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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; MUSIK &amp; SPORT</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 May 2012 12:56:19 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Auszeichnung für sportlichen Feuerwehrchef</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 14:52:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Abzeichen]]></category>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers hat das Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) in Gold erhalten. Damit ist Albers nach Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr der erste Leiter einer Feuerwehr in Deutschland, der die höchste Stufe für sehr gute körperliche Leistungsfähigkeit erbrachte. Die Auszeichnung nahm der 1. Vorsitzende der Deutschen-Feuerwehrsportföderation Michael Armbrüster (Foto links) vor. &#8220;Beim Deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers hat das Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen (DFFA) in Gold erhalten. Damit ist Albers nach Angaben der Düsseldorfer Feuerwehr der erste Leiter einer Feuerwehr in Deutschland, der die höchste Stufe für sehr gute körperliche Leistungsfähigkeit erbrachte. Die Auszeichnung nahm der 1. Vorsitzende der Deutschen-Feuerwehrsportföderation Michael Armbrüster (Foto links) vor.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-fitness.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28760" title="Der Düsseldorfer Feuerwehrchef Peter Albers (rechts) erhält von Michael Armbrüster das Deutsche Feuerwehr-Ftnessabzeichen in Gold. Foto: Feuerwehr Düsseldorf" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-fitness.jpg" alt="" width="300" height="241" /></a>&#8220;Beim Deutschen Feuerwehr-Fitnessabzeichen werden die Feuerwehrleute in den Disziplinen Ausdauer, Kraft und Koordination auf ihre Fitness geprüft und erhalten eine für den Feuerwehrmann wichtige Rückmeldung zur körperlichen Leistungsfähigkeit&#8221;, erklärte Michael Armbrüster von der Deutschen-Feuerwehrsportföderation. &#8220;Die Steigerungen der sportlichen Anforderungen beim DFFA von Bronze über Silber zu Gold sind für einen trainierten Athleten gut zu schaffen, aber nicht einfach&#8221;, fährt er fort. Regelmäßige Übungen, Konstanz und die richtige individuelle Auswahl innerhalb der Disziplinen vom Fitnessabzeichen führen letztlich zum Erfolg der Feuerwehrleute. Peter Albers von der Feuerwehr Düsseldorf hat als erster Leiter einer Berufsfeuerwehr in Deutschland das Goldene Deutsche Feuerwehr-Fitnessabzeichen ausgehändigt bekommen.</p>
<p>Um das DFFA zu erlangen, hatte Peter Albers sich ein Trainingsprogramm auferlegt, dass er konsequent umsetzte. Nicht nur wegen des Ehrgeizes, sondern viel mehr wegen seiner Vorbildfunktion als Direktor der Feuerwehr &#8211; zumal er von der Neuorganisation des Dienstsportes und dem eingeführten Fitnessabzeichen überzeugt ist. &#8220;Mehrfach die Woche gehe ich schwimmen und trainiere fast täglich auf meinem Heimtrainer. Seit dem spüre ich einen deutlichen Anstieg meiner Konstitution und fühle mich richtig gut&#8221;, berichtete der Feuerwehrchef. <em>(Foto: Feuerwehr Düsseldorf)</em></p>
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		<title>Ratinger Feuerwehr beim Triathlon</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/ratinger-feuerwehr-beim-triathlon-22025</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 12:22:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Fit for Firefighting]]></category>
		<category><![CDATA[Ratingen]]></category>
		<category><![CDATA[Triathlon]]></category>

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		<description><![CDATA[Ratingen (NW) &#8211; 35 Frauen und Männer der Feuerwehr Ratingen nahmen am Sonntag am 3. Ratinger Triathlon teil. Angehörige der Berufs-, freiwilliger und Jugendfeuerwehr traten an. Für die Feuerwehrangehörigen stand die Teilnahme unter dem bekannten Motto &#8220;Fit for Firefighting&#8221;. Die Ratinger Feuerwehr stellte insgesamt elf Teams und zwei Einzelstarter bei dem Sportevent. Sie mussten 500 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ratingen (NW) &#8211; 35 Frauen und Männer der Feuerwehr Ratingen nahmen am Sonntag am 3. Ratinger Triathlon teil. Angehörige der Berufs-, freiwilliger und Jugendfeuerwehr traten an.<br />
</strong></p>
<p>Für die Feuerwehrangehörigen stand die Teilnahme unter dem bekannten Motto &#8220;Fit for Firefighting&#8221;. Die <a href="http://www.feuerwehr-ratingen.de/" target="_blank">Ratinger Feuerwehr</a> stellte insgesamt elf Teams und zwei Einzelstarter bei dem Sportevent. Sie mussten 500 Meter schwimmen, 20 Kilometer radfahren und fünf Kilometer laufen.</p>
<div id="attachment_22124" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/140911-Ratingen_Triathlon.jpg"><img class="size-full wp-image-22124 " title="Feuerwehr Ratingen nach erfolgreichem Triathlon. Foto: Feuerwehr Ratingen, Dirk Frohnert" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/140911-Ratingen_Triathlon.jpg" alt="Feuerwehr Ratingen nach erfolgreichem Triathlon. Foto: Feuerwehr Ratingen, Dirk Frohnert" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Das Triathlon-Team der Ratinger Feuerwehr. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr Ratingen</p></div>
<p>&#8220;Fit für den Einsatz, das ist sehr wichtig&#8221;, betont Ratingens  Amtsleiter René Schubert. &#8220;Diese Fitness über gemeinsamen Sport zu  erreichen, gehört zur Philosophie der Feuerwehr Ratingen. Gemeinsam  heißt am Beispiel Triathlon, dass Kameradinnen und Kameraden wie auch  Kollegen aus Jugendfeuerwehr, Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr  mit allen denkbaren Dienstgraden aktiv waren.&#8221; Der Feuerwehrchef lief  natürlich auch mit.</p>
<p>Der Feuerwehr-Fanclub unterstützte die Teilnehmer lautstark. Für ein  gutes Bild sorgten die einheitlichen, roten Trikots &#8211; gesponsert durch  den Förderverein der Feuerwehr.</p>

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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon.jpg" title="In die Pedalen treten mit Unterstützung von außen. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon01" alt="Ratinger Triathlon01" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon01.jpg" title="Gute Laune auf der Zielgerade der Laufstrecke. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon02" alt="Ratinger Triathlon02" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon01.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon02.jpg" title="Auch Feuerwehrchef René Schubert rannte mit. " class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon03" alt="Ratinger Triathlon03" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon02.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon03.jpg" title="Fünf Kilometer Laufstrecke mussten die Aktiven zurücklegen. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon04" alt="Ratinger Triathlon04" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon03.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon04.jpg" title="Die Zuschauer am Straßenrand feuerten die Läuferinnen und Läufer an. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon05" alt="Ratinger Triathlon05" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon04.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon05.jpg" title="Die Radstrecke betrug 20 Kilometer. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon06" alt="Ratinger Triathlon06" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon05.jpg" width="100" height="75" />
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			<a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/150911-ratingen_triathlon06.jpg" title="Gemischtes Team aus Jugendfeuerwehr, Freiwilligen und Berufsfeuerwehr. Foto: Dirk Frohnert, Feuerwehr" class="shutterset_set_136" >
								<img title="Ratinger Triathlon07" alt="Ratinger Triathlon07" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/gallery/ratinger-triathlon/thumbs/thumbs_150911-ratingen_triathlon06.jpg" width="100" height="75" />
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		<title>Feuerwehrsportler des Jahres gesucht!</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrsportler-des-jahres-gesucht-21795</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 16:54:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Wettkampf]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamburg &#8211; Die Internetportale &#8220;loeschangriff.info&#8221; und &#8220;feuerwehrsportwettkampf.de&#8221; suchen gemeinsam die &#8220;Feuerwehrsportler des Jahres 2011&#8243;. Mit dem erstmals ausgelobten kombinierten Publikums- und Kritikerwettbewerb sollen Sportlerinnen und Sportler geehrt und der vielseitige Sport in der Feuerwehr gewürdigt werden. Bis zum 2. Oktober 2011 darf jeder Vorschläge für die Abstimmung einreichen. Die Sieger des Deutschland-Cup und der Ländercups werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg &#8211; Die Internetportale &#8220;loeschangriff.info&#8221; und &#8220;feuerwehrsportwettkampf.de&#8221; suchen gemeinsam die &#8220;Feuerwehrsportler des Jahres 2011&#8243;. Mit dem erstmals ausgelobten kombinierten Publikums- und Kritikerwettbewerb sollen Sportlerinnen und Sportler geehrt und der vielseitige Sport in der Feuerwehr gewürdigt werden. Bis zum 2. Oktober 2011 darf jeder Vorschläge für die Abstimmung einreichen.</strong></p>
<p>Die Sieger des Deutschland-Cup und der Ländercups werden von den Veranstaltern &#8220;als Anerkennung ihrer erbrachten Leistungen&#8221; automatisch nominiert. Aus den zusätzlich eingereichten Vorschlägen (Sportler/Sportlerin/Frauenteam/Männerteam) werden die zehn besten Sportlerinnen und Sportler und die 15 besten Mannschaften für die Folge-Abstimmung gesetzt.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-sport2.JPG"><img class="aligncenter size-full wp-image-21799" title="Volle Action beim Feuerwehr-Sport! Foto: Manuel Wittenburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-sport2.JPG" alt="Volle Action beim Feuerwehr-Sport! Foto: Manuel Wittenburg" width="540" height="198" /></a></p>
<p>Ab dem 10. Oktober 2011 dürfen vom Publikum Punkte für die Nominierten vergeben werden. Die jeweils fünf Punktbesten werden ohne Angabe der Platzierung an den &#8220;Fachausschuss für Feuerwehrwettbewerbe&#8221; des Deutschen Feuerwehrverbandes weitergeleitet. Das Ergebnis der Abstimmung und die Entscheidung des Fachausschusses zusammen ergeben die Reihenfolge der Gesamtsieger. Bei eventueller Punktgleichheit entscheidet das Ergebnis der Internetabstimmung.</p>
<p>Im Dezember 2011 wird das Ergebnis bekannt gegeben. Die Sieger der Wahl werden mit Urkunden und Trophäen geehrt. Auch die Abstimmungsteilnehmer sollen profitieren: Die Veranstalter möchten hierfür Sachpreise verlosen.</p>
<p><strong>Hier geht es zur </strong><a href="http://www.feuerwehrsportler-des-jahres.de/index.html" target="_blank"><strong>Aktions- und Abstimmseite</strong></a><strong>!</strong></p>
<div id="attachment_21796" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-sport1.JPG"><img class="size-full wp-image-21796 " title="Wer wird &quot;Feuerwehrsportler des Jahres 2011&quot;? Foto: Daniel Wittenburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/09/090911-sport1.JPG" alt="Wer wird &quot;Feuerwehrsportler des Jahres 2011&quot;? Foto: Daniel Wittenburg" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Wer wird &quot;Feuerwehrsportler des Jahres 2011&quot;? Foto: Daniel Wittenburg</p></div>
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		<title>Feuerwehrleute werden zur Rockband</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrleute-werden-zur-rockband-21132</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Aug 2011 14:55:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Augsburg]]></category>
		<category><![CDATA[Band]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>

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		<description><![CDATA[Augsburg (BY) &#8211; Normalerweise löschen sie Brände. Doch in der Freizeit kann es ihnen nicht heiß genug sein. Vier Feuerwehrmänner von der Feuerwache Süd in Augsburg haben vor zwei  Jahren die Rockband „Southguard“ gegründet und feuern seitdem aus allen Rohren. Musikalisch versteht sich. Am Bass spielt Oberbrandmeister Werner Sporer, Oberbrandmeister Alexander Kurz (alias Shorty) an der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Augsburg (BY) &#8211; Normalerweise löschen sie Brände. Doch in der Freizeit kann es ihnen nicht heiß genug sein. Vier Feuerwehrmänner von der Feuerwache Süd in Augsburg haben vor zwei  Jahren die Rockband „Southguard“ gegründet und feuern seitdem aus allen Rohren. Musikalisch versteht sich.</strong></p>
<p>Am Bass spielt Oberbrandmeister Werner Sporer, Oberbrandmeister Alexander Kurz (alias Shorty) an der Gitarre. Am Schlagzeug sorgt Brandinspektor Höri H. (alias Jerry W. King) für den richtigen Beat und &#8220;Rampensau&#8221; und Leadsänger  ist Oberbrandmeister Matthias Münch (alias Matze).</p>
<p>&#8220;Wir covern keine abgedroschenen Lieder, sondern spielen  die Hits von angesagten Rockbands. Aber natürlich haben wir auch  softere Nummern drauf&#8221;,  erzählt Matze. Zum Repertoire von &#8220;Southguard&#8221; gehören beispielsweise Songs von den Toten Hosen, Die Ärzte, CCR, Bryan Adams, Boehse Onkelz, Bon Jovi, Achim Reichel, Lynyrd Skynyrd, Kiss, Greenday, BAP und Eric Clapton.  Matze: &#8220;Oft ändern wir die Hits und rocken unseren eigenen Stil.&#8221;  Mittlerweile haben die &#8220;vier von der Feuerwehr&#8221; schon mehr als 70 Songs im Repertoire. Auch eigene Songs sind in Planung.</p>
<p>Die Songs haben die vier anfangs im Keller der Feuerwache Süd einstudiert. Jetzt haben sie einen Proberaum in Augsburg-Hochzoll. Inzwischen spricht  sich das Talent der Jungs immer mehr herum. Bislang spielen sie ausschließlich auf Privat-Feiern. &#8220;Das machen wir meist als Freundschaftsdienst. Wir können bei diesen Gelegenheiten zeigen, was wir drauf haben und uns vor Publikum testen&#8221;, sagt Matze. Ihren ersten großen Auftritt haben sie bei einem Fest in der Hauptfeuerwache mit rund 500 Gästen. Dort findet am 24. September ein After Work-Party  zu Gunsten der &#8220;Kartei der Not&#8221; statt.</p>
<div id="attachment_21133" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/110811-southgard.JPG"><img class="size-full wp-image-21133" title="Die Feuerwehrband &quot;Southgard&quot; aus Augsburg: Werner Sporer, Matthias Münch, Höri H. und Alexander Kurz (v.l.). Foto: IN-Press" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/110811-southgard.JPG" alt="Die Feuerwehrband &quot;Southgard&quot; aus Augsburg: Werner Sporer, Matthias Münch, Höri H. und Alexander Kurz (v.l.). Foto: IN-Press" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Die Feuerwehrband &quot;Southgard&quot; aus Augsburg: Werner Sporer, Matthias Münch, Höri H. und Alexander Kurz (v.l.). Foto: IN-Press</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Witziges Video wirbt für Feuerwehr-Fitness</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/witziges-video-wirbt-fur-feuerwehr-fitness-19931#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 17 Jun 2011 12:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[VB & Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221; Einsätze und Übungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Mit einem neuen Internet-Videoclip wollen die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und die Feuerwehr-Unfallkasse Mitte Feuerwehrangehörige ermuntern, etwas für die eigene körperliche Fitness und gegen Übergewicht zu tun. Die offizielle &#8220;Filmpremiere&#8221; fand am Mittwoch  bei der Freiwilligen Feuerwehr Plön (Schleswig-Holstein) statt. Erstmalig gezeigt wurde der neue Videoclip mit dem Titel &#8221;Abspecken! Nicht feststecken.&#8221;</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-19932" title="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/06/170611-feststecker.jpg" alt="Mit einem witzigen Video wird für mehr Fitness im Feuerwehrdienst geworben. Foto: HFUK" width="300" height="316" /></a>Einsätze und Übungen im Feuerwehrdienst können den menschlichen Körper bis an sein absolutes Limit belasten. Feuerwehrangehörige benötigen deshalb für extreme Einsatzlagen &#8220;Fitness-Reserven&#8221;, auf die der Organismus in stressigen und körperlich belastenden Situationen zurückgreifen kann. Je größer diese Reserven sind, desto konzentrierter lassen sich komplizierte Einsatzaufgaben lösen. Letztendlich sinkt somit das Risiko, schwer zu verunfallen. Körperliche Fitness ist deshalb ein &#8220;Muss&#8221; für jeden Feuerwehrangehörigen. Mangelndes Training und Übergewicht hingegen können für Feuerwehrleute im Einsatz zum gesundheitlichen Risiko werden.</p>
<p>Der neue Videoclip zeigt in kurzer, knapper Weise und mit einem Augenzwinkern die Botschaft, auf die es ankommt: Auf die eigene Fitness und das Gewicht zu achten, damit es im Einsatz nicht zu Problemen kommt. Bewusst haben die Feuerwehr-Unfallkassen bei diesem Thema darauf verzichtet, einen Schulungsfilm mit belehrendem Charakter zu schaffen. Er soll seine wichtige Botschaft auf diesem Wege möglichst schnell verbreiten.</p>
<p>Der Film ist im Auftrag der Unfallversicherungsträger Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord und Feuerwehr-Unfallkasse Mitte in Zusammenarbeit mit dem Fachbereich Medien der Fachhochschule Kiel und der Kreisfeuerwehrzentrale Plön entstanden. Es ist bereits der zweite für das Internet produzierte Videoclip zur Unfallverhütung. Mit dem Medium Internet sollen vor allem junge Feuerwehrangehörige für Unfallverhütungsthemen im Feuerwehrdienst erreicht werden. Weitere Clips sind in Vorbereitung.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="349" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="349" src="http://www.youtube.com/v/fjCoH1TrQRE?version=3&amp;hl=de_DE" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
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		<title>Brand: Feuerwehr-Fussball musste ausfallen</title>
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		<pubDate>Mon, 28 Mar 2011 15:52:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[Gasflasche]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
		<category><![CDATA[Werkstattbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhorn (NI) &#8211; Bei herrlichem Frühlingswetter hatten sich einige Kameraden der Ortsfeuerwehr Nordhorn am Sonntag am Feuerwehrhaus zum Fußballspielen verabredet. Doch um 17.18 Uhr beendete die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle abrupt das Spiel, die Funkmelder lösten aus. &#8220;B3-Alarm, brennt Wohnhausanbau am Blankering&#8221; lautete die Durchsage. Umgehend rückte das erste Löschgruppenfahrzeug (LF), nahezu zeitgleich mit dem Kommandowagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordhorn (NI) &#8211; Bei herrlichem Frühlingswetter hatten sich einige Kameraden der Ortsfeuerwehr Nordhorn am Sonntag am Feuerwehrhaus zum Fußballspielen verabredet. Doch um 17.18 Uhr beendete die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle abrupt das Spiel, die Funkmelder lösten aus. &#8220;B3-Alarm, brennt Wohnhausanbau am Blankering&#8221; lautete die Durchsage. Umgehend rückte das erste Löschgruppenfahrzeug (LF), nahezu zeitgleich mit dem Kommandowagen des Brandmeisters vom Dienst (BvD), aus. Weitere Fahrzeuge folgten im Minutentakt.</strong></p>
<p>Im Nordhorner Stadtteil Blanke angekommen, stellten die ersten Kräfte eine von weitem sichtbare starke Rauchentwicklung und offenes Feuer an einem rückwärtigen Anbau eines Wohnhauses fest. Während zwei Trupps unter Atemschutz des LF 20/16-1 von der Rückseite des Hauses einen Außenangriff vornahmen, drangen zwei Trupps durch eine Garage in den Anbau, der offenbar als Werkstatt und Abstellraum genutzt wurde, vor. Mit insgesamt vier C-Rohren gelang es der Wehr schnell, den Brand unter Kontrolle zu bringen und ein Übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern. Als Löschmittel bewährte sich ein Schaum-Wasser-Gemisch.</p>
<p>Brisant und typisch für einen Werkstattbrand: auch diesmal mussten eine Propangasflasche und ein Schweißgerät geborgen und gekühlt werden. Nachdem Teile des Anbaus ausgeräumt und Holzverkleidungen abgerissen und abgelöscht worden waren, konnte der Einsatzleiter die Brandstelle der Polizei übergeben, die die Ermittlungen zur Brandursache aufnahm. <em>(Text: Stephan Konjer)</em></p>
<div id="attachment_17476" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-nordhorn.jpg"><img class="size-full wp-image-17476 " title="Brand in Nordhorn: Ein Atemschutztrupp geht gegen einen Anbau-Brand vor. Foto: Stephan Konjer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/280311-nordhorn.jpg" alt="Brand in Nordhorn: Ein Atemschutztrupp geht gegen einen Anbau-Brand vor. Foto: Stephan Konjer" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Nordhorn: Ein Atemschutztrupp geht gegen einen Anbau-Brand vor. Foto: Stephan Konjer</p></div>
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		<title>Jugendfeuerwehr treibt Sport unterm Korb</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Jan 2011 13:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Sport in der Jugendfeuerwehr, dafür steht das vorbildhafte Projekt &#8220;S-Move&#8221; der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg. Das vierte große Streetballturnier findet am 17. September 2011 auf dem Werksgelände der Robert Bosch-GmbH im Stuttgarter Ortsteil Feuerbach statt. Mit S-Move haben die Baden-Württemberger eine Aktion gestartet, die bei den Jugendlichen ankommt. Streetball ist jugendgerecht, kann überall gespielt werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Sport in der Jugendfeuerwehr, dafür steht das vorbildhafte Projekt &#8220;S-Move&#8221; der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg. Das vierte große Streetballturnier findet am 17. September 2011 auf dem Werksgelände der Robert Bosch-GmbH im Stuttgarter Ortsteil Feuerbach statt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/190111-jf_streetball.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-15426" title="Logo von S-Move, dem Jugendfeuerwehr-Streetballturnier. Logo: JF Baden-Württemberg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/01/190111-jf_streetball.jpg" alt="Logo von S-Move, dem Jugendfeuerwehr-Streetballturnier. Logo: JF Baden-Württemberg" width="158" height="252" /></a>Mit S-Move haben die Baden-Württemberger eine Aktion gestartet, die bei den Jugendlichen ankommt. Streetball ist jugendgerecht, kann überall gespielt werden und hat einfache Regeln. Die Jugendfeuerwehr möchte junge Menschen in Bewegung bringen, ihnen aber auch Fairness und Teamgeist vermitteln. Dazu soll auch ein Crash-Teambuilding-Seminar beitragen, zu dem sich die Gruppen individuell anmelden können.</p>
<p>Gespielt wird in drei Altersgruppen: zehn bis 13 Jahre, 13 bis 16 Jahre sowie 18 bis 18 Jahre. Das Konzept der Jugendfeuerwehr Baden-Württemberg lässt sich auch bundesweit in jeder Gemeinde und jedem Landkreis anwenden. Alles Wissenswerte zu S-Move sind im Internet auf den Seiten <a href="http://www.s-move.de/" target="_blank">www.s-move.de</a> und <a href="http://www.jugendfeuerwehr-bw.de/" target="_blank">www.jugendfeuerwehr-bw.de</a> zu finden.</p>
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		<title>Trainer für Feuerwehrsport zertifiziert</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Oct 2010 09:47:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Andernach (RP) &#8211; Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz übergab 17 Feuerwehrleuten in Andernach (Kreis Mayen-Koblenz) ihr offizielles Zertifikat als Trainer im Feuerwehrsport. Die Kameraden hatten an einem neuen Ausbildungsprogramm der Unfallkasse teilgenommen, welches die körperliche Fitness in den freiwilligen Feuerwehren fördern soll. „Feuerwehrangehörige, vor allem Atemschutzgeräteträger, bewegen sich bei ihren Einsätzen in körperlichen Leistungsbereichen, die sonst Spitzensportler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Andernach (RP) &#8211; Die Unfallkasse Rheinland-Pfalz übergab 17  Feuerwehrleuten in Andernach (Kreis Mayen-Koblenz) ihr offizielles  Zertifikat als Trainer im Feuerwehrsport. Die Kameraden hatten an einem  neuen Ausbildungsprogramm der Unfallkasse teilgenommen, welches die  körperliche Fitness in den freiwilligen Feuerwehren fördern soll. </strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-12960" title="Zertifizierte Feuerwehrsport-Trainer. Foto: Unfallkasse" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/10/071010_sporttrainer.JPG" alt="Zertifizierte Feuerwehrsport-Trainer. Foto: Unfallkasse" width="300" height="199" />„Feuerwehrangehörige, vor allem Atemschutzgeräteträger, bewegen  sich bei ihren Einsätzen in körperlichen Leistungsbereichen, die sonst  Spitzensportler erreichen“, erklärte Hans-Jörg Degen, Präsidiumsmitglied  des Landesfeuerwehrverbandes Rheinland-Pfalz. „Wir freuen uns, dass die  Unfallkasse diesen Bereich unterstützt und hoffen, dass sich künftig  möglichst viele Feuerwehrkameradinnen und -kameraden für ihre Fitness  einsetzen.&#8221;</p>
<p>Andreas Hacker, Abteilungsleiter Prävention der  Unfallkasse, betonte, wie wichtig Gesundheit und körperliche Fitness für  die Feuerwehrangehörigen mit Blick auf die vielfachen   Herausforderungen sind. „Die Coach-Ausbildung ist eine konsequente  Fortentwicklung mit dem Ziel, die Qualität des Feuerwehrsports stetig zu  verbessern“, sagte Hacker.</p>
<p>Mit der Ernennung sind die „Feuerwehrsport-Coaches“ auch berechtigt, das Deutsche Feuerwehr Fitnessabzeichnen (DFFA) abzunehmen.<em> (Quelle: Pressemitteilung Unfallkasse Rheinland-Pfalz)</em></p>
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		<title>50 Jahre Spielmannszug Wilhelmshaven</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Sep 2010 13:37:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<description><![CDATA[Wilhelmshaven (NI) &#8211; Im Dezember 1959 fassten einige Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmshaven-Bant den Entschluss, einen Spielmannszug zu gründen. Bereits nach gut einem Jahr konnten die Musiker auf dem Hof der Berufsfeuerwehr in der Mozartstraße ihr erstes Konzert geben. Die ersten Instrumente hatten sie sich über einen Kredit finanziert, der über die Mitgliedsbeiträge abgestottert werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wilhelmshaven (NI) &#8211; Im Dezember 1959 fassten einige Angehörige der Freiwilligen Feuerwehr Wilhelmshaven-Bant den Entschluss, einen Spielmannszug zu gründen. Bereits nach gut einem Jahr konnten die Musiker auf dem Hof der Berufsfeuerwehr in der Mozartstraße ihr erstes Konzert geben. Die ersten Instrumente hatten sie sich über einen Kredit finanziert, der über die Mitgliedsbeiträge abgestottert werden musste.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/210910_musikzug_whv_628.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-12310" title="Das Geburtstagsständchen spielte sich der Spielmannszug der Feuerwehr Wilhelmshaven selbst. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/210910_musikzug_whv_628.JPG" alt="Das Geburtstagsständchen spielte sich der Spielmannszug der Feuerwehr Wilhelmshaven selbst. Foto: Olaf Preuschoff" width="400" height="239" /></a>Lange bevor Frauen wieder in die freiwilligen Feuerwehren kamen, traten bereits 1965 die ersten Mädchen dem Spielmannszug bei &#8211; der nach und nach beinahe nur noch aus Mädchen bestand. 1968 wurde die Einheit um eine Blaskapelle erweitert, der kurz darauf auch noch ein Fanfarenzug folgte. Zu diesen Zeiten gehörten dem Musikzug der Feuerwehr über 100 Musiker an.</p>
<p>Heute zählt der Spielmannszug unter Stadtmusikzugführer und Kreisstabführer Frank Hänsel 20 Musiker. Die musikalische Leitung hat Heinrich Schmidt. Zum 50-jährigen Jubiläum waren alle ehemaligen Mitglieder eingeladen worden, von denen viele zusammen mit den Mitgliedern der FF Bant, der der Spielmannszug auch heute noch angegliedert ist, das 50-jährige Bestehen feiern konnten. Aus Anlass des Jubiläums konnte Hänsel stellvertretend für alle seine Musiker die Bronzemedaille der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände entgegen nehmen. <em>(Fotos: Olaf Preuschoff)</em></p>
<p><em><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/210910_musikzug_whv_627.JPG"><img class="alignleft size-full wp-image-12312" title="Frank Hänsel (rechts) nimmt aus den Händen von Fachbereichsleiter Steffen Lutter und stellvertretendem Stadtbrandmeister Walter Menßen die Bronzeplakette der BDMV entgegen. Foto: Olaf Preuschoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/210910_musikzug_whv_627.JPG" alt="Frank Hänsel (rechts) nimmt aus den Händen von Fachbereichsleiter Steffen Lutter und stellvertretendem Stadtbrandmeister Walter Menßen die Bronzeplakette der BDMV entgegen. Foto: Olaf Preuschoff" width="280" height="261" /></a><br />
</em></p>
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		<title>Feuerwehrhelden am Potsdamer Platz</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 14:43:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Der US-Amerikaner Chastin Warner von der Air Base Spangdahlem ist der Champion der 4. Berliner Firefighter Challenge. Zwei Tage lang kämpften rund 240 Feuerwehrfrauen und -männer aus sechs Nationen um den Titel. Das Motto der Veranstaltung lautete: &#8220;Die härtesten zwei Minuten Deines Lebens&#8221;. Warner brauchte jedoch nur knapp 1.45 Minute für den Parcour [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Der US-Amerikaner Chastin Warner von der Air Base Spangdahlem ist der Champion der 4. Berliner Firefighter Challenge. Zwei Tage lang kämpften rund 240 Feuerwehrfrauen und -männer aus sechs Nationen um den Titel. Das Motto der Veranstaltung lautete: &#8220;Die härtesten zwei Minuten Deines Lebens&#8221;. Warner brauchte jedoch nur knapp 1.45 Minute für den Parcour und stellte einen neuen Streckenrekord auf.</strong></p>
<div id="attachment_12067" class="wp-caption aligncenter" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-12067" title="Siegerfoto. Foto: Berliner Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/080910_berlin_challenge03.JPG" alt="Siegerfoto. Foto: Berliner Feuerwehr" width="500" height="248" /><p class="wp-caption-text">Chastin Warner (3.v.l.) gewann die 4. Berliner Firefighter Challenge vor Alexander Meyer (5.v.l.) und Mike Weikamm (6.v.r.). Foto: Berliner Feuerwehr</p></div>
<p>Gewinner Chastin Warner verwies Alexander Meyer (1.50,43 Minuten), Team  Göttingen, und Mike Weikamm (1.54.87 Minuten), Team Berlin, auf den  zweiten und dritten Platz. Beste Frau war Kerstin  Mester, Team Hamburg,  mit 4.46,12 Minuten. In der Staffel gewann das Team der <a href="http://www.berliner-feuerwehr.de/" target="_blank">Berliner   Feuerwehr</a> mit einer Zeit von  1.32,23 Minuten.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-12072" title="Firefighter im Wettstreit. Foto: Berliner Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/09/080910_berlin_challenge01.JPG" alt="Firefighter im Wettstreit. Foto: Berliner Feuerwehr" width="194" height="270" />In Feuerwehreinsatzkleidung und mit angeschlossenem Atemschutzgerät mussten die &#8220;Firefighter&#8221; hintereinander fünf Disziplinen bewältigen. Los ging es mit einem 12,5 Meter hohen Turm. Den galt es mit einem 19 Kilo schweren Schlauchpaket im Gepäck zu überwinden. Oben  angekommen mussten sie ein weiteres Schlauchpaket, an einem Seil  befestigt, hochziehen. Wieder unten  angekommen hatten sie die Aufgabe, ein rund 80 Kilo schweres Gewicht mit einem 4 Kilo  Hammer ganze 1,5 Meter voranzutreiben. Danach wartete eine etwa 40 Meter lange  Slalomstrecke auf die Teilnehmer. Am Ende des Slaloms mussten sie ein Strahlrohr aufnehmen, befestigt an einem unter Druck stehenden C-Schlauch. Damit galt es 20 Meter zu laufen, durch eine Schwingtür. Dahinter mussten sie mit dem Strahlrohr ein Ziel abspritzen. Die letzte Aufgabe: einen etwa 80 Kilo  schweren Dummy 30 Meter lang mit dem Rautekgriff  rückwärts in das Ziel schleppen.</p>
<p>Im Teilnehmerfeld gingen Frauen und Männer aus Tschechien, Slowenien, Frankreich, Polen, USA und Deutschland an ihre Belastungsgrenze. Die Berliner Firefigther Challenge ist in Europa der einzig anerkannte Qualifikationslauf für die World Challenge in Myrtle Beach, South Carolina.</p>
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		<title>Sportlicher Feuerwehr-Wettkampf in Südkorea</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/musiksport/feuerwehrsport/sportlicher-feuerwehr-wettkampf-in-sudkorea-11650</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 14:19:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
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		<category><![CDATA[World Firefighter Games]]></category>

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		<description><![CDATA[Daegu (Südkorea) &#8211; Dem Ruf der &#8220;World Firefighters Games&#8221; folgen in diesem Jahr neben den rund 1.500 Teilnehmern aus aller Welt auch 38 Teilnehmer aus Deutschland. Darunter auch die hessischen Kameraden von der FF Reinheim/ Langenbieber, Markus Kessler und von der FF Langenbieber, Matthias Jahn. Nach erfolgreichen Weltmeisterschaften vor zwei Jahren in Liverpool wollen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Daegu (Südkorea) &#8211; Dem Ruf der &#8220;World Firefighters Games&#8221; folgen in diesem Jahr neben den rund 1.500 Teilnehmern aus aller Welt auch 38 Teilnehmer aus Deutschland. Darunter auch die hessischen Kameraden von der FF Reinheim/ Langenbieber, Markus Kessler und von der FF Langenbieber, Matthias Jahn.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-11651" title="Markus Kesseler und Matthias Jahn. Foto: privat" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/08/200810-worldfire.JPG" alt="Markus Kesseler und Matthias Jahn. Foto: privat" width="300" height="228" />Nach erfolgreichen Weltmeisterschaften vor zwei Jahren in Liverpool wollen die Feuerwehrathleten ihre Chancen im südkoreanischen Daegu vom 21. bis 29. August nutzen, um zum Beispiel in der Leichtathletik und im Treppenlauf auf Medaillenjagd zu gehen. &#8220;Der Treppenlauf wird für alle diesmal eine besondere Herausforderung werden, da die Strecke auf Natursteinstufen auf den Gipfel  des Palgong-Berges führt. Mit rund 1250 Stufen und über 360 Höhenmetern wird das eine ganz neue Erfahrung, da man sonst immer in Treppenhäusern läuft&#8221;, so der mehrfache Sieger des Maintower-Treppenlaufs in Frankfurt – Matthias Jahn.</p>
<p>Das Blue Arc-Stadion bietet im Herzen Daegues für alle Leichtathletik-Wettbewerbe den richtigen Rahmen, um nach Gold, Silber und Bronze zu streben. Hauptlöschmeister Kessler ist hier über 5.000 Meter, 1.500 Meter und 3.000 Meter Hindernis gemeldet.</p>
<p>Daegu war und ist Schauplatz von sportlichen Großereignissen. Mit einer Bevölkerung von 2,6 Millionen und einer über 5.00 Jahre alten Geschichte schauen die Südkoreaner nicht nur auf die FIFA Weltmeisterschaft 2002 und die Sommeruniversiade 2003 zurück, sondern können auch auf die IAAF Weltmeisterschaft 2011 vorausschauen. Mit den World Firefighters Games kommt dieses Jahr ein weiteres Highlight im Sportkalender hinzu.</p>
<p>Alles rund um die Weltmeisterschaften und Ergebnisse können Sie unter <a href="http://www.wfg2010.com/" target="_blank">http://www.wfg2010.com/</a> erfahren. <em>(Text: Markus Kessler)</em></p>
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		<title>Feuerwehr-Reporter: Fit for Fire</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehr-reporter-fit-for-fire-8257</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Apr 2010 13:41:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[In Zusammenarbeit mit Dräger schickt das Feuerwehr-Magazin den “Feuerwehr-Reporter” auf Deutschland-Tour. Er besucht Feuerwehren vor Ort, spricht über Probleme und berichtet über spannende Einsätze oder interessante Übungen. Regelmäßig erscheinen ab sofort Reportagen und Filmbeiträge auf feuerwehrmagazin.de. Aus Ihrer Einheit gibt es etwas interessantes zu berichten? Feuerwehren können sich weiterhin für den Besuch bewerben. Gemeinsam Spaß [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a rel="attachment wp-att-3421" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2009/11/20/wache-abgebrannt/feuerwehr-reporter-web-icon-3/"><img class="alignleft size-full wp-image-3421" title="Feuerwehr-Reporter" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2009/11/Feuerwehr-Reporter-Web-Icon2.jpg" alt="Feuerwehr-Reporter" width="150" height="152" /></a>In Zusammenarbeit mit Dräger schickt das Feuerwehr-Magazin den “Feuerwehr-Reporter” auf Deutschland-Tour. Er besucht Feuerwehren vor Ort, spricht über Probleme und berichtet über spannende Einsätze oder interessante Übungen. Regelmäßig erscheinen ab sofort Reportagen und Filmbeiträge auf feuerwehrmagazin.de. Aus Ihrer Einheit gibt es etwas interessantes zu berichten? Feuerwehren können sich weiterhin <a href="http://www.draeger.com/feuerwehrreporter" target="_blank"><strong>für den Besuch bewerben</strong></a><strong>.</strong></p>
<h2>Gemeinsam Spaß haben &#8211; und fit werden</h2>
<p>Sportlichkeit und Fitness haben in Deutschland eigentlich einen recht hohen Stellenwert. Doch gerade unter ehrenamtlichen Kräften lässt die Lust, sich sportlich zu betätigen, oft zu wünschen übrig. Die Gründe sind vielfältig. Neben Beruf, Familie und Ehrenamt noch Zeit für Sport zu finden, ist schwierig. Vielen fehlt auch der Antrieb oder die Lust. Gerade was Fitness angeht, denken einige an das quälende Zirkeltraining in der Schule zurück. Doch das sogar diese Art von Bewegung nicht nur die körperliche Fitness erhöht, sondern auch noch Spaß bringt, das zeigt das das Vorbild Tribsees in Sachen Feuerwehr-Dienstsport.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8258" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/04/07/feuerwehr-reporter-fit-for-fire/demokratisch-wird-entschieden-was-gespielt-werden-soll/"><img class="alignleft size-full wp-image-8258" title="Demokratisch wird entschieden, was gespielt werden soll. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/04/fr2.jpg" alt="Demokratisch wird entschieden, was gespielt werden soll. Foto: Florian Büh" width="300" height="200" /></a>Ein Großteil der Wehr trifft sich jeden Sonntag in einer Bundeswehr-Sporthalle zum gemeinsamen Training. Nicht nur Atemschutz-Geräteträger sind aktiv und voller Energie dabei. Klaus-Dieter Quade (48), lange Zeit Jugendfeuerwehrwart, ist nun Wehrführer in Tribsees und trainiert selber mit. „Ziel ist eigentlich nicht nur die Fitness. Wir stärken durch das regelmäßige Training auch die Kameradschaft und wie ganz nebenbei machen wir Sport.“ 2003 startete die Wehr offiziell mit dem Dienstsport, für Quade selber wurde schnell mehr daraus. 2007 nahm er an den Europameisterschaften im Feuerwehrsport teil, inzwischen trainieren mit ihm zwei weitere Kameraden seiner Wehr und sind aktiv im Team-MV &#8211; dem Feuerwehr-Sport-Team des Bundeslandes Mecklenburg-Vorpommern. Die anderen seiner 29 aktiven Feuerwehrkameraden, darunter sieben Frauen, sind zwar auch sportlich aktiv, bleiben aber beim Dienst-Sport und fühlen sich wohl. Die Balance zu halten zwischen ehrenamtlichem Leistungssport, also dem Trainieren auch für Feuerwehr-Olympiaden, und der reinen Erhaltung der Feuerwehr-Tauglichkeit ist nicht leicht. Die Einen fühlen sich unter- die Anderen überfordert. Doch fast die gesamte Wehr kommt zum Dienstsport. Selbst die Hochleistungs-Sportler sind integriert und geben wertvolle Tipps an die Kameraden weiter.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/34khyCPLX0o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/34khyCPLX0o&amp;hl=de_DE&amp;fs=1&amp;" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object><br />
 <br />
Seit einigen Jahren gibt es in Sachen Sport Hilfestellungen für ambitionierte Feuerwehrleute. Doch nicht etwa durch die Wirtschaft kommen diese Impulse, nein: Ein Unfallversicherungsträger für Feuerwehrleute hat sich dem Thema angenommen. Die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK-Nord) bietet inzwischen Trainerseminare für die Wehren an und finanziert diese. „Wer im Feuerwehreinsatz nicht fit ist, kann sehr schnell einen Unfall haben. Deswegen ist es unsere Aufgabe zu mehr Sport und Fitness zu motivieren“, sagt Christian Heinz, der für die Kampagne „fitforfire“ zuständig ist. Als einziger und erster Unfallversicherungsträger für Freiwillige Feuerwehrleute in Deutschland hat Heinz mit zahlreichen Unterstützern zwei Leitfäden herausgebracht: „In dem einen kümmern wir uns um den Feuerwehrsport allgemein. Ein weiterer ist zum Thema Sport in der Jugendfeuerwehr herausgekommen.“ Beide zahlreich bebilderten Hefte sind seit ihrem Erscheinen in den Jahren 2008 und 2009 sehr begehrt: „Wir bekommen aus ganz Deutschland Anfragen, sogar nach Österreich und in die Schweiz sind die Bücher schon versendet worden. Leider müssen aber Wehren, die nicht in Norddeutschland liegen – also Kameraden, die nicht über uns versichert sind, einen kleinen Obolus für die Hefte bezahlen. Anders wäre der kostspielige Druck nicht zu finanzieren.“</p>
<p>Sport ist deswegen für die Feuerwehr-Einsatzkräfte so wichtig, da schon in Übungsdiensten schwerste körperliche Arbeit gefordert wird. Nicht nur das Tragen der Atemschutzgeräte und der Schutzausrüstung schlagen mit etwa 35 Kilogramm zusätzlichem Ballast zu Buche, auch die Umgebung an sich fördert Stress und erhöht die Belastung. „Bereits durch die Alarmierung wird der Körper in einen Stresszustand versetzt“, sagt Christian Heinz. „Studien vergleichen inzwischen die Belastung im Feuerwehrdienst mit Hochleitungssport, den Athleten ausüben, die zuvor viele Jahre trainiert haben, um am Wettkampftag eine Höchstleistung abzurufen. Feuerwehrleute erbringen diese Leistungen oft ohne regelmäßiges Training, dazu mitten in der Nacht und ohne Vorwarnung.“</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8259" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/04/07/feuerwehr-reporter-fit-for-fire/feuerwehr-dienstsport-wird-immer-wichtiger/"><img class="alignright size-full wp-image-8259" title="Feuerwehr-Dienstsport wird immer wichtiger. Foto: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/04/fr3.jpg" alt="Feuerwehr-Dienstsport wird immer wichtiger. Foto: Florian Büh" width="300" height="200" /></a>Die Erkenntnisse liegen auf der Hand, aber wie kann hier etwas geändert werden? Den Job aufgeben, um sich für die Feuerwehr fit zu halten? Unmöglich! „Das ist auch gar nicht gefordert“, sagt Christian Heinz. Er setzt auf die Strategien, die hinter „fitforfire“ stehen. Interessierten Wehren steht die Hanseatische Feuerwehr-Unfallkasse zur Seite, räumt Missverständnisse aus und klärt auf. Als Erstes steht die Erarbeitung eines Anschubtrainings auf dem Plan. Hier sind sogar Finanzmittel zur Verfügung gestellt worden, ein Übungsleiter kann den Wehrkameraden das nötige Wissen vermitteln. Vor allem Ausdauer und Kräftigung der Muskulatur sind wichtig, Mannschaftsspiele dienen der Auflockerung und vor allem der Förderung der Kameradschaft. 15 Wochen gibt es diese Hilfe samt Trainer, die Hürden für diese Hilfe sind gering: „Wir wollen, dass jeder starten kann. Denn ist der Anfang erst einmal gemacht, bleiben fast alle beim Sport dabei“, sagt Christian Heinz. Eine Erfahrung, die auch Wehrführer Klaus Quade teilt: „Es ist nicht Ziel, die Kameraden zum Training zu zwingen.  Jeder kann mitmachen, muss aber nicht. Es gibt aber inzwischen sogar Familienangehörige, die beim Sport dabei sind. Partner oder Kinder sind so über den Sport zur Feuerwehr gekommen. Auch andere, die nicht in einen Sportverein wollten, sind nun bei uns aktiv. Natürlich trainieren dabei alle, die kein Feuerwehrmitglied sind, privat-versichert.“ Alle anderen sind wie bei den Einsätzen und Übungsdiensten über die HFUK-Nord abgesichert.</p>
<p>Drei Stunden lang wird trainiert. Von 16 bis 19 Uhr gehört die Halle der Bundeswehr den Feuerwehrleuten aus Tribsees. Gemäß des Leitfadens wird immer nach dem gleichen Schema Sport gemacht: „Auch wenn manche ab und an murren, weil sie nur Fußballspielen wollen“, sagt Quade. Zu Beginn laufen sich die Sportler warm, nach Dehn- und Kraftübungen gibt es Gruppenspiele. „Dabei lassen wir allen frei, was sie tun wollen. Demokratisch, wie in der Wehr“, erzählt Anne Ewald (23), die schon zwei Mal deutsche Meisterin im Feuerwehr-Sport wurde und mit weiteren Frauen des Team-MV den vierten Platz bei der Feuerwehr-Olympiade der CTIF (Internationale Vereinigung des Feuerwehr- und Rettungsdienstes) belegte. Sie ist wie Quade Vorbild für die gesamte Wehr: „So kann es doch auch nur funktionieren. Ich muss es vorleben als Wehrführer. Ich kann doch nicht Dienstsport einfordern oder anordnen und selber nichts machen“, betont der jünger aussehende 48-Jährige. Ab und an gehe die Gruppe auch nur Baden, die Abwechslung  ist der Motivations-Motor. Das Angebot wird gut angenommen. Die jüngste Aktive ist gerade einmal 20 Jahre alt, Quade mit 48 der Älteste. Er spielt alles, ob Volleyball, Tischtennis, Fußball mit dem weichen Ball – alles macht er mit. „Die Feuerwehr ist wie eine Familie dadurch geworden. Wir tragen die Schwächeren und lachen nicht über Unsportliche. Es ist ein großer Schritt und verlangt Anerkennung, wenn selbst die nicht so Dünnen dabei sind und sich abrackern“, erklärt Wehrführer Klaus Quade.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-8260" href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/2010/04/07/feuerwehr-reporter-fit-for-fire/feuerwehr-dienstsport-wird-immer-wichtiger-2/"><img class="alignleft size-full wp-image-8260" title="Zeichen des Erfolges. Repro: Florian Büh" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/04/fr4.jpg" alt="Zeichen des Erfolges. Repro: Florian Büh" width="300" height="216" /></a>Während nach den Aufwärmübungen im unteren Teil der Halle der Fußball hin- und herfliegt, die Tischtennisplatte ausgeklappt im Nebenraum bespielt wird, radeln eine Ebene höher vier Feuerwehr-Frauen um die Wette. „Nein, wir wollen uns nur weiter fit halten oder endlich fit werden“, spaßt Ursula Maaß (53), „ich bin figur-bedingt hier.“ Yvonne Pohl (25) ist die Jüngste, hört Musik über die Kopfhörer: „Ich mag kein Fußballspielen, finde es gut, dass wir etwas anderes machen können in der Zeit.“ Veronika Urlaub (49) möchte abnehmen: „Zwei meiner Jungs sind in der Feuerwehr, ich wohne seit sechs Jahren in Tribsees. Ohne Sport wäre mir langweilig“, sagt die Truppführerin. Auch Silvia Maaß, Mutter von Yvonne Pohl sitzt im Trainingsanzug auf dem Trimm-Rad: „Meine Schulter tut weh – da ist Bewegung genau das Richtige. Im Sommer bin ich weniger hier, da bin ich lieber im Garten. Aber im Winter tut der Sport gut“, so die 48-Jährige. Nur wenige Meter entfernt trainiert Wehrführer Klaus Quade mit einigen Kameraden: Gewichte heben und reißen. Auf dem Boden neben den Feuerwehrleuten liegt der Funkmeldeempfänger. Auch wenn alle mehr oder weniger darauf warten, dass er losgeht, bleibt er ruhig und lässt die Feuerwehrleute ihren Sport machen. Draußen ist es inzwischen dunkel und bestimmt kommt er wieder, der nächste Einsatz zur Nachtzeit – in Tribsees ist auch sportlich jeder darauf gut vorbereitet. Am 29. Mai 2010 übrigens laden die Feuerwehrleute selber ein, um den 1. Deutschlandpokal im Feuerwehrkampf zu vergeben. Alle interessierten Feuerwehrleute können hier teilnehmen.</p>
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		<title>Sportabzeichen für Kids und Aktive</title>
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		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 07:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Ebsdorfergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendfeuerwehr]]></category>
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		<description><![CDATA[Ebsdorfergrund (HE) &#8211; Das Deutsche Sportabzeichen gehört seit vielen Jahren zur Feuerwehrarbeit in Ebsdorfergrund (Kreis Marburg-Biedenkopf). Im Jahr 2009 erlangten alleiner 34 Mitglieder der Ortsfeuerwehren der Gemeinde das begehrte Abzeichen für ihre sportlichen Leistungen. Unter den Geehrten waren 28 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren. Vor neun Jahren führten Marcel Büttner, stellvertretender Gemeindebrandmeister, und Reiner Hoß den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ebsdorfergrund (HE) &#8211; Das Deutsche Sportabzeichen gehört seit vielen Jahren zur Feuerwehrarbeit in Ebsdorfergrund (Kreis Marburg-Biedenkopf). Im Jahr 2009 erlangten alleiner 34 Mitglieder der Ortsfeuerwehren der Gemeinde das begehrte Abzeichen für ihre sportlichen Leistungen. Unter den Geehrten waren 28 Jugendliche aus den Jugendfeuerwehren.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-7066" title="Foto: Martina Becker" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2010/02/280210_sport_kids.jpg" alt="Foto: Martina Becker" width="400" height="190" />Vor neun Jahren führten Marcel Büttner, stellvertretender Gemeindebrandmeister, und Reiner Hoß den Feuerwehrsport bei den örtlichen Feuerwehren ein. Für die Feuerwehrleute spielt Fitness und Sport ein große Rolle. Sie trainieren in den Disziplinen Laufen, Radfahren und Schwimmen sowie verschiedene Ballsportarten. Für die Aktiven, die JF-Mitglieder, aber auch für Aussenstehende besteht die Möglichkeit das Deutsche Sportabzeichen, das Laufabzeichen des Deutschen Leichtathletik-Verbandes und den DLRG-Rettungsschwimmer abzulegen.</p>
<p>„Dass bei der Feuerwehr ganzheitlich gedacht werde, denn selbst ein Exkurs in die gesunde Ernährung fehlte am Abend nicht, sei nicht selbstverständlich und sollte über die Gemeindegrenzen hinweg Schule machen&#8221;, betonte Bürgermeister Andreas Schulz. Die Gemeinde unterstützt die Hobbysportler, indem sie ihnen den Eintritt in ein Hallenbad kostenlos ermöglicht.</p>
<p><em>(Quelle: Sportkreis Marburg / Foto: Martina Becker)</em></p>
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		<title>Skyrun: Fast 1.000 Stufen in siebeneinhalb Minuten</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Sep 2009 13:03:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Skyrun]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Düsseldorf - Schon zum zweiten Mal fand am Samstag der &#8220;Skyrun&#8221; in Düsseldorf statt: In voller Atemschutzmontur mussten die Teilnehmer die 960 Stufen im Treppenhaus des Rheinturmes bewältigen. Das schnellste Team kam aus Coesfeld-Kelkheim &#8211; in knapp siebeneinhalb Minuten erklommen sie die fast 1.000 Stufen des Nottreppenhauses. Das Treppenhaus ist sonst nur für den Notfall gedacht, Besucher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf - Schon zum zweiten Mal fand am Samstag der <a href="http://www.firefighter-skyrun.de" target="_blank">&#8220;Skyrun&#8221;</a> in Düsseldorf statt: In voller Atemschutzmontur mussten die Teilnehmer die 960 Stufen im Treppenhaus des Rheinturmes bewältigen. Das schnellste Team kam aus Coesfeld-Kelkheim &#8211; in knapp siebeneinhalb Minuten erklommen sie die fast 1.000 Stufen des Nottreppenhauses.</strong></p>
<p>Das Treppenhaus ist sonst nur für den Notfall gedacht, Besucher erreichen Aussichtsplattform und Restaurant des Rheinturms üblicherweise komfortabel im Aufzug. Ganz anders die einsatzgeprüften Feuerwehrleute: Sie erklommen die fast 1.000 Stufen an diesem Samstag mit der Feuerwehreinsatzkleidung, die für Brände vorgesehen ist. Mit Einsatzjacke, Einsatzhose, Einsatzhandschuhen, Feuerwehrstiefeln und Feuerwehrhelm ausgestattet, ging es an den Start. Zusätzlich bekam jeder noch ein Atemschutzgerät auf den Rücken geschnallt.</p>
<p>325 Zweier-Teams starteten von 8 bis 18 Uhr im Abstand von je zwei Minuten. Die Teilnehmer kamen aus ganz Deutschland – von Hamburg bis Stuttgart, von Köln bis Pankow. Die jüngsten Starter waren 18 Jahre und kommen von der Feuerwehr Werneck, der älteste Läufer war 54 Jahre und lief für die Feuerwehr Düsseldorf.</p>
<p>Um acht Uhr eröffnete die Feuerwehrdezernentin Helga Stulgies den zweiten Skyrun-Feuerwehr-Fitnesstag. Hoch motiviert gingen die Teams an die 960-Stufen-Herausforderung im Düsseldorfer Rheinturm. Im Abstand von zwei Minuten starteten die Wettkämpfer. Die 168 Meter mussten in möglichst schneller Zeit über den Nottreppenraum vom Rheinturm bezwungen werden. Die schnellsten Feuerwehrleute waren Max Friedrich und Ralph Krüger vom Team Coesfeld-Kelkheim in 7 Minuten 29 Sekunden gefolgt von den zweitplatzierten Ingo Hansen und Thomas Barzen vom Team TFA Düsseldorf Team 1 in 7 Minuten 48 Sekunden. Platz drei ging an Klaus Mottl und Ehard Jürg von der Berufefeuerwehr Ludwigshafen in 8 Minuten und 13 Sekunden.</p>
<p>Sechs Frauenteams, sieben gemischte Paarungen sowie 312 Männerteams stellten sich den Treppenstufen der 60 Stockwerke des mächtigen Gebäudes. Im Zieleinlauf erhielten die Himmelsläufer kräftige Anfeuerung und viel Applaus durch die eigenen Familien, Freunden oder Kollegen. Sogar die aller Kleinsten, selbst noch wackelig auf den Beinen, winkten mit Fähnchen und Tüchern Mama oder Papa als letzten Motivationsschub vor dem Zieleinlauf zu.</p>
<p>In einem Erholungsbereich tauschten die Mitwirkenden die gelaufenen Zeiten aus und unterhielten sich über die Muskelstrapazen und andere gemachte Erfahrungen. Zur Vorbereitung auf den Wettkampftag gab es die unterschiedlichsten Ansätze. Konditionstraining, Kraftübungen aber auch Treppensteigen in Hochhäusern und auf Rolltreppen in Kaufhäusern gegen die Laufrichtung (endlos Stufentraining!) berichteten die Teilnehmer.</p>
<p>Am Fuße des Rheinturms hatten 80 Helfer von Freiwilliger und Berufsfeuerwehr Düsseldorf Versorgungszelte, Informationsstände und eine kleine Feuerwehrfahrzeugausstellung am Morgen aufgebaut. Für die Sicherheit waren im Treppenhaus mehrere Rettungsassistenten auf verschiedene Ebenen verteilt, im Ziel standen zwei Notärzte bereit. Einige Läufer hatten alles gegeben und benötigten sanitätsdienstliche Unterstützung, um den Kreislauf wieder zu normalisieren – auch wegen des doch recht warmen Wetters. Ernsthafte Gesundheitsgefährdungen gab es keine.</p>
<p><strong>Platzierung der besten Zehn (Zeit in Minuten):<br />
</strong><br />
1. Max Friedrich und Ralph Krüger, Coesfeld-Kelkheim, 7:29<br />
2. Ingo Hansen und Thomas Barzen, Düsseldorf, 7:48<br />
3. Klaus Mottl und Ehard Jürg, Ludwigshafen, 8:13<br />
4. Andreas Donner und Arnd Nicolay, Köln, 8:47<br />
5. Thorsten Soldan und Partner, Die Rolltreppenfahrer, 8:51<br />
6. Sebastian Oehl und Christoph Sievers, The Fire Bull`s, 9:04<br />
7. Wolfgang Weigert und Rüdiger Hage, Donaustauf , 9:14<br />
8. Benjamin Basler und Marc Vogel, Düsseldorf , 9:17<br />
9. Rene Lenzen und Alexander Körtgen, Adenau,  9:17<br />
10. Paul Wittmann und Marco Schulz, Neu- und Neershof, 9:26</p>
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		<title>Dortmund hat die &#8220;schnellste Feuerwehr&#8221;</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/dortmund-hat-die-schnellste-feuerwehr-726</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 12:40:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Dortmund]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehrlauf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Dortmund (NW) &#8211; Dortmund ist die Heimat der schnellsten Feuerwehrleute Deutschlands. Dies ist zum wiederholten Male das Ergebnis des Deutschen Feuerwehrlaufes. Bereits zum 6. Mal hintereinander sicherte sich das Dortmunder Team den Sieg in der  Mannschaftswertung. Bei jährlich drei Läufen über jeweils zehn Kilometer treten Feuerwehrleute aus ganz Deutschland beim Deutschen Feuerwehrlauf Cup gegeneinander an. In [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dortmund (NW) &#8211; Dortmund ist die Heimat der schnellsten Feuerwehrleute Deutschlands. Dies ist zum wiederholten Male das Ergebnis des Deutschen Feuerwehrlaufes. Bereits zum 6. Mal hintereinander sicherte sich das Dortmunder Team den Sieg in der  Mannschaftswertung.</strong></p>
<p><a rel="attachment wp-att-727" href="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/2009/09/11/dortmund-hat-die-schnellste-feuerwehr/dormund-sport/"><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="Die erfolgreichen Läufer. Foto: Stadt Dortmund" src="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/wp-content/uploads/2009/09/dormund-sport.JPG" alt="Die erfolgreichen Läufer. Foto: Stadt Dortmund" width="400" height="300" /></a>Bei jährlich drei Läufen über jeweils zehn Kilometer treten Feuerwehrleute aus ganz Deutschland beim Deutschen Feuerwehrlauf Cup gegeneinander an. In den drei Läufen über jeweils zehn Kilometer an den Veranstaltungsorten Dreieich (Hessen), Michelbach (Baden-Württemberg) und in der Verbandsgemeinde Cochem (Rheinland-Pfalz), ließen Harald Goepfert von der Feuerwache 2 (Eving), Martin Drewes, Feuerwache 1 (Mitte) und Oliver Kischlat, Feuerwache 5 (Marten) nichts anbrennen.</p>
<p>Mit einer souveränen Gesamtzeit von 03:46:04 Stunden ließen sie die Zweitplazierten runde zwölf Minuten hinter sich. Tanja Buschmann, Feuerwache 8 (Eichlinghofen), Sebastian Mitschker, Feuerwache 3 (Neuasseln), Philipp Büchter und Dominik Wiegart (beide Feuerwache 2) sowie Frank von Klonczynski (Feuerwache 1) komplettierten das Dortmunder Starterfeld und erzielten ebenfalls hervorragende Zeiten.</p>
<p>Das Foto zeigt die erfolgreiche Läuferin und Läufer (v.l.n.r.): Harald Goepfert, Martin Drewes, Tanja Buschmann, Sebastian Mitschker, Oliver Kischlat. (Stadt Dortmund)</p>
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		<item>
		<title>Sportwissenschaftler beraten BF Kaiserslautern</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/sportwissenschaftler-beraten-bf-kaiserslautern-685</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Sport]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaiserslautern (RP) &#8211; In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern hat die Arbeitsgruppe &#8220;Trainings- und Bewegungswissenschaft&#8221; des Fachgebietes Sportwissenschaft der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern die körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness der Lautrer Feuerwehrfrauen und -männer untersucht. Zur Ansteuerung einer konditionellen und koordinativen Leistungsfähigkeit führte sie anschließend ein spezielles Sportprogramm durch. Die Ergebnisse des Pilotprojektes sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaiserslautern (RP) &#8211; In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern hat die Arbeitsgruppe &#8220;Trainings- und Bewegungswissenschaft&#8221; des Fachgebietes Sportwissenschaft der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern die körperliche Leistungsfähigkeit und Fitness der Lautrer Feuerwehrfrauen und -männer untersucht.</strong></p>
<p>Zur Ansteuerung einer konditionellen und koordinativen Leistungsfähigkeit führte sie anschließend ein spezielles Sportprogramm durch. Die Ergebnisse des Pilotprojektes sowie die daraus abgeleiteten Zielsetzungen für eine nachhaltige und langfristige Entwicklung und Erhaltung der Fitness von Feuerwehrleuten wurden jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt.</p>
<p><a rel="attachment wp-att-686" href="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/2009/09/10/sportwissenschaftler-beraten-bf-kaiserslautern/sport-kaiserslautern/"><img class="alignleft size-full wp-image-686" title="Trainingseinheit unter Aufsicht. Foto: Stadt Kaiserslautern" src="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/wp-content/uploads/2009/09/sport-kaiserslautern.jpg" alt="Trainingseinheit unter Aufsicht. Foto: Stadt Kaiserslautern" width="400" height="300" /></a>&#8220;Die Fitness unserer Feuerwehrfrauen und -männer ist gut&#8221;, bilanzierte Feuerwehrdezernent Peter Kiefer, der mit den getesteten drei Wachmannschaften der Berufsfeuerwehr in den letzten Wochen das Ergebnis lebhaft diskutiert hatte. Es sei wichtig, dass sich die Feuerwehrleute fit fühlen. Darüber hinaus hätte das Pilotprojekt auch eine motivierende Wirkung auf die Feuerwehrangehörigen gehabt, mit Bewegung ihre Lebensqualität zu verbessern und Schmerzen zu vermeiden. &#8220;Dies geht mit relativ wenig Anstrengung, ist aber nur dann erfolgreich, wenn es auf freiwilliger Basis erfolgt.&#8221; Der Beigeordnete begrüßte das Projekt mit der TU und bedankte sich für die gute Zusammenarbeit und das individuelle Beratungsangebot für die Lautrer Feuerwehrfrauen und -männer.</p>
<p>&#8220;Unsere Feuerwehrleute sind in ihrem Berufsalltag oft sehr großen körperlichen Belastungen ausgesetzt, so dass eine gute körperliche Fitness unabdingbare Voraussetzung für die Ausübung ihres Berufes ist&#8221;, erläuterte Konrad Schmitt, Direktor des Referates Feuerwehr und Katastrophenschutz. Auf seine Initiative hin war Anfang des Jahres das gemeinsame Pilotprojekt ins Leben gerufen worden, das den Auftakt für eine längerfristige Kooperation zwischen der TU und der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern bildet. &#8220;Der Auslöser zur Umsetzung der Idee war der Aufruf von Oberbürgermeister Dr. Klaus Weichel, die Kooperation zwischen der Stadt und der TU zu intensivieren und die Erklärung des Jahres 2009 zum Kaiserslauterer Jahr der Wissenschaft.&#8221;</p>
<p><a rel="attachment wp-att-687" href="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/2009/09/10/sportwissenschaftler-beraten-bf-kaiserslautern/sport-kaiserslautern2/"><img class="alignleft size-full wp-image-687" title="Sit-up-Übungen. Foto: Stadt Kaiserslautern" src="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/wp-content/uploads/2009/09/sport-kaiserslautern2.jpg" alt="Sit-up-Übungen. Foto: Stadt Kaiserslautern" width="400" height="300" /></a>Mit Hilfe des Pilotprojektes wollte man nicht nur Abwechslung in den Sportunterricht der Feuerwehrleute bekommen, sondern auch einen Überblick über deren Fitness, erklärte der Sportbeauftragte der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern, Andreas Burchert. &#8220;Das Projekt bietet uns eine optimale Möglichkeit zu prüfen, wie fit wir sind und was verbessert werden kann!&#8221; Wie Professor Thomas Jaitner von der Arbeitsgruppe &#8220;Trainings- und Bewegungswissenschaft&#8221; erklärte, hätte er gerne die &#8220;spannende Herausforderung der Berufsfeuerwehr&#8221; angenommen. Der Wissenschaftler und seine Studentinnen und Studenten beschäftigen sich in ihrem Forscheralltag mit Sportlerinnen und Sportlern aller Bereiche, zunehmend auch mit dem Gesundheitssport.</p>
<p>&#8220;Bei einem Einsatz sind Feuerwehrleute durch ein hohes Zusatzgewicht ihrer Ausrüstung von rund 25 Kilogramm und ungünstige Umgebungsbedingungen, die das Tragen von Atemschutz verlangen, körperlich sehr belastet&#8221;, so Professor Jaitner. Dies führe zu einer erheblichen Beanspruchung beziehungsweise Überbeanspruchung des Herz-Kreislauf-Systems und des Muskel-Skelett-Systems bei Untrainierten. So seien in den USA die Hälfte der Todesfälle im Dienst Herzinfarkte und die Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems nehmen den höchsten Anteil am Krankenstand der Feuerwehrleute ein. &#8220;Sportliche und körperliche Aktivitäten bewirken eine Erhöhung der körperlichen Fitness, eine Reduktion von Risikofaktoren und damit ein Erhalt bzw. eine Verbesserung der Einsatzfähigkeit&#8221;, meinte der Sportwissenschaftler. &#8220;Betriebssport spielt also eine wichtige Rolle!&#8221;</p>
<p>Neben der Erhebung des Fitnesszustandes sei aber auch die Vorstellung eines breit gefächerten und individuell auf den Einzelnen zugeschnittenen Sportangebots zum Erhalt beziehungsweise zur Verbesserung des Fitness Ziel des Pilotprojektes gewesen, ergänzte der Sportwissenschaftler. Beim Fitnesstest hatten sich rund 60 Angehörige der Wachmannschaften einer Überprüfung ihrer konditionellen und koordinativen Fähigkeiten, wie sie den Anforderungen des Feuerwehreinsatzes entsprechen, unterzogen. Orientiert am Deutschen Feuerwehrabzeichen und dem Physical Fitness Test wurden dazu sieben Übungen ausgewählt, beispielsweise der Kasten-Bumerang-Test, Standweitsprung, Sit-Ups und ein Sechs-Minuten-Lauf.</p>
<p>&#8220;Im Ergebnis lagen die Frauen und Männer der Berufsfeuerwehr Kaiserslautern über dem Durchschnitt, bei der Übung &#8220;Rückenstrecker&#8221; waren sie etwas schwächer&#8221;, bilanzierte Professor Jaitner abschließend. Es hätte sich ein differenziertes Bild mit Stärken und Schwächen zum Fitnesszustand ergeben. Die Stärken lägen eindeutig bei den oberen und unteren Extremitäten und der Bauchmuskulatur, Schwächen dagegen zeigten die Feuerwehrleute im Bereich der Rückenmuskulatur, bei Beweglichkeit und Koordination. &#8220;Eine notwendige Stärkung der Rückenmuskulatur lässt sich beispielsweise durch Schwimmen erreichen, was zu einer Prävention und Reduktion von Rückenschmerzen führen wird&#8221;, informierte Professor Jaitner. Mit Hilfe eines breiten Angebots an &#8220;neuen&#8221; Sportarten wie Fitnesstraining, Erlebnisparcours, Ball- und Wettkampfspiele oder Tae Bo ließen sich konditionelle Fähigkeiten wie Kraft, Kondition und Beweglichkeit fördern und außerdem psychosoziale Kompetenzen und Ressourcen wie Vertrauens- und Teambildung oder Grenzerfahrungen erreichen. &#8220;Als weitere Perspektiven sind ein Ausbau des Sportangebotes mit externen Partnern und die Etablierung eines gesundheitssportlichen Beratungs- und Betreuungsangebotes mit wissenschaftlicher Begleitung von Seiten der TU angedacht&#8221;. (bf)</p>
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		<title>Sprockhöveler Musikzug im Dauereinsatz</title>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 13:26:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musikzug]]></category>

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		<description><![CDATA[Sprockhövel (NW) &#8211; Die Vorbereitungen auf allen Etagen laufen auf Hochtouren: Drei Ensembles des Sprockhöveler Feuerwehr-Musikzuges treten im den nächsten zwei Wochen öffentlich auf. Bereits am Sprockhöveler Stadtfest-Wochenende finden Auftritte statt: Am Samstag, 12. September um 17 Uhr tritt die Bigband auf der oberen Stadtfest-Bühne auf und präsentiert ihre fetzigen Rock-, Swing- und Pop-Balladen. Am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sprockhövel (NW) &#8211; Die Vorbereitungen auf allen Etagen laufen auf Hochtouren: Drei Ensembles des Sprockhöveler Feuerwehr-Musikzuges treten im den nächsten zwei Wochen öffentlich auf.<br />
<span id="more-662"></span></strong><a rel="attachment wp-att-663" href="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/2009/09/10/sprockhoveler-musikzug-im-dauereinsatz/sprockhovel/"><br />
<img class="alignleft size-full wp-image-663" title="Voller Einsatz für die Sprockhöveler Musiker. Foto: Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/wp-content/uploads/2009/09/sprockhövel.jpg" alt="Voller Einsatz für die Sprockhöveler Musiker. Foto: Feuerwehr" width="400" height="266" /></a>Bereits am Sprockhöveler Stadtfest-Wochenende finden Auftritte statt: Am Samstag, 12. September um 17 Uhr tritt die Bigband auf der oberen Stadtfest-Bühne auf und präsentiert ihre fetzigen Rock-, Swing- und Pop-Balladen. Am Sonntag ist ab 11:30 Uhr an der Kreuzung Hauptstraße / Von-Galen-Straße das Blasorchester zu hören, welches neben traditioneller Blasmusik die gern gehörte Unterhaltungsmusik aus Film-, Musical- und Schlagermelodien vorträgt.</p>
<p>Am Sonntag, 20. September ab 11 Uhr steht im Forum der Grundschule Börgersbruch das Nachwuchsensemble des Musikzuges im Mittelpunkt. Ganz besonders stolz ist Musikzugführer Michael Ibing darauf, dass sich bereits kurz nach Gründung dieses Kinder- und Jugendensembles zwölf junge Musikerinnen und Musiker zusammengefunden haben. In einem Gemeinschaftskonzert mit der Musikschule, die mit einigen ihrer Instrumentalensembles das Konzert mitgestaltet, wird Musikzugführer Michael Ibing die bisherige Arbeit vorstellen sowie Zusammenarbeit und Perspektiven aufzeigen. Die musikalische Nachwuchsarbeit in Sprockhövel ist übrigens nicht nur für Blasinstrumentenschüler interessant: Die Streichinstrumente werden von einem Ensemble des Städtischen Musikvereins Gevelsberg vertreten. Musikschüler und Schüler, die zur Zeit oder demnächst im JEKI-Projekt das Musizieren erlernen, sowie deren Eltern und Musiklehrer sind besonders herzlich eingeladen.</p>
<p>Schließlich wird am Sonntag, 27. September ebenfalls ab 11 Uhr im Forum der Grundschule Börgersbruch die nächste Matinee des Gesamtorchesters stattfinden. Neben der konzertanten Unterhaltungsmusik des Orchesters wird auch hier eine besondere Einlage zu hören sein: Als Gast wird der gemischte Chor &#8220;Pro Musica Vocale&#8221; das Konzert mitgestalten. Er ist sowohl in Sprockhövel als auch in der weiteren Umgebung als Leistungschor bekannt. (ots)</p>
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		<title>Hohes Niveau unter Deutschlands Feuerwehr-Musikern</title>
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		<pubDate>Sun, 10 May 2009 11:20:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feuerwehr-Musik]]></category>
		<category><![CDATA[DFV]]></category>
		<category><![CDATA[Musikzüge]]></category>

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		<description><![CDATA[Celle (NI) – Bei den zehnten Bundeswertungsspielen des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) der Feuerwehr-Musik im Mai 2009 vergaben die Juroren 15 Goldmedaillen. Das bedeutete eine deutliche Steigerung zur letzten nationalen Leistungsbewertung vor vier Jahren. Rund 1.000 Feuerwehrmusiker aus 21 Gruppen traten im niedersächsischen Celle an. Tausende Besucher hörten und schauten sich das Spektakel an. &#8220;Eine so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Celle (NI) – Bei den zehnten Bundeswertungsspielen des Deutschen Feuerwehrverbandes (DFV) der Feuerwehr-Musik im Mai 2009 vergaben die Juroren 15 Goldmedaillen. Das bedeutete eine deutliche Steigerung zur letzten nationalen Leistungsbewertung vor vier Jahren. Rund 1.000 Feuerwehrmusiker aus 21 Gruppen traten im niedersächsischen Celle an. Tausende Besucher hörten und schauten sich das Spektakel an.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-2066" title="Große Beteiligung bei Bundeswertungsspielen der Feuerwehr-Musik. Foto: Kulke/ DFV" src="http://www.feuerwehrmagazin.com/magazin/wp-content/uploads/2009/11/021109_Musik.JPG" alt="Große Beteiligung bei Bundeswertungsspielen der Feuerwehr-Musik. Foto: Kulke/ DFV" width="400" height="266" />&#8220;Eine so großartige musikalische Leistung darf auch vor der tollen Kulisse des Celler Schlosses gefeiert werden&#8221;, sagte DFV-Präsident Hans-Peter Kröger. Zu den weiteren Gratulanten gehörten Horst H. Sassik, Präsident der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände (BDMV), Hans Graulich, Präsident des Landesfeuerwehrverbandes Niedersachsen, sowie der Präsident des Weltfeuerwehrverbandes (CTIF) Walter Egger.</p>
<p>&#8220;Für viele ist so eine Veranstaltung ein Gradmesser, um zu wissen, wo sie stehen&#8221;, betonte Sassik. Die Juroren achteten auf die Qualität von Intonation, Zusammenspiel, Dynamik und Interpretation – aber auch den optischen Eindruck in der Marschformation. Neunmal Silber und sechsmal Bronze vergab die Jury zusätzlich zu den Goldmedaillen.</p>
<p>Bis zur Teilnahme in Celle mussten die Gruppen schon im Vorfeld zwei Hürden nehmen: Qualifikationen in den Ländern und Bewerbung mit Stücken auf einem vorgegebenen, hohen Schwierigkeitsniveau nach Reglement des BDMV.</p>
<p>Rund 46.000 Menschen sind in der Feuerwehrmusik tätig. Auch dort werde aktive Jugendarbeit geleistet, wie Niedersachsens Feuerwehrpräsident Graulich betonte. Die Feuerwehren im Landkreis Celle erwiesen sich als engagierte Gastgeber und riefen Patenschaften ins Leben, um die teilnehmenden Gruppen aus dem ganzen Bundesgebiet zu betreuen und unterzubringen.</p>
<p>&#8220;Die Feuerwehrmusik ist ein wichtiger Bestandteil zur Festigung der Kameradschaft und des persönlichen Engagements in den Feuerwehren. Die in Celle erreichen Spitzenergebnisse zeigen eine enorme Breite in den höchsten Wertungsebenen&#8221;, sagte DFV-Vize Bernd Pawelke. <em>Quelle: Deutscher Feuerwehrverband</em></p>
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