<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; PRODUKTE &amp; BRANCHE</title>
	<atom:link href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/category/produktebranche/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.feuerwehrmagazin.de</link>
	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:56:19 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.3.1</generator>
		<item>
		<title>Neuer Partner für Hensel</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-und-hensel-kooperieren-29001</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-und-hensel-kooperieren-29001#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:29:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Hensel]]></category>
		<category><![CDATA[Kooperation]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29001</guid>
		<description><![CDATA[Leonding/Waldbrunn (A/BY)- Die Aufbauhersteller Rosenbauer und Hensel haben eine Zusammenarbeit für Feuerwehr-Gerätewagen der Typen GW-Logistik beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung tritt Anfang Mai 2012 in Kraft. Hensel, ein deutscher Hersteller von Gerätewagen-Logistik, fertigt künftig in Kooperation mit Rosenbauer Feuerwehr-Gerätewagen für den deutschen Markt. Die Zusammenarbeit umfasst alle Normfeuerwehrfahrzeuge der Typen GW-L1 und GW-L2 sowie der länderspezifischen Richtlinien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Waldbrunn (A/BY)- Die Aufbauhersteller Rosenbauer und Hensel haben eine Zusammenarbeit für Feuerwehr-Gerätewagen der Typen GW-Logistik beschlossen. Eine entsprechende Vereinbarung tritt Anfang Mai 2012 in Kraft. Hensel, ein deutscher Hersteller von Gerätewagen-Logistik, fertigt künftig in Kooperation mit Rosenbauer Feuerwehr-Gerätewagen für den deutschen Markt.</strong></p>
<p>Die Zusammenarbeit umfasst alle Normfeuerwehrfahrzeuge der Typen GW-L1 und GW-L2 sowie der länderspezifischen Richtlinien. Gleichzeitig vereinbarten Rosenbauer und Hensel die Lieferung von Rosenbauer Aufbaukomponenten an Hensel. Vorgesehen ist, dass Feuerwehr-Gerätewagen künftig mit dem von Rosenbauer entwickelten Halterungssystem Comfort ausgestattet werden. Der Einbau dieser Gerätefixierungen sowie Geräteträger erfolgt durch Hensel.</p>
<div id="attachment_25362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg"><img class=" wp-image-25362 " title="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg" alt="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" width="540" height="123" /></a><p class="wp-caption-text">Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel</p></div>
<p>Das Rosenbauer-Vertriebsnetz mit vier Vertriebszentren in Luckenwalde, Bremen, Karlsruhe und Passau sowie eigenständigen Vertriebspartnern unterstützt den Vertrieb der GW-Logistik von Hensel und vertreibt damit künftig die Gerätewagen aus der Waldbrunner Fahrzeug-Schmiede. Vereinbart wurde auch, dass die betroffenen Fahrzeuge neben dem Logo von Hensel mit dem Qualitätssiegel „Rosenbauer Components“ gekennzeichnet werden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357" target="_blank">Ziegler scheidet bei Hensel aus</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-und-hensel-kooperieren-29001/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Infokarten für die Ausbildung</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/infokarten-fur-die-ausbildung-28905</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/infokarten-fur-die-ausbildung-28905#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:32:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fortbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahren der Einsatzstelle]]></category>
		<category><![CDATA[Knoten]]></category>
		<category><![CDATA[Stationsausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Stiche]]></category>
		<category><![CDATA[tragbare Leitern]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28905</guid>
		<description><![CDATA[Padenstedt (SH) – Fünf verschiedene Sets von „Feuerwehr Infokarten“ hat die Padenstedter Feuerwehrfrau Tanja Sepke entwickelt. Die schmutz- und wasserabweisenden Karten im Format DIN-A6 sind für die Aus- und Fortbildung in Einsatzabteilungen und Jugendfeuerwehren gedacht. Bislang sind folgende Infokarten-Sets erschienen: „Knoten und Stiche“ (inklusive Krawattenknoten), „Funktionen und Aufgaben der Gruppe“, „Gefahren der Einsatzstelle“, „Tragbare Leitern“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Padenstedt (SH) – Fünf verschiedene Sets von „Feuerwehr Infokarten“ hat die Padenstedter Feuerwehrfrau Tanja Sepke entwickelt. Die schmutz- und wasserabweisenden Karten im Format DIN-A6 sind für die Aus- und Fortbildung in Einsatzabteilungen und Jugendfeuerwehren gedacht.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-produkte-infokarten_1a.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28918" title="Aus der Serie „Feuerwehr Infokarten“: Set „Knoten und Stiche“. Foto: Sepke" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-produkte-infokarten_1a.jpg" alt="" width="300" height="231" /></a>Bislang sind folgende Infokarten-Sets erschienen: „Knoten und Stiche“ (inklusive Krawattenknoten), „Funktionen und Aufgaben der Gruppe“, „Gefahren der Einsatzstelle“, „Tragbare Leitern“ sowie „Stationsausbildung“. Weitere Sets plant die schleswig-holsteinische Löschmeisterin bereits.</p>
<p>Jedes Set besteht aus mindestens sieben Karten. Auf den einzelnen Karten werden die Themen jeweils mit kurzen Texten und mehreren Bildern anschaulich erläutert.</p>
<p>Zur Aufbewahrung der „Feuerwehr Infokarten“ führt Sepke zwei verschiedene Boxen in Form eines Feuerwehrfahrzeugs auf VW T1 im Programm. Preis (ohne Versand): ab zirka 6 Euro (Karten) und ab zirka 17 Euro (Box).</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.feuerwehr-infokarten.de/" target="_blank">www.feuerwehr-infokarten.de</a></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-175-28905">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/infokarten-fur-die-ausbildung-28905?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-1836" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/250412-produkte-infokarten_2.jpg" title="Set &quot;Knoten und Stiche&quot;. Foto: Sepke" class="shutterset_set_175" >
								<img title="Set " alt="Set " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/thumbs/thumbs_250412-produkte-infokarten_2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1837" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/250412-produkte-infokarten_3.jpg" title="Set &quot;Gefahren der Einsatzstelle&quot;: Foto: Sepke" class="shutterset_set_175" >
								<img title="Set " alt="Set " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/thumbs/thumbs_250412-produkte-infokarten_3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1838" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/250412-produkte-infokarten_4.jpg" title="Set &quot;Tragbare Leitern&quot;. Foto: Sepke" class="shutterset_set_175" >
								<img title="Set " alt="Set " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/thumbs/thumbs_250412-produkte-infokarten_4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1839" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/250412-produkte-infokarten_5.jpg" title="VW T1 als Aufbewahrungsbox. Foto: Sepke" class="shutterset_set_175" >
								<img title="VW T1 als Aufbewahrungsbox. Foto: Sepke" alt="VW T1 als Aufbewahrungsbox. Foto: Sepke" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/fw-infokarten/thumbs/thumbs_250412-produkte-infokarten_5.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/infokarten-fur-die-ausbildung-28905/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Security vergibt Innovationspreis</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/security-vergibt-innovationspreis-28799</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/security-vergibt-innovationspreis-28799#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 13:11:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Essen]]></category>
		<category><![CDATA[Innovation]]></category>
		<category><![CDATA[Preisverleihung]]></category>
		<category><![CDATA[Security]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28799</guid>
		<description><![CDATA[Essen (NW) - Auf der Security-Messe in Essen werden alle zwei Jahre die Innovationen der Sicherheits- und Brandschutzbranche präsentiert. Besonders richtungsweisende Produkte zeichnet die Messe Essen mit dem &#8220;Security Innovation Award&#8221; aus. Verliehen wird der Preis in Gold, Silber und Bronze in den drei Kategorien Technik &#38; Produkte, Dienstleistungen sowie Brandschutz. Bei entsprechendem Angebot vergibt die Jury einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Essen (NW) - Auf der Security-Messe in Essen werden alle zwei Jahre die Innovationen der Sicherheits- und Brandschutzbranche präsentiert. Besonders richtungsweisende Produkte zeichnet die Messe Essen mit dem &#8220;Security Innovation Award&#8221; aus. Verliehen wird der Preis in Gold, Silber und Bronze in den drei Kategorien Technik &amp; Produkte, Dienstleistungen sowie Brandschutz. Bei entsprechendem Angebot vergibt die Jury einen Sonderpreis für außergewöhnliche Konzepte. Aussteller können sich mit ihren Neuheiten für diese Auszeichnung bewerben. Einsendeschluss ist der 15. Juni 2012.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-security2012.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28800" title="Logo Security 2012." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-security2012.jpg" alt="" width="300" height="336" /></a>Die Jury, bestehend aus renommierten Experten unter der fachlichen Leitung von Hermann Feuerlein (ehem. stellv. Vorsitzender und Ehrenmitglied des Bundesverbandes unabhängiger deutscher Sicherheitsberater und –ingenieure e.V.), wird die Bewerbungen vor allem hinsichtlich Innovationsgehalt, Anwendernutzen, Wirtschaftlichkeit, Zuverlässigkeit sowie Zumutbarkeit prüfen. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf dem ideellen und materiellen Mehrwert, bei dem der Mensch im Mittelpunkt steht.</p>
<p>Bei der Security Essen 2010 stieß der Security Innovation Award auf großes Interesse: 91 Aussteller aus der Sicherheitstechnik- und Brandschutz-Branche hatten sich um den Preis beworben, wobei rund die Hälfte der Bewerbungen von Unternehmen aus dem Ausland stammte.</p>
<p>Vom 25. bis 28. September 2012 findet die Security Essen zum 20. Mal statt. Vier Tage lang ist die Weltmesse Dreh- und Angelpunkt für Experten und Entscheider aus der Sicherheits- und Brandschutztechnik. Die Security Innovation Awards werden am Vorabend der Security Essen im Rahmen einer festlichen Gala verliehen. Durch das Programm führt Rudi Cerne, Moderator der Sendung „Aktenzeichen XY“.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/security-vergibt-innovationspreis-28799/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handschuh mit Granitschicht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-mit-granitschicht-28752</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-mit-granitschicht-28752#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 08:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzhandschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Seiz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28752</guid>
		<description><![CDATA[Metzingen (BW) – Mit Technologien aus der Raumfahrt stattete Seiz seinen neuen Feuerwehrhandschuh „Fire-Fighter Evolution“ aus. So verwendet das Unternehmen erstmalig bei einem Handschuh eine hoch abriebfeste Granitbeschichtung in der Innenhand sowie eine Keramikbeschichtung als Hitzeschild und Knöchelschutz. Durch die besonderen Werkstoffe wird in Kombination mit einem Gestrick aus Kevlar und Fiberglas in der Innenhand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Metzingen (BW) – Mit Technologien aus der Raumfahrt stattete Seiz seinen neuen Feuerwehrhandschuh „Fire-Fighter Evolution“ aus. So verwendet das Unternehmen erstmalig bei einem Handschuh eine hoch abriebfeste Granitbeschichtung in der Innenhand sowie eine Keramikbeschichtung als Hitzeschild und Knöchelschutz.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/150412_produkt_seiz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28753" title="Mit Granit- und Keramikbeschichtung: Feuerwehrhandschuh „Fire-Fighter Evolution“. Foto: Seiz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/150412_produkt_seiz.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a>Durch die besonderen Werkstoffe wird in Kombination mit einem Gestrick aus Kevlar und Fiberglas in der Innenhand die höchste Schnittschutzklasse erreicht. Laut Hersteller liegt die mechanische Belastbarkeit und Widerstandsfähigkeit des Handschuhs deutlich über den nach DIN EN 659 für die Schnitt-, Stich- und Reiß- und Abriebfestigkeit geforderten Werten. So soll der „Fire-Fighter Evolution“ auch nach 8.000 Abriebzyklen noch wie neu aussehen.</p>
<p>Zur Ausstattung des Handschuhs zählen Gore-Tex-Membrane, ergonomischer Schnitt, doppelte Handgelenks-Raffung und lange Nomex-Stulpe mit Klettverschluss. Der „Fire Fighter Evolution“ ist in den Größen 6 bis 12 erhältlich. Preis: zirka 87 Euro.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.seiz.de/" target="_blank">www.seiz.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-mit-granitschicht-28752/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kombigeräte mit Akku</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/kombigerate-mit-akku-28567</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/kombigerate-mit-akku-28567#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 Apr 2012 15:00:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[hydraulische Rettungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Kombigerät]]></category>
		<category><![CDATA[Mobiles hydraulisches Rettungsgerät]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungsschere]]></category>
		<category><![CDATA[Spreizer]]></category>
		<category><![CDATA[Weber Rescue Systems]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28567</guid>
		<description><![CDATA[Güglingen (BW) – Zwei neue Akku-Kombigeräte der „E-Force“-Serie bietet Weber Rescue Systems an. „SPS 270 E-Force“ und „360 E-Force“ sind mit auswechselbaren Lithium-Ionen-Akkus (28 V) aus-gestattet. Ein „Click-on/Click-off“-System soll einen unkomplizierten Wechsel des Akkus innerhalb weniger Sekunden ermöglichen. Für das 13,9 kg schwere „SPS 270 E-Force“ nennt Weber Rescue Systems eine Spreizkraft von 35 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Güglingen (BW) – Zwei neue Akku-Kombigeräte der „E-Force“-Serie bietet Weber Rescue Systems an. „SPS 270 E-Force“ und „360 E-Force“ sind mit auswechselbaren Lithium-Ionen-Akkus (28 V) aus-gestattet. Ein „Click-on/Click-off“-System soll einen unkomplizierten Wechsel des Akkus innerhalb weniger Sekunden ermöglichen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/090412_produkte_weber-e-force.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28568" title="Wird mit Lithium-Ionen-Akku betrieben: Kombigerät „SPS 360 E-Force“. Foto: Weber Rescue Systems" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/090412_produkte_weber-e-force.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Für das 13,9 kg schwere „SPS 270 E-Force“ nennt Weber Rescue Systems eine Spreizkraft von 35 bis 591 kN. Die maximale Schneidleistung liegt bei Rundmaterial bei 25 mm, der Spreizweg bei 270 mm, der Zugweg bei 358 mm. DIN-Klasse: K25-F-E-I, NFPA-Klasse: A6/B5/C6/D6/E7.</p>
<p>Beim „SPS 360 E-Force“ lauten die Daten: Spreizkraft 48 bis 331 kN, maximale Schneidleistung bei Rundmaterial 28 mm, Spreizweg 358 mm, Zugweg 440 mm, Gewicht 18,5 kg, DIN-Klasse K30H-I-E-I, NFPA-Klasse A6/B8/C6/D8/E7.</p>
<p>Als Zubehör für beide Modelle sind ein mechanischer Zugaufsatz, Kettensätze, Zugaufsätze, Ladegeräte, Akku-Taschen und Gürtel erhältlich. Die Akkus der Kombigeräte sind kompatibel mit den Akkus der batteriebetriebenen Säbel- und Metallkreissägen von Weber Rescue Systems. Mit Hilfe eines Umbausatzes sollen sich die bisherigen Akku-Kombigeräte problemlos auf die „E-Force“-Technologie umrüsten lassen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.weber-rescue.com/" target="_blank">www.weber-rescue.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/kombigerate-mit-akku-28567/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Fire Hero zum Schlüpfen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/fire-hero-zum-schlupfen-28426</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/fire-hero-zum-schlupfen-28426#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 08:00:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrstiefel]]></category>
		<category><![CDATA[Fire Hero Vario]]></category>
		<category><![CDATA[Haix]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28426</guid>
		<description><![CDATA[Mainburg (BY) – Mit dem „Fire Hero Vario“ bringt Haix die Schlupfvariante seines Topmodells „Fire Hero“. Auch ohne aufwändige Verschlusstechnologie soll sich der Stiefel dank des „Ankle Flex Systems“ bestmöglich an den Fuß anpassen lassen. Große seitliche Anziehschlaufen und Stretcheinsätze sorgen beim „Fire Hero Vario“ für einen bequemen und schnellen Einstieg. Bei Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mainburg (BY) – Mit dem „Fire Hero Vario“ bringt Haix die Schlupfvariante seines Topmodells „Fire Hero“. Auch ohne aufwändige Verschlusstechnologie soll sich der Stiefel dank des „Ankle Flex Systems“ bestmöglich an den Fuß anpassen lassen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/310312_produkte_haix.jpg"><img class="alignleft  wp-image-28427" title="Neuer Schlupfstiefel &quot;Fire Hero Vario&quot;. Foto: Haix" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/310312_produkte_haix.jpg" alt="" width="248" height="300" /></a>Große seitliche Anziehschlaufen und Stretcheinsätze sorgen beim „Fire Hero Vario“ für einen bequemen und schnellen Einstieg. Bei Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen, wie etwa im knienden Einsatz, bieten integrierte Beugezonen im Ristbereich und oberhalb der Ferse eine hohe Flexibilität. Das Obermaterial des Stiefels besteht aus hydrophobiertem, atmungsaktivem Leder inklusive „Sun Reflect System“. Dieses reduziert den Aufheizeffekt des Oberleders bei Sonneneinstrahlung.</p>
<p>Beim Innenfutter kommt die atmungsaktive „Crosstech Laminat Technology“ von Gore zum Einsatz. Dadurch ist der Stiefel nicht nur wasserdicht, sondern auch gegen das Eindringen von Blut, anderen Körperflüssigkeiten sowie Chemikalien geschützt. Eine extrem leichte „Carbon HX“-Schutzkappe soll höchste Sicherheitsanforderungen im Zehenbereich bieten.</p>
<p>Haix stattet den „Fire Hero Vario“ außerdem mit Knöchelprotektoren, Reflexstreifen und eine profilierte Gummiüberkappe aus. Die anatomisch geformten Einlegesohlen sind auswechsel- und waschbar. Wie der „Fire Hero“ besitzt der Schlupfstiefel eine Gummischalensohle, deren Profil für Einsätze in Wasser, Eis und Schnee optimiert ist.</p>
<p>Weitere Merkmale der Sohle: hohe Temperaturbeständigkeit, guter Abrollkomfort, Leiterstegprofilierung, Kälte- und Hitzeisolation sowie Öl- und Benzinbeständigkeit. Sie ist nicht kreidend, hinterlässt also beim Gehen keine Abfärbungen auf dem Boden. Der „Fire Hero Vario“ ist in den Größen UK 3 bis 12 und den Übergrößen UK 12 ½ bis 15 lieferbar. Preis: zirka 210 Euro.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="www.haix.de" href="http://www.haix.de/" target="_blank">www.haix.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/fire-hero-zum-schlupfen-28426/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vertrag mit Innenministerium</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rahmenvertrag-mit-innenministerium-27987</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rahmenvertrag-mit-innenministerium-27987#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Mar 2012 19:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzleitwagen]]></category>
		<category><![CDATA[ELW]]></category>
		<category><![CDATA[Satellitenkommunikation]]></category>
		<category><![CDATA[swissphone]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=27987</guid>
		<description><![CDATA[Gundelfingen (BW) – Die Swissphone Telecommunications GmbH hat einen Rahmenvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern (StMI) abgeschlossen. Dadurch soll den Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden die Beschaffung für von Satellitenkommunikations-Technik erleichtert werden. Wie Swissphone in einer Pressmitteilung verlauten ließ, hat gleichzeitig das StMI ein Förderprogramm aufgelegt, um die Katastrophenschutzbehörden bei dieser Beschaffung finanziell zu unterstützen. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gundelfingen (BW) – Die Swissphone Telecommunications GmbH hat einen Rahmenvertrag mit dem Bayerischen Staatsministerium des Innern (StMI) abgeschlossen. Dadurch soll den Feuerwehren und Katastrophenschutzbehörden die Beschaffung für von Satellitenkommunikations-Technik erleichtert werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/150312-wirtschaft-swissphone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27988" title="Satellitenkommunkation per &quot;SatLink-BOS&quot;. Foto: Swissphone" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/150312-wirtschaft-swissphone.jpg" alt="" width="260" height="400" /></a>Wie Swissphone in einer Pressmitteilung verlauten ließ, hat gleichzeitig das StMI ein Förderprogramm aufgelegt, um die Katastrophenschutzbehörden bei dieser Beschaffung finanziell zu unterstützen.</p>
<p>Mit dem „SatLink-BOS“ bietet das Gundelfinger Unternehmen ein Satelliten-Terminal für den Einsatz an. Die Satellitenkommunikation ist ein zusätzliches Standbein der Einsatzkommunikation, da sie einen unabhängigen Kommunikationsweg für Sprache und Daten ermöglicht. Mobilfunknetze und DSL sind hingegen von der terrestrischen Infrastruktur abhängig. Insbesondere bei größeren Schadenslagen oder großen Menschenmengen können die öffentlichen Netze überlastet sein und damit die Einsatzabwicklung behindern.</p>
<p>Zu den Merkmalen von „SatLink-BOS“ zählen bis zu vier fixe öffentliche IP-Adressen sowie der Wegfall von Zwangstrennung und Bandbreiten-/Volumenbegrenzung. Insbesondere die Volumenbegrenzung und die dadurch gedrosselte Bandbreite bereiteten im Einsatzfall unnötige Schwierigkeiten, so Swissphone. Die direkte Integration einer Sprachanbindung per ISDN-Anschluss erlaubt beim „SatLink-BOS“ die einfache Anschaltung an vorhandene Telefonanlagen, etwa im Einsatzleitwagen. <em>(Quelle: Swissphone Telecommunications GmbH)</em></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.swissphone.de/" target="_blank">www.swissphone.de</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rahmenvertrag-mit-innenministerium-27987/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>VW: Von Rekord zu Rekord</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/vw-von-rekord-zu-rekord-27944</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/vw-von-rekord-zu-rekord-27944#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Mar 2012 14:16:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Crafter]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Nutzfahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Pickup]]></category>
		<category><![CDATA[T5]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=27944</guid>
		<description><![CDATA[Hannover – Auf einen äußerst erfreulichen Geschäftsverlauf 2011 blickte der Markenvorstand von VW Nutzfahrzeuge auf der Jahrespressekonferenz zurück. Erstmals wurden in 2011 über eine halbe Million Fahrzeuge verkauft. &#8220;Auch Marktanteile, Umsatz, operatives Ergebnis und die Umsatzrendite konnte gesteigert werden&#8221;, verkündete Dr. Wolfgang Schreiber, der Sprecher des Markenvorstandes stolz, am Mittwoch in Hannover. Weltweit konnte VW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover – Auf einen äußerst erfreulichen Geschäftsverlauf 2011 blickte der Markenvorstand von VW Nutzfahrzeuge auf der Jahrespressekonferenz zurück. Erstmals wurden in 2011 über eine halbe Million Fahrzeuge verkauft. &#8220;Auch Marktanteile, Umsatz, operatives Ergebnis und die Umsatzrendite konnte gesteigert werden&#8221;, verkündete Dr. Wolfgang Schreiber, der Sprecher des Markenvorstandes stolz, am Mittwoch in Hannover.</strong></p>
<p>Weltweit konnte VW Nutzfahrzeuge 2011 528.800 Fahrzeuge absetzen. Das sind 21,4 Prozent mehr als 2010 (435.669 Fahrzeuge). Der VW Caddy war mit 161.000 Auslieferungen weltweit erstmals der Topseller im Programm. Ein Jahr zuvor hatte VW vom Caddy nur 128.755 Einheiten absetzen können. In Deutschland ist inzwischen jeder zweite Stadtlieferwagen ein Caddy. In Europa beträgt der Marktanteil 21,8 Prozent. Damit ist der Caddy in diesem Marktsegment erstmals auf Platz 1 in Europa gelandet.</p>
<div id="attachment_27945" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw1.jpg"><img class=" wp-image-27945" title="Blick in die neue Produktionsstätte für den VW Amarok in Hannover. Ab Mitte des Jahres soll hier die Produktion beginnen. Geplant ist der Bau von 40.000 Pickups pro Jahr in Hannover. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw1.jpg" alt="" width="540" height="361" /></a><p class="wp-caption-text">Blick in die neue Produktionsstätte für den VW Amarok in Hannover. Ab Mitte des Jahres soll hier die Produktion beginnen. Geplant ist der Bau von 40.000 Pickups pro Jahr in Hannover. Foto: Hegemann</p></div>
<p>Auf Platz 2 der VW-Bestenliste folgte der T5. Bei diesem Modell hatten die Hannoveraner den Absatz von 148.083 Fahrzeugen in 2010 auf 155.811 Fahrzeuge in 2011 steigern können. Mit 24,5 Prozent Marktanteil ist auch der T5 Marktführer in Europa. Sein Anteil in Deutschland in seiner Fahrzeugklasse beträgt sogar 40 Prozent.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekord-bei-vw-nutzfahrzeuge-17096" target="_blank">Rekord bei VW Nutzfahrzeuge</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Crafter fand in 2011 5,9 Prozent mehr Käufer als im Jahr zuvor. 39.614 Einheiten konnte VW verkaufen, 32.000 davon in Europa. &#8220;Hier sehen wir noch ein deutliches Wachstumspotential&#8221;, erklärte Harald Schomburg, Mitglied des Markenvorstands für Vertrieb und Marketing. Aktuell belegt der Crafter bei den Marktanteilen mit 6,2 Prozent in Europa nur Platz 6. &#8220;Das Ziel für 2012 lautet: 10 Prozent Marktanteil&#8221;, so Schomburg. &#8220;Nach dem Modellwechsel in 2011 und der Einführung neuer 4-Zylinder-Motoren wollen wir in diesem Segment angreifen.&#8221; Schomburg wird das allerdings nicht mehr mitgestalten. Nach über sechs Jahren in dieser Funktion wird Schomburg Ende März aus dem Vorstand ausscheiden.</p>
<p><strong>Crafter jetzt auch mit Allrad verfügbar</strong></p>
<p>Für Feuerwehren interessant: Der Crafter wird jetzt von VW auch mit einem Achleitner-Allradfahrgestell ausgeliefert. Crafter4MOTION nennt sich das Fahrzeug dann. Außerdem hat VW Nutzfahrzeuge die Zusammenarbeit mit einigen ausgewählten Aufbauherstellern professionalisiert. Im Feuerwehrbereich gehört die Firma Furtner &amp; Ammer dazu.</p>
<p>Eine wahnsinnige Erfolgsstory ist der Pickup Amarok. Das Fahrzeug gewann in 2011 insgesamt 18 internationale Preise. Und nicht nur die Kritiker sind begeistert, die Kunden weltweit sind es auch. 66.500 Amarok konnte VW Nutzfahrzeuge 2011 verkaufen. Das sind 195,6 Prozent mehr als im Jahr zuvor (22.483 Einheiten). Ab Mitte diesen Jahres wird der Amarok auch in Hannover-Stöcken produziert. Aus Hannover sollen dann die Märkte in Ost- und Westeuropa sowie Afrika beliefert werden. &#8220;Wir hoffen, so die teilweise extremen Lieferzeiten deutlich verkürzen zu können&#8221;, so Dr. Schreiber. Schon im zweiten Angebotsjahr konnte sich der Amarok auf Platz 1 in seinem Marktsegment in Deutschland, Österreich und Schweiz schieben.</p>
<div id="attachment_27946" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw2.jpg"><img class="size-full wp-image-27946" title="Grafik: Auslieferungen weltweit. Foto: Jan-Erik Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/140312-vw2.jpg" alt="" width="540" height="317" /></a><p class="wp-caption-text">Grafik: Auslieferungen weltweit. Foto: Jan-Erik Hegemann</p></div>
<p>Klaus-Dieter Schürmann, Markenvorstand für Finanzen und IT: &#8220;2011 war das bisher erfolgreichste Jahr in der Geschichte von VW Nutzfahrzeuge. Der Umsatz stieg um 21,5 Prozent auf fast 9 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis stieg sogar um 94 Prozent. Der Gewinn betrug 449 Millionen Euro. Die Umsatzrendite lag knapp über 5 Prozent.&#8221;</p>
<p>Auf ähnlich gute Geschäfte hofft der Markenvorstand auch in 2012. Die Auftragsbücher sind gut gefüllt, heißt es. Langfristig strebt VW Nutzfahrzeuge bei den leichten Nutzfahrzeugen einen Marktanteil von 10 Prozent an. Aktuell sind es 5,4 Prozent.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/vw-von-rekord-zu-rekord-27944/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Petzl: Aufruf zur Kontrolle</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/aufruf-zur-kontrolle-27420</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/aufruf-zur-kontrolle-27420#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 10:52:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Absturzsicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Auffanggurt]]></category>
		<category><![CDATA[Höhenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Petzl]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=27420</guid>
		<description><![CDATA[Crolles (Frankreich) – Die Firma Petzl hat einen Aufruf zur Kontrolle der sternalen Auffangösen an ihrem Produkt &#8220;Newton-Auffanggurt&#8221; gestartet. Wir geben hier den Text der Pressemitteilung im Wortlaut wieder: „Bei der periodischen Kontrolle eines Newton-Gurts wurde festgestellt, dass eine Sicherheitsnaht an der Befestigung der sternalen Auffangöse falsch positioniert war. Als Vorsichtsmaßnahme fordert Petzl daher alle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Crolles (Frankreich) – Die Firma Petzl hat einen Aufruf zur Kontrolle der sternalen Auffangösen an ihrem Produkt &#8220;Newton-Auffanggurt&#8221; gestartet. Wir geben hier den Text der Pressemitteilung im Wortlaut wieder:</strong></p>
<p><em><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/280212_wirtschaft_petzl-aufruf.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27423" title="Newton-Auffanggurt mit Markierung der sternalen Auffangösen. Foto: Petzl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/280212_wirtschaft_petzl-aufruf.jpg" alt="" width="113" height="250" /></a>„Bei der periodischen Kontrolle eines Newton-Gurts wurde festgestellt, dass eine Sicherheitsnaht an der Befestigung der sternalen Auffangöse falsch positioniert war. Als Vorsichtsmaßnahme fordert Petzl daher alle Kunden auf, eine Kontrolle der Sicherheitsnähte an der Befestigung der sternalen Auffangösen der Newton-Gurte durchzuführen.</em></p>
<p><em>Von diesem Aufruf zur Kontrolle betroffen sind die Newton-Gurte C73*** bis zur Seriennummer 11365***. Die Kontrolle ist einfach. Es geht lediglich darum, die Sicherheitsnähte an der Befestigung der sternalen Auffangösen zu kontrollieren. Download des Prüfverfahrens zur Kontrolle Ihres Newton-Gurts auf <a href="http://www.petzl.com/newton" target="_blank">www.petzl.com/newton</a>.</em></p>
<p><em>Wir sind uns der Unannehmlichkeiten, die dieser Aufruf mit sich bringt, bewusst und danken Ihnen im Voraus für Ihre Hilfe.“</em></p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.petzl.com/newton" target="_blank">www.petzl.com/newton</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/aufruf-zur-kontrolle-27420/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Handschuh für Touchscreens</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-fur-touchscreens-27084</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-fur-touchscreens-27084#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Feb 2012 15:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[DIn EN 388]]></category>
		<category><![CDATA[FerdyF.]]></category>
		<category><![CDATA[Handschuhe]]></category>
		<category><![CDATA[Leipold und Döhle]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzhandschuhe]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=27084</guid>
		<description><![CDATA[Eschwege (HE) – Aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle stammt der Handschuh „1912 Touch Screen“. Das Material an den Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger soll eine komfortable Bedienung von Smartphones oder Tablet-PC’s ermöglichen, ohne dass die Handschuhe extra ausgezogen werden müssen. Zur Ausstattung des „1912 Touch Screen“  zählen ein gepolsterter gelber Spandex-Handrücken, ein Neoprenknöchelschutz [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eschwege (HE) – Aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle stammt der Handschuh „1912 Touch Screen“. Das Material an den Fingerspitzen von Daumen und Zeigefinger soll eine komfortable Bedienung von Smartphones oder Tablet-PC’s ermöglichen, ohne dass die Handschuhe extra ausgezogen werden müssen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-produkte-leipold+doehle.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-27085" title="Handschuh „1912 Touch Screen“ aus der „FerdyF.-Mechanics“-Serie von Leipold und Döhle. Foto: Leipold + Döhle" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/200212-produkte-leipold+doehle.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Zur Ausstattung des „1912 Touch Screen“  zählen ein gepolsterter gelber Spandex-Handrücken, ein Neoprenknöchelschutz und eine Innenhand aus atmungsaktivem, waschbarem Clarino-Synthetikleder mit PU-Verstärkung. Er  ist in den Größen S bis XXL erhältlich.</p>
<p>Laut Anbieter entspricht der Handschuh der DIN EN 388 „Schutzhandschuhe gegen mechanische Risiken“. Die Leistungsstufen lauten: Abriebfestigkeit 1, Schnittfestigkeit 2, Weiterreißkraft 2, Durchstichkraft 1. Damit liegt der Handschuh unter den Werten, die laut Deutscher Gesetzlicher Unfallversicherung für Schutzhandschuhe gegen mechanische Gefahren bei der Feuerwehr bei Ausbildung, Übung und Einsatz erforderlich sind (3 2 3 3). Demnach eignet sich der Handschuh nur für sonstige Tätigkeiten, etwa in Werkstätten und in Lagerräumen.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.leipold-doehle.com">www.leipold-doehle.com</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/handschuh-fur-touchscreens-27084/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Orafol übernimmt Reflexite</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 14:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugbeklebung]]></category>
		<category><![CDATA[Orafol]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexfolie]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexite]]></category>
		<category><![CDATA[Reflexstreifen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26998</guid>
		<description><![CDATA[Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen. Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waterford (Irland) – Seit Januar 2012 werden alle europäischen Niederlassungen des Reflexite-Konzerns in die Firma Orafol integriert. Dies gab das Unternehmen in einer Pressemitteilung bekannt. Bereits im vergangenen Jahr war Reflexite, Spezialist für retroreflektierende Materialien mit Hauptsitz in den USA, in der Orafol Europe GmbH aufgegangen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26999" title="Allein am Hauptsitz Oranienburg bei Berlin beschäftigt Orafol Europe mehr als 600 Mitarbeiter. Foto: Orafol Europe GmbH" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/160212-wirtschaft-orafol.jpg" alt="" width="400" height="140" /></a>Reflexite-Produkte laufen künftig unter dem Unternehmens-Namen Orafol. Damit will Orafol den Bereich „Reflektierende Materialien“ weiter ausbauen und sich als Komplettanbieter positionieren. Weitere Bereiche der Orafol Europe GmbH mit Hauptsitz in Oranienburg bei Berlin (BB) sind „Graphische Produkte“ sowie „Klebebandsysteme“.</p>
<p>Dank der Integration von Reflexite könne Orafol im Bereich „Reflektierende Materialien” auf ein umfassendes europäisches Vertriebsnetz zurückgreifen, so das Unternehmen. Dieses reiche von Frankreich über Irland bis nach Dänemark und Italien.</p>
<p>„Reflexite“ bleibt als Produktname weiter bestehen und soll neben der Marke „Oralite“ das Zugpferd im Bereich “Reflektierende Materialien” darstellen. Europaweit werden die Produkte weiterhin durch das Reflexite-Team vermarktet und mit einem Vor-Ort-Service unterstützt. <em>(Quelle: Orafol Europe GmbH)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/orafol-ubernimmt-reflexite-26998/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brandtest mit PBI-Oberstoffen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 12 Feb 2012 15:00:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[PBI Gold]]></category>
		<category><![CDATA[PBI Matrix]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[PSA]]></category>
		<category><![CDATA[Schutzkleidung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26879</guid>
		<description><![CDATA[Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen. Die Tests wurden im Labor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Manchester (England) – PBI Performance Products hat Entscheidungsträger aus der Feuerwehrbranche aus ganz Europa nach Manchester eingeladen, um bei Tests von PBI-Stoffen live dabei zu sein. Nach Angaben des Unternehmens zeigten die Gewebe unter unabhängigen Testbedingungen, dass sie ein Höchstmaß an Schutz vor Verbrennungen liefern, ohne zu schrumpfen oder aufzubrechen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26880" title="PBI Matrix beim Beflammungstest. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/110212-produkte-PBI-Matrix_1.jpg" alt="" width="267" height="400" /></a>Die Tests wurden im Labor der British Textile Technology Group (BTTG) in Manchester durchgeführt. Dort erhielten die Eingeladenen die Möglichkeit, sechs Brände mitzuerleben. Die im Test genutzten Feuerwehranzüge wurden vom selben Konfektionär hergestellt. So sollte sichergestellt sein, dass es sich um das gleiche Design handelt und sowohl die Membrane als auch das Innenfutter bei allen Anzügen gleich ist.</p>
<p>Lediglich der Oberstoff war bei den Anzügen unterschiedlich ausgeführt: Drei der Oberstoffe bestanden aus PBI (PBI Gold 200g/m², PBI Matrix 205g/m², PBI Gold 220g/m²) und die anderen drei aus verschiedenen in Europa gebräuchlichen Meta-Aramiden (zweimal 220g/m² und einmal 200g/m²).</p>
<p>Der Test, bei dem acht Sekunden lang gebrannt wird, wurde nach der Version von 2006 an der männlichen Hitzesensorpuppe Ralph durchgeführt. Dieses Verfahren wurde vom BTTG eigenständig entwickelt und entspricht der ISO Norm 13506. An 123 Sensoren am Körper, den Armen und Beinen wurde die Temperatur an der Oberfläche der Puppe gemessen. Die Hände und der Kopf wurden bei dem Test nicht benötigt.</p>
<p>Die Flammen kamen aus einem „flame engulfment apparatus“, der die Puppe aus zwei Brennerreihen mit je sechs Brennern und einer Wärmestromdichte von 84 kW/m<sup>2</sup> aussetzte. Während des Tests wurde die Temperatur an den Sensoren zwei Minuten lang aufgezeichnet.</p>
<p><strong>Acht Sekunden lang 1.000 Grad Celsius</strong></p>
<p>Nach dem Acht-Sekunden-Brand bei 1.000 Grad Celsius behielten laut Hersteller alle PBI-Gewebe ihre Form und Flexibilität bei, ohne zu schrumpfen oder gar aufzubrechen. Selbst nach umfangreichem Bewegen des Kleidungsstückes blieb das Gewebe unversehrt. Die Meta-Aramid Geweben hingegen zeigten starke Anzeichen von Schrumpf und begannen in unterschiedlichem Maße zu brechen, sobald sie auch nur leicht bewegt wurden.</p>
<p>Ein Bericht über Feuerwehrschutzbekleidung des „Center for Research in Textile Protection and Comfort“ an der staatlichen Universität in North Carolina aus dem Jahr 2004, bestätige das vergrößerte Risiko von Verbrennungen durch einen aufgebrochenen Oberstoff, so PBI.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten auf, dass sobald der Oberstoff entfernt ist – sei es durch Aufbrechen oder durch nicht mehr vorhanden sein –, sich die thermische Schutzwirkung bis zu Verbrennungen zweiten Grades um 35 Prozent der Zeit verringert. Befände sich ein Feuerwehrmann in einer gefährlichen Brandsituation, müsse die Schutzbekleidung den natürlichen Bewegungen, wie beispielsweise Knien oder Kriechen, standhalten und dürfe bei solchen Bewegung nicht brechen.</p>
<p>Das PBI-Material schütze auch die innere Schicht der Kleidung und vermindere so die durchdringende Strahlungswärme. Dies verschaffe der Feuerwehr mehr Zeit, sich in Sicherheit zu bringen oder rechtzeitig aus einem  „Flashover“ zu entkommen. Helmut Zepf, Vice President, Internationaler Vertrieb und Marketing bei PBI Performance Products, sagte dazu: &#8220;Bei PBI sind wir davon überzeugt, dass unsere Produkte für sich selbst sprechen. Deshalb ist es uns wichtig, unseren Kunden die Möglichkeit zu bieten, bei einem unabhängigen Test der Oberstoffe  live dabei zu sein. Es ist der einzige Weg, um einen allgemeingültigen Vergleich zu machen.“</p>
<p>Alle PBI-Stoffe, ob Matrix oder Gold, seien leichter und deutlich weicher als alle anderen auf dem Markt verfügbaren Materialien. Trotzdem böten sie eine höhere Flamm- und Hitzebeständigkeit, eine lange Lebensdauer und ein stetiges, gleichbleibendes Schutzniveau über die gesamte Nutzungszeit.</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="www.pbiproducts.com" href="http://www.pbiproducts.com" target="_blank">www.pbiproducts.com</a></p>

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-164-26879">

	<!-- Slideshow link -->
	<div class="slideshowlink">
		<a class="slideshowlink" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879?show=slide">
			[Zeige als Diashow]		</a>
	</div>

	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-1673" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-gold-220_1.jpg" title="Acht-Sekunden-Beflammung von PBI Gold-Schutzkleidung. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
								<img title="Acht-Sekunden-Beflammung von PBI Gold-Schutzkleidung. Foto: PBI Performance Products" alt="Acht-Sekunden-Beflammung von PBI Gold-Schutzkleidung. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi-gold-220_1.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1674" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-gold-220_2.jpg" title="Schutzkleidung mit PBI Gold nach dem Brandtest. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
								<img title="Schutzkleidung mit PBI Gold nach dem Brandtest. Foto: PBI Performance Products" alt="Schutzkleidung mit PBI Gold nach dem Brandtest. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi-gold-220_2.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1675" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-matrix_3.jpg" title="Schutzkleidung mit PBI Matrix nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
								<img title="Schutzkleidung mit PBI Matrix nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" alt="Schutzkleidung mit PBI Matrix nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi-matrix_3.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1676" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi-matrix_4.jpg" title="PBI Matrix-Schutzkleidung von hinten nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
								<img title="PBI Matrix-Schutzkleidung von hinten nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" alt="PBI Matrix-Schutzkleidung von hinten nach Beflammung. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi-matrix_4.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-1677" class="ngg-gallery-thumbnail-box"  >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/110212-produkte-pbi_standard.jpg" title="Standard-Schutzkleidung: Zustand nach Brandtest. Foto: PBI Performance Products" class="shutterset_set_164" >
								<img title="Standard-Schutzkleidung nach Testende. Foto: PBI Performance Products" alt="Standard-Schutzkleidung nach Testende. Foto: PBI Performance Products" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/pbi-brandtest/thumbs/thumbs_110212-produkte-pbi_standard.jpg" width="100" height="75" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class='ngg-clear'></div>
 	
</div>


]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/brandtest-mit-pbi-oberstoffen-26879/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>620 Mercedes-Fahrgestelle bestellt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 16:37:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Benz]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrgestelle]]></category>
		<category><![CDATA[Großauftrag]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26788</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau. Die österreichische Rosenbauer AG, hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart (BW) – Nachdem der Aufbauhersteller Rosenbauer im Dezember einen Großauftrag von unter anderem 1.125 Feuerwehrfahrzeugen für das  saudi-arabische Innenministerium an Land ziehen konnte, erhielt Mercedes-Benz nun den Auftrag zur Lieferung von rund 620 Lkw-Fahrgestellen. Für Mercedes-Benz Lkw handelt es sich um den bisher größten Einzelauftrag für Fahrgestelle mit Feuerwehr-Aufbau.</strong></p>
<p>Die österreichische Rosenbauer AG, hat <a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522" target="_blank">wie bereits berichtet</a>, den Zuschlag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro erhalten. 1.125 Feuerwehrfahrzeuge, darunter Drehleitern, Tanklösch- und Bergefahrzeuge, sollen bis Mitte 2014 an das arabische Königreich ausgeliefert werden. Der Aufbauhersteller hat sich nun erneut für Mercedes-Benz als Fahrgestelllieferant entschieden.</p>
<div id="attachment_26789" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788/attachment/rosenbauer-mercedes-07-02-2012" rel="attachment wp-att-26789"><img class=" wp-image-26789   " title="Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Rosenbauer-Mercedes-07-02-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Rund 620 Lkw-Fahrgestelle hat die Rosenbauer AG nun bei Mercedes-Benz für ihren Großauftrag an das saudi-arabische Innenminesterium bestellt. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Dazu Hubertus Troska, Leiter Mercedes-Benz Lkw: &#8220;Den Aufbauhersteller Rosenbauer und Mercedes-Benz verbindet eine langjährige Partnerschaft. Ich freue mich, dass sich Rosenbauer für unsere Lkw entschieden hat. Im Einsatz als Feuerwehrfahrzeuge in Saudi-Arabien werden die Mercedes-Benz-Lkw ihre Qualität und Zuverlässigkeit unter Beweis stellen.&#8221;</p>
<p>Bereits in diesem Jahr erhält Rosenbauer 180 Fahrzeuge von Mercedes-Benz für den weiteren Aus- und Aufbau. 370 Lkw sollen 2013 und die Restlieferung folgen im Jahr 2014.<em></em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rosenbauer-bestellt-620-mercedes-fahrgestelle-26788/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Außenverstellung für Alu-Helm</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/ausenverstellung-fur-alu-helm-26409</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/ausenverstellung-fur-alu-helm-26409#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Jan 2012 09:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhelm]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliche Schutzausrüstung]]></category>
		<category><![CDATA[WS Brandschutztechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26409</guid>
		<description><![CDATA[Schotten (HE) – Den Aluminium-Feuerwehrhelm bietet WS Brandschutztechnik neuerdings mit einer Außenverstellung an. Damit kann der Helm auf die Kopfgrößen 52 bis 62 angepasst werden. Auch das neue Modell ist nach DIN EN 443-2008 „Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen“ zertifiziert. Zur Ausstattung des Helms zählen ein innenliegendes Kopfpolster aus PUR-Hartschaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schotten (HE) – Den Aluminium-Feuerwehrhelm bietet WS Brandschutztechnik neuerdings mit einer Außenverstellung an. Damit kann der Helm auf die Kopfgrößen 52 bis 62 angepasst werden. Auch das neue Modell ist nach DIN EN 443-2008 „Feuerwehrhelme für die Brandbekämpfung in Gebäuden und anderen baulichen Anlagen“ zertifiziert.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/210112-produkte-ws_brandschutz.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26424" title="Neu mit Außenverstellung: Feuerwehrhelm aus Aluminium. Foto: WS Brandschutztechnik" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/210112-produkte-ws_brandschutz.jpg" alt="" width="250" height="216" /></a>Zur Ausstattung des Helms zählen ein innenliegendes Kopfpolster aus PUR-Hartschaum sowie eine Innenausstattung aus Stahlband, Filz, Schweißleder und Polyesterbebänderung. Der vierteilige Kinn-Nacken-Riemen aus doubliertem Leder besitzt einen Klemmschnallen-Verschluss. Um die Helmschale herum läuft ein 20 Millimeter breites Reflexband in Reflex-Weiß (RAL 9019).</p>
<p>Für die Schale aus Aluminium gilt laut Hersteller eine unbegrenzte Nutzungsdauer. Das Gewicht des Helms beträgt zirka 880 Gramm. Preis: 112,45 Euro.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.ws-brandschutztechnik.de/" target="_blank">www.ws-brandschutztechnik.de</a></p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zu diesem Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/alu-feuerwehrhelm-zertifiziert-5576">Alu-Feuerwehrhelm zertifiziert</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/ausenverstellung-fur-alu-helm-26409/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Massiver Stellenabbau bei AWG</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[AWG]]></category>
		<category><![CDATA[Entlassung]]></category>
		<category><![CDATA[Giengen]]></category>
		<category><![CDATA[Hohlstrahlrohr]]></category>
		<category><![CDATA[Lancier]]></category>
		<category><![CDATA[Löschgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Stellenabbau]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26256</guid>
		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf verlagert. Im Rahmen der Umstrukturierung wird sich AWG Fittings von etwa 120 Mitarbeitern trennen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256/attachment/180112-awg2" rel="attachment wp-att-26265"><img class="alignright size-full wp-image-26265" title="AWG wird zukünftig alle Firmenaktivitäten am Standort Ballendorf konzentrieren. Die Produktion in Giengen wird aufgegeben. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-AWG2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die AWG Fittings GmbH ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer im Bereich Löschgeräte. Der Exportanteil beträgt etwa 60 Prozent. „Ziel der neuen Unternehmensstruktur ist der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Und nur hier sieht das AWG-Management weitere Wachstumsmärkte. Möglich sei dies von Deutschland aus nur mit hochwertigen Produkten zu international wettbewerbsfähigen Kosten.</p>
<p>„Die Investitionen wollen wir dort tätigen, wo die Feuerwehren und die Handelspartner als unsere Endkunden den größten Nutzen haben: in der Innovation und der Herstellung von hochwertigen Feuerlöschprodukten, Löschkanonen und hydraulischen Rettungsgeräten“, so Geisperger. Erst 2011 hatte AWG den insolventen Hersteller hydraulischer Rettungsgeräte Lancier übernommen. Für dieses Jahr kündigte AWG Fitiings bei dieser gelegenheit einer Reihe neuer Produkte an. <strong></strong></p>
<p><strong>Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen</strong></p>
<p>Nach dem derzeitigen Planungsstand werden Fertigung und Montage sowie die Entwicklung und alle Verwaltungsbereiche am Standort Ballendorf zusammengefasst. Der Standort wird dazu räumlich erweitert. Umfangreiche Investitionen sind für den Bereich Prüftechnik geplant. Die Umstrukturierung sieht gleichzeitig vor, die Bereiche Versand, Gießerei, Werkzeugbau und Gummispritzerei an externe Partner zu übertragen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zu diesem Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242" target="_blank">AWG übernimmt Lancier</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukünftig wird AWG rund 120 Mitarbeitern weniger benötigen. Für diese Mitarbeiter ist im Rahmen der Vereinbarung eines Sozialplans die Gründung einer Transfergesellschaft geplant. „Damit könne vielen Mitarbeitern eine Perspektive von bis zu 36 Monaten in Aussicht gestellt werden“, heißt es in der AWG-Pressemitteilung. „Unser Ziel ist es, den Abbau der Arbeitsplätze so sozial wie möglich zu gestalten“, so Geschäftsführer Geisperger. Demnach werden befristete Arbeitsplätze nicht verlängert, gleichzeitig werde es eine Vorruhestands-Regelung geben.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>6</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>THW als PC-Simulation</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/thw-als-pc-simulation-26180</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/thw-als-pc-simulation-26180#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 15:29:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Rondomedia]]></category>
		<category><![CDATA[Simulator]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26180</guid>
		<description><![CDATA[Mönchengladbach (NW) &#8211; Der Games-Publisher rondomedia hat am Montag offiziell den Abschluss eines Koperationsabkommens mit der THW-Bundesvereinigung e.V. bekannt gegeben. Im Rahmen dieses Abkommens wird rondomedia, gemeinsam mit dem Mülheimer Entwicklerstudio Crenetic, das PC-Spiel &#8221;THW-Simulator 2012&#8243; realisieren. Im Mittelpunkt des Spiels werden beim &#8220;THW-Simulator 2012&#8243; Einsätze des Technischen Hilfswerks im Zivil- und Katastrophenschutz stehen. Von Einsätzen bei Hochwasser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mönchengladbach (NW) &#8211; Der Games-Publisher rondomedia hat am Montag offiziell den Abschluss eines Koperationsabkommens mit der THW-Bundesvereinigung e.V. bekannt gegeben. Im Rahmen dieses Abkommens wird rondomedia, gemeinsam mit dem Mülheimer Entwicklerstudio Crenetic, das PC-Spiel &#8221;THW-Simulator 2012&#8243; realisieren.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/160112-THW-Simulator.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26181" title="THW Simulator 2012. Foto: Rondomedia" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/160112-THW-Simulator.jpg" alt="" width="300" height="447" /></a>Im Mittelpunkt des Spiels werden beim &#8220;THW-Simulator 2012&#8243; Einsätze des Technischen Hilfswerks im Zivil- und Katastrophenschutz stehen. Von Einsätzen bei Hochwasser und Erdrutschgefahr bis zu orkanartigen Stürmen reichen die Szenarien, die der Spieler im THW-Simulator 2012 meistern soll. Die Missionen umfassen Aufgaben wie die Bergung von Fahrzeugen, das Abstützen einsturzgefährdeter Gebäude, die Suche nach Flutopfern, den Bau von Behelfsbrücken, den Aufbau einer Hochwasserschutzwand, das Bedienen von Betonkettensägen, die Errichtung von Pontonbrücken, die Beseitigung von umgestürzten Bäumen oder Trümmern und ähnliches.</p>
<p><strong>Verschiedene Fahrzeuge in der Simulaton</strong></p>
<p>Im Rahmen dieser Missionen übernimmt der Spieler die Steuerung und Koordination aller Personen, Fahrzeuge und Geräte. Dabei steht ihm ein Fuhrpark mit Spezialfahrzeugen wie einem THW-Lkw mit Ladekran, einem Kipplaster, einem Gerätekraftwagen, einemRadlader, einem Mannschaftstransportwagen und einem THW-Mehrzweckarbeitsboot zur Verfügung.</p>
<p><strong>Spendenaufruf für das THW auf der Packung</strong></p>
<p>Reinhard Vree, Produktmanager rondomedia: &#8220;Wir freuen uns sehr darauf, mit dem THW-Simulator 2012 das Portfolio unserer technischen Simulationen um ein weiteres, überaus spannendes Thema zu ergänzen. Mit der Stiftung THW und dem Team von Crenetic haben wir zwei sehr kompetente Partner für die Entwicklung des Spiels an unserer Seite und wir sind davon überzeugt, mit diesem Titel eine sehr große Zielgruppe anzusprechen. Darüber hinaus ist es das Ziel von rondomedia, die Arbeit des THW und der 80.000 ehrenamtlichen THW-Helferinnen und Helfer in der Gaming-Szene bekannter zu machen. Vielleicht bewegt der THW-Simulator 2012 den einen oder anderen Gamer ja sogar dazu, das THW im Sinne des guten Zwecks finanziell zu unterstützen oder gar sich dem THW anzuschließen. Um diesen Aspekt zusätzlich zu unterstützen wird es in jeder rondomedia-Verpackung des THW-Simulators 2012 auch einen offiziellen THW-Spendenaufruf geben.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Ähnlicher Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/virtuell-panther-fahren-20244" target="_blank">Virtuell Panther fahren</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/thw-als-pc-simulation-26180/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Rekordjahr bei Steigtechnik</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekordjahr-bei-steigtechnik-26087</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekordjahr-bei-steigtechnik-26087#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 13:57:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Günzburg]]></category>
		<category><![CDATA[Steigtechnik]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26087</guid>
		<description><![CDATA[Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke. Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Günzburg (BY) &#8211; Das Geschäftsjahr 2011 wird bei der Günzburger Steigtechnik GmbH &#8211; unter anderem Produzent von Leitern und Rettungsplattformen - als ein besonders erfolgreiches in die Geschichte eingehen: Erstmals knackte das Unternehmen beim Jahresumsatz die 30-Millionen-Euro-Marke.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26088" title="Günzburger Steigtechnik." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-guenzburger.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a></p>
<p>Insgesamt setzte das Unternehmen mit seinen rund 230 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern 30,8 Millionen Euro um und präsentierte damit das beste Umsatzergebnis in der 112-jährigen Firmengeschichte.</p>
<p>Im Vergleich zum Vorjahr erreichte die Günzburger Steigtechnik damit eine Umsatzsteigerung von rund 17 Prozent. Auch die Belegschaft ist angewachsen. &#8220;Die allgemein gute  Wirtschaftslage im Jahr 2011 trug ebenso dazu bei, wie unsere konsequente Fachhandelstreue“, so Munk.  Auch für die kommenden Monate sieht es bei der Günzburger Steigtechnik gut aus. &#8220;Bei uns geht es mit Vollgas in die Zukunft und wir werden gleich zu Beginn des Jahres 2012 durchstarten&#8221;, sagt Ferdinand Munk, mit Verweis auf die nach eigenen Angaben vielen Auftragseingänge zum Jahresende 2011. <em>(Foto: Günzburger Steigtechnik)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/rekordjahr-bei-steigtechnik-26087/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Flächenleuchte mit Ex-Schutz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/flachenleuchte-mit-ex-schutz-25626</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/flachenleuchte-mit-ex-schutz-25626#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 10:00:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[ATEX]]></category>
		<category><![CDATA[Ex-Schutz]]></category>
		<category><![CDATA[Explosionsgefahr]]></category>
		<category><![CDATA[Peli]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25626</guid>
		<description><![CDATA[Barcelona (Spanien) – Über eine Zulassung für explosionsgefährdete Bereiche verfügt das neue „9435 Remote Area Lighting System“ von Peli. Das tragbare LED-Flächenbeleuchtungssystem ist unter anderem nach der ATEX-Produktrichtlinie geprüft. Es bietet ein klappbares Teleskopstativ, das sich bis auf 1 m ausziehen lässt. Die Leuchte ist in alle Richtungen beweglich und kann um 360 Grad gedreht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Barcelona (Spanien) – Über eine Zulassung für explosionsgefährdete Bereiche verfügt das neue „9435 Remote Area Lighting System“ von Peli. Das tragbare LED-Flächenbeleuchtungssystem ist unter anderem nach der ATEX-Produktrichtlinie geprüft. Es bietet ein klappbares Teleskopstativ, das sich bis auf 1 m ausziehen lässt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/301211-produkte-peli.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25628" title="Tragbare LED-Leuchte mit ATEX-Zertifikat: „9435 Remote Area Lighting System“ von Peli. Foto: Peli" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/301211-produkte-peli.jpg" alt="" width="163" height="300" /></a>Die Leuchte ist in alle Richtungen beweglich und kann um 360 Grad gedreht werden. Ein wasserfester Schalter ermöglicht die Einstellung von zwei Leistungsstufen: 1.500 Lumen und 750 Lumen. Als Stromversorgung dient ein wartungsfreier, wiederaufladbarer Akku. Damit soll das System bis zu 5 Stunden betrieben werden können.</p>
<p>Nach vollständiger Entladung beträgt die Aufladezeit nach Angaben von Peli 8 Stunden. Das wasserfeste „9435“ ist ausschließlich in der Farbe Orange erhältlich. Es wiegt 7,98 kg.</p>
<p>Weitere Informationen: <a href="http://www.peli.com/" target="_blank">www.peli.com.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/flachenleuchte-mit-ex-schutz-25626/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>App für TH-Einsätze</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/app-fur-th-einsatze-25618</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/app-fur-th-einsatze-25618#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 26 Dec 2011 10:00:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[iPad]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[Moditech]]></category>
		<category><![CDATA[Technische Hilfeleistung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25618</guid>
		<description><![CDATA[Hoogwoud (Niederlande) – Moditech bietet sein „Crash Recovery System“ neuerdings auch als App an. Die „iCRS Standard Edition“ ist für das iPad gedacht. Sie zeigt einsatzrelevante Informationen zu Unfallfahrzeugen an. Interaktive Darstellungen geben die Einbaulage aller rettungsrelevanten Komponenten (Airbags, Gurtstraffer, Batterien, alternative Antriebe, Verstärkungen) des gewünschten Fahrzeugs wieder. Bei Bedarf kann der Anwender einzelne Komponenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hoogwoud (Niederlande) – Moditech bietet sein „Crash Recovery System“ neuerdings auch als App an. Die „iCRS Standard Edition“ ist für das iPad gedacht. Sie zeigt einsatzrelevante Informationen zu Unfallfahrzeugen an. Interaktive Darstellungen geben die Einbaulage aller rettungsrelevanten Komponenten (Airbags, Gurtstraffer, Batterien, alternative Antriebe, Verstärkungen) des gewünschten Fahrzeugs wieder.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/261211_moditech_iCRS.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25619" title="Mit der App „iCRS” von Moditech können Rettungskräfte einsatzrelevante Informationen zu Unfallfahrzeugen abrufen. Foto: Moditech" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/261211_moditech_iCRS.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Bei Bedarf kann der Anwender einzelne Komponenten auswählen, um zusätzliche Informationen und Fotos angezeigt zu bekommen. Teile des Fahrzeugs wie das Dach, die Seite oder die Sitze können ausgeblendet werden, wenn es erforderlich ist.</p>
<p>Darüber hinaus nutzt die „iCRS“-App laut Moditech viele technische Möglichkeiten des iPad aus. So werden durch Drehen des Geräts auch die Informationen auf dem Bildschirm automatisch gedreht. Für eine noch bessere Übersicht ist es möglich, die hochauflösenden Fahrzeuggrafiken per Fingerzeig zu vergrößern.</p>
<p>„iCRS“ enthält eine komplette Datenbank aller Serienfahrzeuge mit mindestens einem Airbag. Alle Arten von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben –beispielsweise Hybrid oder Elektro – sind ebenfalls in der umfangreichen Datenbank erfasst. Für das iPhone bietet Moditech die abgespeckte App-Version „iCRS Lite“ an. Diese ist durch eine eingeschränkte Interaktivität an den kleineren Bildschirm angepasst. Preis: zirka 400 Euro („iCRS Standard Edition“) beziehungsweise zirka 15 Euro („iCRS Lite“).</p>
<p>Weitere Informationen: <a title="www.moditech.com" href="http://www.moditech.com/" target="_blank">www.moditech.com</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/app-fur-th-einsatze-25618/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr-Jahrbuch 2011</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/feuerwehr-jahrbuch-2011-25573</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/feuerwehr-jahrbuch-2011-25573#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 14:30:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Jahrbuch]]></category>
		<category><![CDATA[Jahrbuch]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25573</guid>
		<description><![CDATA[Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) bringt zum Jahresende das Feuerwehr -Jahrbuch 2011 heraus. In dem Nachschlagewerk geht es schwerpunktmäßig um Netzwerke, Mitgliedergewinnung, Integration und Zukunftsperspektiven in der Feuerwehrverbandsarbeit. Außerdem blickt der DFV auf Veranstaltungen zurück und stellt Projekte vor. Auf aktuelle Entwicklungen im Feuerwehrwesen gehen die Landesfeuerwehrverbände und die Bundesgruppen im DFV in ihren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) bringt zum Jahresende das Feuerwehr -Jahrbuch 2011 heraus. In dem Nachschlagewerk geht es schwerpunktmäßig um Netzwerke, Mitgliedergewinnung, Integration und Zukunftsperspektiven in der Feuerwehrverbandsarbeit.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-25574" title="DFV-Jahrbuch 2011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/20122011_DFV-Jahrbuch.jpg" alt="" width="250" height="239" />Außerdem blickt der DFV auf Veranstaltungen zurück und stellt Projekte vor. Auf aktuelle Entwicklungen im Feuerwehrwesen gehen die Landesfeuerwehrverbände und die Bundesgruppen im DFV in ihren Berichten ein. Die Deutsche Jugendfeuerwehr präsentiert unter anderem ihre Bildungsarbeit sowie die Projekte zur Inklusion von Jugendlichen mit Behinderungen und &#8220;Jugendfeuerwehren strukturfit für Demokratie&#8221;.</p>
<p>DFV-Vizepräsident Ralf Ackermann: &#8220;Das Jahrbuch ist mehr als eine praktische Arbeitshilfe im Feuerwehralltag. Durch die verschiedenen Berichte aus allen Ebenen ermöglicht es Führungskräften aus Feuerwehr, Politik und Verwaltung, sich einen Überblick über den Status Quo sowie die Herausforderungen der Zukunft zu verschaffen&#8221; Auch in diesem Jahr fehlt die umfangreiche Übersicht über Anschriften der Verbände und Arbeitsgruppen im DFV nicht.</p>
<p>Das Jahrbuch 2011 kostet im Einzelverkauf 18,45 Euro, für Abonnenten 16,45 Euro (jeweils zuzüglich Versandkosten). Bestellungen sind über das <a href="http://www.feuerwehrversand.de/" target="_blank">Versandhaus des Deutschen Feuerwehrverbandes</a> möglich.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/feuerwehr-jahrbuch-2011-25573/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>1.125 Fahrzeuge bestellt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 16 Dec 2011 17:22:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Boot]]></category>
		<category><![CDATA[Brandschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>
		<category><![CDATA[Rüstwagen]]></category>
		<category><![CDATA[Saudi-Arabien]]></category>
		<category><![CDATA[TLF]]></category>
		<category><![CDATA[Zivilschutz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25522</guid>
		<description><![CDATA[Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding – Rosenbauers Erfolgsserie scheint nicht abzureißen: Nachdem kurz vor Ende 2011 der 2.500. AT-Aufbau an die FF Erlangen ausgeliefert werden konnte, erhielt das Leondinger Unternehmen vom saudi-arabischen Innenministerium einen Auftrag zur Lieferung von Feuerwehrausstattung im Wert von insgesamt 245,3 Millionen Euro. Es werden 1.125 Fahrzeuge unterschiedlicher Typen und Einsatzzwecke sowie Boote und Ausrüstung für den Zivilschutz geliefert.</strong></p>
<div id="attachment_25523" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg"><img class="size-full wp-image-25523 " title="161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/161211_Rosenbauer_Symbolfoto_Arab.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Insgesamt 1.125 unterschiedliche Feuerwehrfahrzeuge soll die Rosenbauer AG in den kommenden 30 Monaten nach Saudi-Arabien liefern. Foto: Rosenbauer</p></div>
<p>Aufgrund der in den letzten Jahrzehnten stark gestiegenen Bevölkerungszahl wurde ein zusätzliches Erweiterungsprogramm des Brandschutzes beschlossen, das die Errichtung und Ausstattung von 180 neuen Feuerwehrstationen – insbesondere in den Ballungszentren – umfasst. Zudem wurden auch rund 6.000 zusätzliche Feuerwehrleute rekrutiert, die sich derzeit in Ausbildung befinden. Der Liefervertrag umfasst neben Tanklöschfahrzeugen nach europäischen Normen Lösch- und Rüstfahrzeuge, die nach US-Standards gefertigt werden. Weiter wurden Abschleppfahrzeuge, Drehleitern, Boote sowie hydraulische Rettungsgeräte geordert. Die Fahrzeuge werden unter anderem an den Rosenbauer-Standorten in Leonding, Lyons (SD), Karlsruhe und Spanien gefertigt. Für einige spezifische Geräte, wie zum Beispiel Boote, werden Sublieferanten beauftragt. Der gesamte Lieferumfang wird in mehreren Teillieferungen in den kommenden 30 Monaten – also bis Mitte 2014 – abgewickelt.</p>
<p>„Einmal mehr wird mit diesem Erfolg die führende Position des Rosenbauer Konzerns bestätigt. Mit der in den letzten Monaten erfreulichen Auftragsentwicklung ist die Auslastung der Kapazitäten der Produktionsstätten trotz der rückläufigen allgemeinen Marktentwicklung für die beiden kommenden Jahre gesichert&#8221;, so Dr. Dieter Siegel, Vorstandsvorsitzender des Rosenbauer Konzerns. (Text und Foto: Rosenbauer AG)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/saudi-arabien-ordert-1-125-fahrzeuge-25522/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>DVD: Belüftung von Einsatzstellen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/dvd-beluftung-von-einsatzstellen-25450</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/dvd-beluftung-von-einsatzstellen-25450#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 16:21:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktneuheiten]]></category>
		<category><![CDATA[Belüftung]]></category>
		<category><![CDATA[Druckbelüftung]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Hochleistungslüfter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25450</guid>
		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Erstmals hat das Feuerwehr-Magazin eine eigene Ausbildungs-DVD auf den Markt gebracht. Das Thema: &#8220;Belüftung von Einsatzstellen&#8221;. Die DVD vermittelt die Grundlagen und stellt die unterschiedlichen Techniken vor, bevor es dann um besondere Einsatzsituationen geht. Zum standardisierten Innenangriff gehört die Belüftung des Gebäudes auf dem Weg zum Brandraum oder nach erfolgter Brandbekämpfung. Hierbei greift [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Erstmals hat das Feuerwehr-Magazin eine eigene Ausbildungs-DVD auf den Markt gebracht. Das Thema: &#8220;Belüftung von Einsatzstellen&#8221;. Die DVD vermittelt die Grundlagen und stellt die unterschiedlichen Techniken vor, bevor es dann um besondere Einsatzsituationen geht.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/DVD-Belueftung-Covertitel1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25452" title="DVD: Belüftung von Einsatzstellen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/DVD-Belueftung-Covertitel1.jpg" alt="" width="150" height="213" /></a>Zum standardisierten Innenangriff gehört die Belüftung des Gebäudes auf dem Weg zum Brandraum oder nach erfolgter Brandbekämpfung. Hierbei greift die Feuerwehr auf moderne Belüftungsgeräte zurück. Doch diese können weit mehr als allgemein angenommen wird.</p>
<p>Als Sonderfälle werden auf der DVD vorgestellt: die Belüftung von großen Gebäuden und Kanalbauwerken, der Lüftereinsatz über die Drehleiter (auch wenn keine Halterung am Korb vorhanden ist), die Bereichsbelüftung, Lüftereinsatz bei Räumen mit nur einer Öffnung oder mit besonders großen Öffnungen, Verwendung von Lüftern im Gefahrguteinsatz sowie die Leichtschaumerzeugung mittels Überdrucklüfter und Flexi Foam System.</p>
<p>Die DVD wurde zusammen mit Lehrkräften der Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz sowie Experten für die Gerätetechnik im Bereich Belüftungsgeräte erstellt. Die einzelnen Themen sind zum Teil erstmals in einem Lehrvideo zu sehen und werden fachlich kommentiert, um Einsatz- und Führungkräften die richtige Anwendung zu veranschaulichen.</p>
<p>Sprache: Deutsch, Tonformat: Dolby Digital, Bildformat: 16:9, Laufzeit: 26 Minuten.</p>
<p><a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/dvd-,237/dvd-belueftung,1169/?hnr=dvd_belueftung_produktinfo_fmde_1211" target="_blank">Klicken Sie hier, um die DVD jetzt online zu bestellen!</a></p>
<p><object width="480" height="360" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/W_FOI1E4csU?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="480" height="360" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/W_FOI1E4csU?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Hinweis: Als<strong> Bonusmaterial</strong> sind Prospekte der eingesetzten Technik angekündigt. Leider lassen sich diese nicht direkt von der DVD abspielen, Sie können diese jedoch hier im pdf-Format downloaden:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/BIG-FlexiFoam-Schaumerzeuger.pdf" target="_blank">BIG Flexifoam Schaumerzeuger</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/BIG-Tempest-Fire-Ventilation-Technology.pdf" target="_blank">BIG Tempest Fire &amp; Ventilation Technology</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/BIG-Tempest-Referenzen-Mobile-Grossventilatoren.pdf" target="_blank">BIG Tempest Referenzen Mobile Großventilatoren</a></li>
</ul>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/produktneuheiten/dvd-beluftung-von-einsatzstellen-25450/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>18 Fahrzeuge für Qatar</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/18-fahrzeuge-fur-qatar-25432</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/18-fahrzeuge-fur-qatar-25432#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 13 Dec 2011 13:11:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafen]]></category>
		<category><![CDATA[Flughafenlöschfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Panther]]></category>
		<category><![CDATA[Qatar]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungstreppe]]></category>
		<category><![CDATA[Rosenbauer]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25432</guid>
		<description><![CDATA[Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding (Österreich) &#8211; Die Flughafengesellschaft New Doha International Airport (NDIA), die derzeit den neuen Flughafen für die stark expandierende Qatar Airways baut, unterzeichnete mit Rosenbauer einen Vertrag zur Lieferung von 18 Feuerwehrfahrzeugen einschließlich einer mehrjährigen Wartungs- und Servicevereinbarung. Der Auftrag hat einen Gesamtwert von 19,7 Millionen Euro und umfasst neben elf Flughafenlöschfahrzeugen des Typs Panther 8&#215;8 und 4&#215;4 sowie einer Rettungstreppe E8000 auch sechs verschiedene Rettungs- und Feuerwehrfahrzeuge. Geliefert werden die Fahrzeuge bereits bis Oktober 2012</strong>.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25434" title="Alleine elf Flughafenlöschfahrzeuge umfasst der neueste Auftrag der Firma Rosenbauer für Qatar. Foto: Rosenbauer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/131211_Panther_Symbolfoto.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a>Die Panther basieren auf vier- und zweiachsigen Fahrgestellen und haben eine Motorleistung von 1.260 PS bzw. 705 PS. Mit einer Beschleunigung von 0 auf 80 km/h in weniger als 21 Sekunden und einer Höchstgeschwindigkeit von über 135 km/h erfüllt der Panther 8&#215;8 die Anforderungen der ICAO (International Civil Aviation Organization) an Flughäfen der höchsten Kategorie (10). Die im Lieferumfang ebenfalls enthaltene Rettungstreppe E8000 ist auch für den Einsatz mit  Großraumflugzeugen wie dem A380 entwickelt. Diese leistet wertvolle Dienste bei der effizienten und sicheren Evakuierung der Passagiere im Notfall. Rosenbauer-Rettungstreppen sind unter anderem auf den internationalen Flughäfen Singapur, Berlin, München, Paris und Frankfurt im Einsatz. Der New Doha International Airport soll 2012 den Betrieb aufnehmen und wird über entsprechende Start- und Landebahnen verfügen, die für den neuen Airbus A380 tauglich sind. <em>(Informationen und Foto: Rosenbauer AG)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/18-fahrzeuge-fur-qatar-25432/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ziegler scheidet bei Hensel aus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 16:07:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Rüffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NACHRICHTEN]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeugbau]]></category>
		<category><![CDATA[Hensel]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>
		<category><![CDATA[Ziegler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25357</guid>
		<description><![CDATA[Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &#38; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &#38; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Waldbrunn (BY) – Die Albert Ziegler GmbH &amp; Co. KG scheidet als Gesellschafter bei der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG aus. Ziegler war zu 50 Prozent an Hensel beteiligt. Die bisherige Zusammenarbeit der beiden Firmen auf Vertriebsebene sei durch die aktuellen Veränderungen bei Ziegler nicht mehr zielführend und wurde daher zum 30.11.2011 beendet, schreibt Hensel in einer Pressemitteilung vom 8. Dezember 2011.</strong></p>
<p>Das Waldbrunner Unternehmen ist nun wieder zu 100 Prozent im Familienbesitz. „Hensel Fahrzeugbau ist damit ab sofort unabhängig von Ziegler und kann ohne die bisherigen Einschränkungen am Markt agieren“, heißt es in der Pressemitteilung. Ob Hensel zukünftig allein oder aber mit einem anderen Partner arbeiten werde, sei derzeit noch offen. Dank der anhaltend sehr guten Auslastung schaue man aber in jedem Fall optimistisch in die Zukunft.</p>
<div id="attachment_25362" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-25362 " title="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/081211-hensel.jpg" alt="Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel" width="540" height="123" /><p class="wp-caption-text">Der Firmensitz der Hensel Fahrzeugbau GmbH &amp; Co. KG in Waldbrunn. Foto: Hensel</p></div>
<p>Das operative Geschäft an sich sei von dieser Änderung nicht betroffen. „Die rund 65 Mitarbeiter in Waldbrunn werden weiterhin Sonderfahrzeuge mit dem gewohnten Qualitätsstandard entwickeln und produzieren“, ließ Hensel verlauten. „Interessenten für Feuerwehr-Fahrzeuge müssen zukünftig lediglich Anfragen direkt an Hensel richten, nicht mehr über den Ziegler-Außendienst.“</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenzverfahren-eroffnet-23899" target="_blank">Insolvenzverfahren eröffnet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/nach-insolvenz-neue-ziegler-marke-gegrundet-23471" target="_blank">Nach Insolvenz: Neue Ziegler-Marke gegründet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-150-mitarbeiter-werden-entlassen-24162" target="_blank">Ziegler: 150 Mitarbeiter werden entlassen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Ziegler hatte sich 1993 an dem zehn Jahre zuvor gegründeten Familienbetrieb Hensel beteiligt, um im Unterauftrag Mannschaftskabinen anfertigen zu lassen. In den darauf folgenden Jahren hat sich Hensel Fahrzeugbau auf die Entwicklung und Fertigung von Blaulicht-Sonderfahrzeugen, insbesondere Gerätewagen Logistik, Mannschafts-Transporter und Einsatzleitwagen, spezialisiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/ziegler-scheidet-bei-hensel-aus-25357/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Red Dot Award für neuen Unimog</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 03 Dec 2011 14:29:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsnews]]></category>
		<category><![CDATA[Gaggenau]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[red dot award]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>
		<category><![CDATA[Wörth]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=25010</guid>
		<description><![CDATA[Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wörth/Singapur &#8211; Über eine ungewöhnliche Auszeichnung freut sich die Nutzfahrzeugsparte von Mercedes-Benz: Die Designstudie des Unimog hat den begehrten Preis „red dot award design concept“ in Singapur erhalten. Die Auszeichnung „Best of Best“ ging an die im Sommer dieses Jahres vorgestellte Studie des geländegängigen Spezialfahrzeugs. Als höchst professioneller Designwettbewerb genießt dieser Preis international eine hohe Anerkennung.</strong></p>
<div id="attachment_25011" class="wp-caption alignleft" style="width: 228px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg"><img class="size-full wp-image-25011  " title="11A1298" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11A1298.jpg" alt="" width="218" height="294" /></a><p class="wp-caption-text">Begehrter Designpreis für Unimog-Studie. V.l.n.r: Prof. Dr. Peter Zec, Gründer und Präsident des Red Dot Design Award; Kai Sieber, Direktor Design Vans &amp; Trucks, Mercedes-Benz; Ken Koo, Präsident Red Dot Singapur. Foto: Mercedes-Benz</p></div>
<p>Es nehmen Unternehmen, Institutionen, Forschungszentren und Design-Studios teil. Die Preisträger in den verschiedenen Kategorien werden aus insgesamt über 3000 eingereichten Projekten ausgewählt. Am 25. November nahm Kai Sieber, Leiter Design Mercedes-Benz Nutzfahrzeuge, den Preis in Singapur entgegen. Die Designstudie hatte großes Aufsehen erregt bei den Feierlichkeiten zum 60-jährigen Bestehen des Unimog im Sommer dieses Jahres. Sie gibt einen Ausblick auf die künftige Formensprache des Nutzfahrzeugdesigns von Mercedes-Benz mit engem Bezug zu den Konzeptmerkmalen des legendären Unimog. Die Studie verbindet dabei Vergangenheit und Zukunft, betont herkömmliche und bekannte Unimog-Alleinstellungsmerkmale wie hohe Bodenfreiheit, Schraubenfedern – sie sind ganz in Rot gehalten – und das Rahmenkonzept und zeigt andererseits Gestaltungselemente der Zukunft. Dabei greift die bullige Motorhaube typische Mercedes-Benz-Linien auf. Die Kotflügel sind in flottem Strich gezeichnet, das ganze Erscheinungsbild der Studie bringt eine eigene Dynamik mit.</p>
<p>Kein Zufall ist auch die Farbwahl. Grün war schon der erste Unimog, grün gilt bis heute als sehr beliebte Farbe bei den Unimog-Eignern. Das Grün der Designstudie allerdings ist dem Pfeilgiftfrosch nachempfunden, einer seltenen Amphibienart, die wie der Unimog auf dem Land und im Wasser aktiv ist. Die Räder – entsprechend dem Unimog-Konzept gleich groß – tragen auffällige und bewegliche 5-Stern-Alufelgen, die Scheinwerfer bündeln das Licht wie Bühnenlichter. Die Designstudie ist nicht als Prototyp einer künftigen Unimog-Generation gedacht, einzelne Details könnten sich dort aber durchaus wiederfinden.</p>
<p style="text-align: center;"><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-25014" title="11C620_12" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/11C620_12.jpg" alt="" width="540" height="382" /></a>60 Jahre Mercedes-Benz Unimog</strong></p>
<p>Zwei große Jubiläen konnte der Unimog in den vergangenen zwölf Monaten feiern: Vor gut 60 Jahren, genau am 3. Juni 1951, entstand in Gaggenau der erste Mercedes-Benz Unimog und im Dezember 2010 lief im Mercedes-Benz-Werk Wörth das 10.000. Exemplar der Baureihe U 300/U 400/U 500 vom Band. Mit höchster Geländegängigkeit durch Allradantrieb und Schnellfahreigenschaften auf der Straße war ein einzigartiges Fahrzeugkonzept geschaffen worden. Seitdem hat sich der Unimog außer im Winterdienst und Kommunaleinsatz auch in zahlreichen anderen Anwendungen wie Waldbrandbekämpfung, 2-Wege-Einsatz, Katastrophenschutz oder Rettungsdiensten bewährt. Vom „Universal-Motor-Gerät“ wurden in 60 Jahren mehr als 380.000 Einheiten gebaut, bis 2002 im Werk Gaggenau, seitdem im Lkw-Werk Wörth. <em>(Text und Fotos: Mercedes-Benz)</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/produktebranche/wirtschaftsnews/red-dot-award-fur-neuen-unimog-25010/feed</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

