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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; SERVICE</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Rauchmelder für ein ganzes Dorf</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Nov 2011 14:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeitsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Meßstetten (BW) &#8211; Die Idee ihrer Feuerwehr hat rund 1.000 Einwohnern des Dorfes Heinstetten (Zollernalbkreis) deutlich mehr Sicherheit verschafft. Die Einsatzkräfte hatten sich bei einem Wettbewerb einer örtlichen Bank beteiligt &#8211; und konnten so dafür sorgen, dass jeder Haushalt des Ortes einen Rauchmelder erhält. Anlass der Aktion war das 175. Jubiläum der Sparkasse Zollernalb. Unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Meßstetten (BW) &#8211; Die Idee ihrer Feuerwehr hat rund 1.000 Einwohnern des Dorfes Heinstetten (Zollernalbkreis) deutlich mehr Sicherheit verschafft. Die Einsatzkräfte hatten sich bei einem Wettbewerb einer örtlichen Bank beteiligt &#8211; und konnten so dafür sorgen, dass jeder Haushalt des Ortes einen Rauchmelder erhält.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/111111-sparkasse-melder.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-24127" title="Rauchmelder für ein ganzes Dorf: Dank Feuerwehr und Sparkasse wird Heinstetten im Zollernalbkreis sicherer. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/111111-sparkasse-melder.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Anlass der Aktion war das 175. Jubiläum der Sparkasse Zollernalb. Unter dem Motto &#8220;Ohne Sparkasse fehlt was?&#8221; versprach das Kreditinstitut 175 Projekte zu unterstützen, die der Region zu Gute kommen. In verschiedenen Kategorien konnten Vorschläge eingereicht werden, eine Jury wählte die Gewinner-Projekte aus. Dazu gehörte auch die Feuerwehrabteilung Heinstetten mit ihrem Vorschlag &#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221; in der Kategorie &#8220;Freizeit und Ehrenamt&#8221;.</p>
<p>In ihrem Vorschlag hatte die Feuerwehr den Kauf von etwa 500 Rauchmeldern für einen Stückpreis von rund fünf Euro vorgeschlagen. Mehr noch &#8211; sie schlug vor, dass die 35 aktiven Einsatzkräfte die Melder an Wochenenden persönlich an die Bevölkerung überreichen, verbunden mit guten Tipps. Bei behinderten oder älteren Bewohnern boten die Feuerwehrleute sogar Hilfe bei der Montage an. &#8220;Auf die Nachfrage, warum solch ein Projekt eingereicht wurde, kam die Antwort: Der Schutz der Bürger liegt unserer Feuerwehr am Herzen, und wir versuchen diesen Schutz weiter auszubauen&#8221;, teilte Abteilungskommandant Jürgen Marienfeld mit.</p>
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		<title>Echtes Feuer und Naturschutz im Einklang</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen. Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen.</strong></p>
<p>Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die richtige Einsatztaktik zu legen. Spezielle Fachleute auf diesem Gebiet sind die Mitglieder von @fire. Seit fast zehn Jahren engagiert sich die Organisation auf diesem Einsatzgebiet im In- und Ausland erfolgreich. @fire führt dazu praktische Ausbildung mit Feuerwehren durch &#8211; zuletzt mit den Mitgliedern der Ortsfeuerwehren Hambühren, Wietze, Misburg und Braunschweig-Rühme.</p>
<div id="attachment_23644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643/attachment/ausbildung-celle-31-10-2011" rel="attachment wp-att-23644"><img class="size-full wp-image-23644 " title="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Ausbildung-Celle-31-10-2011.jpg" alt="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)</p></div>
<p>In der Schulung folgte zunächst ein Vortrag über die Gefahren und taktischen Ansätze zur Vegetationsbrandbekämpfung mit anschließender Diskussionsrunde. Besonders in den Sommermonaten rücken sie häufig zu Waldbränden in der Region aus.</p>
<p>Nach einem Exkurs in einem Sandkasten mit Modellfahrzeugen, bei dem es um „Taktische Waldbrandprognose“ ging, bekamen die Übenden richtiges Feuer zu sehen und zu spüren. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen bei Celle konnte unter Anleitung der @fire-Ausbilder eine Heidefläche kontrolliert abgebrannt werden. Die Teilnehmer setzten neben Feuerpatschen und Schaufeln auch wasserführende Fahrzeuge ein und übten die Wasserabgabe bei langsamer Fahrt. Das @fire-Team demonstrierte spezielle Werkzeuge und Wasserrucksäcke, die bei ihnen zur Standardausrüstung gehören. Der Leiter des örtlichen Bundesforstes sowie dessen Waldbrandbeauftragten verdeutlichten, dass ein Feuer für die Natur auch von großem Nutzen sein kann.</p>
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		<title>Tödliche Gefahr am Gleis: Film klärt auf</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/todliche-gefahr-am-gleis-film-klart-auf-23383</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:06:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat. 167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karlsruhe (BW) &#8211; Es dauert nur einen Wimpernschlag und der Styropor-Dummy, der vor eine einfahrende Stadtbahn geraten ist, liegt in mehrere Einzelteile zerfetzt zwischen den Gleisen im Bahnhof Ettlingen-Stadt. Schockiert und teilweise hilflos blicken Passanten auf das Kamerateam, das die Szene für einen Präventionsfilm der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft (AVG) inszeniert hat.</strong></p>
<p>167 Sekunden Filmmaterial sollen künftig Jugendliche sensibilisieren, im Bereich von Gleisanlagen umsichtiger zu sein. Mit der Umsetzung des unkonventionellen Präventionsfilms hat die AVG das Filmboard Karlsruhe beauftragt. Dabei wurde gezielt auf die Sprache der Zielgruppe geachtet. „Wir wollen die Jugendlichen berühren“, erläutert AVG-Geschäftsführer Walter Casazza, „daher greifen wir zeitgemäß auf einprägsame und teilweise schockierende Bilder zurück.“ Denn in der heutigen, actionreich geprägten Filmwelt, werden seichte und mit dem erhobenen Finger erläuterte Warnungen kaum ernst genommen. Gut gemeinte Aufklärungsbroschüren helfen zudem nicht weiter: Jugendliche werden damit vermutlich gar nicht erreicht. Deshalb geht die AVG als regionales Verkehrsunternehmen mit dem nun vorgelegten Kurzfilm völlig neue Wege.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/6QxzMxPcH0g?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Gleisüberquerungen trotz Rotlichts, auf dem Gegengleis einfahrende Züge ignorieren oder den Bahnsteig als Sitzgelegenheit zu missbrauchen: Zu all dem nimmt der Film Stellung. Im Mittelpunkt des AVG-Kurzfilms steht jedoch der Karlsruher Stuntman Marko König, der in einem spektakulären Stunt demonstriert, wie gefährlich sich Zeitdruck auf das eigene Leben auswirken kann. Von den folgenschweren psychischen Belastungen für die Eisenbahnfahrzeugführer hingegen berichtet der erfahrene AVG-Fahrer Markus Fettig. Zu den zweitägigen Dreharbeiten im vergangenen Sommer engagierte die Crew des Filmboards Karlsruhe auch eine handvoll jugendlicher Komparsen und Teenager aus Stadt- und Landkreis Karlsruhe, die gefährliche Gleisüberquerungen mimten.</p>
<p><strong>Film ist rund drei Minuten lang</strong></p>
<p>Der knapp dreiminütige Film zeigt seine Wirkung. Das hat eine erste Umfrage unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen im Alter von elf bis 20 Jahren ergeben, die das Ergebnis bei einer Vorabpräsentation zu sehen bekamen. Besonders schockierend fanden die Zuschauer die Demonstration mit der Styropor-Puppe. Über die Hälfte der 21 Probanden wurde durch den Film bewusst, in welche Gefahr sie sich tagtäglich begeben. 57 Prozent gaben an, nach dem Gesehenen künftig sogar noch besser aufzupassen.</p>
<p>Sven Eric Maier, der bei dem Videoclip Regie führte, vergleicht das Projekt mit „einer Art Action-Reportage“. Maier erklärt die Zielsetzung des Films damit, dass sich &#8220;bei den verschiedenen Gleisübertretungen temporeiche Sequenzen mit etwas ruhigeren Szenen abwechseln.&#8221;</p>
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		<title>Berlin: Silvester-Kampagne mit Gewinnspiel</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 12:03:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr geht die Kampagne der Berliner Feuerwehr &#8220;Mein Silvesterwunsch&#8221; in die zweite Runde. Die Berliner Feuerwehr, die AOK Nordost und weitere Partner klären damit nicht nur über die Gefahren von Feuerwerkskörpern auf, sondern erfüllen auch Wünsche über den Online-Wettbewerb. Diese werden aber nur wahr, wenn man Fragen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Nach dem großen Erfolg im letzten Jahr geht die Kampagne der Berliner Feuerwehr &#8220;Mein Silvesterwunsch&#8221; in die zweite Runde. Die Berliner Feuerwehr, die AOK Nordost und weitere Partner klären damit nicht nur über die Gefahren von Feuerwerkskörpern auf, sondern erfüllen auch Wünsche über den Online-Wettbewerb. Diese werden aber nur wahr, wenn man Fragen zum Umgang mit Feuerwerkskörpern richtig beantwortet, eine clevere Spielstrategie entwickelt, Stimmen gewinnt und bis zum 19. Dezember die meisten Punkte gesammelt hat. Fünf Gewinner erhalten bis zu 1.000 Euro für ihren ganz persönlichen Wunsch.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23353" title="Silvesterwunsch-Kampagne in Berlin: Die Berliner Feuerwehr wirbt für einen sicheren Jahreswechsel. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/191011-silvesterwunsch.jpg" alt="" width="300" height="265" />Noch immer verletzen sich jährlich ca. 500 Menschen am Silvesterabend durch gedankenloses, fahrlässiges Handeln im Zusammenhang mit Böllern &amp; Co. – besonders Jugendliche. Oft sind schmerzhafte Verletzungen und lebenslange Beeinträchtigungen die Folge. „Mein Silvesterwunsch“ macht spielerisch auf die Gefahren aufmerksam. So liefert der &#8220;Böllerguide&#8221; wichtige Informationen zum richtigen Umgang mit Silvesterfeuerwerk. Denn nur wer Silvester heil übersteht, kann seine Wünsche fürs nächste Jahr erfüllen.</p>
<p>Seit 2004 klären die Kampagnen der Berliner Feuerwehr besonders junge Menschen in Berlin über die Gefahren und den richtigen Umgang von Feuerwerkskörpern und Böllern auf. Die erste Kampagne „Finger weg von Böllern“ informierte Jugendliche über Plakate und Flyer an den Schulen und im Stadtgebiet sowie Postkarten in der Gastronomie und einer Kampagnen-Website innerhalb des Webauftritts der Berliner Feuerwehr. Gespräche mit Schülerinnen und Schülern bei Besuchen der Berliner Feuerwehr an Schulen ergaben, dass klassische Medien allein keine Verhaltensänderung bewirken – sondern nur eine interaktive Beschäftigung mit dem Thema.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brande-und-verletzte-durch-feuerwerk-5141" target="_blank">Brände und Verletzte durch Feuerwerk</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwerk-kunftig-mit-halben-kilo-effektmasse-14253" target="_blank">Feuerwerk künftig mit halbem Kilo Effektmasse</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/illegale-silvester-boller-werden-zum-problem-5076" target="_blank">Illegale Silvester-Böller werden zum Problem</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrleute-mit-feuerwerk-angegriffen-14970" target="_blank">Feuerwehrleute mit Feuerwerk angegriffen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Durch diese Erkenntnisse inspiriert, startete die Berliner Feuerwehr von 2008 bis 2009 einen interaktiven Videowettbewerb mit dem Motto „Verknallt an Silvester“, bei dem insgesamt über 100 Filme eingesandt wurden. Die Botschaft der Kampagne schaffte bei der Zielgruppe insgesamt eine Reichweite von mehr als 30 Millionen Kontakten.</p>
<p>2010 wurde das Thema mit der Kampagne „Mein Silvesterwunsch“ noch weiter in die breite Öffentlichkeit getragen. Der Online-Wettbewerb bot allen Berlinern und Brandenburgern über 12 Jahre die Möglichkeit, Unterstützung für ihren Silvesterwunsch zu bekommen. Durch den spielerischen und interaktiven Charakter der Kampagne wurden pädagogische Inhalte über den sachgemäßen Umgang mit Feuerwerkskörpern vermittelt, ohne mit dem &#8220;erhobenen Zeigefinger&#8221; Sympathien einbüßen zu müssen.</p>
<p>2011 wird das interaktive Online-Spiel „Mein Silvesterwunsch“ aufgrund des großen Erfolgs im Vorjahr fortgeführt. Allerdings in ganz neuem Gewand: In diesem Jahr gibt es neben den fünf Hauptgewinnern attraktive Wochenpreise zu gewinnen. Die Spieloberfläche wurde verändert und neue Spiele wurden entwickelt. Ebenso wurde der Böllerguide aktualisiert und das Böllerquiz um knifflige Fragen erweitert.</p>
<p>Das Mitmachen ist ab sofort möglich und funktioniert per Online-Registrierung unter <a href="http://www.silvesterwunsch.de/" target="_blank">http://www.silvesterwunsch.de/</a>.</p>
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		<item>
		<title>Brandrisiko im Kinderzimmer oft unterschätzt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brandrisiko-im-kinderzimmer-oft-unterschatzt-23347</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 09:46:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Kinder unter 14 Jahren verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. &#8220;Das ist auch gut so. Doch Eltern haben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel &#8211; Rund 175.000 Mal im Jahr rückt die Feuerwehr in Deutschland aus, um Brände zu bekämpfen und Menschen zu retten. Kinder unter 14 Jahren verursachen diese Einsätze dabei relativ häufig. Natürlich nicht mit Absicht. Kinder probieren viel aus, um die Welt zu entdecken und zu begreifen. &#8220;Das ist auch gut so. Doch Eltern haben eine besondere Verantwortung, denn Gefahren werden oft unterschätzt oder gar nicht als solche wahrgenommen&#8221;, sagt Dr. Hans-Hermann Drews, Standortleiter des Kieler Instituts für Schadenverhütung und Schadenforschung der öffentlichen Versicherer (IFS).</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23348" title="Spiel im Kinderzimmer: Mitunter können die Experimente des Nachwuchses brandgefährlich werden. Foto: Rudolf Ortner / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/191011-kinderzimmer.jpg" alt="" width="300" height="200" />Darüber hinaus lauern in Kinderzimmern immer mehr Gefahren, weil sich viele Gegenstände auf engem Raum befinden, die sich entzünden können. Durch Defekte oder unsachgemäße Handhabung. Besonders gerne experimentieren Kinder mit offenem Feuer. Das belegt die Brandursachenstatistik des IFS.</p>
<p>Jährlich ermittelt das IFS bei mehr als 1.000 Bränden die Ursachen und sammelt die Ergebnisse in einer Datenbank. Diese lässt einige Aufschlüsse zu. Insgesamt ist Elektrizität mit 35 Prozent der häufigste Brandverursacher, offenes Feuer spielt mit drei Prozent eine eher untergeordnete Rolle. Anders sieht das bei Bränden aus, die in Kinderzimmern entstehen. Hier wird die Hälfte der Brände durch offenes Feuer ausgelöst. Weitere dominierende Brandursachen sind elektrotechnische Defekte (27 Prozent) und Überhitzung von Leuchten oder anderen Hitzequellen und in der Folge Entzündung von brennbaren Stoffen (17 Prozent). <em>(Symbolfoto: Rudolf Ortner / pixelio.de)</em></p>
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		<item>
		<title>Kostenloses Info-Paket zur Kindersicherheit</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kostenloses-info-paket-zur-kindersicherheit-23011</link>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 13:54:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallprävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg - Die Aktion &#8220;Das Sichere Haus&#8221; (DSH) verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort bestellt werden. &#8220;Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen&#8221;, sagt Dr. Susanne Woelk, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg - Die Aktion &#8220;Das Sichere Haus&#8221; (DSH) verschickt ein kostenloses Info-Paket rund um die Sicherheit von Kindern in Privathaushalten sowie zur Bewegungsförderung. Das Paket mit fünf Informationsmedien kann ab sofort bestellt werden.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23012" title="Dieses kostenlose Paket mit Info-Flyern zum Thema Kindersicherheit bietet die Initiative &quot;Das sichere Haus&quot; an. Foto: DSH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/111011-Kindersicherheitspaketcover.jpg" alt="" width="300" height="338" />&#8220;Wir wollen mit dieser Aktion dazu beitragen, dass Kinder zu Hause und in ihrer Freizeit unfallfrei, bewegt und sicher aufwachsen&#8221;, sagt Dr. Susanne Woelk, Geschäftsführerin der DSH. Pro Jahr passieren in Deutschland rund 571.000 Heim- und Freizeitunfälle mit Kindern unter 14 Jahren. Zwischen 60 und 80 dieser Unfälle endeten in den vergangenen Jahren tödlich. Die größten Gefahren für Kinder sind Verbrennungen. Es folgen Stürze, zum Beispiel vom Wickeltisch oder aus dem Fenster. Zu den häufigen Unfallarten zählen auch das Ertrinken sowie Vergiftungen.</p>
<p>Das Paket enthält diese Broschüren:</p>
<ul>
<li>&#8220;Achtung! Giftig! Vergiftungsunfälle bei Kindern&#8221; &#8211; Tipps zu Vergiftungen mit Reinigungsmitteln, Medikamenten, Kosmetika, Nikotin und Alkohol. Großer, farbig bebilderter Giftpflanzenteil.</li>
<li>&#8220;Mobile Kinder. Tipps für Kinderfahrzeuge &#8211; vom Rutschauto bis zum Snowboard&#8221;. Sicher unterwegs im Straßenverkehr, in der Halbpipe, im Schnee. Mit Hinweisen zur Straßenverkehrsordnung und zur Schutzausrüstung für Mini-Radler und Inline-Skater.</li>
<li>&#8220;Spiele von gestern für Kinder von heute &#8211; Spiele drinnen&#8221;: Reaktions-, Merk- und Geschicklichkeitsspiele für Kinder und Kindergruppen ab drei Jahre.</li>
<li>&#8220;Spiele von gestern für Kinder von heute &#8211; Spiele draußen&#8221;: Ball-, Hüpf- und Laufspiele für Kinder und Kindergruppen ab fünf Jahre.</li>
<li>Babysitter: auswählen, einweisen, versichern. Faltblatt für Eltern, die auch mal wieder einen freien Abend genießen wollen. Mit Hinweisen zu Versicherungen und Tipps für Eltern und den Babysitter selbst.</li>
</ul>
<p><strong>Bezugsadresse:</strong></p>
<p>Das Kindersicherheitspaket kann bestellt werden unter <a href="mailto:bestellung@das-sichere-haus.de">bestellung@das-sichere-haus.de</a> oder per Postkarte an: DSH, Holsteinischer Kamp 62, 22081 Hamburg.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Standort-Ausbildung: Vorteil für Freiwillige</title>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform für die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr verständigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21205" title="Wappen der Stadt Dresden." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg" alt="Wappen der Stadt Dresden." width="300" height="300" /></a>Der Grundlehrgang von fünf Monaten findet nun am Standort der Berufsfeuerwehr Dresden statt. Dadurch können an der Landesfeuerwehrschule Sachsen 400 Lehrgangsplätze für die freiwilligen Feuerwehren zusätzlich angeboten werden. Für die Berufsfeuerwehr Dresden bedeutet diese zusätzliche Ausbildung einen enormen Aufwand. Ohne zusätzliches Personal wird ein Schulbetrieb mit theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten organisiert und durchgeführt.</p>
<p>&#8220;Im Ergebnis werden wir dann Feuerwehrleute haben, die von Anfang an die Dresdner Technik und Taktik kennen&#8221;, freut sich Amtsleiter Andreas Rümpel. Die Erfahrungen, die jetzt bei der Ausbildung der Feuerwehrleute gesammelt werden, fließen in die laufende Fortbildung der Einsatzkräfte ein.</p>
<p>Der Zweite Bürgermeister, Herr Detlef Sittel, begrüßte die Brandmeisteranwärterin und die Brandmeisteranwärter heute persönlich. Mit dem Start des Pilotprojektes sieht er sich auch darin bestätigt, im neuen Brand- und Katastrophenschutzzentrum zukünftige Entwicklungen im Feuerwehrwesen erfolgreich abbilden zu können: &#8220;Unsere weitsichtigen Planungen am Feuerwehrstandort Übigau haben uns infrastrukturell erst die Möglichkeit eröffnet, uns hier einzubringen&#8221;, so Detlef Sittel.</p>
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		<title>Stau-Crashtest: keine Überlebenschance</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jul 2011 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Knallt ein Lkw mit 70 km/h auf ein Stauende, haben die Pkw-Insassen vor ihm so gut wie keine Überlebenschance. Das hat der ADAC in einem Crashtest festgestellt. Das Ausmaß des Aufpralls ist verheerend. In Sekundenbruchteilen werden die beiden vor dem Lkw stehenden Autos zermalmt, die Insassen der Pkw erleiden tödliche Verletzungen. Sie hätten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Knallt ein Lkw mit 70 km/h auf ein Stauende, haben die Pkw-Insassen vor ihm so gut wie keine Überlebenschance. Das hat der ADAC in einem Crashtest festgestellt. Das Ausmaß des Aufpralls ist verheerend. In Sekundenbruchteilen werden die beiden vor dem Lkw stehenden Autos zermalmt, die Insassen der Pkw erleiden tödliche Verletzungen. Sie hätten laut ADAC aber überleben können: Mit einem automatischen Notbremsassistenzsystem im auffahrenden Lkw wäre der Unfall deutlich milder verlaufen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20707" title="Keine Überlebenschance: Die Insassen des grünen Pkw wären bei diesem Unfall gestorben. Foto: Hangen/ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest2.jpg" alt="Keine Überlebenschance: Die Insassen des grünen Pkw wären bei diesem Unfall gestorben. Foto: Hangen/ADAC" width="300" height="200" /></a>Obwohl im Crashtest ein relativ leichter Lkw mit 5,5 Tonnen verwendet wurde, wurden die beiden beteiligten Pkw-Mittelklassewagen durch den Aufprall vollständig zerstört. Für Autoinsassen gehen im Straßenverkehr Lkw-Auffahrunfälle häufig tödlich aus. 2009 starben 58 Menschen an den Folgen von Lkw-Auffahrunfällen und rund 4 500 Menschen wurden verletzt. ADAC-Vizepräsident Thomas Burkhardt: &#8220;Das Risiko tödlich zu verunglücken ist hier dreimal höher als bei anderen Heckkollisionen. Notbremsassistenzsysteme können Menschenleben retten und große Sachschäden vermeiden, deshalb sollten alle Lkw schnellstens damit ausgerüstet werden.&#8221; Die ADAC Unfallforscher haben nach eigenen Angaben herausgefunden, dass bei über 4.000 Kollisionen in 2009 Lkw-Notbremsassistenten Auffahrunfälle abgemildert oder verhindert hätten.</p>
<p>Zwar müssen laut Gesetz ab 2013 alle neu entwickelten Lkw-Typen über 3,5 Tonnen Gesamtgewicht und ab 2015 alle neu zugelassenen Lkw mit einem Notbremsassistenten ausgestattet sein, die geplanten gesetzlichen Anforderungen sind aber laut ADAC noch nicht ausreichend. Gegenwärtig wird von den Notbremsassistenten gefordert, dass sie Unfälle mit Vorausfahrenden verhindern und vor einer Kollision mit einem stehenden Fahrzeug die Geschwindigkeit um mindestens 10 km/h reduzieren können. Moderne Notbremsassistenzsysteme können aber eigentlich mehr, wie der ADAC bei Fahrversuchen herausgefunden hat.</p>
<p>Gesetzlich vorgeschrieben werden sollten deshalb Systeme, die bei einem stehenden Fahrzeug, z. B. an einem Stauende, zu einer Geschwindigkeitsreduzierung um 40 km/h führen – technisch ist das möglich. Denn nur dann können bei Geschwindigkeiten bis rund 55 km/h Unfälle vermieden und bei Autobahntempo der Aufprall deutlich abgemildert werden. Auch die Warnfunktion eines Notbremsassistenten macht den Verkehr laut des Autoclubs sicherer. Wird der Fahrer durch einen Bremsruck oder eine Teilbremsung frühzeitig gewarnt, kann er gegebenenfalls rechtzeitig ausweichen oder noch zum Stehen kommen.</p>
<div id="attachment_20708" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest1.jpg"><img class="size-full wp-image-20708 " title="Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/250711-crashtest1.jpg" alt="Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Auffahrunfall am Stauende als Crashtest: Der Klein-Lkw fährt mit Tempo 70 auf die stehenden Fahrzeuge. Foto: Hangen/ADAC</p></div>
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		<title>Programm mahnt Sicherheit im Kindersitz an</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jul 2011 14:04:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Erstmals seit fünf Jahren sind wieder mehr Kinder auf den Straßen in Deutschland ums Leben gekommen. Die Zahl der tödlich verunglückten Mädchen und Jungen unter 15 Jahren stieg von 2009 auf 2010 um 14 auf 104. Besonders alarmierend laut ADAC: 49 Kinder kamen als Mitfahrer im Auto ums Leben (plus 32 Prozent). Betroffen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Erstmals seit fünf Jahren sind wieder mehr Kinder auf den Straßen in Deutschland ums Leben gekommen. Die Zahl der tödlich verunglückten Mädchen und Jungen unter 15 Jahren stieg von 2009 auf 2010 um 14 auf 104. Besonders alarmierend laut ADAC: 49 Kinder kamen als Mitfahrer im Auto ums Leben (plus 32 Prozent). Betroffen waren dabei meist kleinere Kinder unter neun Jahren.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/220711-sicherimauto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20661" title="Anschnallen im Kindersitz: Der ADAC ermahnt Eltern, die Sitze korrekt zu montieren. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/220711-sicherimauto.jpg" alt="Anschnallen im Kindersitz: Der ADAC ermahnt Eltern, die Sitze korrekt zu montieren. Foto: ADAC" width="300" height="200" /></a>Viele Eltern unterschätzen laut Erkenntnissen des ADAC häufig die Verletzungsrisiken. Zum einen verwenden sie die verkehrten Sitze oder bauen diese fehlerhaft im Fahrzeug ein. Zum anderen gurten sie die Kinder oft falsch an.</p>
<p>&#8220;Eltern sollten daher darauf achten, Kinder immer auch auf kurzen Strecken vorschriftsmäßig angeschnallt mitzunehmen&#8221;, mahnte der Autoclub. Im Rahmen des kostenlosen Verkehrssicherheitsprogramms &#8220;Sicher im Auto&#8221; informieren ADAC und Volkswagen über die Risiken mangelhafter oder fehlender Kindersitze und über das richtige Sichern von Kindern im Auto.</p>
<p>&#8220;Der beste Kindersitz nützt nichts, wenn er zuhause in der Garage steht und das Kind ungesichert im Auto mitfährt. Oder wenn das Kind in diesem Sitz falsch oder überhaupt nicht angegurtet wird. Hier sind die Eltern in der Verantwortung&#8221;, so ADAC Vizepräsident für Verkehr Ulrich Klaus Becker.</p>
<p>Beim bundesweiten Programm „Sicher im Auto“ geben 110 Moderatoren anschauliche Informationen und individuelle technische Beratung. Eltern, Großeltern, Kinderbetreuer und Personen, die Kinder privat befördern, können an den Kursen teilnehmen und die Kinderrückhaltesysteme eigenhändig ausprobieren. <em>(Foto: ADAC)</em></p>
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		<title>Verkehrsprojekt &#8220;Schutzengel&#8221; voller Erfolg</title>
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		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 16:12:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gütersloh]]></category>
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		<description><![CDATA[Gütersloh (NW) - Über 12.000 junge Menschen sind im Kreis Gütersloh als Schutzengel unterwegs. Ihr Auftrag ist die Vermeidung von Unfällen junger Fahrer bis 24 Jahren und damit die Rettung von Menschenleben. 2008 startete das Gemeinschaftsprojekt des Kreises Gütersloh, der Kreispolizeibehörde und der Verkehrswacht. Jetzt belegten Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen, dass das Projekt nicht nur durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gütersloh (NW) - Über 12.000 junge Menschen sind im Kreis Gütersloh als Schutzengel unterwegs. Ihr Auftrag ist die Vermeidung von Unfällen junger Fahrer bis 24 Jahren und damit die Rettung von Menschenleben. 2008 startete das Gemeinschaftsprojekt des Kreises Gütersloh, der Kreispolizeibehörde und der Verkehrswacht. Jetzt belegten Wissenschaftler der Uni Duisburg-Essen, dass das Projekt nicht nur durch die hohe Teilnehmerzahl, sondern vor allem durch Wirksamkeit überzeugt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-Schutzengel_Auswertung_Karte.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20616" title="Präsentierten die wissenschaftliche Auswertung des Schutzengelprojekts und die neue interaktive Unfallkarte – oder „Landkarte der Schicksale“, wie Ideengeberin Margit Picker sie nannte (v.l.): Leonie Stockhecke (aktiver Schutzengel), Detlef Stieg (Abteilungsleiter Straßenverkehr, Kreis Gütersloh), Dr. Iris Mühlenbruch (Uni Duisburg-Essen), Landrat Sven-Georg Adenauer, Margit Picker (Leiterin der Direktion Verkehr, Kreispolizeibehörde Gütersloh), Michael Haftmann (Projektleiter Schutzengel) und Lena Ostermann (aktiver Schutzengel). Foto: LK GT" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-Schutzengel_Auswertung_Karte.jpg" alt="Präsentierten die wissenschaftliche Auswertung des Schutzengelprojekts und die neue interaktive Unfallkarte – oder „Landkarte der Schicksale“, wie Ideengeberin Margit Picker sie nannte (v.l.): Leonie Stockhecke (aktiver Schutzengel), Detlef Stieg (Abteilungsleiter Straßenverkehr, Kreis Gütersloh), Dr. Iris Mühlenbruch (Uni Duisburg-Essen), Landrat Sven-Georg Adenauer, Margit Picker (Leiterin der Direktion Verkehr, Kreispolizeibehörde Gütersloh), Michael Haftmann (Projektleiter Schutzengel) und Lena Ostermann (aktiver Schutzengel). Foto: LK GT" width="300" height="200" /></a>&#8220;Das Projekt Schutzengel ist ein großer Erfolg!&#8221;, zog Dr. Iris Mühlenbruch beim Abschlussbericht vor den Projektverantwortlichen Bilanz. Gemeinsam mit Prof. Dr. Maria Limbourg war sie zwei Jahre lang mit der wissenschaftlichen Begleitung und Evaluation der Verkehrssicherheitmaßnahme beauftragt. Durch eine Online-Befragung und die gezielte Auswertung der Unfallstatistiken seit 2007 kamen die Wissenschaftler zu dem erfreulichen Ergebnis.</p>
<p>Das erklärte Ziel des Projekts Schutzengel, die Anzahl der verunglückten jungen Fahrer im Kreis Gütersloh um mindestens 20 Prozent zu reduzieren, wurde sogar übertroffen. Gegenüber den Unfallstatistiken des Jahres 2007 verunglückten (schwer verletzt oder getötet) 21,9 Prozent (2009) beziehungsweise 20,3 Prozent (2010) weniger Fahrer in der Zielgruppe der 18- bis 24-Jährigen. &#8220;Im Vergleich zum Basisjahr 2007 reduzierte sich die Zahl der Verletzen damit allein 2009 um 50 Verletzte“, erklärte Mühlenbruch. Noch deutlicher wird die Verbesserung, wenn man in der Statistik nicht alle Verkehrsteilnehmer berücksichtigt und beispielsweise Radfahrer, Fußgänger und ortsfremde Auto- und Motorradfahrer rausrechnet. Gemessen an den Unfällen, bei den junge Fahrer mit dem Kennzeichen GT ums Leben kamen oder schwer verletzt worden sind, ging die Zahl um 30,9 Prozent zurück.</p>
<p><strong>Schutzengel-Projekt soll fortgesetzt werden</strong></p>
<p>&#8220;Die Zahlen haben mich überzeugt&#8221;, zeigte sich Landrat Sven-Georg Adenauer von den Ergebnissen des Abschlussberichts beeindruckt. Er ist sich mit den anderen Projektverantwortlichen einig und sprach sich für die Weiterführung des Schutzengel-Projekts aus. Mit ihren Kernbotschaften scheinen die Initiatoren des Projekts richtig zu liegen: Durch die Registrierung verpflichten sich die Jugendlichen, auf die Geschwindigkeit zu achten, sich anzuschnallen und sich nie alkoholisiert oder unter Drogeneinfluss hinters Steuer zu setzen. Außerdem sollen sie wechselseitig Verantwortung füreinander übernehmen, indem sie auch andere zu verkehrsbewusstem Verhalten animieren.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/crash-kurs-kampagne-soll-unfalle-verhindern-15611" target="_blank">Crash-Kurs: Kampagne soll Unfälle verhindern</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-schutzengel_Karte.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20619" title="Eine Online-Karte zeigt die Unfallstellen im Landkreis Gütersloh. Foto: LK GT" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/200711-schutzengel_Karte.jpg" alt="Eine Online-Karte zeigt die Unfallstellen im Landkreis Gütersloh. Foto: LK GT" width="300" height="240" /></a>Die positive Verkehrsentwicklung im Kreis Gütersloh ist keinem allgemeinen NRW-Trend geschuldet. Durch den Vergleich mit dem Unfallaufkommen in zwei Kontrollkreisen belegte die Uni Duisburg-Essen, dass die Entwicklungen mit hoher Wahrscheinlichkeit Ergebnis des Verkehrssicherheitsprojekts „Schutzengel“ sind. Mit Heinsberg und Minden-Lübbecke wurden Kreise zum Vergleich herangezogen, die ebenfalls in NRW liegen und Gütersloh im Jahre 2007 in ihrer Verkehrssituation und Unfallstatistik ähnelten. Insbesondere bei einer Betrachtung der verunglückten jungen Fahrer, die mit Gütersloher Kennzeichen unterwegs sind, zeigt sich, dass in keinem der Kontrollkreise vergleichbare Rückgänge erreicht werden konnten.</p>
<p><strong>Die meisten Teilnehmer hatten ehrliches Interesse</strong></p>
<p>Eine Onlinebefragung von 3074 registrierten Schutzengeln lieferte Erklärungen für den großen Erfolg: Der Projektgruppe gelang es, bei der Zielgruppe der 18- bis 24-jährigen aufrichtiges Interesse zu wecken. Tatsächlich registrierten sich 83 Prozent der Befragten aus Problembewusstsein als Schutzengel. Nur 44 Prozent gaben an, von den diversen Rabattaktionen gelockt worden zu sein.</p>
<p>Gute Voraussetzungen also für eine Maßnahme, die auf eine Verhaltensveränderung bei der Zielgruppe angelegt ist. Tatsächlich achten mehr als zwei Drittel der befragten Schutzengel seit ihrer Registrierung verstärkt auf das Verkehrsverhalten ihres Bekanntenkreises. Immerhin 19 Prozent sind selbst umsichtiger geworden, während sich drei Viertel ohnehin als verantwortungsbewusste Straßenverkehrsteilnehmer betrachten. <em>(Text: LK GT)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>NRW: Sicherheits-Leitfaden für Groß-Events</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sicherheits-leitfaden-20499</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jul 2011 13:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Mit einem Leitfaden unterstützt das Innenministerium jetzt die Kommunen bei der Genehmigung von Großveranstaltungen. &#8220;Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land sicher, friedlich und fröhlich  miteinander feiern können&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der Vorstellung des Leitfadens am Donnerstag. Der Leitfaden ist eine Konsequenz aus der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Mit einem Leitfaden unterstützt das Innenministerium jetzt die Kommunen bei der Genehmigung von Großveranstaltungen. &#8220;Wir wollen, dass die Menschen in unserem Land sicher, friedlich und fröhlich  miteinander feiern können&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der Vorstellung des Leitfadens am Donnerstag. Der Leitfaden ist eine Konsequenz aus der tödlichen Massenpanik bei der Loveparade in Duisburg im vergangenen Jahr.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/wappen_nrw_k.png"><img class="alignleft size-full wp-image-4895" title="Wappen Nordrhein-Westfalen." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/wappen_nrw_k.png" alt="Wappen Nordrhein-Westfalen." width="98" height="108" /></a>Der neue Leitfaden berücksichtigt Erfahrungen, die sich bei der Planung, Genehmigung und Durchführung von großen Veranstaltungen bewährt haben. So fordert er eine enge Zusammenarbeit aller Beteiligten vom Veranstalter über die Stadtverwaltung bis hin zu Feuerwehr, Rettungsdiensten und Polizei. Alle Entscheidungen müssen schriftlich dokumentiert werden. Nach der Veranstaltung muss eine qualifizierte Nachbereitung stattfinden.</p>
<p>Der Veranstalter muss laut des Papiers ein schlüssiges Sicherheitskonzept vorlegen, um eine Großveranstaltung im Freien mit erhöhtem Gefährdungspotenzial  durchführen zu können. Dem Konzept müssen alle Sicherheitsbehörden, insbesondere die Polizei und Feuerwehr, ausdrücklich zustimmen. &#8220;Sonst findet die Veranstaltung nicht statt&#8221;, betonte Jäger.</p>
<p>Teil der Handlungsempfehlungen ist ein Muster für ein Sicherheitskonzept. Es benennt die baulichen, technischen und organisatorischen Maßnahmen, die zu einer sicheren Veranstaltung beitragen. Dazu gehören eine Gefährdungsanalyse, genügend breite Flucht- und Rettungswege, ein qualifizierter Sicherheitsdienst mit einer ausreichenden Zahl von Ordnern und Lautsprecher für Notfalldurchsagen. &#8220;Trotz alledem kann es eine absolute Sicherheit nicht geben“, stellte Jäger klar.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/nrw-sicherheit-bei-veranstaltungen-im-fokus-16070" target="_blank">NRW: Sicherheit bei Veranstaltungen im Fokus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/loveparade-mangel-im-sicherheitskonzept-11409" target="_blank">Loveparade: Mängel im Sicherheitskonzept</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/duisburg-forscher-zweifelt-an-sicherheitskonzept-11201" target="_blank">Duisburg: Forscher zweifelt an Sicherheitskonzept</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/blockierten-einsatzfahrzeuge-bei-loveparade-11427" target="_blank">Blockierten Einsatzfahrzeuge bei Loveparade?</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Sitzerhöhungen für Jugendfeuerwehr gespendet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sitzerhohungen-fur-jugendfeuerwehr-gespendet-20208</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sitzerhohungen-fur-jugendfeuerwehr-gespendet-20208#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 13:45:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Sitzerhöhung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=20208</guid>
		<description><![CDATA[Kiel (SH) - Damit die Jugendfeuerwehrleute - vor allem die Kleinsten &#8211; sicher im Feuerwehrfahrzeug sitzen, haben die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte im Rahmen einer Sicherheitsaktion 3.200 Sitzerhöhungen beschafft, die nun an die Jugendfeuerwehren kostenlos übergeben werden. Am Dienstag fand die Übergabe der Sitzerhöhungen an die Jugendfeuerwehren der Stadt Kiel statt.   Auch bei den Jugendfeuerwehren besteht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) - Damit die Jugendfeuerwehrleute - vor allem die Kleinsten &#8211; sicher im Feuerwehrfahrzeug sitzen, haben die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte im Rahmen einer Sicherheitsaktion 3.200 Sitzerhöhungen beschafft, die nun an die Jugendfeuerwehren kostenlos übergeben werden. Am Dienstag fand die Übergabe der Sitzerhöhungen an die Jugendfeuerwehren der Stadt Kiel statt.  </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/290611-Sitzerhoehungen.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-20209" title="Sitzerhöhungen bei der Jugendfeuerwehr: Dank einer Spende sitzen diese Kids sicher. Foto: HFUK Nord" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/290611-Sitzerhoehungen.JPG" alt="Sitzerhöhungen bei der Jugendfeuerwehr: Dank einer Spende sitzen diese Kids sicher. Foto: HFUK" width="300" height="400" /></a>Auch bei den Jugendfeuerwehren besteht die Pflicht, Kinder bis zum vollendeten 12. Lebensjahr, die kleiner als 1,50 m sind, mit amtlich gekennzeichneten und geeigneten Rückhalteeinrichtungen (Sitzerhöhungen) und einem Dreipunkt-Sicherheitsgurt zu sichern. Dies gilt auch für alle Fahrten in Feuerwehrfahrzeugen. Gerade die Jugendfeuerwehr ist stets um Sicherheit bemüht und die Jugendfeuerwehrwarte stehen in der Verantwortung, einen sicheren Transport der Kinder zu gewährleisten.</p>
<p>Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse (HFUK Nord) und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte (FUK Mitte) unterstützen deshalb die Jugendfeuerwehren mit einer besonderen Maßnahme der Unfallverhütung und stellt die Sitzkissen für jede Jugendfeuerwehr in ihrem Geschäftsgebiet in Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Sachsen-Anhalt und Thüringen kostenlos zur Verfügung. Beide Feuerwehr-Unfallkassen, die die Sitze im Rahmen eines Kooperationsprojektes gemeinsam beschafft haben, möchten mit dieser Aktion die Wichtigkeit solcher Rückhaltesysteme, gerade beim Transport von Kindern und Jugendlichen in der Jugendfeuerwehr, unterstreichen. Es gilt sicherzustellen, dass die &#8220;Retter von morgen&#8221; schon heute gut geschützt sind. <em>(Foto: HFUK Nord)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Test: Viele Steckdosenleisten brandgefährlich</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/test-viele-steckdosenleisten-brandgefahrlich-20139</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jun 2011 16:19:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Brandgefahr]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Im Test von Steckdosenleisten mit und ohne Überspannungsschutz hat die Stiftung Warentest beunruhigende Sicherheitsmängel aufgedeckt: Mehr als die Hälfte der Produkte hielt wichtige Grenzwerte der geltenden Sicherheitsnormen nicht ein. Mehrere Produkte erhitzten sich beispielsweise bei hohem Stromfluss stärker als erlaubt – zum Teil auf über 120 Grad Celsius. Gefahr droht bei starker Belastung, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Im Test von Steckdosenleisten mit und ohne Überspannungsschutz hat die Stiftung Warentest beunruhigende Sicherheitsmängel aufgedeckt: Mehr als die Hälfte der Produkte hielt wichtige Grenzwerte der geltenden Sicherheitsnormen nicht ein. Mehrere Produkte erhitzten sich beispielsweise bei hohem Stromfluss stärker als erlaubt – zum Teil auf über 120 Grad Celsius.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/240611-test.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20140" title="Titelbild der Juli-Ausgabe von &quot;test&quot;. Foto: Stiftung Warentest" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/240611-test.jpg" alt="Titelbild der Juli-Ausgabe von &quot;test&quot;. Foto: Stiftung Warentest" width="300" height="400" /></a>Gefahr droht bei starker Belastung, wenn solche Leisten zum Beispiel versehentlich abgedeckt werden. Unitec und das Produkt aus dem ETT-Versand hatten laut der Stiftung Warentest zudem Mängel beim Schutz vor Hitze und Feuer: Sie gingen bei der Berührung mit einem glühenden Draht in Flammen auf. Weitere Schwachpunkte waren auch einzelne Metallbügel-Schutzkontakte, die sich bei Belastung verbogen.</p>
<p>Von den vier geprüften Leisten mit Überspannungsschutz waren die beiden teuersten – Brennenstuhl Secure-Tec Automatic (28 Euro) und Vario Linea Akustik plus (40 Euro) – nur „mangelhaft“, so die Tester. Die in der Brennenstuhl-Leiste eingebaute Elektronik verabschiedete sich bei der Simulation eines Kurzschlusses mit einer Stichflamme. Beide Leisten erhitzten sich außerdem zu stark bei hohem Stromfluss. Das beste Preis-Leistungs-Verhältnis bietet die „gute“ Steckdosenleiste APC Surge Protector Essential P5B-GR für 11,90 Euro mit Überspannungsschutz und integriertem 10-Ampere-Schutzschalter.</p>
<p>Die Nutzer selbst können zur Sicherheit beitragen, indem sie die auf der Leiste aufgedruckte Belastungsgrenze einhalten und niemals mehrere Steckdosenleisten hintereinander stöpseln. Sonst kann im Extremfall ein gefährlicher Stromunfall oder ein Wohnungsbrand die Folge sein.</p>
<p>Alle Ergebnisse gibt es in der Juli-Ausgabe der Zeitschrift test oder im Internet unter <a href="http://www.test.de/steckdosenleisten">www.test.de/steckdosenleisten</a>.<em> (Foto: Stiftung Warentest)</em></p>
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		<title>Sachsen nutzt System aus Rheinland-Pfalz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sachsen-nutzt-system-aus-rheinland-pfalz-20033</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20034" title="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg" alt="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" width="300" height="250" /></a>Die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz hat das Projekt in Kooperation mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz entwickelt. Das System bietet die Möglichkeit, verschiedene Szenarien, wie beispielsweise Hochwasser, Zugunglücke oder Chemieunfälle realitätsnah zu üben. Die Übungsteilnehmer können sich in der 3-D-Simulation frei im Szenario bewegen. Insbesondere auf das im Katastrophenfall erforderliche enge Zusammenwirken aller am Einsatz beteiligten Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Polizei wird besonderes Augenmerk gelegt.</div>
<p>Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die Abläufe im Katastrophenfall immer wieder zu üben. &#8220;Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sachsen in diesem wichtigen Feld der Inneren Sicherheit. Das Ausbildungssystem SAFER ist hochmodern und in dieser Form bundesweit einzigartig. Durch die Partnerschaft wird es möglich sein, gemeinsam das System weiterzuentwickeln. SAFER wird künftig auch durch die &#8220;sächsische Brille&#8221; betrachtet – Potenzial für neue Ideen dürfte garantiert sein&#8221;, sagte Innenminister Lewentz.</p>
<p>&#8220;Mit Abschluss der Vereinbarung stellen wir unseren Landkreisen eine moderne Übungsmöglichkeit zur Verfügung, die die bereits bestehenden Übungsverpflichtungen um eine weitere Komponente ergänzt. Es ist mir wichtig, dass unsere Landkreise gut auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz vorbereitet sind&#8221;, so Staatsminister Ulbig Vorgesehen ist zunächst eine Erprobung des Systems in Sachsen. Dabei werden die Übungsinhalte in Abstimmung mit der Landesfeuerwehrschule Sachsen und den Katastrophenschutzbehörden auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten. (<em>Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP)</em></p>
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		<title>Witziges Video wirbt für Feuerwehr-Fitness</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221; Einsätze und Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19932" title="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg" alt="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" width="300" height="316" /></a>Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen &#8220;Fitness-Reserven&#8221;, auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein &#8220;Muss&#8221; für jeden Feuerwehrangehörigen. Mangelndes Training und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.</p>
<p>Der neue Videoclip zeigt in kurzer, knapper Weise und mit einem Augenzwinkern die Botschaft, auf die es ankommt: Auf die eigene Fitness und das Gewicht zu achten, damit es im Einsatz nicht zu Problemen kommt. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Er soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.</p>
<p>Der Film ist im Auftrag der Unfallversicherungsträger Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Kreisfeuerwehrzentrale Plön entstanden. Es ist bereits der zweite für das Internet produzierte Videoclip zur Unfallverhütung. Mit dem Medium Internet sollen vor allem junge Feuerwehrangehörige für Unfallverhütungsthemen im Feuerwehrdienst erreicht werden. Weitere Clips sind in Vorbereitung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Neue TLF-Normen erschienen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-tlf-normen-erschienen-17665</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in TLF 2000 und von TLF 20/40 in TLF 4000 hat der FNFW vorgenommen, um eine einheitliche, in den Displays von digitalen Funkgeräten eindeutig als Klartext darzustellende operativ-taktische Adresse (OPTA) zu ermöglichen. Aus diesen Gründen wurde auch die Umbenennung der <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/neue-normentwurfe-zu-loschgruppenfahrzeugen-14361" target="_blank">Löschfahrzeuge</a> notwendig.</strong></p>
<p><strong>DIN 14530-18 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 18: Tanklöschfahrzeug TLF 2000</strong> beschreibt ein Tanklöschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung von Löschwasser in schwer zugänglichen Gebieten ist. Die Bezeichnung TLF 2000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 2 000 Liter Löschwasservorrat (bei einem besonders kompakten Fahrgestell ist eine Reduzierung auf mindestens 1 800 Liter zulässig), einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 10 000 kg (Klasse L oder M). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet. Mit dem TLF 2000 steht ein kompaktes Tanklöschfahrzeug zur Verfügung. Es ist durch seine Bauweise insbesondere als Nachfolger für ein TLF 8/18 geeignet.</p>
<p>Gegenüber der 1992-01 zurückgezogenen Norm DIN 14530-18:1988-01 wurden unter anderem folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p style="text-align: left;">a)    Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)    Inhalt des Löschwasserbehälters auf mindestens 2 000 Liter vergrößert;<br />
c)    höchstzulässige Fahrzeuglänge, -breite und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)    Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)    Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)     feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 2000) vollständig überarbeitet;<br />
g)    Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)    Beladeplan ist entfallen.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_17668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg"><img class="size-full wp-image-17668 " title="FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg" alt="Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-21</strong><strong> </strong><strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 21: Tanklöschfahrzeug TLF 4000 </strong>gilt für Tanklöschfahrzeuge TLF 4000. Dabei handelt es sich um ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter, mindestens einem Schaummittelbehälter, einem fest montierten Schaum-Wasser-Werfer und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser sowie die Bereitstellung von Sonderlöschmitteln und Armaturen zur Abgabe von Sonderlöschmitteln für den Ersteinsatz ist. Es ist eine ausreichende Gewichtsreserve vorhanden, um zum Beispiel den Einbau einer Pulverlöschanlage, einer CO2-Löschanlage sowie einen größeren Schaummittel- oder Löschwasserbehälter zu ermöglichen. Das TLF 4000 bietet gegenüber dem ehemaligen TLF 20/40 eine wesentlich erhöhte Gesamtmasse und erweiterte Ausstattung, insbesondere einen Schaummittelbehälter sowie der Ermöglichung von Sonderlöschmitteln (Pulver- oder CO2-Löschanlage). Letzteres wird in der Bezeichnung einsatztaktisch kenntlich gemacht mit PTLF (P für Pulverlöschanlage). Weil CO2-Löschanlagen selten eingebaut werden, wurde auf eine eigene Bezeichnung verzichtet. Das TLF 4000 entspricht der Klasse M oder S, hat mindestens 4 000 Liter Löschwasservorrat und mindestens 500 Liter Schaummittel sowie Armaturen zur Schaumabgabe (Schwerschaum und Mittelschaum) über handgeführte Rohre sowie über einen fest montierten Werfer. Alternativ zu der mitgeführten Schaumerzeugungsausrüstung wird die Verwendung einer Druckzumischanlage oder Druckluftschaumanlage nach DIN 14430 ermöglicht. Das TLF 4000 soll den Aufgabenbereich der ehemaligen TLF 20/40, TLF 20/40-SL und TLF 24/50 ebenfalls mit abdecken können.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-21:2007-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Begriff Tanklöschfahrzeug TLF 4000 überarbeitet, charakteristische Masse gestrichen und zulässige Gesamtmasse auf 18 000 kg erhöht;<br />
c)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
d)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 4000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladungen Schaum, Schlauch für Waldbrände und Standard-Zusatzbeladung sind entfallen und dafür Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen.</p>
<p>Das nach <strong>DIN 14530-22 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 22: Tanklöschfahrzeug TLF 3000 </strong>beschriebene TLF 3000 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser, insbesondere in wasserarmen Gebieten und außerhalb befestigter Straßen ist. Die Bezeichnung TLF 3000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 3 000 Liter Löschwasservorrat, einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 14 000 kg (Klasse M nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-22:1995-03 und DIN 14530-22/A1:2002-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Inhalt des Löschwasserbehälters auf min. 3 000 Liter vergrößert;<br />
c)     höchstzulässige Fahrzeuglänge, und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 3000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)     Beladeplan ist entfallen.</p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial,Tahoma,Verdana; font-size: 12px; line-height: 18px;"><em>(Quelle: <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im April 2011)</em></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uberholmanover-hohes-risiko-kaum-zeitvorteil-17514</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uberholmanover-hohes-risiko-kaum-zeitvorteil-17514#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 05:17:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrsicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Überholmanöver]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Überholmanöver sparen meist weit weniger Zeit ein als die meisten Verkehrsteilnehmer glauben. Dies hat der ADAC mit einer aktuellen Untersuchung gezeigt. Dabei wurden auf sechs Landstraßen jeweils zwei Testfahrer – ein konsequenter Überholer und ein defensiver Fahrer – auf die Strecke geschickt. Das Ergebnis der Vergleichsfahrten, die unter Einhaltung aller Verkehrsregeln durchgeführt wurden: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Überholmanöver sparen meist weit weniger Zeit ein als die meisten Verkehrsteilnehmer glauben. Dies hat der ADAC mit einer aktuellen Untersuchung gezeigt. Dabei wurden auf sechs Landstraßen jeweils zwei Testfahrer – ein konsequenter Überholer und ein defensiver Fahrer – auf die Strecke geschickt. Das Ergebnis der Vergleichsfahrten, die unter Einhaltung aller Verkehrsregeln durchgeführt wurden: Der durchschnittliche Zeitgewinn des Überholers gegenüber dem gemächlicheren Hinterher-Fahrer betrug auf den rund 20 Kilometer langen Strecken nur knapp eineinhalb Minuten.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-ueberholen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-17515" title="Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-ueberholen.jpg" alt="Überholmanöver: Hohes Risiko, kaum Zeitvorteil. Foto: ADAC" width="300" height="200" /></a>Wenn es keine sichere Überholsituation gab oder wenn überholte Fahrzeuge wenig später abbogen, erreichten beide Piloten trotz ihrer unterschiedlichen Strategie gemeinsam das Ziel. Nur selten konnte ein größerer Zeitvorteil als zwei Minuten erzielt werden. Fazit: Unter günstigen Umständen und bei normalem Verkehr lassen sich – wenn konsequent alle Fahrzeuge überholt werden – durchschnittlich zehn Prozent Zeit einsparen. Diese Fahrweise erfordert permanent die höchste Aufmerksamkeit des Fahrers und verleitet zudem massiv zum Überschreiten des Tempolimits. Dadurch erhöht sich das Unfallrisiko.</p>
<p>Nach dem Abkommen von der Fahrbahn ist Überholen die zweite wesentliche Ursache für sehr schwere Landstraßenunfälle. Nach Schätzungen des ADAC sind bis zu 400 Verkehrstote jährlich die Folge. Gefährliche Situationen entstehen, wenn die Geschwindigkeit des Gegenverkehrs falsch eingeschätzt werden, wenn trotz unzureichender Sicht überholt wird, wenn zum Überholen angesetzt wird, obwohl gerade Gegenverkehr vorbeifährt oder wenn ein Fahrer aufgrund überhöhter Geschwindigkeit während des Überholmanövers die Kontrolle über sein Fahrzeug verliert. <em>(Text/Foto: ADAC)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Über Stock und Stein: Training im Gelände</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uber-stock-und-stein-training-im-gelande-17137</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uber-stock-und-stein-training-im-gelande-17137#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen – also keine hochgeländegängigen Unimog-Löschfahrzeuge.</strong></p>
<p>Nach zwei Unterrichtseinheiten im Lehrsaal ging es gemeinsam auf den Standortübungsplatz nach Deutsch Evern. Ale Fahrzeuge mussten Steigungen und Gefälle meistern. An tiefen Spurrinnen wurden alle technischen Möglichkeiten der Fahrzeuge ausgenutzt. So konnten die von Lehrgangsleiter Ralf Harst gestellten Aufgaben von allen Fahrern und Fahrzeugen bewältigt werden.</p>
<p>Im losen Sand zeigten sich dann die Grenzen der älteren Fahrzeuge. Ohne Differentialsperre war kein Weiterkommen für das Tanklöschfahrzeug aus Bleckede. Insbesondere das neue Fahrzeug der Feuerwehr Mechtersen hatte keine Probleme mit dem Gelände. Alle Teilnehmer waren sich nach der erforderlichen Fahrzeugwäsche am Nachmittag einig: Das Training ist für alle Fahrer eine sinnvolle Ergänzung zum Maschinistenlehrgang. Die Grenzen der Fahrzeuge – und der Fahrer – konnten ohne Gefahr getestet werden. <em>(Text: C. Schmidt/Feuerwehr)</em></p>
<div id="attachment_17138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg"><img class="size-full wp-image-17138 " title="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg" alt="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Mobile Simulatoren gegen Einsatzfahrt-Unfälle</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben. &#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben.</strong></p>
<p>&#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht und Sondersignal haben gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern ein bis zu 18 Mal höheres Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden&#8221;, begründet Marion Pieper-Nagel, Referatsleiterin Verkehrsmedizin, Rettungswesen und Simulatortechnik beim DVR die Schulungsinitiative ihrer Organisation. Obwohl es (noch) keine offizielle Statistik gibt, registrierte allein die auf Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben spezialisierte Internetplattform blaulicht.org 2010 bundesweit mindestens neun Tote, 231 teils schwer Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe als Folge von Unfällen bei Einsatzfahrten mit Sondersignal.</p>
<p>Der DVR will speziell die Zahl solcher schweren Zwischenfälle deutlich senken. Um den besonderen Schulungs- und Trainingsanforderungen für die beruflichen Hochrisikogruppen gerecht zu werden, ließ er jetzt entsprechende Simulatoren anfertigen. Ein komplett neues Sicht- und Lenksystem, leistungsfähige Rechentechnik sowie Programmierfunktionen – etwa die Möglichkeit zur Aufzeichnung, nachträglichen Auswertung oder zur Mitbetrachtung virtueller Übungsfahrten in separaten Räumen – wurden vom Konsortium aus der WIVW und der IFE Systems in vorhandene Anlagen des Ford Fiesta-Formats integriert.</p>
<div id="attachment_17082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG"><img class="size-full wp-image-17082 " title="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG" alt="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR</p></div>
<p>Beide Unternehmen konnten dabei umfassende technische Erfahrungen einfließen lassen. Bereits 2008 hatte IFE den bundesweit ersten transportablen, besonders leistungsfähigen, aber kostengünstigen Sondersignalfahrt-Trainer entwickelt, bei dem das Risiko der gefürchteten Simulatorkrankheit auf deutlich unter 10 Prozent abgesenkt wurde. Eine solche Anlage &#8211; ausgerüstet mit verkehrspsychologisch erprobter Software von WIVW &#8211; bewährt sich bereits seit zwei Jahren im NRW-Landkreis Steinfurt bei der Schulung und Fortbildung von Einsatzfahrern (siehe Erfahrungsbericht im Feuerwehr-Magazin 2/2011). Auch einen stationären Simulator des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden haben WIVW und IFE im Jahr 2010 eingerichtet.</p>
<p>In allen Fällen ermöglicht die Kombination aus Fahrerkabinen, Bildschirmsystem, Steuertechnik und von WIVW entwickelten Trainingsszenarien virtuell risikobehaftete innerstädtische Alarmfahrten ebenso wie Rettungseinsätze bei Nacht oder Schneetreiben sowie komplizierte Überholmanöver zu üben. Die mobilen Systeme sind binnen einer Stunde auf- und abgebaut, lassen sich auf einem 7,5 Tonnen-Transporter unterbringen und benötigen zum Betrieb eine normale Steckdose sowie 25 bis 40 Quadratmeter Fläche.</p>
<p>Der DVR bietet jetzt mit einem eigenen Trainingskonzept bundesweit spezielle Schulungsseminare für Einsatzfahrer an. Zu einem späteren Zeitpunkt, so DVR-Vertreterin Pieper-Nagel, solle die Paketlösung aus Konzept, Programm und Systemtechnik auch für eine eigenständige Nutzung durch Dritte erschlossen werden.</p>
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		<title>@fire: Helfer für Auslandseinsätze gesucht</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-16867" title="Logo-@fire" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Logo-@fire2.JPG" alt="Logo-@fire" width="209" height="81" />Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten Nationen anerkannte Organisation mehr als 100 Mitglieder. Dennoch mangelt es an Fachpersonal in speziellen Bereichen. Die Interessierten müssen nicht zwangsläufig ausgebildete Feuerwehrleute sein. Das nötige Wissen wird die Organisation den neuen Mitgliedern selber vermitteln. Auch die Ausbildung geeigneter Vierbeiner zum Rettungshund würde der Verein organisieren. Wichtig ist: Der ausgeprägte Wunsch humanitäre Hilfe zu leisten, so der Vorsitzende Jan Südmersen gegenüber feuerwehrmagazin.de.</p>
<p>Die Helfer können sich bei @fire auf eine qualifizierte Ausbildung in einem hochmotivierten Team verlassen. Die Besonderheiten eines mehrtägigen Auslandeinsatzes im Rahmen der humanitären Soforthilfe bieten einen gewissen Anreiz.</p>
<p>Das Team kam nach seiner Gründung im Jahr 2002 bereits mehrmals bei Katastrophen zum Einsatz. Der Tsunami in Südostasien im Jahr 2005 sowie das Erdbeben auf Haiti im vergangenen Jahr sind den Mitgliedern des Vereins dabei noch in besonderer Erinnerung.</p>
<p>Weitere Informationen über @fire gibt es auf der Internetseite <a href="http://at-fire.de/wordpress-mu/atfire/" target="_blank">www.at-fire.de</a> (Logo: @fire)</p>
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		<title>Kostenlos Gefahrguteinsätze am PC trainieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgutunfall]]></category>
		<category><![CDATA[TUIS]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt (HE) - Feuerwehren können ab sofort kostenlos das virtuelle Trainingsprogramm des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS-VR) nutzen. Mit Hilfe von fünf Szenarien und Anleitungen für Ausbilder können Feuerwehren online am Computer komplizierte Lagen bei Transportunfällen mit Gefahrgut trainieren. Die mehr als 1.000 jährlichen Einsätze des TUIS-Netzwerkes sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich verteilt. Die meisten Feuerwehrleute sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt (HE) - Feuerwehren können ab sofort kostenlos das virtuelle Trainingsprogramm des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS-VR) nutzen. Mit Hilfe von fünf Szenarien und Anleitungen für Ausbilder können Feuerwehren online am Computer komplizierte Lagen bei Transportunfällen mit Gefahrgut trainieren.</strong></p>
<p>Die mehr als 1.000 jährlichen Einsätze des TUIS-Netzwerkes sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich verteilt. Die meisten Feuerwehrleute sammeln je nach Region relativ selten praktische Erfahrungen bei derartigen Schadensfällen. Mit TUIS-VR können Gefahrenabwehrkräfte dem entgegenwirken. Im Computer wird für die ersten 15 Minuten am Unfallort mehr Entscheidungssicherheit vermittelt.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Spezialisten von TUIS, der Berufsfeuerwehr und aus der Feuerwehrausbildung erstellte ein Spezialsoftware-Unternehmen fünf Szenarien für Unfälle mit Chemikalien auf Landstraße, Autobahn und Schiene. Der Auszubildende wird vor die Aufgabe gestellt, als Gruppenführer den Ort des Geschehens zu erkunden, die Situation zu bewerten und Entschlüsse in Befehle umzusetzen. Die Kernfrage lautet, ob der Einsatz mit eigenen Kräften bewältigt werden kann oder ob TUIS zur Unterstützung gerufen wird. Grundlage des virtuellen Trainings sind die Feuerwehr-Dienstvorschriften 1 und 100.</p>
<p>Die Szenarien lassen sich in fünf Schwierigkeitsgrade einteilen. Für den Ausbilder gibt es Begleitmaterial zum Herunterladen sowie allgemeine Anleitungen für den Betrieb von TUIS-VR, zur Übungsvorbereitung, für den eigentlichen Führungsvorgang sowie über TUIS allgemein.</p>
<p>Link: <a href="http://tuisvr.xvrweb.com/willkommen/" target="_blank">TUIS-VR</a></p>
<div id="attachment_16838" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/090311-tuis.jpg"><img class="size-full wp-image-16838 " title="Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/090311-tuis.jpg" alt="Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI</p></div>
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		<title>Crash-Kurs: Kampagne soll Unfälle verhindern</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/crash-kurs-kampagne-soll-unfalle-verhindern-15611</link>
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		<pubDate>Mon, 24 Jan 2011 13:14:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallpr]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Die nordrhein-westfälische Polizei startete am Montag eine Kampagne, um die Zahl von Verkehrsunfällen nachhaltig zu verringern. Das Konzept heißt &#8220;Crash Kurs NRW&#8221; und richtet sich direkt und emotional an 16- bis 19-Jährige. &#8220;Unser Ziel ist es, mittelfristig alle jungen Leute in NRW mit Crash Kurs  zu erreichen&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Die nordrhein-westfälische Polizei startete am Montag eine Kampagne, um die Zahl von Verkehrsunfällen nachhaltig zu verringern. Das Konzept heißt &#8220;Crash Kurs NRW&#8221; und richtet sich direkt und emotional an 16- bis 19-Jährige. &#8220;Unser Ziel ist es, mittelfristig alle jungen Leute in NRW mit Crash Kurs  zu erreichen&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger bei der Vorstellung des Präventionskonzeptes in Köln. Nach Angaben des Innenministeriunms handelt es sich um eine bundesweit &#8220;einmalige Kampagne&#8221;.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/240111-crashkurs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15612" title="Logo Crash-Kurs NRW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/240111-crashkurs.jpg" alt="Logo Crash-Kurs NRW" width="300" height="247" /></a>Der Anteil von jugendlichen Verkehrsteilnehmern bei den Verursachern von Unfällen ist mit 18 Prozent überproportional hoch. Ihr Anteil an der Bevölkerung liegt bei acht Prozent. Jedes Jahr sterben über 100 Menschen im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. „Das ist alarmierend und Anlass für die NRW-Polizei mit Partnern neue Wege zu gehen“, sagte Jäger.</p>
<p>&#8220;<a href="http://www.crashkurs.nrw.de" target="_blank">Crash Kurs NRW</a>&#8221; zeigt mit eindringlichen Bildern und emotionalen Berichten, dass Verkehrsunfälle ihre Ursachen haben. Es wird vermittelt, dass Verkehrsunfälle nicht einfach nur so passieren, sondern weil Verkehrsteilnehmer Regeln missachtet haben. &#8220;Unsere Botschaft ist so einfach wie wirkungsvoll: Nur wenn wir uns im Straßenverkehr an die Regeln halten, schützen wir Leben – das der anderen und unser eigenes&#8221;, sagte Jäger.</p>
<p>Polizisten, Rettungssanitäter, Notärzte, Notfallseelsorger und Angehörige von Unfallopfern schildern als direkt Betroffene über die Ursachen von Verkehrsunfällen sowie über die oftmals schrecklichen Folgen. Sie erzählen von ihren ganz persönlichen Erfahrungen. Damit sprechen sie direkt die Gefühle an und aktivieren das Vorstellungsvermögen der jugendlichen Zuhörer.</p>
<p><strong>Rettungskräfte berichten von dramtischen Ereignissen</strong></p>
<p>Ein Polizist beispielsweise berichtet, wie er an einer Unfallstelle schwerverletzte und tote Jugendliche vorfand und wie es zu diesem verheerenden Unfall kam. Eine Notärztin schildert den vergeblichen Versuch, einen schwerst Verletzten zu reanimieren: &#8220;Ich habe ihm Sauerstoff gegeben, ihn beatmet, eine Herzdruck-Massage durchgeführt, um den Kreislauf in Gang zu halten. Ich habe ihm Medikamente, Infusionen gegeben, eine zeitlang versucht, ihn wiederzubekommen bis dann die Nulllinie im EKG erschien.&#8221; Ein Notfallseelsorger beschreibt die Reaktionen der Angehörigen, die von lautem Schreien über Wut auf den Notarzt bis hin zur totalen Starre reichen: &#8220;Dass Vater und Mutter sich angucken und kein Wort sagen, sich nicht mal bewegen und dass das bis zu einer halben Stunde dauern kann, bevor sich dann ein unermessliches Leid ausbreitet.&#8221;</p>
<p><strong>Aufklärung in vielen schulischen Bereichen</strong></p>
<p>&#8220;Crash Kurs NRW&#8221; ist ein komplettes Programm, das auch die Vor- und Nachbereitung in den Schulen  mit entsprechenden Unterrichtsmaterialien und einem Kurs-Handbuch vorbereitet hat. So können Lehrer für den Physik-Unterricht eine Software nutzen, die Verkehrsunfälle und deren Ent-stehung simuliert. Es gibt Anregungen, wie das Thema &#8220;Anhalteweg und Aufprallgeschwindigkeit&#8221; in den Unterricht eingebettet werden kann. Die Kölner Universität, die die Kampagne wissenschaftlich begleitet, bietet Lehrerfortbildungen zum Thema &#8220;Crash Kurs NRW&#8221; an.</p>
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		<title>Aus der Schule zur Berufsfeuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aus-der-schule-zur-berufsfeuerwehr-15581</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Hildesheim (NI) &#8211; Chance für Schulabgänger, die mindestens einen erweiterten Realschulabschluss vorweisen können: In einem Pilotprojekt wollen niedersächsische Berufsfeuerwehren Schüler direkt als Nachwuchs gewinnen. Mit einer neuen Hybridausbildung sollen die jungen Leute für den Dienst in der Berufsfeuerwehr fit gemacht werden. Der bisher notwendige Nachweis einer Berufsausbildung entfällt. Grund für das Projekt ist die stetig sinkende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hildesheim (NI) &#8211; Chance für Schulabgänger, die mindestens einen erweiterten Realschulabschluss vorweisen können: In einem Pilotprojekt wollen niedersächsische Berufsfeuerwehren Schüler direkt als Nachwuchs gewinnen. Mit einer neuen Hybridausbildung sollen die jungen Leute für den Dienst in der Berufsfeuerwehr fit gemacht werden. Der bisher notwendige Nachweis einer Berufsausbildung entfällt.</strong></p>
<div id="attachment_15590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/210111-ausbildung.JPG"><img class="size-full wp-image-15590" title="Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/210111-ausbildung.JPG" alt="Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper</p></div>
<p>Grund für das Projekt ist die stetig sinkende Zahl an qualifizierten Bewerbern. Die Berufsfeuerwehren haben Mühe, die Nachwuchs-Plätze mit geeigneten Kandidaten zu füllen. Im Jahr 2011 soll das neue Projekt einen Ausweg aus der Misere schaffen. Die Arbeitsgemeinschaft der Niedersächsischen Berufsfeuerwehren arbeitet dabei mit der Firma Siemens Professional Education zusammen.</p>
<p>Für die erfolgreichen Bewerber steht zunächst eine 18-monatige Ausbildung bei Siemens an. Hier werden sie zum Industrieelektriker ausgebildet, eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer macht den ersten Teil der Ausbildung perfekt. Anschließend folgen weitere 18 Monate Ausbildung bei der Feuerwehr. Die Abschlussprüfung wird an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle abgelegt. Potentielle Bewerber müssen sich allerdings ranhalten &#8211; die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2011.</p>
<p><strong>Linktipp:</strong> Die Berufsfeuerwehr Hildesheim hat die notwendigen Informationen in einem <a href="http://www.hildesheim.de/pics/medien/1_1295451357/Flyer_BF_Hildesheim.pdf" target="_blank">Flyer</a> (pdf-Format) zusammengetragen.</p>
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		<title>Kein Schadenersatz wegen Rauchmelder-Alarm</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kein-schadenersatz-wegen-rauchmelder-alarm-15323</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Jan 2011 13:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Fehlalarm]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>
		<category><![CDATA[Urteil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover &#8211; Rauchmelder schlagen mitunter fälschlicherweise Alarm. Wenn die Feuerwehr in solchen Fällen anrückt, ist es unter Umständen unvermeidlich, die Wohnungstür aufzubrechen, damit die Einsatzkräfte so schnell wie möglich in die betreffenden Räume gelangen. Doch haftet der Mieter für solche Schäden? Das Immobilienportal myimmo.de liefert Antworten. Über einen ähnlichen Fall wurde am Amtsgericht Hannover entschieden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover &#8211; Rauchmelder schlagen mitunter fälschlicherweise Alarm. Wenn die Feuerwehr in solchen Fällen anrückt, ist es unter Umständen unvermeidlich, die Wohnungstür aufzubrechen, damit die Einsatzkräfte so schnell wie möglich in die betreffenden Räume gelangen. Doch haftet der Mieter für solche Schäden? Das Immobilienportal myimmo.de liefert Antworten.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-8787" title="Montage eines Rauchmelders. Foto: bvbf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/04/260410_bvbf-Rauchmelderpflicht.jpg" alt="Montage eines Rauchmelders. Foto: bvbf" width="266" height="400" />Über einen ähnlichen Fall wurde am Amtsgericht Hannover entschieden. Ein Mieter hatte ohne vorherige Absprache mit dem Eigentümer einen Rauchmelder in seiner Wohnung installiert. Als dieser aufgrund nachlassender Batteriespannung einen Signalton abgab, verständigten die besorgten Nachbarn die Feuerwehr. Da die Einsatzkräfte die Wohnungstür gewaltsam öffnen mussten, entstand ein Schaden von rund 1.600 Euro. Der Eigentümer der Mietwohnung verlangte von dem Mieter Schadenersatz. Das Amtsgericht Hannover urteilte in diesem Fall jedoch zugunsten des Mieters.</p>
<p>Das Gericht begründete das Urteil damit, dass aufseiten des Mieters keine Pflichtverletzung vorgelegen habe, denn das eigenständige Einbauen von Rauchmeldern sei erlaubt und erhöhe zudem die Sicherheit der Mietsache. Selbst wenn der Mieter vergessen habe, die Batterien des Rauchmelders zu wechseln, und infolge des entsprechenden Signaltons die Feuerwehr alarmiert werde, liege keine Pflichtverletzung vor. <em>(Foto: bvbf)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Urteil spricht gegen Nagelplattenbinder</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/urteil-spricht-gegen-nagelplattenbinder-15253</link>
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		<pubDate>Wed, 12 Jan 2011 15:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Dachkonstruktion]]></category>
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		<description><![CDATA[Minden (NW) &#8211; Interessantes Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden: Der Bauherr eines Lebensmittelmarktes kann zu baulichen Brandschutzmaßnahmen verpflichtet werden, die die Durchführung wirksamer Löscharbeiten auch nach der Evakuierung des Gebäudes ermöglichen. Ein kontrolliertes Abbrennenlassen eines Supermarktes sei mit einem ordnungsgemäßen Brandschutz nicht zu vereinbaren. Der aktuell veröffentlichte Richterspruch richtet sich indirekt auch gegen die bei der Feuerwehr so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Minden (NW) &#8211; Interessantes Urteil des Verwaltungsgerichtes Minden: Der Bauherr eines Lebensmittelmarktes kann zu baulichen Brandschutzmaßnahmen verpflichtet werden, die die Durchführung wirksamer Löscharbeiten auch nach der Evakuierung des Gebäudes ermöglichen. Ein kontrolliertes Abbrennenlassen eines Supermarktes sei mit einem ordnungsgemäßen Brandschutz nicht zu vereinbaren. Der aktuell veröffentlichte Richterspruch richtet sich indirekt auch gegen die bei der Feuerwehr so gefürchteten Nagelplattenbinder.</strong></p>
<p>Die Klägerin, eine Bauträgergesellschaft, hatte sich gegen Brandschutzauflagen gewandt, die der beklagte Kreis Lippe für einen Lebensmittelmarkt in Extertal-Asmissen gemacht hatte. Unter anderem war gefordert worden, die Statik für die von ihr gewählte Dachkonstruktion aus sogenannten Nagelplattenbindern nachzuweisen und ausreichende Rauchabzugsmöglichkeiten zu schaffen. Die Klägerin vertrat die Auffassung, den Anforderungen des Brandschutzes sei Genüge getan, wenn eine frühzeitige Branderkennung und schnelle Räumung des Gebäudes sichergestellt sei. Wenn das Schutzziel Menschenrettung erreicht sei, könne das Gebäude kontrolliert abbrennen, ohne dass ein Feuerwehreinsatz im Gebäudeinneren erfolgen müsse.</p>
<p><strong>Feuerwehreinsatz nur möglich, wenn kein Dacheinsturz droht</strong></p>
<p>Dem schloss sich die zuständige 9. Kammer des Verwaltungsgerichts nicht an. Die vom Beklagten gestellten Brandschutzanforderungen dienten der Gefahrenabwehr. Die von der Klägerin gewählte Dachkonstruktion weise keinen Brandwiderstand auf, und schon beim Ausfall eines einzigen Nagelplattenbinders könne es zu einem schlagartigen Einsturz des gesamten Daches kommen. Dies sei mit den allgemein anerkannten Regeln der Technik nicht zu vereinbaren; auch ein Feuerwehreinsatz im Inneren des Gebäudes könne nur erfolgen, wenn sichergestellt sei, dass die Dachkonstruktion nicht vorzeitig einstürze.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/aldi-markt-brennt-vollstandig-nieder-3874" target="_blank">Aldi-Markt brennt vollständig nieder</a></li>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/einsatze/sonderpostenmarkt-in-vollbrand-brandstiftung-11069" target="_blank">Sonderpostenmarkt in Vollbrand: Brandstiftung?</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die geforderte Rauchabzugsmöglichkeit sei ebenfalls rechtens, weil dies im Brandfall zu einer Verbesserung der Sichtbedingungen für die Feuerwehr führe, so dass ein Brandherd im Gebäudeinneren, der noch nicht das gesamte Gebäude erfasst habe, noch bekämpft werden könne. Das Brandschutzkonzept der Klägerin, wonach der Einsatz der Feuerwehr nur von außen und mit dem Ziel erfolge, den Lebensmittelmarkt kontrolliert abbrennen zu lassen, sei mit bauordnungsrechtlichen Vorschriften unvereinbar, weil es wirksame Löscharbeiten nicht ermögliche.</p>
<p>(Urteil vom 16.12.2010 &#8211; 9 K 1694/09 -, nicht rechtskräftig.)</p>
<div id="attachment_15254" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-15254 " title="Klassischer Brandfall: Ein Discounter brennt im November 2009 in Kreuth (BY). Die Dachstühle derartiger Gebäude werden überwiegend mit Nagelplattenbindern errichtet, die im Brandfall sehr rasch ihren Halt verlieren und einstürzen. Foto: Georg Jackl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/120111-aldi.JPG" alt="Klassischer Brandfall: Ein Discounter brennt im November 2009 in Kreuth (BY). Die Dachstühle derartiger Gebäude werden überwiegend mit Nagelplattenbindern errichtet, die im Brandfall sehr rasch ihren Halt verlieren und einstürzen. Foto: Georg Jackl" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Klassischer Brandfall: Ein Discounter brennt im November 2009 in Kreuth (BY). Die Dachstühle derartiger Gebäude werden überwiegend mit Nagelplattenbindern errichtet, die im Brandfall sehr rasch ihren Halt verlieren und einstürzen. Foto: Georg Jackl</p></div>
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