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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Ausbildung</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Neue Vorschriften für die Ausbildung</title>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ABC]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen erarbeitete im Zeitraum zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 eine Entwurfsvorlage. In dieser Arbeitsgruppe wirkten die Länder Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit. Der Entwurf wurde auf der 30. Sitzung des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) am 29. Februar und 1. März 2012 in Lübeck genehmigt und die darauf basierende, aktualisierte Fassung der FwDV 2 den Ländern zur Einführung empfohlen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg"><img class="alignleft  wp-image-29055" title="Ausbildung bei der Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg" alt="" width="288" height="278" /></a>Unter anderem wurden die Inhalte der bisher gesondert ausgewiesenen zivilschutzbezogenen Ausbildung &#8211; oft als &#8220;Sternchenstunden&#8221; bezeichnet &#8211; den Ausbildungsinhalten zugeordnet, zu denen sie inhaltlich Bezug haben. Ebenfalls hat die Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen die Begriffe an die aktuellen Vorgaben angepasst. Somit ist nicht mehr nur von &#8220;Zivilschutz&#8221; die Rede. Dieser Begriff wurde um die &#8220;Katastrophenhilfe&#8221; ergänzt. Allerdings wird es auch weiterhin &#8211; entgenen der vom Bund angestrebten Neuerung &#8211; neben dem Begriff &#8220;CBRN&#8221; für den Bereich der Gefahrstoffe den Bereich ABC-Schutz&#8221; beziehungsweise &#8220;ABC-Einsatz&#8221; geben.</p>
<p>Wert gelegt haben die Mitglieder auch auf eine abgestufte, in allen Fachbereichen sinnvoll aufeinander aufbauende Ausbildung, die insbesondere auch die Vorkenntnisse der jeweiligen Zielgruppe sowie der vorangegangenen Ausbildung berücksichtigt. Neue Ausstattungskonzepte des Bundes &#8211; hier zuallererst auch die neu entwickelten Task Forces &#8211; wurden mit aufgenommen. Vor dem Hintergrund der mittlerweile sehr kurzfristigen Änderungen und im Interesse der möglichst langen Aktualität der Ausbildungsrichtlinie FwDV 2 sind explizite Benennung von Fahrzeugtypen in der neuen FwDV 2 hingegen nicht zu finden.</p>
<p>Die bislang beschriebenen Ausbildungsinhalte in der ABC-Ausbildung reichten nicht mehr aus, um die notwendigen Grundlagen für die Lehrgänge ABC-Erkundung und ABC-Dekontamination zu vermitteln. Die Teilnahmebedingungen an diesen Lehrgängen hatten sich nach dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes so verändert, dass eine Erweiterung der zivilschutzbezogenen Ausbildung in dem Lehrgang ABC-Einsatz von vier auf 35 Ausbildungseinheiten erforderlich wurde. Der Lehrgang ABC-Einsatz dient als Voraussetzung für die vorgenannten weiterführenden Lehrgänge. Ein neuer Speziallehrgang für die 35 Ausbildungseinheiten mit den zivilschutzbezogenen Ausbildungsinhalten wurde aus grundsätzlichen Erwägungen und unter fachlichen Aspekten in der Arbeitsgruppe mehrheitlich als nicht sinnvoll erachtet. Deshalb wurden die 35 Ausbildungseinheiten der ergänzenden zivilschutzbezogene Ausbildung nicht gesonderte aufgelistet, sondern von den 70 Ausbildungseinheiten werden pauschal 35 Ausbildungseinheiten durch den Bund anerkannt. Im Ergebnis wurde die Verteilung der durch den Bund anerkannten Ausbildungsanteile in den verschiedenen Lehrgängen, mit Ausnahme der Erweiterung im Lehrgang ABC-Einsatz, gemäß dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes nicht geändert. <em>(Informationen: Dr. Gisbert Rodewald, Leiter der Projektgruppe FwDV des AFKzV, und Dipl.-Ing. Detlef Damaske, Vorsitzender der Arbeitsgruppe FwDV 2)</em></p>
<blockquote><p><strong>Download</strong></p>
<p>Hier kann die aktuelle Fassung der <a href="http://www.idf.nrw.de/projekte/pg_fwdv/pdf/fwdv_2_stand_01_2012.pdf" target="_blank">FwDV 2</a> heruntergeladen werden (Quelle: IDF NRW).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Neue Normen für Häuser</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normen-fur-hauser-28638</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 wurden im neu zusammengestellten Teil 1 zusammengefasst. Des Weiteren wurden alle Werkstätten, das heißt der ehemalige Teil 4 (Atemschutz-Werkstätten), der Teil 5 (Schutzzeugpflege, Reinigung, Desinfektion) und der Teil 6 (Schlauchpflegewerkstätten), im neuen Teil 7 zusammengefasst. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-02 AA &#8220;Bauliche Anlagen und Einrichtungen&#8221; im DIN zuständig.</strong></p>
<div id="attachment_28640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg"><img class=" wp-image-28640 " title="110412_NormHausNeu_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern sowohl für freiwillige als auch für Berufsfeuerwehren hat der FNFW neue Normen veröffentlicht. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Der Teil 1 &#8220;Planungsgrundlagen&#8221; gilt für Gebäude der Feuerwehr, insbesondere Feuerwehrhäuser, und legt deren allgemeine Planungsgrundlagen fest, die es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungen ermöglichen sollen, Feuerwehrhäuser funktionsgerecht zu erstellen. Feuerwehrhäuser sind bauliche Anlagen zur Unterbringung von Fahrzeugen, Geräten und Ausrüstungen. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für das Personal sowie sanitäre Anlagen und Schulungsräume vorzusehen. Entsprechend den örtlichen Verhältnissen kann der Bedarf für Räumlichkeiten mit gesonderten Funktionen, zum Beispiel für den Rettungsdienst, zum Tragen kommen. Die in dieser Norm angegebenen Raumprogramme, Merkmale, Maß- und Richtwerte dienen als Planungsgrundlagen, aus denen je nach den örtlichen Verhältnissen ausgewählt werden muss. Bei der Planung sind die spezifischen Gefährdungspotenziale, weitere Risiken, strukturelle, wirtschaftliche und industrielle Entwicklungen des Einsatzbereiches sowie Inhalte aus Brandschutzbedarfsplänen zu berücksichtigen. Feuerwehrhäuser sind Bestandteil kritischer Infrastrukturen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit eintreten würden, und bedürfen deshalb eines inneren und äußeren Schutzes. Die Beibehaltung der Funktionsfähigkeit muss auch bei extremen Umweltbedingungen wie Hochwasser, Sturm, Erdbeben sowie extremen Schnee- und Regenfällen gewährleistet sein. Die aus den Schutzzielen resultierenden Bemessungsgrundlagen nach den einschlägigen Normen müssen in die Planung von Feuerwehrhäusern einfließen. Zur Vermeidung von Sabotage kann es erforderlich sein, eine Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich und der Nachbarbebauung durch die Errichtung von Zaun- und Toranlagen herzustellen. Nach örtlichen Erfordernissen kann im Außenbereich der Einsatz eines Videoüberwachungssystems erforderlich sein. Innerhalb des Gebäudes sollte eine Trennung der Funktionsbereiche durch eingeschränkte Zutrittsmöglichkeiten zu sensiblen Bereichen erfolgen. Der Einsatz von elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystemen bietet sich hierfür an. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-1:2001-10 und DIN 14092-2:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Raumprogramm ist nicht mehr von der Anzahl der Stellplätze abhängig, sondern es werden Mindestgrößen vorgegeben mit teilweiser Größenvorgabe je planmäßigem Nutzer;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Der Normteil 3 gilt für Feuerwehrtürme und legt deren Mindestmaße und feuerwehrtechnische Anforderungen fest. Feuerwehrtürme dienen der Feuerwehr für die Aus- und Fortbildung, zum Trocknen von Schläuchen, Ölschlängeln und/oder sonstigen Ausrüstungsteilen, zur Übung von Spezialeinheiten (zum Beispiel spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen), für sonstige spezielle Übungseinrichtungen (zum Beispiel Hakenleiterausbildung, Leistungsabzeichen, Kletterwand) sowie gegebenenfalls als Antennenträger. Für die Durchführung der Aus- und Fortbildung nach den Feuerwehr-Dienstvorschriften werden an den Feuerwehrturm allgemeine Anforderungen gestellt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Nutzung als Übungsturm. Die individuelle Ausstattung ist zu vereinbaren. Der Feuerwehrturm sollte in der Grundausstattung unterschiedliche Übungsszenarien ermöglichen, zum Beispiel das Anleitern mit tragbaren Leitern und Hubrettungsfahrzeugen, den Innen- und Außenangriff,  das Sichern in absturzgefährdeten Bereichen und die Selbstrettung. Darüber hinausgehend gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen, um den Funktions- und Nutzwert des Feuerwehrturms sinnvoll zu erhöhen. Diese sollten, je nach örtlicher Erfordernis, als Zusatzausstattung ergänzt werden. Solche Zusatzausstattungen können zum Beispiel vorgesehen werden zur taktischen Ventilation und Entrauchung. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-3:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Norminhalt neu strukturiert und dabei die Fokussierung auf die Übungswand in eine allgemeiner gehaltene Aus- und Fortbildung geändert;</li>
<li>Anforderungen an den Feuerwehrturm zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<div id="attachment_28641" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg"><img class="size-full wp-image-28641" title="110412_NormHausNeu_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Teil 7 der komplett überarbeiteten Norm gilt für Werkstätten, wie zum Beispiel hier der allgemeinen Werkstatt. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Teil 7 der Norm gilt für Werkstätten in Gebäuden der Feuerwehr und stellt deren Planungsgrundlagen auf. Werkstätten im Sinne dieser Norm sind Anlagen, in denen von besonders ausgebildeten Personen (Gerätewarte) alle Maßnahmen zur Reinigung, Prüfung und Instandhaltung insbesondere von Atemschutzgeräten, Chemiekalienschutzanzügen (CSA), Schutzkleidung (persönliche Schutzausrüstung, PSA) und Feuerwehrschläuchen sowie von elektrisch betriebenen Geräten durchgeführt werden können. Werkstätten und Pflegebereiche der Feuerwehr und Rettungsdienste sind zum Beispiel: allgemeine Werkstatt, mechanische Werkstatt, Schlauchpflegewerkstatt, Werkstätten zur Pflege und Wartung der persönlichen Schutzausrüstung, Elektro- und Funkwerkstatt, Feuerlöscherwerkstatt, Kraftfahrzeugwerkstatt, Spezialwerkstätten (zum Beispiel medizinische Gerätepflege), Rettungsdienstwerkstatt. Der Bedarf einer Werkstatt ist in Bezug auf auszuführende Arbeiten am Standort nachzuweisen. Daraus ergeben sich Raumgrößen und die funktionale Einrichtung. Bereiche, Räume und technische Einrichtungen dürfen zusammengelegt werden, natürlich immer unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und Unfallverhütungsvorschriften. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-4:2001-10, DIN 14092-5:2001-10 und DIN 14092-6:2001-10 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Rettungsdienstwerkstatt neu aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Mustergrundrisse der Atemschutz-Werkstatt sind entfallen;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Alle Normen sind erhältlich beim <a href="http://www.beuth.de/de/" target="_blank">Beuth-Verlag</a> Berlin.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehren im April 2012, Fotos: Olaf Preuschoff).</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Normen für LF und HLF</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-normen-fur-lf-und-hlf-23989</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet. Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat im November die neuen Normen für Löschgruppenfahrzeuge und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge veröffentlicht. Neben zahlreichen technischen und redaktionellen Änderungen sind vor allem die geänderten Typenbezeichnungen Grund für eine Überarbeitung gewesen. Diese sind der geplanten Einführung des Digitalfunk geschuldet.</strong></p>
<p>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; statt der Pumpenleistung und der Löschwasserreserve ist jetzt nur noch die Pumpenleistung enthalten (zum Beispiel LF 10 statt LF 10/6) &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren und des Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer/jedes digitale Endgerät eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine IP-Adresse im Internet beziehungsweise wie individuelle Mobilfunknummern) und damit jedes Gerät eindeutig identifizierbar ist. Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Feuerwehrfahrzeugen und Fahrzeugen des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<div id="attachment_23992" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-23992 " title="071111_lf_10_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_lf_10_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei Löschgruppenfahrzeugen wie hier dem LF 10/6 der FF Neuenkirchen am Sand fällt künftig die Angabe des Löschwasservorrates weg. Das Fahrzeug heißt dann nur noch LF 10. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-5 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 5: Löschgruppenfahrzeug LF 10 </strong>legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in den neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 10/6 in LF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 1.200 l erhöht;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Die geänderte <strong>DIN 14530-11 <strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 11: Löschgruppenfahrzeug LF 20</strong></strong> gilt für Löschgruppenfahrzeuge LF 20 und legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Löschgruppenfahrzeug LF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das überwiegend zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen einfacher technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet und dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in den neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von LF 20/16 in LF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 14.500 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Nutzbare Wassermenge des Löschwasserbehälters auf 2.000 l erhöht;</li>
<li>Löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_24001" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg"><img class="size-full wp-image-24001 " title="071111_hlf_20_normen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/071111_hlf_20_normen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Als neuer Teil aufgenommen in die DIN 14530 wurde der Teil 27 für das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20. Foto: A. Müller</p></div>
<p>Einen neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-26 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10. </strong>Er legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 1.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 10 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-5:2007-10 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10/6 aus DIN 14530-5 in diesen neuen Teil 26 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 10/6 in HLF 10 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 12.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.000 l festgelegt;</li>
<li>Anforderungen an einen fest eingebauten Schaummittelbehälter aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen zum Aufbau und zum Dach aufgenommen;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Einen weiteren neuen Teil bildet <strong>DIN 14530-27 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20.</strong> Die Norm legt ergänzende und einschränkende typspezifische Anforderungen zu den allgemeinen Anforderungen in DIN EN 1846-2, DIN EN 1846-3, E DIN 14502-2 und  DIN 14502-3 fest. Das Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlösch-Kreiselpumpe mit einem Nennförderstrom von 2.000 l/min, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung für eine Gruppe, das zur Brandbekämpfung, zum Fördern von Wasser und zum Durchführen technischer Hilfeleistungen dient, mit seiner Besatzung eine selbstständige taktische Einheit bildet, dessen Besatzung aus einer Gruppe (1/8) besteht und das gegenüber dem Löschgruppenfahrzeug LF 20 eine festgelegte, erweiterte Mindestbeladung für die technische Hilfeleistung hat. Gegenüber DIN 14530-11:2004-11 und DIN 14530-11/A1:2007-05 wurden folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20/16 aus DIN 14530-11 in diesen neuen Teil 27 von DIN 14530 überführt;</li>
<li>Normänderung DIN 14530-11/A1:2007-05 eingearbeitet;</li>
<li>Änderung der Fahrzeugbezeichnung von HLF 20/16 in HLF 20 vorgenommen wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks;</li>
<li>Gesamtmasse auf 15.000 kg erhöht und Massenreserve von mindestens 3 % der Gesamtmasse aufgenommen;</li>
<li>Empfehlung gleicher Spurweiten an der Vorder- und Hinterachse bei Allradantrieb und Verwendung von Single-Bereifung aufgenommen;</li>
<li>Aufstellung einer Energiebilanz des Fahrzeugs nach E DIN 14502-2 gefordert;</li>
<li>Anforderungen an fahrbare Schlauchhaspeln beziehungsweise Geräteträger aufgenommen;</li>
<li>Pneumatisch oder elektrisch fernbedienbare Absperrorgane müssen ohne zusätzlich anzubringende Hilfsmittel manuell betätigt werden können;</li>
<li>Löschwasserbehälter mit einer nutzbaren Wassermenge auf 1.600 l festgelegt;</li>
<li>löschtechnische Einrichtungen überarbeitet;</li>
<li>Standardbeladung vollständig überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Für diese Normen ist das Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge &#8211; SpA zu CEN/TC 192/WG 3&#8243; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im November 2011, Fotos: A. Müller)</em></p>
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		<title>Echtes Feuer und Naturschutz im Einklang</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643</link>
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		<pubDate>Mon, 31 Oct 2011 08:40:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Celle]]></category>
		<category><![CDATA[Flächenbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Vegetationsbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen. Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hambühren (NI) – Realitätsnahe Übungen mit echtem Feuer sind aus Umweltschutzgründen problematisch. In Hambühren (Kreis Celle) kam eine gemeinsame Ausbildungsveranstaltung von @fire und verschiedenen Feuerwehren zum Thema Vegetationsbrandbekämpfung nicht nur den Feuerwehren zu Gute. Auch die Natur profitiert vom kontrollierten Abbrand von Heideflächen.</strong></p>
<p>Flächen- und Waldbrände größeren Ausmaßes stellen besondere Anforderungen an die eingesetzten Einsatzkräfte. Besonderes Augenmerk ist dabei auf die richtige Einsatztaktik zu legen. Spezielle Fachleute auf diesem Gebiet sind die Mitglieder von @fire. Seit fast zehn Jahren engagiert sich die Organisation auf diesem Einsatzgebiet im In- und Ausland erfolgreich. @fire führt dazu praktische Ausbildung mit Feuerwehren durch &#8211; zuletzt mit den Mitgliedern der Ortsfeuerwehren Hambühren, Wietze, Misburg und Braunschweig-Rühme.</p>
<div id="attachment_23644" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/echtes-feuer-und-naturschutz-im-einklang-23643/attachment/ausbildung-celle-31-10-2011" rel="attachment wp-att-23644"><img class="size-full wp-image-23644 " title="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/Ausbildung-Celle-31-10-2011.jpg" alt="Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Praktische Ausbildung mit echtem Feuer. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen schult ein Ausbilderteam von @fire kommunale Feuerwehren in der Vegetationsbrandbekämpfung. (Foto: @fire)</p></div>
<p>In der Schulung folgte zunächst ein Vortrag über die Gefahren und taktischen Ansätze zur Vegetationsbrandbekämpfung mit anschließender Diskussionsrunde. Besonders in den Sommermonaten rücken sie häufig zu Waldbränden in der Region aus.</p>
<p>Nach einem Exkurs in einem Sandkasten mit Modellfahrzeugen, bei dem es um „Taktische Waldbrandprognose“ ging, bekamen die Übenden richtiges Feuer zu sehen und zu spüren. Auf dem Truppenübungsplatz Scheuen bei Celle konnte unter Anleitung der @fire-Ausbilder eine Heidefläche kontrolliert abgebrannt werden. Die Teilnehmer setzten neben Feuerpatschen und Schaufeln auch wasserführende Fahrzeuge ein und übten die Wasserabgabe bei langsamer Fahrt. Das @fire-Team demonstrierte spezielle Werkzeuge und Wasserrucksäcke, die bei ihnen zur Standardausrüstung gehören. Der Leiter des örtlichen Bundesforstes sowie dessen Waldbrandbeauftragten verdeutlichten, dass ein Feuer für die Natur auch von großem Nutzen sein kann.</p>
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		<title>Neue Norm für Stromerzeuger</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/fahrzeuge-modelle/fahrzeuge/neue-norm-fur-stromerzeuger-23189</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Oct 2011 10:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Einreißhaken]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Stromerzeuger]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken. DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA. Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Mitte Oktober hat der Normausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im Deutschen Institut für Normung (DIN) zwei neue Normen für die Feuerwehren herausgegeben. Sie betreffen tragbare Stromerzeuger mit einer Leistung von 5 kVA oder höher sowie den Einreißhaken.</strong></p>
<p><strong>DIN 14685-1 Tragbarer Stromerzeuger (Generatorsatz) ≥ 5 kVA.</strong> Diese Norm enthält Maße und Anforderungen für tragbare Stromerzeuger ≥ 5 kVA, wie sie bei Feuerwehren und anderen Hilfsorganisationen für den netzunabhängigen Einsatz elektrischer Betriebsmittel verwendet werden. Als Produktnorm werden insbesondere Aspekte der Qualität und der Sicherheit behandelt. Diese Norm ersetzt DIN 14685:1996-04 und berücksichtigt nun auch Leistungen &gt; 8 kVA. Weitere Änderungen sind unter anderem die Überarbeitung der Anforderungen und Erläuterungen zu notwendigen Schutzmaßnahmen, die normative Aufnahme einer Isolationsüberwachung mit Fehlermeldung und die Aufnahme eines eingebauten Dreiwegehahns (oder gleichwertige Einrichtung) zur Fremdbetankung. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-02-02 AA „Elektrische Betriebsmittel“ im DIN zuständig.</p>
<div id="attachment_23190" class="wp-caption aligncenter" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg"><img class="size-full wp-image-23190" title="131011_norm_stromerzeuger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/131011_norm_stromerzeuger.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">In der neuen Norm DIN 14685-1 sein auch Stromerzeuger mit Leistungen über 8 kVA erfasst. (Symbolfoto: Olaf Preuschoff)</p></div>
<p><strong>DIN 14851 Einreißhaken</strong>. Die Norm gilt für Einreißhaken der Feuerwehr, die zum Einreißen, Einstoßen und Herausziehen von Bauteilen oder sonstigen Gegenständen dienen, und legt deren Maße, Bezeichnung, Anforderungen und Prüfung fest. Der Einreißhaken besteht aus einem Haken und einem stufenlos teleskopierbaren Aluminiumstiel (Teleskopstiel). Der Teleskopstiel kann auch als Gerätestiel für andere Werkzeuge verwendet werden und besteht aus einem inneren Rohr mit einem Aufsteckzapfen zum Anschluss des Hakens und einem äußeren Rohr, das zur Verlängerung verstellt werden kann. Die Gesamtlänge des Hakens einschließlich dem zusammengeschobenen Teleskopstiel beträgt für den Transport höchstens 2.000 Millimeter und muss sich auf mindestens 3.000 Millimeter Länge ausziehen lassen. Mithilfe einer optionalen Verlängerung lässt sich die Gesamtlänge auf mindestens 4.650 Millimeter erhöhen, sodass auch Arbeiten an hohen Decken möglich sind. Die Änderung der Normausgabe November 1988 wurde notwendig, um den technischen Inhalt dem Stand der Technik anzupassen und zukünftige Entwicklungen zu fördern. Hierzu wurden gegenüber DIN 14851:1988-11 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) Holz als Material für den Stiel in Aluminiumrohr geändert und die Anforderungen an Maße, Werkstoffe, Ausführung und Masse entsprechend abgepasst;<br />
b) Längen reduziert;<br />
c) Teleskopierbarkeit eingeführt;<br />
d) Normbezeichnung geändert;<br />
e) normative Verweisungen angepasst, dabei DIN 7168-1 und DIN 68362 gestrichen und hierfür DIN 6335, DIN 6336, DIN 14640, DIN EN 573-3, DIN EN 10204, DIN EN 60243-1 (VDE 0303-21) und DIN ISO 2768-1 aufgenommen;<br />
f) Norminhalt redaktionell überarbeitet.</p>
<p>Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-09 AA „Sonstige Ausrüstung – SpA zu CEN/TC 192/WG 5“ im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im Oktober 2011)</em></p>
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		<title>Standort-Ausbildung: Vorteil für Freiwillige</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/standort-ausbildung-vorteil-fur-freiwillige-21204</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Aug 2011 08:06:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>

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		<description><![CDATA[Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dresden &#8211; Für eine junge Frau und 19 junge Männer begann am Montag in Dresden ein neuer Lebensabschnitt. Sie starteten ihre Ausbildung zur Brandmeisterin beziehungsweise zum Brandmeister. Neu ist, dass sie diese Ausbildung nicht wie sonst an der Landesfeuerwehrschule beginnen. In einem Pilotprojekt haben sich das Sächsische Staatsministerium des Innern und die Landeshauptstadt Dresden auf eine neue Ausbildungsform für die Einsatzkräfte der Berufsfeuerwehr verständigt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21205" title="Wappen der Stadt Dresden." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/160811-dresden.jpg" alt="Wappen der Stadt Dresden." width="300" height="300" /></a>Der Grundlehrgang von fünf Monaten findet nun am Standort der Berufsfeuerwehr Dresden statt. Dadurch können an der Landesfeuerwehrschule Sachsen 400 Lehrgangsplätze für die freiwilligen Feuerwehren zusätzlich angeboten werden. Für die Berufsfeuerwehr Dresden bedeutet diese zusätzliche Ausbildung einen enormen Aufwand. Ohne zusätzliches Personal wird ein Schulbetrieb mit theoretischen und praktischen Unterrichtseinheiten organisiert und durchgeführt.</p>
<p>&#8220;Im Ergebnis werden wir dann Feuerwehrleute haben, die von Anfang an die Dresdner Technik und Taktik kennen&#8221;, freut sich Amtsleiter Andreas Rümpel. Die Erfahrungen, die jetzt bei der Ausbildung der Feuerwehrleute gesammelt werden, fließen in die laufende Fortbildung der Einsatzkräfte ein.</p>
<p>Der Zweite Bürgermeister, Herr Detlef Sittel, begrüßte die Brandmeisteranwärterin und die Brandmeisteranwärter heute persönlich. Mit dem Start des Pilotprojektes sieht er sich auch darin bestätigt, im neuen Brand- und Katastrophenschutzzentrum zukünftige Entwicklungen im Feuerwehrwesen erfolgreich abbilden zu können: &#8220;Unsere weitsichtigen Planungen am Feuerwehrstandort Übigau haben uns infrastrukturell erst die Möglichkeit eröffnet, uns hier einzubringen&#8221;, so Detlef Sittel.</p>
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		<title>Sachsen nutzt System aus Rheinland-Pfalz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sachsen-nutzt-system-aus-rheinland-pfalz-20033</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 14:18:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rheinland-Pfalz]]></category>
		<category><![CDATA[Sachsen]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><strong>Frankfurt (HE) &#8211; Das computergestützte Simulationssystem für die Ausbildung von Einsatzkräften im Katastrophenschutz &#8220;SAFER&#8221; wird künftig nicht nur in Rheinland-Pfalz genutzt. Der Sächsische Staatsminister des Innern, Markus Ulbig, und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz, Roger Lewentz, unterzeichneten in Frankfurt eine Vereinbarung zur Nutzung des Simulationssystems bei der Durchführung von Katastrophenschutzübungen im Freistaat Sachsen.</strong></div>
<div><strong><br />
</strong></div>
<div><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20034" title="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/220611-Koop-Unterzeichnung.jpg" alt="Staatsminister des Innern des Freistaates Sachsen Markus Ulbig und der Minister des Innern, für Sport und Infrastruktur des Landes Rheinland Pfalz Roger Lewentz. Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP" width="300" height="250" /></a>Die Landesfeuerwehr- und Katastrophenschutzschule des Landes Rheinland-Pfalz hat das Projekt in Kooperation mit der Universitätsmedizin der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und dem Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz entwickelt. Das System bietet die Möglichkeit, verschiedene Szenarien, wie beispielsweise Hochwasser, Zugunglücke oder Chemieunfälle realitätsnah zu üben. Die Übungsteilnehmer können sich in der 3-D-Simulation frei im Szenario bewegen. Insbesondere auf das im Katastrophenfall erforderliche enge Zusammenwirken aller am Einsatz beteiligten Kräfte der Feuerwehren, des Rettungsdienstes, des Katastrophenschutzes und der Polizei wird besonderes Augenmerk gelegt.</div>
<p>Auch die Katastrophenschutzkräfte des Freistaates Sachsen sind gefordert, die Abläufe im Katastrophenfall immer wieder zu üben. &#8220;Wir freuen uns auf die Kooperation mit Sachsen in diesem wichtigen Feld der Inneren Sicherheit. Das Ausbildungssystem SAFER ist hochmodern und in dieser Form bundesweit einzigartig. Durch die Partnerschaft wird es möglich sein, gemeinsam das System weiterzuentwickeln. SAFER wird künftig auch durch die &#8220;sächsische Brille&#8221; betrachtet – Potenzial für neue Ideen dürfte garantiert sein&#8221;, sagte Innenminister Lewentz.</p>
<p>&#8220;Mit Abschluss der Vereinbarung stellen wir unseren Landkreisen eine moderne Übungsmöglichkeit zur Verfügung, die die bereits bestehenden Übungsverpflichtungen um eine weitere Komponente ergänzt. Es ist mir wichtig, dass unsere Landkreise gut auf ihre Aufgaben im Katastrophenschutz vorbereitet sind&#8221;, so Staatsminister Ulbig Vorgesehen ist zunächst eine Erprobung des Systems in Sachsen. Dabei werden die Übungsinhalte in Abstimmung mit der Landesfeuerwehrschule Sachsen und den Katastrophenschutzbehörden auf die jeweiligen Anforderungen zugeschnitten. (<em>Foto: Ministerium des Innern, für Sport und Infrastruktur RP)</em></p>
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		<title>Neue TLF-Normen erschienen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-tlf-normen-erschienen-17665</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Apr 2011 14:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Tanklöschfahrzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Anfang April hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; die neuen Normen für Tanklöschfahrzeuge der Feuerwehr herausgegeben. Sie betreffen das TLF 2000 (ehemals TLF 8/18), das neu genormte TLF 3000 sowie das TLF 4000 (ehemals TLF 20/40 beziehungsweise TLF 20/40-SL). Die Änderungen der Fahrzeugbezeichnungen von TLF 8/18 in TLF 2000 und von TLF 20/40 in TLF 4000 hat der FNFW vorgenommen, um eine einheitliche, in den Displays von digitalen Funkgeräten eindeutig als Klartext darzustellende operativ-taktische Adresse (OPTA) zu ermöglichen. Aus diesen Gründen wurde auch die Umbenennung der <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/neue-normentwurfe-zu-loschgruppenfahrzeugen-14361" target="_blank">Löschfahrzeuge</a> notwendig.</strong></p>
<p><strong>DIN 14530-18 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 18: Tanklöschfahrzeug TLF 2000</strong> beschreibt ein Tanklöschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung von Löschwasser in schwer zugänglichen Gebieten ist. Die Bezeichnung TLF 2000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 2 000 Liter Löschwasservorrat (bei einem besonders kompakten Fahrgestell ist eine Reduzierung auf mindestens 1 800 Liter zulässig), einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 10 000 kg (Klasse L oder M). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet. Mit dem TLF 2000 steht ein kompaktes Tanklöschfahrzeug zur Verfügung. Es ist durch seine Bauweise insbesondere als Nachfolger für ein TLF 8/18 geeignet.</p>
<p>Gegenüber der 1992-01 zurückgezogenen Norm DIN 14530-18:1988-01 wurden unter anderem folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p style="text-align: left;">a)    Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)    Inhalt des Löschwasserbehälters auf mindestens 2 000 Liter vergrößert;<br />
c)    höchstzulässige Fahrzeuglänge, -breite und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)    Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)    Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)     feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 2000) vollständig überarbeitet;<br />
g)    Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)    Beladeplan ist entfallen.</p>
<p style="text-align: left;">
<div id="attachment_17668" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg"><img class="size-full wp-image-17668 " title="FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/04/040411_FF_Schneverdingen_TLF_20-40_Köhlbrandt.jpg" alt="Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Bezeichnung TLF 4000 für die vormals als TLF 20/40 bezeichneten Fahrzeuge ist der Einführung des digitalen BOS-Funks geschuldet. Foto: Köhlbrandt</p></div>
<p>Die <strong>DIN 14530-21</strong><strong> </strong><strong>Löschfahrzeuge &#8211; Teil 21: Tanklöschfahrzeug TLF 4000 </strong>gilt für Tanklöschfahrzeuge TLF 4000. Dabei handelt es sich um ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter, mindestens einem Schaummittelbehälter, einem fest montierten Schaum-Wasser-Werfer und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser sowie die Bereitstellung von Sonderlöschmitteln und Armaturen zur Abgabe von Sonderlöschmitteln für den Ersteinsatz ist. Es ist eine ausreichende Gewichtsreserve vorhanden, um zum Beispiel den Einbau einer Pulverlöschanlage, einer CO2-Löschanlage sowie einen größeren Schaummittel- oder Löschwasserbehälter zu ermöglichen. Das TLF 4000 bietet gegenüber dem ehemaligen TLF 20/40 eine wesentlich erhöhte Gesamtmasse und erweiterte Ausstattung, insbesondere einen Schaummittelbehälter sowie der Ermöglichung von Sonderlöschmitteln (Pulver- oder CO2-Löschanlage). Letzteres wird in der Bezeichnung einsatztaktisch kenntlich gemacht mit PTLF (P für Pulverlöschanlage). Weil CO2-Löschanlagen selten eingebaut werden, wurde auf eine eigene Bezeichnung verzichtet. Das TLF 4000 entspricht der Klasse M oder S, hat mindestens 4 000 Liter Löschwasservorrat und mindestens 500 Liter Schaummittel sowie Armaturen zur Schaumabgabe (Schwerschaum und Mittelschaum) über handgeführte Rohre sowie über einen fest montierten Werfer. Alternativ zu der mitgeführten Schaumerzeugungsausrüstung wird die Verwendung einer Druckzumischanlage oder Druckluftschaumanlage nach DIN 14430 ermöglicht. Das TLF 4000 soll den Aufgabenbereich der ehemaligen TLF 20/40, TLF 20/40-SL und TLF 24/50 ebenfalls mit abdecken können.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-21:2007-11 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung wegen der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Begriff Tanklöschfahrzeug TLF 4000 überarbeitet, charakteristische Masse gestrichen und zulässige Gesamtmasse auf 18 000 kg erhöht;<br />
c)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
d)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 4000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladungen Schaum, Schlauch für Waldbrände und Standard-Zusatzbeladung sind entfallen und dafür Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen.</p>
<p>Das nach <strong>DIN 14530-22 Löschfahrzeuge &#8211; Teil 22: Tanklöschfahrzeug TLF 3000 </strong>beschriebene TLF 3000 ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe, einer Einrichtung zur schnellen Wasserabgabe oder einer Schnellangriffseinrichtung, einem Löschwasserbehälter und einer feuerwehrtechnischen Beladung, dessen Aufgabe vorrangig die Bereitstellung einer größeren Wassermenge wie auch der Nachschub von Löschwasser, insbesondere in wasserarmen Gebieten und außerhalb befestigter Straßen ist. Die Bezeichnung TLF 3000 steht für ein Tanklöschfahrzeug mit mindestens 3 000 Liter Löschwasservorrat, einem optionalen, fest montierten Werfer und einer Gesamtmasse bis zu 14 000 kg (Klasse M nach DIN EN 1846-1 und DIN EN 1846-2). Die Fahrzeugbesatzung besteht aus einem Trupp (1/2). Mit diesem Tanklöschfahrzeug soll auch dem Bedarf nach einem TLF entsprochen werden, das sich besonders zur Waldbrandbekämpfung eignet.</p>
<p>Gegenüber DIN 14530-22:1995-03 und DIN 14530-22/A1:2002-12 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a)     Bezeichnung und Begriff wegen des vergrößerten Löschwasserbehälters und der bundesweiten Einführung des digitalen BOS-Funks geändert;<br />
b)     Inhalt des Löschwasserbehälters auf min. 3 000 Liter vergrößert;<br />
c)     höchstzulässige Fahrzeuglänge, und -höhe sowie die zulässige Gesamtmasse geändert;<br />
d)     Anforderungen an das Fahrgestell, den Aufbau, den Fahrerraum, das Dach und die löschtechnischen Einrichtungen vollständig überarbeitet;<br />
e)     Hinweis auf den Leitfaden für Abnahmeprüfungen bei Lieferung nach DIN EN 1846-2:2010-01, Anhang G aufgenommen;<br />
f)      feuerwehrtechnische Beladung in der Tabelle 1 (Standardbeladung TLF 3000) vollständig überarbeitet;<br />
g)     Zusatzbeladung für Waldbrände als Tabelle 2 aufgenommen;<br />
h)     Beladeplan ist entfallen.</p>
<p><span style="color: #333333; font-family: Arial,Tahoma,Verdana; font-size: 12px; line-height: 18px;"><em>(Quelle: <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehr im April 2011)</em></span></p>
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		<title>Über Stock und Stein: Training im Gelände</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/uber-stock-und-stein-training-im-gelande-17137</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Mar 2011 07:13:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrertraining]]></category>
		<category><![CDATA[Geländefahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Maschinist]]></category>

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		<description><![CDATA[Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bleckede (NI ) &#8211; Am Samstag konnte die Feuerwehr Bleckede (Kreis Lüneburg) mit zwei Fahrzeugen und vier Einsatzkräften an einem Fahrtraining für Allradfahrzeuge teilnehmen. Gemeinsam mit Fahrern aus Mechtersen, Brietingen und Echem trafen sich die Maschinisten zum theoretischen Unterricht an der Feuerwehrtechnischen Zentrale (FTZ) in Scharnebeck. Die Zielgruppe dieses Trainings waren Feuerwehren mit „normalen“ Allradfahrzeugen – also keine hochgeländegängigen Unimog-Löschfahrzeuge.</strong></p>
<p>Nach zwei Unterrichtseinheiten im Lehrsaal ging es gemeinsam auf den Standortübungsplatz nach Deutsch Evern. Ale Fahrzeuge mussten Steigungen und Gefälle meistern. An tiefen Spurrinnen wurden alle technischen Möglichkeiten der Fahrzeuge ausgenutzt. So konnten die von Lehrgangsleiter Ralf Harst gestellten Aufgaben von allen Fahrern und Fahrzeugen bewältigt werden.</p>
<p>Im losen Sand zeigten sich dann die Grenzen der älteren Fahrzeuge. Ohne Differentialsperre war kein Weiterkommen für das Tanklöschfahrzeug aus Bleckede. Insbesondere das neue Fahrzeug der Feuerwehr Mechtersen hatte keine Probleme mit dem Gelände. Alle Teilnehmer waren sich nach der erforderlichen Fahrzeugwäsche am Nachmittag einig: Das Training ist für alle Fahrer eine sinnvolle Ergänzung zum Maschinistenlehrgang. Die Grenzen der Fahrzeuge – und der Fahrer – konnten ohne Gefahr getestet werden. <em>(Text: C. Schmidt/Feuerwehr)</em></p>
<div id="attachment_17138" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg"><img class="size-full wp-image-17138 " title="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/220311-gelaende.jpg" alt="Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Geländetraining mit Feuerwehrfahrzeugen in Deutsch Evern. Foto: Schmidt/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Mobile Simulatoren gegen Einsatzfahrt-Unfälle</title>
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		<pubDate>Thu, 17 Mar 2011 16:14:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>
		<category><![CDATA[Simulator]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben. &#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) und die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV) haben mit einer neuen Generation von Simulatoren eine bundesweite Schulungsinitiative zur Vermeidung von Blaulicht-Unfällen bei Polizei, Feuerwehr und Rettungsdiensten gestartet. Die vier transportablen Übungssysteme wurden vom Würzburger Institut für Verkehrswissenschaften (WIVW) und der Leipziger IFE Systems GmbH Anfang März übergeben.</strong></p>
<p>&#8220;Einsatzfahrer mit Blaulicht und Sondersignal haben gegenüber anderen Verkehrsteilnehmern ein bis zu 18 Mal höheres Risiko, in einen Unfall verwickelt zu werden&#8221;, begründet Marion Pieper-Nagel, Referatsleiterin Verkehrsmedizin, Rettungswesen und Simulatortechnik beim DVR die Schulungsinitiative ihrer Organisation. Obwohl es (noch) keine offizielle Statistik gibt, registrierte allein die auf Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben spezialisierte Internetplattform blaulicht.org 2010 bundesweit mindestens neun Tote, 231 teils schwer Verletzte und Sachschäden in Millionenhöhe als Folge von Unfällen bei Einsatzfahrten mit Sondersignal.</p>
<p>Der DVR will speziell die Zahl solcher schweren Zwischenfälle deutlich senken. Um den besonderen Schulungs- und Trainingsanforderungen für die beruflichen Hochrisikogruppen gerecht zu werden, ließ er jetzt entsprechende Simulatoren anfertigen. Ein komplett neues Sicht- und Lenksystem, leistungsfähige Rechentechnik sowie Programmierfunktionen – etwa die Möglichkeit zur Aufzeichnung, nachträglichen Auswertung oder zur Mitbetrachtung virtueller Übungsfahrten in separaten Räumen – wurden vom Konsortium aus der WIVW und der IFE Systems in vorhandene Anlagen des Ford Fiesta-Formats integriert.</p>
<div id="attachment_17082" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG"><img class="size-full wp-image-17082 " title="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/170311-simulator.JPG" alt="In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">In einem solchen Simulator können Maschinisten das Fahren unter Einsatzbedingungen üben. Foto: DVR</p></div>
<p>Beide Unternehmen konnten dabei umfassende technische Erfahrungen einfließen lassen. Bereits 2008 hatte IFE den bundesweit ersten transportablen, besonders leistungsfähigen, aber kostengünstigen Sondersignalfahrt-Trainer entwickelt, bei dem das Risiko der gefürchteten Simulatorkrankheit auf deutlich unter 10 Prozent abgesenkt wurde. Eine solche Anlage &#8211; ausgerüstet mit verkehrspsychologisch erprobter Software von WIVW &#8211; bewährt sich bereits seit zwei Jahren im NRW-Landkreis Steinfurt bei der Schulung und Fortbildung von Einsatzfahrern (siehe Erfahrungsbericht im Feuerwehr-Magazin 2/2011). Auch einen stationären Simulator des Instituts für Arbeit und Gesundheit der DGUV in Dresden haben WIVW und IFE im Jahr 2010 eingerichtet.</p>
<p>In allen Fällen ermöglicht die Kombination aus Fahrerkabinen, Bildschirmsystem, Steuertechnik und von WIVW entwickelten Trainingsszenarien virtuell risikobehaftete innerstädtische Alarmfahrten ebenso wie Rettungseinsätze bei Nacht oder Schneetreiben sowie komplizierte Überholmanöver zu üben. Die mobilen Systeme sind binnen einer Stunde auf- und abgebaut, lassen sich auf einem 7,5 Tonnen-Transporter unterbringen und benötigen zum Betrieb eine normale Steckdose sowie 25 bis 40 Quadratmeter Fläche.</p>
<p>Der DVR bietet jetzt mit einem eigenen Trainingskonzept bundesweit spezielle Schulungsseminare für Einsatzfahrer an. Zu einem späteren Zeitpunkt, so DVR-Vertreterin Pieper-Nagel, solle die Paketlösung aus Konzept, Programm und Systemtechnik auch für eine eigenständige Nutzung durch Dritte erschlossen werden.</p>
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		<title>@fire: Helfer für Auslandseinsätze gesucht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fire-helfer-fur-auslandseinsatze-gesucht-16850</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 13:10:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[@fire]]></category>
		<category><![CDATA[Auslandseinsatz]]></category>

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		<description><![CDATA[Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wallenhorst (NI) - Die international tätige und gemeinnützige Hilfsorganisation @fire sucht Verstärkung für ihre Auslandseinsätze. Gesucht werden Mediziner, Fachberater Gefahrgut, Logistiker, Rettungshunde und Kräfte für die Stabsarbeit. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-16867" title="Logo-@fire" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/Logo-@fire2.JPG" alt="Logo-@fire" width="209" height="81" />Egal ob Waldbrände oder Such- und Rettungseinsätze bei Naturkatastrophen: Wenn es im Ausland zu schweren Unglücken kommt, dann steht @fire in den Startlöchern. Mittlerweile zählt die von den Vereinten Nationen anerkannte Organisation mehr als 100 Mitglieder. Dennoch mangelt es an Fachpersonal in speziellen Bereichen. Die Interessierten müssen nicht zwangsläufig ausgebildete Feuerwehrleute sein. Das nötige Wissen wird die Organisation den neuen Mitgliedern selber vermitteln. Auch die Ausbildung geeigneter Vierbeiner zum Rettungshund würde der Verein organisieren. Wichtig ist: Der ausgeprägte Wunsch humanitäre Hilfe zu leisten, so der Vorsitzende Jan Südmersen gegenüber feuerwehrmagazin.de.</p>
<p>Die Helfer können sich bei @fire auf eine qualifizierte Ausbildung in einem hochmotivierten Team verlassen. Die Besonderheiten eines mehrtägigen Auslandeinsatzes im Rahmen der humanitären Soforthilfe bieten einen gewissen Anreiz.</p>
<p>Das Team kam nach seiner Gründung im Jahr 2002 bereits mehrmals bei Katastrophen zum Einsatz. Der Tsunami in Südostasien im Jahr 2005 sowie das Erdbeben auf Haiti im vergangenen Jahr sind den Mitgliedern des Vereins dabei noch in besonderer Erinnerung.</p>
<p>Weitere Informationen über @fire gibt es auf der Internetseite <a href="http://at-fire.de/wordpress-mu/atfire/" target="_blank">www.at-fire.de</a> (Logo: @fire)</p>
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		<title>Kostenlos Gefahrguteinsätze am PC trainieren</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 12:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgut]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrgutunfall]]></category>
		<category><![CDATA[TUIS]]></category>

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		<description><![CDATA[Frankfurt (HE) - Feuerwehren können ab sofort kostenlos das virtuelle Trainingsprogramm des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS-VR) nutzen. Mit Hilfe von fünf Szenarien und Anleitungen für Ausbilder können Feuerwehren online am Computer komplizierte Lagen bei Transportunfällen mit Gefahrgut trainieren. Die mehr als 1.000 jährlichen Einsätze des TUIS-Netzwerkes sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich verteilt. Die meisten Feuerwehrleute sammeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt (HE) - Feuerwehren können ab sofort kostenlos das virtuelle Trainingsprogramm des Transport-Unfall-Informations- und Hilfeleistungssystems (TUIS-VR) nutzen. Mit Hilfe von fünf Szenarien und Anleitungen für Ausbilder können Feuerwehren online am Computer komplizierte Lagen bei Transportunfällen mit Gefahrgut trainieren.</strong></p>
<p>Die mehr als 1.000 jährlichen Einsätze des TUIS-Netzwerkes sind von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich verteilt. Die meisten Feuerwehrleute sammeln je nach Region relativ selten praktische Erfahrungen bei derartigen Schadensfällen. Mit TUIS-VR können Gefahrenabwehrkräfte dem entgegenwirken. Im Computer wird für die ersten 15 Minuten am Unfallort mehr Entscheidungssicherheit vermittelt.</p>
<p>In Zusammenarbeit mit Spezialisten von TUIS, der Berufsfeuerwehr und aus der Feuerwehrausbildung erstellte ein Spezialsoftware-Unternehmen fünf Szenarien für Unfälle mit Chemikalien auf Landstraße, Autobahn und Schiene. Der Auszubildende wird vor die Aufgabe gestellt, als Gruppenführer den Ort des Geschehens zu erkunden, die Situation zu bewerten und Entschlüsse in Befehle umzusetzen. Die Kernfrage lautet, ob der Einsatz mit eigenen Kräften bewältigt werden kann oder ob TUIS zur Unterstützung gerufen wird. Grundlage des virtuellen Trainings sind die Feuerwehr-Dienstvorschriften 1 und 100.</p>
<p>Die Szenarien lassen sich in fünf Schwierigkeitsgrade einteilen. Für den Ausbilder gibt es Begleitmaterial zum Herunterladen sowie allgemeine Anleitungen für den Betrieb von TUIS-VR, zur Übungsvorbereitung, für den eigentlichen Führungsvorgang sowie über TUIS allgemein.</p>
<p>Link: <a href="http://tuisvr.xvrweb.com/willkommen/" target="_blank">TUIS-VR</a></p>
<div id="attachment_16838" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/090311-tuis.jpg"><img class="size-full wp-image-16838 " title="Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/090311-tuis.jpg" alt="Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Unfallszene aus dem TUIS-VR-Programm: Virtuell können am Bildschirm die Einsatzstellen erkundet und Maßnahmen ergriffen werden. Screenshot: VCI</p></div>
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		<title>Aus der Schule zur Berufsfeuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aus-der-schule-zur-berufsfeuerwehr-15581</link>
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		<pubDate>Fri, 21 Jan 2011 15:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsfeuerwehr]]></category>

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		<description><![CDATA[Hildesheim (NI) &#8211; Chance für Schulabgänger, die mindestens einen erweiterten Realschulabschluss vorweisen können: In einem Pilotprojekt wollen niedersächsische Berufsfeuerwehren Schüler direkt als Nachwuchs gewinnen. Mit einer neuen Hybridausbildung sollen die jungen Leute für den Dienst in der Berufsfeuerwehr fit gemacht werden. Der bisher notwendige Nachweis einer Berufsausbildung entfällt. Grund für das Projekt ist die stetig sinkende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hildesheim (NI) &#8211; Chance für Schulabgänger, die mindestens einen erweiterten Realschulabschluss vorweisen können: In einem Pilotprojekt wollen niedersächsische Berufsfeuerwehren Schüler direkt als Nachwuchs gewinnen. Mit einer neuen Hybridausbildung sollen die jungen Leute für den Dienst in der Berufsfeuerwehr fit gemacht werden. Der bisher notwendige Nachweis einer Berufsausbildung entfällt.</strong></p>
<div id="attachment_15590" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/210111-ausbildung.JPG"><img class="size-full wp-image-15590" title="Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/210111-ausbildung.JPG" alt="Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Arbeiten in der Atemschutzwerkstatt der Berufsfeuerwehr Hildesheim. Künftig könnten hier auch junge Kollegen ihren Dienst versehen, die auf einem neuen Weg ausgebildet werden. Foto: Michael Klöpper</p></div>
<p>Grund für das Projekt ist die stetig sinkende Zahl an qualifizierten Bewerbern. Die Berufsfeuerwehren haben Mühe, die Nachwuchs-Plätze mit geeigneten Kandidaten zu füllen. Im Jahr 2011 soll das neue Projekt einen Ausweg aus der Misere schaffen. Die Arbeitsgemeinschaft der Niedersächsischen Berufsfeuerwehren arbeitet dabei mit der Firma Siemens Professional Education zusammen.</p>
<p>Für die erfolgreichen Bewerber steht zunächst eine 18-monatige Ausbildung bei Siemens an. Hier werden sie zum Industrieelektriker ausgebildet, eine Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer macht den ersten Teil der Ausbildung perfekt. Anschließend folgen weitere 18 Monate Ausbildung bei der Feuerwehr. Die Abschlussprüfung wird an der Niedersächsischen Akademie für Brand- und Katastrophenschutz in Celle abgelegt. Potentielle Bewerber müssen sich allerdings ranhalten &#8211; die Bewerbungsfrist endet am 28. Februar 2011.</p>
<p><strong>Linktipp:</strong> Die Berufsfeuerwehr Hildesheim hat die notwendigen Informationen in einem <a href="http://www.hildesheim.de/pics/medien/1_1295451357/Flyer_BF_Hildesheim.pdf" target="_blank">Flyer</a> (pdf-Format) zusammengetragen.</p>
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		<title>Neue Normentwürfe zu Löschgruppenfahrzeugen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normentwurfe-zu-loschgruppenfahrzeugen-14361</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Dec 2010 14:35:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[HLF]]></category>
		<category><![CDATA[LF]]></category>
		<category><![CDATA[Löschgruppenfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Anfang Dezember hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; neue Norm-Entwürfe zu den Löschgruppen- und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugen vorgelegt. Sie betreffen die Typen LF 10, HLF 10, LF 20 sowie HLF 20. Neben der Änderung der Nomenklatur sind auch die beiden Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge in eigene Teil-Normen überführt worden. Zudem wurden Normentwürfe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Anfang Dezember hat das FNFW-Gremium NA 031-04-06 AA &#8220;Allgemeine Anforderungen an Feuerwehrfahrzeuge &#8211; Löschfahrzeuge&#8221; neue Norm-Entwürfe zu den Löschgruppen- und Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugen vorgelegt. Sie betreffen die Typen LF 10, HLF 10, LF 20 sowie HLF 20. Neben der Änderung der Nomenklatur sind auch die beiden Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeuge in eigene Teil-Normen überführt worden. Zudem wurden Normentwürfe für die Zusatzbeladungsmodule herausgegeben. Die Normentwürfe sind über den <a href="http://www.beuth.de" target="_blank">Beuth-Verlag</a> in Berlin zu beziehen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/12/021210_hlf_norm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14362" title="Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug Berufsfeuerwehr Ratingen. Symbolfoto: Jan-Erik Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/12/021210_hlf_norm.jpg" alt="Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug Berufsfeuerwehr Ratingen. Symbolfoto: Jan-Erik Hegemann" width="263" height="400" /></a>Die Änderung der Fahrzeugbezeichnung &#8211; zum Beispiel von LF 10/6 in LF 10 &#8211; wurde vorgenommen, weil die bundesweite Einführung des digitalen BOS-Funks eine einheitliche und verbindliche Bezeichnung von Fahrzeugen der Feuerwehren, des Rettungsdienstes und Katastrophenschutzes verlangt. Bei jedem Verbindungsaufbau wird ein Datensatz, die so genannte operativ-taktische Adresse (OPTA), der Funkteilnehmer auf den Displays der Funkgeräte im Klartext angezeigt. Das Digitalfunksystem erfordert somit, dass jeder Teilnehmer eine eigene eindeutige Adresse besitzt (wie eine eigene Mobilfunknummer). Dies setzt konsequenterweise eine einheitliche Systematik bei der Bezeichnung von Fahrzeugen voraus. Die Vergabe von einheitlichen Adressen für Funkgeräte ist nach Vorgabe durch die BDBOS mit der &#8220;Richtlinie für die operativ-taktische Adresse (OPTA) im Digitalfunk der Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben&#8221; des Ausschusses für Informations- und Kommunikationswesen des Arbeitskreises V bundesweit als notwendiger technischer Standard beschlossen und den Ländern zur Einführung empfohlen worden.</p>
<p>Neben den Änderungen der Fahrzeugbeszeichnungen wird die Norm DIN 14530 &#8220;Löschfahrzeuge&#8221; nach der Einführung aller aktuellen Normentwürfe und Zurückziehung aller zur Streichung vorgesehenen Normen neu unterteilt werden. Sie enthält dann folgende Fahrzeuge:</p>
<p>- DIN 14530-5: Löschgruppenfahrzeug LF 10<br />
- DIN 14530-8: Löschgruppenfahrzeug LF-KatS für den Katastrophenschutz<br />
- DIN 14530-11: Löschgruppenfahrzeug LF 20<br />
- DIN 14530-16: Tragkraftspritzenfahrzeug TSF<br />
- DIN 14530-17: Tragkraftspritzenfahrzeug-Wasser TSF-W<br />
- DIN 14530-18: Tanklöschfahrzeug TLF 10/20<br />
- DIN 14530-21: Tanklöschfahrzeug TLF 20/40-SL<br />
- DIN 14530-22: Tanklöschfahrzeug TLF 20/30<br />
- DIN 14530-24: Kleinlöschfahrzeug KLF<br />
- DIN 14530-25: Staffellöschfahrzeug StLF 10/6<br />
- DIN 14530-26: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 10<br />
- DIN 14530-27: Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeug HLF 20</p>
<p>Weiter werden für die neu genormten Fahrzeuge die zulässigen Gesamtmassen erhöht: bei LF 10 und HLF 10 auf 12.000 Kilogramm, beim LF 20 auf 14.500 Kilogramm, beim HLF 20 auf 15.000 Kilogramm). Zudem sind die Löschwassermengen erhöht, zum Teil die löschtechnischen Einrichtungen überarbeitet und bei allen Fahrzeugen die Standardbeladung vollständig überarbeitet worden.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im DIN e.V., Normen und Normentwürfe für die Feuerwehr im November/Dezember 2010)</em></p>
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		<title>Sicherer Umgang mit Wandhydranten</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/service/ausbildung/sicherer-umgang-mit-wandhydranten-13477</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Oct 2010 15:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutzerziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Schulung]]></category>
		<category><![CDATA[Wandhydrant]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf – In Arbeitsstätten sind in regelmäßigen Abständen Unterweisungen und praktische Löschübungen im Umgang mit Feuerlöscheinrichtungen durchzuführen. So regeln es das Arbeitsschutzgesetz und die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften. Zukünftig gilt diese Pflicht zur Unterweisung auch für ortsfeste Löscheinrichtungen wie Wandhydranten. Auf diese wichtige Neuerung macht die Fritz Manke GmbH aus Düsseldorf &#8211; Anbieter von Feuerschutz- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf – In Arbeitsstätten sind in  regelmäßigen Abständen Unterweisungen und praktische Löschübungen im Umgang mit  Feuerlöscheinrichtungen durchzuführen. So regeln es das Arbeitsschutzgesetz und  die Unfallverhütungsvorschriften der Berufsgenossenschaften. Zukünftig gilt  diese Pflicht zur Unterweisung auch für ortsfeste Löscheinrichtungen wie  Wandhydranten. Auf diese wichtige Neuerung macht die Fritz Manke GmbH aus  Düsseldorf &#8211; Anbieter von Feuerschutz- und Sicherheitstechnik &#8211; aufmerksam.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/10/281010_Brandschutzschulung.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13478" title="Arbeitsschutzgesetz schreibt Unterweisungen und praktische Übungen auch für ortsfeste Feuerlöscheinrichtungen vor. Foto: Fritz Manke GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/10/281010_Brandschutzschulung.jpg" alt="Arbeitsschutzgesetz schreibt Unterweisungen und praktische Übungen auch für ortsfeste Feuerlöscheinrichtungen vor. Foto: Fritz Manke GmbH" width="400" height="267" /></a>Um einen Entstehungsbrand erfolgreich  bekämpfen zu können, ist der Einsatz von Feuerlöschern und gegebenenfalls auch  von Wandhydranten unerlässlich. Allerdings ist es zu spät, sich mit deren  Handhabung auseinanderzusetzen, wenn ein Brand bereits ausgebrochen ist. Aus  diesem Grunde hat jeder Unternehmer die Pflicht, seine Mitarbeiter –  einschließlich Aushilfskräfte – in ausreichender Zahl auf einen sachgemäßen  Umgang mit vorhandenen Feuerlöscheinrichtungen  vorzubereiten. Der Düsseldorfer Fachbetrieb verfügt  über moderne Übungsanlagen, mit denen sich unterschiedliche Gefahrensituationen  simulieren lassen, die dem Tätigkeitsbereich der auszubildenden Mitarbeiter  angepasst werden können. Hierzu zählen Brände von Papierkörben, PC-Monitoren,  Elektromotoren und Schaltschränken ebenso wie Fettbrände bei Fritteusen oder  Kaffeemaschinen. Neben der konkreten Handhabung von Feuerlöschgeräten mit  mobilen Feuerlösch-Trainingsgeräten wird zudem das taktisch richtige  Löschverhalten trainiert.</p>
<p>„Beim Einsatz von Wandhydranten zum  Beispiel wird feiner Wassernebel freigesetzt, der bei unsachgemäßer Handhabung  schwere Verbrühungen zur Folge haben kann“, erläutert Karl-Heinz Küpper, einer  der beiden Inhaber und Geschäftsführer des Düsseldorfer Unternehmens. „Wind oder Durchzug in Verbindung mit der Hitze des Brandherdes  können aus einem Liter Wasser schlagartig 1.700 Liter Wasserdampf entstehen  lassen. Das ist nicht ungefährlich. Gleichwohl bieten Wandhydranten große  Vorteile bei der Brandbekämpfung, da praktisch unbegrenzt Löschwasser zur  Verfügung steht.“ In Verwaltungs-, Produktions- und  Lagerbereichen sollten Mitarbeiter in ausreichernder Zahl zum Brandschutzhelfer  ausgebildet werden. Denn je mehr Beschäftigte geschult sind, desto besser kann  auch das betriebliche Brandschutzkonzept umgesetzt und die Betriebssicherheit  erhöht werden. <em>(Text und Foto: Fritz Manke GmbH)</em></p>
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		<title>Waldbrandbekämpfung: @fire bildet aus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/thementag-zur-waldbrandbekampfung-12660</link>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 11:09:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Braunschweig (NI) &#8211; Zum vierten Mal veranstaltete @fire das Fachsymposium Waldbrandbekämpfung &#8220;Wipfelfeuer&#8221;, in diesem Jahr mit Unterstützung der Feuerwehr Braunschweig.  Rund 150 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden erfuhren Neuheiten im Bereich Vegetationsbrandbekämpfung &#8211; in Theorie und Praxis. &#8220;Mit diesem Symposium möchten wir den Brandschutz im Bereich Vegetationsbrände fördern&#8221;, betonte @fire-Geschäftsführer Nicolas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Braunschweig (NI) &#8211; Zum vierten Mal veranstaltete @fire das Fachsymposium Waldbrandbekämpfung &#8220;Wipfelfeuer&#8221;, in diesem Jahr mit Unterstützung der Feuerwehr Braunschweig.  Rund 150 Teilnehmer aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den Niederlanden erfuhren Neuheiten im Bereich Vegetationsbrandbekämpfung &#8211; in Theorie und Praxis.</strong></p>
<p>&#8220;Mit diesem Symposium möchten wir den Brandschutz im Bereich Vegetationsbrände fördern&#8221;, betonte @fire-Geschäftsführer Nicolas Neumann. &#8220;Das Einsatzgeschehen ist Saison bezogen, gehört nicht zur alltäglichen Arbeit der Feuerwehren. Daher ist in diesem Bereich auch die Ausbildung noch ausbaufähig.&#8221;</p>
<p>Unter anderem stellten Unternehmen Waldbrandtanklöschfahrzeuge, innovative Löschmittel und Slipe-on-Units vor. In Fachvorträgen gingen die Referenten auf unterschiedliche Bereiche ein. Detlef Maushake, @fire-Ausbildungsleiter, stieg mit den Grundlagen der Vegetationsbrandbekämpfung für kommunale Feuerwehren und die Ausbildung durch <a href="http://www.at-fire.de/" target="_blank">@fire</a> in seinen Vortrag ein. Zudem erklärte Maushake sicherheitsrelevante Aspekte der Einsätze.</p>
<p>Dr. Klaus-Peter Wittich vom Zentrum für agrarmeteorologische Forschung des Deutschen Wetterdienstes referierte über die Ermittlung der Waldbrandwarnstufen sowie über Projekte zur Waldbrandforschung.</p>
<p>Michael Hütte vom Deutschen Hubschrauberverband präsentierte die Einsatzvarianten von Hubschraubern zur Unterstützung bei Waldbränden. Über ein Einsatzleitsystem (Incident Command System) der USA referierte Alan Sinclair, im Auftrag der US-Regierung.</p>
<div id="attachment_12669" class="wp-caption aligncenter" style="width: 463px"><img class="size-full wp-image-12669" title="Training zur Vegetationsbrandbekämpfung. Foto: Feuerwehr-Report Nord 2010" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/300910_symposium.jpg" alt="Training zur Vegetationsbrandbekämpfung. Foto: Feuerwehr-Report Nord 2010" width="453" height="224" /><p class="wp-caption-text">Training zur Vegetationsbrandbekämpfung während des @fire-Fachsymposiums. Foto: Feuerwehr-Report Nord 2010</p></div>
<p>Im Anschluss an die Vorträge verlieh @fire den Ehrenpreis Silvanus (Hüter des Waldes) für um die Vegetationsbrandbekämpfung verdiente Menschen an  Dr. Klaus-Peter Wittich.</p>
<p>Am Nachmittag ging es dann in unterschiedlichen Workshops weiter. Die Themen: „Der sichere Waldbrandeinsatz“ und „Schaumeinsatz und Druckzumischsysteme für Löschmittel“. Auf einer Ackerfläche konnten die Teilnehmer, den Einsatz von Handwerkzeugen, sparsamen Wassereinsatz und das Pump-and-roll Verfahren (dem gleichzeitigen Fahren und Löschen von Bränden) trainieren. Abschließend führte Gimaex eines ihrer Waldbrandlöschfahrzeuge vor. <em>(Quelle: @fire)</em></p>
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		<title>Photovoltaik-Anlagen: Einsatzkarte für Brände</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/photovoltaik-anlagen-einsatzkarte-fur-brande-12209</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 13:13:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Experten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) haben eine Einsatzkarte entwickelt, die den Feuerwehren Hilfestellung im Umgang mit Photovoltaik-Anlagen geben soll. In der Handlungsempfehlung wird der Aufbau und einsatztaktisches Vorgehen erklärt sowie auf Gefahren hingewiesen. &#8220;Die Einsatzkarte bietet erstmals einheitliches Informationsmaterial zum Umgang mit Photovoltaikanlagen. Das ist ein wichtiger  Schritt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Experten des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) und des Bundesverband Solarwirtschaft (BSW-Solar) haben eine Einsatzkarte entwickelt, die den Feuerwehren Hilfestellung im Umgang mit Photovoltaik-Anlagen geben soll. In der Handlungsempfehlung wird der Aufbau und einsatztaktisches Vorgehen erklärt sowie auf Gefahren hingewiesen.</strong></p>
<div id="attachment_12217" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-12217" title="Einsatzkarte soll Hilfestellung bei Photovoltaik-Anlagen bieten. Foto: Wolters." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/160910_Einsatzkarte-Photovoltaik.jpg" alt="Einsatzkarte soll Hilfestellung bei Photovoltaik-Anlagen bieten. Foto: Wolters." width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Brände von Gebäuden mit Photovoltaik-Anlagen stellen für die Feuerwehren besondere Gefahren dar. Eine Einsatzkarte des Deutschen Feuerwehrverbandes und des Bundesverbandes Solarwirtschaft soll den Rettern Hilfestellung geben. Foto: Bodo Wolters.</p></div>
<p>&#8220;Die Einsatzkarte bietet erstmals einheitliches Informationsmaterial zum Umgang mit Photovoltaikanlagen. Das ist ein wichtiger  Schritt zur Verbesserung der Aus- und Weiterbildung der beruflichen wie freiwilligen Feuerwehrkräfte“, betonte DFV-Präsident Hans-Kröger.</p>
<p>In der Handlungsempfehlung finden Feuerwehrangehörige Tipps in der Chronologie eines Einsatz: von der Erkundung, über die Brandbekämpfung bis zum Einsatzende. Zudem sind Gefahren, wie toxische Gase, herabfallende Teile sowie die Ausbreitung erklärt. Alle Hinweise sind kurz und schnell verständlich gehalten, so dass die Karte tatsächlich als Hilfestellung mit zm Einsatz geführt werden kann.</p>
<p>„Diesem Schritt müssen technische Standards folgen, die eine wirkungsvolle und sichere Brandbekämpfung ermöglichen“, ergänzte Hartmut Ziebs. Der DFV-Vizepräsident ist im Verband für Einsatz- und Ausbildungsfragen verantwortlich.</p>
<p>Vorgestellt wurde die Einsatzkarte beim &#8220;5. Berliner Abend der deutschen Feuerwehren&#8221; &#8211; dem Parlamentarischen Abend des DFV &#8211; am Mittwochabend in der Berliner Feuerwache Tiergarten. Informationen zum Thema Photovoltaik sowie die Einsatzkarte zum Download finden Sie im Internet auf <a href="http://www.feuerwehrverband.de/photovoltaik.html" target="_blank">www.feuerwehrverband.de</a>.</p>
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		<title>Atemschutzträger im kniffligen Wettkampf</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 14:45:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[AGT]]></category>
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		<category><![CDATA[Training]]></category>
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		<description><![CDATA[Vockenhausen (HE) &#8211; Im Atemschutzeinsatz kommt es oft auf jede Minute an, jeder Handgriff muss sitzen, unmissverständliche Anweisungen müssen her. Das muss geübt werden, aber wie? Die Feuerwehr Vockenhausen (Main-Taunus-Kreis) bietet Interessierten eine spannende Alternative zur herkömmlichen Stationsausbildung an. Einen Atemschutz-Wettkampf. Am vergangenen Wochenende fand die zweite Auflage dieses Wettkampfes im Feuerwehrhaus und auf dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Vockenhausen (HE) &#8211; Im Atemschutzeinsatz kommt es oft auf jede Minute an, jeder Handgriff muss sitzen, unmissverständliche Anweisungen müssen her. Das muss geübt werden, aber wie? Die Feuerwehr Vockenhausen (Main-Taunus-Kreis) bietet Interessierten eine spannende Alternative zur herkömmlichen Stationsausbildung an. Einen Atemschutz-Wettkampf. Am vergangenen Wochenende fand die zweite Auflage dieses Wettkampfes im Feuerwehrhaus und auf dem benachbarten Rathausplatz in Vockenhausen statt.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11994" title="Mit zwei Schaummittelkanistern kämpft dieser Atemschutzgeräteträger gegen die Zeit. Foto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/070910-vocken1.JPG" alt="Mit zwei Schaummittelkanistern kämpft dieser Atemschutzgeräteträger gegen die Zeit. Foto: Thomas Weege" width="354" height="380" />Zehn Mannschaften, bestehend aus einem Gruppenführer und vier Atemschutzgeräteträgern (AGT), traten zum Contest an. Insgesamt fünf Stationen mussten bewältigt werden. Ein &#8220;verunfallter AGT&#8221; musste aus einer Werkstattgrube gerettet werden. Lungenautomaten mussten mehrfach umgekuppelt und Knoten gebunden werden. Durch einen Slalomparcours musste eine unter Druck stehende C-Leitung truppweise vorgenommen werden. Höchste Konzentration war bei der &#8220;Stillen Post&#8221; gefragt. Hier mussten kurze Sätze per Funk übermittelt werden, gar nicht so einfach wenn man zwischendurch körperliche Arbeit verrichten muss. Die &#8220;Leitern des Grauens&#8221; raubten den Teams den letzten Nerv. Eine Leinenkriechstrecke musste hier unter Nullsicht durchrobbt werden.</p>
<p>An jeder Station wurden die benötigten Zeiten genommen und bei Verstößen gegen geltende Vorschriften oder Wettbewerbsregeln Strafzeiten vergeben. Nachdem alle zehn Teams ihre Aufgaben absolviert hatten, bedankten sich die Schiedsrichter auf ihre Weise bei den Mannschaften für die erbrachten ehrgeizigen Leistungen. Sie führten ein sogenanntes Dollhouse vor. Hierbei handelt es sich um eine vierräumige und zweigeschossige Flash-Over-Box. Nach dieser eindrucksvollen Vorführung folgte die Siegerehrung. Jede Mannschaft bekam eine Teilnahmeurkunde sowie ein Präsent überreicht. Die Siegermannschaft aus Göppingen konnte sich über zwei Seminartage in einer feststoffbefeuerten Übungsanlage freuen.</p>
<p>Eine Wiederauflage für den Wettkampf ist im Jahr 2012 geplant. Der Zuspruch für diese Art von Veranstaltung ist deutlich erkennbar, schließlich konnte in diesem Jahr die Anzahl der teilnehmenden Mannschaft von sieben auf zehn gesteigert werden. Auch die Bereitschaft der Teilnehmer und Schiedsrichter weite Anfahrtswege in Kauf zu nehmen, spricht für den Wettkampf. So kam sogar eine Mannschaft aus der fast 500 Kilometer entfernten ostfriesischen Küstenstadt Norden nach Hessen. <em>(Text und Fotos: Thomas Weege)</em></p>
<p><strong>Die Platzierungen:<br />
</strong>1. Fw Göppingen<br />
2. Fw Eppstein<br />
3. Fw Schwaikheim<br />
4. Fw Norden<br />
5. Kat-S Weilrod 2<br />
6. Fw Illingen<br />
7. Kat-S Hünfeld<br />
8. Fw Korntal-Münchingen<br />
9. Kat-S Weilrod 1<br />
10. Fw Hünstetten-Wallrabenstein</p>
<div id="attachment_11993" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-11993 " title="Atemschutzwettkampf in Vockenhausen: Im Blindflug geht es für die Atemschutzträger durch einen Leinentunnel. Foto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/070910-vocken2.JPG" alt="Atemschutzwettkampf in Vockenhausen: Im Blindflug geht es für die Atemschutzträger durch einen Leinentunnel. Foto: Thomas Weege" width="540" height="359" /><p class="wp-caption-text">Atemschutzwettkampf in Vockenhausen: Im Blindflug geht es für die Atemschutzträger durch einen Leinentunnel. Foto: Thomas Weege</p></div>
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		<title>Normentwurf für private Rauchmelder</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/service/ausbildung/normentwurf-fur-private-rauchmelder-11889</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 16:00:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchmelder]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Ende August hat der FNFW-Arbeitsausschuss NA 031-02-01 AA &#8220;Brandmelde- und Feueralarmanlagen&#8221; im DIN den Normentwurf E DIN 14676 &#8220;Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit wohnungsähnlicher Nutzung &#8211; Einbau, Betrieb und Instandhaltung&#8221; herausgegeben. Dieser Norm-Entwurf legt Mindestanforderungen für die Planung, den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung von Rauchwarnmeldern nach DIN EN 14604 in Wohnhäusern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Ende August hat der FNFW-Arbeitsausschuss NA 031-02-01 AA  &#8220;Brandmelde- und Feueralarmanlagen&#8221; im DIN den Normentwurf E DIN 14676  &#8220;Rauchwarnmelder für Wohnhäuser, Wohnungen und Räume mit  wohnungsähnlicher Nutzung &#8211; Einbau, Betrieb und Instandhaltung&#8221;  herausgegeben.</strong></p>
<p>Dieser Norm-Entwurf legt Mindestanforderungen für die Planung,  den Einbau, den Betrieb und die Instandhaltung von Rauchwarnmeldern nach  DIN EN 14604 in Wohnhäusern, Wohnungen und Räumen mit wohnungsähnlicher  Nutzung fest. Er gibt Empfehlungen für  den Nachweis der Kompetenz von Dienstleistungserbringern, die die  Planung, den Einbau und die Instandhaltung von Rauchwarnmeldern  durchführen.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/030910-rauchmelder.jpg"><img class="size-full wp-image-11892 alignleft" title="030910-rauchmelder" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/030910-rauchmelder.jpg" alt="Rauchmelder" width="280" height="245" /></a></p>
<p>Rauchwarnmelder im Sinne dieses  Norm-Entwurfs können als Einzelrauchwarnmelder miteinander vernetzt  und/oder an einer Warneinrichtung betrieben werden. Sie dürfen jedoch  nicht auf eine Brandmeldeanlage nach DIN 14675 und DIN VDE 0833-2  (VDE 0833-2) aufgeschaltet beziehungsweise als Ersatz für eine in  Sonderbauvorschriften oder Baugenehmigungsverfahren geforderte  Brandmeldeanlage verwendet werden. Dieser Norm-Entwurf  gilt nicht für Räume und bauliche Anlagen, in denen eine  Brandmeldeanlage nach DIN 14675 und DIN VDE 0833-2 (VDE 0833-2)  bauaufsichtlich gefordert ist. Dieser Norm-Entwurf richtet sich an die  für den Brandschutz zuständigen Behörden und am Bau beteiligte Personen,  insbesondere Sachverständige, Feuerwehren, Hersteller von  Rauchwarnmeldern, Planer, Architekten, Errichter,  Dienstleistungserbringer der Immobilienwirtschaft, Bauherren, Eigentümer  und Bewohner. Der Einsatz von Rauchwarnmeldern im Sinne dieses  Norm-Entwurfs dient der frühzeitigen Warnung von anwesenden Personen vor  Brandrauch und Bränden, so dass diese Personen auf das Gefahrenereignis  angemessen reagieren können. Rauchwarnmelder sind nicht Bestandteil  einer Brandmeldeanlage. Sie dienen daher nicht der Alarmierung einer  Hilfe leistenden Stelle (zum Beispiel Feuerwehr) oder der automatischen  Weiterleitung der Warnung an die Feuerwehr.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW), Normen für  die Feuerwehr im September 2010)</em></p>
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		<title>Heißes Wochenende im Container</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/heises-wochenende-im-container-10639</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:12:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutznotfall]]></category>
		<category><![CDATA[Notfalltraining]]></category>
		<category><![CDATA[Steinburg]]></category>

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		<description><![CDATA[Breitenburg-Nordoe (SH) -  Atemschutzeinsatztraining in der Kreisfeuerwehrzentrale in Breitenburg-Nordoe: Fast 200 ausgebildete Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger nutzten am Wochenende die Gelegenheit, unter äußerst realistischen Bedingungen bei weit über 300 Grad Hitze, viel Rauch und um sich schlagenden Flammen im mobilen Brandcontainer sicheres Vorgehen und Brandbekämpfung durchzuführen. Den Führungskräften aus dem Kreis Steinburg wurden gleichzeitig verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Breitenburg-Nordoe (SH) -  Atemschutzeinsatztraining in der Kreisfeuerwehrzentrale in Breitenburg-Nordoe: Fast 200 ausgebildete Atemschutzgeräteträgerinnen und -träger nutzten am Wochenende die Gelegenheit, unter äußerst realistischen Bedingungen bei weit über 300 Grad Hitze, viel Rauch und um sich schlagenden Flammen im mobilen Brandcontainer sicheres Vorgehen und Brandbekämpfung durchzuführen.</strong></p>
<p>Den Führungskräften aus dem Kreis Steinburg wurden gleichzeitig verschiedene Fortbildungsmöglichkeiten angeboten. Für den Workshop &#8220;Atemschutzüberwachung&#8221; konnte der stellvertretende Schulleiter der Landesfeuerwehrschule Schleswig-Holstein Detlef Heinrich als Dozent gewonnen werden. Er verdeutlichte an zwei Einsätzen mit tödlich verunfallten Atemschutzgeräteträgern, wie wichtig die klare Formulierung von Mindestanforderungen, aber auch die dann erforderliche konsequente Durchführung einer Atemschutzüberwachung ist. Ein weiterer Workshop fand zum Thema &#8220;Sicherheitstrupp&#8221; statt. Wenn eine Einsatzmannschaft unter Atemschutz ein brennendes Haus betritt, ist es für den Einsatzleiter von besonderer Priorität, auch die Retter im Notfall durch einen Sicherheitstrupp retten zu können. Hierfür ist die Ausrüstung und Ausstattung des zu stellenden Sicherheitstrupps und das einheitliche Vorgehen im Kreis Steinburg wichtig. Matthias Trapp, Wehrführer der Freiwilligen Feuerwehr Garding und einer der Mitbegründer von solchen kreisweiten Veranstaltungen zum Thema Atemschutz moderierte diesen zweiten Workshop.</p>
<p>Beeindruckend und für die meisten sicher auch eine verkannte Einsatzhilfe ist das richtige Deuten und die Beurteilung des Brandrauches. Spannend und mit vielen Einsatzbildern untermauert vermittelte Adrian Ridder von atemschutzunfaelle.eu den Teilnehmern die Einschätzung von Farbe, Dichte, Luftstrom, Wärme und Flamme des Brandrauches in Verbindung mit dem Tätigwerden der Feuerwehr. So müssen die verantwortlichen Einsatzkräfte den Zustand des Rauches in die Planung ihres weiteren Vorgehens mit einbeziehen. Ist der Rauch beispielsweise tiefschwarz und beginnt zu pulsieren, ist dies häufig ein Vorzeichen, dass sich der heiße Brandrauch mit einer gewaltigen Flammenbildung entzündet. Anhand von Einsatzbildern und Videos wurden verschiedene Situationen durchgesprochen, analysiert und bewertet. <em>(Text: KFV Steinburg)</em></p>
<div id="attachment_10640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a rel="attachment wp-att-10640" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/28/heises-wochenende-im-container/280610-as/"><img class="size-full wp-image-10640 " title="Training im Landkreis Steinburg: Ein Atemschutztrupp trainiert. Foto: Kreisfeuerwehrverband Steinburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/280610-as.jpg" alt="Training im Landkreis Steinburg: Ein Atemschutztrupp trainiert. Foto: Kreisfeuerwehrverband Steinburg" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Training im Landkreis Steinburg: Ein Atemschutztrupp trainiert. Foto: Kreisfeuerwehrverband Steinburg</p></div>
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		<title>Neue Norm für die GW-Logistik</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/service/ausbildung/neue-norm-fur-die-gw-logistik-10615</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 04:56:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[GW-L1]]></category>
		<category><![CDATA[GW-L2]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Im Juni hat der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im DIN neue Normen für die Gerätewagen-Logistik GW-L1 und GW-L2 (DIN 14555-21 und DIN 14555-22) herausgegeben. DIN 14555-21 Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 21: Gerätewagen Logistik GW-L1 gilt für den Gerätewagen Logistik GW-L1. Dieser dient in erster Linie zum Transport von Ausrüstungen und sonstigen Materialien im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Im Juni hat der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) im DIN neue Normen für die Gerätewagen-Logistik GW-L1 und GW-L2 (DIN 14555-21 und DIN 14555-22) herausgegeben. </strong></p>
<p><strong>DIN 14555-21</strong><strong> </strong><strong>Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 21: Gerätewagen Logistik GW-L1 </strong>gilt für den Gerätewagen Logistik GW-L1. Dieser dient in erster Linie zum Transport von Ausrüstungen und sonstigen Materialien im Zusammenhang mit Einsätzen der Feuerwehr. Per Definition ist der GW-L1 ein Feuerwehrfahrzeug mit einer feuerwehrtechnischen Beladung und einer Ladefläche mit Ladebordwand zur Beförderung von Ausrüstung, Löschmitteln und sonstigen Gütern kleineren Umfangs zur Versorgung von eingesetzten Einheiten (für verschiedene logistische Aufgaben) bei der Feuerwehr, dessen Besatzung aus einem Trupp (1/1) oder einer Staffel(1/5) besteht. Die Aufgaben des Transports von Gefahrgutausrüstung kleineren Umfangs, und somit die Aufgaben des Gerätewagens Gefahrgut GW-G1, können durch den Gerätewagen Logistik GW-L1 bei Verwendung des Ausrüstungsmoduls &#8220;Gefahrgut&#8221; nach Tabelle 2 der Norm übernommen werden. Bereits durch die Vorgängerausgabe DIN 14555-21:2005-04 wurde die im Januar 2004 zurückgezogene Norm DIN 14555-14:1997-10, &#8220;Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 14: Gerätewagen Gefahrgut GW-G1&#8243; ersetzt. Die Anpassung der Messtechnik erfolgte in Abstimmung mit dem Referat 10 &#8220;Umweltschutz&#8221; der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) und gleicht die Zusatzbeladung des Ausrüstungsmoduls &#8220;Gefahrgut&#8221; auf den aktuellen Stand an, wie er bereits im Gerätewagen Gefahrgut GW-G nach DIN 14555-12 festgelegt ist.</p>
<p>Gegenüber DIN 14555-21:2005-04 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) normative Verweisungen in Abschnitt 2 aktualisiert: Neuausgabe DIN EN 1846-2:2010-01 aufgenommen, DIN 14011 für E DIN 14011-9 aufgenommen und zurückgezogene DIN 70020-2 gestrichen;</p>
<p>b) Definition des Gerätewagens Logistik GW-L1 zu einem Satz umformuliert;</p>
<p>c) in Tabelle 2 (Zusatzbeladung, Ausrüstungsmodul &#8220;Gefahrgut&#8221;) wurden bei den laufenden Nummern 6.4 und 6.5 der dreiadrigen Leitung jeweils auch ein 3-poliger Ex-Stecker beziehungsweise eine 3-polige Ex-Kupplung zugeordnet;</p>
<p>d) in Tabelle 2 (Zusatzbeladung, Ausrüstungsmodul &#8220;Gefahrgut&#8221;) wurden bei der Messtechnik die laufenden Nummern 8.9 bis 8.11 durch die laufenden Nummern 8.25 bis 8.28 der Tabelle 1 aus der GW-G-Norm DIN 14555-12:2005-04 ersetzt;</p>
<p>e) Literaturhinweise aktualisiert;</p>
<p>f) Inhalt redaktionell überarbeitet. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-07 AA &#8220;Sonstige Fahrzeuge&#8221; im DIN zuständig.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/250610_gw-l_ff_bichl.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-10636" title="Die FF Bichl erhielt in 2009 einen GW-L2 von MAN mit Lentner-Aufbau. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/250610_gw-l_ff_bichl.jpg" alt="Die FF Bichl erhielt in 2009 einen GW-L2 von MAN mit Lentner-Aufbau. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr" width="400" height="267" /></a>Von den in der <strong>DIN 14555-22</strong><strong> </strong><strong>Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 22: Gerätewagen Logistik GW-L2</strong> werden abhängig von der jeweils aufgenommenen Beladung in erster Linie folgende Einsatzbereiche abgedeckt beziehungsweise folgende Aufgaben wahrgenommen: Transport von Ausrüstungen und sonstigen Materialien für Einsätze der Feuerwehr, Transport und Verlegung von Druckschläuchen zur Wasserversorgung. Per Definition ist der GW-L2 ein Feuerwehrfahrzeug mit einer feuerwehrtechnischen Beladung, einem Gerätekasten und einer Ladefläche mit Ladebordwand zur Beförderung von Ausrüstung, Löschmitteln und sonstigen Gütern größeren Umfangs zur Versorgung von eingesetzten Einheiten (für verschiedene logistische Aufgaben) bei der Feuerwehr und zur Verwendung als Schlauchwagen, dessen Besatzung aus einer Staffel (1/5) besteht. Da der Gerätewagen Logistik GW-L2 konzipiert wurde, bei Verwendung des Ausrüstungsmoduls &#8220;Wasserversorgung&#8221; nach Tabelle 2 die Aufgaben des Transports und der Verlegung von Druckschläuchen zur Brandbekämpfung und somit die Aufgaben des Schlauchwagens SW 2000-Tr zu übernehmen, wurde DIN 14565:1991-03, Schlauchwagen SW 2000-Tr bereits durch die Vorgängerausgabe DIN 14555 22:2005-04 ersetzt.</p>
<p>Die Aufgaben des Transports von Gefahrgutausrüstung kleineren Umfangs, und somit die Aufgaben des Gerätewagens Gefahrgut GW-G1, können durch den Gerätewagen Logistik GW-L2 bei Verwendung des Ausrüstungsmoduls &#8220;Gefahrgut&#8221; nach Tabelle 3 übernommen werden. Bereits durch die Vorgängerausgabe DIN 14555-22:2005-04 wurde die im Januar 2004 zurückgezogene Norm DIN 14555-14:1997-10, &#8220;Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 14: Gerätewagen Gefahrgut GW-G1&#8243; ersetzt. In diesem Zusammenhang wird auf die Unterabschnitte 6.2 bis 6.9 sowie die Festlegungen in den Anhängen A bis D von DIN 14555-12:2005-05, &#8220;Rüstwagen und Gerätewagen - Teil 12: Gerätewagen Gefahrgut GW-G&#8221; hingewiesen.</p>
<p>Die Anpassung der Messtechnik erfolgte in Abstimmung mit dem Referat 10 &#8220;Umweltschutz&#8221; der Vereinigung zur Förderung des deutschen Brandschutzes (vfdb) und gleicht die Zusatzbeladung des Ausrüstungsmoduls &#8220;Gefahrgut&#8221; auf den aktuellen Stand an, wie er bereits im Gerätewagen Gefahrgut GW-G nach DIN 14555-12 festgelegt ist. Gegenüber DIN 14555-22:2005-04 und DIN 14555-22/A1:2007-05 wurden folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p>a) erste Änderung DIN 14555-22/A1:2007-05 eingearbeitet, das heißt Änderung bei der Wendekreisanforderung und Erhöhung der maximalen Fahrzeuglänge um 300 mm vorgenommen;</p>
<p>b) normative Verweisungen in Abschnitt 2 aktualisiert: Neuausgabe DIN EN 1846-2:2010-01 aufgenommen, DIN 14011 für E DIN 14011-9 aufgenommen und zurückgezogene DIN 70020-2 gestrichen;</p>
<p>c) Definition des Gerätewagens Logistik GW-L2 zu einem Satz umformuliert;</p>
<p>d) in Tabelle 3 (Zusatzbeladung, Ausrüstungsmodul &#8220;Gefahrgut&#8221;) wurden bei den laufenden Nummern 6.4 und 6.5 der dreiadrigen Leitung jeweils auch ein 3-poliger Ex-Stecker beziehungsweise eine 3-polige Ex-Kupplung zugeordnet;</p>
<p>e) in Tabelle 3 (Zusatzbeladung, Ausrüstungsmodul &#8220;Gefahrgut&#8221;) wurden bei der Messtechnik die laufenden Nummern 8.9 bis 8.11 durch die laufenden Nummern 8.25 bis 8.28 der Tabelle 1 aus der GW-G-Norm DIN 14555-12:2005-04 ersetzt;</p>
<p>f) Literaturhinweise aktualisiert;</p>
<p>g) Inhalt redaktionell überarbeitet. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-07 AA &#8220;Sonstige Fahrzeuge&#8221; im DIN zuständig.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW), Normen für  die Feuerwehr im Juni 2010)</em></p>
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		<title>Bremerhaven: Falck baut Trainingszentrum</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bremerhaven-falck-baut-trainingszentrum-10100</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 09:44:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bremerhaven]]></category>
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		<category><![CDATA[Off Shore]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremerhaven (HB) &#8211; Der private dänische Rettungsdienstleister Falck wird im Jahr 2011 ein Trainingszentrum in Bremerhaven eröffnen. In dem nach Angaben von Falck in dieser Form bislang weltweit einzigartigen Projekt sollen Mitarbeiter für Offshore-Windenergieanlagen ausgebildet werden. 2,24 Millionen Euro werden in das Zentrum investiert. Mit zunächst bis zu 1.500 Lehrgangsteilnehmern pro Jahr rechnet Falck, betrieben wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremerhaven (HB) &#8211; Der private dänische Rettungsdienstleister Falck wird im Jahr 2011 ein Trainingszentrum in Bremerhaven eröffnen. In dem nach Angaben von Falck in dieser Form bislang weltweit einzigartigen Projekt sollen Mitarbeiter für Offshore-Windenergieanlagen ausgebildet werden. 2,24 Millionen Euro werden in das Zentrum investiert.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-10101" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/06/08/bremerhaven-falck-baut-trainingszentrum/080610-falck/"><img class="alignleft size-full wp-image-10101" title="Logo Falck" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/06/080610-falck.jpg" alt="Logo Falck" width="238" height="110" /></a>Mit zunächst bis zu 1.500 Lehrgangsteilnehmern pro Jahr rechnet Falck, betrieben wird das Zentrum von der Tochterfirma &#8220;Falck Nutec&#8221;. Die Schüler sollen unter anderem in Sachen Überleben auf See, Höhenrettung, Abbergen von einem Helikopter, Brandbekämpfung und erweiterter Erste Hilfe ausgebildet werden.</p>
<p>Für eine möglichst realitätsnahe Ausbildung sollen unter anderem ein Trockendock, ein beheiztes Trainingsbecken, und ein 5-m-Sprungturm gebaut werden. Auch eine Kran-Simulationsanlage soll es geben, eine Wind-/Wellmaschine kann einen Seegang mit bis zu einem Meter hohen Wellen darstellen.</p>
<p>Die Kosten für das Trainingszentrum werden zu einem Großteil vom Bund getragen &#8211; 1,75 Millionen Euro der benötigten Mittel stammen aus dem &#8220;Konjunkturpaket II&#8221;, das Land Bremen steuert 440.000 Euro dazu.</p>
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		<title>First Responder bekommen Verstärkung</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/first-responder-bekommen-verstarkung-9615</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 15:11:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[First Responder]]></category>

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		<description><![CDATA[Egling (BY) &#8211; Über personelle Verstärkung können sich die First Responder-Gruppen der Feuerwehren Bichl, Beuerberg, Egling und Wolfrathshausen (Kreis Bad Tölz-Wolfrathshausen) freuen. Insgesamt 18 Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen beendeten mit einer Abschlussprüfung im Feuerwehrhaus in Egling ihre Grundausbildung und stehen ab sofort für Einsätze parat. Dabei hatte das ehrenamtliche Kreisausbilderteam um den First Responder-Fachberater Stefan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Egling (BY) &#8211; Über personelle Verstärkung können sich die First Responder-Gruppen der Feuerwehren Bichl, Beuerberg, Egling und Wolfrathshausen (Kreis Bad Tölz-Wolfrathshausen) freuen. Insgesamt 18 Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen beendeten mit einer Abschlussprüfung im Feuerwehrhaus in Egling ihre Grundausbildung und stehen ab sofort für Einsätze parat.</strong></p>
<div id="attachment_9617" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/250510_FR_Bichl_01.jpg"><img class="size-full wp-image-9617" title="250510_FR_Bichl_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/250510_FR_Bichl_01.jpg" alt="Unter anderem bei einem gestellten Fahrradunfall mussten die Prüflinge ihr frisch erworbenes Wissen anbringen. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr" width="400" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">Unter anderem bei einem gestellten Fahrradunfall mussten die Prüflinge ihr frisch erworbenes Wissen anbringen. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr</p></div>
<p>Dabei hatte das ehrenamtliche Kreisausbilderteam um den First Responder-Fachberater Stefan Kießkalt eine umfassende Prüfung für die Kandidaten aus den einzelnen Feuerwehren vorbereitet. Neben einer schriftlichen Prüfung zu allgemeinen Kenntnissen der Notfallmedizin, zur Bedienung des Defibrillators und zu einsatztaktischen Fragestellungen warteten sechs gestellte Notfallsituationen auf die Prüflinge. An diesen Stationen mussten sie in Zweierteams beweisen, dass sie ihr Handwerkzeug in den vergangen Wochen gelernt haben und ihre Kenntnisse auch im Ernstfall sicher anwenden können. Neben der Herz-Lungen-Wiederbelebung unter Einsatz des Defibrillators war die schnelle Hilfe unter anderem bei einem Herzinfarkt und bei einem schweren Fahrradunfall gefragt. Mit Bravour lösten die Teilnehmer aus den vier Landkreisfeuerwehren ihre Aufgaben und stehen nun als First Responder in ihren Feuerwehren bei medizinischen Notfällen zur Verfügung.</p>
<p>Laut Stefan Kießkalt wurden die ehrenamtlichen Helfer gezielt in Situationen gebracht, in denen sie die lebensrettenden Handgriffe unter der Aufsicht und Anleitung der Trainer anwenden mussten. „Ein Lerneffekt mit großem Praxisbezug ist dadurch garantiert“, so Kießkalt, der beruflich als Rettungsassistent bei der Berufsfeuerwehr München arbeitet. Er und sein achtköpfiges Ausbilderteam – allesamt Rettungssanitäter und Rettungsassistenten mit langjähriger Berufserfahrung – führten in den vergangen Wochen auch die Ausbildung zur Prüfungsvorbereitung durch. Die Ausbildung war dabei von einem praxisorientierten Mix aus theoretischen Unterricht undverschiedensten praktischen Übungseinheiten geprägt. Für Notarzt Dr. Josef Hafner, der die Ausbildung als Arzt begleitete, steht fest: „Die frisch gebackenen ehrenamtlichen Helfer stellen eine wirkungsvolle Verstärkung der Rettungskette dar. Mehrere Menschen im Landkreis verdanken ihr Leben bereits dem schnellen und beherzten Eingreifen der First Responder-Einheiten.“</p>
<p><em>(Text und Fotos: Hermann Spanner, Pressesprecher und First Responder-Kreisausbilder)</em></p>
<p style="text-align: center;">
<div id="attachment_9616" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/250510_FR_Bichl_02.jpg"><img class="size-full wp-image-9616 " title="250510_FR_Bichl_02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/250510_FR_Bichl_02.jpg" alt="18 Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen schlossen in Egling erfolgreich die Ausbildung zum First Responder ab. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr" width="540" height="285" /></a><p class="wp-caption-text">18 Feuerwehrmänner und drei Feuerwehrfrauen schlossen in Egling erfolgreich die Ausbildung zum First Responder ab. Foto: Hermann Spanner/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Neue Normen: Strahlrohre</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/service/ausbildung/neue-normen-strahlrohre-fur-die-brandbekampfung-9348</link>
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		<pubDate>Tue, 18 May 2010 13:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Brandbekämpfung]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlrohr]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Im April sind neue Normen für Strahlrohre für die Brandbekämpfung vom Normenausschuss Feuerwehrwesen im DIN herausgegeben worden. Es handelt sich dabei um die Norm DIN EN 15182, Teil 1 bis 4. DIN EN 15182-1 &#8220;Strahlrohre für die Brandbekämpfung: Allgemeine Anforderungen; Deutsche Fassung EN 15182-1:2007+A1:2009 behandelt Sicherheitsanforderungen, Anforderungen an die Funktion, Prüfverfahren, Klassifizierung und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Im April sind neue Normen für Strahlrohre für die Brandbekämpfung vom Normenausschuss Feuerwehrwesen im DIN herausgegeben worden. Es handelt sich dabei um die Norm DIN EN 15182, Teil 1 bis 4.</strong></p>
<p><strong>DIN EN 15182-1 &#8220;Strahlrohre für die Brandbekämpfung: Allgemeine Anforderungen; Deutsche Fassung EN 15182-1:2007+A1:2009</strong> behandelt Sicherheitsanforderungen, Anforderungen an die Funktion, Prüfverfahren, Klassifizierung und Bezeichnung, die Betriebsanleitung sowie die Kennzeichnung und Instandhaltung. Die CEN-Arbeitsgruppe hat das Problem der elektrischen Sicherheit beim Einsatz von Wasserstrahlrohren ausführlich behandelt und diskutiert. Eine elektrische Prüfung ist jedoch in dieser Norm nicht enthalten, da sowohl die Erfahrung auf internationaler Ebene als auch die Forschung (NFPA-Handbuch, Französische Forschung usw.) erwiesen haben, dass bei einer &#8220;künstlichen&#8221; oder einer &#8220;Laborprüfung&#8221; sowohl schlechte Sicht und auch andere Bedingungen, die an einer Brandstelle vorliegen, als auch die Probleme beim Schätzen von Entfernungen unter diesen Bedingungen nicht berücksichtigt werden.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/180510_DIN-Strahlrohre.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-9354" title="Neue Normen für Strahlrohre zur Brandbekämpfung. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/180510_DIN-Strahlrohre.jpg" alt="Neue Normen für Strahlrohre zur Brandbekämpfung. Foto: Olaf Preuschoff" width="400" height="266" /></a>Dem Endverbraucher sollte in der Betriebsanleitung empfohlen werden, bei der Brandbekämpfung in oder an elektrischen Anlagen darauf zu achten, die Energiezufuhr so schnell wie möglich abzuschalten. Darüber hinaus ist ein größtmöglicher Sicherheitsabstand einzuhalten (mindestens ein Meter bei einer Spannung von bis zu 1.000 Volt) sowie einen Sprühstrahl mit einem Mindest-Sprühwinkel von 30 Grad anzuwenden.</p>
<p align="left"><strong>DIN EN 15182-2 &#8220;Strahlrohre für die Brandbekämpfung: Hohlstrahlrohre PN 16; Deutsche Fassung EN 15182-2:2007+A1:2009</strong> gilt zusätzlich zu den in EN 15182-1 angegebenen Anforderungen für Hohlstrahlrohre PN 16 mit einer maximalen Durchflussmenge von 1.000 l/min bei einem Referenzdruck von 6 bar (0, 6 MPa). Behandelt werden Sicherheitsanforderungen, Anforderungen an die Funktion, Prüfverfahren, Klassifizierung und Bezeichnung, die Betriebsanleitung sowie Kennzeichnung und Instandhaltung.</p>
<p align="left">
<p align="left"><strong>DIN EN 15182-3 &#8220;Strahlrohre für die Brandbekämpfung: Strahlrohre mit Vollstrahl und/oder einem unveränderlichen Sprühstrahlwinkel PN 16; Deutsche Fassung EN 15182-3: 2007+A1:2009</strong> gilt in Ergänzung zu den Anforderungen nach EN 15182-1 für von Hand gehaltene Mehrzweckstrahlrohre für die Brandbekämpfung mit einem Nenndruck von 16 bar.</p>
<p align="left">
<p align="left"><strong>DIN EN 15182-4 &#8220;Strahlrohre für die Brandbekämpfung: Hochdruckstrahlrohre PN 40; Deutsche Fassung EN 15182-4: 2007+A1:2009</strong>. In Ergänzung zu den Anforderungen nach EN 15182-1 gilt dieses Dokument für von Hand gehaltene Hochdruckstrahlrohre PN 40 mit einem maximalen Durchfluss von 200 l/min bei einem Referenzdruck von 6 bar (0,6 MPa). Das Dokument behandelt Sicherheitsanforderungen, Leistungsanforderungen, Prüfverfahren, Klassifizierung und Bezeichnung, die Bedienanweisungen sowie Kennzeichnung und Instandhaltung.</p>
<p align="left"><em>(Quelle: NA 031 Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW), Normen für die Feuerwehr im April 2010)</em></p>
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		<title>Saisonbeginn für Feuerwehrflieger</title>
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		<pubDate>Thu, 06 May 2010 08:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Feuerwehrflieger]]></category>
		<category><![CDATA[Flugbeobachter]]></category>
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		<description><![CDATA[Lüneburg (NI) &#8211; Für die Feuerwehrflugzeuge in Niedersachsen gilt kein Flugverbot. Ganz im Gegenteil, sie können gerade bei Flächen- und Waldbränden entscheidend zum Einsatzerfolg beitragen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Crews zum traditionellen &#8220;Anfliegen&#8221; auf einem Flugplatz in Lüneburg. Durch Luftüberwachung können Brandstellen schneller gefunden sowie Einsatzkräfte schneller und taktisch richtig zu den Einsatzstellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lüneburg (NI) &#8211; Für die Feuerwehrflugzeuge in Niedersachsen gilt kein Flugverbot. Ganz im Gegenteil, sie können gerade bei Flächen- und Waldbränden entscheidend zum Einsatzerfolg beitragen. Am vergangenen Wochenende trafen sich die Crews zum traditionellen &#8220;Anfliegen&#8221; auf einem Flugplatz in Lüneburg. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-9085" title="Flieger. Foto: A.Schmidt/ Kreisfeuerwehr Lüneburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/060510_flieger02.jpg" alt="Flieger. Foto: A.Schmidt/ Kreisfeuerwehr Lüneburg" width="324" height="224" />Durch Luftüberwachung können Brandstellen schneller gefunden sowie Einsatzkräfte schneller und  taktisch richtig zu den Einsatzstellen geführt werden. Zudem ist der jeweilige  Löscherfolg aus großer Höhe besser zu kontrollieren, auch zum Schutz von Einsatzkräften in Gefahrenzonen.</p>
<p>Im Jahr 2009 waren die Flieger an 25 Einsatztagen in der Luft und unterstützten die Einsatzkräfte bei 17 Bränden. Zudem konnten die Beobachter aus der Luft zwölf Brandmeldungen an die zuständigen Einsatzleitstellen funken.</p>
<p>Dennoch wurde der Flugplatz Peine geschlossen und die dort stationierte Feuerwehrmaschine nach Hildesheim verlegt. Bei Übungsflügen vom neuen Standort aus musste die Besatzung &#8211; Pilot, Feuerwehrmann und Förster &#8211; Feuerwehreinsatzfahrzeuge aus der Luft zu quer durch Wälder zum angenommenen Einsatzort lotsen. Mit Erfolg.</p>
<p><em>(Quelle und Fotos: Alfred Schmidt/ Kreisfeuerwehr Lüneburg)</em></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-9086" title="Besatzung. Foto: A.schmidt/ Kreisfeuerwehr Lüneburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/05/060510_flieger01.jpg" alt="Besatzung. Foto: A.schmidt/ Kreisfeuerwehr Lüneburg" width="550" height="238" /></p>
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