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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Wirtschaftsnews</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Neuer Partner für Hensel</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Hensel]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonding/Waldbrunn (A/BY)- Die Aufbauhersteller Rosenbauer und Hensel haben eine Zusammenarbeit für Feuerwehr-Gerätewagen der Typen GW-Logistik beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung tritt Anfang Mai 2012 in Kraft. Hensel, ein deutscher Hersteller von Gerätewagen-Logistik, fertigt künftig in Kooperation mit Rosenbauer Feuerwehr-Gerätewagen für den deutschen Markt. Die Zusammenarbeit umfasst alle Normfeuerwehrfahrzeuge der Typen GW-L1 und GW-L2 sowie der länderspezifischen Richtlinien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Waldbrunn (A/BY)- Die Aufbauhersteller Rosenbauer und Hensel haben eine Zusammenarbeit für Feuerwehr-Gerätewagen der Typen GW-Logistik beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung tritt Anfang Mai 2012 in Kraft. Hensel, ein deutscher Hersteller von Gerätewagen-Logistik, fertigt künftig in Kooperation mit Rosenbauer Feuerwehr-Gerätewagen für den deutschen Markt.</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit umfasst alle Normfeuerwehrfahrzeuge der Typen GW-L1 und GW-L2 sowie der länderspezifischen Richtlinien. Gleichzeitig vereinbarten Rosenbauer und Hensel die Lieferung von Rosenbauer Aufbaukomponenten an Hensel. Vorgesehen ist, dass Feuerwehr-Gerätewagen künftig mit dem von Rosenbauer entwickelten Halterungssystem Comfort ausgestattet werden. Der Einbau dieser Gerätefixierungen sowie Geräteträger erfolgt durch Hensel.</p>
<div id="attachment_25362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg"><img class=" wp-image-25362 " title="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg" alt="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" width="540" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel</p></div>
<p>Das Rosenbauer-Vertriebsnetz mit vier Vertriebszentren in Luckenwalde, Bremen, Karlsruhe und Passau sowie eigenständigen Vertriebspartnern unterstützt den Vertrieb der GW-Logistik von Hensel und vertreibt damit künftig die Gerätewagen aus der Waldbrunner Fahrzeug-Schmiede. Vereinbart wurde auch, dass die betroffenen Fahrzeuge neben dem Logo von Hensel mit dem Qualitätssiegel „Rosenbauer Components“ gekennzeichnet werden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357" target="_blank">Ziegler scheidet bei Hensel aus</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Security vergibt Innovationspreis</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/security-vergibt-innovationspreis-28799</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

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		<description><![CDATA[Essen (NW) - Auf der Security-Messe in Essen werden alle zwei Jahre die Innovationen der Sicherheits- und Brandschutzbranche präsentiert. Besonders richtungsweisende Produkte zeichnet die Messe Essen mit dem &#8220;Security Innovation Award&#8221; aus. Verliehen wird der Preis in Gold, Silber und Bronze in den drei Kategorien Technik &#38; Produkte, Dienstleistungen sowie Brandschutz. Bei entsprechendem Angebot vergibt die Jury einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen (NW) - Auf der Security-Messe in Essen werden alle zwei Jahre die Innovationen der Sicherheits- und Brandschutzbranche präsentiert. Besonders richtungsweisende Produkte zeichnet die Messe Essen mit dem &#8220;Security Innovation Award&#8221; aus. Verliehen wird der Preis in Gold, Silber und Bronze in den drei Kategorien Technik &amp; Produkte, Dienstleistungen sowie Brandschutz. Bei entsprechendem Angebot vergibt die Jury einen Sonderpreis für außergewöhnliche Konzepte. Aussteller können sich mit ihren Neuheiten für diese Auszeichnung bewerben. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-security2012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28800" title="Logo Security 2012." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-security2012.jpg" alt="" width="300" height="336" /></a>Die Jury, bestehend aus renommierten Experten unter der fachlichen Leitung von Hermann Feuerlein (ehem. stellv. Vorsitzender und Ehrenmitglied des Bundesverbandes unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und –ingenieure e.V.), wird die Bewerbungen vor allem hinsichtlich Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit sowie Zumutbarkeit prüfen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem ideellen und materiellen Mehrwert, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Bei der Security Essen 2010 stieß der Security Innovation Award auf großes Interesse: 91 Aussteller aus der Sicherheitstechnik- und Brandschutz-Branche hatten sich um den Preis beworben, wobei rund die Hälfte der Bewerbungen von Unternehmen aus dem Ausland stammte.</p>
<p>Vom 25. bis 28. September 2012 findet die Security Essen zum 20. Mal statt. Vier Tage lang ist die Weltmesse Dreh- und Angelpunkt für Experten und Entscheider aus der Sicherheits- und Brandschutztechnik. Die Security Innovation Awards werden am Vorabend der Security Essen im Rahmen einer festlichen Gala verliehen. Durch das Programm führt Rudi Cerne, Moderator der Sendung „Aktenzeichen XY“.</p>
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		<title>Vertrag mit Innenministerium</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rahmenvertrag-mit-innenministerium-27987</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzleitwagen]]></category>
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		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
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		<description><![CDATA[Gundelfingen (BW) – Die Swissphone Telecommunications GmbH hat einen Rahmenvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern (StMI) abgeschlossen. Dadurch soll den Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden die Beschaffung für von Satellitenkommunikations-Technik erleichtert werden. Wie Swissphone in einer Pressmitteilung verlauten ließ, hat gleichzeitig das StMI ein Förderprogramm aufgelegt, um die Katastrophenschutzbehörden bei dieser Beschaffung finanziell zu unterstützen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gundelfingen (BW) – Die Swissphone Telecommunications GmbH hat einen Rahmenvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern (StMI) abgeschlossen. Dadurch soll den Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden die Beschaffung für von Satellitenkommunikations-Technik erleichtert werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/150312-wirtschaft-swissphone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27988" title="Satellitenkommunkation per &quot;SatLink-BOS&quot;. Foto: Swissphone" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/150312-wirtschaft-swissphone.jpg" alt="" width="260" height="400" /></a>Wie Swissphone in einer Pressmitteilung verlauten ließ, hat gleichzeitig das StMI ein Förderprogramm aufgelegt, um die Katastrophenschutzbehörden bei dieser Beschaffung finanziell zu unterstützen.</p>
<p>Mit dem „SatLink-BOS“ bietet das Gundelfinger Unternehmen ein Satelliten-Terminal für den Einsatz an. Die Satellitenkommunikation ist ein zusätzliches Standbein der Einsatzkommunikation, da sie einen unabhängigen Kommunikationsweg für Sprache und Daten ermöglicht. Mobilfunknetze und DSL sind hingegen von der terrestrischen Infrastruktur abhängig. Insbesondere bei größeren Schadenslagen oder großen Menschenmengen können die öffentlichen Netze überlastet sein und damit die Einsatzabwicklung behindern.</p>
<p>Zu den Merkmalen von „SatLink-BOS“ zählen bis zu vier fixe öffentliche IP-Adressen sowie der Wegfall von Zwangstrennung und Bandbreiten-/Volumenbegrenzung. Insbesondere die Volumenbegrenzung und die dadurch gedrosselte Bandbreite bereiteten im Einsatzfall unnötige Schwierigkeiten, so Swissphone. Die direkte Integration einer Sprachanbindung per ISDN-Anschluss erlaubt beim „SatLink-BOS“ die einfache Anschaltung an vorhandene Telefonanlagen, etwa im Einsatzleitwagen. <em>(Quelle: Swissphone Telecommunications GmbH)</em></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.swissphone.de/" target="_blank">www.swissphone.de</a></p>
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		<title>VW: Von Rekord zu Rekord</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/vw-von-rekord-zu-rekord-27944</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Crafter]]></category>
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		<description><![CDATA[Hannover – Auf einen äußerst erfreulichen Geschäftsverlauf 2011 blickte der Markenvorstand von VW Nutzfahrzeuge auf der Jahrespressekonferenz zurück. Erstmals wurden in 2011 über eine halbe Million Fahrzeuge verkauft. &#8220;Auch Marktanteile, Umsatz, operatives Ergebnis und die Umsatzrendite konnte gesteigert werden&#8221;, verkündete Dr. Wolfgang Schreiber, der Sprecher des Markenvorstandes stolz, am Mittwoch in Hannover. Weltweit konnte VW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover – Auf einen äußerst erfreulichen Geschäftsverlauf 2011 blickte der Markenvorstand von VW Nutzfahrzeuge auf der Jahrespressekonferenz zurück. Erstmals wurden in 2011 über eine halbe Million Fahrzeuge verkauft. &#8220;Auch Marktanteile, Umsatz, operatives Ergebnis und die Umsatzrendite konnte gesteigert werden&#8221;, verkündete Dr. Wolfgang Schreiber, der Sprecher des Markenvorstandes stolz, am Mittwoch in Hannover.</strong></p>
<p>Weltweit konnte VW Nutzfahrzeuge 2011 528.800 Fahrzeuge absetzen. Das sind 21,4 Prozent mehr als 2010 (435.669 Fahrzeuge). Der VW Caddy war mit 161.000 Auslieferungen weltweit erstmals der Topseller im Programm. Ein Jahr zuvor hatte VW vom Caddy nur 128.755 Einheiten absetzen können. In Deutschland ist inzwischen jeder zweite Stadtlieferwagen ein Caddy. In Europa beträgt der Marktanteil 21,8 Prozent. Damit ist der Caddy in diesem Marktsegment erstmals auf Platz 1 in Europa gelandet.</p>
<div id="attachment_27945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw1.jpg"><img class=" wp-image-27945" title="Blick in die neue Produktionsstätte für den VW Amarok in Hannover. Ab Mitte des Jahres soll hier die Produktion beginnen. Geplant ist der Bau von 40.000 Pickups pro Jahr in Hannover. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw1.jpg" alt="" width="540" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in die neue Produktionsstätte für den VW Amarok in Hannover. Ab Mitte des Jahres soll hier die Produktion beginnen. Geplant ist der Bau von 40.000 Pickups pro Jahr in Hannover. Foto: Hegemann</p></div>
<p>Auf Platz 2 der VW-Bestenliste folgte der T5. Bei diesem Modell hatten die Hannoveraner den Absatz von 148.083 Fahrzeugen in 2010 auf 155.811 Fahrzeuge in 2011 steigern können. Mit 24,5 Prozent Marktanteil ist auch der T5 Marktführer in Europa. Sein Anteil in Deutschland in seiner Fahrzeugklasse beträgt sogar 40 Prozent.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekord-bei-vw-nutzfahrzeuge-17096" target="_blank">Rekord bei VW Nutzfahrzeuge</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Crafter fand in 2011 5,9 Prozent mehr Käufer als im Jahr zuvor. 39.614 Einheiten konnte VW verkaufen, 32.000 davon in Europa. &#8220;Hier sehen wir noch ein deutliches Wachstumspotential&#8221;, erklärte Harald Schomburg, Mitglied des Markenvorstands für Vertrieb und Marketing. Aktuell belegt der Crafter bei den Marktanteilen mit 6,2 Prozent in Europa nur Platz 6. &#8220;Das Ziel für 2012 lautet: 10 Prozent Marktanteil&#8221;, so Schomburg. &#8220;Nach dem Modellwechsel in 2011 und der Einführung neuer 4-Zylinder-Motoren wollen wir in diesem Segment angreifen.&#8221; Schomburg wird das allerdings nicht mehr mitgestalten. Nach über sechs Jahren in dieser Funktion wird Schomburg Ende März aus dem Vorstand ausscheiden.</p>
<p><strong>Crafter jetzt auch mit Allrad verfügbar</strong></p>
<p>Für Feuerwehren interessant: Der Crafter wird jetzt von VW auch mit einem Achleitner-Allradfahrgestell ausgeliefert. Crafter4MOTION nennt sich das Fahrzeug dann. Außerdem hat VW Nutzfahrzeuge die Zusammenarbeit mit einigen ausgewählten Aufbauherstellern professionalisiert. Im Feuerwehrbereich gehört die Firma Furtner &amp; Ammer dazu.</p>
<p>Eine wahnsinnige Erfolgsstory ist der Pickup Amarok. Das Fahrzeug gewann in 2011 insgesamt 18 internationale Preise. Und nicht nur die Kritiker sind begeistert, die Kunden weltweit sind es auch. 66.500 Amarok konnte VW Nutzfahrzeuge 2011 verkaufen. Das sind 195,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor (22.483 Einheiten). Ab Mitte diesen Jahres wird der Amarok auch in Hannover-Stöcken produziert. Aus Hannover sollen dann die Märkte in Ost- und Westeuropa sowie Afrika beliefert werden. &#8220;Wir hoffen, so die teilweise extremen Lieferzeiten deutlich verkürzen zu können&#8221;, so Dr. Schreiber. Schon im zweiten Angebotsjahr konnte sich der Amarok auf Platz 1 in seinem Marktsegment in Deutschland, Österreich und Schweiz schieben.</p>
<div id="attachment_27946" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw2.jpg"><img class="size-full wp-image-27946" title="Grafik: Auslieferungen weltweit. Foto: Jan-Erik Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw2.jpg" alt="" width="540" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Auslieferungen weltweit. Foto: Jan-Erik Hegemann</p></div>
<p>Klaus-Dieter Schürmann, Markenvorstand für Finanzen und IT: &#8220;2011 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von VW Nutzfahrzeuge. Der Umsatz stieg um 21,5 Prozent auf fast 9 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg sogar um 94 Prozent. Der Gewinn betrug 449 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag knapp über 5 Prozent.&#8221;</p>
<p>Auf ähnlich gute Geschäfte hofft der Markenvorstand auch in 2012. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, heißt es. Langfristig strebt VW Nutzfahrzeuge bei den leichten Nutzfahrzeugen einen Marktanteil von 10 Prozent an. Aktuell sind es 5,4 Prozent.</p>
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		<title>Petzl: Aufruf zur Kontrolle</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/aufruf-zur-kontrolle-27420</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturzsicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Höhenrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Crolles (Frankreich) – Die Firma Petzl hat einen Aufruf zur Kontrolle der sternalen Auffangösen an ihrem Produkt &#8220;Newton-Auffanggurt&#8221; gestartet. Wir geben hier den Text der Pressemitteilung im Wortlaut wieder: „Bei der periodischen Kontrolle eines Newton-Gurts wurde festgestellt, dass eine Sicherheitsnaht an der Befestigung der sternalen Auffangöse falsch positioniert war. Als Vorsichtsmaßnahme fordert Petzl daher alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crolles (Frankreich) – Die Firma Petzl hat einen Aufruf zur Kontrolle der sternalen Auffangösen an ihrem Produkt &#8220;Newton-Auffanggurt&#8221; gestartet. Wir geben hier den Text der Pressemitteilung im Wortlaut wieder:</strong></p>
<p><em><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/280212_wirtschaft_petzl-aufruf.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27423" title="Newton-Auffanggurt mit Markierung der sternalen Auffangösen. Foto: Petzl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/280212_wirtschaft_petzl-aufruf.jpg" alt="" width="113" height="250" /></a>„Bei der periodischen Kontrolle eines Newton-Gurts wurde festgestellt, dass eine Sicherheitsnaht an der Befestigung der sternalen Auffangöse falsch positioniert war. Als Vorsichtsmaßnahme fordert Petzl daher alle Kunden auf, eine Kontrolle der Sicherheitsnähte an der Befestigung der sternalen Auffangösen der Newton-Gurte durchzuführen.</em></p>
<p><em>Von diesem Aufruf zur Kontrolle betroffen sind die Newton-Gurte C73*** bis zur Seriennummer 11365***. Die Kontrolle ist einfach. Es geht lediglich darum, die Sicherheitsnähte an der Befestigung der sternalen Auffangösen zu kontrollieren. Download des Prüfverfahrens zur Kontrolle Ihres Newton-Gurts auf <a href="http://www.petzl.com/newton" target="_blank">www.petzl.com/newton</a>.</em></p>
<p><em>Wir sind uns der Unannehmlichkeiten, die dieser Aufruf mit sich bringt, bewusst und danken Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe.“</em></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.petzl.com/newton" target="_blank">www.petzl.com/newton</a></p>
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		<title>Orafol übernimmt Reflexite</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrzeugbeklebung]]></category>
		<category><![CDATA[Orafol]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexfolie]]></category>
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		<description><![CDATA[Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen. Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26999" title="Allein am Hauptsitz Oranienburg bei Berlin beschäftigt Orafol Europe mehr als 600 Mitarbeiter. Foto: Orafol Europe GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a>Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will Orafol den Bereich „Reflektierende Materialien“ weiter ausbauen und sich als Komplettanbieter positionieren. Weitere Bereiche der Orafol Europe GmbH mit Hauptsitz in Oranienburg bei Berlin (BB) sind „Graphische Produkte“ sowie „Klebebandsysteme“.</p>
<p>Dank der Integration von Reflexite könne Orafol im Bereich „Reflektierende Materialien” auf ein umfassendes europäisches Vertriebsnetz zurückgreifen, so das Unternehmen. Dieses reiche von Frankreich über Irland bis nach Dänemark und Italien.</p>
<p>„Reflexite“ bleibt als Produktname weiter bestehen und soll neben der Marke „Oralite“ das Zugpferd im Bereich “Reflektierende Materialien” darstellen. Europaweit werden die Produkte weiterhin durch das Reflexite-Team vermarktet und mit einem Vor-Ort-Service unterstützt. <em>(Quelle: Orafol Europe GmbH)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brandtest mit PBI-Oberstoffen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[PBI Gold]]></category>
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		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>
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		<description><![CDATA[Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen. Die Tests wurden im Labor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26880" title="PBI Matrix beim Beflammungstest. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg" alt="" width="267" height="400" /></a>Die Tests wurden im Labor der British Textile Technology Group (BTTG) in Manchester durchgeführt. Dort erhielten die Eingeladenen die Möglichkeit, sechs Brände mitzuerleben. Die im Test genutzten Feuerwehranzüge wurden vom selben Konfektionär hergestellt. So sollte sichergestellt sein, dass es sich um das gleiche Design handelt und sowohl die Membrane als auch das Innenfutter bei allen Anzügen gleich ist.</p>
<p>Lediglich der Oberstoff war bei den Anzügen unterschiedlich ausgeführt: Drei der Oberstoffe bestanden aus PBI (PBI Gold 200g/m², PBI Matrix 205g/m², PBI Gold 220g/m²) und die anderen drei aus verschiedenen in Europa gebräuchlichen Meta-Aramiden (zweimal 220g/m² und einmal 200g/m²).</p>
<p>Der Test, bei dem acht Sekunden lang gebrannt wird, wurde nach der Version von 2006 an der männlichen Hitzesensorpuppe Ralph durchgeführt. Dieses Verfahren wurde vom BTTG eigenständig entwickelt und entspricht der ISO Norm 13506. An 123 Sensoren am Körper, den Armen und Beinen wurde die Temperatur an der Oberfläche der Puppe gemessen. Die Hände und der Kopf wurden bei dem Test nicht benötigt.</p>
<p>Die Flammen kamen aus einem „flame engulfment apparatus“, der die Puppe aus zwei Brennerreihen mit je sechs Brennern und einer Wärmestromdichte von 84 kW/m<sup>2</sup> aussetzte. Während des Tests wurde die Temperatur an den Sensoren zwei Minuten lang aufgezeichnet.</p>
<p><strong>Acht Sekunden lang 1.000 Grad Celsius</strong></p>
<p>Nach dem Acht-Sekunden-Brand bei 1.000 Grad Celsius behielten laut Hersteller alle PBI-Gewebe ihre Form und Flexibilität bei, ohne zu schrumpfen oder gar aufzubrechen. Selbst nach umfangreichem Bewegen des Kleidungsstückes blieb das Gewebe unversehrt. Die Meta-Aramid Geweben hingegen zeigten starke Anzeichen von Schrumpf und begannen in unterschiedlichem Maße zu brechen, sobald sie auch nur leicht bewegt wurden.</p>
<p>Ein Bericht über Feuerwehrschutzbekleidung des „Center for Research in Textile Protection and Comfort“ an der staatlichen Universität in North Carolina aus dem Jahr 2004, bestätige das vergrößerte Risiko von Verbrennungen durch einen aufgebrochenen Oberstoff, so PBI.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten auf, dass sobald der Oberstoff entfernt ist – sei es durch Aufbrechen oder durch nicht mehr vorhanden sein –, sich die thermische Schutzwirkung bis zu Verbrennungen zweiten Grades um 35 Prozent der Zeit verringert. Befände sich ein Feuerwehrmann in einer gefährlichen Brandsituation, müsse die Schutzbekleidung den natürlichen Bewegungen, wie beispielsweise Knien oder Kriechen, standhalten und dürfe bei solchen Bewegung nicht brechen.</p>
<p>Das PBI-Material schütze auch die innere Schicht der Kleidung und vermindere so die durchdringende Strahlungswärme. Dies verschaffe der Feuerwehr mehr Zeit, sich in Sicherheit zu bringen oder rechtzeitig aus einem  „Flashover“ zu entkommen. Helmut Zepf, Vice President, Internationaler Vertrieb und Marketing bei PBI Performance Products, sagte dazu: &#8220;Bei PBI sind wir davon überzeugt, dass unsere Produkte für sich selbst sprechen. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, bei einem unabhängigen Test der Oberstoffe  live dabei zu sein. Es ist der einzige Weg, um einen allgemeingültigen Vergleich zu machen.“</p>
<p>Alle PBI-Stoffe, ob Matrix oder Gold, seien leichter und deutlich weicher als alle anderen auf dem Markt verfügbaren Materialien. Trotzdem böten sie eine höhere Flamm- und Hitzebeständigkeit, eine lange Lebensdauer und ein stetiges, gleichbleibendes Schutzniveau über die gesamte Nutzungszeit.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="www.pbiproducts.com" href="http://www.pbiproducts.com" target="_blank">www.pbiproducts.com</a></p>

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								<img title="Standard-Schutzkleidung nach Testende. Foto: PBI Performance Products" alt="Standard-Schutzkleidung nach Testende. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi_standard.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>620 Mercedes-Fahrgestelle bestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Großauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau. Die österreichische Rosenbauer AG, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau.</strong></p>
<p>Die österreichische Rosenbauer AG, hat <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522" target="_blank">wie bereits berichtet</a>, den Zuschlag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro erhalten. 1.125 Feuerwehrfahrzeuge, darunter Drehleitern, Tanklösch- und Bergefahrzeuge, sollen bis Mitte 2014 an das arabische Königreich ausgeliefert werden. Der Aufbauhersteller hat sich nun erneut für Mercedes-Benz als Fahrgestelllieferant entschieden.</p>
<div id="attachment_26789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788/attachment/rosenbauer-mercedes-07-02-2012" rel="attachment wp-att-26789"><img class=" wp-image-26789   " title="Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Rosenbauer-Mercedes-07-02-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Dazu Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw: &#8220;Den Aufbauhersteller Rosenbauer und Mercedes-Benz verbindet eine langjährige Partnerschaft. Ich freue mich, dass sich Rosenbauer für unsere Lkw entschieden hat. Im Einsatz als Feuerwehrfahrzeuge in Saudi-Arabien werden die Mercedes-Benz-Lkw ihre Qualität und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.&#8221;</p>
<p>Bereits in diesem Jahr erhält Rosenbauer 180 Fahrzeuge von Mercedes-Benz für den weiteren Aus- und Aufbau. 370 Lkw sollen 2013 und die Restlieferung folgen im Jahr 2014.<em></em></p>
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		<title>Massiver Stellenabbau bei AWG</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf verlagert. Im Rahmen der Umstrukturierung wird sich AWG Fittings von etwa 120 Mitarbeitern trennen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256/attachment/180112-awg2" rel="attachment wp-att-26265"><img class="alignright size-full wp-image-26265" title="AWG wird zukünftig alle Firmenaktivitäten am Standort Ballendorf konzentrieren. Die Produktion in Giengen wird aufgegeben. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-AWG2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die AWG Fittings GmbH ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer im Bereich Löschgeräte. Der Exportanteil beträgt etwa 60 Prozent. „Ziel der neuen Unternehmensstruktur ist der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Und nur hier sieht das AWG-Management weitere Wachstumsmärkte. Möglich sei dies von Deutschland aus nur mit hochwertigen Produkten zu international wettbewerbsfähigen Kosten.</p>
<p>„Die Investitionen wollen wir dort tätigen, wo die Feuerwehren und die Handelspartner als unsere Endkunden den größten Nutzen haben: in der Innovation und der Herstellung von hochwertigen Feuerlöschprodukten, Löschkanonen und hydraulischen Rettungsgeräten“, so Geisperger. Erst 2011 hatte AWG den insolventen Hersteller hydraulischer Rettungsgeräte Lancier übernommen. Für dieses Jahr kündigte AWG Fitiings bei dieser gelegenheit einer Reihe neuer Produkte an. <strong></strong></p>
<p><strong>Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen</strong></p>
<p>Nach dem derzeitigen Planungsstand werden Fertigung und Montage sowie die Entwicklung und alle Verwaltungsbereiche am Standort Ballendorf zusammengefasst. Der Standort wird dazu räumlich erweitert. Umfangreiche Investitionen sind für den Bereich Prüftechnik geplant. Die Umstrukturierung sieht gleichzeitig vor, die Bereiche Versand, Gießerei, Werkzeugbau und Gummispritzerei an externe Partner zu übertragen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zu diesem Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242" target="_blank">AWG übernimmt Lancier</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukünftig wird AWG rund 120 Mitarbeitern weniger benötigen. Für diese Mitarbeiter ist im Rahmen der Vereinbarung eines Sozialplans die Gründung einer Transfergesellschaft geplant. „Damit könne vielen Mitarbeitern eine Perspektive von bis zu 36 Monaten in Aussicht gestellt werden“, heißt es in der AWG-Pressemitteilung. „Unser Ziel ist es, den Abbau der Arbeitsplätze so sozial wie möglich zu gestalten“, so Geschäftsführer Geisperger. Demnach werden befristete Arbeitsplätze nicht verlängert, gleichzeitig werde es eine Vorruhestands-Regelung geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rekordjahr bei Steigtechnik</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekordjahr-bei-steigtechnik-26087</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Steigtechnik]]></category>

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		<description><![CDATA[Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke. Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26088" title="Günzburger Steigtechnik." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das beste Umsatzergebnis in der 112-jährigen Firmengeschichte.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr erreichte die Günzburger Steigtechnik damit eine Umsatzsteigerung von rund 17 Prozent. Auch die Belegschaft ist angewachsen. &#8220;Die allgemein gute  Wirtschaftslage im Jahr 2011 trug ebenso dazu bei, wie unsere konsequente Fachhandelstreue“, so Munk.  Auch für die kommenden Monate sieht es bei der Günzburger Steigtechnik gut aus. &#8220;Bei uns geht es mit Vollgas in die Zukunft und wir werden gleich zu Beginn des Jahres 2012 durchstarten&#8221;, sagt Ferdinand Munk, mit Verweis auf die nach eigenen Angaben vielen Auftragseingänge zum Jahresende 2011. <em>(Foto: Günzburger Steigtechnik)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>1.125 Fahrzeuge bestellt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
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		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>
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		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für den Zivilschutz geliefert.</strong></p>
<div id="attachment_25523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg"><img class="size-full wp-image-25523 " title="161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 1.125 unterschiedliche Feuerwehrfahrzeuge soll die Rosenbauer AG in den kommenden 30 Monaten nach Saudi-Arabien liefern. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Aufgrund der in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bevölkerungszahl wurde ein zusätzliches Erweiterungsprogramm des Brandschutzes beschlossen, das die Errichtung und Ausstattung von 180 neuen Feuerwehrstationen – insbesondere in den Ballungszentren – umfasst. Zudem wurden auch rund 6.000 zusätzliche Feuerwehrleute rekrutiert, die sich derzeit in Ausbildung befinden. Der Liefervertrag umfasst neben Tanklöschfahrzeugen nach europäischen Normen Lösch- und Rüstfahrzeuge, die nach US-Standards gefertigt werden. Weiter wurden Abschleppfahrzeuge, Drehleitern, Boote sowie hydraulische Rettungsgeräte geordert. Die Fahrzeuge werden unter anderem an den Rosenbauer-Standorten in Leonding, Lyons (SD), Karlsruhe und Spanien gefertigt. Für einige spezifische Geräte, wie zum Beispiel Boote, werden Sublieferanten beauftragt. Der gesamte Lieferumfang wird in mehreren Teillieferungen in den kommenden 30 Monaten – also bis Mitte 2014 – abgewickelt.</p>
<p>„Einmal mehr wird mit diesem Erfolg die führende Position des Rosenbauer Konzerns bestätigt. Mit der in den letzten Monaten erfreulichen Auftragsentwicklung ist die Auslastung der Kapazitäten der Produktionsstätten trotz der rückläufigen allgemeinen Marktentwicklung für die beiden kommenden Jahre gesichert&#8221;, so Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender des Rosenbauer Konzerns. (Text und Foto: Rosenbauer AG)</p>
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		<title>18 Fahrzeuge für Qatar</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/18-fahrzeuge-fur-qatar-25432</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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		<category><![CDATA[Flughafenlöschfahrzeug]]></category>
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		<category><![CDATA[Rettungstreppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther 8&#215;8 und 4&#215;4 sowie einer Rettungstreppe E8000 auch sechs verschiedene Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Geliefert werden die Fahrzeuge bereits bis Oktober 2012</strong>.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25434" title="Alleine elf Flughafenlöschfahrzeuge umfasst der neueste Auftrag der Firma Rosenbauer für Qatar. Foto: Rosenbauer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Die Panther basieren auf vier- und zweiachsigen Fahrgestellen und haben eine Motorleistung von 1.260 PS bzw. 705 PS. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 80 km/h in weniger als 21 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 135 km/h erfüllt der Panther 8&#215;8 die Anforderungen der ICAO (International Civil Aviation Organization) an Flughäfen der höchsten Kategorie (10). Die im Lieferumfang ebenfalls enthaltene Rettungstreppe E8000 ist auch für den Einsatz mit  Großraumflugzeugen wie dem A380 entwickelt. Diese leistet wertvolle Dienste bei der effizienten und sicheren Evakuierung der Passagiere im Notfall. Rosenbauer-Rettungstreppen sind unter anderem auf den internationalen Flughäfen Singapur, Berlin, München, Paris und Frankfurt im Einsatz. Der New Doha International Airport soll 2012 den Betrieb aufnehmen und wird über entsprechende Start- und Landebahnen verfügen, die für den neuen Airbus A380 tauglich sind. <em>(Informationen und Foto: Rosenbauer AG)</em></p>
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		<title>Ziegler scheidet bei Hensel aus</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &#38; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt Hensel in einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2011.</strong></p>
<p>Das Waldbrunner Unternehmen ist nun wieder zu 100 Prozent im Familienbesitz. „Hensel Fahrzeugbau ist damit ab sofort unabhängig von Ziegler und kann ohne die bisherigen Einschränkungen am Markt agieren“, heißt es in der Pressemitteilung. Ob Hensel zukünftig allein oder aber mit einem anderen Partner arbeiten werde, sei derzeit noch offen. Dank der anhaltend sehr guten Auslastung schaue man aber in jedem Fall optimistisch in die Zukunft.</p>
<div id="attachment_25362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-25362 " title="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg" alt="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" width="540" height="123" /><p class="wp-caption-text">Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel</p></div>
<p>Das operative Geschäft an sich sei von dieser Änderung nicht betroffen. „Die rund 65 Mitarbeiter in Waldbrunn werden weiterhin Sonderfahrzeuge mit dem gewohnten Qualitätsstandard entwickeln und produzieren“, ließ Hensel verlauten. „Interessenten für Feuerwehr-Fahrzeuge müssen zukünftig lediglich Anfragen direkt an Hensel richten, nicht mehr über den Ziegler-Außendienst.“</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenzverfahren-eroffnet-23899" target="_blank">Insolvenzverfahren eröffnet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nach-insolvenz-neue-ziegler-marke-gegrundet-23471" target="_blank">Nach Insolvenz: Neue Ziegler-Marke gegründet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-150-mitarbeiter-werden-entlassen-24162" target="_blank">Ziegler: 150 Mitarbeiter werden entlassen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ziegler hatte sich 1993 an dem zehn Jahre zuvor gegründeten Familienbetrieb Hensel beteiligt, um im Unterauftrag Mannschaftskabinen anfertigen zu lassen. In den darauf folgenden Jahren hat sich Hensel Fahrzeugbau auf die Entwicklung und Fertigung von Blaulicht-Sonderfahrzeugen, insbesondere Gerätewagen Logistik, Mannschafts-Transporter und Einsatzleitwagen, spezialisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Red Dot Award für neuen Unimog</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe Anerkennung.</strong></p>
<div id="attachment_25011" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg"><img class="size-full wp-image-25011  " title="11A1298" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg" alt="" width="218" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Begehrter Designpreis für Unimog-Studie. V.l.n.r: Prof. Dr. Peter Zec, Gründer und Präsident des Red Dot Design Award; Kai Sieber, Direktor Design Vans &amp; Trucks, Mercedes-Benz; Ken Koo, Präsident Red Dot Singapur. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Es nehmen Unternehmen, Institutionen, Forschungszentren und Design-Studios teil. Die Preisträger in den verschiedenen Kategorien werden aus insgesamt über 3000 eingereichten Projekten ausgewählt. Am 25. November nahm Kai Sieber, Leiter Design Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge, den Preis in Singapur entgegen. Die Designstudie hatte großes Aufsehen erregt bei den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Unimog im Sommer dieses Jahres. Sie gibt einen Ausblick auf die künftige Formensprache des Nutzfahrzeugdesigns von Mercedes-Benz mit engem Bezug zu den Konzeptmerkmalen des legendären Unimog. Die Studie verbindet dabei Vergangenheit und Zukunft, betont herkömmliche und bekannte Unimog-Alleinstellungsmerkmale wie hohe Bodenfreiheit, Schraubenfedern – sie sind ganz in Rot gehalten – und das Rahmenkonzept und zeigt andererseits Gestaltungselemente der Zukunft. Dabei greift die bullige Motorhaube typische Mercedes-Benz-Linien auf. Die Kotflügel sind in flottem Strich gezeichnet, das ganze Erscheinungsbild der Studie bringt eine eigene Dynamik mit.</p>
<p>Kein Zufall ist auch die Farbwahl. Grün war schon der erste Unimog, grün gilt bis heute als sehr beliebte Farbe bei den Unimog-Eignern. Das Grün der Designstudie allerdings ist dem Pfeilgiftfrosch nachempfunden, einer seltenen Amphibienart, die wie der Unimog auf dem Land und im Wasser aktiv ist. Die Räder – entsprechend dem Unimog-Konzept gleich groß – tragen auffällige und bewegliche 5-Stern-Alufelgen, die Scheinwerfer bündeln das Licht wie Bühnenlichter. Die Designstudie ist nicht als Prototyp einer künftigen Unimog-Generation gedacht, einzelne Details könnten sich dort aber durchaus wiederfinden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25014" title="11C620_12" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg" alt="" width="540" height="382" /></a>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog</strong></p>
<p>Zwei große Jubiläen konnte der Unimog in den vergangenen zwölf Monaten feiern: Vor gut 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste Mercedes-Benz Unimog und im Dezember 2010 lief im Mercedes-Benz-Werk Wörth das 10.000. Exemplar der Baureihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit höchster Geländegängigkeit durch Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Straße war ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem hat sich der Unimog außer im Winterdienst und Kommunaleinsatz auch in zahlreichen anderen Anwendungen wie Waldbrandbekämpfung, 2-Wege-Einsatz, Katastrophenschutz oder Rettungsdiensten bewährt. Vom „Universal-Motor-Gerät“ wurden in 60 Jahren mehr als 380.000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem im Lkw-Werk Wörth. <em>(Text und Fotos: Mercedes-Benz)</em></p>
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		<title>Empl baut eigene Teststrecke</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/empl-baut-eigene-teststrecke-24723</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaltenbach/Uderns &#8211; Derzeit entsteht in Uderns, nahe des Firmensitzes der Firma Empl (Österreich), ein moderner Gewerbepark. Auf einem 12.900 Quadratmeter großen Grundstück baut das Unternehmen dort neue Produktionsanlagen, zu dem auch eine Teststrecke sowie ein eigener Gewerbepark gehören. Dort sollen nicht nur eigene Fahrzeuge unter extremen Situationen getestet werden können, teilt Unternehmenssprecher Markus Prantl mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaltenbach/Uderns &#8211; Derzeit entsteht in Uderns, nahe des Firmensitzes der Firma Empl (Österreich), ein moderner Gewerbepark. Auf einem 12.900 Quadratmeter großen Grundstück baut das Unternehmen dort neue Produktionsanlagen, zu dem auch eine Teststrecke sowie ein eigener Gewerbepark gehören. Dort sollen nicht nur eigene Fahrzeuge unter extremen Situationen getestet werden können, teilt Unternehmenssprecher Markus Prantl mit.</strong></p>
<div id="attachment_24724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_01.jpg"><img class="size-full wp-image-24724" title="281111_empl_tesstrecke_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_01.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Iveco Trakker auf der Rüttelstrecke. Noch fehlen die Aufbauten, lediglich das Tankmodul ist schon an seinem Platz. Foto: Empl Fahrzeugwerk GmbH</p></div>
<p style="text-align: left;">Ende November konnte der Bau der Testfahrbahn abgeschlossen werden. Dort sind nun neben Rütteltests zur Überprüfung von Gerätehalterungen und Komponenten auch Tests zur diagonalen dynamischen Verwindung von Fahrzeugen und Aufbauten möglich. Dabei werden Werte zwischen 20 und 50 Zentimeter erreicht. &#8220;Das Investitionsvolumen liegt bei 350.000 Euro&#8221;, so Prantl. Im Frühjahr 2012 wird mit dem Bau des Gewerbeparks begonnen. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen Produktionshallen für Partnerfirmen: Lackierung, Schlosserei, Montage und Komponentenschweißung werden hier zusammengefasst. &#8220;Mit der Fertigstellung rechnen wir bis zum 3. Quartal 2012, eine Summe von 2,5 Millionen Euro wird hier investiert&#8221;, sagt Prantl. Der dritte und letzte Bauabschnitt soll dann 2013/14 in Angriff genommen werden. Mit dem Bau neuer Produktionshallen möchte das Unternehmen dann seine Kapazitäten aufstocken. &#8220;Mit dem Neubau werden zwischen 30 und 50 neue Arbeitsplätze geschaffen&#8221;, so der Unternehmenssprecher abschließend. <em>(Fotos: Empl Fahrzeugwerk GmbH)</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_03.jpg"><img class="size-full wp-image-24725 alignleft" title="Auf der anschließenden Verwindungsstrecke werden Werte zwischen 20 und 50 Zentimetern erreicht. Foto: Empl Fahrzeugwerk GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_03.jpg" alt="" width="420" height="315" /></a></p>
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		<title>Insolvenzverfahren eröffnet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenzverfahren-eroffnet-23899</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Das Amtsgericht Aalen hat in dieser Woche offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler aus Ulm ist dabei zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Dem zahlungsunfähigen Unternehmen ist die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Das Amtsgericht Aalen hat in dieser Woche offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler aus Ulm ist dabei zum Insolvenzverwalter bestellt worden.</strong></p>
<p>Dem zahlungsunfähigen Unternehmen ist die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und dem Insolvenzverwalter übertragen worden. Jetzt müssen die Gläubiger bis zum 27. Dezember 2011 ihre Insolvenzforderungen anmelden. Am 16. Januar 2012 findet im Amtsgericht Aalen ein Berichts- und Prüfungstermin statt. Dabei werden der Insolvenzverwalter einen Bericht abgeben und die angemeldeten Forderungen geprüft. Anschließend wird über den Fortgang des Verfahrens beschlossen.</p>
<p>Vor wenigen Tagen hatte der Insolvenzverwalter die Gründung der Ziegler Safety GmbH &amp; Co. KG (&#8220;Ziegler Safety&#8221;) verkündet. Damit gibt es eine neue Gesellschaft für den Vertrieb von Feuerwehrfahrzeugen und -technik der Marke Ziegler. Die Kunden hätten damit die Möglichkeit, Feuerwehrfahrzeuge von einer Gesellschaft zu beziehen, die nicht mit den Nachwirkungen des Kartellverfahrens und einer Insolvenz belastet ist, hieß es in einer Mitteilung. Und weiter: Ziegler könne sich damit nur wenige Wochen nach Insolvenzanmeldung wieder in vollem Umfang an Ausschreibungen beteiligen. Dies sei bei Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber und Großunternehmen häufig Voraussetzung.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenz-verhindert-auslieferungen-22943" target="_blank">Ziegler-Insolvenz verhindert Auslieferungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nach-insolvenz-neue-ziegler-marke-gegrundet-23471" target="_blank">Nach Insolvenz: Neue Ziegler-Marke gegründet</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_21334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/190811-ziegler-frontlogo.JPG"><img class="size-full wp-image-21334 " title="Ziegler-Logo auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/190811-ziegler-frontlogo.JPG" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ziegler-Logo auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Preuschoff</p></div>
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		<title>Messe &#8220;A + A&#8221; beginnt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/messe-a-a-beginnt-23299</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (NW) &#8211; Von Dienstag (18.10.2011) bis einschließlich Freitag (21.10.2011) dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände thematisch alles rund um sichereres und gesundes Arbeiten. Zum 29. Mal findet die internationale Fachmesse &#8220;A + A&#8221; für das komplette Spektrum der persönlichen Schutzausrüstung, der betrieblichen Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit statt. Dabei haben sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf (NW) &#8211; Von Dienstag (18.10.2011) bis einschließlich Freitag (21.10.2011) dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände thematisch alles rund um sichereres und gesundes Arbeiten. Zum 29. Mal findet die internationale Fachmesse &#8220;A + A&#8221; für das komplette Spektrum der persönlichen Schutzausrüstung, der betrieblichen Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit statt. Dabei haben sich so viele Unternehmen wie noch nie angemeldet – 1.597 Aussteller aus 54 Nationen. 50.000 Besucher werden erwartet.</strong></p>
<p>Präsentiert werden in den Messehallen die neuesten Produkte, Systeme und Services für den Schutz am Arbeitsplatz und die Realisation störungsfreier Betriebsabläufe. Brandschutz und Rettungsdienst nehmen allerdings eine eher untergeordnete Rolle bei der Veranstaltung ein. Parallel dazu trifft sich die Fachszene aus den Bereichen des betrieblichen Gesund- und Sicherheitsmanagements zum 32. internationalen A+A Kongress. Hier reicht die inhaltliche Bandbreite von ökonomischen Fragestellungen, gesundheitsbezogenen Themen (z. B. Berufskrankheiten), Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung über Herausforderungen durch spezifische Gefährdungen und Belastungen bis hin zu Antworten auf technische Fragen, etwa in Bezug auf Anlagensicherheit oder Schutzausrüstungen.</p>
<p>Der deutsche Markt für persönliche Schutzausrüstungen (PSA) befindet sich im Aufwind. Einer Studie von macrom zufolge liegt das Marktvolumen derzeit bei etwas mehr als 1,6 Milliarden Euro. Die größten Marktsegmente sind hierbei Schutzbekleidung (633 Mio. Euro), Handschutz (371 Mio. Euro) und Fußschutz (224 Mio.).</p>
<p>Das Ticket zur &#8220;A + A&#8221; ist online für 20 Euro und an den Tageskassen für 25 Euro (ermäßigt 13 Euro) erhältlich.  Öffnungszeiten: 9.00 &#8211; 18.00 Uhr.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.aplusa.de  " target="_blank">aplusa.de</a>  </p>
<div id="attachment_23300" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-23300 " title="Fast 1.600 Aussteller werden bei der &quot;A + A&quot; im Jahr 2011 erwartet. Foto: Rene Tillmann/Messe Düsseldorf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/171011-aplusa.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Fast 1.600 Aussteller werden bei der &quot;A + A&quot; im Jahr 2011 erwartet. Foto: Rene Tillmann/Messe Düsseldorf</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Haix: Neues Logo, neue Produkte</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/haix-neues-logo-neue-produkte-22982</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/haix-neues-logo-neue-produkte-22982#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 07:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=22982</guid>
		<description><![CDATA[Mainburg (BY) &#8211; Die Firma Haix strukturiert ihren Auftritt neu. Seit Anfang Oktober 2011 tritt der bayerische Funktionsschuhhersteller mit neuem Logo und neuer Strategie auf. Dies sei der logische Schritt in der weiteren Entwicklung des Unternehmens, erklärte Firmenchef Ewald Haimerl am Donnerstag anlässlich der offiziellen Präsentation am Firmensitz in Mainburg (Bayern). Gleichzeitig kündigte Haix die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainburg (BY) &#8211; Die Firma Haix strukturiert ihren Auftritt neu. Seit Anfang Oktober 2011 tritt der bayerische Funktionsschuhhersteller mit neuem Logo und neuer Strategie auf. Dies sei der logische Schritt in der weiteren Entwicklung des Unternehmens, erklärte Firmenchef Ewald Haimerl am Donnerstag anlässlich der offiziellen Präsentation am Firmensitz in Mainburg (Bayern).</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22983" title="&quot;Black Eagle&quot; von Haix. Foto: Haix" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-HAIX_BlackEagle01.jpg" alt="" width="290" height="190" />Gleichzeitig kündigte Haix die Einführung einer neuen Produktlinie für den so genannten Consumer-Bereich an. Mit dem Modell &#8220;Black Eagle&#8221; möchte man bewährte Eigenschaften aus dem Profisegment auf Privatkunden überführen. Insofern wird es den &#8220;Black Eagle&#8221; in zwei Serien und drei unterschiedlichen Höhen geben – mit Öl und Benzin resistenter Gummi-Sohle, Fuß stabilisierendem Double Hole Frame System, Stoßabsorbierung im Fersenbereich, Energy-Return-System für effektiven Energieeinsatz, Stone Shield System, Speed Lacing, Klima-System, wasserdicht und atmungsaktiv durch GoreTex. Mit dem &#8220;Protection Alpin&#8221;, dem &#8220;Airpower R90&#8243; und dem &#8220;Fire Hero Vario&#8221; kommen zudem drei Neuheiten auf den Markt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22985" title="Neues Haix-Logo. Grafik: Haix" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-HAIX-LOGO-neu.jpg" alt="" width="70" height="41" />Wie Ewald Heimerl erklärte, habe man sich in den letzten Jahren einen breiten Kundenkreis über die bisherige Zielgruppe (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Militär) hinaus erschlossen. Die im neuen Businessplan formulierten Unternehmensziele trügen dem Rechnung. Mit neuen Produktlinien und einer Weiterentwicklung der bestehenden Sparten solle das Wachstum forciert werden.</p>
<p>Weil der bisherige Auftritt mit zwei Logos bei Kunden hinsichtlich der exakten Markenidentifikation offenbar immer wieder für Verwirrung sorgte, wurden die beiden Firmenzeichen zu einem neuen, gemeinsamen Logo vereint.</p>
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		<title>Führungswechsel beim VDMA</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbauhersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Lentner]]></category>
		<category><![CDATA[MAN]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main &#8211; Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Feuerwehrtechnik wurde am Donnerstag in Karlsruhe ein neues Präsidium gewählt: Mathias Hausmann, (Josef Lentner GmbH), Oliver Callies (Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH) sowie Martin Zaindl (MAN Truck &#38; Bus Deutschland) GmbH, bilden für die kommenden Jahre die Führungsspitze des Herstellerverbandes. &#8220;Mit Mathias Hausmann als neuem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main &#8211; Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Feuerwehrtechnik wurde am Donnerstag in Karlsruhe ein neues Präsidium gewählt: Mathias Hausmann, (Josef Lentner GmbH), Oliver Callies (Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH) sowie Martin Zaindl (MAN Truck &amp; Bus Deutschland) GmbH, bilden für die kommenden Jahre die Führungsspitze des Herstellerverbandes.</strong></p>
<div id="attachment_22974" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-22974" title="Oliver Callies, Dr. Bernd Scherer, Mathias Hausmann, Martin Zaindl (v. l. n. r.). Foto: VDMA" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-vdma.jpg" alt="" width="300" height="157" /><p class="wp-caption-text">Oliver Callies, Dr. Bernd Scherer, Mathias Hausmann, Martin Zaindl (v. l. n. r.)</p></div>
<p>&#8220;Mit Mathias Hausmann als neuem Vorsitzenden konnten wir einen erfahrenen und weitsichtigen Fachmann für diese wichtige Aufgabe gewinnen&#8221;, sagte Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernd Scherer, am Rande der Tagung in Karlsruhe. Hausmann habe die Fähigkeit, &#8220;eine integrierende Kraft zu entfalten, indem er die Ziele von Feuerwehren, Kommunen und Industrie gleichermaßen im Auge hat&#8221;, so Scherer weiter. Mathias Hausmann zeigte sich beeindruckt von dem großen Vertrauen, das in seine Person gesetzt wird: &#8220;Dieses Ergebnis ist ein Ansporn für mich, unsere außerordentlich innovative Branche künftig noch besser zu positionieren, auch international.&#8221;</p>
<p><strong>Branche rechnet für 2012 mit Wachstumsschub</strong></p>
<p>Für das kommende Jahr zeichnet eine gute Entwicklung auf den Märkten für Feuerwehrfahrzeuge und -geräte ab. Nach dem Rekordjahr 2010 mit einem Umsatz von 560 Millionen Euro aus deutscher Produktion sowie 2.530 Neuzulassungen von Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland legte die Branche 2011 eine Wachstumspause ein. Aufgrund der gegenwärtig stark anziehenden Auftragseingänge ist für 2012 wieder mit einem deutlichen Wachstumsschub zu rechnen, der auf das insgesamt positive Investitionsklima bei Feuerwehren und Kommunen zurückzuführen ist, teilte der VDMA mit.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/immer-weniger-fahrzeug-bestellungen-9415" target="_blank">Weniger Fahrzeug-Bestellungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/2009-mehr-feuerwehrfahrzeuge-zugelassen-6457" target="_blank">Mehr neue Feuerwehrfahrzeuge</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Motorola für Hessen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/motorola-fur-hessen-22772</link>
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		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
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		<description><![CDATA[Idstein (HE) &#8211; Motorola Solutions hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des Präsidiums für Technik, Logistik und Verwaltung den Zuschlag für den digitalen Behördenfunk in Hessen erhalten. Die Firma wird Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit TETRA-Endgeräten beliefern. Die rund 53.000 TETRA-Digitalfunkgeräte werden bei Polizei, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen sowie Berufs- und Werksfeuerwehren in Hessen eingesetzt. Der Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Idstein (HE) &#8211; Motorola Solutions hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des Präsidiums für Technik, Logistik und Verwaltung den Zuschlag für den digitalen Behördenfunk in Hessen erhalten. Die Firma wird Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit TETRA-Endgeräten beliefern.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22773" title="Hessen erhält TETRA-Geräte von Motorola. Foto: Motorola" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/260911-tetra.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die rund 53.000 TETRA-Digitalfunkgeräte werden bei Polizei, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen sowie Berufs- und Werksfeuerwehren in Hessen eingesetzt. Der Auftrag umfasst die Ausstattung mit den Handfunkgeräten MTP830 FuG und MTP850 FuG, TETRA-Fahrzeugfunkgeräten des Typs MTM800 FuG sowie mit MTP850Ex ATEX-Handfunkgeräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen. Die Funklösungen wurden für die Anforderungen deutscher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben entwickelt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten konnte Motorola bereits TETRA-Ausschreibungen der Bundesländer Berlin, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen sowie von dem Bundesministerium des Innern für sich entscheiden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/weiterer-motorola-gerate-fur-nrw-20285" target="_blank">Weitere Motorola-Geräte für NRW</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/tetra-motorola-fur-niedersachsen-18367" target="_blank">Motorola für Niedersachsen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/mv-motorola-erhalt-zuschlag-11192" target="_blank">MV: Motorola erhält Zuschlag</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/tetra-motorola-liefert-an-schleswig-holstein-7833" target="_blank">TETRA für Schleswig-Holstein</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Qualitätszeichen für Rauchmelder</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/qualitatszeichen-fur-rauchwarnmelder-22337</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/qualitatszeichen-fur-rauchwarnmelder-22337#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Langlebigkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Rauchwarnmelder, die als qualitativ hochwertig eingestuft werden, erhalten ab sofort ein &#8220;Q&#8221;. Das steht für eine erweiterte Qualitätsprüfung der Geräte. So sollen vor allem die Verbraucher auf die Qualität des Produktes aufmerksam gemacht werden. Für das Q-Siegel gelten folgende Leistungsmerkmale: geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse sowie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Rauchwarnmelder, die als qualitativ hochwertig eingestuft werden, erhalten ab sofort ein &#8220;Q&#8221;. Das steht für eine erweiterte Qualitätsprüfung der Geräte. So sollen vor allem die Verbraucher auf die Qualität des Produktes aufmerksam gemacht werden.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/RTEmagicC_QVdS_QKriwan_05.jpg.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-22342" title="Das Q mit dem Logo des Prüfinstitutes. Bild: Rauchmelder retten Leben" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/RTEmagicC_QVdS_QKriwan_05.jpg.jpg" alt="Das Q mit dem Logo des Prüfinstitutes. Bild: Rauchmelder retten Leben" width="162" height="146" /></a>Für das Q-Siegel gelten folgende Leistungsmerkmale: geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse sowie eine fest eingebaute Batterie mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren. Als Grundlage dient die Erfüllung der neuen vfdb-Richtlinie 14-01 &#8220;Rauchwarnmelder, Zusatzanforderungen, Anforderungen und Prüfmethoden&#8221;. Die Prüfungen führen die notifizierten Prüfinstitute der VdS Schadenverhütung oder des Kriwan Testzentrums durch.</p>
<p>In der offiziellen Pressemitteilung der Initiative <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/" target="_blank">&#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221;</a> heißt es jedoch: &#8220;Das neue Q ersetzt keinesfalls die EN 14604, sondern ergänzt sie in Bezug auf Kriterien, die aufgrund der EN 14604 nicht gefordert werden, auf die sich also die CE-Kennzeichnung nicht bezieht. Beratern und Verbrauchern, die Wert auf besondere Qualität und Zuverlässigkeit legen, bietet es eine verlässliche Entscheidungshilfe.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_Rauchmeldergruppe_2011.jpg"><img class="size-full wp-image-22345 alignleft" title="Rauchmeldergruppe. Symbolbild: Rauchmelder retten Leben" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_Rauchmeldergruppe_2011.jpg" alt="Rauchmeldergruppe. Symbolbild: Rauchmelder retten Leben" width="270" height="180" /></a>„Endlich werden die mindestens zehn Jahre Lebensdauer nicht nur für die Batterie, sondern auch für den Rauchwarnmelder selbst geprüft und belegt“, sagt Christian Rudolph, Vorsitzender des Forums Brandrauchprävention in der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes). Bernd Pawelke, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erklärt: „Das neue ‚Q’ bietet eine unabhängige und einheitliche Kennzeichnung von Qualitätsmeldern zur Orientierung am Markt. Brandschützer, Dienstleister und Berater haben zudem Antworten auf Verbraucherfragen, wenn es um die qualitative Unterscheidung von Rauchwarnmeldern geht.“ (Quelle/Bilder: Rauchmelder retten Leben)</p>
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		<title>Gimaex kooperiert in der Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gimaex]]></category>
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		<description><![CDATA[Wilnsdorf/Izmir (NW/Türkei) &#8211; Die deutsch-französische Unternehmensgruppe Gimaex International hat ein Joint Venture mit dem türkischen Aufbauhersteller von Kommunalfahrzeugen &#8220;Katmerciler Arac Ustu Ekipman Sanayi &#38; Ticaret AS&#8221; geschlossen. Gemeinsam werden die gleichberechtigten Partner Feuerwehrfahrzeuge produzieren und vertreiben. Am Stammsitz von Katmerciler in Izmir wird daher im Herbst eine neue mehr als 4,2 Millionen Euro teure Produktionshalle in Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilnsdorf/Izmir (NW/Türkei) &#8211; Die deutsch-französische Unternehmensgruppe Gimaex International hat ein Joint Venture mit dem türkischen Aufbauhersteller von Kommunalfahrzeugen &#8220;Katmerciler Arac Ustu Ekipman Sanayi &amp; Ticaret AS&#8221; geschlossen. Gemeinsam werden die gleichberechtigten Partner Feuerwehrfahrzeuge produzieren und vertreiben.</strong></p>
<p>Am Stammsitz von Katmerciler in Izmir wird daher im Herbst eine neue mehr als 4,2 Millionen Euro teure Produktionshalle in Betrieb genommen. „Für GIimaex, als einer der weltweit führenden Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen, bieten sich mit der Kooperation neue Vertriebspotentiale im arabisch-asiatischen Raum. Gleichzeitig bringen wir unsere Fertigungskompetenz mit in die neue Partnerschaft ein und werden unsere Position in diesen Märkten weiter stärken&#8221;, so Philippe Mis, Chairman von Gimaex International. Die neue Firma wird unter dem Namen &#8220;Gimkat&#8221; auftreten.</p>
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		<title>&#8220;Feuerwehr heute&#8221; eingestellt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/feuerwehr-heute-eingestellt-21636</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitschrift]]></category>

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		<description><![CDATA[Regensburg (BY) &#8211; Die Fachzeitschrift &#8220;Feuerwehr heute&#8221; gibt es nicht mehr: Das von dem Regensburger Verlag Oberberger veröffentlichte Blatt soll nach Berichten aus Branchenkreisen künftig nicht mehr erhältlich sein. Der Zeitungs- und Zeitschriftengroßvertrieb Wehling führt den Titel in seiner öffentlichen Online-Datenbank als &#8220;eingestellt&#8221;. Die im Mai veröffentlichte Ausgabe &#8220;2/2011&#8243; ist demnach die letzte, die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regensburg (BY) &#8211; Die Fachzeitschrift &#8220;Feuerwehr heute&#8221; gibt es nicht mehr: Das von dem Regensburger Verlag Oberberger veröffentlichte Blatt soll nach Berichten aus Branchenkreisen künftig nicht mehr erhältlich sein. Der Zeitungs- und Zeitschriftengroßvertrieb Wehling führt den Titel in seiner öffentlichen Online-Datenbank als &#8220;eingestellt&#8221;. </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-Feuerwehr-Heute.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21638" title="Die Zeitschrift &quot;Feuerwehr heute&quot; soll es künftig nicht mehr geben." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-Feuerwehr-Heute.jpg" alt="Die Zeitschrift &quot;Feuerwehr heute&quot; soll es künftig nicht mehr geben." width="200" height="286" /></a>Die im Mai veröffentlichte Ausgabe &#8220;2/2011&#8243; ist demnach die letzte, die in den Handel kam. Eigentlich sollte das Heft zweimonatlich erscheinen, war jedoch in der Vergangenheit nur unregelmäßig auf dem Markt verfügbar. 2011 erschien nur eine Ausgabe, im Jahr 2010 drei Nummern und in 2009 lediglich zwei Hefte.</p>
<p>Der Inhalt der Zeitschrift setzte sich überwiegend aus Pressemitteilungen und PR-Texten zusammen. Teilweise hatte die Redaktion auch bei Feuerwehren angefragt, ob sie über sich selbst Reportagen für das Heft erstellen möchten. Diese wurden in der Regel im Wortlaut abgedruckt.</p>
<p>Mit &#8220;Feuerwehr heute&#8221; verschwindet in diesem Jahr die zweite Feuerwehr-Fachzeitschrift vom Markt. Im Mai hatte der &#8220;S+K Verlag&#8221; die letzte Ausgabe des &#8220;112-Magazin&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>  </p>
<blockquote><p><strong>Ähnlicher Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/112-magazin-eingestellt-18933" target="_blank">112-Magazin eingestellt</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		</item>
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		<title>Rosenbauer-Betriebe fusionieren</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rosenbauer-betriebe-fusionieren-21622</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rosenbauer-betriebe-fusionieren-21622#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Luckenwalde]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

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		<description><![CDATA[Luckenwalde (BB) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, dann Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, soll mit der formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam werden. Die Neuausrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luckenwalde (BB) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, dann Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, soll mit der formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam werden.</strong></p>
<p>Die Neuausrichtung am deutschen Markt wurde dadurch eingeleitet, dass beide Gesellschaften bereits mit Wirkung Anfang 2010 unter eine einheitliche Führung gestellt wurden, teilte Rosenbauer mit. &#8220;Mit diesem Schritt haben wir die Struktur der deutschen Gesellschaften vereinfacht und Rosenbauer für die Zukunft in Deutschland bestens gerüstet. Die Kunden profitieren von der gebündelten Betreuung aus einer Hand sowie von einem optimierten Produkt- und Serviceangebot&#8221;, so Geschäftsführer Klaus Tonhäuser.</p>
<p>Luckenwalde bleibt weiterhin Produktionsstandort für das Kommunallöschfahrzeug – den neuen AT, für das Normfahrzeug EuroSystem sowie für die Kabinen des Flughafenlöschfahrzeuges Panther. Das Produktspektrum reicht dabei von Kommunal-, Industrie- und Flughafenlöschfahrzeugen bis hin zur feuerwehrspezifischen Ausrüstung, Löschsystemen und stationären Löschanlagen. Nach der Fusion beschäftigt die Rosenbauer Deutschland GmbH rund 230 Mitarbeiter. Der Vertrieb und Fertigung von Hubrettungsgeräten werden weiterhin durch Metz Aerials mit Sitz in Karlsruhe durchgeführt.</p>
<div id="attachment_21623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-rosenbauer.JPG"><img class="size-full wp-image-21623 " title="Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-rosenbauer.JPG" alt="Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer " width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer </p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>AWG übernimmt Lancier</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[AWG]]></category>
		<category><![CDATA[Lancier]]></category>
		<category><![CDATA[Übernahme]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/?p=21242</guid>
		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) - Die AWG Fittings GmbH in Giengen/Brenz hat die Geschäftstätigkeit der Lancier Hydraulik GmbH &#38; Co. KG übernommen. Lancier, ein Komplettanbieter für hydraulische Rettungsgeräte, hatte im Juni einen Insolvenzantrag gestellt. &#8220;Lancier Rescue Systems&#8221; wird als eigenständige Marke neben AWG und Alco (Frankfurt) innerhalb der AWG-Gruppe fortgeführt. Die Insolvenzantragstellung begründete sich laut des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Stefan Meyer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) - Die AWG Fittings GmbH in Giengen/Brenz hat die Geschäftstätigkeit der Lancier Hydraulik GmbH &amp; Co. KG übernommen. Lancier, ein Komplettanbieter für hydraulische Rettungsgeräte, hatte im Juni einen Insolvenzantrag gestellt. &#8220;Lancier Rescue Systems&#8221; wird als eigenständige Marke neben AWG und Alco (Frankfurt) innerhalb der AWG-Gruppe fortgeführt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/170811-awg2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-21248" title="Produktion im AWG-Werk in Giengen. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/170811-awg2.JPG" alt="Produktion im AWG-Werk in Giengen. Foto: Hegemann" width="300" height="200" /></a>Die Insolvenzantragstellung begründete sich laut des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Stefan Meyer, mit einem sehr schwachen Auftragseingang im ersten Halbjahr 2011 und einem verlustreichen Geschäftsjahr 2010. Die Lancier Hydraulik GmbH&amp; Co. KG war dadurch vorübergehend in bedrohliche Liquiditätsschwierigkeiten geraten. &#8220;Aufgrund der Restrukturierungs- und Sanierungslösung wird die im Markt hervorgerufene Verunsicherung in Bezug auf die zukünftige Leistungsfähigkeit der Lancier nachhaltig behoben&#8221;, teilte Meyer in einer Mitteilung mit. Inzwischen habe sich zudem die Auftragssituation stabilisiert.</p>
<p>Nachdem die Firma Lancier über einen Zeitraum von rund zwei Monaten im vorläufigen Insolvenzverfahren fortgeführt worden war, sei es im Anschluss an Verhandlungen mit diversen potentiellen Investoren, mit Zustimmung des Gläubigerausschusses gelungen, mit der Übernahme durch die AWG eine Nachfolge- und Fortführungslösung zu vereinbaren.</p>
<p><strong>AWG sieht &#8220;ideale Ergänzung&#8221;</strong></p>
<p>Die AWG Fittings GmbH (AWG) ist ein spezialisiertes Unternehmen und nach eigenen Angaben der führende europäische Anbieter für professionelle Feuerwehrarmaturen und Feuerlöschgeräte im mobilen und stationären Bereich. Mit Lancier Rescue Systems stößt AWG in das Aufgabengebiet der technischen Hilfeleistungen vor. Durch die Integration in die Firma AWG, die zum 16. August wirksam wurde, erhält Lancier direkten Zugang zu deren Vertriebs- und Händlernetz. &#8220;Wir haben weltweit bereits viele gemeinsame Kunden und sehen in den Lancier-Produkten eine ideale Ergänzung zu unserem Produktprogramm&#8221;, erklärt Christian Pehl, Vertriebsleiter der AWG-Gruppe.</p>
<p>&#8220;Lancier ist noch ein kleiner Player im Vergleich zu den wesentlichen Wettbewerbern. Wir sind überzeugt, dass wir durch Nutzung der zahlreichen Synergien bei Vertrieb, Produktentwicklung und Operations aus den sehr guten Produkten wesentlich mehr herausholen können. Das Geschäft von Lancier soll in den kommenden Jahren auch durch die Entwicklung von neuen Produkten deutlich ausgebaut  werden&#8221;, beschreibt AWG-Geschäftsführer Stefan Geisperger weitere Ziele.</p>
<p>AWG ist ein Unternehmen der inhabergeführten Investmentgesellschaft Paragon Partners und spezialisiert auf Nachfolgelösungen für Familienunternehmen. <em>(Foto: Hegemann)</em></p>
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<ul>
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</ul>
</blockquote>
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