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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; News</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>FUK-Datenbank sammelt Beinahe-Unfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen. &#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen</strong>.</p>
<p>&#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die einen Einblick in das Unfallgeschehen der Feuerwehren erlauben. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt der tatsächlichen Gefährdungen und Gefahren im Feuerwehrdienst. Tiefergehendere Einblicke erhält man, wenn man in die Verbandbücher schaut, die in jedem Verbandkasten in den Feuerwehrhäusern liegen. Die umfangreichsten Informationen würde man jedoch erhalten, wenn zusätzlich auf die gefährlichen Situationen geschaut werden könnte, die in den Feuerwehren auftreten und nach denen die typischen Aussprüche &#8220;Ist noch mal gut gegangen&#8221; oder &#8220;Glück gehabt&#8221; kommen&#8221;, so Jürgen Kalweit, Präventionsleiter bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) in Kiel.</p>
<div id="attachment_29390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-29390" title="Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg" alt="" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;.</p></div>
<p>Kalweit weiter: &#8220;Doch darüber erfahren wir als Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren kaum etwas. Das möchten wir gerne ändern und bieten daher eine freiwillige Möglichkeit, diese Beinahe-Unfälle zu erfassen. Unser Erfassungssystem steht im Internet den Feuerwehrangehörigen frei zur Verfügung, um dort anonym Situationen einzutragen, die zu einem Unfall hätten führen können. Die eingehenden Meldungen werden von uns gesichtet und etwas bearbeitet, damit sie in anschaulicher Form den anderen Feuerwehren für ihre Unfallverhütungsarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wir versprechen uns von dieser Möglichkeit, Einblick in gefährliche Situationen in der Feuerwehr nehmen zu können und die Chance, eine noch bessere und zielgerichtetere Unfallverhütungsarbeit anzubieten. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung und eine breite Beteiligung der Feuerwehrangehörigen aus allen Feuerwehren, die uns mit Informationen zu solchen Beinahe-Unfallsituationen versorgen.“, so Kalweit weiter. „Ziel ist der offene Umgang mit Fehlern in den Feuerwehren, ganz einfach um aus ihnen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Die besten Unfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“, ergänzt der Präventionsleiter.</p>
<p><strong>Datenerfassung erfolgt vollständig anonym</strong></p>
<p>Die Datenbank ist unter <a href="http://www.fuk-cirs.de" target="_blank">www.fuk-cirs.de</a> erreichbar. Exemplarisch sind dort reale Beispiele zu Beinahe-Unfällen nachzulesen. Die Feuerwehrangehörigen können online Informationen zu kritischen Situationen eingeben, die sie entweder hautnah miterlebt haben oder die sie beobachtet haben. Dabei spielen personenbezogene Daten keine Rolle, die Datenbank wird völlig anonym geführt. Rückschlüsse auf Personen oder einzelne Feuerwehren sind ausgeschlossen. Die eingehenden Daten werden gesammelt, im Anschluss werden die Beinahe-Unfallereignisse auf der Internet-Seite veranschaulicht.</p>
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		<title>1.000ster Panther für London</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/1-000ster-panther-fur-stansted-london-29363</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll. Der erste Panther für Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll.</strong></p>
<div id="attachment_29367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg"><img class=" wp-image-29367  " title="Panther_Stansted" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Panther 6x6 mit gelenkter Hinterachse ist das 1.000 FLF dieses Typs, welches der österreichische Feuerwehr-Fahrzeug-Hersteller Rosenbauer verkaufen konnte. Der Jubiläums-Panther geht an den britischen Flughafen London-Stansted. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p>Der erste Panther für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche Beschaffungen in ganz Großbritannien, wenngleich auch seine lila Farbe einzigartig geblieben ist. Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und London-Stansted für den Panther entschieden &#8211; letzterer bekommt gleich sechs Panther 6&#215;6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Aus diesem Kontingent stammt Panther Nummer 1.000.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten Panther 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug wird ein Panther 8&#215;8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge werden folgen. Das dritte Jubiläumsfahrzeug mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer 1.001 liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Dieser wird zurzeit als Ersatz für den an seine Leistungsgrenzen gekommenen Doha International Airport etwa fünf Kilometer östlich neu gebaut. Bei seiner In-Betriebnahme noch in 2012 werden insgesamt 20 Rosenbauer-Löschfahrzeuge für Sicherheit sorgen. Darunter sind eine Rettungstreppe, vier Panther 4&#215;4 sowie acht Panther 8&#215;8, der mit 13 Meter Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer-Flaggschiffs.</p>
<p><strong>In Zukunft Motoren von Volvo</strong></p>
<p>Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische Lkw-Hersteller wird künftig Motoren für die Panther-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.</p>
<p>Die Panther-Baureihe umfasst FLF auf zwei-, drei- sowie vierachsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis zu 19.000 Litern. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen Panther 4&#215;4 ATA, und der größten, dem Panther 8&#215;8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter beziehungsweise über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften, wie ICAO (international), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten). Auf Flughäfen in 81 Ländern ist der Panther bereits vertreten, vor allem Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien. Der erste Panther wurde 1991 zum 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert und im Jahr darauf an den Flughafen Genf übergeben. (<em>Informationen und Fotos: Rosenbauer International AG)</em></p>
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		<title>DWD: Wetterwarnungen per eMail verbessert</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/dwd-wetterwarnungen-per-email-verbessert-29284</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.</strong></p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit, amtliche Warnungen unterhalb der Unwetterwarnschwelle zu beziehen. Mit diesem maßgeschneiderten Angebot will die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst ihre Kunden so gut wie möglich auf gefährliche Wetterscheinungen vorbereiten &#8211; um Menschenleben zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.</p>
<p>So kann zum Beispiel ein Hausmeister schon Warnungen vor leichtem Schneefall ordern. Ein Berufskraftfahrer will vielleicht erst bei besonders intensiven, unwetterartigen Schneefällen mit Schneeverwehungen per eMail alarmiert werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, bei drohenden Gewittern mit Böen oder Hagel ihre Fahrzeuge rechtzeitig unterzustellen oder die Gartenmöbel zu sichern. Für Baufirmen kann es wichtig sein, Kranführer bei besonderen Einsätzen bereits ab Windstärke 7 zu warnen.</p>
<div id="attachment_29285" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg"><img class=" wp-image-29285 " title="Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg</p></div>
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		<title>Spektakulärer Unfall: Auto stürzt ab</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/spektakularer-unfall-auto-sturzt-ab-29278</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen. Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen.</strong></p>
<p>Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten fuhr plötzlich ein 70-Jähriger ohne die Vorfahrt zu beachten auf die Straße ein. Dabei prallte der Honda des 70-Jährigen zunächst gegen den Wagen des 62-Jährigen und anschließend gegen den Pkw der 21-Jährigen. Das Fahrzeug der Frau wurde durch die Wucht des Aufpralls zunächst auf die Mittelinsel und anschließend über das Brückengeländer in die Unterführung des Moltkerings geschleudert. Der Pkw stürzte rund fünf Meter in die Tiefe und blieb auf dem Dach liegen.</p>
<p>Die 21-jährige Fahrerin und ihre 19 Jahre alte Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der 70-jährige Unfallverursacher erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen; der 62-Jährige blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.</p>
<div id="attachment_29279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg"><img class="size-full wp-image-29279 " title="Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de</p></div>
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		<title>Zwölfte Rettmobil in Fulda eröffnet</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fulda]]></category>
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		<description><![CDATA[Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie. Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29237" title="Logo der Rettmobil 2012." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg" alt="" width="145" height="265" /></a>Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und ein Off-Road-Parcours gute Voraussetzungen. Namhafte Organisationen wie der Deutsche Feuerwehrverband und die Bundewehr zeigen ihre Leistungsfähigkeit. Die Fuldaer Feuerwehr hat eine Attraktion vorbereitet: tägliche Realcrashs mit professionellen Stuntteams und anschließender Einsatzübung zum Thema &#8220;Patientengerechte Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst“. Ebenfalls vor Ort: die neue Lkw-Unfallsimulationsanlage von Dräger und Weber.</p>
<p><strong>Kostenloser Shuttleservice vom Bahnhof Fulda</strong></p>
<p>Die Rettmobil ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, rund 3.000 kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung. Der Eintrittspreis beträgt zehn Euro. Für alle,  die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein stündlicher, kostenloser Bustransfer vom  Bahnhof zum Veranstaltungsort Fulda Galerie und zurück angeboten.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rekordbeteiligung-auf-der-12-rettmobil-27280" target="_blank">Rekordbeteiligung auf der 12. Rettmobil </a></li>
</ul>
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		<title>Marathon-Fans bejubeln Feuerwehrleute</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/marathon-fans-bejubeln-feuerwehrleute-29220</link>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atemschutzgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den Verein für krebskranke Kinder e.V. In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den <a href="http://www.verein-fuer-krebskranke-kinder-hannover.de/?cid=6" target="_blank">Verein für krebskranke Kinder e.V.</a></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-29222" title="Das Laufteam in voller Montur. Foto: Ciharz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-marathonmannschaft.jpg" alt="" width="320" height="239" />In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 Kilometer lange Strecke. Organisator Denny Ciharz, Feuerwehrmann aus Burgwedel (Region Hannover), sagt: &#8220;Unser Team bestand aus Berufs-, Flughafen-, Werk- und freiwilligen Feuerwehrleuten.&#8221; Aus sieben Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen, Bayern, Niedersachsen, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Das Feuerwehrteam wollte Aufmerksamkeit erlangen und für Spenden werben. &#8220;Bislang kamen zirka 3.000 Euro zusammen&#8221;, berichtet Ciharz. Am 24. Juni feiert der Hannoveraner Kinderkrebsverein sein diesjähriges Sommerfest. Da möchte das Laufteam die Spende ergeben. &#8220;Natürlich können auch nach dem Marathon noch Spenden an den Verein übermittelt werden &#8211; unter dem Stichwort Feuerwehr-Kampagne&#8221;, sagt Ciharz.</p>
<blockquote><p><strong>Feuerwehrmagazin.de berichtet im Vorfeld:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fur-den-guten-zweck-marathon-mit-atemschutzgerat-27913" target="_blank">Für guten Zweck: Marathon mit Atemschutzgerät</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Neue Vorschriften für die Ausbildung</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-vorschriften-fur-die-ausbildung-29053</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
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		<category><![CDATA[ABC]]></category>
		<category><![CDATA[CBRN]]></category>
		<category><![CDATA[FwDV 2]]></category>
		<category><![CDATA[Task Force]]></category>

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		<description><![CDATA[Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen erarbeitete im Zeitraum zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 eine Entwurfsvorlage. In dieser Arbeitsgruppe wirkten die Länder Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit. Der Entwurf wurde auf der 30. Sitzung des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) am 29. Februar und 1. März 2012 in Lübeck genehmigt und die darauf basierende, aktualisierte Fassung der FwDV 2 den Ländern zur Einführung empfohlen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg"><img class="alignleft  wp-image-29055" title="Ausbildung bei der Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg" alt="" width="288" height="278" /></a>Unter anderem wurden die Inhalte der bisher gesondert ausgewiesenen zivilschutzbezogenen Ausbildung &#8211; oft als &#8220;Sternchenstunden&#8221; bezeichnet &#8211; den Ausbildungsinhalten zugeordnet, zu denen sie inhaltlich Bezug haben. Ebenfalls hat die Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen die Begriffe an die aktuellen Vorgaben angepasst. Somit ist nicht mehr nur von &#8220;Zivilschutz&#8221; die Rede. Dieser Begriff wurde um die &#8220;Katastrophenhilfe&#8221; ergänzt. Allerdings wird es auch weiterhin &#8211; entgenen der vom Bund angestrebten Neuerung &#8211; neben dem Begriff &#8220;CBRN&#8221; für den Bereich der Gefahrstoffe den Bereich ABC-Schutz&#8221; beziehungsweise &#8220;ABC-Einsatz&#8221; geben.</p>
<p>Wert gelegt haben die Mitglieder auch auf eine abgestufte, in allen Fachbereichen sinnvoll aufeinander aufbauende Ausbildung, die insbesondere auch die Vorkenntnisse der jeweiligen Zielgruppe sowie der vorangegangenen Ausbildung berücksichtigt. Neue Ausstattungskonzepte des Bundes &#8211; hier zuallererst auch die neu entwickelten Task Forces &#8211; wurden mit aufgenommen. Vor dem Hintergrund der mittlerweile sehr kurzfristigen Änderungen und im Interesse der möglichst langen Aktualität der Ausbildungsrichtlinie FwDV 2 sind explizite Benennung von Fahrzeugtypen in der neuen FwDV 2 hingegen nicht zu finden.</p>
<p>Die bislang beschriebenen Ausbildungsinhalte in der ABC-Ausbildung reichten nicht mehr aus, um die notwendigen Grundlagen für die Lehrgänge ABC-Erkundung und ABC-Dekontamination zu vermitteln. Die Teilnahmebedingungen an diesen Lehrgängen hatten sich nach dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes so verändert, dass eine Erweiterung der zivilschutzbezogenen Ausbildung in dem Lehrgang ABC-Einsatz von vier auf 35 Ausbildungseinheiten erforderlich wurde. Der Lehrgang ABC-Einsatz dient als Voraussetzung für die vorgenannten weiterführenden Lehrgänge. Ein neuer Speziallehrgang für die 35 Ausbildungseinheiten mit den zivilschutzbezogenen Ausbildungsinhalten wurde aus grundsätzlichen Erwägungen und unter fachlichen Aspekten in der Arbeitsgruppe mehrheitlich als nicht sinnvoll erachtet. Deshalb wurden die 35 Ausbildungseinheiten der ergänzenden zivilschutzbezogene Ausbildung nicht gesonderte aufgelistet, sondern von den 70 Ausbildungseinheiten werden pauschal 35 Ausbildungseinheiten durch den Bund anerkannt. Im Ergebnis wurde die Verteilung der durch den Bund anerkannten Ausbildungsanteile in den verschiedenen Lehrgängen, mit Ausnahme der Erweiterung im Lehrgang ABC-Einsatz, gemäß dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes nicht geändert. <em>(Informationen: Dr. Gisbert Rodewald, Leiter der Projektgruppe FwDV des AFKzV, und Dipl.-Ing. Detlef Damaske, Vorsitzender der Arbeitsgruppe FwDV 2)</em></p>
<blockquote><p><strong>Download</strong></p>
<p>Hier kann die aktuelle Fassung der <a href="http://www.idf.nrw.de/projekte/pg_fwdv/pdf/fwdv_2_stand_01_2012.pdf" target="_blank">FwDV 2</a> heruntergeladen werden (Quelle: IDF NRW).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ministerium veröffentlicht Strahlen-Messwerte</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ministerium-veroffentlicht-strahlen-messwerte-29066</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Messung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Die Atomaufsicht des Kieler Justizministeriums hat ihr Schweigen zum Strahlen-Fall aus dem Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) gebrochen. Eine Woche nach der durch Feuerwehrleute des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; im Rahmen einer Katastrophenschutzübung festgestellten Radioaktivität hat die Behörde die Messdaten ausgewertet. Ergebnis: Es wurde eine akkumulierte Strahlendosis von 0,3 Mikrosievert festgestellt. &#8220;Das entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Die Atomaufsicht des Kieler Justizministeriums hat ihr Schweigen zum Strahlen-Fall aus dem Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) gebrochen. Eine Woche nach der durch Feuerwehrleute des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; im Rahmen einer Katastrophenschutzübung festgestellten Radioaktivität hat die Behörde die Messdaten ausgewertet.</strong></p>
<p>Ergebnis: Es wurde eine akkumulierte Strahlendosis von 0,3 Mikrosievert festgestellt. &#8220;Das entspricht dem, was man als natürliche Strahlenbelastung erwartet&#8221;, teilt Dr. Wolf Gehrmann vom Justizministerium mit.</p>
<p>Wie berichtet hatte die Feststellung der Feuerwehrleute, deren Messgeräte Alarm ausgelöst hatten, in der vergangenen Woche für eine anhaltende Geheimniskrämerei gesorgt. Trotz zahlreicher Anfragen hatte die Atomaufsicht des Landes zunächst keine Messwerte veröffentlicht. Allgemein verlautete nur, es bestünde keine Gefahr. Zwar wurde damit schnell Entwarnung gegeben, doch die Behörden wollten aus unerklärlichen Gründen keine Messdaten veröffentlichen. Und die Feuerwehr erklärte, man sei dazu nicht befugt.</p>
<p><strong>&#8220;Auffälligkeiten&#8221; ohne erhöhte Strahlenintensität</strong></p>
<p>Die Strahlenschutzexperten der Atomaufsicht haben nun insgesamt 14.217 Datensätze, die im Erkundungsfahrzeug der Feuerwehr am 21. April in Büchen im Sekundentakt aufgezeichnet wurden, ausgewertet. 25 dieser Datensätze sollen nach Mitteilung des Justizministeriums nicht näher bezeichnete &#8220;Auffälligkeiten&#8221; gezeigt haben, jedoch ohne eine erhöhte Strahlenintensität. Die Strahlendosis wurde von den Experten über die vier Stunden dauernde Messfahrt akkumuliert und wird jetzt mit 0,3 Mikrosievert angegeben. Gehrmann: &#8220;Ein Zusammenhang mit atomaufsichtlichen Vorgängen besteht nicht.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880" target="_blank">Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/atomaufsicht-nach-einsatzubung-eingeschaltet-28896" target="_blank">Atomaufsicht nach Einsatzübung eingeschaltet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/strahlenmessung-ministerium-will-schweigen-28926" target="_blank">Strahlenmessung: Ministerium will schweigen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Unklar bleibt unterdessen, warum das erst 2010 vom Kreisfeuerwehrverband in Dienst gestellte Erkundungsfahrzeug einen Alarm ausgelöst hatte und warum es eine Woche dauerte, die Datensätze konkret auszuwerten. Denn in einem Ernstfall würde der &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221;, der regelmäßig Einsatzszenarien trainiert, genau solche Datensätze erheben, um beispielsweise über nötige oder eben nicht nötige Evakuierungsmaßnahmen entscheiden zu können.</p>
<p><strong>Feuerwehr steht in der Kritik</strong></p>
<p>Vertreter verschiedener Parteien in Schleswig-Holstein fordern jetzt bereits eine weitreichende Aufklärung, eine detaillierte Einsicht in die Messdaten und führen Kritik an der Arbeit der Feuerwehrleute an. &#8220;Es bleiben Fragen unbeantwortet. Der Vorfall muss deshalb aufgearbeitet werden. Es fällt schon schwer nachzuvollziehen, warum beim Übungs-Szenario `Flugzeugabsturz` nach Radioaktivität gesucht wurde. Die dabei gewonnen Messwerte hätten mit spitzen Fingern angefasst werden müssen, denn es fehlt jede plausible Erklärung, wie diese zustande gekommen sein sollten&#8221;, so zum Beispiel die FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_28897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg"><img class="size-full wp-image-28897" title="Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückten nochmals Messwagen der Feuerwehr in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg" alt="" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückten nochmals Messwagen der Feuerwehr in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückgang: THW verliert rund 2.000 Helfer</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ruckgang-thw-verliert-rund-2-000-helfer-29045</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Hilfswerk]]></category>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme, der Präsentation des THW-Jahresberichts 2011.</strong></p>
<p>Dennoch gibt man sich optimistisch: &#8220;Trotz weniger Neueintritte ist das THW gut aufgestellt. Mit dem Entwicklungskonzept für unsere Einsatzkräfte werden wir unsere einsatztaktischen Ziele langfristig erreichen&#8221;, sagte Bundessprecher Frank Schulze. Das THW verfüge zudem über ein attraktives Freizeit- und Bildungsangebot, das die THW-Kräfte auch für ihren Beruf weiterqualifiziere. &#8220;Mit unserer bundesweiten Imagekampagne ‚Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!‘ wollen wir den THW-Gedanken bei der Bevölkerung bekannter machen, um einfacher neue Helferinnen und Helfer für das THW gewinnen&#8221;, ergänzte Broemme.</p>
<div id="attachment_29046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg"><img class=" wp-image-29046 " title="THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW</p></div>
<p>Rund 570.000 Einsatzstunden leisteten die THW-Kräfte im vergangenen Jahr. Nach dem Rekordjahr 2010 pendelte sich die Einsatzzeit damit leicht über dem Niveau der Vorjahre ein. &#8220;Darunter fallen diverse Einsätze nach Unwettern, Bränden oder Unglücken in Deutschland, ebenso wie die Auslandseinsätze des THW&#8221;, erläuterte Broemme.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zusammenarbeit-gegen-mitgliederschwund-gefordert-11160" target="_blank">Zusammenarbeit gegen Mitgliederschwund</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/migranten-sollen-feuerwehren-verstarken-14298" target="_blank">Migranten sollen Feuerwehren verstärken</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neues-internetportal-helfen-kann-jeder-21894" target="_blank">Neues Internetportal: Helfen kann jeder</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Jahresbericht informiert unter anderem über die THW-Einsätze nach der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika in Äthiopien, zur Unterstützung der Vereinten Nationen im Südsudan und nach dem Erdbeben in Japan. &#8220;Der Einsatz für die Mitmenschen, technische Hilfe weltweit und das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz – das zeichnet das Technische Hilfswerk aus und ist die Grundlage für die Motivation der Einsatzkräfte&#8221;, sagte BMI-Abteilungsleiter Norbert Seitz. &#8220;Ihr bürgerschaftliches Engagement macht den THW-Kräften Spaß und ist gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft&#8221;, betonte Seitz.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiwillige Anwärter müssen Gelöbnis sprechen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/freiwillige-anwarter-mussen-gelobnis-sprechen-28903</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrmannanwärter]]></category>
		<category><![CDATA[Freiwillige Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Gelöbnis]]></category>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Im Rathaus der Hansestadt Bremen verfolgten etwa 200 Feuerwehr-Vertreter eine Premiere: 38 Feuerwehrmannanwärter der Freiwilligen mussten ein Gelöbnis ablegen. Anschließend beförderte Bremens Feuerwehrchef Karl-Heinz Knorr sie zu Feuerwehrfrauen und -männern. Für Daniela Sembol (20) und Christian Kropp (19) von der FF Schönebeck war das ein besonderer Moment. Sie traten vor ihre Kameraden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Im Rathaus der Hansestadt Bremen verfolgten etwa 200 Feuerwehr-Vertreter eine Premiere: 38 Feuerwehrmannanwärter der Freiwilligen mussten ein Gelöbnis ablegen. Anschließend beförderte Bremens Feuerwehrchef Karl-Heinz Knorr sie zu Feuerwehrfrauen und -männern.</strong></p>
<p>Für Daniela Sembol (20) und Christian Kropp (19) von der FF Schönebeck war das ein besonderer Moment. Sie traten vor ihre Kameraden und erhielten exemplarisch für die 38 Anwärter ihre Beförderungen. Aus der ersten Reihe beobachteten Bremens Innensenator Ulrich Mäurer, Ludwig Geiger und Hartmut Ziebs, Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes sowie FF-Bereichsführer Marcus Schleef die Übergabe der Urkunden.</p>
<p>&#8220;Wir wollten die Anwärterinnen und Anwärtern gebührend in den aktiven Feuerwehrdienst einführen&#8221;, betonte Knorr. &#8220;Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu sein ist nicht mit einem anderen Ehrenamt zu vergleichen. Es gilt, die jungen Menschen für eine verantwortungsvolle Aufgabe zu sensibilisieren, in der sie Menschen helfen und gefährliche Situationen meistern müssen.&#8221;</p>
<p>Schleef ergänzte: &#8220;Feuerwehrmitglieder haben einen Stellenwert in der Öffentlichkeit, den sie nicht unterschätzen dürfen. Dementsprechend vorbildlich haben sie sich zu verhalten. Auch das wollten wir mit dem Gelöbnis noch mal hervorheben.&#8221;</p>
<div id="attachment_28968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-28968" title="Gelöbnis für Freiwillige. Foto: Henning Burchardt / Feuerwehr Bremen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/280412_bremen_geloebnis.jpg" alt="" width="540" height="333" /><p class="wp-caption-text">Erstmals mussten Anwärter der Freiwilligen Feuerwehr in Bremen ein Gelöbnis ablegen. Foto: Henning Burchardt / Feuerwehr Bremen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strahlenmessung: Ministerium will schweigen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/strahlenmessung-ministerium-will-schweigen-28926</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 11:30:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Erkundungsfahrzeug]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlenmessung]]></category>
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		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Um das, was an Strahlung im Naturschutzgebiet „Nüssauer Heide“ in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) tatsächlich gemessen wurde, wird weiter ein großes Geheimnis gemacht. Wie berichtet, hatten Messgeräte der Experten des „Löschzug Gefahrgut“ des Kreisfeuerwehrverbandeswährend einer Übung am Samstag Strahlen-Alarm gemeldet. Bei einer Kontrolle am Montag bestätigten sich die Messwerte der Feuerwehr &#8211; [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Um das, was an Strahlung im Naturschutzgebiet „Nüssauer Heide“ in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) tatsächlich gemessen wurde, wird weiter ein großes Geheimnis gemacht. Wie berichtet, hatten Messgeräte der Experten des „Löschzug Gefahrgut“ des Kreisfeuerwehrverbandeswährend einer Übung am Samstag Strahlen-Alarm gemeldet. Bei einer Kontrolle am Montag bestätigten sich die Messwerte der Feuerwehr &#8211; doch eine zwischenzeitliche Entwarnung aus dem Justizministerium wirft weitere Fragen auf.</strong></p>
<p>Am Dienstagabend meldete das für die Atomaufsicht zuständige Justizministerium der Landesregierung dann nach eigenen Messungen, dass es sich um „statistische Schwankungen“ der natürlich vorkommenden Strahlung handeln solle. Allerdings: Die Messsonde der Feuerwehr vom Typ NBR filtert für unverfälschte Ergebnisse die natürlich vorkommende Strahlung bis auf das Calium-40-Isotop aus.</p>
<p>Eigentlich sollte die Mitteilung der Atomaufsicht die laut Büchens Bürgermeister Uwe Möller &#8220;eingetrübte Stimmung&#8221; in der Region beruhigen. Doch jetzt wirft sie eher Fragen auf – und es gibt keine Antworten von offizieller Stelle. &#8220;Für uns ist die Sache abgeschlossen, dazu sagen wir nichts mehr&#8221;, sagte Ministeriumssprecher Oliver Breuer am Mittwoch. Konkrete Mess- und Grenzwerte wollte er nicht nennen. Doch nur diese Fakten hätten Klarheit geschaffen.</p>
<div id="attachment_28927" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-strahlenmessung.jpg"><img class="size-full wp-image-28927" title="Seit 2010 setzt der Kreisfeuerwehrverband Herzogtum Lauenburg diesen Prototyp eines neu entwickelten Reaktorerkundungsfahrzeugs ein. Aufgebaut ist das Fahrzeug von GSF auf einem Mercedes Sprinter 519 CDI mit Allradfahrgestell. In den kommenden Jahren sollen ältere Erkunder durch diese Fahrzeugbaureihe ersetzt werden. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-strahlenmessung.jpg" alt="" width="540" height="342" /></a><p class="wp-caption-text">Seit 2010 setzt der Kreisfeuerwehrverband Herzogtum Lauenburg diesen Prototyp eines neu entwickelten Reaktorerkundungsfahrzeugs ein. Aufgebaut ist das Fahrzeug von GSF auf einem Mercedes Sprinter 519 CDI mit Allradfahrgestell. In den kommenden Jahren sollen ältere Erkunder durch diese Fahrzeugbaureihe ersetzt werden. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&#8220;Das, was der Löschzug Gefahrgut gemacht hat, war absolut richtig&#8221;, erklärt Kreiswehrführer Michael Raddatz. Durch die Kontrollmessungen habe man mögliche Mess- oder Bedienfehler ausgeschlossen, so Raddatz. &#8220;Mir steht es nicht zu, über die Daten zu philosophieren. Wir waren nur Serviceleistungsunternehmen für den Grundstücksbesitzer&#8221;, erklärt der Kreiswehrführer. Er ist überzeugt davon, dass es nach der ersten Feststellung der Strahlung am Sonnabend absolut richtig war, die Katastrophenschutzübung mit 300 Einsatzkräften fortzusetzen. Das hatte er mit Landrat Gerd Krämer abgesprochen. Raddatz: &#8220;Vielmehr hat dieser Fall doch gezeigt, dass die Feuerwehr auch im Rahmen einer Übung absolut vernünftig mit ihrer Technik umgeht.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880" target="_blank">Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/atomaufsicht-nach-einsatzubung-eingeschaltet-28896" target="_blank">Atomaufsicht nach Einsatzübung eingeschaltet</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Unklar ist allerdings, warum um die tatsächlich registrierte Strahlung in der &#8220;Nüssauer Heide&#8221; so ein Geheimnis gemacht wird. Die Feuerwehr verweist darauf keine Werte nennen zu dürfen. Das Ministerium dürfte es tun, will es aber trotz Nachfrage nicht.</p>
<p><strong>Software löste höchste Alarmstufe aus</strong></p>
<p>Nach bisherigen Informationen hatten die Gefahrgut-Experten sowohl am Samstag als auch am Montag eine Verunreinigung der Oberfläche mit radioaktiven Gefahrstoffen registriert. Deren Vorkommen wird in &#8220;Impulsen pro Sekunde&#8221; (Ips) gemessen. Das Messsystem in den Erkundungsfahrzeugen, die die Feuerwehr im Lauenburgischen außer in der Kreisfeuerwehrzentrale in Elmenhorst auch in Lauenburg, Schwarzenbek und Mölln speziell für Zwischenfälle mit radioaktiven Stoffen, etwa nach einem Störfall im Kernkraftwerk Krümmel oder im Helmholtz-Forschungszentrum vorhält, registrierte um 50 Prozent über dem Warnwert des Geräts liegende Ips, es war die höchste Alarmstufe der Software ausgelöst.</p>
<p><strong>Drei verschiedene Erkundungsfahrzeuge im Kreis</strong></p>
<p>Drei Typen unterschiedlicher Generationen der Erkundungsfahrzeuge gibt es im Herzogtum Lauenburg. Das neueste Modell basiert auf einem Mercedes Sprinter, der 2010 als Prototyp für eine neue Baureihe in Dienst gestellt und gestestet wurde. Mit diesem Fahrzeug wurde am Sonnabend erstmals die Strahlung gemessen. Die Messsonde wird durch seitlich angebrachte Fühler gefüttert. Raddatz erklärte das System am Montagabend: &#8220;In einem Zählrohr nehmen wir die vorkommende Strahlung auf, die Stoffe werden gezählt und jede Sekunde gibt es einen Wert.&#8221; Die so genannte Dosisleistung und die Aktivität der Strahlung sind weitere Einheiten, nach denen die Gefahr für Menschen beurteilt werden kann.</p>
<p>Notfalls rücken die jeweiligen Erkunderfahrzeuge mit ihren Besatzungen aus, um die freigesetzte Strahlung nach einem Zwischenfall festzustellen. Auf Basis der Erkenntnisse müssten dann Maßnahmen, beispielsweise Evakuierungen, entschieden werden. Fraglich ist jetzt, ob möglicherweise die Software einfach unzureichend ist, wenn denn die Warnwerte tatsächlich unterhalb aller Gefahrenwerte liegen sollten. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ADAC gibt kostenlos Organspenderausweise aus</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/adac-gibt-kostenlos-organspenderausweise-aus-28906</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/adac-gibt-kostenlos-organspenderausweise-aus-28906#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:21:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Organspenderausweis]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Am Mittwoch wird der Gesetzentwurf zur Novelle des Transplantationsgesetzes im Bundestag vorgebracht. Dieser soll Qualitäts- und Sicherheitsstandards einer EU-Richtlinie in deutsches Recht umsetzen. Dabei geht es auch darum, die bisher geltende erweiterte Zustimmungslösung in eine Entscheidungslösung umzuwandeln. Tritt das Gesetz in Kraft sollen alle Bürger durch ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung über die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Am Mittwoch wird der Gesetzentwurf zur Novelle des Transplantationsgesetzes im Bundestag vorgebracht. Dieser soll Qualitäts- und Sicherheitsstandards einer EU-Richtlinie in deutsches Recht umsetzen. Dabei geht es auch darum, die bisher geltende erweiterte Zustimmungslösung in eine Entscheidungslösung umzuwandeln. Tritt das Gesetz in Kraft sollen alle Bürger durch ihre gesetzliche oder private Krankenversicherung über die Organspende informiert und aufgefordert werden, die getroffene Entscheidung auf einem Organspendeausweis zu dokumentieren.</strong></p>
<p>Mit Informationen und einem kostenlosen Organspendeausweis setzen sich unter anderem der ADAC und die ADAC-Stiftung „Gelber Engel“ für das Spenden von Organen ein. In allen Geschäftsstellen des Automobilclubs sind rund 50.000 Ausweise und Infobroschüren bundesweit erhältlich. Mit dem Ausweis erklärt man sich entweder damit einverstanden, dass einem nach dem Tod Organe entnommen werden oder die Spende wird generell, bzw. für bestimmte Organe, abgelehnt. Der Ausweis in Kreditkartengröße ist laminiert und passt in jeden Geldbeutel. Daten werden nicht erfasst oder gespeichert. Die Bereitschaft zur Spende kann jederzeit widerrufen werden.</p>
<p>Klaus Becker, ADAC Vizepräsident für Verkehr sagte: &#8220;Wir möchten mit diesem Ausweis einen positiven Anstoß geben. Entlasten Sie so Ihre Angehörigen in einer ohnehin schweren Situation!&#8221;</p>
<p>Unter <a href="http://www.adac.de/organspendeausweis" target="_blank">http://www.adac.de/organspendeausweis</a> sind weitere Informationen nachzulesen. Dort steht der Ausweis auch zum Download bereit.</p>
<div id="attachment_28908" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-adacrd.jpg"><img class="size-full wp-image-28908" title="Rettungsdienst im Einsatz: Der ADAC gibt kostenlos Organspenderausweise aus. Foto: ADAC" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/250412-adacrd.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Rettungsdienst im Einsatz: Der ADAC gibt kostenlos Organspenderausweise aus. Foto: ADAC</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Atomaufsicht nach Einsatzübung eingeschaltet</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 13:34:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Großübung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
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		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Die überraschende Messung von radioaktiver Strahlung im Büchener Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; (Kreis Herzogtum Lauenburg) bleibt rätselhaft. Bei Kontrollmessungen stellten Mitglieder des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; am Montagabend erneut Strahlung fest. Am Dienstag rückte daraufhin das Strahlenschutzreferat der Kieler Atomaufsicht mit speziellen Messgeräten an. Ergebnis offen. &#8220;Wir haben von der Feuerwehr sehr umfangreiche Dateien bekommen und wollen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Die überraschende Messung von radioaktiver Strahlung im Büchener Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; (Kreis Herzogtum Lauenburg) bleibt rätselhaft. Bei Kontrollmessungen stellten Mitglieder des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; am Montagabend erneut Strahlung fest. Am Dienstag rückte daraufhin das Strahlenschutzreferat der Kieler Atomaufsicht mit speziellen Messgeräten an. Ergebnis offen. &#8220;Wir haben von der Feuerwehr sehr umfangreiche Dateien bekommen und wollen diesen Daten mit unserer eigenen Technik auf den Grund gehen&#8221;, sagte Oliver Breuer, Sprecher des zuständigen Ministeriums, auf Anfrage.</strong></p>
<p>Angaben zufolge lagen die Messwerte des Gefahrgutzuges um 50 Prozent über den Warngrenzen der Messsonden. Unklar ist jedoch, wie diese sind – denn Kreiswehrführer Michael Raddatz schweigt zu diesem Punkt.</p>
<p>Büchens Bürgermeister Uwe Möller wünscht sich derweil ein Signal der Entwarnung, trotz der neuen Messwerte. Die gibt Jens Liesandt vom Katastrophenschutz des Kreises zumindest für die Übung am Samstag, in deren Verlauf erstmals die Warnmeldungen wegen erhöhter Strahlung festgestellt wurde. &#8220;Wenn Werte da gewesen wären, de eine Gefährdung bedeutet hätten, wäre die Übung abgebrochen worden&#8221;, sagte er am Montagabend. So wurde einfach weiter geübt.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880" target="_blank">Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA), der das 80 Hektar große Gelände gehört, kündigte am Dienstag an, auf die Messergebnisse des Kieler Ministeriums zu warten. Bis dahin passiert in dem Naturschutzgebiet zunächst nichts. Die Mitarbeiter des Strahlenschutzreferates sollen klären, um welche radioaktiven Nuklide es sich handelt und woher diese auf dem ehemaligen Bundeswehrübungsplatz stammen könnten. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_28897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg"><img class="size-full wp-image-28897  " title="Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückte am Montag nochmals die Feuerwehr zu Messungen in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg" alt="" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückte am Montag nochmals die Feuerwehr zu Messungen in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auch im Notfall bleibt die Schranke zu</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/auch-im-notfall-bleibt-die-schranke-zu-28886</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 15:26:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Einsatzfahrt]]></category>

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		<description><![CDATA[Weidenthal (RP) &#8211; Täglich rauschen mehr als 180 Züge durch den Ort Weidenthal. Der örtliche Bahnübergang ist nach Recherchen des Fernsehsenders &#8220;Kabel Eins&#8221; bei jedem passierenden Zug bis zu zwanzig Minuten gesperrt. Das Problem: Der Bahnübergang liegt an der einzigen Zufahrtsstraße zu einer 400-Einwohner-starken Wohnsiedlung. Ein Problem für die Anwohner. Denn bei geschlossener Schranke ist es im Notfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weidenthal (RP) &#8211; Täglich rauschen mehr als 180 Züge durch den Ort Weidenthal. Der örtliche Bahnübergang ist nach Recherchen des Fernsehsenders &#8220;Kabel Eins&#8221; bei jedem passierenden Zug bis zu zwanzig Minuten gesperrt. Das Problem: Der Bahnübergang liegt an der einzigen Zufahrtsstraße zu einer 400-Einwohner-starken Wohnsiedlung. Ein Problem für die Anwohner. Denn bei geschlossener Schranke ist es im Notfall auch für Polizei, Rettungsdienst und Feuerwehr unmöglich, den Ortsteil zu erreichen oder zu verlassen.</strong></p>
<p>Für das &#8220;K1 Magazin&#8221; macht sich Journalistin Kathy Weber selbst ein Bild von dem Bahnübergang. In Weißenbach spricht sie mit Bürgermeister Bernhard Groborz und weiteren Betroffenen und geht der Frage nach, warum an dieser neuralgischen Stelle bisher keine Unterführung gebaut wurde &#8211; mit überraschenden Ergebnissen. Den Beitrag wird am <strong>Dienstag, 24.04.2012, um 21.55 Uhr bei Kabel Eins</strong> gesendet.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnlicher Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wenn-der-zug-kommt-steht-alles-19903" target="_blank">Wenn der Zug kommt, steht alles</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:49:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Großübung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>
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		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Am Rande einer groß angelegten Katastrophenschutzübung am Samsag bei Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) haben Experten des „Löschzugs Gefahrgut&#8221; des Kreisfeuerwehrverbands völlig überraschend radioaktive Strahlung festgestellt, die nicht zum Übungsszenario gehörte. Die Herkunft und das Gefahrenpotenzial sind noch unklar. Routinemäßig hatten die Einsatzkräfte ihr Erkundungsfahrzeug für Störfälle im Kernkraftwerk Krümmel an der Elbe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Am Rande einer groß angelegten Katastrophenschutzübung am Samsag bei Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) haben Experten des „Löschzugs Gefahrgut&#8221; des Kreisfeuerwehrverbands völlig überraschend radioaktive Strahlung festgestellt, die nicht zum Übungsszenario gehörte. Die Herkunft und das Gefahrenpotenzial sind noch unklar.</strong></p>
<p>Routinemäßig hatten die Einsatzkräfte ihr Erkundungsfahrzeug für Störfälle im Kernkraftwerk Krümmel an der Elbe bei Geesthacht in die Übung eingebunden – mit einem erstaunlichen Ergebnis. Das Messfahrzeug registriert während der Fahrt automatisch die vorhandene Strahlung und zeigt sie mit farbigen Punkten auf einer elektronischen Landkarte an. In Büchen reihten sich nach Informationen von feuerwehrmagazin.de zahlreiche dunkelrote Punkte aneinander. Sie deuten auf die höchste messbare Strahlungseinheit hin. Was genau gemessen wurde, darüber gibt es bisher keine Erkenntnisse.</p>
<div id="attachment_28881" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/230412-strahlung.jpg"><img class=" wp-image-28881 " title="Großübung in Büchen: Während des Trainingseinsatzes der Rettungskräfte stellte ein Messtrupp unerwartet eine erhöhte raktioaktive Strahlung fest. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/230412-strahlung.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großübung in Büchen: Während des Trainingseinsatzes der Rettungskräfte stellte ein Messtrupp unerwartet eine erhöhte raktioaktive Strahlung fest. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Eigentlich wollten mehr als 300 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei auf dem Gelände nördlich des Heidewegs, das sonst die Bundespolizei für Übungen nutzt, den Einsatz nach einem Flugzeugunfall trainieren. Doch dann brachte der Einsatz des &#8220;Löschzugs Gefahrgut&#8221; einiges im Ablauf durcheinander. &#8220;Da war die Aufregung plötzlich groß, als die roten Punkten auftauchten&#8221;, berichtet ein beteiligter Feuerwehrmann. Erst dachten die Gefahrgutexperten noch an einen Baustein des Übungsszenarios, doch dafür war die Strahlung einfach zu stark.</p>
<p><strong>Ursache der Strahlung ist unklar</strong></p>
<p>&#8220;Ja, wir haben da etwas gemessen, was da so eigentlich nicht hingehört. Das Ergebnis muss aber noch bestätigt werden, wir werden deshalb noch Kontrollmessungen durchführen&#8221;, erklärte Kreiswehrführer Michael Raddatz auf Nachfrage. Raddatz: &#8220;Man weiß bisher nicht, woher die angezeigten Strahlenwerte stammen.&#8221; Es wurden eindeutig stärkere Strahlenwerte gemessen, als sie natürlich vorkommen.</p>
<p>Das 80 Hektar große Areal am Rande von Büchen ist in Besitz der Bundesanstalt für Immobilien-Aufgaben (BImA). Seit einiger Zeit ist das naturnahe Heidegebiet als Fauna-Flora-Habitat (FFH-Gebiet) klassifiziert, damit steht es unter besonderem Schutz. Doch was sich auf dem Gelände, das in den 60er-Jahren die Bundeswehr für ihre in Lanken und Wentorf stationierten Truppen als Schießplatz genutzt hatte, verbirgt, ist vermutlich unklar. &#8220;Wir haben ja kein Ortungsgerät in der Tasche, wir können so etwas nicht messen&#8221;, sagt Büchens Bürgermeister Uwe Möller: &#8220;Vielleicht sollte die Feuerwehr ihre Informationspolitik überdenken.&#8221; Auch Karsten Steffen, Sprecher der Kreisverwaltung, zeigte sich überrascht, als er von den Feststellungen hörte. Dabei waren sowohl Möller wie auch Steffen während der Übung vor Ort.</p>
<p><strong>Weitere Messungen sollen folgen</strong></p>
<p>Der Messtrupp hatte seine Erkenntnisse umgehend an die Technische Einsatzleitung vor Ort gemeldet, die Mitarbeiter hatten dann den Kreiswehrführer informiert. &#8220;Eine sofortige Überprüfung der Messungen hat der Übungsrahmen nicht zugelassen&#8221;, verteidigt Raddatz die Tatsache, dass den überraschenden Messdaten nicht sofort auf den Grund gegangen wurde. Dabei hatte eine erste Kontrolle mit einem Handmessgerät die ersten Daten der Fahrzeugsonde bereits bestätigt. Dennoch wurde der Übungsablauf fortgesetzt. Nun soll es am Mittwochabend Kontrollmessungen vor Ort geben.</p>
<p>Wie gefährlich die am Sonnabend registrierte Strahlung für Menschen tatsächlich ist, müssen nun weitere Untersuchungen zeigen. Allgemein hängt die Gefährdung durch radioaktive Strahlung von der Aufenthaltsdauer in dem betroffenen Bereich ab.</p>
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		<item>
		<title>Neu: Feuerwehr-Magazin-Dossiers als Download</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neu-feuerwehr-magazin-dossiers-als-download-28854</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2012 09:00:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dossier]]></category>
		<category><![CDATA[eDossier]]></category>
		<category><![CDATA[Erste Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Magazin]]></category>
		<category><![CDATA[Kleine Übungen]]></category>
		<category><![CDATA[Opel Bllitz]]></category>

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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin bietet einen neuen Service an: Zu bestimmten Themen können in unserem Online-Shop ab sofort so genannte &#8220;eDossiers&#8221; heruntergeladen werden. Diese digitalen Zeitschriften-Ausgaben beinhalten als Special zusammengefasst Beiträge zu bestimmten Themen &#8211; etwa die aus der Print-Ausgabe bekannten &#8221;Kleinen Übungen&#8221;. Zu diesen &#8220;Kleinen Übungen&#8221; gibt es gleich zwei Dossiers &#8211; sie beinhalten jeweils zwölf Vorschläge für kleinere Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Das Feuerwehr-Magazin bietet einen neuen Service an: Zu bestimmten Themen können in unserem Online-Shop ab sofort so genannte &#8220;eDossiers&#8221; heruntergeladen werden. Diese digitalen Zeitschriften-Ausgaben beinhalten als Special zusammengefasst Beiträge zu bestimmten Themen &#8211; etwa die aus der Print-Ausgabe bekannten &#8221;Kleinen Übungen&#8221;.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/220412-edossier.jpg"><img class="alignright size-full wp-image-28856" title="Feuerwehr-Magazin eDossier Erste Hilfe." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/220412-edossier.jpg" alt="" width="300" height="402" /></a>Zu diesen &#8220;Kleinen Übungen&#8221; gibt es gleich zwei Dossiers &#8211; sie beinhalten jeweils zwölf Vorschläge für kleinere Übungen beim Ausbildungsdienst. Außerdem erschienen: ein 32-seitiges eDossier zum Thema &#8220;Erste Hilfe&#8221; für Feuerwehrleute. So lassen sich die Erste Hilfe-Kenntnisse direkt am PC auffrischen. Als viertes Dossier im Angebot: Die &#8220;Opel-Blitz-Story&#8221;, die sich auf 14 Seiten mit der Geschichte der Feuerwehrfahrzeuge auf dem legendären Opel Blitz-Fahrgestell beschäftigt.</p>
<p>Die Dossiers kosten zwischen 1,99 Euro bis 2,49 Euro. Sobald die Zahlung erfolgreich war, erhalten die Besteller eine eMail. Darin enthalten ist der Link zum Download der Dossiers. Der Link hat ab Bestellung eine Gültigkeit von drei Tagen.</p>
<p><a href="http://shop.ebnerverlag.de/ebner/de/shop/feuerwehrrettung,228/fm-edossier-kleine-uebung---teil-1,1357/?hnr=feuerwehrmagazinde-artikel-220412" target="_blank">Klicken Sie hier, um zu den eDossiers im Shop zu gelangen!</a></p>
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		<item>
		<title>Offshore-Rettung wird zum Forschungsprojekt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/offshore-rettung-wird-zum-forschungsprojekt-28826</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 12:44:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Forschung]]></category>
		<category><![CDATA[Offshore]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Am Donnerstag ist im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) das Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“ gestartet worden. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ein innovatives Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des BUKH, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. &#8220;Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Am Donnerstag ist im Berufsgenossenschaftlichen Unfallkrankenhaus Hamburg (BUKH) das Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“ gestartet worden. Ziel des Projekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse ein innovatives Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten. Das Projekt wird unter der Leitung des Ärztlichen Direktors des BUKH, Prof. Dr. med. Christian Jürgens, durchgeführt. &#8220;Bisher sind Notfallpläne für komplexe Rettungssituationen vorhanden, die keine einheitliche Rettungskette vorgeben&#8221;, erklärte Jürgens.</strong></p>
<p>Dr. Klaus Schäfer, stellvertretender Präventionsleiter der BGHW, sagte anlässlich der Auftaktveranstaltung, dass die neuen Arbeitsbedingungen im Offshore-Bereich neben technischen Anpassungen auch eine angepasste Strategie des Arbeitsschutzes inklusive der notwendigen Erste-Hilfe-Maßnahmen erforderten: &#8220;Wir erwarten, dass das Forschungsprojekt dazu beiträgt, das Arbeitsschutzniveau für derartige Arbeitsplätze zu verbessern.&#8221;</p>
<div id="attachment_28827" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-offshore.jpg"><img class=" wp-image-28827 " title="Übung für einen Unfall auf hoher See: Im Offshore-Sicherheitstrainingszentrum der Firma Falck Nutec in Bremerhaven üben Arbeiter, wie sie sich aus einem ins Wasser gestürzten Hubschrauber befreien können. Archivfoto: Michael Rüffer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-offshore.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Übung für einen Unfall auf hoher See: Im Offshore-Sicherheitstrainingszentrum der Firma Falck Nutec in Bremerhaven üben Arbeiter, wie sie sich aus einem ins Wasser gestürzten Hubschrauber befreien können. Archivfoto: Michael Rüffer</p></div>
<p>Die Wichtigkeit eines interdisziplinären Teams machte Michael Ziethen, Regionalleiter Nord der BGHW, deutlich. Besonders der Austausch zwischen Ingenieuren und Medizinern sei ein entscheidender Faktor für die Erarbeitung einer komplexen Rettungskette. „Nicht nur die Arbeiter auf den Windrädern müssen dabei in Betracht gezogen werden“, so Dr. med. Karl-Peter Faesecke, Facharzt für Arbeitsmedizin, „ohne Taucher geht nichts“. Denn durch die Verankerung im Boden der Nord- und Ostsee, sind die Konstrukteure beim Aufbau und der Wartung von Offshore Windanlagen auch auf den Einsatz von Tauchern angewiesen.</p>
<p>Die weiteren Vorträge des Tages stellten klar heraus, welche momentanen Maßnahmen bereits ergriffen werden und wo es langfristig zu Engpässen und Problemen kommen könnte. Diese gilt es nun zu analysieren und in die weitere Forschungsarbeit einfließen zu lassen. So referierte Sören Makel vom Havariekommando Cuxhaven über die Problematiken der Bergung auf offener See. Auch Dr. med. Markus Stuhr, Mitglied der Spezial-Einsatzgruppe „Schiffsicherung“ der Feuerwehr Hamburg und Facharzt für Anästhesie, Intensiv- und Rettungsmedizin am BUKH, gab Praxisbeispiele der aktuellen Situation bei Rettung aus Hochseegebieten.</p>
<p><strong>Offshore-Arbeiter müssen körperlich fit sein</strong></p>
<p>Wie wichtig die körperliche Tauglichkeit bei Offshore- Arbeitern ist, präsentierte der Arbeitsmediziner Dr. med. Ulrich Rogall. Die medizinischen Check-Ups vor einem Arbeitseinsatz sind umfangreich, aber sinnvoll, da für die harte körperliche Arbeit auf See gewisse Attribute unbedingt erfüllt werden müssen. Speziell ausgerichtete Sicherheits- und Notfalltrainingskonzepte bietet das &#8220;Institut für nachhaltige Aktivitäten auf See&#8221; (INASEA) an.</p>
<p>Beate Lange zeigte hier anschaulich, wie Rettungsmittel richtig eingesetzt werden und wie die INASEA solche Maßnahmen in speziellen Trainings vermittelt. Auch Udo Helge Fox, Leiter des Rettungsdienstes und Mitglied der Geschäftsführung der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) sieht eine klare Konsequenz aus der weiteren Entwicklung, ein gemeinsames Notfallkonzept schnell und gemeinsam umzusetzen. So stellte er die aktuelle Planung zur Einrichtung einer zentralen Notfallleitstelle für Offshore-Windparks vor und betonte dabei die Zusammenarbeit in engem Schulterschluss mit dem Havariekommando.</p>
<blockquote><p><strong>Hintergründe zum Forschungsprojekt „Rettungskette Offshore Wind“</strong></p>
<p>Das im September 2010 vorgestellte Energiekonzept der Bundesregierung sieht einen forcierten Ausbau der Offshore-Windenergie in den kommenden Jahren vor. Insbesondere muss von einem deutlichen Anstieg der Arbeitsplätze auf hoher See in den Windparks in den nächsten Jahren ausgegangen werden und so gilt es, Maßnahmen zur Vermeidung von Arbeitsunfällen in den Offshore-Windparks stetig an diese Entwicklung anzupassen.</p>
<p>Ziel des Forschungsprojekts ist es, auf Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse zur Rettungslogistik, -technik und -medizin ein bestmögliches Rettungskettenkonzept für Unfallverletzte in Offshore-Windparks zu erarbeiten, um hieraus Empfehlungen für die zukünftige Gestaltung der Rettungskette abzuleiten.</p></blockquote>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wurstverkauf bringt 71.000 Euro für Feuerwehr</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wurstverkauf-bringt-71-000-euro-fur-feuerwehr-28816</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 13:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Schleswig-Holstein]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>
		<category><![CDATA[Spendenaktion]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel - 71.000 Euro &#8211; das ist die stolze Bilanz aus dem Verkauf einer &#8220;Edeka Feuerwehr-Mettwurst&#8221;, die von September bis Dezember 2011 in 400 Edeka-Märkten in Schleswig-Holstein verkauft wurde. Der Erlös soll helfen, Lücken zu schließen, die das Land durch gekürzte Zuschüsse unter anderem für die Jugendfeuerwehren gerissen hatte. Das Geld soll zur Aufrechterhaltung des Lehrgangsbetriebes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel - 71.000 Euro &#8211; das ist die stolze Bilanz aus dem Verkauf einer &#8220;Edeka Feuerwehr-Mettwurst&#8221;, die von September bis Dezember 2011 in 400 Edeka-Märkten in Schleswig-Holstein verkauft wurde. Der Erlös soll helfen, Lücken zu schließen, die das Land durch gekürzte Zuschüsse unter anderem für die Jugendfeuerwehren gerissen hatte. Das Geld soll zur Aufrechterhaltung des Lehrgangsbetriebes des Landesfeuerwehrverbandes verwendet werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/190412-wurst.jpg"><img class="alignleft  wp-image-28817" title="Von links: Landesbrandmeister Detlef Radtke, Stephan Weber (Geschäftsführer EDEKA-Fleischwerk Valluhn), Innenminister Klaus Schlie, Carsten Koch (Sprecher der Geschäftsführung EDEKA-Handelsgesellschaft Nord), Martin Steinmetz (Geschäftsführer EDEKA-Handelsgesellschaft Nord), Dirk Tschechne (Landes-Jugendfeuerwehrwart. Foto: Bauer/LFV SH " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/190412-wurst.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Landesbrandmeister Detlef Radtke und Landesjugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne nahmen am Donnerstag in Neumünster einen Scheck in Höhe von 37.000 Euro als zweiten Abschlag von Carsten Koch, Sprecher der Geschäftsführung der Edeka-Handelsgesellschaft Nord mbH, und Stephan Weber, Geschäftsführer des Edeka-Fleischwerkes in Valluhn entgegen.</p>
<p>&#8220;Wenn das Geld knapp wird, müssen andere einspringen&#8221;, sagte Koch zum Engagement der Handelskette. &#8220;Die Feuerwehren sind flächendeckend im Lande vertreten, sind Garanten für Sicherheit zu jeder Tages- und Nachtzeit und leisten darüber hinaus eine hervorragende Jugendarbeit.&#8221; Der Innenminister des Landes Schleswig-Holstein, Klaus Schlie, hat das Engagement für die freiwilligen Feuerwehren als Vorbild für die Übernahme von gesellschaftlicher Verantwortung eines privaten Unternehmens gewürdigt. &#8220;Edeka bekennt sich mit seinem Engagement zur Feuerwehr.&#8221;, sagte der Minister bei der Scheckübergabe.</p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aktionswoche-wurst-fur-die-jugendfeuerwehr-21771" target="_blank">Aktionswoche: Wurst für die Jugendfeuerwehr</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Gesamtsumme von 71.000 Euro &#8211; die höchste Einzelspende, die der Landesfeuerwehrverband jemals erhalten hat &#8211; reicht nach den Worten von Landesbrandmeister Radtke und Landes-Jugendfeuerwehrwart Dirk Tschechne aus, um wie geplant das Lehrgangsangebot stabil halten zu können. Die nicht erwartete Höhe der Spende gibt aber auch Spielraum, um gleichzeitig die Mitglieder- und Imagewerbung für die Jugend- und Einsatzabteilungen der freiwilligen Feuerwehren zu verstärken. Verschiedene Maßnahmen hierzu sind in der Planung und werden ab diesem Jahr umgesetzt.</p>
<p>Das Unternehmen Edeka wird sich künftig weiterhin in die Unterstützung der Feuerwehren einbringen. Denn die Aktion &#8220;Edeka-Feuerwehr-Mettwurst&#8221; geht im Herbst in die nächste Runde &#8211; und das nicht nur Schleswig-Holstein, sondern dann im gesamten Absatzgebiet der Edeka-Nord. <em>(Foto: Bauer / LFV SH)</em></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auszeichnung für sportlichen Feuerwehrchef</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/auszeichnung-fur-sportlichen-feuerwehrchef-28759</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abzeichen]]></category>
		<category><![CDATA[Düsseldorf]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers hat das Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) in Gold erhalten. Damit ist Albers nach Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr der erste Leiter einer Feuerwehr in Deutschland, der die höchste Stufe für sehr gute körperliche Leistungsfähigkeit erbrachte. Die Auszeichnung nahm der 1. Vorsitzende der Deutschen-Feuerwehrsportföderation Michael Armbrüster (Foto links) vor. &#8220;Beim Deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers hat das Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) in Gold erhalten. Damit ist Albers nach Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr der erste Leiter einer Feuerwehr in Deutschland, der die höchste Stufe für sehr gute körperliche Leistungsfähigkeit erbrachte. Die Auszeichnung nahm der 1. Vorsitzende der Deutschen-Feuerwehrsportföderation Michael Armbrüster (Foto links) vor.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-fitness.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28760" title="Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers (rechts) erhält von Michael Armbrüster das Deutsche Feuerwehr-Ftnessabzeichen in Gold. Foto: Feuerwehr Düsseldorf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-fitness.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a>&#8220;Beim Deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen werden die Feuerwehrleute in den Disziplinen Ausdauer, Kraft und Koordination auf ihre Fitness geprüft und erhalten eine für den Feuerwehrmann wichtige Rückmeldung zur körperlichen Leistungsfähigkeit&#8221;, erklärte Michael Armbrüster von der Deutschen-Feuerwehrsportföderation. &#8220;Die Steigerungen der sportlichen Anforderungen beim DFFA von Bronze über Silber zu Gold sind für einen trainierten Athleten gut zu schaffen, aber nicht einfach&#8221;, fährt er fort. Regelmäßige Übungen, Konstanz und die richtige individuelle Auswahl innerhalb der Disziplinen vom Fitnessabzeichen führen letztlich zum Erfolg der Feuerwehrleute. Peter Albers von der Feuerwehr Düsseldorf hat als erster Leiter einer Berufsfeuerwehr in Deutschland das Goldene Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen ausgehändigt bekommen.</p>
<p>Um das DFFA zu erlangen, hatte Peter Albers sich ein Trainingsprogramm auferlegt, dass er konsequent umsetzte. Nicht nur wegen des Ehrgeizes, sondern viel mehr wegen seiner Vorbildfunktion als Direktor der Feuerwehr &#8211; zumal er von der Neuorganisation des Dienstsportes und dem eingeführten Fitnessabzeichen überzeugt ist. &#8220;Mehrfach die Woche gehe ich schwimmen und trainiere fast täglich auf meinem Heimtrainer. Seit dem spüre ich einen deutlichen Anstieg meiner Konstitution und fühle mich richtig gut&#8221;, berichtete der Feuerwehrchef. <em>(Foto: Feuerwehr Düsseldorf)</em></p>
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		<title>Jugendlicher rettete Frau vor Kältetod</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 13:02:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Held der Straße]]></category>
		<category><![CDATA[Lebensretter]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Unterkühlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Efringen-Kirchen (BW) &#8211; Der 16-jährige Sascha Schepperle aus Efringen-Kirchen (Kreis Lörrach) ist der &#8220;Held der Straße&#8221; des Monats April. Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) zeichneten den Jugendlichen aus. Er hatte eine Frau aus ihrem Pkw gerettet, nachdem dieser in einen Kanal gestürzt war. Am 28. Februar 2012 beobachtete der 16-jährige Schreinerlehrling bei Gündenhausen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Efringen-Kirchen (BW) &#8211; Der 16-jährige Sascha Schepperle aus Efringen-Kirchen (Kreis Lörrach) ist der &#8220;Held der Straße&#8221; des Monats April. Goodyear und der Automobilclub von Deutschland (AvD) zeichneten den Jugendlichen aus. Er hatte eine Frau aus ihrem Pkw gerettet, nachdem dieser in einen Kanal gestürzt war.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-28679" title="Sascha ist der &quot;Held der Straße&quot; im April 2012. Foto: Goodyear / AvD" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_Held-der-Straße1.jpg" alt="" width="199" height="238" />Am 28. Februar 2012 beobachtete der 16-jährige Schreinerlehrling bei Gündenhausen einen Unfall mit zwei Pkw. Ein Fahrzeug schleuderte durch die Wucht des Aufpralls über eine Böschung in einen Kanal. Der Pkw wurde von der Strömung mitgerissen und kam erst einige Meter weiter an der Mündung zum Fluss Wiese zum Stehen. Die Fahrerin konnte sich nicht befreien.</p>
<p>Sascha Schepperle zögerte trotz Temperaturen von minus zehn Grad Celsius nicht und sprang ins Wasser. Am Pkw-Wrack angekommen gelang es ihm, die Tür zu öffnen. Er rettete die Frau aus dem Fahrzeug und brachte sie ans Ufer. Ersthelfer versorgten die Patientin bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes. Sie hatte einen Schock und leichte Unterkühlungen erlitten.<em>(Foto: Goodyear/AvD)</em></p>
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		<title>Fußball-Star wegen Brandstiftung angeklagt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fusballer-des-fc-bayern-wegen-brandstiftung-angeklagt-28649</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 09:57:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Anklage]]></category>
		<category><![CDATA[Bayern München]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Breno]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanwaltschaft]]></category>

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		<description><![CDATA[München &#8211; Die Staatsanwaltschaft München I klagt den Profi-Fußballer Breno vom FC Bayern München wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung an. Nach Überzeugung der Ermittler soll der Brasilianer das Feuer in seiner Villa selbst gelegt haben. Das Haus brannte in der Nacht zum 20. September 2011 komplett aus. Konkret beschuldigt die Staatsanwaltschaft den Fußballer, unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>München &#8211; Die Staatsanwaltschaft München I klagt den Profi-Fußballer Breno vom FC Bayern München wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung an. Nach Überzeugung der Ermittler soll der Brasilianer das Feuer in seiner Villa selbst gelegt haben. Das Haus brannte in der Nacht zum 20. September 2011 komplett aus.</strong></p>
<p><img class="alignright  wp-image-22358" title="Villa von Bayern-Star abgebrannt. Foto: fib/BR" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/200911_brand_muenchen01.jpg" alt="" width="259" height="170" />Konkret beschuldigt die Staatsanwaltschaft den Fußballer, unter Alkoholeinfluss Einrichtungsgegenstände an verschiedenen Stellen in Brand gesteckt zu haben.</p>
<p>Seine Frau und die drei Kinder waren zu dem Zeitpunkt nicht in der Villa im Münchener Vorort Grünwald. Breno Vinicius Borges hatte sich vor Eintreffen der Feuerwehr ins Freie gerettet. Er erlitt eine leichte Rauchgasvergiftung. Es entstand ein Schaden an Wohnhaus und Garage von etwa 500.000 Euro.</p>
<p>Der Fußballer schweigt zu den Vorwürfen. Trotz des Alkoholeinflusses sei Breno der nicht schuldunfähig gewesen. Falls das Hauptverfahren eröffnet und er verurteilt werden würde, droht ihm sogar eine mehrjährige Freiheitsstrafe. <em>(Foto: fib/BR)</em></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neue Normen für Häuser</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normen-fur-hauser-28638</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2012 08:37:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[Fahrzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[DIN]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrhaus]]></category>
		<category><![CDATA[FNFW]]></category>
		<category><![CDATA[Norm]]></category>
		<category><![CDATA[Normung]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW) hat Anfang April neue Normen für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern für Berufs- und freiwillige Feuerwehren veröffentlicht. Die Normenreihe DIN 14092, &#8220;Feuerwehrhäuser&#8221; besteht aus Teil 1: Planungsgrundlagen, Teil 3: Feuerwehrturm und Teil 7: Werkstätten. Der Teil 1 (Planungsgrundlagen) und der ehemalige Teil 2 (Feuerwehrtore) der DIN 14092 wurden im neu zusammengestellten Teil 1 zusammengefasst. Des Weiteren wurden alle Werkstätten, das heißt der ehemalige Teil 4 (Atemschutz-Werkstätten), der Teil 5 (Schutzzeugpflege, Reinigung, Desinfektion) und der Teil 6 (Schlauchpflegewerkstätten), im neuen Teil 7 zusammengefasst. Für diese Norm ist das Gremium NA 031-04-02 AA &#8220;Bauliche Anlagen und Einrichtungen&#8221; im DIN zuständig.</strong></p>
<div id="attachment_28640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg"><img class=" wp-image-28640 " title="110412_NormHausNeu_01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_01.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Für die Planung und den Bau von Feuerwehrhäusern sowohl für freiwillige als auch für Berufsfeuerwehren hat der FNFW neue Normen veröffentlicht. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Der Teil 1 &#8220;Planungsgrundlagen&#8221; gilt für Gebäude der Feuerwehr, insbesondere Feuerwehrhäuser, und legt deren allgemeine Planungsgrundlagen fest, die es Architekten, Planern, Feuerwehren und Verwaltungen ermöglichen sollen, Feuerwehrhäuser funktionsgerecht zu erstellen. Feuerwehrhäuser sind bauliche Anlagen zur Unterbringung von Fahrzeugen, Geräten und Ausrüstungen. Darüber hinaus sind Räumlichkeiten für das Personal sowie sanitäre Anlagen und Schulungsräume vorzusehen. Entsprechend den örtlichen Verhältnissen kann der Bedarf für Räumlichkeiten mit gesonderten Funktionen, zum Beispiel für den Rettungsdienst, zum Tragen kommen. Die in dieser Norm angegebenen Raumprogramme, Merkmale, Maß- und Richtwerte dienen als Planungsgrundlagen, aus denen je nach den örtlichen Verhältnissen ausgewählt werden muss. Bei der Planung sind die spezifischen Gefährdungspotenziale, weitere Risiken, strukturelle, wirtschaftliche und industrielle Entwicklungen des Einsatzbereiches sowie Inhalte aus Brandschutzbedarfsplänen zu berücksichtigen. Feuerwehrhäuser sind Bestandteil kritischer Infrastrukturen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit eintreten würden, und bedürfen deshalb eines inneren und äußeren Schutzes. Die Beibehaltung der Funktionsfähigkeit muss auch bei extremen Umweltbedingungen wie Hochwasser, Sturm, Erdbeben sowie extremen Schnee- und Regenfällen gewährleistet sein. Die aus den Schutzzielen resultierenden Bemessungsgrundlagen nach den einschlägigen Normen müssen in die Planung von Feuerwehrhäusern einfließen. Zur Vermeidung von Sabotage kann es erforderlich sein, eine Abgrenzung zum öffentlichen Verkehrsbereich und der Nachbarbebauung durch die Errichtung von Zaun- und Toranlagen herzustellen. Nach örtlichen Erfordernissen kann im Außenbereich der Einsatz eines Videoüberwachungssystems erforderlich sein. Innerhalb des Gebäudes sollte eine Trennung der Funktionsbereiche durch eingeschränkte Zutrittsmöglichkeiten zu sensiblen Bereichen erfolgen. Der Einsatz von elektronischen Schließ- und Zutrittskontrollsystemen bietet sich hierfür an. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-1:2001-10 und DIN 14092-2:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Raumprogramm ist nicht mehr von der Anzahl der Stellplätze abhängig, sondern es werden Mindestgrößen vorgegeben mit teilweiser Größenvorgabe je planmäßigem Nutzer;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Der Normteil 3 gilt für Feuerwehrtürme und legt deren Mindestmaße und feuerwehrtechnische Anforderungen fest. Feuerwehrtürme dienen der Feuerwehr für die Aus- und Fortbildung, zum Trocknen von Schläuchen, Ölschlängeln und/oder sonstigen Ausrüstungsteilen, zur Übung von Spezialeinheiten (zum Beispiel spezielle Rettung aus Höhen und Tiefen), für sonstige spezielle Übungseinrichtungen (zum Beispiel Hakenleiterausbildung, Leistungsabzeichen, Kletterwand) sowie gegebenenfalls als Antennenträger. Für die Durchführung der Aus- und Fortbildung nach den Feuerwehr-Dienstvorschriften werden an den Feuerwehrturm allgemeine Anforderungen gestellt. Hierbei liegt der Schwerpunkt auf der Nutzung als Übungsturm. Die individuelle Ausstattung ist zu vereinbaren. Der Feuerwehrturm sollte in der Grundausstattung unterschiedliche Übungsszenarien ermöglichen, zum Beispiel das Anleitern mit tragbaren Leitern und Hubrettungsfahrzeugen, den Innen- und Außenangriff,  das Sichern in absturzgefährdeten Bereichen und die Selbstrettung. Darüber hinausgehend gibt es eine Vielzahl von zusätzlichen Ausstattungsmerkmalen, um den Funktions- und Nutzwert des Feuerwehrturms sinnvoll zu erhöhen. Diese sollten, je nach örtlicher Erfordernis, als Zusatzausstattung ergänzt werden. Solche Zusatzausstattungen können zum Beispiel vorgesehen werden zur taktischen Ventilation und Entrauchung. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-3:2001-10 folgende signifikanten Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Norminhalt neu strukturiert und dabei die Fokussierung auf die Übungswand in eine allgemeiner gehaltene Aus- und Fortbildung geändert;</li>
<li>Anforderungen an den Feuerwehrturm zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<div id="attachment_28641" class="wp-caption alignleft" style="width: 410px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg"><img class="size-full wp-image-28641" title="110412_NormHausNeu_03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/110412_NormHausNeu_03.jpg" alt="" width="400" height="266" /></a><p class="wp-caption-text">Teil 7 der komplett überarbeiteten Norm gilt für Werkstätten, wie zum Beispiel hier der allgemeinen Werkstatt. Foto: Olaf Preuschoff</p></div>
<p>Teil 7 der Norm gilt für Werkstätten in Gebäuden der Feuerwehr und stellt deren Planungsgrundlagen auf. Werkstätten im Sinne dieser Norm sind Anlagen, in denen von besonders ausgebildeten Personen (Gerätewarte) alle Maßnahmen zur Reinigung, Prüfung und Instandhaltung insbesondere von Atemschutzgeräten, Chemiekalienschutzanzügen (CSA), Schutzkleidung (persönliche Schutzausrüstung, PSA) und Feuerwehrschläuchen sowie von elektrisch betriebenen Geräten durchgeführt werden können. Werkstätten und Pflegebereiche der Feuerwehr und Rettungsdienste sind zum Beispiel: allgemeine Werkstatt, mechanische Werkstatt, Schlauchpflegewerkstatt, Werkstätten zur Pflege und Wartung der persönlichen Schutzausrüstung, Elektro- und Funkwerkstatt, Feuerlöscherwerkstatt, Kraftfahrzeugwerkstatt, Spezialwerkstätten (zum Beispiel medizinische Gerätepflege), Rettungsdienstwerkstatt. Der Bedarf einer Werkstatt ist in Bezug auf auszuführende Arbeiten am Standort nachzuweisen. Daraus ergeben sich Raumgrößen und die funktionale Einrichtung. Bereiche, Räume und technische Einrichtungen dürfen zusammengelegt werden, natürlich immer unter Berücksichtigung der gesetzlichen Vorgaben und Unfallverhütungsvorschriften. Um die vorgenannten Anforderungen an den aktuellen Stand der Technik und Regelwerke anzupassen, wurden gegenüber DIN 14092-4:2001-10, DIN 14092-5:2001-10 und DIN 14092-6:2001-10 folgende signifikante Änderungen vorgenommen:</p>
<ul>
<li>Normteile zusammengefasst und neu strukturiert;</li>
<li>Rettungsdienstwerkstatt neu aufgenommen;</li>
<li>Anforderungen an Flächen und Räume zur besseren Übersicht teilweise in Tabellen zusammengefasst und vollständig überarbeitet;</li>
<li>Mustergrundrisse der Atemschutz-Werkstatt sind entfallen;</li>
<li>Inhalt redaktionell vollständig überarbeitet;</li>
<li>Literaturhinweise redaktionell überarbeitet.</li>
</ul>
<p>Alle Normen sind erhältlich beim <a href="http://www.beuth.de/de/" target="_blank">Beuth-Verlag</a> Berlin.</p>
<p><em>(Quelle: NA 031 <a href="http://www.fnfw.din.de/cmd?workflowname=InitCommittee&amp;search_committee=fnfw&amp;contextid=fnfw" target="_blank">Normenausschuss Feuerwehrwesen (FNFW)</a>, Normen für die Feuerwehren im April 2012, Fotos: Olaf Preuschoff).</em></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-normen-fur-hauser-28638/feed</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Hamburg: Auszeichnung für Arbeitsschutz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/hamburg-auszeichnung-fur-arbeitsschutz-28555</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/hamburg-auszeichnung-fur-arbeitsschutz-28555#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 04 Apr 2012 18:53:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Auszeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Unfallprävention]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28555</guid>
		<description><![CDATA[Hamburg – Die Feuerwehr Hamburg ist am Mittwochnachmittag als erste Feuerwehr Deutschlands mit dem Gütesiegel &#8220;Arbeitsschutz mit System&#8221; der Unfallkasse (UK) Nord ausgezeichnet worden. &#8220;Wir sind stolz auf diese Auszeichnung&#8221;, sagte Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer gegenüber feuerwehrmagazin.de im Rahmen der Verleihung des Gütesiegels. Im Beisein von Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte Hans-Jürgen Müller, der Leiter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Die Feuerwehr Hamburg ist am Mittwochnachmittag als erste Feuerwehr Deutschlands mit dem Gütesiegel &#8220;Arbeitsschutz mit System&#8221; der Unfallkasse (UK) Nord ausgezeichnet worden. &#8220;Wir sind stolz auf diese Auszeichnung&#8221;, sagte Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer gegenüber feuerwehrmagazin.de im Rahmen der Verleihung des Gütesiegels.</strong></p>
<p>Im Beisein von Innensenator Michael Neumann (SPD) hatte Hans-Jürgen Müller, der Leiter der Abteilung Prävention und Arbeitsschutz der Unfallkasse Nord, der Feuerwehr Hamburg die Urkunde für die Erlangung des Gütesiegels verliehen. Mit der Verleihung der Urkunde würdigt die UK Nord den vorbildlichen Einsatz der Feuerwehr im Arbeits- und Gesundheitsschutz und die erfolgreiche Einführung eines Arbeitsschutz-Managementsystems. &#8220;Arbeits- und Gesundheitsschutz spielen bei der Feuerwehr Hamburg eine zentrale Rolle. Wer Menschen aus Gefahr rettet, braucht im Einsatz selbst die größtmögliche Sicherheit&#8221;, so Maurer. &#8220;Das leben wir auch betriebsintern&#8221;, stellte er klar</p>
<div id="attachment_28556" class="wp-caption aligncenter" style="width: 546px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitsschutz1.jpg"><img class=" wp-image-28556  " title="Abgasabsauganlage bei der Feuerwehr Hamburg - auch ein Teil des Arbeitsschutzes. Carsten Behncken, Zugführer an F 26 in Hamburg-Bergedorf, zeigt einen neuartigen Absaugschlauch für die Auspuffanlage des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs. Statt lose von der Decke baumelnd, was Unfälle begünstigt, hängt der Schlauch jetzt per Magnet dicht am Fahrzeug.Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitsschutz1.jpg" alt="" width="536" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Abgasabsauganlage bei der Feuerwehr Hamburg - auch ein Teil des Arbeitsschutzes. Carsten Behncken, Zugführer an F 26 in Hamburg-Bergedorf, zeigt einen neuartigen Absaugschlauch für die Auspuffanlage des Hilfeleistungs-Löschgruppenfahrzeugs. Statt lose von der Decke baumelnd, was Unfälle begünstigt, hängt der Schlauch jetzt per Magnet dicht am Fahrzeug. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>In einjähriger Zusammenarbeit mit der UK Nord wurde das Arbeitsschutz-Managementsystem der Feuerwehr Hamburg durchleuchtet. Die Präventionsfachleute der Unfallkasse besichtigten stichprobenweise Fachabteilungen wie den Kampfmittelräumdienst und die Löschbootstation im Stadtteil Harburg, ebenso die Feuer- und Rettungswachen Bergedorf (F 26) und Innenstadt (F 11) mit dem Zentrum für Wasserrettung.</p>
<p>Im Mittelpunkt der Begutachtung durch Fachleute der UK Nord in Zusammenarbeit mit den Beauftragten der Wachen stand die Integration des Arbeitsschutz-Managementsystems in die normalen Betriebsabläufe. &#8220;Arbeitsschutz ist ein gesetzlicher Auftrag, das Management zeigt einen Weg durch den Vorschriften-Dschungel&#8221;, sagte Müller. Das Arbeitsschutz-Managementsystem in Hamburg erfülle die gesetzlichen Forderungen vorbildlich, hieß es. Sicherheitsaudits, die regelmäßige Durchführung von Gefährdungsbeurteilungen, die Auswertung von Unfallstatistiken und die ergänzende Implementierung eines betrieblichen Gesundheitsmanagements seien Bausteine, die die kontinuierliche Verbesserung von Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz sicherstellen. Grundlage der Begutachtung war der &#8220;Nationale Leitfaden für Arbeitsschutzmanagementsysteme&#8221; der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin.</p>
<div id="attachment_28557" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitssicherhei90EC64.jpg"><img class="size-full wp-image-28557" title="Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer (links) und Michael Neumann, der Innensenator der Hansestadt (rechts) nahmen von Hans-Jürgen Müller von der Unfallkasse Nord das Gütesiegel für das qualifizierte Arbeitsschutz-Managementsystem entgegen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/tja-arbeitssicherhei90EC64.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Hamburgs Feuerwehrchef Klaus Maurer (links) und Michael Neumann, der Innensenator der Hansestadt (rechts) nahmen von Hans-Jürgen Müller von der Unfallkasse Nord das Gütesiegel für das qualifizierte Arbeitsschutz-Managementsystem entgegen. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>Systematischen Arbeits- und Gesundheitsschutz betreibt die Feuerwehr Hamburg bereits seit zehn Jahren. Auf Anordnung der damaligen Amtsleitung wurde begonnen, ein Sicherheitsmanagementsystem zu installieren. &#8220;Die Feuerwehr leistet Gutes, egal, wer gerade Innensenator ist&#8221;, erklärte Neumann, der erst seit der Wahl 2011 im Amt ist. Er regte an, dass sich alle Behörden und Einrichtungen, nicht nur in der Hansestadt, dieser Begutachtung stellen sollten. Weniger Ausfälle durch Unfälle oder andere Verletzungen während der Arbeit würden dazu beitragen, Arbeitgeber zu entlasten, so Neumann. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
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		<title>Thüringen: Katastrophenschutz in Gefahr?</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 13:31:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Katastrophenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Thüringen]]></category>

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		<description><![CDATA[Erfurt (TH) &#8211; Der Thüringer Feuerwehr-Verband sieht den Katastrophenschutz im Freistaat in Gefahr. &#8220;Mit den derzeit zur Verfügung stehenden Kräften ist ein länger andauernder Katastrophenschutzeinsatz nur noch schwer vorstellbar&#8221;, erklärte der Verbands-Vorsitzende Lars Oschmann auf der 84. Verbandsversammlung im Congresscenter der Messe Erfurt. So verfüge die Bundeswehr nach der Strukturreform nicht mehr über die personellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Erfurt (TH) &#8211; Der Thüringer Feuerwehr-Verband sieht den Katastrophenschutz im Freistaat in Gefahr. &#8220;Mit den derzeit zur Verfügung stehenden Kräften ist ein länger andauernder Katastrophenschutzeinsatz nur noch schwer vorstellbar&#8221;, erklärte der Verbands-Vorsitzende Lars Oschmann auf der 84. Verbandsversammlung im Congresscenter der Messe Erfurt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/07/220710-thueringen.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-11161" title="Wappen Thüringen." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/07/220710-thueringen.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>So verfüge die Bundeswehr nach der Strukturreform nicht mehr über die personellen Ressourcen, zudem verringere sich die Standortdichte. Damit dauere es künftig deutlich länger, bis die Bundeswehr bei Katastrophen eingesetzt werden könne. Der Vorsitzende verwies in seiner Rede auch darauf, dass durch das Aussetzen der Wehrpflicht dem Katastrophenschutz weitere Helfer verloren gegangen seien, die sich im Rahmen des Ersatzdienstes zu einer Mitarbeit verpflichtet hatten. Hinzu kommt laut Oschmann noch der demografische Wandel, wodurch den Feuerwehren und den Hilfsorganisationen zusätzlich weniger Helfer zur Verfügung stehen werden.</p>
<p>Oschmann warf dem Innenministerium vor, nicht auf die sich verändernden Realitäten einzugehen. Der Landesbeirat für den Katastrophenschutz sei bereits, trotz mehrfacher Forderungen, seit mehreren Jahren nicht mehr einberufen worden. Der Verbandschef appellierte deshalb an den Innenminister, gemeinsam mit allen im Katastrophenschutz mitwirkenden Organisationen nach Lösungen zu suchen. Probleme müssten analysiert und anschließend gemeinsam Schlussfolgerungen gezogen werden. &#8220;Ein weiteres Abwarten ist gefährlich&#8221;, so Oschmann.</p>
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		<title>Osterfeuer: Auf Nummer sicher gehen</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 06:55:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Brauchtum]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Osterfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitshinweis]]></category>
		<category><![CDATA[Tradition]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin – Jahr für Jahr werden bundesweit  zu Ostern traditionell zahlreiche Osterfeuer entzündet. So schön dieser Brauch auch ist, bedeutet er doch in zahlreichen Fällen auch viel Arbeit für die Feuerwehren. Um Sach- und Personenschäden zu vermeiden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zur Vorsicht und gibt Sicherheitstipps für eine sichere Brauchtumsfeier. Regelmäßig geraten Osterfeuer außer Kontrolle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin – Jahr für Jahr werden bundesweit  zu Ostern traditionell zahlreiche Osterfeuer entzündet. So schön dieser Brauch auch ist, bedeutet er doch in zahlreichen Fällen auch viel Arbeit für die Feuerwehren. Um Sach- und Personenschäden zu vermeiden, mahnt der Deutsche Feuerwehrverband zur Vorsicht und gibt Sicherheitstipps für eine sichere Brauchtumsfeier.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/osterfeuer-auf-nummer-sicher-gehen-28443/attachment/symbol-osterfeuer" rel="attachment wp-att-28442"><img class="alignleft size-full wp-image-28442" title="Osterfeuer-Symbolfoto: T. Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/03/Symbol-Osterfeuer.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Regelmäßig geraten Osterfeuer außer Kontrolle und richten hohe Sachschäden an. In einigen Fällen kommen auch Personen zu Schaden und erleiden schmerzhafte Brandverletzungen. Manchmal müssen Feuerwehren auch unnötig ausrücken, weil es durch Rauchentwicklungen zu Fehlalarmen gekommen ist. Des Weietern können sich Nachbarn durch Qualm und Geruch belästigt fühlen. Hierauf sollte in Abhängig zur Windrichtung bei der Planung Rücksichtig genommen werden. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
<p><strong>Um auf Nummer sicher zu gehen, bittet der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) beim Abbrennen von Osterfeuern um Beachtung folgender Sicherheitsratschläge:</strong></p>
<ul>
<li>Osterfeuer bei den zuständigen Behörden anmelden.</li>
<li>Nur trockene Pflanzenreste verbrennen, keine Abfälle.</li>
<li>Osterfeuer kurz vor dem Entzünden umschichten, damit Tiere fliehen können.</li>
<li>Sicherheitsabstände von mindestens 50 Metern zu Gebäuden und 100 Metern zu Straßen einhalten, dabei auch die Windrichtung beachten.</li>
<li>Beim Anzünden keine Brandbeschleuniger verwenden.</li>
<li>Feuerstellen beaufsichtigen, besonders wenn Kinder anwesend sind.</li>
<li>Sträucherhaufen nicht zu groß aufschichten; vermeiden Sie Funkenflug.</li>
<li>Keine Strohballen als Sitzgelegenheit verwenden, sie können sich alleine durch Hitzestrahlung entzünden.</li>
<li>Um unnötige Rauchentwicklung zu vermeiden, nur trockene Sträucher verwenden.</li>
<li>Zufahrten für Feuerwehr und Rettungsdienst freihalten.</li>
<li>Kleinere Verbrennungen kühlen Sie sofort mit Wasser: Maximal zehn Minuten lang (Leitungswassertemperatur 10 bis 20 Grad Celsius). Bei großflächigen Verbrennungen und auf der Haut haftenden Substanzen sollte nur primär abgelöscht werden. Längere Kühlung führt zur Komplikationen. Alarmieren Sie sofort den Notarzt über die Notrufnummer 112.</li>
<li>Verlassen Sie als Veranstalter bzw. Zuständiger die Feuerstelle nur, wenn sie komplett erkaltet ist.</li>
<li>Sollte Ihnen Ihr Feuer außer Kontrolle geraten, so zögern Sie nicht, sofort die Feuerwehr über Notruf 112 zu alarmieren.</li>
</ul>
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