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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Wirtschaftsnews</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>620 Mercedes-Fahrgestelle bestellt</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau. Die österreichische Rosenbauer AG, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau.</strong></p>
<p>Die österreichische Rosenbauer AG, hat <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522" target="_blank">wie bereits berichtet</a>, den Zuschlag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro erhalten. 1.125 Feuerwehrfahrzeuge, darunter Drehleitern, Tanklösch- und Bergefahrzeuge, sollen bis Mitte 2014 an das arabische Königreich ausgeliefert werden. Der Aufbauhersteller hat sich nun erneut für Mercedes-Benz als Fahrgestelllieferant entschieden.</p>
<div id="attachment_26789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788/attachment/rosenbauer-mercedes-07-02-2012" rel="attachment wp-att-26789"><img class=" wp-image-26789   " title="Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Rosenbauer-Mercedes-07-02-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Dazu Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw: &#8220;Den Aufbauhersteller Rosenbauer und Mercedes-Benz verbindet eine langjährige Partnerschaft. Ich freue mich, dass sich Rosenbauer für unsere Lkw entschieden hat. Im Einsatz als Feuerwehrfahrzeuge in Saudi-Arabien werden die Mercedes-Benz-Lkw ihre Qualität und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.&#8221;</p>
<p>Bereits in diesem Jahr erhält Rosenbauer 180 Fahrzeuge von Mercedes-Benz für den weiteren Aus- und Aufbau. 370 Lkw sollen 2013 und die Restlieferung folgen im Jahr 2014.<em></em></p>
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		<title>Massiver Stellenabbau bei AWG</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf verlagert. Im Rahmen der Umstrukturierung wird sich AWG Fittings von etwa 120 Mitarbeitern trennen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256/attachment/180112-awg2" rel="attachment wp-att-26265"><img class="alignright size-full wp-image-26265" title="AWG wird zukünftig alle Firmenaktivitäten am Standort Ballendorf konzentrieren. Die Produktion in Giengen wird aufgegeben. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-AWG2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die AWG Fittings GmbH ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer im Bereich Löschgeräte. Der Exportanteil beträgt etwa 60 Prozent. „Ziel der neuen Unternehmensstruktur ist der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Und nur hier sieht das AWG-Management weitere Wachstumsmärkte. Möglich sei dies von Deutschland aus nur mit hochwertigen Produkten zu international wettbewerbsfähigen Kosten.</p>
<p>„Die Investitionen wollen wir dort tätigen, wo die Feuerwehren und die Handelspartner als unsere Endkunden den größten Nutzen haben: in der Innovation und der Herstellung von hochwertigen Feuerlöschprodukten, Löschkanonen und hydraulischen Rettungsgeräten“, so Geisperger. Erst 2011 hatte AWG den insolventen Hersteller hydraulischer Rettungsgeräte Lancier übernommen. Für dieses Jahr kündigte AWG Fitiings bei dieser gelegenheit einer Reihe neuer Produkte an. <strong></strong></p>
<p><strong>Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen</strong></p>
<p>Nach dem derzeitigen Planungsstand werden Fertigung und Montage sowie die Entwicklung und alle Verwaltungsbereiche am Standort Ballendorf zusammengefasst. Der Standort wird dazu räumlich erweitert. Umfangreiche Investitionen sind für den Bereich Prüftechnik geplant. Die Umstrukturierung sieht gleichzeitig vor, die Bereiche Versand, Gießerei, Werkzeugbau und Gummispritzerei an externe Partner zu übertragen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zu diesem Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242" target="_blank">AWG übernimmt Lancier</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukünftig wird AWG rund 120 Mitarbeitern weniger benötigen. Für diese Mitarbeiter ist im Rahmen der Vereinbarung eines Sozialplans die Gründung einer Transfergesellschaft geplant. „Damit könne vielen Mitarbeitern eine Perspektive von bis zu 36 Monaten in Aussicht gestellt werden“, heißt es in der AWG-Pressemitteilung. „Unser Ziel ist es, den Abbau der Arbeitsplätze so sozial wie möglich zu gestalten“, so Geschäftsführer Geisperger. Demnach werden befristete Arbeitsplätze nicht verlängert, gleichzeitig werde es eine Vorruhestands-Regelung geben.</p>
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		<title>Rekordjahr bei Steigtechnik</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekordjahr-bei-steigtechnik-26087</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke. Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26088" title="Günzburger Steigtechnik." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das beste Umsatzergebnis in der 112-jährigen Firmengeschichte.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr erreichte die Günzburger Steigtechnik damit eine Umsatzsteigerung von rund 17 Prozent. Auch die Belegschaft ist angewachsen. &#8220;Die allgemein gute  Wirtschaftslage im Jahr 2011 trug ebenso dazu bei, wie unsere konsequente Fachhandelstreue“, so Munk.  Auch für die kommenden Monate sieht es bei der Günzburger Steigtechnik gut aus. &#8220;Bei uns geht es mit Vollgas in die Zukunft und wir werden gleich zu Beginn des Jahres 2012 durchstarten&#8221;, sagt Ferdinand Munk, mit Verweis auf die nach eigenen Angaben vielen Auftragseingänge zum Jahresende 2011. <em>(Foto: Günzburger Steigtechnik)</em></p>
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		<title>1.125 Fahrzeuge bestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für den Zivilschutz geliefert.</strong></p>
<div id="attachment_25523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg"><img class="size-full wp-image-25523 " title="161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 1.125 unterschiedliche Feuerwehrfahrzeuge soll die Rosenbauer AG in den kommenden 30 Monaten nach Saudi-Arabien liefern. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Aufgrund der in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bevölkerungszahl wurde ein zusätzliches Erweiterungsprogramm des Brandschutzes beschlossen, das die Errichtung und Ausstattung von 180 neuen Feuerwehrstationen – insbesondere in den Ballungszentren – umfasst. Zudem wurden auch rund 6.000 zusätzliche Feuerwehrleute rekrutiert, die sich derzeit in Ausbildung befinden. Der Liefervertrag umfasst neben Tanklöschfahrzeugen nach europäischen Normen Lösch- und Rüstfahrzeuge, die nach US-Standards gefertigt werden. Weiter wurden Abschleppfahrzeuge, Drehleitern, Boote sowie hydraulische Rettungsgeräte geordert. Die Fahrzeuge werden unter anderem an den Rosenbauer-Standorten in Leonding, Lyons (SD), Karlsruhe und Spanien gefertigt. Für einige spezifische Geräte, wie zum Beispiel Boote, werden Sublieferanten beauftragt. Der gesamte Lieferumfang wird in mehreren Teillieferungen in den kommenden 30 Monaten – also bis Mitte 2014 – abgewickelt.</p>
<p>„Einmal mehr wird mit diesem Erfolg die führende Position des Rosenbauer Konzerns bestätigt. Mit der in den letzten Monaten erfreulichen Auftragsentwicklung ist die Auslastung der Kapazitäten der Produktionsstätten trotz der rückläufigen allgemeinen Marktentwicklung für die beiden kommenden Jahre gesichert&#8221;, so Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender des Rosenbauer Konzerns. (Text und Foto: Rosenbauer AG)</p>
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		</item>
		<item>
		<title>18 Fahrzeuge für Qatar</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/18-fahrzeuge-fur-qatar-25432</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther 8&#215;8 und 4&#215;4 sowie einer Rettungstreppe E8000 auch sechs verschiedene Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Geliefert werden die Fahrzeuge bereits bis Oktober 2012</strong>.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25434" title="Alleine elf Flughafenlöschfahrzeuge umfasst der neueste Auftrag der Firma Rosenbauer für Qatar. Foto: Rosenbauer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Die Panther basieren auf vier- und zweiachsigen Fahrgestellen und haben eine Motorleistung von 1.260 PS bzw. 705 PS. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 80 km/h in weniger als 21 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 135 km/h erfüllt der Panther 8&#215;8 die Anforderungen der ICAO (International Civil Aviation Organization) an Flughäfen der höchsten Kategorie (10). Die im Lieferumfang ebenfalls enthaltene Rettungstreppe E8000 ist auch für den Einsatz mit  Großraumflugzeugen wie dem A380 entwickelt. Diese leistet wertvolle Dienste bei der effizienten und sicheren Evakuierung der Passagiere im Notfall. Rosenbauer-Rettungstreppen sind unter anderem auf den internationalen Flughäfen Singapur, Berlin, München, Paris und Frankfurt im Einsatz. Der New Doha International Airport soll 2012 den Betrieb aufnehmen und wird über entsprechende Start- und Landebahnen verfügen, die für den neuen Airbus A380 tauglich sind. <em>(Informationen und Foto: Rosenbauer AG)</em></p>
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		<title>Ziegler scheidet bei Hensel aus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fahrzeugbau]]></category>
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		<description><![CDATA[Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &#38; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt Hensel in einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2011.</strong></p>
<p>Das Waldbrunner Unternehmen ist nun wieder zu 100 Prozent im Familienbesitz. „Hensel Fahrzeugbau ist damit ab sofort unabhängig von Ziegler und kann ohne die bisherigen Einschränkungen am Markt agieren“, heißt es in der Pressemitteilung. Ob Hensel zukünftig allein oder aber mit einem anderen Partner arbeiten werde, sei derzeit noch offen. Dank der anhaltend sehr guten Auslastung schaue man aber in jedem Fall optimistisch in die Zukunft.</p>
<div id="attachment_25362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-25362 " title="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg" alt="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" width="540" height="123" /><p class="wp-caption-text">Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel</p></div>
<p>Das operative Geschäft an sich sei von dieser Änderung nicht betroffen. „Die rund 65 Mitarbeiter in Waldbrunn werden weiterhin Sonderfahrzeuge mit dem gewohnten Qualitätsstandard entwickeln und produzieren“, ließ Hensel verlauten. „Interessenten für Feuerwehr-Fahrzeuge müssen zukünftig lediglich Anfragen direkt an Hensel richten, nicht mehr über den Ziegler-Außendienst.“</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenzverfahren-eroffnet-23899" target="_blank">Insolvenzverfahren eröffnet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nach-insolvenz-neue-ziegler-marke-gegrundet-23471" target="_blank">Nach Insolvenz: Neue Ziegler-Marke gegründet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-150-mitarbeiter-werden-entlassen-24162" target="_blank">Ziegler: 150 Mitarbeiter werden entlassen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ziegler hatte sich 1993 an dem zehn Jahre zuvor gegründeten Familienbetrieb Hensel beteiligt, um im Unterauftrag Mannschaftskabinen anfertigen zu lassen. In den darauf folgenden Jahren hat sich Hensel Fahrzeugbau auf die Entwicklung und Fertigung von Blaulicht-Sonderfahrzeugen, insbesondere Gerätewagen Logistik, Mannschafts-Transporter und Einsatzleitwagen, spezialisiert.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Red Dot Award für neuen Unimog</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
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		<category><![CDATA[Wörth]]></category>

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		<description><![CDATA[Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe Anerkennung.</strong></p>
<div id="attachment_25011" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg"><img class="size-full wp-image-25011  " title="11A1298" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg" alt="" width="218" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Begehrter Designpreis für Unimog-Studie. V.l.n.r: Prof. Dr. Peter Zec, Gründer und Präsident des Red Dot Design Award; Kai Sieber, Direktor Design Vans &amp; Trucks, Mercedes-Benz; Ken Koo, Präsident Red Dot Singapur. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Es nehmen Unternehmen, Institutionen, Forschungszentren und Design-Studios teil. Die Preisträger in den verschiedenen Kategorien werden aus insgesamt über 3000 eingereichten Projekten ausgewählt. Am 25. November nahm Kai Sieber, Leiter Design Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge, den Preis in Singapur entgegen. Die Designstudie hatte großes Aufsehen erregt bei den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Unimog im Sommer dieses Jahres. Sie gibt einen Ausblick auf die künftige Formensprache des Nutzfahrzeugdesigns von Mercedes-Benz mit engem Bezug zu den Konzeptmerkmalen des legendären Unimog. Die Studie verbindet dabei Vergangenheit und Zukunft, betont herkömmliche und bekannte Unimog-Alleinstellungsmerkmale wie hohe Bodenfreiheit, Schraubenfedern – sie sind ganz in Rot gehalten – und das Rahmenkonzept und zeigt andererseits Gestaltungselemente der Zukunft. Dabei greift die bullige Motorhaube typische Mercedes-Benz-Linien auf. Die Kotflügel sind in flottem Strich gezeichnet, das ganze Erscheinungsbild der Studie bringt eine eigene Dynamik mit.</p>
<p>Kein Zufall ist auch die Farbwahl. Grün war schon der erste Unimog, grün gilt bis heute als sehr beliebte Farbe bei den Unimog-Eignern. Das Grün der Designstudie allerdings ist dem Pfeilgiftfrosch nachempfunden, einer seltenen Amphibienart, die wie der Unimog auf dem Land und im Wasser aktiv ist. Die Räder – entsprechend dem Unimog-Konzept gleich groß – tragen auffällige und bewegliche 5-Stern-Alufelgen, die Scheinwerfer bündeln das Licht wie Bühnenlichter. Die Designstudie ist nicht als Prototyp einer künftigen Unimog-Generation gedacht, einzelne Details könnten sich dort aber durchaus wiederfinden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25014" title="11C620_12" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg" alt="" width="540" height="382" /></a>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog</strong></p>
<p>Zwei große Jubiläen konnte der Unimog in den vergangenen zwölf Monaten feiern: Vor gut 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste Mercedes-Benz Unimog und im Dezember 2010 lief im Mercedes-Benz-Werk Wörth das 10.000. Exemplar der Baureihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit höchster Geländegängigkeit durch Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Straße war ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem hat sich der Unimog außer im Winterdienst und Kommunaleinsatz auch in zahlreichen anderen Anwendungen wie Waldbrandbekämpfung, 2-Wege-Einsatz, Katastrophenschutz oder Rettungsdiensten bewährt. Vom „Universal-Motor-Gerät“ wurden in 60 Jahren mehr als 380.000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem im Lkw-Werk Wörth. <em>(Text und Fotos: Mercedes-Benz)</em></p>
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		<title>Empl baut eigene Teststrecke</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 10:33:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kaltenbach/Uderns &#8211; Derzeit entsteht in Uderns, nahe des Firmensitzes der Firma Empl (Österreich), ein moderner Gewerbepark. Auf einem 12.900 Quadratmeter großen Grundstück baut das Unternehmen dort neue Produktionsanlagen, zu dem auch eine Teststrecke sowie ein eigener Gewerbepark gehören. Dort sollen nicht nur eigene Fahrzeuge unter extremen Situationen getestet werden können, teilt Unternehmenssprecher Markus Prantl mit. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaltenbach/Uderns &#8211; Derzeit entsteht in Uderns, nahe des Firmensitzes der Firma Empl (Österreich), ein moderner Gewerbepark. Auf einem 12.900 Quadratmeter großen Grundstück baut das Unternehmen dort neue Produktionsanlagen, zu dem auch eine Teststrecke sowie ein eigener Gewerbepark gehören. Dort sollen nicht nur eigene Fahrzeuge unter extremen Situationen getestet werden können, teilt Unternehmenssprecher Markus Prantl mit.</strong></p>
<div id="attachment_24724" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_01.jpg"><img class="size-full wp-image-24724" title="281111_empl_tesstrecke_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_01.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Iveco Trakker auf der Rüttelstrecke. Noch fehlen die Aufbauten, lediglich das Tankmodul ist schon an seinem Platz. Foto: Empl Fahrzeugwerk GmbH</p></div>
<p style="text-align: left;">Ende November konnte der Bau der Testfahrbahn abgeschlossen werden. Dort sind nun neben Rütteltests zur Überprüfung von Gerätehalterungen und Komponenten auch Tests zur diagonalen dynamischen Verwindung von Fahrzeugen und Aufbauten möglich. Dabei werden Werte zwischen 20 und 50 Zentimeter erreicht. &#8220;Das Investitionsvolumen liegt bei 350.000 Euro&#8221;, so Prantl. Im Frühjahr 2012 wird mit dem Bau des Gewerbeparks begonnen. Auf rund 6.000 Quadratmetern entstehen Produktionshallen für Partnerfirmen: Lackierung, Schlosserei, Montage und Komponentenschweißung werden hier zusammengefasst. &#8220;Mit der Fertigstellung rechnen wir bis zum 3. Quartal 2012, eine Summe von 2,5 Millionen Euro wird hier investiert&#8221;, sagt Prantl. Der dritte und letzte Bauabschnitt soll dann 2013/14 in Angriff genommen werden. Mit dem Bau neuer Produktionshallen möchte das Unternehmen dann seine Kapazitäten aufstocken. &#8220;Mit dem Neubau werden zwischen 30 und 50 neue Arbeitsplätze geschaffen&#8221;, so der Unternehmenssprecher abschließend. <em>(Fotos: Empl Fahrzeugwerk GmbH)</em></p>
<p style="text-align: left;"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_03.jpg"><img class="size-full wp-image-24725 alignleft" title="Auf der anschließenden Verwindungsstrecke werden Werte zwischen 20 und 50 Zentimetern erreicht. Foto: Empl Fahrzeugwerk GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/281111_empl_tesstrecke_03.jpg" alt="" width="420" height="315" /></a></p>
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		<title>Insolvenzverfahren eröffnet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenzverfahren-eroffnet-23899</link>
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		<pubDate>Fri, 04 Nov 2011 08:59:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Das Amtsgericht Aalen hat in dieser Woche offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler aus Ulm ist dabei zum Insolvenzverwalter bestellt worden. Dem zahlungsunfähigen Unternehmen ist die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Das Amtsgericht Aalen hat in dieser Woche offiziell das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG eröffnet. Der vorläufige Insolvenzverwalter Rechtsanwalt Dr. Bruno M. Kübler aus Ulm ist dabei zum Insolvenzverwalter bestellt worden.</strong></p>
<p>Dem zahlungsunfähigen Unternehmen ist die Verfügung über ihr gegenwärtiges und zukünftiges Vermögen für die Dauer des Insolvenzverfahrens verboten und dem Insolvenzverwalter übertragen worden. Jetzt müssen die Gläubiger bis zum 27. Dezember 2011 ihre Insolvenzforderungen anmelden. Am 16. Januar 2012 findet im Amtsgericht Aalen ein Berichts- und Prüfungstermin statt. Dabei werden der Insolvenzverwalter einen Bericht abgeben und die angemeldeten Forderungen geprüft. Anschließend wird über den Fortgang des Verfahrens beschlossen.</p>
<p>Vor wenigen Tagen hatte der Insolvenzverwalter die Gründung der Ziegler Safety GmbH &amp; Co. KG (&#8220;Ziegler Safety&#8221;) verkündet. Damit gibt es eine neue Gesellschaft für den Vertrieb von Feuerwehrfahrzeugen und -technik der Marke Ziegler. Die Kunden hätten damit die Möglichkeit, Feuerwehrfahrzeuge von einer Gesellschaft zu beziehen, die nicht mit den Nachwirkungen des Kartellverfahrens und einer Insolvenz belastet ist, hieß es in einer Mitteilung. Und weiter: Ziegler könne sich damit nur wenige Wochen nach Insolvenzanmeldung wieder in vollem Umfang an Ausschreibungen beteiligen. Dies sei bei Aufträgen durch öffentliche Auftraggeber und Großunternehmen häufig Voraussetzung.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenz-verhindert-auslieferungen-22943" target="_blank">Ziegler-Insolvenz verhindert Auslieferungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nach-insolvenz-neue-ziegler-marke-gegrundet-23471" target="_blank">Nach Insolvenz: Neue Ziegler-Marke gegründet</a></li>
</ul>
</blockquote>
<div id="attachment_21334" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/190811-ziegler-frontlogo.JPG"><img class="size-full wp-image-21334 " title="Ziegler-Logo auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/190811-ziegler-frontlogo.JPG" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ziegler-Logo auf einem Feuerwehrfahrzeug. Foto: Preuschoff</p></div>
]]></content:encoded>
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		<title>Messe &#8220;A + A&#8221; beginnt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/messe-a-a-beginnt-23299</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/messe-a-a-beginnt-23299#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 Oct 2011 09:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (NW) &#8211; Von Dienstag (18.10.2011) bis einschließlich Freitag (21.10.2011) dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände thematisch alles rund um sichereres und gesundes Arbeiten. Zum 29. Mal findet die internationale Fachmesse &#8220;A + A&#8221; für das komplette Spektrum der persönlichen Schutzausrüstung, der betrieblichen Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit statt. Dabei haben sich so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf (NW) &#8211; Von Dienstag (18.10.2011) bis einschließlich Freitag (21.10.2011) dreht sich auf dem Düsseldorfer Messegelände thematisch alles rund um sichereres und gesundes Arbeiten. Zum 29. Mal findet die internationale Fachmesse &#8220;A + A&#8221; für das komplette Spektrum der persönlichen Schutzausrüstung, der betrieblichen Sicherheit und der Gesundheit bei der Arbeit statt. Dabei haben sich so viele Unternehmen wie noch nie angemeldet – 1.597 Aussteller aus 54 Nationen. 50.000 Besucher werden erwartet.</strong></p>
<p>Präsentiert werden in den Messehallen die neuesten Produkte, Systeme und Services für den Schutz am Arbeitsplatz und die Realisation störungsfreier Betriebsabläufe. Brandschutz und Rettungsdienst nehmen allerdings eine eher untergeordnete Rolle bei der Veranstaltung ein. Parallel dazu trifft sich die Fachszene aus den Bereichen des betrieblichen Gesund- und Sicherheitsmanagements zum 32. internationalen A+A Kongress. Hier reicht die inhaltliche Bandbreite von ökonomischen Fragestellungen, gesundheitsbezogenen Themen (z. B. Berufskrankheiten), Möglichkeiten der Arbeitsplatzgestaltung über Herausforderungen durch spezifische Gefährdungen und Belastungen bis hin zu Antworten auf technische Fragen, etwa in Bezug auf Anlagensicherheit oder Schutzausrüstungen.</p>
<p>Der deutsche Markt für persönliche Schutzausrüstungen (PSA) befindet sich im Aufwind. Einer Studie von macrom zufolge liegt das Marktvolumen derzeit bei etwas mehr als 1,6 Milliarden Euro. Die größten Marktsegmente sind hierbei Schutzbekleidung (633 Mio. Euro), Handschutz (371 Mio. Euro) und Fußschutz (224 Mio.).</p>
<p>Das Ticket zur &#8220;A + A&#8221; ist online für 20 Euro und an den Tageskassen für 25 Euro (ermäßigt 13 Euro) erhältlich.  Öffnungszeiten: 9.00 &#8211; 18.00 Uhr.</p>
<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a href="http://www.aplusa.de  " target="_blank">aplusa.de</a>  </p>
<div id="attachment_23300" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-23300 " title="Fast 1.600 Aussteller werden bei der &quot;A + A&quot; im Jahr 2011 erwartet. Foto: Rene Tillmann/Messe Düsseldorf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/171011-aplusa.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Fast 1.600 Aussteller werden bei der &quot;A + A&quot; im Jahr 2011 erwartet. Foto: Rene Tillmann/Messe Düsseldorf</p></div>
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		<title>Haix: Neues Logo, neue Produkte</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/haix-neues-logo-neue-produkte-22982</link>
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		<pubDate>Sat, 08 Oct 2011 07:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrstiefel]]></category>
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		<description><![CDATA[Mainburg (BY) &#8211; Die Firma Haix strukturiert ihren Auftritt neu. Seit Anfang Oktober 2011 tritt der bayerische Funktionsschuhhersteller mit neuem Logo und neuer Strategie auf. Dies sei der logische Schritt in der weiteren Entwicklung des Unternehmens, erklärte Firmenchef Ewald Haimerl am Donnerstag anlässlich der offiziellen Präsentation am Firmensitz in Mainburg (Bayern). Gleichzeitig kündigte Haix die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainburg (BY) &#8211; Die Firma Haix strukturiert ihren Auftritt neu. Seit Anfang Oktober 2011 tritt der bayerische Funktionsschuhhersteller mit neuem Logo und neuer Strategie auf. Dies sei der logische Schritt in der weiteren Entwicklung des Unternehmens, erklärte Firmenchef Ewald Haimerl am Donnerstag anlässlich der offiziellen Präsentation am Firmensitz in Mainburg (Bayern).</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22983" title="&quot;Black Eagle&quot; von Haix. Foto: Haix" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-HAIX_BlackEagle01.jpg" alt="" width="290" height="190" />Gleichzeitig kündigte Haix die Einführung einer neuen Produktlinie für den so genannten Consumer-Bereich an. Mit dem Modell &#8220;Black Eagle&#8221; möchte man bewährte Eigenschaften aus dem Profisegment auf Privatkunden überführen. Insofern wird es den &#8220;Black Eagle&#8221; in zwei Serien und drei unterschiedlichen Höhen geben – mit Öl und Benzin resistenter Gummi-Sohle, Fuß stabilisierendem Double Hole Frame System, Stoßabsorbierung im Fersenbereich, Energy-Return-System für effektiven Energieeinsatz, Stone Shield System, Speed Lacing, Klima-System, wasserdicht und atmungsaktiv durch GoreTex. Mit dem &#8220;Protection Alpin&#8221;, dem &#8220;Airpower R90&#8243; und dem &#8220;Fire Hero Vario&#8221; kommen zudem drei Neuheiten auf den Markt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-22985" title="Neues Haix-Logo. Grafik: Haix" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-HAIX-LOGO-neu.jpg" alt="" width="70" height="41" />Wie Ewald Heimerl erklärte, habe man sich in den letzten Jahren einen breiten Kundenkreis über die bisherige Zielgruppe (Feuerwehr, Rettungsdienst, Polizei und Militär) hinaus erschlossen. Die im neuen Businessplan formulierten Unternehmensziele trügen dem Rechnung. Mit neuen Produktlinien und einer Weiterentwicklung der bestehenden Sparten solle das Wachstum forciert werden.</p>
<p>Weil der bisherige Auftritt mit zwei Logos bei Kunden hinsichtlich der exakten Markenidentifikation offenbar immer wieder für Verwirrung sorgte, wurden die beiden Firmenzeichen zu einem neuen, gemeinsamen Logo vereint.</p>
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		<item>
		<title>Führungswechsel beim VDMA</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/hausmann-neuer-vdma-chef-22973</link>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:20:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
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		<category><![CDATA[MAN]]></category>
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		<description><![CDATA[Frankfurt/Main &#8211; Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Feuerwehrtechnik wurde am Donnerstag in Karlsruhe ein neues Präsidium gewählt: Mathias Hausmann, (Josef Lentner GmbH), Oliver Callies (Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH) sowie Martin Zaindl (MAN Truck &#38; Bus Deutschland) GmbH, bilden für die kommenden Jahre die Führungsspitze des Herstellerverbandes. &#8220;Mit Mathias Hausmann als neuem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Frankfurt/Main &#8211; Im Rahmen der Mitgliederversammlung des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) Feuerwehrtechnik wurde am Donnerstag in Karlsruhe ein neues Präsidium gewählt: Mathias Hausmann, (Josef Lentner GmbH), Oliver Callies (Callies Brandbekämpfungssysteme GmbH) sowie Martin Zaindl (MAN Truck &amp; Bus Deutschland) GmbH, bilden für die kommenden Jahre die Führungsspitze des Herstellerverbandes.</strong></p>
<div id="attachment_22974" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-full wp-image-22974" title="Oliver Callies, Dr. Bernd Scherer, Mathias Hausmann, Martin Zaindl (v. l. n. r.). Foto: VDMA" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/071011-vdma.jpg" alt="" width="300" height="157" /><p class="wp-caption-text">Oliver Callies, Dr. Bernd Scherer, Mathias Hausmann, Martin Zaindl (v. l. n. r.)</p></div>
<p>&#8220;Mit Mathias Hausmann als neuem Vorsitzenden konnten wir einen erfahrenen und weitsichtigen Fachmann für diese wichtige Aufgabe gewinnen&#8221;, sagte Verbandsgeschäftsführer Dr. Bernd Scherer, am Rande der Tagung in Karlsruhe. Hausmann habe die Fähigkeit, &#8220;eine integrierende Kraft zu entfalten, indem er die Ziele von Feuerwehren, Kommunen und Industrie gleichermaßen im Auge hat&#8221;, so Scherer weiter. Mathias Hausmann zeigte sich beeindruckt von dem großen Vertrauen, das in seine Person gesetzt wird: &#8220;Dieses Ergebnis ist ein Ansporn für mich, unsere außerordentlich innovative Branche künftig noch besser zu positionieren, auch international.&#8221;</p>
<p><strong>Branche rechnet für 2012 mit Wachstumsschub</strong></p>
<p>Für das kommende Jahr zeichnet eine gute Entwicklung auf den Märkten für Feuerwehrfahrzeuge und -geräte ab. Nach dem Rekordjahr 2010 mit einem Umsatz von 560 Millionen Euro aus deutscher Produktion sowie 2.530 Neuzulassungen von Feuerwehrfahrzeugen in Deutschland legte die Branche 2011 eine Wachstumspause ein. Aufgrund der gegenwärtig stark anziehenden Auftragseingänge ist für 2012 wieder mit einem deutlichen Wachstumsschub zu rechnen, der auf das insgesamt positive Investitionsklima bei Feuerwehren und Kommunen zurückzuführen ist, teilte der VDMA mit.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/immer-weniger-fahrzeug-bestellungen-9415" target="_blank">Weniger Fahrzeug-Bestellungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/2009-mehr-feuerwehrfahrzeuge-zugelassen-6457" target="_blank">Mehr neue Feuerwehrfahrzeuge</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motorola für Hessen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/motorola-fur-hessen-22772</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/motorola-fur-hessen-22772#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Sep 2011 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Hessen]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[TETRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Idstein (HE) &#8211; Motorola Solutions hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des Präsidiums für Technik, Logistik und Verwaltung den Zuschlag für den digitalen Behördenfunk in Hessen erhalten. Die Firma wird Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit TETRA-Endgeräten beliefern. Die rund 53.000 TETRA-Digitalfunkgeräte werden bei Polizei, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen sowie Berufs- und Werksfeuerwehren in Hessen eingesetzt. Der Auftrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Idstein (HE) &#8211; Motorola Solutions hat im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung des Präsidiums für Technik, Logistik und Verwaltung den Zuschlag für den digitalen Behördenfunk in Hessen erhalten. Die Firma wird Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) mit TETRA-Endgeräten beliefern.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-22773" title="Hessen erhält TETRA-Geräte von Motorola. Foto: Motorola" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/260911-tetra.jpg" alt="" width="300" height="200" />Die rund 53.000 TETRA-Digitalfunkgeräte werden bei Polizei, Rettungsdiensten, Hilfsorganisationen sowie Berufs- und Werksfeuerwehren in Hessen eingesetzt. Der Auftrag umfasst die Ausstattung mit den Handfunkgeräten MTP830 FuG und MTP850 FuG, TETRA-Fahrzeugfunkgeräten des Typs MTM800 FuG sowie mit MTP850Ex ATEX-Handfunkgeräten für den Einsatz in explosionsgefährdeten Umgebungen. Die Funklösungen wurden für die Anforderungen deutscher Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben entwickelt.</p>
<p>In den vergangenen Monaten konnte Motorola bereits TETRA-Ausschreibungen der Bundesländer Berlin, Niedersachsen, Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Thüringen sowie von dem Bundesministerium des Innern für sich entscheiden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
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<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/weiterer-motorola-gerate-fur-nrw-20285" target="_blank">Weitere Motorola-Geräte für NRW</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/tetra-motorola-fur-niedersachsen-18367" target="_blank">Motorola für Niedersachsen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/mv-motorola-erhalt-zuschlag-11192" target="_blank">MV: Motorola erhält Zuschlag</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/tetra-motorola-liefert-an-schleswig-holstein-7833" target="_blank">TETRA für Schleswig-Holstein</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<title>Qualitätszeichen für Rauchmelder</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/qualitatszeichen-fur-rauchwarnmelder-22337</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Sep 2011 16:34:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Rauchwarnmelder, die als qualitativ hochwertig eingestuft werden, erhalten ab sofort ein &#8220;Q&#8221;. Das steht für eine erweiterte Qualitätsprüfung der Geräte. So sollen vor allem die Verbraucher auf die Qualität des Produktes aufmerksam gemacht werden. Für das Q-Siegel gelten folgende Leistungsmerkmale: geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse sowie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Rauchwarnmelder, die als qualitativ hochwertig eingestuft werden, erhalten ab sofort ein &#8220;Q&#8221;. Das steht für eine erweiterte Qualitätsprüfung der Geräte. So sollen vor allem die Verbraucher auf die Qualität des Produktes aufmerksam gemacht werden.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/RTEmagicC_QVdS_QKriwan_05.jpg.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-22342" title="Das Q mit dem Logo des Prüfinstitutes. Bild: Rauchmelder retten Leben" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/RTEmagicC_QVdS_QKriwan_05.jpg.jpg" alt="Das Q mit dem Logo des Prüfinstitutes. Bild: Rauchmelder retten Leben" width="162" height="146" /></a>Für das Q-Siegel gelten folgende Leistungsmerkmale: geprüfte Langlebigkeit und Reduktion von Falschalarmen, erhöhte Stabilität gegen äußere Einflüsse sowie eine fest eingebaute Batterie mit einer Lebensdauer von mindestens zehn Jahren. Als Grundlage dient die Erfüllung der neuen vfdb-Richtlinie 14-01 &#8220;Rauchwarnmelder, Zusatzanforderungen, Anforderungen und Prüfmethoden&#8221;. Die Prüfungen führen die notifizierten Prüfinstitute der VdS Schadenverhütung oder des Kriwan Testzentrums durch.</p>
<p>In der offiziellen Pressemitteilung der Initiative <a href="http://www.rauchmelder-lebensretter.de/" target="_blank">&#8220;Rauchmelder retten Leben&#8221;</a> heißt es jedoch: &#8220;Das neue Q ersetzt keinesfalls die EN 14604, sondern ergänzt sie in Bezug auf Kriterien, die aufgrund der EN 14604 nicht gefordert werden, auf die sich also die CE-Kennzeichnung nicht bezieht. Beratern und Verbrauchern, die Wert auf besondere Qualität und Zuverlässigkeit legen, bietet es eine verlässliche Entscheidungshilfe.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_Rauchmeldergruppe_2011.jpg"><img class="size-full wp-image-22345 alignleft" title="Rauchmeldergruppe. Symbolbild: Rauchmelder retten Leben" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/190911_Rauchmeldergruppe_2011.jpg" alt="Rauchmeldergruppe. Symbolbild: Rauchmelder retten Leben" width="270" height="180" /></a>„Endlich werden die mindestens zehn Jahre Lebensdauer nicht nur für die Batterie, sondern auch für den Rauchwarnmelder selbst geprüft und belegt“, sagt Christian Rudolph, Vorsitzender des Forums Brandrauchprävention in der vfdb (Vereinigung zur Förderung des Deutschen Brandschutzes). Bernd Pawelke, Vizepräsident des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV), erklärt: „Das neue ‚Q’ bietet eine unabhängige und einheitliche Kennzeichnung von Qualitätsmeldern zur Orientierung am Markt. Brandschützer, Dienstleister und Berater haben zudem Antworten auf Verbraucherfragen, wenn es um die qualitative Unterscheidung von Rauchwarnmeldern geht.“ (Quelle/Bilder: Rauchmelder retten Leben)</p>
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		<title>Gimaex kooperiert in der Türkei</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 11:07:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wilnsdorf/Izmir (NW/Türkei) &#8211; Die deutsch-französische Unternehmensgruppe Gimaex International hat ein Joint Venture mit dem türkischen Aufbauhersteller von Kommunalfahrzeugen &#8220;Katmerciler Arac Ustu Ekipman Sanayi &#38; Ticaret AS&#8221; geschlossen. Gemeinsam werden die gleichberechtigten Partner Feuerwehrfahrzeuge produzieren und vertreiben. Am Stammsitz von Katmerciler in Izmir wird daher im Herbst eine neue mehr als 4,2 Millionen Euro teure Produktionshalle in Betrieb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilnsdorf/Izmir (NW/Türkei) &#8211; Die deutsch-französische Unternehmensgruppe Gimaex International hat ein Joint Venture mit dem türkischen Aufbauhersteller von Kommunalfahrzeugen &#8220;Katmerciler Arac Ustu Ekipman Sanayi &amp; Ticaret AS&#8221; geschlossen. Gemeinsam werden die gleichberechtigten Partner Feuerwehrfahrzeuge produzieren und vertreiben.</strong></p>
<p>Am Stammsitz von Katmerciler in Izmir wird daher im Herbst eine neue mehr als 4,2 Millionen Euro teure Produktionshalle in Betrieb genommen. „Für GIimaex, als einer der weltweit führenden Hersteller von Feuerwehrfahrzeugen, bieten sich mit der Kooperation neue Vertriebspotentiale im arabisch-asiatischen Raum. Gleichzeitig bringen wir unsere Fertigungskompetenz mit in die neue Partnerschaft ein und werden unsere Position in diesen Märkten weiter stärken&#8221;, so Philippe Mis, Chairman von Gimaex International. Die neue Firma wird unter dem Namen &#8220;Gimkat&#8221; auftreten.</p>
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		<title>&#8220;Feuerwehr heute&#8221; eingestellt</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 12:55:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Regensburg (BY) &#8211; Die Fachzeitschrift &#8220;Feuerwehr heute&#8221; gibt es nicht mehr: Das von dem Regensburger Verlag Oberberger veröffentlichte Blatt soll nach Berichten aus Branchenkreisen künftig nicht mehr erhältlich sein. Der Zeitungs- und Zeitschriftengroßvertrieb Wehling führt den Titel in seiner öffentlichen Online-Datenbank als &#8220;eingestellt&#8221;. Die im Mai veröffentlichte Ausgabe &#8220;2/2011&#8243; ist demnach die letzte, die in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Regensburg (BY) &#8211; Die Fachzeitschrift &#8220;Feuerwehr heute&#8221; gibt es nicht mehr: Das von dem Regensburger Verlag Oberberger veröffentlichte Blatt soll nach Berichten aus Branchenkreisen künftig nicht mehr erhältlich sein. Der Zeitungs- und Zeitschriftengroßvertrieb Wehling führt den Titel in seiner öffentlichen Online-Datenbank als &#8220;eingestellt&#8221;. </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-Feuerwehr-Heute.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-21638" title="Die Zeitschrift &quot;Feuerwehr heute&quot; soll es künftig nicht mehr geben." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-Feuerwehr-Heute.jpg" alt="Die Zeitschrift &quot;Feuerwehr heute&quot; soll es künftig nicht mehr geben." width="200" height="286" /></a>Die im Mai veröffentlichte Ausgabe &#8220;2/2011&#8243; ist demnach die letzte, die in den Handel kam. Eigentlich sollte das Heft zweimonatlich erscheinen, war jedoch in der Vergangenheit nur unregelmäßig auf dem Markt verfügbar. 2011 erschien nur eine Ausgabe, im Jahr 2010 drei Nummern und in 2009 lediglich zwei Hefte.</p>
<p>Der Inhalt der Zeitschrift setzte sich überwiegend aus Pressemitteilungen und PR-Texten zusammen. Teilweise hatte die Redaktion auch bei Feuerwehren angefragt, ob sie über sich selbst Reportagen für das Heft erstellen möchten. Diese wurden in der Regel im Wortlaut abgedruckt.</p>
<p>Mit &#8220;Feuerwehr heute&#8221; verschwindet in diesem Jahr die zweite Feuerwehr-Fachzeitschrift vom Markt. Im Mai hatte der &#8220;S+K Verlag&#8221; die letzte Ausgabe des &#8220;112-Magazin&#8221; veröffentlicht.</p>
<p>  </p>
<blockquote><p><strong>Ähnlicher Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/nachrichten/news/112-magazin-eingestellt-18933" target="_blank">112-Magazin eingestellt</a></li>
</ul>
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		<title>Rosenbauer-Betriebe fusionieren</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rosenbauer-betriebe-fusionieren-21622</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rosenbauer-betriebe-fusionieren-21622#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 02 Sep 2011 08:40:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Luckenwalde (BB) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, dann Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, soll mit der formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam werden. Die Neuausrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Luckenwalde (BB) &#8211; Rückwirkend zum 1. Januar 2011 werden die beiden deutschen Gesellschaften Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Passau und die Rosenbauer Feuerwehrtechnik GmbH mit Sitz Luckenwalde fusionieren. Die Verschmelzung der beiden Gesellschaften, dann Rosenbauer Deutschland GmbH mit Sitz in Luckenwalde, soll mit der formellen Eintragung im Handelsregister beim Amtsgericht Potsdam in Kürze wirksam werden.</strong></p>
<p>Die Neuausrichtung am deutschen Markt wurde dadurch eingeleitet, dass beide Gesellschaften bereits mit Wirkung Anfang 2010 unter eine einheitliche Führung gestellt wurden, teilte Rosenbauer mit. &#8220;Mit diesem Schritt haben wir die Struktur der deutschen Gesellschaften vereinfacht und Rosenbauer für die Zukunft in Deutschland bestens gerüstet. Die Kunden profitieren von der gebündelten Betreuung aus einer Hand sowie von einem optimierten Produkt- und Serviceangebot&#8221;, so Geschäftsführer Klaus Tonhäuser.</p>
<p>Luckenwalde bleibt weiterhin Produktionsstandort für das Kommunallöschfahrzeug – den neuen AT, für das Normfahrzeug EuroSystem sowie für die Kabinen des Flughafenlöschfahrzeuges Panther. Das Produktspektrum reicht dabei von Kommunal-, Industrie- und Flughafenlöschfahrzeugen bis hin zur feuerwehrspezifischen Ausrüstung, Löschsystemen und stationären Löschanlagen. Nach der Fusion beschäftigt die Rosenbauer Deutschland GmbH rund 230 Mitarbeiter. Der Vertrieb und Fertigung von Hubrettungsgeräten werden weiterhin durch Metz Aerials mit Sitz in Karlsruhe durchgeführt.</p>
<div id="attachment_21623" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-rosenbauer.JPG"><img class="size-full wp-image-21623 " title="Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/020911-rosenbauer.JPG" alt="Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer " width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rosenbauer Deutschland GmbH: Werk in Luckenwalde. Foto: Michael Rüffer </p></div>
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		<title>AWG übernimmt Lancier</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:54:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) - Die AWG Fittings GmbH in Giengen/Brenz hat die Geschäftstätigkeit der Lancier Hydraulik GmbH &#38; Co. KG übernommen. Lancier, ein Komplettanbieter für hydraulische Rettungsgeräte, hatte im Juni einen Insolvenzantrag gestellt. &#8220;Lancier Rescue Systems&#8221; wird als eigenständige Marke neben AWG und Alco (Frankfurt) innerhalb der AWG-Gruppe fortgeführt. Die Insolvenzantragstellung begründete sich laut des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Stefan Meyer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) - Die AWG Fittings GmbH in Giengen/Brenz hat die Geschäftstätigkeit der Lancier Hydraulik GmbH &amp; Co. KG übernommen. Lancier, ein Komplettanbieter für hydraulische Rettungsgeräte, hatte im Juni einen Insolvenzantrag gestellt. &#8220;Lancier Rescue Systems&#8221; wird als eigenständige Marke neben AWG und Alco (Frankfurt) innerhalb der AWG-Gruppe fortgeführt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/170811-awg2.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-21248" title="Produktion im AWG-Werk in Giengen. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/170811-awg2.JPG" alt="Produktion im AWG-Werk in Giengen. Foto: Hegemann" width="300" height="200" /></a>Die Insolvenzantragstellung begründete sich laut des Insolvenzverwalters, Rechtsanwalt Stefan Meyer, mit einem sehr schwachen Auftragseingang im ersten Halbjahr 2011 und einem verlustreichen Geschäftsjahr 2010. Die Lancier Hydraulik GmbH&amp; Co. KG war dadurch vorübergehend in bedrohliche Liquiditätsschwierigkeiten geraten. &#8220;Aufgrund der Restrukturierungs- und Sanierungslösung wird die im Markt hervorgerufene Verunsicherung in Bezug auf die zukünftige Leistungsfähigkeit der Lancier nachhaltig behoben&#8221;, teilte Meyer in einer Mitteilung mit. Inzwischen habe sich zudem die Auftragssituation stabilisiert.</p>
<p>Nachdem die Firma Lancier über einen Zeitraum von rund zwei Monaten im vorläufigen Insolvenzverfahren fortgeführt worden war, sei es im Anschluss an Verhandlungen mit diversen potentiellen Investoren, mit Zustimmung des Gläubigerausschusses gelungen, mit der Übernahme durch die AWG eine Nachfolge- und Fortführungslösung zu vereinbaren.</p>
<p><strong>AWG sieht &#8220;ideale Ergänzung&#8221;</strong></p>
<p>Die AWG Fittings GmbH (AWG) ist ein spezialisiertes Unternehmen und nach eigenen Angaben der führende europäische Anbieter für professionelle Feuerwehrarmaturen und Feuerlöschgeräte im mobilen und stationären Bereich. Mit Lancier Rescue Systems stößt AWG in das Aufgabengebiet der technischen Hilfeleistungen vor. Durch die Integration in die Firma AWG, die zum 16. August wirksam wurde, erhält Lancier direkten Zugang zu deren Vertriebs- und Händlernetz. &#8220;Wir haben weltweit bereits viele gemeinsame Kunden und sehen in den Lancier-Produkten eine ideale Ergänzung zu unserem Produktprogramm&#8221;, erklärt Christian Pehl, Vertriebsleiter der AWG-Gruppe.</p>
<p>&#8220;Lancier ist noch ein kleiner Player im Vergleich zu den wesentlichen Wettbewerbern. Wir sind überzeugt, dass wir durch Nutzung der zahlreichen Synergien bei Vertrieb, Produktentwicklung und Operations aus den sehr guten Produkten wesentlich mehr herausholen können. Das Geschäft von Lancier soll in den kommenden Jahren auch durch die Entwicklung von neuen Produkten deutlich ausgebaut  werden&#8221;, beschreibt AWG-Geschäftsführer Stefan Geisperger weitere Ziele.</p>
<p>AWG ist ein Unternehmen der inhabergeführten Investmentgesellschaft Paragon Partners und spezialisiert auf Nachfolgelösungen für Familienunternehmen. <em>(Foto: Hegemann)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/produktebranche/wirtschaftsnews/awg-spendet-fur-helfer-14980" target="_blank">AWG spendet für Helfer</a></li>
</ul>
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		<title>Seiz sucht „Fire Fighting Team“</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/seiz-sucht-%e2%80%9efire-fighting-team-2011%e2%80%9c-20987</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/seiz-sucht-%e2%80%9efire-fighting-team-2011%e2%80%9c-20987#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 14:25:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Metzingen (BW) – Die Firma Seiz, Hersteller von Einsatzhandschuhen, sucht das „Seiz Fire Fighting Team 2011“. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens können sich Feuerwehrmannschaften mit Gruppenfotos bewerben. Die Aktion ist bereits angelaufen und endet am 1. Oktober 2011. Teilnehmen können alle Feuerwehreinheiten in Deutschland – von Jugendfeuerwehren über freiwillige Feuerwehrmannschaften bis hin zu Berufsfeuerwehren. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Metzingen (BW) – Die Firma Seiz, Hersteller von Einsatzhandschuhen, sucht das „Seiz Fire Fighting Team 2011“. Auf der Facebook-Seite des Unternehmens können sich Feuerwehrmannschaften mit Gruppenfotos bewerben. Die Aktion ist bereits angelaufen und endet am 1. Oktober 2011.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/040811-wirtschaft-seiz-wettbewerb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-20991" title="Seiz ruft zum Fotowettbewerb auf Facebook auf. Foto: Seiz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/040811-wirtschaft-seiz-wettbewerb.jpg" alt="Seiz ruft zum Fotowettbewerb auf Facebook auf. Foto: Seiz" width="300" height="200" /></a>Teilnehmen können alle Feuerwehreinheiten in Deutschland – von Jugendfeuerwehren über freiwillige Feuerwehrmannschaften bis hin zu Berufsfeuerwehren. Auf den Gruppenfotos soll der Zusammenhalt der Mannschaft erkennbar sein. Auch Bilder von Einsätzen, Feuerwehrfesten oder Ausflügen können auf die Facebook-Seite geladen werden. Seiz ruft dazu auf, die Bilder zu kommentieren. Es soll begründet werden, welche Eigenschaften und Gegebenheiten die Feuerwehrgruppe zum „Seiz Fire Fighting Team“ auszeichnen.</p>
<p>Die Gewinner-Mannschaft erhält einen 500-Euro-Einkaufsgutschein bei Seiz. Als Prämie für die Zweitplatzierten stiftet der Handschuh-Hersteller 25 T-Shirts, der dritte Platz wird mit zehn T-Shirts belohnt.</p>
<p>Mit der Aktion will Seiz nach eigenen Angaben den Feuerwehrmännern für ihr Engagement danken und dieses würdigen. Zudem solle den Feuerwehrmannschaften ins Bewusstsein gerufen werden, wie wichtig der Teamzusammenhalt, besonders bei der Feuerwehr, sei.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://de-de.facebook.com/pages/SEIZ-Your-hands-in-good-hands/113981095288396" target="_blank">http://de-de.facebook.com/pages/SEIZ-Your-hands-in-good-hands/113981095288396</a></p>
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		<title>Umwelttechnikpreis für Endress</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/umwelttechnikpreis-fur-endress-20417</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/umwelttechnikpreis-fur-endress-20417#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 11:51:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart (BW) &#8211; Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg hat die Firma Endress mit dem Umwelttechnikpreis 2011 ausgezeichnet. Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die mit ihren Produktentwicklungen einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, überreichte in Stuttgart den Preis an Vertreter des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (BW) &#8211; </strong><strong>Das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg hat die Firma Endress mit dem Umwelttechnikpreis 2011 ausgezeichnet. Der Preis wird an Unternehmen verliehen, die mit ihren Produktentwicklungen einen wesentlichen Beitrag zum Umweltschutz leisten. Der Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft, Franz Untersteller, überreichte in Stuttgart den Preis an Vertreter des Herstellers für mobile Stromerzeuger.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20418" title="Feierliche Übergabe des Umwelttechnikpreises 2011 an die Firma Endress. Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller, Thorsten Rechthaler, Christian Weissinger, Erhardt Prett (v.l.). Foto: Endress" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/Endress-Umweltpreis-11-07-2011.jpg" alt="Feierliche Übergabe des Umwelttechnikpreises 2011 an die Firma Endress. Minister für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Franz Untersteller, Thorsten Rechthaler, Christian Weissinger, Erhardt Prett (v.l.). Foto: Endress" width="300" height="206" />Die Geschäftsleiter von Endress, Christian Weissinger und Thorsten Rechthaler, sowie Inhaber Erhardt Prettl bekamen den 2. Platz in der Kategorie „Emissionsminderung, Aufbereitung und Abtrennung“ verliehen.</p>
<p>Endress verbaut in seinen Stromaggregaten eine spezielle Messtechnik. Diese misst die benötigte abgegebene Leistung. Sobald sich der Stromerzeuger im Leerlauf befindet greift eine Regelelektronik aktiv ins Motormanagement ein und senkt die Drehzahl auf ein optimales Minimum ab, bei der der Motor die geringsten Verbrauchs- und Emissionswerte hat. Sobald vom Stromerzeuger wieder Last abgenommen wird kann der Motor wieder auf die normale Drehzahl zurück gesteuert werden. Diese Technologie senkt den Kraftstoffverbrauch um bis zu 30 Prozent und auch die Emissionen werden deutlich reduziert. So kann der Lärmpegel um rund 12 db(A). Die Technik ist für alle nach DIN genormten Stromerzeuger erhältlich. <em>(Foto: Endress)</em></p>
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		<title>Weitere Motorola-Geräte für NRW</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Jul 2011 09:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Nordrhein-Westfalen]]></category>
		<category><![CDATA[TETRA]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Motorola Solutions, Anbieter für sicherheitskritische Kommunikationlösungen, liefert gemeinsam mit seinem Partner MK Funkanlagen Service GmbH TETRA-Endgeräte an die Bezirksregierung Düsseldorf. Im Rahmen der von Motorola BOS-Partner MK Funkanlagen aktuell gewonnenen Ausschreibung werden in Nordrhein-Westfalen die Fahrzeuge des Katastrophenschutzes verschiedener Hilfsorganisationen wie Arbeiter Samariter Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Malteser Hilfsdienst und Johanniter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Motorola Solutions, Anbieter für sicherheitskritische Kommunikationlösungen, liefert gemeinsam mit seinem Partner MK Funkanlagen Service GmbH TETRA-Endgeräte an die Bezirksregierung Düsseldorf. Im Rahmen der von Motorola BOS-Partner MK Funkanlagen aktuell gewonnenen Ausschreibung werden in Nordrhein-Westfalen die Fahrzeuge des Katastrophenschutzes verschiedener Hilfsorganisationen wie Arbeiter Samariter Bund (ASB), Deutsches Rotes Kreuz (DRK), Malteser Hilfsdienst und Johanniter Unfallhilfe mit Motorola TETRA-Handfunk- und -Fahrzeugfunkgeräten ausgestattet.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/010711-TETRA-Lifestyle-8.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-20286" title="Auch die Polizei funkt mit TETRA-Motorola-Geräten. Foto: Motorola Solutions" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/07/010711-TETRA-Lifestyle-8.jpg" alt="Auch die Polizei funkt mit TETRA-Motorola-Geräten. Foto: Motorola Solutions" width="300" height="200" /></a>Bereits im Februar hatte MK Funkanlagen Service eine erste Ausschreibung der Bezirksregierung Düsseldorf für die Ausstattung ihrer ABC-Erkundungsfahrzeuge mit Motorola TETRA-Fahrzeugfunkgeräten des Typs MTM800FuG und Motorola MTP850Ex ATEX-Handfunkgeräten erhalten. Die Fahrzeuge kommen bei den Feuerwehren in Nordrhein-Westfalen zum Einsatz. Beide Aufträge umfassen die Ausstattung mit mehr als 550 TETRA-Endgeräten sowie Training und Management-Lösungen. Sie unterstreichen die umfassende Kompetenz von Motorola im TETRA-Markt und die erfolgreiche Zusammenarbeit innerhalb des BOS-Partnernetzwerkes. <em>(Foto: Motorola Solutions)</em></p>
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		<title>5.515 neue Schutzanzüge für Berlin</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 08:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Berliner Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fire-Bear]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzkleidung]]></category>
		<category><![CDATA[Texport]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Bundeshauptstadt Berlin bekommen eine neue Schutzkleidung. Den Zuschlag für 5.515 Anzüge erhielt jetzt die österreichische Firma Texport. Die Berliner Feuerwehr hatte im April vergangenen Jahres einen groß angelegten Trageversuch gestartet und sich nun endgültig für das Modell „Fire Bear“ von Texport entschieden. In dem Trageversuch wurden verschiedene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Die Einsatzkräfte der Feuerwehr in der Bundeshauptstadt Berlin bekommen eine neue Schutzkleidung. Den Zuschlag für 5.515 Anzüge erhielt jetzt die österreichische Firma Texport. Die Berliner Feuerwehr hatte im April vergangenen Jahres einen groß angelegten Trageversuch gestartet und sich nun endgültig für das Modell „Fire Bear“ von Texport entschieden. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-20223" title="Texport Geschäftsführer Otmar Schneider präsentiert den neuen Berliner Schutzanzug &quot;Fire Bear&quot;. Foto: Texport" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/Texport-Fire-Baer-30-06-2011.jpg" alt="Texport Geschäftsführer Otmar Schneider präsentiert den neuen Berliner Schutzanzug &quot;Fire Bear&quot;. Foto: Texport" width="300" height="231" />In dem Trageversuch wurden verschiedene Materialaufbauten getestet. Ein vierlagiger Aufbau namens X-Treme machte das Rennen um die europaweite Ausschreibung. Nach Angaben von Texport vereint das Produkt optimalen Schutz mit einem gleichzeitig bestmöglichen Tragekomfort. Eine dreidimensionale Zwischenlage schließt laut Hersteller eine große Luftmenge ein und bildet somit eine Isolation die ein Durchdringen von Hitzestrahlung auf ein Minimum reduzieren soll. Das Material wurde erstmalig auf der Interschutz 2010 vorgestellt.</p>
<p>Wie der Geschäftsführer von Texport, Otmar Schneider, mitteilt &#8220;ist das Produkt nach einer dreijährigen Entwicklungsphase technisch auf dem höchsten Niveau.&#8221; Technisch bietet die Schutzkleidung auch viele Raffinessen. So  ist der neue Berliner Schutzanzug mit einen integrierten Rettungsgurt nach EN1498:2006 Kl. A, sowie zusätzlich integrierte Trageschlaufen in Jacke und Hose aus 100 Prozent Para-Aramid ausgestattet. Diese Features sollen eine schnelle Rettung von verunfallten Einsatzkräften ermöglichen. <em>(Foto: Texport)</em></p>
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		<title>SOS-App im Notfall bewährt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/sos-app-im-notfall-bewahrt-19836</link>
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		<pubDate>Mon, 13 Jun 2011 06:32:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[Protegon]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf (NW)  &#8211; Die Protegon GmbH aus Düsseldorf bietet für iPhones, iPads und Smartphones mit dem Betriebssystem Android eine Notruf-Applikation (kurz: App) an. Der Notruf wird an eine Sicherheitszentrale gesendet, die kann den Absender auf fünf Meter genau orten. Das System habe nach Aussage des Herstellers bereits bei einem echten Notfall erfolgreich Hilfe geleistet. Auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf (NW)  &#8211; Die Protegon GmbH aus Düsseldorf bietet für iPhones, iPads und Smartphones mit dem Betriebssystem Android eine Notruf-Applikation (kurz: App) an. Der Notruf wird an eine Sicherheitszentrale gesendet, die kann den Absender auf fünf Meter genau orten. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-19837" title="Die SOS-Applikation für iPhone, iPad und Android-Smartphones hat sich erstmalig im Notfall bewährt. Bei einem schweren Unfall in Bayern ortete das System einen Ersthelfer und schickte professionelle Hilfe. Foto: Protegon GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/SOS-App-Protegon-12-06-2011.jpg" alt="Die SOS-Applikation für iPhone, iPad und Android-Smartphones hat sich erstmalig im Notfall bewährt. Bei einem schweren Unfall in Bayern ortete das System einen Ersthelfer und schickte professionelle Hilfe. Foto: Protegon GmbH" width="200" height="300" />Das System habe nach Aussage des Herstellers bereits bei einem echten Notfall erfolgreich Hilfe geleistet. Auf der Autobahn 9 in Bayern kam es zwischen Allershausen und Schweitenkirchen zu einem schweren Auffahrunfall. Ein Ersthelfer aus Mönchengladbach nutzte die App zum Notruf, auch ein Foto von dem Unfall wurde gleichzeitig mit übermittelt.</p>
<p>Das System ortete den Absender, somit konnte bis auf fünf Meter genau der Standort bestimmt werden. Die Zentrale rief den Ersthelfer nach wenigen Sekunden zurück. Nach kurzer Rücksprache erfolgte die Alarmierung der Rettungskräfte. Wie Protegon mitteilte, erreichten die Retter nach acht Minuten den Unfallort und übernahmen die Versorgung der Unfallopfer. <em>(Foto: Protegon GmbH)</em></p>
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		<title>Neue Geschäftsführer in Dissen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-geschaftsfuhrung-bei-schlingmann-19268</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Jun 2011 10:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Dissen]]></category>
		<category><![CDATA[Geschäftsführung]]></category>
		<category><![CDATA[Kartellverfahren]]></category>
		<category><![CDATA[Schlingmann]]></category>

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		<description><![CDATA[Dissen (NI) &#8211; Aufbauhersteller Schlingmann teilte auf einer Betriebsversammlung am Dienstag mit, dass der bisherige Geschäftsführer Heinrich Schlingmann (kleines Foto) im Einvernehmen mit den Gesellschaftern zurückgetreten ist. Die Gesellschafterversammlung hatte am Montag beschlossen, Thorsten Schlingmann und Jan Wendenburg als Geschäftsführer einzusetzen. Vertriebsleiter und Prokurist Uwe Henning wurde innerhalb des Unternehmens versetzt. Durch diese personellen Veränderungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dissen (NI) &#8211; Aufbauhersteller Schlingmann teilte auf einer Betriebsversammlung am Dienstag mit, dass der bisherige Geschäftsführer Heinrich Schlingmann (kleines Foto) im Einvernehmen mit den Gesellschaftern zurückgetreten ist. Die Gesellschafterversammlung hatte am Montag beschlossen, Thorsten Schlingmann und Jan Wendenburg als Geschäftsführer einzusetzen. Vertriebsleiter und Prokurist Uwe Henning wurde innerhalb des Unternehmens versetzt.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/010611_Heinrich-Schlingmann.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-19276" title="Übergab die Geschäftsführung der Schlingmann GmbH &amp; Co. KG an seinen Sohn Thorsten: Heinrich Schlingmann. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/010611_Heinrich-Schlingmann.jpg" alt="Übergab die Geschäftsführung der Schlingmann GmbH &amp; Co. KG an seinen Sohn Thorsten: Heinrich Schlingmann. Foto: Hegemann" width="181" height="200" /></a>Durch diese personellen Veränderungen setzt das Unternehmen die Selbstreinigung fort, die nach der Annahme des vom Bundeskartellamt ausgestellten Bußgeldbescheides begonnen worden war. Schlingmann kooperierte bereits während der Ermittlungen mit dem Kartellamt und unterstützte die Aufklärung des Sachverhalts.</p>
<p>In Zuge der Neuorganisation wurde entschieden, dass dem Unternehmen in Zukunft stets zwei Geschäftsführer vorstehen werden. Die Einführung des Vier-Augen-Prinzips auf Geschäftsführungsebene ist Teil der in den letzten Wochen zusammen mit externen Beratern entwickelten neuen Unternehmensstruktur.</p>
<p>Thorsten Schlingmann ist bereits seit längerem im Unternehmen in den Bereichen Konstruktion und Projektleitung tätig. Er übernimmt federführend den Vertrieb und die Projektabwicklung der Schlingmann GmbH &amp; Co. KG. Jan Wendenburg wird den Bereichen Compliance und Administration vorstehen und in enger Zusammenarbeit mit externen Beratungsfirmen die neue Unternehmensstruktur etablieren und weiterentwickeln. Beide gehören zur 5. Generation der Eigentümerfamilie, ihre Berufung ist somit zugleich ein klares Signal für die Stärkung und Handlungsfähigkeit des Familienunternehmens.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/010611_Werk-Schlingmann.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19274" title="Der Betrieb bei Schlingmann wird auch in Zukunft unter der Geschäftsführung von Familienmitgliedern weitergehen.  Foto: Hegemann " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/010611_Werk-Schlingmann.jpg" alt="Der Betrieb bei Schlingmann wird auch in Zukunft unter der Geschäftsführung von Familienmitgliedern weitergehen.  Foto: Hegemann " width="300" height="199" /></a>Um ein rechtskonformes Verhalten aller Mitarbeiter sicher zu stellen, wurden zudem umfangreiche Schulungen durch Fachleute zu den entscheidenden Themen der Compliance anberaumt. Die neue Transparenz in den täglichen Abläufen und verbindliche Verhaltensgrundsätze sowie Meldepflichten sind weitere Bausteine zur Wiederherstellung des Vertrauensverhältnisses zwischen Kommunen und Hersteller.</p>
<p>Parallel zur Neuaufstellung für die Zukunft wird das Unternehmen die Aufarbeitung der Vergangenheit weiterhin in Zusammenarbeit mit den einzelnen Kommunen und deren Verbänden betreiben. Auf einem Treffen der Unternehmen mit den kommunalen Spitzenverbänden am 23. Mai haben die Vertreter der Schlingmann GmbH &amp; Co. KG dabei eine schadensunabhängige Fondslösung zur schnellen und unbürokratischen Unterstützung der Feuerwehren vorgeschlagen. <em>(Quelle: Schlingmann)</em></p>
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		<title>Millionenauftrag für CeoTronics</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/millionenauftrag-fur-ceotronics-19043</link>
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		<pubDate>Tue, 31 May 2011 13:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[CeoTronics]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalfunk]]></category>

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		<description><![CDATA[Rödermark (HE) – Die CeoTronics AG hat vom Land Berlin einen Großauftrag erhalten. Ein Großteil der bestellten Hör-/Sprechsysteme für den Digitalfunk geht an die Berliner Feuerwehr. Das bestellte Digitalfunkzubehör besteht aus Hör-/Sprechgarnituren sowie Hand-Mikrofon-Lautsprechern. Die robusten Handgeräte dienen zum Anschluss der Hör-/Sprechgarnituren und zur Bedienung der Funkgeräte. Ein großer Taster ermöglicht die Push-To-Talk (PTT)-Funktion bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rödermark (HE) – Die CeoTronics AG hat </strong><strong></strong><strong>vom Land Berlin </strong><strong>einen Großauftrag erhalten. <strong>Ein Großteil der bestellten </strong></strong><strong>Hör-/Sprechsysteme </strong><strong> für den Digitalfunk geht an die Berliner Feuerwehr</strong>.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-19140" title="Das Land Berlin bestelle nun Digitalfunkzubehör im Wert von rund einer Millionen Euro. Den Zuschlag erhielt die CeoTronics AG. Grafik: CeoTronics" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/05/Ceotronics-31-05-2011.jpg" alt="Das Land Berlin bestelle nun Digitalfunkzubehör im Wert von rund einer Millionen Euro. Den Zuschlag erhielt die CeoTronics AG. Grafik: CeoTronics" width="300" height="200" />Das bestellte Digitalfunkzubehör besteht aus Hör-/Sprechgarnituren sowie Hand-Mikrofon-Lautsprechern. Die robusten Handgeräte dienen zum Anschluss der Hör-/Sprechgarnituren und zur Bedienung der Funkgeräte. Ein großer Taster ermöglicht die Push-To-Talk (PTT)-Funktion bei angeschlossener Garnitur.</p>
<p>Um einen sicheren Einsatz in explosionsgefährdeten Bereichen zu gewährleisten, hat Berlin die Geräte in ATEX-Ausführung geordert. Die Aktiengesellschaft CeoTronics hatte die Ausschreibung bereits im September 2009 gewonnen. Die weitere Bestellung im Wert von zirka einer Millionen Euro war die Abrufung eines optionalen Loses der damaligen Ausschreibung. <em>(Quelle/ Grafik: CeoTronics AG)</em></p>
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