner Feuerwehr von 2008 bis 2009 einen interaktiven Videowettbewerb mit dem Motto „Verknallt an Silvester“, bei dem insgesamt über 100 Filme eingesandt wurden. Die Botschaft der Kampagne schaffte bei der Zielgruppe insgesamt eine Reichweite von mehr als 30 Millionen Kontakten.</p>
<p>2010 wurde das Thema mit der Kampagne „Mein Silvesterwunsch“ noch weiter in die breite Öffentlichkeit getragen. Der Online-Wettbewerb bot allen Berlinern und Brandenburgern über 12 Jahre die Möglichkeit, Unterstützung für ihren Silvesterwunsch zu bekommen. Durch den spielerischen und interaktiven Charakter der Kampagne wurden pädagogische Inhalte über den sachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern vermittelt, ohne mit dem &#8220;erhobenen Zeigefinger&#8221; Sympathien einbüßen zu müssen.</p>
<p>2011 wird das interaktive Online-Spiel „Mein Silvesterwunsch“ aufgrund des großen Erfolgs im Vorjahr fortgeführt. Allerdings in ganz neuem Gewand: In diesem Jahr gibt es neben den fünf Hauptgewinnern attraktive Wochenpreise zu gewinnen. Die Spieloberfläche wurde verändert und neue Spiele wurden entwickelt. Ebenso wurde der Böllerguide aktualisiert und das Böllerquiz um knifflige Fragen erweitert.</p>
<p>Das Mitmachen ist ab sofort möglich und funktioniert per Online-Registrierung unter <a href="http://www.silvesterwunsch.de/" target="_blank">http://www.silvesterwunsch.de/</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brandrisiko im Kinderzimmer oft unterschätzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brandrisiko-im-kinderzimmer-oft-unterschatzt-23347</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brandrisiko-im-kinderzimmer-oft-unterschatzt-23347#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brandschutzerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderbrandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinderzimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Kinder unter 14 Jahren verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. &#8220;Das ist auch gut so. Doch Eltern haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Kinder unter 14 Jahren verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. &#8220;Das ist auch gut so. Doch Eltern haben eine besondere Verantwortung, denn Gefahren werden oft unterschätzt oder gar nicht als solche wahrgenommen&#8221;, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Standortleiter des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23348" title="Spiel im Kinderzimmer: Mitunter können die Experimente des Nachwuchses brandgefährlich werden. Foto: Rudolf Ortner / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/191011-kinderzimmer.jpg" alt="" width="300" height="200" />Darüber hinaus lauern in Kinderzimmern immer mehr Gefahren, weil sich viele Gegenstände auf engem Raum befinden, die sich entzünden können. Durch Defekte oder unsachgemäße Handhabung. Besonders gerne experimentieren Kinder mit offenem Feuer. Das belegt die Brandursachenstatistik des IFS.</p>
<p>Jährlich ermittelt das IFS bei mehr als 1.000 Bränden die Ursachen und sammelt die Ergebnisse in einer Datenbank. Diese lässt einige Aufschlüsse zu. Insgesamt ist Elektrizität mit 35 Prozent der häufigste Brandverursacher, offenes Feuer spielt mit drei Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Anders sieht das bei Bränden aus, die in Kinderzimmern entstehen. Hier wird die Hälfte der Brände durch offenes Feuer ausgelöst. Weitere dominierende Brandursachen sind elektrotechnische Defekte (27 Prozent) und Überhitzung von Leuchten oder anderen Hitzequellen und in der Folge Entzündung von brennbaren Stoffen (17 Prozent). <em>(Symbolfoto: Rudolf Ortner / pixelio.de)</em></p>
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		<title>Neue Norm für Stromerzeuger</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken. DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA. Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken.</strong></p>
<p><strong>DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA.</strong> Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ 5 kVA, wie sie bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen für den netzunabhängigen Einsatz elektrischer Betriebsmittel verwendet werden. Als Produktnorm werden insbesondere Aspekte der Qualität und der Sicherheit behandelt. Diese Norm ersetzt DIN 14685:1996-04 und berücksichtigt nun auch Leistungen &gt; 8 kVA. Weitere Änderungen sind unter anderem die Überarbeitung der Anforderungen und Erläuterungen zu notwendigen Schutzmaßnahmen, die normative Aufnahme einer Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung und die Aufnahme eines eingebauten Dreiwegehahns (oder gleichwertige Einrichtung) zur Fremdbetankung. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-02-02 AA „Elektrische Betriebsmittel“ im DIN zuständig.</p>
<div id="attachment_23190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg"><img class="size-full wp-image-23190" title="131011_norm_stromerzeuger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Norm DIN 14685-1 sein auch Stromerzeuger mit Leistungen über 8 kVA erfasst. (Symbolfoto: Olaf Preuschoff)</p></div>
<p><strong>DIN 14851 Einreißhaken</strong>. Die Norm gilt für Einreißhaken der Feuerwehr, die zum Einreißen, Einstoßen und Herausziehen von Bauteilen oder sonstigen Gegenständen dienen, und legt deren Maße, Bezeichnung, Anforderungen und Prüfung fest. Der Einreißhaken besteht aus einem Haken und einem stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstiel (Teleskopstiel). Der Teleskopstiel kann auch als Gerätestiel für andere Werkzeuge verwendet werden und besteht aus einem inneren Rohr mit einem Aufsteckzapfen zum Anschluss des Hakens und einem äußeren Rohr, das zur Verlängerung verstellt werden kann. Die Gesamtlänge des Hakens einschließlich dem zusammengeschobenen Teleskopstiel beträgt für den Transport höchstens 2.000 Millimeter und muss sich auf mindestens 3.000 Millimeter Länge ausziehen lassen. Mithilfe einer optionalen Verlängerung lässt sich die Gesamtlänge auf mindestens 4.650 Millimeter erhöhen, sodass auch Arbeiten an hohen Decken möglich sind. Die Änderung der Normausgabe November 1988 wurde notwendig, um den technischen Inhalt dem Stand der Technik anzupassen und zukünftige Entwicklungen zu fördern. Hierzu wurden gegenüber DIN 14851:1988-11 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) Holz als Material für den Stiel in Aluminiumrohr geändert und die Anforderungen an Maße, Werkstoffe, Ausführung und Masse entsprechend abgepasst;<br />
b) Längen reduziert;<br />
c) Teleskopierbarkeit eingeführt;<br />
d) Normbezeichnung geändert;<br />
e) normative Verweisungen angepasst, dabei DIN 7168-1 und DIN 68362 gestrichen und hierfür DIN 6335, DIN 6336, DIN 14640, DIN EN 573-3, DIN EN 10204, DIN EN 60243-1 (VDE 0303-21) und DIN ISO 2768-1 aufgenommen;<br />
f) Norminhalt redaktionell überarbeitet.</p>
<p>Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-09 AA „Sonstige Ausrüstung – SpA zu CEN/TC 192/WG 5“ im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im Oktober 2011)</em></p>
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		<title>Kostenloses Info-Paket zur Kindersicherheit</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallprävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg - Die Aktion &#8220;Das Sichere Haus&#8221; (DSH) verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort bestellt werden. &#8220;Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen&#8221;, sagt Dr. Susanne Woelk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg - Die Aktion &#8220;Das Sichere Haus&#8221; (DSH) verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort bestellt werden.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23012" title="Dieses kostenlose Paket mit Info-Flyern zum Thema Kindersicherheit bietet die Initiative &quot;Das sichere Haus&quot; an. Foto: DSH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/111011-Kindersicherheitspaketcover.jpg" alt="" width="300" height="338" />&#8220;Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen&#8221;, sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der DSH. Pro Jahr passieren in Deutschland rund 571.000 Heim- und Freizeitunfälle mit Kindern unter 14 Jahren. Zwischen 60 und 80 dieser Unfälle endeten in den vergangenen Jahren tödlich. Die größten Gefahren für Kinder sind Verbrennungen. Es folgen Stürze, zum Beispiel vom Wickeltisch oder aus dem Fenster. Zu den häufigen Unfallarten zählen auch das Ertrinken sowie Vergiftungen.</p>
<p>Das Paket enthält diese Broschüren:</p>
<ul>
<li>&#8220;Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern&#8221; &#8211; Tipps zu Vergiftungen mit Reinigungsmitteln, Medikamenten, Kosmetika, Nikotin und Alkohol. Großer, farbig bebilderter Giftpflanzenteil.</li>
<li>&#8220;Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge &#8211; vom Rutschauto bis zum Snowboard&#8221;. Sicher unterwegs im Straßenverkehr, in der Halbpipe, im Schnee. Mit Hinweisen zur Straßenverkehrsordnung und zur Schutzausrüstung für Mini-Radler und Inline-Skater.</li>
<li>&#8220;Spiele von gestern für Kinder von heute &#8211; Spiele drinnen&#8221;: Reaktions-, Merk- und Geschicklichkeitsspiele für Kinder und Kindergruppen ab drei Jahre.</li>
<li>&#8220;Spiele von gestern für Kinder von heute &#8211; Spiele draußen&#8221;: Ball-, Hüpf- und Laufspiele für Kinder und Kindergruppen ab fünf Jahre.</li>
<li>Babysitter: auswählen, einweisen, versichern. Faltblatt für Eltern, die auch mal wieder einen freien Abend genießen wollen. Mit Hinweisen zu Versicherungen und Tipps für Eltern und den Babysitter selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Bezugsadresse:</strong></p>
<p>Das Kindersicherheitspaket kann bestellt werden unter <a href="mailto:bestellung@das-sichere-haus.de">bestellung@das-sichere-haus.de</a> oder per Postkarte an: DSH, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg.</p>
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		<title>Standort-Ausbildung: Vorteil für Freiwillige</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/standort-ausbildung-vorteil-fur-freiwillige-21204</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform für die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr verständigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21205" title="Wappen der Stadt Dresden." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg" alt="Wappen der Stadt Dresden." width="300" height="300" /></a>Der Grundlehrgang von fünf Monaten findet nun am Standort der Berufsfeuerwehr Dresden statt. Dadurch können an der Landesfeuerwehrschule Sachsen 400 Lehrgangsplätze für die freiwilligen Feuerwehren zusätzlich angeboten werden. Für die Berufsfeuerwehr Dresden bedeutet diese zusätzliche Ausbildung einen enormen Aufwand. Ohne zusätzliches Personal wird ein Schulbetrieb mit theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten organisiert und durchgeführt.</p>
<p>&#8220;Im Ergebnis werden wir dann Feuerwehrleute haben, die von Anfang an die Dresdner Technik und Taktik kennen&#8221;, freut sich Amtsleiter Andreas Rümpel. Die Erfahrungen, die jetzt bei der Ausbildung der Feuerwehrleute gesammelt werden, fließen in die laufende Fortbildung der Einsatzkräfte ein.</p>
<p>Der Zweite Bürgermeister, Herr Detlef Sittel, begrüßte die Brandmeisteranwärterin und die Brandmeisteranwärter heute persönlich. Mit dem Start des Pilotprojektes sieht er sich auch darin bestätigt, im neuen Brand- und Katastrophenschutzzentrum zukünftige Entwicklungen im Feuerwehrwesen erfolgreich abbilden zu können: &#8220;Unsere weitsichtigen Planungen am Feuerwehrstandort Übigau haben uns infrastrukturell erst die Möglichkeit eröffnet, uns hier einzubringen&#8221;, so Detlef Sittel.</p>
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		<title>Stau-Crashtest: keine Überlebenschance</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/stau-crashtest-keine-uberlebenschance-20706</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Crashtest]]></category>
		<category><![CDATA[Lkw-Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Stau]]></category>
		<category><![CDATA[Stauende]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Knallt ein Lkw mit 70 km/h auf ein Stauende, haben die Pkw-Insassen vor ihm so gut wie keine Überlebenschance. Das hat der ADAC in einem Crashtest festgestellt. Das Ausmaß des Aufpralls ist verheerend. In Sekundenbruchteilen werden die beiden vor dem Lkw stehenden Autos zermalmt, die Insassen der Pkw erleiden tödliche Verletzungen. Sie hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Knallt ein Lkw mit 70 km/h auf ein Stauende, haben die Pkw-Insassen vor ihm so gut wie keine Überlebenschance. Das hat der ADAC in einem Crashtest festgestellt. Das Ausmaß des Aufpralls ist verheerend. In Sekundenbruchteilen werden die beiden vor dem Lkw stehenden Autos zermalmt, die Insassen der Pkw erleiden tödliche Verletzungen. Sie hätten laut ADAC aber überleben können: Mit einem automatischen Notbremsassistenzsystem im auffahrenden Lkw wäre der Unfall deutlich milder verlaufen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20707" title="Keine Überlebenschance: Die Insassen des grünen Pkw wären bei diesem Unfall gestorben. Foto: Hangen/ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest2.jpg" alt="Keine Überlebenschance: Die Insassen des grünen Pkw wären bei diesem Unfall gestorben. Foto: Hangen/ADAC" width="300" height="200" /></a>Obwohl im Crashtest ein relativ leichter Lkw mit 5,5 Tonnen verwendet wurde, wurden die beiden beteiligten Pkw-Mittelklassewagen durch den Aufprall vollständig zerstört. Für Autoinsassen gehen im Straßenverkehr Lkw-Auffahrunfälle häufig tödlich aus. 2009 starben 58 Menschen an den Folgen von Lkw-Auffahrunfällen und rund 4 500 Menschen wurden verletzt. ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhardt: &#8220;Das Risiko tödlich zu verunglücken ist hier dreimal höher als bei anderen Heckkollisionen. Notbremsassistenzsysteme können Menschenleben retten und große Sachschäden vermeiden, deshalb sollten alle Lkw schnellstens damit ausgerüstet werden.&#8221; Die ADAC Unfallforscher haben nach eigenen Angaben herausgefunden, dass bei über 4.000 Kollisionen in 2009 Lkw-Notbremsassistenten Auffahrunfälle abgemildert oder verhindert hätten.</p>
<p>Zwar müssen laut Gesetz ab 2013 alle neu entwickelten Lkw-Typen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und ab 2015 alle neu zugelassenen Lkw mit einem Notbremsassistenten ausgestattet sein, die geplanten gesetzlichen Anforderungen sind aber laut ADAC noch nicht ausreichend. Gegenwärtig wird von den Notbremsassistenten gefordert, dass sie Unfälle mit Vorausfahrenden verhindern und vor einer Kollision mit einem stehenden Fahrzeug die Geschwindigkeit um mindestens 10 km/h reduzieren können. Moderne Notbremsassistenzsysteme können aber eigentlich mehr, wie der ADAC bei Fahrversuchen herausgefunden hat.</p>
<p>Gesetzlich vorgeschrieben werden sollten deshalb Systeme, die bei einem stehenden Fahrzeug, z. B. an einem Stauende, zu einer Geschwindigkeitsreduzierung um 40 km/h führen – technisch ist das möglich. Denn nur dann können bei Geschwindigkeiten bis rund 55 km/h Unfälle vermieden und bei Autobahntempo der Aufprall deutlich abgemildert werden. Auch die Warnfunktion eines Notbremsassistenten macht den Verkehr laut des Autoclubs sicherer. Wird der Fahrer durch einen Bremsruck oder eine Teilbremsung frühzeitig gewarnt, kann er gegebenenfalls rechtzeitig ausweichen oder noch zum Stehen kommen.</p>
<div id="attachment_20708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest1.jpg"><img class="size-full wp-image-20708 " title="Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest1.jpg" alt="Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC</p></div>
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		<title>Programm mahnt Sicherheit im Kindersitz an</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/programm-mahnt-sicherheit-im-kindersitz-an-20662</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kindersitz]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrstote]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Erstmals seit fünf Jahren sind wieder mehr Kinder auf den Straßen in Deutschland ums Leben gekommen. Die Zahl der tödlich verunglückten Mädchen und Jungen unter 15 Jahren stieg von 2009 auf 2010 um 14 auf 104. Besonders alarmierend laut ADAC: 49 Kinder kamen als Mitfahrer im Auto ums Leben (plus 32 Prozent). Betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Erstmals seit fünf Jahren sind wieder mehr Kinder auf den Straßen in Deutschland ums Leben gekommen. Die Zahl der tödlich verunglückten Mädchen und Jungen unter 15 Jahren stieg von 2009 auf 2010 um 14 auf 104. Besonders alarmierend laut ADAC: 49 Kinder kamen als Mitfahrer im Auto ums Leben (plus 32 Prozent). Betroffen waren dabei meist kleinere Kinder unter neun Jahren.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/220711-sicherimauto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20661" title="Anschnallen im Kindersitz: Der ADAC ermahnt Eltern, die Sitze korrekt zu montieren. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/220711-sicherimauto.jpg" alt="Anschnallen im Kindersitz: Der ADAC ermahnt Eltern, die Sitze korrekt zu montieren. Foto: ADAC" width="300" height="200" /></a>Viele Eltern unterschätzen laut Erkenntnissen des ADAC häufig die Verletzungsrisiken. Zum einen verwenden sie die verkehrten Sitze oder bauen diese fehlerhaft im Fahrzeug ein. Zum anderen gurten sie die Kinder oft falsch an.</p>
<p>&#8220;Eltern sollten daher darauf achten, Kinder immer auch auf kurzen Strecken vorschriftsmäßig angeschnallt mitzunehmen&#8221;, mahnte der Autoclub. Im Rahmen des kostenlosen Verkehrssicherheitsprogramms &#8220;Sicher im Auto&#8221; informieren ADAC und Volkswagen über die Risiken mangelhafter oder fehlender Kindersitze und über das richtige Sichern von Kindern im Auto.</p>
<p>&#8220;Der beste Kindersitz nützt nichts, wenn er zuhause in der Garage steht und das Kind ungesichert im Auto mitfährt. Oder wenn das Kind in diesem Sitz falsch oder überhaupt nicht angegurtet wird. Hier sind die Eltern in der Verantwortung&#8221;, so ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.</p>
<p>Beim bundesweiten Programm „Sicher im Auto“ geben 110 Moderatoren anschauliche Informationen und individuelle technische Beratung. Eltern, Großeltern, Kinderbetreuer und Personen, die Kinder privat befördern, können an den Kursen teilnehmen und die Kinderrückhaltesysteme eigenhändig ausprobieren. <em>(Foto: ADAC)</em></p>
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		<title>Verkehrsprojekt &#8220;Schutzengel&#8221; voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Gütersloh (NW) - Über 12.000 junge Menschen sind im Kreis Gütersloh als Schutzengel unterwegs. Ihr Auftrag ist die Vermeidung von Unfällen junger Fahrer bis 24 Jahren und damit die Rettung von Menschenleben. 2008 startete das Gemeinschaftsprojekt des Kreises Gütersloh, der Kreispolizeibehörde und der Verkehrswacht. Jetzt belegten Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen, dass das Projekt nicht nur durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gütersloh (NW) - Über 12.000 junge Menschen sind im Kreis Gütersloh als Schutzengel unterwegs. Ihr Auftrag ist die Vermeidung von Unfällen junger Fahrer bis 24 Jahren und damit die Rettung von Menschenleben. 2008 startete das Gemeinschaftsprojekt des Kreises Gütersloh, der Kreispolizeibehörde und der Verkehrswacht. Jetzt belegten Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen, dass das Projekt nicht nur durch die hohe Teilnehmerzahl, sondern vor allem durch Wirksamkeit überzeugt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-Schutzengel_Auswertung_Karte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20616" title="Präsentierten die wissenschaftliche Auswertung des Schutzengelprojekts und die neue interaktive Unfallkarte – oder „Landkarte der Schicksale“, wie Ideengeberin Margit Picker sie nannte (v.l.): Leonie Stockhecke (aktiver Schutzengel), Detlef Stieg (Abteilungsleiter Straßenverkehr, Kreis Gütersloh), Dr. Iris Mühlenbruch (Uni Duisburg-Essen), Landrat Sven-Georg Adenauer, Margit Picker (Leiterin der Direktion Verkehr, Kreispolizeibehörde Gütersloh), Michael Haftmann (Projektleiter Schutzengel) und Lena Ostermann (aktiver Schutzengel). Foto: LK GT" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-Schutzengel_Auswertung_Karte.jpg" alt="Präsentierten die wissenschaftliche Auswertung des Schutzengelprojekts und die neue interaktive Unfallkarte – oder „Landkarte der Schicksale“, wie Ideengeberin Margit Picker sie nannte (v.l.): Leonie Stockhecke (aktiver Schutzengel), Detlef Stieg (Abteilungsleiter Straßenverkehr, Kreis Gütersloh), Dr. Iris Mühlenbruch (Uni Duisburg-Essen), Landrat Sven-Georg Adenauer, Margit Picker (Leiterin der Direktion Verkehr, Kreispolizeibehörde Gütersloh), Michael Haftmann (Projektleiter Schutzengel) und Lena Ostermann (aktiver Schutzengel). Foto: LK GT" width="300" height="200" /></a>&#8220;Das Projekt Schutzengel ist ein großer Erfolg!&#8221;, zog Dr. Iris Mühlenbruch beim Abschlussbericht vor den Projektverantwortlichen Bilanz. Gemeinsam mit Prof. Dr. Maria Limbourg war sie zwei Jahre lang mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Verkehrssicherheitmaßnahme beauftragt. Durch eine Online-Befragung und die gezielte Auswertung der Unfallstatistiken seit 2007 kamen die Wissenschaftler zu dem erfreulichen Ergebnis.</p>
<p>Das erklärte Ziel des Projekts Schutzengel, die Anzahl der verunglückten jungen Fahrer im Kreis Gütersloh um mindestens 20 Prozent zu reduzieren, wurde sogar übertroffen. Gegenüber den Unfallstatistiken des Jahres 2007 verunglückten (schwer verletzt oder getötet) 21,9 Prozent (2009) beziehungsweise 20,3 Prozent (2010) weniger Fahrer in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen. &#8220;Im Vergleich zum Basisjahr 2007 reduzierte sich die Zahl der Verletzen damit allein 2009 um 50 Verletzte“, erklärte Mühlenbruch. Noch deutlicher wird die Verbesserung, wenn man in der Statistik nicht alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und beispielsweise Radfahrer, Fußgänger und ortsfremde Auto- und Motorradfahrer rausrechnet. Gemessen an den Unfällen, bei den junge Fahrer mit dem Kennzeichen GT ums Leben kamen oder schwer verletzt worden sind, ging die Zahl um 30,9 Prozent zurück.</p>
<p><strong>Schutzengel-Projekt soll fortgesetzt werden</strong></p>
<p>&#8220;Die Zahlen haben mich überzeugt&#8221;, zeigte sich Landrat Sven-Georg Adenauer von den Ergebnissen des Abschlussberichts beeindruckt. Er ist sich mit den anderen Projektverantwortlichen einig und sprach sich für die Weiterführung des Schutzengel-Projekts aus. Mit ihren Kernbotschaften scheinen die Initiatoren des Projekts richtig zu liegen: Durch die Registrierung verpflichten sich die Jugendlichen, auf die Geschwindigkeit zu achten, sich anzuschnallen und sich nie alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen. Außerdem sollen sie wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, indem sie auch andere zu verkehrsbewusstem Verhalten animieren.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/crash-kurs-kampagne-soll-unfalle-verhindern-15611" target="_blank">Crash-Kurs: Kampagne soll Unfälle verhindern</a></li>
</ul>
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<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-schutzengel_Karte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20619" title="Eine Online-Karte zeigt die Unfallstellen im Landkreis Gütersloh. Foto: LK GT" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-schutzengel_Karte.jpg" alt="Eine Online-Karte zeigt die Unfallstellen im Landkreis Gütersloh. Foto: LK GT" width="300" height="240" /></a>Die positive Verkehrsentwicklung im Kreis Gütersloh ist keinem allgemeinen NRW-Trend geschuldet. Durch den Vergleich mit dem Unfallaufkommen in zwei Kontrollkreisen belegte die Uni Duisburg-Essen, dass die Entwicklungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Ergebnis des Verkehrssicherheitsprojekts „Schutzengel“ sind. Mit Heinsberg und Minden-Lübbecke wurden Kreise zum Vergleich herangezogen, die ebenfalls in NRW liegen und Gütersloh im Jahre 2007 in ihrer Verkehrssituation und Unfallstatistik ähnelten. Insbesondere bei einer Betrachtung der verunglückten jungen Fahrer, die mit Gütersloher Kennzeichen unterwegs sind, zeigt sich, dass in keinem der Kontrollkreise vergleichbare Rückgänge erreicht werden konnten.</p>
<p><strong>Die meisten Teilnehmer hatten ehrliches Interesse</strong></p>
<p>Eine Onlinebefragung von 3074 registrierten Schutzengeln lieferte Erklärungen für den großen Erfolg: Der Projektgruppe gelang es, bei der Zielgruppe der 18- bis 24-jährigen aufrichtiges Interesse zu wecken. Tatsächlich registrierten sich 83 Prozent der Befragten aus Problembewusstsein als Schutzengel. Nur 44 Prozent gaben an, von den diversen Rabattaktionen gelockt worden zu sein.</p>
<p>Gute Voraussetzungen also für eine Maßnahme, die auf eine Verhaltensveränderung bei der Zielgruppe angelegt ist. Tatsächlich achten mehr als zwei Drittel der befragten Schutzengel seit ihrer Registrierung verstärkt auf das Verkehrsverhalten ihres Bekanntenkreises. Immerhin 19 Prozent sind selbst umsichtiger geworden, während sich drei Viertel ohnehin als verantwortungsbewusste Straßenverkehrsteilnehmer betrachten. <em>(Text: LK GT)</em></p>
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		<title>NRW: Sicherheits-Leitfaden für Groß-Events</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Mit einem Leitfaden unterstützt das Innenministerium jetzt die Kommunen bei der Genehmigung von Großveranstaltungen. &#8220;Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land sicher, friedlich und fröhlich  miteinander feiern können&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der Vorstellung des Leitfadens am Donnerstag. Der Leitfaden ist eine Konsequenz aus der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Mit einem Leitfaden unterstützt das Innenministerium jetzt die Kommunen bei der Genehmigung von Großveranstaltungen. &#8220;Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land sicher, friedlich und fröhlich  miteinander feiern können&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der Vorstellung des Leitfadens am Donnerstag. Der Leitfaden ist eine Konsequenz aus der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg im vergangenen Jahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/wappen_nrw_k.png"><img class="alignleft size-full wp-image-4895" title="Wappen Nordrhein-Westfalen." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/wappen_nrw_k.png" alt="Wappen Nordrhein-Westfalen." width="98" height="108" /></a>Der neue Leitfaden berücksichtigt Erfahrungen, die sich bei der Planung, Genehmigung und Durchführung von großen Veranstaltungen bewährt haben. So fordert er eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten vom Veranstalter über die Stadtverwaltung bis hin zu Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Alle Entscheidungen müssen schriftlich dokumentiert werden. Nach der Veranstaltung muss eine qualifizierte Nachbereitung stattfinden.</p>
<p>Der Veranstalter muss laut des Papiers ein schlüssiges Sicherheitskonzept vorlegen, um eine Großveranstaltung im Freien mit erhöhtem Gefährdungspotenzial  durchführen zu können. Dem Konzept müssen alle Sicherheitsbehörden, insbesondere die Polizei und Feuerwehr, ausdrücklich zustimmen. &#8220;Sonst findet die Veranstaltung nicht statt&#8221;, betonte Jäger.</p>
<p>Teil der Handlungsempfehlungen ist ein Muster für ein Sicherheitskonzept. Es benennt die baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen, die zu einer sicheren Veranstaltung beitragen. Dazu gehören eine Gefährdungsanalyse, genügend breite Flucht- und Rettungswege, ein qualifizierter Sicherheitsdienst mit einer ausreichenden Zahl von Ordnern und Lautsprecher für Notfalldurchsagen. &#8220;Trotz alledem kann es eine absolute Sicherheit nicht geben“, stellte Jäger klar.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/nrw-sicherheit-bei-veranstaltungen-im-fokus-16070" target="_blank">NRW: Sicherheit bei Veranstaltungen im Fokus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/loveparade-mangel-im-sicherheitskonzept-11409" target="_blank">Loveparade: Mängel im Sicherheitskonzept</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/duisburg-forscher-zweifelt-an-sicherheitskonzept-11201" target="_blank">Duisburg: Forscher zweifelt an Sicherheitskonzept</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/blockierten-einsatzfahrzeuge-bei-loveparade-11427" target="_blank">Blockierten Einsatzfahrzeuge bei Loveparade?</a></li>
</ul>
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		<title>Sitzerhöhungen für Jugendfeuerwehr gespendet</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) - Damit die Jugendfeuerwehrleute - vor allem die Kleinsten &#8211; sicher im Feuerwehrfahrzeug sitzen, haben die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte im Rahmen einer Sicherheitsaktion 3.200 Sitzerhöhungen beschafft, die nun an die Jugendfeuerwehren kostenlos übergeben werden. Am Dienstag fand die Übergabe der Sitzerhöhungen an die Jugendfeuerwehren der Stadt Kiel statt.   Auch bei den Jugendfeuerwehren besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) - Damit die Jugendfeuerwehrleute - vor allem die Kleinsten &#8211; sicher im Feuerwehrfahrzeug sitzen, haben die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte im Rahmen einer Sicherheitsaktion 3.200 Sitzerhöhungen beschafft, die nun an die Jugendfeuerwehren kostenlos übergeben werden. Am Dienstag fand die Übergabe der Sitzerhöhungen an die Jugendfeuerwehren der Stadt Kiel statt.  </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/290611-Sitzerhoehungen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20209" title="Sitzerhöhungen bei der Jugendfeuerwehr: Dank einer Spende sitzen diese Kids sicher. Foto: HFUK Nord" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/290611-Sitzerhoehungen.JPG" alt="Sitzerhöhungen bei der Jugendfeuerwehr: Dank einer Spende sitzen diese Kids sicher. Foto: HFUK" width="300" height="400" /></a>Auch bei den Jugendfeuerwehren besteht die Pflicht, Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, mit amtlich gekennzeichneten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen (Sitzerhöhungen) und einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt zu sichern. Dies gilt auch für alle Fahrten in Feuerwehrfahrzeugen. Gerade die Jugendfeuerwehr ist stets um Sicherheit bemüht und die Jugendfeuerwehrwarte stehen in der Verantwortung, einen sicheren Transport der Kinder zu gewährleisten.</p>
<p>Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse (HFUK Nord) und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte (FUK Mitte) unterstützen deshalb die Jugendfeuerwehren mit einer besonderen Maßnahme der Unfallverhütung und stellt die Sitzkissen für jede Jugendfeuerwehr in ihrem Geschäftsgebiet in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen kostenlos zur Verfügung. Beide Feuerwehr-Unfallkassen, die die Sitze im Rahmen eines Kooperationsprojektes gemeinsam beschafft haben, möchten mit dieser Aktion die Wichtigkeit solcher Rückhaltesysteme, gerade beim Transport von Kindern und Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr, unterstreichen. Es gilt sicherzustellen, dass die &#8220;Retter von morgen&#8221; schon heute gut geschützt sind. <em>(Foto: HFUK Nord)</em></p>
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		<title>Test: Viele Steckdosenleisten brandgefährlich</title>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Im Test von Steckdosenleisten mit und ohne Überspannungsschutz hat die Stiftung Warentest beunruhigende Sicherheitsmängel aufgedeckt: Mehr als die Hälfte der Produkte hielt wichtige Grenzwerte der geltenden Sicherheitsnormen nicht ein. Mehrere Produkte erhitzten sich beispielsweise bei hohem Stromfluss stärker als erlaubt – zum Teil auf über 120 Grad Celsius. Gefahr droht bei starker Belastung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Im Test von Steckdosenleisten mit und ohne Überspannungsschutz hat die Stiftung Warentest beunruhigende Sicherheitsmängel aufgedeckt: Mehr als die Hälfte der Produkte hielt wichtige Grenzwerte der geltenden Sicherheitsnormen nicht ein. Mehrere Produkte erhitzten sich beispielsweise bei hohem Stromfluss stärker als erlaubt – zum Teil auf über 120 Grad Celsius.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/240611-test.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20140" title="Titelbild der Juli-Ausgabe von &quot;test&quot;. Foto: Stiftung Warentest" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/240611-test.jpg" alt="Titelbild der Juli-Ausgabe von &quot;test&quot;. Foto: Stiftung Warentest" width="300" height="400" /></a>Gefahr droht bei starker Belastung, wenn solche Leisten zum Beispiel versehentlich abgedeckt werden. Unitec und das Produkt aus dem ETT-Versand hatten laut der Stiftung Warentest zudem Mängel beim Schutz vor Hitze und Feuer: Sie gingen bei der Berührung mit einem glühenden Draht in Flammen auf. Weitere Schwachpunkte waren auch einzelne Metallbügel-Schutzkontakte, die sich bei Belastung verbogen.</p>
<p>Von den vier geprüften Leisten mit Überspannungsschutz waren die beiden teuersten – Brennenstuhl Secure-Tec Automatic (28 Euro) und Vario Linea Akustik plus (40 Euro) – nur „mangelhaft“, so die Tester. Die in der Brennenstuhl-Leiste eingebaute Elektronik verabschiedete sich bei der Simulation eines Kurzschlusses mit einer Stichflamme. Beide Leisten erhitzten sich außerdem zu stark bei hohem Stromfluss. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die „gute“ Steckdosenleiste APC Surge Protector Essential P5B-GR für 11,90 Euro mit Überspannungsschutz und integriertem 10-Ampere-Schutzschalter.</p>
<p>Die Nutzer selbst können zur Sicherheit beitragen, indem sie die auf der Leiste aufgedruckte Belastungsgrenze einhalten und niemals mehrere Steckdosenleisten hintereinander stöpseln. Sonst kann im Extremfall ein gefährlicher Stromunfall oder ein Wohnungsbrand die Folge sein.</p>
<p>Alle Ergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter <a href="http://www.test.de/steckdosenleisten">www.test.de/steckdosenleisten</a>.<em> (Foto: Stiftung Warentest)</em></p>
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		<title>Sachsen nutzt System aus Rheinland-Pfalz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sachsen-nutzt-system-aus-rheinland-pfalz-20033</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20034" title="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg" alt="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" width="300" height="250" /></a>Die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz hat das Projekt in Kooperation mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz entwickelt. Das System bietet die Möglichkeit, verschiedene Szenarien, wie beispielsweise Hochwasser, Zugunglücke oder Chemieunfälle realitätsnah zu üben. Die Übungsteilnehmer können sich in der 3-D-Simulation frei im Szenario bewegen. Insbesondere auf das im Katastrophenfall erforderliche enge Zusammenwirken aller am Einsatz beteiligten Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Polizei wird besonderes Augenmerk gelegt.</div>
<p>Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die Abläufe im Katastrophenfall immer wieder zu üben. &#8220;Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sachsen in diesem wichtigen Feld der Inneren Sicherheit. Das Ausbildungssystem SAFER ist hochmodern und in dieser Form bundesweit einzigartig. Durch die Partnerschaft wird es möglich sein, gemeinsam das System weiterzuentwickeln. SAFER wird künftig auch durch die &#8220;sächsische Brille&#8221; betrachtet – Potenzial für neue Ideen dürfte garantiert sein&#8221;, sagte Innenminister Lewentz.</p>
<p>&#8220;Mit Abschluss der Vereinbarung stellen wir unseren Landkreisen eine moderne Übungsmöglichkeit zur Verfügung, die die bereits bestehenden Übungsverpflichtungen um eine weitere Komponente ergänzt. Es ist mir wichtig, dass unsere Landkreise gut auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz vorbereitet sind&#8221;, so Staatsminister Ulbig Vorgesehen ist zunächst eine Erprobung des Systems in Sachsen. Dabei werden die Übungsinhalte in Abstimmung mit der Landesfeuerwehrschule Sachsen und den Katastrophenschutzbehörden auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten. (<em>Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP)</em></p>
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		<item>
		<title>Witziges Video wirbt für Feuerwehr-Fitness</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221; Einsätze und Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19932" title="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg" alt="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" width="300" height="316" /></a>Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen &#8220;Fitness-Reserven&#8221;, auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein &#8220;Muss&#8221; für jeden Feuerwehrangehörigen. Mangelndes Training und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.</p>
<p>Der neue Videoclip zeigt in kurzer, knapper Weise und mit einem Augenzwinkern die Botschaft, auf die es ankommt: Auf die eigene Fitness und das Gewicht zu achten, damit es im Einsatz nicht zu Problemen kommt. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Er soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.</p>
<p>Der Film ist im Auftrag der Unfallversicherungsträger Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Kreisfeuerwehrzentrale Plön entstanden. Es ist bereits der zweite für das Internet produzierte Videoclip zur Unfallverhütung. Mit dem Medium Internet sollen vor allem junge Feuerwehrangehörige für Unfallverhütungsthemen im Feuerwehrdienst erreicht werden. Weitere Clips sind in Vorbereitung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Neue TLF-Normen erschienen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-tlf-normen-erschienen-17665</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in TLF 2000 und von TLF 20/40 in TLF 4000 hat der FNFW vorgenommen, um eine einheitliche, in den Displays von digitalen Funkgeräten eindeutig als Klartext darzustellende operativ-taktische Adresse (OPTA) zu ermöglichen. Aus diesen Gründen wurde auch die Umbenennung der <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/neue-normentwurfe-zu-loschgruppenfahrzeugen-14361" target="_blank">Löschfahrzeuge</a> notwendig.</strong></p>
<p><strong>DIN 14530-18 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 18: Tanklöschfahrzeug TLF 2000</strong> beschreibt ein Tanklöschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung von Löschwasser in schwer zugänglichen Gebieten ist. Die Bezeichnung TLF 2000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 2 000 Liter Löschwasservorrat (bei einem besonders kompakten Fahrgestell ist eine Reduzierung auf mindestens 1 800 Liter zulässig), einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 10 000 kg (Klasse L oder M). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet. Mit dem TLF 2000 steht ein kompaktes Tanklöschfahrzeug zur Verfügung. Es ist durch seine Bauweise insbesondere als Nachfolger für ein TLF 8/18 geeignet.</p>
<p>Gegenüber der 1992-01 zurückgezogenen Norm DIN 14530-18:1988-01 wurden unter anderem folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p style="text-align: left;">a)    Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)    Inhalt des Löschwasserbehälters auf mindestens 2 000 Liter vergrößert;<br />
c)    höchstzulässige Fahrzeuglänge, -breite und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)    Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)    Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)     feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 2000) vollständig überarbeitet;<br />
g)    Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)    Beladeplan ist entfallen.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_17668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg"><img class="size-full wp-image-17668 " title="FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg" alt="Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-21</strong><strong> </strong><strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 21: Tanklöschfahrzeug TLF 4000 </strong>gilt für Tanklöschfahrzeuge TLF 4000. Dabei handelt es sich um ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter, mindestens einem Schaummittelbehälter, einem fest montierten Schaum-Wasser-Werfer und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser sowie die Bereitstellung von Sonderlöschmitteln und Armaturen zur Abgabe von Sonderlöschmitteln für den Ersteinsatz ist. Es ist eine ausreichende Gewichtsreserve vorhanden, um zum Beispiel den Einbau einer Pulverlöschanlage, einer CO2-Löschanlage sowie einen größeren Schaummittel- oder Löschwasserbehälter zu ermöglichen. Das TLF 4000 bietet gegenüber dem ehemaligen TLF 20/40 eine wesentlich erhöhte Gesamtmasse und erweiterte Ausstattung, insbesondere einen Schaummittelbehälter sowie der Ermöglichung von Sonderlöschmitteln (Pulver- oder CO2-Löschanlage). Letzteres wird in der Bezeichnung einsatztaktisch kenntlich gemacht mit PTLF (P für Pulverlöschanlage). Weil CO2-Löschanlagen selten eingebaut werden, wurde auf eine eigene Bezeichnung verzichtet. Das TLF 4000 entspricht der Klasse M oder S, hat mindestens 4 000 Liter Löschwasservorrat und mindestens 500 Liter Schaummittel sowie Armaturen zur Schaumabgabe (Schwerschaum und Mittelschaum) über handgeführte Rohre sowie über einen fest montierten Werfer. Alternativ zu der mitgeführten Schaumerzeugungsausrüstung wird die Verwendung einer Druckzumischanlage oder Druckluftschaumanlage nach DIN 14430 ermöglicht. Das TLF 4000 soll den Aufgabenbereich der ehemaligen TLF 20/40, TLF 20/40-SL und TLF 24/50 ebenfalls mit abdecken können.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-21:2007-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Begriff Tanklöschfahrzeug TLF 4000 überarbeitet, charakteristische Masse gestrichen und zulässige Gesamtmasse auf 18 000 kg erhöht;<br />
c)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
d)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 4000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladungen Schaum, Schlauch für Waldbrände und Standard-Zusatzbeladung sind entfallen und dafür Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen.</p>
<p>Das nach <strong>DIN 14530-22 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 22: Tanklöschfahrzeug TLF 3000 </strong>beschriebene TLF 3000 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser, insbesondere in wasserarmen Gebieten und außerhalb befestigter Straßen ist. Die Bezeichnung TLF 3000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 3 000 Liter Löschwasservorrat, einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 14 000 kg (Klasse M nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-22:1995-03 und DIN 14530-22/A1:2002-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Inhalt des Löschwasserbehälters auf min. 3 000 Liter vergrößert;<br />
c)     höchstzulässige Fahrzeuglänge, und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 3000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)     Beladeplan ist entfallen.</p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial,Tahoma,Verdana; font-size: 12px; line-height: 18px;"><em>(Quelle: <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im April 2011)</em></span></p>
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		<title>Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uberholmanover-hohes-risiko-kaum-zeitvorteil-17514</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 05:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überholmanöver]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Überholmanöver sparen meist weit weniger Zeit ein als die meisten Verkehrsteilnehmer glauben. Dies hat der ADAC mit einer aktuellen Untersuchung gezeigt. Dabei wurden auf sechs Landstraßen jeweils zwei Testfahrer – ein konsequenter Überholer und ein defensiver Fahrer – auf die Strecke geschickt. Das Ergebnis der Vergleichsfahrten, die unter Einhaltung aller Verkehrsregeln durchgeführt wurden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Überholmanöver sparen meist weit weniger Zeit ein als die meisten Verkehrsteilnehmer glauben. Dies hat der ADAC mit einer aktuellen Untersuchung gezeigt. Dabei wurden auf sechs Landstraßen jeweils zwei Testfahrer – ein konsequenter Überholer und ein defensiver Fahrer – auf die Strecke geschickt. Das Ergebnis der Vergleichsfahrten, die unter Einhaltung aller Verkehrsregeln durchgeführt wurden: Der durchschnittliche Zeitgewinn des Überholers gegenüber dem gemächlicheren Hinterher-Fahrer betrug auf den rund 20 Kilometer langen Strecken nur knapp eineinhalb Minuten.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-ueberholen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17515" title="Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-ueberholen.jpg" alt="Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil. Foto: ADAC" width="300" height="200" /></a>Wenn es keine sichere Überholsituation gab oder wenn überholte Fahrzeuge wenig später abbogen, erreichten beide Piloten trotz ihrer unterschiedlichen Strategie gemeinsam das Ziel. Nur selten konnte ein größerer Zeitvorteil als zwei Minuten erzielt werden. Fazit: Unter günstigen Umständen und bei normalem Verkehr lassen sich – wenn konsequent alle Fahrzeuge überholt werden – durchschnittlich zehn Prozent Zeit einsparen. Diese Fahrweise erfordert permanent die höchste Aufmerksamkeit des Fahrers und verleitet zudem massiv zum Überschreiten des Tempolimits. Dadurch erhöht sich das Unfallrisiko.</p>
<p>Nach dem Abkommen von der Fahrbahn ist Überholen die zweite wesentliche Ursache für sehr schwere Landstraßenunfälle. Nach Schätzungen des ADAC sind bis zu 400 Verkehrstote jährlich die Folge. Gefährliche Situationen entstehen, wenn die Geschwindigkeit des Gegenverkehrs falsch eingeschätzt werden, wenn trotz unzureichender Sicht überholt wird, wenn zum Überholen angesetzt wird, obwohl gerade Gegenverkehr vorbeifährt oder wenn ein Fahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit während des Überholmanövers die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. <em>(Text/Foto: ADAC)</em></p>
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		<title>Über Stock und Stein: Training im Gelände</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uber-stock-und-stein-training-im-gelande-17137</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Geländefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinist]]></category>

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		<description><![CDATA[Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen – also keine hochgeländegängigen Unimog-Löschfahrzeuge.</strong></p>
<p>Nach zwei Unterrichtseinheiten im Lehrsaal ging es gemeinsam auf den Standortübungsplatz nach Deutsch Evern. Ale Fahrzeuge mussten Steigungen und Gefälle meistern. An tiefen Spurrinnen wurden alle technischen Möglichkeiten der Fahrzeuge ausgenutzt. So konnten die von Lehrgangsleiter Ralf Harst gestellten Aufgaben von allen Fahrern und Fahrzeugen bewältigt werden.</p>
<p>Im losen Sand zeigten sich dann die Grenzen der älteren Fahrzeuge. Ohne Differentialsperre war kein Weiterkommen für das Tanklöschfahrzeug aus Bleckede. Insbesondere das neue Fahrzeug der Feuerwehr Mechtersen hatte keine Probleme mit dem Gelände. Alle Teilnehmer waren sich nach der erforderlichen Fahrzeugwäsche am Nachmittag einig: Das Training ist für alle Fahrer eine sinnvolle Ergänzung zum Maschinistenlehrgang. Die Grenzen der Fahrzeuge – und der Fahrer – konnten ohne Gefahr getestet werden. <em>(Text: C. Schmidt/Feuerwehr)</em></p>
<div id="attachment_17138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg"><img class="size-full wp-image-17138 " title="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg" alt="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Mobile Simulatoren gegen Einsatzfahrt-Unfälle</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/mobile-simulatoren-gegen-einsatzfahrt-unfalle-17081</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Simulator]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben. &#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben.</strong></p>
<p>&#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht und Sondersignal haben gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern ein bis zu 18 Mal höheres Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden&#8221;, begründet Marion Pieper-Nagel, Referatsleiterin Verkehrsmedizin, Rettungswesen und Simulatortechnik beim DVR die Schulungsinitiative ihrer Organisation. Obwohl es (noch) keine offizielle Statistik gibt, registrierte allein die auf Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben spezialisierte Internetplattform blaulicht.org 2010 bundesweit mindestens neun Tote, 231 teils schwer Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe als Folge von Unfällen bei Einsatzfahrten mit Sondersignal.</p>
<p>Der DVR will speziell die Zahl solcher schweren Zwischenfälle deutlich senken. Um den besonderen Schulungs- und Trainingsanforderungen für die beruflichen Hochrisikogruppen gerecht zu werden, ließ er jetzt entsprechende Simulatoren anfertigen. Ein komplett neues Sicht- und Lenksystem, leistungsfähige Rechentechnik sowie Programmierfunktionen – etwa die Möglichkeit zur Aufzeichnung, nachträglichen Auswertung oder zur Mitbetrachtung virtueller Übungsfahrten in separaten Räumen – wurden vom Konsortium aus der WIVW und der IFE Systems in vorhandene Anlagen des Ford Fiesta-Formats integriert.</p>
<div id="attachment_17082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG"><img class="size-full wp-image-17082 " title="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG" alt="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR</p></div>
<p>Beide Unternehmen konnten dabei umfassende technische Erfahrungen einfließen lassen. Bereits 2008 hatte IFE den bundesweit ersten transportablen, besonders leistungsfähigen, aber kostengünstigen Sondersignalfahrt-Trainer entwickelt, bei dem das Risiko der gefürchteten Simulatorkrankheit auf deutlich unter 10 Prozent abgesenkt wurde. Eine solche Anlage &#8211; ausgerüstet mit verkehrspsychologisch erprobter Software von WIVW &#8211; bewährt sich bereits seit zwei Jahren im NRW-Landkreis Steinfurt bei der Schulung und Fortbildung von Einsatzfahrern (siehe Erfahrungsbericht im Feuerwehr-Magazin 2/2011). Auch einen stationären Simulator des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden haben WIVW und IFE im Jahr 2010 eingerichtet.</p>
<p>In allen Fällen ermöglicht die Kombination aus Fahrerkabinen, Bildschirmsystem, Steuertechnik und von WIVW entwickelten Trainingsszenarien virtuell risikobehaftete innerstädtische Alarmfahrten ebenso wie Rettungseinsätze bei Nacht oder Schneetreiben sowie komplizierte Überholmanöver zu üben. Die mobilen Systeme sind binnen einer Stunde auf- und abgebaut, lassen sich auf einem 7,5 Tonnen-Transporter unterbringen und benötigen zum Betrieb eine normale Steckdose sowie 25 bis 40 Quadratmeter Fläche.</p>
<p>Der DVR bietet jetzt mit einem eigenen Trainingskonzept bundesweit spezielle Schulungsseminare für Einsatzfahrer an. Zu einem späteren Zeitpunkt, so DVR-Vertreterin Pieper-Nagel, solle die Paketlösung aus Konzept, Programm und Systemtechnik auch für eine eigenständige Nutzung durch Dritte erschlossen werden.</p>
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		<title>@fire: Helfer für Auslandseinsätze gesucht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fire-helfer-fur-auslandseinsatze-gesucht-16850</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-16867" title="Logo-@fire" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Logo-@fire2.JPG" alt="Logo-@fire" width="209" height="81" />Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten Nationen anerkannte Organisation mehr als 100 Mitglieder. Dennoch mangelt es an Fachpersonal in speziellen Bereichen. Die Interessierten müssen nicht zwangsläufig ausgebildete Feuerwehrleute sein. Das nötige Wissen wird die Organisation den neuen Mitgliedern selber vermitteln. Auch die Ausbildung geeigneter Vierbeiner zum Rettungshund würde der Verein organisieren. Wichtig ist: Der ausgeprägte Wunsch humanitäre Hilfe zu leisten, so der Vorsitzende Jan Südmersen gegenüber feuerwehrmagazin.de.</p>
<p>Die Helfer können sich bei @fire auf eine qualifizierte Ausbildung in einem hochmotivierten Team verlassen. Die Besonderheiten eines mehrtägigen Auslandeinsatzes im Rahmen der humanitären Soforthilfe bieten einen gewissen Anreiz.</p>
<p>Das Team kam nach seiner Gründung im Jahr 2002 bereits mehrmals bei Katastrophen zum Einsatz. Der Tsunami in Südostasien im Jahr 2005 sowie das Erdbeben auf Haiti im vergangenen Jahr sind den Mitgliedern des Vereins dabei noch in besonderer Erinnerung.</p>
<p>Weitere Informationen über @fire gibt es auf der Internetseite <a href="http://at-fire.de/wordpress-mu/atfire/" target="_blank">www.at-fire.de</a> (Logo: @fire)</p>
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