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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; News</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Europäischer Tag des Notrufs 112</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (NW) – Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs 112, und das europaweit, seit 2009 zum vierten Mal in Folge. In allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) hilft diese einheitliche Rufnummer seit 1991 Leben zu retten.  Auch in vielen Nicht-EU-Ländern erreicht man mit der 112 eine Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf (NW) – Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs 112, und das europaweit, seit 2009 zum vierten Mal in Folge. In allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) hilft diese einheitliche Rufnummer seit 1991 Leben zu retten.  Auch in vielen Nicht-EU-Ländern erreicht man mit der 112 eine Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt und Hilfe schickt. Der Bekanntheitsgrad der Notrufnummer liegt in Deutschland aber immer noch unter dem europäischen Durchschnitt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aktionstag-soll-notruf-bekannter-machen-16058/attachment/0802011-112" rel="attachment wp-att-16059"><img class="alignleft size-full wp-image-16059" title="Tür-Werbung auf Einsatzfahrzeug: Notrufnummer 112. Foto: Stihl024/pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/02/0802011-112.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Man stelle sich vor, man wäre im Ausland im Urlaub und benötigt dringend den Rettungsdienst oder die Feuerwehr. Wie man es von zu Hause in Deutschland kennt, wählt man in solch einem Notfall entweder mit einem Festnetzapparat oder einem Mobiltelefon die Notrufnummer 112. Wie groß wäre wohl die Not, wenn man dann niemanden erreichen würde, der einem in dieser Notsituation Hilfe schickt oder gar wertvolle Tipps zur Ersten Hilfe geben würde? In Europa brauch niemand Angst vor solch einer Situation zu haben, denn die 112 gilt europaweit und ist kostenlos. Unter anderem haben sich auch die Schweiz, Norwegen und Kroatien als Nichtmitglieder EU diesem europäischen Vorbild angeschlossen.</p>
<p>Doch viele Bürger in Deutschland wissen dies auch nach über 20 Jahren der Vereinheitlichung immer noch nicht. Nur knapp jeder fünfte Deutsche kennt die 112 als europäischen Notruf. Im EU-Vergleich hat die Bundesrepublik demnach noch Nachholbedarf, denn im EU-Durschnitt wissen dies 26 Prozent der Bevölkerung. Aber auch über die Erreichbarkeit der Rettungsdienste und Feuerwehren im eigenen Land wissen nur dreiviertel der in Deutschland Lebenden Bescheid. Innenminister Ralf Jäger nimmt  den Tag des Notrufs als Anlass, um die Bürger in Europa an diesen einheitlichen Notruf zu erinnern. Im Rahmen der europaweiten Einführung, hat die 112 inzwischen mehr als 40 unterschiedliche nationale Notrufnummern vereinheitlicht.</p>
<p>Aber nicht nur Menschen können den Notruf wählen, sondern zukünftig auch Kraftfahrzeuge. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nennt als Beispiel das Notrufsystem „eCall“, welches nach einer Empfehlung der EU-Kommission ab 2015 in allen neuen Pkw und einigen leichten Nutzfahrzeugen EU-weit zum Einsatz kommen soll. Im Falle eines schweren Unfalls, wählt das System dann automatisch den Notruf 112 und übermittelt neben den Standortangaben weitere wichtige Informationen.  Auf diese Weise sollen dann jährlich bis zu 2.500 Menschenleben gerettet werden können. Der DVR mahnt weiterhin dazu, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. Viele Menschen trauen sich lebensrettenden Maßnahmen nicht mehr zu.</p>
<p>Viele Organisationen und Institutionen, darunter auch viele Feuerwehren, nutzen auch in diesem Jahr den 11. Februar, um mit Veranstaltungen auf die Notrufnummer 112 aufmerksam zu machen.  <em>(Symbolfoto: Stihl024/pixelio.de)</em></p>
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		<title>Sturmflut 1962: Jahrestag einer Katastrophe</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach/Hamburg – Naturkatastrophen, die große Schäden verursachen und viele Menschenleben fordern, treten meist in weit entfernten Gebieten der Erde auf und berühren selten Deutschland. Im Februar 1962 war das anders. Das Orkantief &#8220;Vincinette&#8221;, dessen Sturmfeld in den späten Abendstunden des 16. Februars 1962 in der Deutschen Bucht und kurz nach Mitternacht in Hamburg seinen Höhepunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach/Hamburg – Naturkatastrophen, die große Schäden verursachen und viele Menschenleben fordern, treten meist in weit entfernten Gebieten der Erde auf und berühren selten Deutschland. Im Februar 1962 war das anders. Das Orkantief &#8220;Vincinette&#8221;, dessen Sturmfeld in den späten Abendstunden des 16. Februars 1962 in der Deutschen Bucht und kurz nach Mitternacht in Hamburg seinen Höhepunkt erreichte, führte an der Nordseeküste und in der Elbe zu einer sehr schweren, folgenreichen Sturmflut. Deiche brachen, viele Stadtteile Hamburgs standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-sturmflut.jpg"><img class="alignleft  wp-image-26873" title="Sturmflut am Deich von Tosens (März 2008). Foto: J.Bredehorn  / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-sturmflut.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Die eigentliche Geburt des für die Küsten der Deutschen Bucht und für Hamburg und Nordwestdeutschland so folgenreichen Orkantiefs begann am 14. Februar 1962. Grönlandkaltluft spaltete von einem Tief nahe Island ein kleines Teiltief ab, das sich danach verstärkte und als &#8220;Schnellläufer&#8221; mit einem breiten Niederschlagsband aus gewittrigen Regenschauern, Schneeregen und Graupel südostwärts zog. Am Morgen des 16. Februar erreichte es mit einem Kerndruck von nur 950 hPa (damals noch Millibar) Südskandinavien. In der nachfolgenden Nordmeerkaltluft steigerte sich über der Nordsee der Nordwest-Sturm allmählich zum Orkan.</p>
<p><strong>Boot meldet volle Orkanstärke</strong></p>
<p>Die Bordwetterwarte des Fischereischutzbootes &#8220;Meerkatze&#8221; meldete inmitten der Nordsee gegen 13 Uhr Windstärke 11, um 19 Uhr dann bereits Orkan-Windstärke 12. Das norwegische Wetterschiff &#8220;Eger&#8221; geriet in Seenot. Hinter der deutschen Küstenlinie und in Hamburg traten in der Nacht mehrmals Orkanböen auf. Die mittleren Windgeschwindigkeiten lagen jedoch deutlich niedriger, das eigentliche Hauptsturmfeld zog glücklicherweise weiter nördlich vorbei. Trotzdem behinderten die über viele Stunden anhaltenden, heftigen Nordwestwinde des Orkans am Nachmittag des 16. das Zurückströmen des Elbewassers in die Deutsche Bucht in fataler Weise. So stieg das Hochwasser in der Nacht zum 17. weiter an.</p>
<p><strong>Großer Respekt für Vorhersage</strong></p>
<p>Bereits gegen Mittag des 15. waren die Sturmsignale entlang der Nordseeküste auf Anweisung des Seewetteramtes des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg gesetzt worden. Das damals für den Sturmflutwarndienst zuständige Deutsche Hydrographische Institut erhielt in der Folge vom DWD neben der meteorologischen Beratung kontinuierliche Sturm- und Orkanwarnungen. Im Sachverständigenbericht des Hamburger Senats wird es später heißen: &#8220;Das Seewetteramt hat am 16. Februar die Entwicklung eines schweren Sturmes mit Orkanböen frühzeitig erkannt. Behörden und Öffentlichkeit wurden über Fernsprecher und Rundfunk gewarnt.&#8221; DWD-Präsident Prof. Dr. Gerhard Adrian: &#8220;Bedenkt man, dass damals weder numerische Vorhersagemodelle, noch Wetterradar oder gar Wettersatelliten zur Verfügung standen, so muss man der präzisen Vorhersageleistung auch heute noch großen Respekt zollen.&#8221;</p>
<div id="attachment_26874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-Sturmflu2.jpg"><img class="size-full wp-image-26874" title="Mit heutigen Modellen nachgerechnete Vorhersagekarte der Windgeschwindigkeit, für den 16.02.1962  - 18 Uhr (UTC). Deutlich zu erkennen sind die orkanartigen Nordwestwinde über der Nordsee. Grafik: DWD" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-Sturmflu2.jpg" alt="" width="540" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Mit heutigen Modellen nachgerechnete Vorhersagekarte der Windgeschwindigkeit, für den 16.02.1962 - 18 Uhr (UTC). Deutlich zu erkennen sind die orkanartigen Nordwestwinde über der Nordsee. Grafik: DWD</p></div>
<p>In späteren Jahren gab es ähnliche oder sogar noch heftigere Sturm- und Orkanwetterlagen. Nach der Katastrophe 1962 wurden jedoch die Schutzeinrichtungen der Hansestadt Hamburg und die Deiche wesentlich verstärkt, so dass die Folgen von Stürmen und Sturmfluten weit weniger verheerend waren.</p>
<p>Heute können solche Orkanlagen im Deutschen Meteorologischen Rechenzentrum des DWD nach eigenen Angaben meist schon einige Tage zuvor relativ gut erfasst werden. Für die Vorhersage einer Sturmflut an der deutschen Nordseeküste ist dabei vor allem eine möglichst genaue Windvorhersage entscheidend. Die Verbesserung der numerischen Modelle im Deutschen Wetterdienst, die Nutzung immer leistungsstärkerer Rechnersysteme, ein dichtes globales Mess- und Beobachtungsnetz sowie der Einsatz von Radar- und Satellitentechnik ermöglichen treffsicherere Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen. Sie sind meist so früh verfügbar, dass Maßnahmen zur Schadensbegrenzung rechtzeitig umsetzbar sind. DWD-Präsident Prof. Dr. Adrian warnt jedoch: „Das Wetter ist ein chaotisches System und nach wie vor nicht hundertprozentig vorhersagbar, so dass die Vorbereitung auf extreme Wetterereignisse auch künftig eine Herausforderung bleiben wird.“ <em>(Foto: J. Bredehorn/pixelio.de)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/dramatische-hubschrauberrettung-auf-norderney-25909" target="_blank">Dramatische Hubschrauberrettung auf Norderney</a></li>
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</ul>
</blockquote>
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		<title>Fünftes Waldbrand-Fachsymposium &#8220;Wipfelfeuer&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hemer (NW) – Der Sauerlandpark im nordrhein-westfälischen Hemer (Märkischer Kreis) ist der Veranstaltungsort des &#8220;Wipfelfeuer 2012“&#8221;von @fire, welches am 28. April stattfindet. Die gemeinnützige Hilfsorganisation bietet den Besuchern ein anspruchsvolles Programm mit vielen Themen aus dem Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung. Entsprechende Ausrüstung und Fahrzeugtechnik kann auf der begleitenden Fachausstellung bestaunt werden. Mit praxisnahen Vorträgen namhafter Referenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hemer (NW) – Der Sauerlandpark im nordrhein-westfälischen Hemer (Märkischer Kreis) ist der Veranstaltungsort des &#8220;Wipfelfeuer 2012“&#8221;von @fire, welches am 28. April stattfindet. Die gemeinnützige Hilfsorganisation bietet den Besuchern ein anspruchsvolles Programm mit vielen Themen aus dem Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung. Entsprechende Ausrüstung und Fahrzeugtechnik kann auf der begleitenden Fachausstellung bestaunt werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/funftes-waldbrand-fachsymposium-wipfelfeuer-26767/attachment/wipfelfeuer2012-07-02-2012" rel="attachment wp-att-26768"><img class="alignleft size-full wp-image-26768" title="Am 28. April veranstaltet @fire sein fünftes Waldbrand-Fachsymposium in Hemer. (Foto: @fire)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/wipfelfeuer2012-07-02-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit praxisnahen Vorträgen namhafter Referenten aus dem In- und Ausland, will @fire auf die bestehende Gefahr und den richtigen Einsatz bei großen Vegetationsbränden, die auch in Deutschland geschehen, aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr kam es beispielsweise in den Naturschutzgebieten &#8220;Hohes Venn&#8221; in der Eifel und &#8220;Amtsvenn&#8221; im Münsterland sowie am Falkenberg in Lenggries zu verheerenden Flächenbränden, bei denen teils auch internationale Hilfe zum Einsatz kam.</p>
<p>Der Bundesforst will während des Symposiums, welches mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hemer stattfindet, sein neues Konzept zum Krisenmanagement, den mehrtägigen Einsatz im &#8220;Amtsvenn&#8221; sowie das Waldbrandkonzept des Landkreises Aschaffenburg vorstellen.</p>
<p>Phillip Hildebrand, Technischer Inspektor beim Kantonalen Amt für Feuerwehrwesen im schweizerischen Kanton Wallis wird einen Vortrag über den Waldbrand im April 2011 von Vips halten. Damals wurden mehr als 110 Hektar Schutzwald von den Flammen vernichtet. Hildebrand hatte in seiner Funktion die Einsatzleitung unterstützt.</p>
<p>Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) Baden-Württemberg entsendet ihre Dipl.-Forstwirtin Susanne Kaulfuß. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist sie zuständig für das internationale Kooperationsprojekt &#8220;Prävention und Management forstlicher Krisen&#8221; (PuMa) und wird über die Zusammenarbeit zwischen Forst und Feuerwehr referieren.</p>
<p>Der eingetragene Verein für internationalen Katastrophenschutz, @fire, wird sich am Symposiumstag auf dem ehemaligen Veranstaltungsgelände der Landesgartenschau 2010 auch selbst darstellen. Mit einer vielversprechenden Hubschraubervorführung und der Präsentation alternativer Löschmittel soll die Bandbreite der Waldbrandbekämpfung aufgezeigt werden. Weitere Praxisvorführungen und Einsatzübungen zum Thema &#8220;Objektschutz&#8221; begleiten das Rahmenprogramm.</p>
<p>Taktiken und Ausrüstung für den Schutz von Gebäuden bei Vegetationsbränden sind Inhalt des Vortrages von Detlef Maushake, @fire-Mitglied und Hauptbrandmeister bei der Berufsfeuerwehr Salzgitter. Das &#8220;Wie, Wo und Warum?&#8221; und speziell das &#8220;Wann nicht?&#8221;, lassen die Teilnehmer auf einen vielversprechenden Vortrag hoffen.</p>
<p>Im Laufe der Veranstaltung wird auch der Ehrenpreis für besondere Verdienste und Leistungen im Bereich der Waldbrandbekämpfung und der dazugehörigen Ausbildung und Forschung &#8220;Silvanus&#8221; an einen &#8220;Hüter des Waldes&#8221; verliehen. <em>(Foto: @fire)</em></p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.at-fire.de/wipfelfeuer/" target="_blank">www.wipfelfeuer.de</a></p>
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		<title>Einfamilienhaus durch Brand völlig zerstört</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro. Gegen 0.30 Uhr hatten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro.</strong></p>
<p>Gegen 0.30 Uhr hatten die Bewohner im Wohnzimmer ein Feuer bemerkt. Sofort riefen sie die Feuerwehr. &#8220;Als wir wenige Minuten später am Einsatzort waren, drang überall aus dem Dach schon Qualm. Unser erster Löschtrupp, der sofort ins Haus gegangen ist, konnte den Brandherd wegen der starken Rauchentwicklung nicht finden&#8221;, erklärte Gülzows Wehrführer Andreas Diersen. Augenblicke später schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Feuerwehrleute aus Schwarzenbek, Kollow, Juliusburg und Krukow rückten zur Unterstützung nach Gülzow aus.</p>
<p><strong>Eispanzer und Funkenflug</strong></p>
<p>Die fast 100 Feuerwehrleute hatten dabei gleich mit drei Problemen zu kämpfen: Der Einsatzort lag in einer engen Sackgasse. Nur ein Löschfahrzeug konnte zum Haus vorfahren, damit noch Platz für die Drehleiter blieb. Von der aus konnte der Brand aus der Höhe bekämpft werden. Zweites Problem: Der strenge Nachtfrost. Eispanzer überzogen die Schutzkleidung der Feuerwehrleute, es war spiegelglatt, die Hydranten zugefroren und das Löschwasser gefror in den Schläuchen. &#8220;Und dann hatten wir einen extremen Funkenflug&#8221;, sagte Diersen.</p>
<p><strong>Dachstuhl stürzt teilweise ein</strong></p>
<p>Gegen 1 Uhr stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses lichterloh in Flammen, kurze Zeit später stürzte er teilweise ein. Die Bewohner kamen derweil bei Nachbarn unter. Um ausreichend Wasser einsetzen zu können, reichte der Hydrant vor dem brennenden Haus nicht aus. Andere Hydranten in der Nähe waren jedoch trotz vor dem Winter eingebauter Folien vereist. Deshalb musste erst eine einen Kilometer lange Schlauchleitung zu einer Zisterne am Osterfelder Weg aufgebaut werden. &#8220;Als wir dann richtig löschen konnten, hatten wir die großen Flammen schnell aus&#8221;, sagte Diersen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch stundenlang hin, am Vormittag wurden noch Brandnester abgelöscht.</p>
<p><strong>Haus dürfte als Totalschaden gelten</strong></p>
<p>In der mit einem dicken Eispanzer überzogenen Ruine wollen Ermittler der Kriminalpolizei jetzt versuchen, die Brandursache zu klären. Während das Feuer im Dach alles zerstörte, richtete das Löschwasser im Erdgeschoss große Schäden an. Das Einfamilienhaus mit dem eingestürzten markanten Turm über dem Eingang wird wohl nicht mehr zu retten sein.</p>
<div id="attachment_26662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg"><img class=" wp-image-26662 " title="Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Kabelschaden: Notrufprobleme in Köln</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/kabelschaden-notrufprobleme-in-koln-26593</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Köln (NW) – Durch einen Kabelschaden im Telefonnetz der Deutschen Telekom AG können Bürger aus einigen Kölner Bezirken die Notrufnummer 112 und 110 nur per Mobiltelefon und nicht per Festnetz erreichen. Ein Bagger hat bei Bauarbeiten ein Telefonkabel beschädigt. Unter Umständen kann die Störung, von der rund 7.000 Anschlüsse betroffen sind, erst zum Wochenende hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln (NW) – Durch einen Kabelschaden im Telefonnetz der Deutschen Telekom AG können Bürger aus einigen Kölner Bezirken die Notrufnummer 112 und 110 nur per Mobiltelefon und nicht per Festnetz erreichen. Ein Bagger hat bei Bauarbeiten ein Telefonkabel beschädigt. Unter Umständen kann die Störung, von der rund 7.000 Anschlüsse betroffen sind, erst zum Wochenende hin behoben werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/leitstellendisponent-bewusstlos-geworden-17148/attachment/112" rel="attachment wp-att-17149"><img class="alignleft size-full wp-image-17149" title="Durch einen Kabelschaden kommt es in Köln zu Problemen bei der erreichbarkeit der Notrufnummer. (Symbolfoto: Thomas Weege)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/112.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a>Bereits Mittwochmittag fiel die Störung durch mehrere Anrufe in der Kölner Leitstelle auf, bei der keine Sprechverbindung zu Stande kam. Die Anrufnummern hat die Feuerwehr alle zurückverfolgt und zurückgerufen. In einigen Fällen meldeten sich einige Nummern sogar mehrmals bei der Feuerwehr. Wo Unsicherheit herrschte, fuhr ein Rettungswagen vorsichtshalber die ermittelte Adresse an und erkundigte sich bei den Bewohnern.</p>
<p>Als Ursache für die Störung konnte eine Baugrube im Stadtteil Lindenthal lokalisiert werden. Dort ist bei Baggerarbeiten auf einer Baustelle eine Telefonleitung beschädigt worden. Die Telekom arbeitet jetzt mit Hochdruck an der Entstörung. Besonders Anschlussbesitzer deren Rufnummer mit 43, 46 oder 47 beginnen, sind betroffen. Die Kölner Feuerwehr kann aber nicht ausschließen, dass es auch in anderen Stadtteilen zu Problemen kommt. Bis zur endgültigen Fehlerbeseitigung sollten Notrufe daher über Mobiltelefone abgesetzt werden.<em> (Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<item>
		<title>Diebe montieren Blaulichtbalken ab</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/diebe-montieren-blaulichtbalken-ab-26580</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelsenkirchen (NW) &#8211; Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen (KTW) in Gelsenkirchen gestohlen. Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospitals an der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt. Der oder die Täter montierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen beziehungsweise Anwohner, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Symbol-Polizei-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25031" title="Polizei. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Symbol-Polizei-1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong>Gelsenkirchen (NW) &#8211; Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen (KTW) in Gelsenkirchen gestohlen. Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospitals an der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt.</strong></p>
<p>Der oder die Täter montierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen beziehungsweise Anwohner, die in dem genannten Zeitraum rund um den Tatort verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise erbitten die Beamten telefonisch unter der Rufnummer 0209 / 3658212 oder -8240. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Titel-Wahl: Das sind die Gewinner</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:04:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Unimog]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Zum Jahreswechsel haben wir unsere Leser gefragt: &#8220;Welches Titelbild hat Ihnen im Jahr 2011 am besten gefallen?&#8221; Per Online-Voting durfte abgestimmt werden. Wir verraten, welches Titelbild gewonnen hat &#8211; und wer von den Abstimmern sich auf einen Gewinn freuen kann. Mit großem Abstand war das Titelbild der Juni-Ausgabe nach Meinung unserer Leser am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Zum Jahreswechsel haben wir unsere Leser gefragt: &#8220;Welches Titelbild hat Ihnen im Jahr 2011 am besten gefallen?&#8221; Per Online-Voting durfte abgestimmt werden. Wir verraten, welches Titelbild gewonnen hat &#8211; und wer von den Abstimmern sich auf einen Gewinn freuen kann.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-titel0311.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26549" title="Feuerwehr-Magazin Titelbild 3/2011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-titel0311.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Mit großem Abstand war das Titelbild der Juni-Ausgabe nach Meinung unserer Leser am attraktivsten. Es zeigt als Hauptmotiv ein Tanklöschfahrzeug auf einem Mercedes Unimog, daneben einen Brand in Bremen und das GTLF 7000 der FF Oberursel. Auf Platz 2 die März-Ausgabe, sie zeigt  ein ILF 8200/5000. Der &#8220;Gigant mit Löscharm&#8221; &#8211; so die Titelzeile &#8211; ist in Dänemark im Einsatz. Auf Platz 3 folgt die Oktober-Ausgabe mit dem &#8220;Jumbo-ELW&#8221; der Feuerwehr Düsseldorf.</p>
<p>Wer sich noch einmal alle Titelbilder anschauen möchte, auf unserer Facebook-Site <a href="http://www.facebook.com/feuerwehrmagazin" target="_blank">facebook.com/feuerwehrmagazin</a> haben wir eine entsprechende Galerie eingerichtet.</p>
<p>Unter allen Teilnehmern unserer Online-Umfrage haben wir insgesamt zehn Kalender verlost, die in den nächsten Tagen per Post zugestellt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Jeweils einen &#8220;Rosenbauer Kalender 2012&#8243; haben gewonnen:</p>
<ul>
<li>Dennis Haake (26723 Emden)</li>
<li>Guenter Schubert (21385 Amelinghausen)</li>
<li>Michael Freyer (22089 Hamburg)</li>
<li>Jens Becker (61276 Weilrod)</li>
<li>Stefan Reichhart (66914 Waldmohr)</li>
</ul>
<p>Jeweils einen &#8220;Blaulicht-Modell-Kalender 2012&#8243; haben gewonnen:</p>
<ul>
<li>Martin Lurger (71679 Asperg)</li>
<li>David Erban (8207 Schaffhausen, Schweiz)</li>
<li>Markus Schmidt (91217 Hersbruck)</li>
<li>Jörg Klingeberg (56335 Neuhäusel)</li>
<li>Christian Ludwig (04703 Leisnig)</li>
</ul>
<p>Allen Gewinnern sagen wir: Herzlichen Glückwunsch &#8211; und noch einmal ein Dankeschön an alle Teilnehmer!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brand im Fachwerkhaus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brand-im-fachwerkhaus-26533</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 10:46:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Fachwerkhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Rauchgasvergiftung]]></category>

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		<description><![CDATA[Schaafheim (HE) &#8211; Am Montagvormittag wurde gegen 11.45 Uhr ein Brand in einem Haus in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Schaafheim gemeldet. Rettungskräfte und Polizei rückten sofort zum Brandort aus. Nach ersten Feststellungen war der Brand im Obergeschoss des Fachwerkhauses ausgebrochen. Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Schaafheim, Groß-Ostheim, Babenhausen und Langstadt konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schaafheim (HE) &#8211; Am Montagvormittag wurde gegen 11.45 Uhr ein Brand in einem Haus in der Wilhelm-Leuschner-Straße in Schaafheim gemeldet. Rettungskräfte und Polizei rückten sofort zum Brandort aus. Nach ersten Feststellungen war der Brand im Obergeschoss des Fachwerkhauses ausgebrochen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/brand-im-fachwerkhaus-26533/attachment/23-01-2012-schaafheim-wohnhausbrand" rel="attachment wp-att-26534"><img class="alignright size-full wp-image-26534" title="Auch über einen Gelenkmast wird der Brand in einem historischen Fachwerkhaus in Schaafheim bekämpft. Foto: Hettler" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-schafheim.jpg" alt="" width="300" height="211" /></a>Kräfte der Freiwilligen Feuerwehren Schaafheim, Groß-Ostheim, Babenhausen und Langstadt konnten den Brand schnell unter Kontrolle bringen. Im Haus befanden sich zum Zeitpunkt des Brandes vier Personen. Drei von ihnen, zwei 78 und 44 Jahre alte Frauen sowie ein 77-jähriger Mann, brachten Rettungsdienstler des DRK und der Johanniter Unfallhilfe in ein Krankenhaus. Verdacht auf Rauchgasvergiftung.<br />
Die Schadenshöhe ist noch nicht bekannt, dürfte aber zumindest im fünfstelligen Bereich liegen. Die Kriminalpolizei in Darmstadt hat die Ermittlungen zur Klärung der Brandursache aufgenommen. Aufgrund der starken Rauchentwicklung war die Bevölkerung über Rundfunksender gebeten worden, Türen und Fenster geschlossen zu halten. <em>(Foto: Hettler)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Überholmanöver endet am Baum: zwei Tote</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/26515-26515</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 12:52:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Corolla]]></category>
		<category><![CDATA[Saarlouis]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>
		<category><![CDATA[Toyota]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wrack]]></category>

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		<description><![CDATA[Saarlouis (SL) – Schwerer Verkehrsunfall auf der L 343 zwischen Schwalbach und Saarlouis. Ein mit zwei Personen besetzter Toyota kam am Sonntagmorgen von der Straße ab und schleuderte gegen einen Baum. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die beiden Insassen, zwei junge Männer, bereits tot. Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei waren die beiden Männer auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Saarlouis (SL) – Schwerer Verkehrsunfall auf der L 343 zwischen Schwalbach und Saarlouis. Ein mit zwei Personen besetzter Toyota kam am Sonntagmorgen von der Straße ab und schleuderte gegen einen Baum. Beim Eintreffen der Feuerwehr waren die beiden Insassen, zwei junge Männer, bereits tot.</strong><br />
<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/26515-26515/attachment/saarlouis-zwei-junge-manner-sterben-in-autowrack" rel="attachment wp-att-26516"><img class="alignleft size-full wp-image-26516" title="Ein Abschleppunternehmen lädt den hinteren Teil des Wracks auf. Feuerwehrleute leuchten die Einsatzstelle zwischen Schwalbach und Saarlouis aus. Foto: Simon Mario Avenia" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/230112-Saarlouis.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Nach den ersten Erkenntnissen der Polizei waren die beiden Männer auf dem Rückweg von einer Party. Gegen 5.40 Uhr überholten sie in einem schwarzen Corolla mit hoher Geschwindigkeiten einen vor ihnen fahrenden Pkw. In der anschließenden Rechtskurve schleuderte der Toyota gegen einen Baum. Der Pkw wickelte sich regelrecht um den Stamm.<br />
Der 23-jährige Fahrer und sein noch nicht identifizierter Beifahrer waren sofort tot. Der Beifahrer trug keine Papiere bei sich. Die beiden Leichen mussten von der Feuerwehr aus dem Wrack geschnitten werden. Bis 8.30 Uhr war die L 343 voll gesperrt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fußballer ist Held der Straße</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fusballer-ist-held-der-strase-26407</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 18:37:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Held der Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Kai Hesse]]></category>
		<category><![CDATA[Kickers Offenbach]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Hanau (HE) &#8211; Fußballprofi Kai Hesse ist der &#8220;Held der Straße&#8221; des Monats Januar. Der Spieler von Kickers Offenbach erhielt die gemeinsame Auszeichnung von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) ausgerechnet für eine &#8220;Notbremse&#8221;. Ende November 2011 bewahrte er einen Pkw-Fahrer, der einen epileptischen Anfall erlitten hatte, vor einem schweren Verkehrsunfall. Es war der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hanau (HE) &#8211; Fußballprofi Kai Hesse ist der &#8220;Held der Straße&#8221; des Monats Januar. Der Spieler von Kickers Offenbach erhielt die gemeinsame Auszeichnung von Goodyear und dem Automobilclub von Deutschland (AvD) ausgerechnet für eine &#8220;Notbremse&#8221;. Ende November 2011 bewahrte er einen Pkw-Fahrer, der einen epileptischen Anfall erlitten hatte, vor einem schweren Verkehrsunfall.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-26414" title="Kai Hesse als Held der Straße ausgezeichnet. Foto: Goodyear" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/200112-Held-der-Straße.jpg" alt="" width="200" height="300" />Es war der 28. November. Der Mittelfeldspieler befuhr nach dem Training die Bundesstraße 448. In einer Baustelle sah er, wie hinter ihm ein Pkw ausscherte und drei Warnbaken überfuhr. Kurz danach prallte das Fahrzeug ungebremst in das Heck von Kai Hesses Pkw. „Im Rückspiegel habe ich sofort den leeren Blick des Fahrers gesehen“, berichtet der 26-Jährige.</p>
<p>Der Fußball-Profi bremste sein Fahrzeug kontrolliert ab. So brachte er auch den anderen Pkw zum Stehen. Hesse eilte zu dem anderen Fahrer. Dieser war jedoch nicht ansprechbar. Der Fußballer setzte umgehend den Notruf ab. Seine Mannschaftskollegen Nicolas Feldhahn und Thomas Rathgeber sicherten die Unfallstelle ab.</p>
<p>Als die Rettungskräfte eintrafen, stellten sie schnell fest, dass der Fahrer einen epileptischen Anfall erlitten hatte. Mit einem Rettungswagen kam er in eine Klinik. &#8220;Ich bin froh, dass das Ganze nicht schlimmer ausgegangen ist&#8221;, freut sich Hesse. &#8220;Er hätte ja auch gegen einen Baum fahren können.&#8221;</p>
<p><em>(Foto: Goodyear)</em></p>
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		<title>Kranteil spaltet Pkw &#8211; Unfallakte analysiert</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/unfallakte-kranteil-spaltet-pkw-26457</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 16:11:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[TV-Tipp]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallakte]]></category>
		<category><![CDATA[vox]]></category>

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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; In der &#8220;Unfallakte&#8221;, einem Beitrag des Vox-Magazins &#8220;auto mobil&#8221; am Sonntag zwischen 17 und 18.15 Uhr &#8211; geht es um das Thema Ladungssicherung. Den traurigen Anlass dazu liefert ein tödlicher Unfall nahe des Autobahnkreuzes Stuttgart. Von einem schlingernden Lkw hatte sich ein elf Tonnen schweres Krangewicht gelöst und war in den Gegenverkehr geschleudert. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; In der &#8220;Unfallakte&#8221;, einem Beitrag des Vox-Magazins &#8220;auto mobil&#8221; am Sonntag zwischen 17 und 18.15 Uhr &#8211; geht es um das Thema Ladungssicherung. Den traurigen Anlass dazu liefert ein tödlicher Unfall nahe des Autobahnkreuzes Stuttgart. Von einem schlingernden Lkw hatte sich ein elf Tonnen schweres Krangewicht gelöst und war in den Gegenverkehr geschleudert. Das Element halbierte einen Audi Kombi, die Beifahrerin starb noch an der Unfallstelle.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-26460" title="Kranteil rammt in Pkw. Foto: Vox" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/200112-Unfallakte-Autobahn.jpg" alt="" width="300" height="189" />Der dargestellte Verkehrsunfall zeigt, dass der bulgarische Lkw-Fahrer mit der Befestigung des Kontergewichtes überfordert gewesen sein muss. Dadurch, dass er das schwere Teil im hinteren Teil des Aufliegers transportierte, wurde die Antriebsachse des Lkw nicht ausreichend belastet und sein Schleudermanöver verstärkt. Besonders verhängnisvoll wirkte sich aus, dass die tonnenschwere Fracht mit nur zwei Spanngurten befestigt war. &#8220;Wenn er entsprechend geschult gewesen wäre, hätte er mit zwei Gurten mehr eine völlig ausreichende Ladungssicherung bewerkstelligen können und der schwere Unfall hätte sich nie ereignet. Stattdessen hat sich das Teil aber hochkant von der Ladefläche gelöst und konnte quasi wie ein Beil in das Auto auf der Gegenfahrbahn eindringen&#8221;, berichtet Dekra-Unfallanalytiker Wolfgang Bühren.</p>
<p>&#8220;Viele Lkw-Fahrer haben das richtige Material dabei, reden sich bei Kontrollen dann aber mit der fehlenden Zeit heraus&#8221;, erzählt Roland Thiel, Ladungssicherungsexperte der Autobahnpolizei in Stuttgart, bei VOX. &#8220;Sie fahren dann einfach auf gut Glück. Die Devise ist: Es passiert schon nichts.&#8221;</p>
<p>Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes stellt die Polizei jedoch jährlich bei etwa 1.000 Unfall mit Verletzten und Toten mangelhafte Ladungssicherung als Ursache fest. <em>(Foto: Vox)</em></p>
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		<title>Feuerwehrmann wegen Drogenhandel vor Gericht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrmann-wegen-drogenhandel-vor-gericht-26380</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 16:30:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Drogen]]></category>
		<category><![CDATA[Gericht]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[Verhandlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Vom kommenden Mittwoch an müssen sich ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Lübeck und eine Justizangestellte vor dem Lübecker Schöffengericht verantworten. Dem Mann und der Frau wird nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, unerlaubt Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die illegalen Aktivitäten des Duos sollen sich von Oktober 2010 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Vom kommenden Mittwoch an müssen sich ein Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr Lübeck und eine Justizangestellte vor dem Lübecker Schöffengericht verantworten. Dem Mann und der Frau wird nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft vorgeworfen, unerlaubt Handel mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge betrieben zu haben. Die illegalen Aktivitäten des Duos sollen sich von Oktober 2010 bis November 2010 hingezogen haben.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/091209-gericht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4302" title="Symbolfoto: Gericht. Foto: Michael Grabscheit / www.pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/12/091209-gericht.jpg" alt="" width="300" height="289" /></a>Der Prozess gegen den Berufsfeuerwehrmann und die Justizangestellte ist öffentlich und beginnt um 9 Uhr. Der Fall hatte für Schlagzeilen gesorgt, weil die Drogengeschäfte angeblich sogar während der Dienstzeit und mit Nutzung eines Feuerwehrfahrzeugs erfolgt sein sollen.</p>
<p>Insgesamt wurde seit dem Spätsommer 2011 gegen vier Feuerwehrmänner ermittelt, alle sind derzeit nicht im Dienst. Werden die  Angeklagten für schuldig befunden, müssen sie mit empfindlichen Strafen rechnen. Wer illegale Drogen in „nicht geringen Mengen“ besitzt, muss mit einer Freiheitsstrafe von mindestens einem Jahr rechnen. Doch fernab der juristischen Strafen drohen den Beamten auch dienstrechtliche Konsequenzen. Je nach Schwere ihrer Tat kann die Stadt als Arbeitgeber einen Verweis, eine Geldbuße oder die Kürzung des Gehaltes veranlassen. Das Innenministerium könnte die Beamte sogar degradieren oder rauswerfen. Ist ein Beamter rechtskräftig zu einem Jahr Freiheitsstrafe verurteilt, dann wird er automatisch aus dem Dienst ausgeschlossen und verliert seine Pensionsansprüche.<em>(Text Timo Jann/ Foto: Michael Grabscheit / pixelio.de)</em></p>
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		<item>
		<title>Einbruch in Feuerwehrhaus: Zeugen gesucht</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/einbruch-in-feuerwehrhaus-zeugen-gesucht-26375</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 13:18:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Einbrecher]]></category>
		<category><![CDATA[Einbruch]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhaus]]></category>

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		<description><![CDATA[Harsefeld (NI) &#8211; Bisher unbekannte Einbrecher sind in der Zeit von Dienstag auf Mittwoch in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Harsefeld (Kreis Stade) in der Straße &#8220;Auf der Herde&#8221; eingedrungen. Bei dem Einbruch verschwanden diverse Rettungsgeräte. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise. Der oder die Täter haben ein Fensterelement des Gebäudes mit einem unbekannten Gegenstand zerstört und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Harsefeld (NI) &#8211; Bisher unbekannte Einbrecher sind in der Zeit von Dienstag auf Mittwoch in das Gerätehaus der Freiwilligen Feuerwehr Harsefeld (Kreis Stade) in der Straße &#8220;Auf der Herde&#8221; eingedrungen. Bei dem Einbruch verschwanden diverse Rettungsgeräte. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/190112-geraetehausffharsefeld1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26376" title="Feuerwehrhaus Harsefeld: Einbrecher drangen in das Gebäude ein. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/190112-geraetehausffharsefeld1.jpg" alt="" width="300" height="179" /></a>Der oder die Täter haben ein Fensterelement des Gebäudes mit einem unbekannten Gegenstand zerstört und konnten so in das Innere einsteigen. In der Fahrzeughalle wurden von ihnen alle sieben Einsatzfahrzeuge geöffnet und daraus Werkzeuge und technische Rettungsgeräte wie Kettensägen, Akkubohrer, ein Werkzeug für Nottüröffnungen sowie ein Laptop entwendet. Mit dem Diebesgut konnten der oder die Einbrecher dann unbemerkt flüchten. Die Polizei geht nach dem derzeitigen Stand der Ermittlungen davon aus, dass es sich um mehrere Täter gehandelt haben muss, die mit einem Fahrzeug zum Abtransport der Beute vor Ort gewesen sind.</p>
<p>Der Gesamtschaden dürfte sich nach ersten Schätzungen auf mehrere tausend Euro belaufen. Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge beobachtet haben, die mit dem Einbruch in Verbindung stehen könnten oder die sonstige Hinweise geben können, werden gebeten, sich bei der Polizeistation Harsefeld unter der Rufnummer 04164 / 909590 zu melden.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zwei-einbruche-in-feuerwehrhauser-24229" target="_blank">Zwei Einbrüche in Feuerwehrhäuser</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/jugendliche-klauten-feuerwehrfahrzeug-21617" target="_blank">Jugendliche klauen Feuerwehrfahrzeug</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/wieder-einbruche-bei-feuerwehren-21129" target="_blank">Wieder Einbrüche bei Feuerwehren</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feuerwehr Langquaid: die sparsame Wehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehr-langquaid-die-sparsame-wehr-26277</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 19:30:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Florian Büh</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langquaid (BY) &#8211; Sparsamkeit bei Feuerwehren &#8211; für viele ehrenamtliche und berufliche Helfer ein &#8220;Unding&#8221;. &#8220;Wer bei den Feuerwehren spart, der spart an der Sicherheit der Bürger&#8221;, da sind sich alle einig. Dass es aber auch sparsame Feuerwehren geben kann, ohne Verzicht üben zu müssen, das zeigt dieses Beispiel aus Bayern: In Markt Langquaid hat die freiwillige Feuerwehr viel mehr, als ihr eigentlich zustehen würde &#8211; durch gezielte Sparsamkeit. Als Stützpunkt-Feuerwehr eingestuft, bräuchten Gemeinde und Bürgermeister eine Drehleiter zum Beispiel gar nicht zu genehmigen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-26278" title="Gruppenfoto mit der Feuerwehr Langquaid. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid1.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Doch durch eine kluge Taktik, höchst engagierte Mitglieder und Hilfen aus der Region, gibt es seit wenigen Monaten nicht nur eine neue Drehleiter, sondern vieles mehr. Das Konzept der Wehr: Gebrauchtes kaufen &#8211; oder den Umbau bei Neufahrzeugen einfach selber machen.</p>
<p>Es ist kurz nach Weihnachten, vor dem Rathaus steht noch die riesige Festtags-Tanne. Schon nach wenigen Minuten beendet der Bürgermeister von Langquaid ein Telefonat und nimmt sich Zeit für seine Feuerwehr. Das hauptberufliche Oberhaupt der Gemeinde erzählt dem Dräger Feuerwehr-Reporter alles über seine Erfahrungen mit seiner Wehr. &#8220;Immer sind sie da, wenn ich sie brauche. Ein ‚nein’ habe ich noch nie gehört&#8221;, meint der seit knapp zehn Jahren amtierende Herbert Blascheck (44) dankbar.</p>
<p><strong>Eigentlich hätte die Wehr nur drei Fahrzeuge</strong></p>
<p>Eigentlich müsste er seiner Feuerwehr nur drei Fahrzeuge (Tanklöschfahrzeug, Löschfahrzeug und Mehrzweckfahrzeug) zuzüglich eines Verkehrs-Sicherungs-Anhängers für Autobahneinsätze genehmigen. Letzterer würde sogar aus anderen Mitteln finanziert. Doch neben einem Voraus-Rüstwagen, der auch als Kommandowagen dient, gibt es ein Zwei-Achser-Tanklöschfahrzeug, einen Rüst-Logistikwagen, ein altes historisches Bundeswehr-Flugfeld-Löschfahrzeug, zwei Sonderkomponenten-Anhänger und eine Wache, in der all diese Fahrzeuge Platz finden. &#8220;Normalerweise wird der Verkehrsanhänger von einem LF gezogen. Dann sitzen neun Leute im Fahrzeug und können nicht arbeiten. Durch unseren Unimog, den wir als Versorger-Lkw nutzen, sitzen maximal zwei Kameraden im Fahrzeug&#8221;, erklärt der 1. Kommandant der Langquaider Feuerwehr Rainer Wocheslander (32).</p>
<p><strong>Rotes Kreuz nutzt Feuerwehr-Waschhalle</strong></p>
<p>Da das benachbarte Bayerische Rote Kreuz keine Waschhalle hat, stellte die Feuerwehr einfach ihre zur Verfügung. Außerdem findet man eine Drehleiter in der großen Wache, die neben dem besagten Waschplatz insgesamt acht Stellplätze beherbergt. Im Obergeschoss befinden sich Vorstands- und Unterkunftsräume, dazu ein Kameradschaftsraum, das &#8220;Floriansstüberl&#8221;. Ein Schlauchturm und eine kleine Leitstelle runden den Neubau aus 2002 ab.</p>
<p><strong>Gebrauchte Drehleiter gekauft</strong></p>
<p>Der Draht zur eigenen Kommune scheint für die Feuerwehr im Landkreis Kelheim immer heiß und eng zu sein. Denn obwohl die Wehr bereits vor 15 Jahren eine Drehleiter kaufte, gab es nun bei der Ersatzbeschaffung für die alte Magirus-Leiter der Feuerwehr München, keine Widerworte. &#8220;Das war eine Drehleiter mit Unfallschaden. Das haben wir aber alles repariert. 13 Jahre hat sie bei uns gute Dienste geleistet, bis eben höhere Kosten gekommen wären&#8221;, schwärmt Rainer Wocheslander. Anstelle von gut 400.000 Euro kostet der Ersatz ja auch nur 10.000 Euro.</p>
<p>Doch unbeziffert bleibt dabei der finanzielle Wert der vielen hundert Arbeitsstunden von Feuerwehr-Kameraden, die neue Bleche einschweißten, die Gerätefächer umbauten und die Drehleiter neu lackierten. &#8220;Es ist unser Ehrgeiz, noch mehr Geräte für die Sicherheit der Bürger zur Verfügung zu haben. Jeder Umbau hat die Kameradschaft gefördert und wir konnten dabei sogar der Gemeinde noch etwas Gutes tun und Geld sparen&#8221;, erklärt der seit März 2011 amtierende Wehrführer. &#8220;Natürlich haben wir Glück, dass wir auch die richtige Mannschaft haben: Mechaniker, Lackierer, Spengler &#8211; ansonsten wäre es gar nicht möglich.&#8221; Auch durch den angeschlossenen Feuerwehrverein wurde der Umbau oft erst machbar. Seit 2002 hat der Verein gut 50.000 Euro in die Wehr investiert.</p>
<p><object width="560" height="315" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed width="560" height="315" type="application/x-shockwave-flash" src="http://www.youtube.com/v/X35ore34ZCQ?version=3&amp;hl=de_DE" allowFullScreen="true" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" /></object></p>
<p>Dass Sparsamkeit Grenzen kennen muss, sagt auch Rainer Wocheslander: &#8220;Es geht nicht darum, einfach nur Geld zu sparen und alte Fahrzeuge zu kaufen. Wir wollen vor allem eine schlagkräftige Gruppe sein &#8211; und durch mehr Technik schaffen wir auch größere Anreize für Bürger, sich bei uns zu engagieren.&#8221; Durch die vielen Abteilungen &#8211; seit zwei Jahren sind die Langquaider auch in der Absturzsicherung aktiv &#8211; gibt es neue spannende Aufgabengebiete. 70 aktive Feuerwehrleute, 13 Mitglieder in der Jugendfeuerwehr und vier Ehrenmitglieder &#8211; die Wehr steht gut da. Zehn Mitglieder bilden dabei den Führungsstab. Auf den harten Kern von 20 Helfern können sich jedoch alle bei den Fahrzeug-Umbauten verlassen. &#8220;Hier bringt es einfach Spaß, gemeinsam etwas Neues zu lernen. Außerdem: Umso mehr Ausrüstung wir haben &#8211; umso mehr können wir Interessantes ausbilden. Natürlich halten wir dabei die Normungen für Feuerwehren ein. Auch weil wir Zuschüsse ja nicht verspielen wollen.&#8221;</p>
<p><strong>Zusammenarbeit mit sechs weiteren Feuerwehren</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26279" title="Kleinere und größere Arbeiten werden bei der Feuerwehr Langquaid selbst erledigt. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid3.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Doch das ist längst nicht alles. Zur 1868 gegründeten, heutigen Stützpunkt-Feuerwehr Langquaid gehören sechs weitere Ortsfeuerwehren, die nicht im Feuerwehrhaus am Floriansplatz liegen. Das ist dem Wehrführer wichtig zu erwähnen: &#8220;Ohne sie, könnten wir viele Einsätze gar nicht abarbeiten. Schon alleine, dass deren TSA oder TSF die Wasserversorgung sicherstellt, hilft uns ungemein. Wir können und wollen nicht auf sie verzichten&#8221;, so der hauptberufliche Kfz-Meister. Auch die Ortswehren haben &#8211; wenn auch ältere Tragkraftspritzenanhänger (TSA) oder Tragkraftspritzenfahrzeuge (TSF) &#8211; ziemlich neue Gerätehäuser: &#8220;Das älteste ist so um die zehn Jahre alt&#8221;, erklärt der 1. Kommandant und zählt dabei etwa 114 Einsätze für alle Wehren gemeinsam.</p>
<p>&#8220;Neue Fahrzeuge haben oft viel Technik, die erst einmal verstanden werden muss. Dadurch, dass wir unsere Fahrzeuge selber ausbauen und fast jede Schraube kennen, können wir damit sehr viel schneller richtig umgehen und es schneller in Dienst stellen&#8221;, sagt Wocheslander. &#8220;Manche modernen Fahrzeuge haben im Innenraum sogar schon Ampeln. Was sie anzeigen, weiß keiner so genau. Warum, auch nicht. So etwas brauchen wir hier nicht&#8221;, sagt Kreisbrandinspektor Dipl.-Ing. Helmut Dötzel (55), dessen Feuerwehr-Wurzeln selbst auch in Langquaid liegen. &#8220;Nur den Einsatzzweck müssen die Fahrzeuge bringen.&#8221;</p>
<p><strong>Drehleiter als zweiter Rettungsweg eingeplant</strong></p>
<p>Die Drehleiter, die von den Feuerwehrleuten modernisiert und angepasst wurde, wird von der Gemeinde inzwischen als zweiter Rettungsweg mit eingeplant. Das spart bei so manchem Häuslebauer Kosten &#8211; und der Feuerwehr ist so weiterhin eine Ersatzbeschaffung nach dem derzeitigen Modell gesichert. Auch die anderen Fahrzeuge haben mehr als nur eine Daseinsberechtigung: &#8220;Die Einsatzzahlen zeigen es pro Fahrzeug. Wir brauchen jedes Gerät und nutzen es nicht nur für Übungen&#8221;, erklärt Dominike Wagner (34). Sie ist eine von drei aktiven Frauen in der Wehr und Zweite Kommandantin sowie Drehleiter-Maschinistin.</p>
<p>Der bisherige Wehrführer, der fast 24 Jahre im Amt war, hatte sich seine Nachfolger ausgesucht und mit der Wehr auf eine gute Übergabe hingearbeitet. So sieht Fortschritt in Bayern aus. &#8220;Irgendwo gibt es immer einen Generationenwechsel. Da muss alt zu jung und umgekehrt stehen. Nach so einer langen Zeit gehört ein junger Kommandant an die Spitze, der den Großteil einer Wehr repräsentiert. Dann passt es wieder&#8221;, erklären die Feuerwehrleute. Nach dem Neubau 2002 sind einige Quereinsteiger in die Wehr eingetreten. Durch Freundschaften und Mundpropaganda hat sich die gute Nachricht von der persönlichen Gewinnbringung jedes Einzelnen herumgesprochen.</p>
<div id="attachment_26280" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg"><img class="size-full wp-image-26280  " title="Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/langquaid2.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Die Drehleiter der Feuerwehr Langquaid wird für den Einsatzdienst hergerichtet - in Eigenleistung. Foto: Feuerwehr</p></div>
<p>Auch das technische Knowhow hat sich bereits für Nachbarwehren bezahlt gemacht. Denn für einige Wehren übernimmt die Feuerwehr Langquaid die Schlauchpflege und stellt ein Schlauchlager bereit. &#8220;Über 1.800 Schläuche haben wir im vergangenen Jahr geprüft und gereinigt. Wir sind der Schlauchpool für 15 Wehren.&#8221; Für die eigenen Fahrzeuge übernehmen die ehrenamtlichen Gerätewarte und Kfz-Meister der Wehr alle Kunden- und Wartungsdienste. Auch hier wird also bares Geld gespart. Da passt es doch, dass auf allen Fahrzeugen das Abbild des heiligen Jakobus prangt, er ziert auch das Wappen von Langquaid. Denn im christlichen Glauben zeichnet sich ja auch der Jakobsweg, also die Pilgerwege zum Heiligen Jakob nach Santiago de Compostela (Spanien), durch Verzicht aus. Und auch hier soll der Verzicht letztlich ein Mehr bringen.<em> (Text: Florian Büh)</em></p>
<p><strong><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="" width="150" height="152" /></a>In Kooperation mit dem Feuerwehr-Magazin schickt das Unternehmen Dräger den “Feuerwehr-Reporter” erneut auf Tour – immer auf der Suche nach spannenden Themen und Geschichten. Sie wollen auch einmal Besuch vom “Dräger Feuerwehr-Reporter” bekommen? Dann bewerben Sie sich unter:<a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"> www.draeger.com/feuerwehrreporter</a>.</strong></p>
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		<item>
		<title>Massiver Stellenabbau bei AWG</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 15:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Giengen/Brenz (BW) &#8211; Die Firma AWG Fittings hat heute bekannt gegeben, dass im Laufe des Jahres 2012 der Standort Giengen/Brenz geschlossen wird. Geschäftsführer Stefan Geisperger informierte den Betriebsrat und die gesamte Belegschaft in einer Betriebsversammlung darüber, dass alle Firmenaktivitäten künftig am Standort Ballendorf (Alb-Donau-Kreis) zusammengefasst werden. Auch das Tochterunternehmen Alco wird von Frankfurt-Höchst nach Ballendorf verlagert. Im Rahmen der Umstrukturierung wird sich AWG Fittings von etwa 120 Mitarbeitern trennen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/massiver-stellenabbau-bei-awg-26256/attachment/180112-awg2" rel="attachment wp-att-26265"><img class="alignright size-full wp-image-26265" title="AWG wird zukünftig alle Firmenaktivitäten am Standort Ballendorf konzentrieren. Die Produktion in Giengen wird aufgegeben. Foto: Hegemann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-AWG2.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die AWG Fittings GmbH ist nach eigenen Angaben europäischer Marktführer im Bereich Löschgeräte. Der Exportanteil beträgt etwa 60 Prozent. „Ziel der neuen Unternehmensstruktur ist der Erhalt der internationalen Wettbewerbsfähigkeit“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Und nur hier sieht das AWG-Management weitere Wachstumsmärkte. Möglich sei dies von Deutschland aus nur mit hochwertigen Produkten zu international wettbewerbsfähigen Kosten.</p>
<p>„Die Investitionen wollen wir dort tätigen, wo die Feuerwehren und die Handelspartner als unsere Endkunden den größten Nutzen haben: in der Innovation und der Herstellung von hochwertigen Feuerlöschprodukten, Löschkanonen und hydraulischen Rettungsgeräten“, so Geisperger. Erst 2011 hatte AWG den insolventen Hersteller hydraulischer Rettungsgeräte Lancier übernommen. Für dieses Jahr kündigte AWG Fitiings bei dieser gelegenheit einer Reihe neuer Produkte an. <strong></strong></p>
<p><strong>Stellenabbau soll sozialverträglich erfolgen</strong></p>
<p>Nach dem derzeitigen Planungsstand werden Fertigung und Montage sowie die Entwicklung und alle Verwaltungsbereiche am Standort Ballendorf zusammengefasst. Der Standort wird dazu räumlich erweitert. Umfangreiche Investitionen sind für den Bereich Prüftechnik geplant. Die Umstrukturierung sieht gleichzeitig vor, die Bereiche Versand, Gießerei, Werkzeugbau und Gummispritzerei an externe Partner zu übertragen.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zu diesem Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/awg-ubernimmt-lancier-21242" target="_blank">AWG übernimmt Lancier</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Zukünftig wird AWG rund 120 Mitarbeitern weniger benötigen. Für diese Mitarbeiter ist im Rahmen der Vereinbarung eines Sozialplans die Gründung einer Transfergesellschaft geplant. „Damit könne vielen Mitarbeitern eine Perspektive von bis zu 36 Monaten in Aussicht gestellt werden“, heißt es in der AWG-Pressemitteilung. „Unser Ziel ist es, den Abbau der Arbeitsplätze so sozial wie möglich zu gestalten“, so Geschäftsführer Geisperger. Demnach werden befristete Arbeitsplätze nicht verlängert, gleichzeitig werde es eine Vorruhestands-Regelung geben.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>ADAC-Luftrettung: neuer Einsatz-Rekord</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/adac-luftrettung-neuer-einsatz-rekord-26221</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 16:18:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Luftrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Rettungshubschrauber]]></category>
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		<description><![CDATA[München &#8211; Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC-Lufrettung häufiger die Luft als im Jahr 2011: Die Zahl der Einsätze stieg auf 47.315, das sind 7,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 130 Rettungsflügen pro Tag versorgten die 34 Stationen der Gelben Engel insgesamt 43.273 Patienten. Einer der Hauptgründe für den starken Anstieg [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Niemals zuvor mussten die Hubschrauber der ADAC-Lufrettung häufiger die Luft als im Jahr 2011: Die Zahl der Einsätze stieg auf 47.315, das sind 7,3 Prozent mehr als im Jahr zuvor. Bei rund 130 Rettungsflügen pro Tag versorgten die 34 Stationen der Gelben Engel insgesamt 43.273 Patienten. Einer der Hauptgründe für den starken Anstieg der Einsatzzahlen waren die langen Schönwetterperioden in Frühjahr und Herbst, die sowohl für einen Anstieg bei den Freizeit- und Verkehrsunfällen als auch bei den internistischen Notfällen sorgten.</strong></p>
<p>Ein weiterer Grund sind technische Innovationen bei den Rettungsleitstellen, die einen noch besser abgestimmten Einsatz der Rettungshubschrauber ermöglichen. Die meisten Einsätze absolvierte 2011 die Station &#8220;Christoph 5&#8243; in Ludwigshafen mit 1.970 Missionen. Auf Rang zwei folgte &#8220;Christoph 10&#8243;in Wittlich mit 1.961 Flügen vor &#8220;Christoph 31&#8243;in Berlin (1.944). Am vierthäufigsten ging &#8220;Christoph Europa 1&#8243;in Aachen mit 1.917 Einsätzen in die Luft. Auf Rang fünf folgt &#8221;Christoph 33&#8243;in Senftenberg mit 1.819 Starts.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/adac-luftrettung-uber-44-000-einsatze-15650" target="_blank">ADAC-Lufrettung: über 44.000 Einsätze</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/jubilaum-40-jahre-luftrettung-in-deutschland-13498" target="_blank">Jubiläum: 40 Jahre Luftrettung in Deutschland</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/adac-luftretter-so-viele-einsatze-wie-nie-6030" target="_blank">ADAC-Lufretter: so viele Einsätze wie nie</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wieder-laser-angriff-gegen-rettungshubschrauber-10550" target="_blank">Wieder Laser-Angriff gegen Rettungshubschrauber</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Bei rund der Hälfte aller ADAC Einsätze (48,8 Prozent) handelte es sich um internistische Notfälle wie akute Herzerkrankungen. Der zweithäufigste Anforderungsgrund für die Hubschrauber waren neurologische Notfälle wie zum Beispiel Schlaganfälle (12,5 Prozent). Bei 10,7 Prozent aller Einsätze wurden die Hubschrauberbesatzungen zu Verkehrsunfällen gerufen.</p>
<p>Der ADAC warnt unterdessen: Immer wieder würden dubiose Drückerkolonnen versuchen, an den Haustüren unter dem Deckmantel der Hilfsbereitschaft unnötige Mitgliedschaften oder Spenden für Luftrettungsorganisationen zu erschleichen. Der Automobilclub betont, dass Rettungsdienst eine staatliche Verpflichtung ist und für die schnelle Hilfe durch den Rettungshubschrauber keinerlei Mitgliedschaften notwendig sind. Für den Patienten entstehen keine zusätzlichen Kosten.</p>
<div id="attachment_26222" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-adac-luft.jpg"><img class="size-full wp-image-26222 " title="Einsatz eines ADAC-Rettungshubschraubers: Im Jahr 2011 waren die gelben Maschinen mehr als 47.000 Mal im Einsatz. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-adac-luft.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Einsatz eines ADAC-Rettungshubschraubers: Im Jahr 2011 waren die gelben Maschinen mehr als 47.000 Mal im Einsatz. Foto: ADAC</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mängel: BAI-Fahrzeug nicht mehr einsatzbereit</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/mangel-bai-fahrzeug-nicht-mehr-einsatzbereit-26227</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/mangel-bai-fahrzeug-nicht-mehr-einsatzbereit-26227#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 10:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Aufbauhersteller]]></category>
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		<category><![CDATA[Verkehrssicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Kahl am Main (BY) &#8211; Die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main (Kreis Aschaffenburg) hat ein erst zweieinhalb Jahre altes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/16 außer Dienst gestellt. Nach Angaben der Feuerwehr sei die Einsatzbereitschaft &#8220;aufgrund einer Vielzahl an sicherheitstechnischen Mängeln&#8221; nicht mehr gewährleistet. Bei dem HLF handelt es sich um das erste von der Firma BAI Sonderfahrzeuge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kahl am Main (BY) &#8211; Die Freiwillige Feuerwehr Kahl am Main (Kreis Aschaffenburg) hat ein erst zweieinhalb Jahre altes Hilfeleistungslöschgruppenfahrzeug (HLF) 20/16 außer Dienst gestellt. Nach Angaben der Feuerwehr sei die Einsatzbereitschaft &#8220;aufgrund einer Vielzahl an sicherheitstechnischen Mängeln&#8221; nicht mehr gewährleistet. Bei dem HLF handelt es sich um das erste von der Firma BAI Sonderfahrzeuge GmbH ausgelieferte Fahrzeug.</strong></p>
<p>In einem Schreiben an den Bürgermeister hatte Kommandant Florian Ritter in der vergangenen Woche mitgeteilt, dass das Fahrzeug &#8220;auf unbefristete Zeit&#8221; nicht mehr zur Verfügung stehe &#8211; weder für Einsätze, noch für normale Fahrten im Straßenverkehr. Das Fahrzeug war im Mai 2009 in Dienst gestellt worden. &#8220;Es war bis zum heutigen Tage, trotz zahlreicher Servicetermine durch den Lieferanten, zu keinem Zeitpunkt mängelfrei&#8221;, teilte die Feuerwehr mit. Derzeit laufe ein vom Landgericht Aschaffenburg eingeleitetes Beweissicherungsverfahren. Die Feuerwehr hat die Gemeindeverwaltung aufgefordert, Maßnahmen zur Kompensation des Fahrzeugausfalls einzuleiten.</p>
<div id="attachment_26231" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-HLFBai.jpg"><img class="size-full wp-image-26231 " title="Nicht mehr einsatzbereit: Die Feuerwehr Kahl am Main hat ihr HLF 20/16 von BAI umgedreht in die Fahrzeughalle gestellt. Foto: Feuerwehr Kahl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-HLFBai.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Nicht mehr einsatzbereit: Die Feuerwehr Kahl am Main hat ihr HLF 20/16 von BAI umgedreht in die Fahrzeughalle gestellt. Foto: Feuerwehr Kahl</p></div>
<p><a href="http://bos-fahrzeuge.info/einsatzfahrzeuge/78478" target="_blank">Das Fahrzeug</a> hatte schon vor der Auslieferung für etlichen Ärger gesorgt (siehe auch ausführlicher Artikel in Feuerwehr-Magazin 9/2009). Im März 2007 hatte die Stadt Kahl die Lieferung des neuen Einsatzfahrzeuges in vier Losen vergeben. Den feuerwehrtechnischen Aufbau sollte BAI Sonderfahrzeuge GmbH liefern &#8211; die Firma hatte das deutlich günstigste Gebot abgegeben. BAI Sonderfahrzeuge, ein Ableger der italienischen Firma BAI, befand sich zu diesem Zeitpunkt noch im Aufbau, die Fertigung sollte am neuen Standort Limburg an der Lahn (HE) erfolgen. Doch es kam immer wieder zu Verzögerungen, die Arbeiten und Baubesprechungen fanden größtenteils im italienischen Brescia statt.</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/bai-stellt-produktion-in-limburg-ein-11934" target="_blank">BAI stellt Produktion in Limburg ein</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fahrzeugproduzent-bai-sucht-wieder-mitarbeiter-15464" target="_blank">Fahrzeugproduzent BAI sucht wieder Mitarbeiter</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/oshkosh-trennt-sich-von-bai-1031" target="_blank">Oshkosh trennt sich von BAI</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Schon bei der Endabnahme stellte die Wehr diverse Mängel fest, eine eingehende Prüfung ergab später noch mehr Probleme. Dazu zählten ein Haariss im Löschwassertank, Steuerungsprobleme der Beleuchtungstechnik und der Pumpenbedienelektronik sowie lockere Gerätehalterungen. Das Fahrzeug musste schon kurz nach der Auslieferung zur Nachbesserung wieder nach Limburg.</p>
<p><strong>Geschäftsführer nimmt Stellung</strong></p>
<p>Der Geschäftsführer des Herstellers, der Firma BAI Sonderfahrzeuge GmbH, Flavio Gandolfi nahm zum dem Thema wie folgt Stellung: &#8220;Es ist zutreffend, dass es seit der Auslieferung des Prototyps der Feuerwehr Kahl am Main zu diversen Mängel-Feststellungen des Auftraggebers kam. Die gemeldeten Mängel wurden durch Techniker unseres Unternehmens zeitnah und absprachegemäß durchgeführt. Von Seiten des Auftraggebers wurde die Abstellung der entsprechenden Mängel anschließend bestätigt. In Folge einer Diskussion um einen angeblich vorliegenden weiteren Mangel ist es zu unterschiedlichen Auffassungen gekommen. Daher hat die Firma BAI die Einleitung eines gerichtlichen Beweissicherungsverfahrens begrüßt. Wir sind der Auffassung, dass diese  Angelegenheit nun gutachterlich geprüft werden sollten. Sollte in diesem Zusammenhang eine Nachbesserungspflicht seitens der Firma BAI bestehen, werden wir dieser selbstverständlich innerhalb eines üblichen Zeitrahmens nachkommen. Die BAI Sonderfahrzeuge GmbH stellt fest, dass sie auch künftig in der Lage sein wird, den vertraglichen Bestimmungen nachzukommen.&#8221;</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-bai2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26232" title="Dreisprachige, klare Ansage: Dieses Fahrzeug ist nicht mehr einsatzbereit. Foto: Feuerwehr Kahl" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-bai2.jpg" alt="" width="250" height="167" /></a>Am 30. September 2010 hatte BAI Deutschland seine Produktion in Limburg eingestellt &#8211; es mangelte an Neuaufträgen. Wirklich gebaut wurden in Deutschland bis dahin keine Feuerwehrfahrzeuge. In Limburg fand lediglich die Endfertigung und Bestückung der Fahrzeuge für den deutschen Markt statt. Auf der Interschutz in Leipzig war BAI noch vertreten. Von der deutschen Niederlassung wurden unter anderem Fahrzeuge für die FF Murr und die FF Hasenkrug gezeigt. Insgesamt lieferte BAI 35 Feuerwehrfahrzeuge nach Deutschland.</p>
<p>Im Januar 2011 war BAI Deutschland nochmals in der Öffentlichkeit aufgetaucht. Damals hatte die Firma wieder Mitarbeiter gesucht, um ein Service- und Vertriebsbüro in Heidenheim (BW) zu eröffnen. Peter-Michael Gold, Mitglied der Geschäftsleitung hatte die Pläne allerdings relativiert. Gegenüber feuerwehrmagazin.de sagte Gold damals: &#8220;Es handelt sich hierbei um Pläne, deren definitive Umsetzung noch bearbeitet und konkretisiert werden muss.</p>
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		<title>Vor fünf Jahren: Kyrill zieht über das Land</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/vor-funf-jahren-kyrill-zieht-uber-das-land-26175</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 12:23:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) – Vor fast genau fünf Jahren, im Januar 2007, zog Orkan Kyrill über Westeuropa hinweg. Sein Windfeld erfasste ganz Deutschland. Mindestens 13 Menschen kamen ums Leben. Etwa 50 Millionen Bäume stürzten um, mehr als 25 Millionen Kubikmeter Holz wurden zerstört. Am späten Nachmittag dieses Tages, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte, stellte die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) – Vor fast genau fünf Jahren, im Januar 2007, zog Orkan Kyrill über Westeuropa hinweg. Sein Windfeld erfasste ganz Deutschland. Mindestens 13 Menschen kamen ums Leben. Etwa 50 Millionen Bäume stürzten um, mehr als 25 Millionen Kubikmeter Holz wurden zerstört. Am späten Nachmittag dieses Tages, als der Sturm seinen Höhepunkt erreichte, stellte die Bahn erstmals in Deutschlands Nachkriegsgeschichte ihren gesamten Schienenverkehr ein. Die Versicherer verzeichneten Milliardenschäden.</strong></p>
<p>Die Schäden wären vermutlich noch deutlich höher ausgefallen, hätten die Meteorologen nicht schon Tage zuvor vor Kyrill gewarnt. Das Jahr 2006 hatte stürmisch geendet und ebenso begann 2007. Nacheinander zogen die Orkane Karla, Franz und Hanna heran. Betroffen war vor allem der Norden Deutschlands. Die Bahnstrecken Kiel-Lübeck, Kiel-Flensburg, Bremen-Bremerhaven, Hamburg-Harburg- Cuxhaven und Soltau-Buchholz wurden am 1. Januar gesperrt. Am 11. Januar gab es erneut hohe Sachschäden. Auf der A 71 bei Ilmenau in Thüringen wurden mehrere Lkw umgeweht.</p>
<p><strong>Erste Warnungen drei Tage vor dem Sturm</strong></p>
<p>Am 15. Januar entdeckten die Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes (DWD) eine weitere ungewöhnliche Entwicklung über Neufundland, kurz darauf wurden die ersten Warnungen veröffentlicht. Am Nachmittag des 18. Januar folgte dann mit Orkan Kyrill einer der heftigsten Stürme der vergangenen 20 Jahre. Erstmals hatte der DWD seine Unwettervorwarnungen und anschließend die detaillierten Unwetterwarnungen an Katastrophenschutzeinrichtungen, Medien und Öffentlichkeit flächendeckend ausgegeben, also für alle Landkreise Deutschlands.</p>
<p><strong>Stärkste Böe lag bei 202 km/h</strong></p>
<p>Am stärksten von den Orkanböen betroffen waren die Gebirge, der gesamte Küstenbereich, der Osten Deutschlands, die Kölner Bucht und der Südosten Bayerns. Die stärkste Windböe wurde im Laufe des Abends an der DWD-Wetterwarte Wendelstein offiziell mit 202 km/h gemessen, dicht gefolgt vom Brocken mit 198 km/h. Auch in den Niederungen wurden Spitzenwerte knapp über 140 km/h gemessen: Orkanböen der Stärke Beaufort 12 (mehr als 118 km pro Stunde) traten u. a. auch in Mühldorf/Bayern mit 137 km/h und in Köln mit 130 km/h auf.</p>
<div id="attachment_26176" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/160112-kyrill.jpg"><img class="size-full wp-image-26176" title="Orkan Kyrill: Das Satellitenbild zeigt das Ausmaß des Sturms im Jahr 2007. Grafik: DWD" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/160112-kyrill.jpg" alt="" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Orkan Kyrill: Das Satellitenbild zeigt das Ausmaß des Sturms im Jahr 2007. Grafik: DWD</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gasexplosion: Frau kommt ums Leben</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:35:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Explosion]]></category>
		<category><![CDATA[Gasexplosion]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>

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		<description><![CDATA[Neuhaus (BY) – Eine 35-Jährige hat in einer Doppelhaushälfte in Neuhaus (Kries Miesbach) eine Explosion ausgelöst. Die Druckwelle und der anschließende Brand zerstörten das Gebäude weitgehend. Wegen akuter Einsturzgefahr konnten die Feuerwehrleute anfangs nur von außen löschen. Später entdeckten sie in den Trümmern die Leiche der Frau. Der Aufenthalt ihres 34-jährigen Mannes ist derzeit noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neuhaus (BY) – Eine 35-Jährige hat in einer Doppelhaushälfte in Neuhaus (Kries Miesbach) eine Explosion ausgelöst. Die Druckwelle und der anschließende Brand zerstörten das Gebäude weitgehend. Wegen akuter Einsturzgefahr konnten die Feuerwehrleute anfangs nur von außen löschen. Später entdeckten sie in den Trümmern die Leiche der Frau. Der Aufenthalt ihres 34-jährigen Mannes ist derzeit noch nicht geklärt.<br />
</strong><br />
<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/gasexplosion-zerstort-doppelhaushalfte-26130/attachment/130112-gasexplos-neuhaus" rel="attachment wp-att-26131"><img class="alignleft size-full wp-image-26131" title="Wegen akuter Einsturzgefahr können Feuerwehrleute ein Vollbrand stehendes Wohnhaus in Neuhaus anfangs nur von außen löschen. Brandursache: eine Gasexplosion. Foto: fib/BR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/130112-Gasexplos-Neuhaus.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Gegen 12.45 Uhr rief die Frau am Donnerstag im zuständigen Jugendamt Miesbach an. In dem Telefonat teilte sie mit, dass sie ihr Haus zerstören werde. Die Mitarbeiter informierten unverzüglich die Integrierte Leitstelle und die Polizei. Außerdem versuchten Sie, die Frau von ihrem Vorhaben abzubringen. Vergeblich. Als die Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand die Haushälfte bereits in Vollbrand. Zudem fehlte der größte Teil der westlichen Außenwand. Im weiteren Verlauf griff das Feuer auch auf die andere Haushälfte über und beschädigte diese stark.</p>
<p>Wegen akuter Einsturzgefahr konnten die Kräfte die Flammen anfangs nur im Außenangriff bekämpfen. Erst mit Hilfe eines Kranes gelang es, Trümmer abzutragen und das Dach abzustützen. Anschließend konnte eine Suchmannschaft das Gebäude betreten. Im Keller entdeckten die Kräfte eine Frauenleiche. Mit großer Wahrscheinlichkeit handelt es sich dabei um die 35-jährige Bewohnerin.</p>
<p><strong>Jugendamt hatte Kinder in Obhut genommen</strong></p>
<p>Die Kinder der Familie waren erst vor wenigen Tagen vom Jugendamt in Obhut genommen worden. Grund hierfür war unter anderem, dass die Eheleute vor kurzem schon einmal versucht hatten, das Haus zu zerstören. Ende letzten Jahres hatten sie die Gasleitung im Keller beschädigt und in der Wohnung Teelichter aufgestellt. Nach Auskunft der Behörden soll das Ehepaar in finanziellen Schwierigkeiten gesteckt haben.</p>
<p>Im Dezember hatten das Ehepaar mit den drei Kindern das Gebäude rechtzeitig verlassen und einen Ausflug unternommen. Doch das ausströmende Gas explodierte nicht. Hilfesuchend wandte sich die Familie nach ihrer Rückkehr an die Feuerwehr. Die wegen „Gasgeruch“ gerufenen Kräfte aus Schliersee und Hausham bemerkten die Manipulation an der Gasleitung und verständigten die Polizei.<br />
Der 34-jährige Mann gestand bei seiner Vernehmung im Dezember die Tat. Wo er sich aktuell aufhält, steht noch nicht fest.<em> (Foto: fib/BR)</em></p>
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		<title>Nervenkrimi um neues Tanklöschfahrzeug</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jan 2012 14:56:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kronach/Giengen (BY/BW) &#8211; Mit der Insolvenz des Aufbauherstellers Ziegler stand die freiwillige Feuerwehr aus dem bayerischen Kronach plötzlich vor einem Problem: Wie andere Kommunen sollte die Stadt die bereits geleistete Anzahlung nochmals entrichten, um ihr bestelltes Einsatzfahrzeug zu erhalten. Die 53.000 Euro waren in die Insolvenzmasse übergegangen. Die Stadt zahlte nicht, bemühte einen Anwalt &#8211; und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kronach/Giengen (BY/BW) &#8211; Mit der Insolvenz des Aufbauherstellers Ziegler stand die freiwillige Feuerwehr aus dem bayerischen Kronach plötzlich vor einem Problem: Wie andere Kommunen sollte die Stadt die bereits geleistete Anzahlung nochmals entrichten, um ihr bestelltes Einsatzfahrzeug zu erhalten. Die 53.000 Euro waren in die Insolvenzmasse übergegangen. Die Stadt zahlte nicht, bemühte einen Anwalt &#8211; und konnte das Fahrzeug dank eines juristischen Kniffs zwischenzeitlich doch übernehmen.</strong></p>
<p>32 Jahre alt war das Tanklöschfahrzeug (TLF) 16/25 der Freiwilligen Feuerwehr Kronach &#8211; ein fabrikneues TLF 20/40 sollte es ablösen. Der Auftrag für die Fertigung des Aufbaus ging an die Albert Ziegler GmbH, fristgerecht bezahlte die Stadt im Frühjahr 2011 die vereinbarte Anzahlung in Höhe von 53.000 Euro.</p>
<p>Dann, Mitte August 2011, der Schock: Ziegler meldete Insolvenz an - kurz vor der geplanten Fahrzeugauslieferung im September. Der Insolvenzverwalter forderte die erneute Zahlung der Anzahlung &#8211; ansonsten könne keine Auslieferung erfolgen.  Ein formal korrekter Vorgang. Im Oktober erklärte ein Sprecher des Insolvenzverwalters zu diesem Thema gegenüber feuerwehrmagazin.de: &#8220;Nach deutschem Insolvenzrecht kann nach Insolvenzanmeldung grundsätzlich kein unbesicherter Gläubiger irgendwelche Zahlungen zurückerhalten, noch werden sie angerechnet.&#8221; Die Rechtslage sei zwingend, der Insolvenzverwalter habe keinerlei Möglichkeit, davon abzuweichen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aufbauhersteller-ziegler-meldet-insolvenz-an-21230" target="_blank">Aufbauhersteller Ziegler meldet Insolvenz an</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ziegler-insolvenz-verhindert-auslieferungen-22943" target="_blank">Ziegler-Insolvenz verhindert Auslieferungen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/presseblog/trotz-ziegler-insolvenz-lf-wurde-ausgeliefert-24109" target="_blank">Trotz Ziegler-Insolvenz: LF ausgeliefert</a></li>
</ul>
</ul>
</blockquote>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26097" title="Einweisung am Pumpenbedienstand bei der Fahrzeugübergabe. Foto: Feuerwehr Kronach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach2.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Die Stadt Kronach sah das dennoch nicht ein. &#8220;Dadurch, dass das Mercedes-Fahrgestell bereits der Stadt gehörte, standen die Chancen, das Fahrzeug zum ursprünglich vereinbarten Preis zu erhalten, sehr gut&#8221;, erklärte Kronachs Erster Bürgermeister Wolfgang Beiergrößlein in einer Mitteilung. Mit Hilfe eines Fachanwaltes für Insolvenzrecht forderte die Kommune die ordnungsgemäße Vertragserfüllung &#8211; oder die &#8220;Aussonderung des Fahrzeugs&#8221;. Im Klartext: Der Aufbauhersteller hätte den Aufbau vom Fahrgestell trennen müssen, um den Mercedes Atego an die Stadt zurückzugeben. Beiergrößlein: &#8220;Da der Rückbau für die Firma Ziegler, beziehungsweise für die Insolvenzmasse einen weitaus größeren Schaden bedeutet hätte, konnte man sich darauf einigen, dass das Tanklöschfahrzeug zu den ursprünglich vereinbarten Konditionen an die Stadt Kronach ausgeliefert wird.&#8221;</p>
<p>Anfang Dezember durfte eine Abordnung der Wehr das Fahrzeug in Giengen abholen. &#8220;Der Fall war ein echter Nervenkrimi&#8221;, resümiert der Erste Vorsitzende der Feuerwehr Kronach, Stefan Wicklein. Trotz allem Ärger über die Abwicklung lobt Wicklein die Ziegler-Mitarbeiter. Sie hätten sich trotz schwieriger Zeit für die Beilegung der Streitigkeiten eingesetzt und letztlich ein &#8220;Top-Fahrzeug&#8221; übergeben. <em>(Fotos: Feuerwehr Kronach)</em></p>
<div id="attachment_26098" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach.jpg"><img class="size-full wp-image-26098 " title="Endlich: Eine Abordnung der Feuerwehr Kronach nimmt ihr neues TLF 20/40 bei der Firma Ziegler entgegen. Die Stadt Kronach hatte einen Anwalt eingeschaltet, um das Fahrzeug ohne erneute Zahlung der Anzahlung zu erhalten. Foto: Feuerwehr Kronach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/120111-kronach.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Endlich: Eine Abordnung der Feuerwehr Kronach nimmt ihr neues TLF 20/40 bei der Firma Ziegler entgegen. Die Stadt Kronach hatte einen Anwalt eingeschaltet, um das Fahrzeug ohne erneute Zahlung der Anzahlung zu erhalten. Foto: Feuerwehr Kronach</p></div>
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		<title>Smartphone nach Rettungseinsatz verschwunden</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/smartphone-nach-rettungseinsatz-verschwunden-26066</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 14:28:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; War es ein dreister Diebstahl oder einfach nur ein Panne? Ein 17-jähriger Ersthelfer vermisst nach einem Rettungseinsatz sein Smartphone. Er hatte es einer Frau übergeben, damit sie den Notruf wählen konnte. Nach dem Trubel waren die Frau und das Telefon verschwunden. Der Vorfall ereignete sich am Sonntag im Bremer Bürgerpark. Ein Teilnehmer brach im Zieleinlauf plötzlich zusammen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; War es ein dreister Diebstahl oder einfach nur ein Panne? Ein 17-jähriger Ersthelfer vermisst nach einem Rettungseinsatz sein Smartphone. Er hatte es einer Frau übergeben, damit sie den Notruf wählen konnte. Nach dem Trubel waren die Frau und das Telefon verschwunden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/100111-iphone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26067" title="iPhone. Foto: Kigoo Images / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/100111-iphone.jpg" alt="" width="245" height="210" /></a>Der Vorfall ereignete sich am Sonntag im Bremer Bürgerpark. Ein Teilnehmer brach im Zieleinlauf plötzlich zusammen. Ein 17 Jahre alter Schüler, der während des Laufes als ehrenamtlicher Helfer des Sanitätsdienstes eingesetzt war, begann sofort mit Reanimationsmaßnahmen. Vorher überreichte er einer Sportlerin, die ihren Lauf abgeschlossen hatte, noch sein iPhone, um den Notruf der Feuerwehr zu wählen. Anschließend konzentrierte er sich auf den  Patienten und achtete nicht mehr auf sein Umfeld.</p>
<p>Nach dem Rettungseinsatz bemerkte er, dass er sein iPhone von der Läuferin nicht zurückerhalten hatte. Als der Schüler seine eigene Handynummer anwählte, war das Gerät ausgeschaltet. Er begab sich daraufhin zum nächsten Polizeirevier. Die Beamten konnten ermitteln, dass die  aufgeregt klingende Frau beim Absetzen des Notrufs keine Personalien bei der Leitstelle der Feuerwehr hinterlassen hatte. Bei dem Handy handelt es sich um ein neuwertiges schwarzes iPhone 4S. Die Polizei Bremen bittet die betreffende Läuferin oder Zeugen, sich unter der Rufnummer 0421/362-3888 oder an jeder anderen Polizeidienststelle zu melden. <em>(Foto: Kigoo Images / pixelio.de)</em></p>
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		<title>Motorradpolizisten testen neue Bekleidung</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jan 2012 11:54:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Auf den Straßen der Landeshauptstadt Düsseldorf sind seit Dienstag zwei Motorradpolizisten mit neuen Uniformen unterwegs. In einem viermonatigen Test soll die Kleidung auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Die neue Kraduniform fällt besonders durch die bisher nicht polizeitypische, gelbe Signalfarbe auf. Nachdem bis heute die Polizeiuniformen in Nordrhein-Westfalen bereits in vielen Behörden von der Farbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Auf den Straßen der Landeshauptstadt Düsseldorf sind seit Dienstag zwei Motorradpolizisten mit neuen Uniformen unterwegs. In einem viermonatigen Test soll die Kleidung auf ihre Tauglichkeit überprüft werden. Die neue Kraduniform fällt besonders durch die bisher nicht polizeitypische, gelbe Signalfarbe auf.</strong></p>
<p>Nachdem bis heute die Polizeiuniformen in Nordrhein-Westfalen bereits in vielen Behörden von der Farbe Grün auf Blau umgestellt worden sind, muss auch die Schutzbekleidung der Kradfahrer dementsprechend angeglichen werden. Zu diesem Zweck testen jetzt Kradfahrerinnen und Kradfahrer in 15 Landesbehörden eine neue Motorradkleidung. Sie ist aber nicht einfach nur blau statt grün. Die leuchtend gelbe Farbe an Schulterpartie und Helm sowie silberfarbene, reflektierende Streifen sollen die Erkennbarkeit und damit die Sicherheit der Beamten erhöhen. Zudem sind die alten Kradkombinationen nur wasserabweisend, aber nicht wasserdicht. Auch das soll sich künftig ändern.</p>
<div id="attachment_26062" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/100112-motorrad.jpg"><img class="size-full wp-image-26062" title="Im Test: Neue Einsatzbekleidung für die Motorradpolizei in NRW. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/100112-motorrad.jpg" alt="" width="540" height="533" /></a><p class="wp-caption-text">Im Test: Neue Einsatzbekleidung für die Motorradpolizei in NRW. Foto: Polizei</p></div>
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		<title>Digitalfunk: Testbetrieb in NRW beginnt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/digitalfunk-testbetrieb-in-nrw-beginnt-26042</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 15:21:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Ab sofort unterziehen die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen den ersten Abschnitt des neuen Digitalfunknetzes einem Härtetest. In Düsseldorf, Mönchengladbach, den Kreisen Mettmann und Viersen sowie dem Rhein-Kreis Neuss soll das neue Funknetz sechs Monate lang seine Funktionsfähigkeit beweisen. &#8220;Wir machen heute einen weiteren wichtigen Schritt  auf dem Weg zur flächendeckenden Einführung des Digitalfunks in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Ab sofort unterziehen die Sicherheitsbehörden in Nordrhein-Westfalen den ersten Abschnitt des neuen Digitalfunknetzes einem Härtetest. In Düsseldorf, Mönchengladbach, den Kreisen Mettmann und Viersen sowie dem Rhein-Kreis Neuss soll das neue Funknetz sechs Monate lang seine Funktionsfähigkeit beweisen.</strong></p>
<p>&#8220;Wir machen heute einen weiteren wichtigen Schritt  auf dem Weg zur flächendeckenden Einführung des Digitalfunks in NRW&#8221;, sagte Innenminister Ralf Jäger am Montag in Düsseldorf. &#8220;Der Probebetrieb wird uns zeigen, ob es hakt und wo nachgebessert werden muss. Wir werden das Netz auf Herz und Nieren prüfen.&#8221; Voraussichtlich im März wird der Netzabschnitt im Großraum Köln in die Testphase gehen. Die anderen folgen dann nach und nach.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/251011-NRW.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-23486" title="251011-NRW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/10/251011-NRW.jpg" alt="" width="300" height="323" /></a>Bei dem erweiterten Probebetrieb handelt es sich um eine wichtige vertragliche Regelung mit den Herstellern. &#8220;Nach den Berichten aus anderen Bundesländern ist es unwahrscheinlich, dass ein Systemwechsel dieser Größenordnung völlig fehlerfrei funktioniert&#8221;, machte der Minister deutlich. &#8220;Deshalb unterbrechen wir sofort die Probephase, wenn wir gravierende Fehler oder Schwächen im System erkennen. Dann müssen die Hersteller die Probleme schnell lösen. Erst wenn alle Tests die volle Funktionsfähigkeit bewiesen haben, werden wir das Netz übernehmen.&#8221; Während des Probebetriebs wird der analoge Funk parallel weiter verwendet.</p>
<p>Im Großraum Düsseldorf wurden 41 Basisstationen errichtet. Bei den fünf beteiligten Polizeibehörden werden 36 Wachen und fünf Leitstellen an das Netz angeschlossen. Dazu kommt noch die Landesleitstelle der Polizei in Neuss. Rund 860 Funkstreifenwagen werden umgerüstet und etwa 4.000 Polizisten an den neuen Geräten geschult.</p>
<p><strong>160.000 Einsatzkräfte betroffen</strong></p>
<p>Insgesamt  rüsten in ganz Nordrhein-Westfalen 47 Kreispolizei- und drei Landesoberbehörden der Polizei sowie 422 Feuerwehren der Kommunen und Kreise, 96 Werkfeuerwehren und die Hilfsorganisationen 26.000 Fahrzeuge um und tauschen etwa 80.000 Funkgeräte aus. Auch die Leitstellen der Feuerwehr werden an die neue Technik angepasst. 40.000 Polizisten und mehr als 120.000 Angehörige von Feuerwehr, Rettungsdiensten und Hilfsorganisationen werden für den Digitalfunk fit gemacht.</p>
<p>Für den Aufbau und Betrieb des Digitalfunks hat das Land Nordrhein-Westfalen rund 513 Millionen Euro bereitgestellt.</p>
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		<title>Wetterdienst warnt vor Orkan &#8220;Andrea&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Jan 2012 13:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Orkan]]></category>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem Orkan &#8220;Andrea&#8221;, der ab der Nacht zu Donnerstag über weite Teile Deutschlands hinwegziehen wird. Die Meteorologen rechnen auch im Tiefland verbreitet mit Windstärke 10 und orkanartigen Böen. Auf den Bergen wird ein ausgewachsener Orkan mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet. Der DWD veröffentlichte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) warnt vor dem Orkan &#8220;Andrea&#8221;, der ab der Nacht zu Donnerstag über weite Teile Deutschlands hinwegziehen wird. Die Meteorologen rechnen auch im Tiefland verbreitet mit Windstärke 10 und orkanartigen Böen. Auf den Bergen wird ein ausgewachsener Orkan mit Geschwindigkeiten von bis zu 140 km/h erwartet. </strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/181109-sturm.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3259" title="Sturm-Warnzeichen." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/181109-sturm.jpg" alt="" width="160" height="141" /></a>Der DWD veröffentlichte unter anderem bei Youtube eine Unwetterwarnung. Diplom-Meteorologe Andreas Friedrich sprach in dem Video von einer &#8220;gefährlichen Windsituation&#8221;, die auf weite Teile Deutschlands zuziehe. Einzig der Nordosten, der in den Kern des Orkanwirbels gerät, muss mit weniger Sturm rechnen. Der Höhepunkt des Sturmes wird für Donnerstagvormittag erwartet. Im Südwesten werden zudem kräftige Niederschläge vorhergesagt. In höheren Lagen kann es zu Schneeverwehungen kommen.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/NCbbPe5W_n0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
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		<title>Fehlerhafte Exemplare der Januar-Ausgabe</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 10:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fehler]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Januar-Ausgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen – Vereinzelt sind fehlerhafte Exemplare der Januar-Ausgabe 2012 des Feuerwehr-Magazins ausgeliefert worden. Die mangelhaften Hefte werden von uns natürlich umgehend ersetzt. Bisher sind ausschließlich im Saarland einige fehlerhafte Hefte im Handel aufgetaucht. Sie enthalten nur die Seiten 27 bis 76, die dafür aber gleich doppelt. Die Seiten 3 bis 26 und die Seiten 78 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen – Vereinzelt sind fehlerhafte Exemplare der Januar-Ausgabe 2012 des Feuerwehr-Magazins ausgeliefert worden. Die mangelhaften Hefte werden von uns natürlich umgehend ersetzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/030112-kleinFM.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25963" title="Feuerwehr-Magazin 1/2012" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/030112-kleinFM.jpg" alt="" width="200" height="267" /></a>Bisher sind ausschließlich im Saarland einige fehlerhafte Hefte im Handel aufgetaucht. Sie enthalten nur die Seiten 27 bis 76, die dafür aber gleich doppelt. Die Seiten 3 bis 26 und die Seiten 78 bis 98 fehlen. Ein technischer Defekt in unserer Druckerei hat zu den „Mängelexemplaren“ geführt. Ob auch andere Bundesländer betroffen sind, können wir derzeit noch nicht sagen.</p>
<p>Wer ein fehlerhaftes Exemplar gekauft oder im Rahmen seines Abonnements geliefert bekommen hat, setze sich bitte per Mail (<a href="mailto:redaktion@feuerwehrmagazin.de">redaktion@feuerwehrmagazin.de</a>) mit uns in Verbindung. Im Austausch gegen das Mängelexemplar (das Porto übernimmt das Feuerwehr-Magazin) schicken wir dann umgehend eine einwandfreie Januar-Ausgabe.</p>
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