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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; NACHRICHTEN</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Europäischer Tag des Notrufs 112</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 09:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf (NW) – Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs 112, und das europaweit, seit 2009 zum vierten Mal in Folge. In allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) hilft diese einheitliche Rufnummer seit 1991 Leben zu retten.  Auch in vielen Nicht-EU-Ländern erreicht man mit der 112 eine Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf (NW) – Der 11. Februar ist der Tag des Notrufs 112, und das europaweit, seit 2009 zum vierten Mal in Folge. In allen 27 Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) hilft diese einheitliche Rufnummer seit 1991 Leben zu retten.  Auch in vielen Nicht-EU-Ländern erreicht man mit der 112 eine Leitstelle, die den Notruf entgegennimmt und Hilfe schickt. Der Bekanntheitsgrad der Notrufnummer liegt in Deutschland aber immer noch unter dem europäischen Durchschnitt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/aktionstag-soll-notruf-bekannter-machen-16058/attachment/0802011-112" rel="attachment wp-att-16059"><img class="alignleft size-full wp-image-16059" title="Tür-Werbung auf Einsatzfahrzeug: Notrufnummer 112. Foto: Stihl024/pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/02/0802011-112.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a>Man stelle sich vor, man wäre im Ausland im Urlaub und benötigt dringend den Rettungsdienst oder die Feuerwehr. Wie man es von zu Hause in Deutschland kennt, wählt man in solch einem Notfall entweder mit einem Festnetzapparat oder einem Mobiltelefon die Notrufnummer 112. Wie groß wäre wohl die Not, wenn man dann niemanden erreichen würde, der einem in dieser Notsituation Hilfe schickt oder gar wertvolle Tipps zur Ersten Hilfe geben würde? In Europa brauch niemand Angst vor solch einer Situation zu haben, denn die 112 gilt europaweit und ist kostenlos. Unter anderem haben sich auch die Schweiz, Norwegen und Kroatien als Nichtmitglieder EU diesem europäischen Vorbild angeschlossen.</p>
<p>Doch viele Bürger in Deutschland wissen dies auch nach über 20 Jahren der Vereinheitlichung immer noch nicht. Nur knapp jeder fünfte Deutsche kennt die 112 als europäischen Notruf. Im EU-Vergleich hat die Bundesrepublik demnach noch Nachholbedarf, denn im EU-Durschnitt wissen dies 26 Prozent der Bevölkerung. Aber auch über die Erreichbarkeit der Rettungsdienste und Feuerwehren im eigenen Land wissen nur dreiviertel der in Deutschland Lebenden Bescheid. Innenminister Ralf Jäger nimmt  den Tag des Notrufs als Anlass, um die Bürger in Europa an diesen einheitlichen Notruf zu erinnern. Im Rahmen der europaweiten Einführung, hat die 112 inzwischen mehr als 40 unterschiedliche nationale Notrufnummern vereinheitlicht.</p>
<p>Aber nicht nur Menschen können den Notruf wählen, sondern zukünftig auch Kraftfahrzeuge. Der Deutsche Verkehrssicherheitsrat (DVR) nennt als Beispiel das Notrufsystem „eCall“, welches nach einer Empfehlung der EU-Kommission ab 2015 in allen neuen Pkw und einigen leichten Nutzfahrzeugen EU-weit zum Einsatz kommen soll. Im Falle eines schweren Unfalls, wählt das System dann automatisch den Notruf 112 und übermittelt neben den Standortangaben weitere wichtige Informationen.  Auf diese Weise sollen dann jährlich bis zu 2.500 Menschenleben gerettet werden können. Der DVR mahnt weiterhin dazu, Erste-Hilfe-Kenntnisse regelmäßig aufzufrischen. Viele Menschen trauen sich lebensrettenden Maßnahmen nicht mehr zu.</p>
<p>Viele Organisationen und Institutionen, darunter auch viele Feuerwehren, nutzen auch in diesem Jahr den 11. Februar, um mit Veranstaltungen auf die Notrufnummer 112 aufmerksam zu machen.  <em>(Symbolfoto: Stihl024/pixelio.de)</em></p>
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		<title>Sturmflut 1962: Jahrestag einer Katastrophe</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:46:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Offenbach/Hamburg – Naturkatastrophen, die große Schäden verursachen und viele Menschenleben fordern, treten meist in weit entfernten Gebieten der Erde auf und berühren selten Deutschland. Im Februar 1962 war das anders. Das Orkantief &#8220;Vincinette&#8221;, dessen Sturmfeld in den späten Abendstunden des 16. Februars 1962 in der Deutschen Bucht und kurz nach Mitternacht in Hamburg seinen Höhepunkt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach/Hamburg – Naturkatastrophen, die große Schäden verursachen und viele Menschenleben fordern, treten meist in weit entfernten Gebieten der Erde auf und berühren selten Deutschland. Im Februar 1962 war das anders. Das Orkantief &#8220;Vincinette&#8221;, dessen Sturmfeld in den späten Abendstunden des 16. Februars 1962 in der Deutschen Bucht und kurz nach Mitternacht in Hamburg seinen Höhepunkt erreichte, führte an der Nordseeküste und in der Elbe zu einer sehr schweren, folgenreichen Sturmflut. Deiche brachen, viele Stadtteile Hamburgs standen unter Wasser und mehr als 300 Menschen kamen ums Leben.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-sturmflut.jpg"><img class="alignleft  wp-image-26873" title="Sturmflut am Deich von Tosens (März 2008). Foto: J.Bredehorn  / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-sturmflut.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a>Die eigentliche Geburt des für die Küsten der Deutschen Bucht und für Hamburg und Nordwestdeutschland so folgenreichen Orkantiefs begann am 14. Februar 1962. Grönlandkaltluft spaltete von einem Tief nahe Island ein kleines Teiltief ab, das sich danach verstärkte und als &#8220;Schnellläufer&#8221; mit einem breiten Niederschlagsband aus gewittrigen Regenschauern, Schneeregen und Graupel südostwärts zog. Am Morgen des 16. Februar erreichte es mit einem Kerndruck von nur 950 hPa (damals noch Millibar) Südskandinavien. In der nachfolgenden Nordmeerkaltluft steigerte sich über der Nordsee der Nordwest-Sturm allmählich zum Orkan.</p>
<p><strong>Boot meldet volle Orkanstärke</strong></p>
<p>Die Bordwetterwarte des Fischereischutzbootes &#8220;Meerkatze&#8221; meldete inmitten der Nordsee gegen 13 Uhr Windstärke 11, um 19 Uhr dann bereits Orkan-Windstärke 12. Das norwegische Wetterschiff &#8220;Eger&#8221; geriet in Seenot. Hinter der deutschen Küstenlinie und in Hamburg traten in der Nacht mehrmals Orkanböen auf. Die mittleren Windgeschwindigkeiten lagen jedoch deutlich niedriger, das eigentliche Hauptsturmfeld zog glücklicherweise weiter nördlich vorbei. Trotzdem behinderten die über viele Stunden anhaltenden, heftigen Nordwestwinde des Orkans am Nachmittag des 16. das Zurückströmen des Elbewassers in die Deutsche Bucht in fataler Weise. So stieg das Hochwasser in der Nacht zum 17. weiter an.</p>
<p><strong>Großer Respekt für Vorhersage</strong></p>
<p>Bereits gegen Mittag des 15. waren die Sturmsignale entlang der Nordseeküste auf Anweisung des Seewetteramtes des Deutschen Wetterdienstes (DWD) in Hamburg gesetzt worden. Das damals für den Sturmflutwarndienst zuständige Deutsche Hydrographische Institut erhielt in der Folge vom DWD neben der meteorologischen Beratung kontinuierliche Sturm- und Orkanwarnungen. Im Sachverständigenbericht des Hamburger Senats wird es später heißen: &#8220;Das Seewetteramt hat am 16. Februar die Entwicklung eines schweren Sturmes mit Orkanböen frühzeitig erkannt. Behörden und Öffentlichkeit wurden über Fernsprecher und Rundfunk gewarnt.&#8221; DWD-Präsident Prof. Dr. Gerhard Adrian: &#8220;Bedenkt man, dass damals weder numerische Vorhersagemodelle, noch Wetterradar oder gar Wettersatelliten zur Verfügung standen, so muss man der präzisen Vorhersageleistung auch heute noch großen Respekt zollen.&#8221;</p>
<div id="attachment_26874" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-Sturmflu2.jpg"><img class="size-full wp-image-26874" title="Mit heutigen Modellen nachgerechnete Vorhersagekarte der Windgeschwindigkeit, für den 16.02.1962  - 18 Uhr (UTC). Deutlich zu erkennen sind die orkanartigen Nordwestwinde über der Nordsee. Grafik: DWD" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-Sturmflu2.jpg" alt="" width="540" height="470" /></a><p class="wp-caption-text">Mit heutigen Modellen nachgerechnete Vorhersagekarte der Windgeschwindigkeit, für den 16.02.1962 - 18 Uhr (UTC). Deutlich zu erkennen sind die orkanartigen Nordwestwinde über der Nordsee. Grafik: DWD</p></div>
<p>In späteren Jahren gab es ähnliche oder sogar noch heftigere Sturm- und Orkanwetterlagen. Nach der Katastrophe 1962 wurden jedoch die Schutzeinrichtungen der Hansestadt Hamburg und die Deiche wesentlich verstärkt, so dass die Folgen von Stürmen und Sturmfluten weit weniger verheerend waren.</p>
<p>Heute können solche Orkanlagen im Deutschen Meteorologischen Rechenzentrum des DWD nach eigenen Angaben meist schon einige Tage zuvor relativ gut erfasst werden. Für die Vorhersage einer Sturmflut an der deutschen Nordseeküste ist dabei vor allem eine möglichst genaue Windvorhersage entscheidend. Die Verbesserung der numerischen Modelle im Deutschen Wetterdienst, die Nutzung immer leistungsstärkerer Rechnersysteme, ein dichtes globales Mess- und Beobachtungsnetz sowie der Einsatz von Radar- und Satellitentechnik ermöglichen treffsicherere Wettervorhersagen und Unwetterwarnungen. Sie sind meist so früh verfügbar, dass Maßnahmen zur Schadensbegrenzung rechtzeitig umsetzbar sind. DWD-Präsident Prof. Dr. Adrian warnt jedoch: „Das Wetter ist ein chaotisches System und nach wie vor nicht hundertprozentig vorhersagbar, so dass die Vorbereitung auf extreme Wetterereignisse auch künftig eine Herausforderung bleiben wird.“ <em>(Foto: J. Bredehorn/pixelio.de)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
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</ul>
</blockquote>
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		<title>Um Geld zu sparen: Notfall vorgetäuscht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Fürth (BY) &#8211; Sein Versuch, die Feuerwehr als kostenlosen Schlüsseldienst zu missbrauchen, kommt einen 26-jährigen Mann aus Fürth teuer zu stehen. Der Mann hatte bei der Integrierten Leitstelle gemeldet, er habe sich aus der Wohnung ausgesperrt &#8211; seine Herdplatte sei jedoch eingeschaltet. Eine Lüge, wie sich herausstellte. Kurz nach 14.15 Uhr ging der Notruf bei der Integrierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fürth (BY) &#8211; Sein Versuch, die Feuerwehr als kostenlosen Schlüsseldienst zu missbrauchen, kommt einen 26-jährigen Mann aus Fürth teuer zu stehen. Der Mann hatte bei der Integrierten Leitstelle gemeldet, er habe sich aus der Wohnung ausgesperrt &#8211; seine Herdplatte sei jedoch eingeschaltet. Eine Lüge, wie sich herausstellte.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-schluessel.jpg"><img class="size-full wp-image-26867 alignleft" title="Symbolfoto: Schlüsselbund. Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-schluessel.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Kurz nach 14.15 Uhr ging der Notruf bei der Integrierten Leitstelle in Nürnberg ein. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Simonstraße teilte mit, dass er sich ausgesperrt habe und zugleich die Herdplatte in der Küche eingeschaltet sei.</p>
<p>Umgehend fuhren mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Fürth und ein Löschzug der Berufsfeuerwehr den Einsatzort an. Vor der Wohnung konnte der 26-jährige Anrufer angetroffen werden. Nachdem dem Mieter mitgeteilt wurde, dass seine Wohnungstür notfalls gewaltsam geöffnet werden müsse, gab er schließlich an, die eingeschaltete Herdplatte nur als Vorwand verwendet zu haben, um durch den Einsatz der Feuerwehr wieder in seine Wohnung gelangen zu können.</p>
<p>Die Polizei prüft nun, ob die entstandenen Einsatzkosten dem 26-Jährigen in Rechnung gestellt werden können. Ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen wurde eingeleitet. <em>(Foto: Benjamin Klack /pixelio.de)</em></p>
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		<title>Rohrbruch sorgt für erhebliche Schäden</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marl (NW) &#8211; Der Bruch einer Wasserleitung hat am frühen Donnerstagmorgen in Marl (Kreis Recklinghausen) für einen erheblichen Schaden gesorgt. Das Wasser aus dem Rohr mit einem Durchmesser von rund einem Meter (1000-er-Leitung) flutete die Umgebung und verursachte einen rund vier Meter tiefen Krater &#8211; mit einem Durchmesser von rund zehn Metern. Der Vorfall ereignete sich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marl (NW) &#8211; Der Bruch einer Wasserleitung hat am frühen Donnerstagmorgen in Marl (Kreis Recklinghausen) für einen erheblichen Schaden gesorgt. Das Wasser aus dem Rohr mit einem Durchmesser von rund einem Meter (1000-er-Leitung) flutete die Umgebung und verursachte einen rund vier Meter tiefen Krater &#8211; mit einem Durchmesser von rund zehn Metern.</strong></p>
<p>Der Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr im Bereich der Carl-Duisberg-Straße/Knappenstraße. Durch den hohen Druck, der in der Leitung herrschte, strömten enorme Mengen Wasser ungehindert aus und flutete die Straßen und angrenzende Gärten. Etliche Keller liefen voll Wasser, teilweise bis zum 1,80 Meter hoch. Die Feuerwehr musste in einem Großeinsatz das Wasser abpumpen und war auch am Vormittag noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt.</p>
<p>Aufgrund der Minusgrade gefror das Wasser schnell. Streuwagen der Stadt kamen zum Einsatz. Auch eine Klinik war betroffen, da sie von der Hauptwasserleitung versorgt wurde. Die Carl-Duisberg-Straße musste komplett gesperrt und weiträumig umfahren werden.</p>
<div id="attachment_26857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/090212-wasserrohrbuch.jpg"><img class=" wp-image-26857" title="Wasserrohrbruch in Marl: Gärten und Keller wurden nach dem Rohrbruch überflutet. Foto: Bludau" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/090212-wasserrohrbuch.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserrohrbruch in Marl: Gärten und Keller wurden nach dem Rohrbruch überflutet. Foto: Bludau</p></div>
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		<title>Großbrand fordert ein Todesopfer</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Drentwede (NI) – Bei einem Großfeuer in Drentwede (Kreis Diepholz) ist am späten Mittwochabend eine Person getötet worden. Eine Verkehrsteilnehmerin hatte Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Wegen der hohen Brandintensität konnten die Feuerwehrleute jedoch zunächst nicht ins Innere vordringen. Rund 80 Mitglieder der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen rückten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drentwede (NI) – Bei einem Großfeuer in Drentwede (Kreis Diepholz) ist am späten Mittwochabend eine Person getötet worden. Eine Verkehrsteilnehmerin hatte Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Wegen der hohen Brandintensität konnten die Feuerwehrleute jedoch zunächst nicht ins Innere vordringen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-fordert-ein-todesopfer-26843/attachment/brand-diepholz-09-02-2012" rel="attachment wp-att-26844"><img class="alignleft size-full wp-image-26844" title="In diesem Haus starb bei einem Großbrand eine Frau. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Brand-Diepholz-09-02-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Rund 80 Mitglieder der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen rückten nach der Alarmierung aus. Als sie die Einsatzstelle erreichten, stand das gesamte Gebäude in Vollbrand. Der Verdacht, dass sich noch mindestens eine Person in dem brennenden Haus aufhält, bestätigte sich nachdem der Brand weitestgehend unter Kontrolle war. Erst dann konnten die Einsatzkräfte das Haus betreten und fand den leblosen Körper. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei, handelt es sich um eine 52-jährige Bewohnerin. Um die Angehörigen der Getöteten und die Einsatzkräfte zu Betreuen, wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle gerufen.</p>
<p>Die Polizei hat den Brandort in der Samtgemeinde Barnstorf beschlagnahmt und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenssume schätzen die Beamten auf 250.000 Euro. <em>(Foto: Polizei)</em></p>
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		<title>Sattelzug fährt gegen Pannen-Lkw</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verden (NI) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden (bei Bremen) einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den 46-jährigen Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden (NI) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden (bei Bremen) einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den 46-jährigen Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus.</strong></p>
<p>Der Fahrer des zweiten beteiligten Lkw, ein 27-Jähriger aus dem Kreis Minden, kam mit dem Schrecken davon. Gegen 5.20 Uhr war es auf der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen Verden/Nord und Langwedel zu dem folgenschweren Unfall gekommen. Der 46-Jährige war dabei auf einen mit einem Reifenschaden liegen gebliebenen Sattelzug aufgefahren. Das Pannenfahrzeug stand mit Warnblinkanlage auf dem Pannenstreifen. Dessen Fahrer war gerade im Begriff, die Gefahrenstelle abzusichern.</p>
<p>Die Aufprallwucht war so groß, dass nicht nur die Fahrerkabine des auffahrenden Lkw völlig zerquetscht, sondern auch der Auflieger des anderen 40-Tonners völlig zerstört wurden. Der auffahrende Lkw rammte anschließend in die rechte Leitplanke, die einen Absturz an einer Böschung verhindern konnte.</p>
<p><strong>Zwei Rettungsplattformen eingesetzt</strong></p>
<p>Um den eingeschlossenen Fahrer zu befreien, mussten die Feuerwehrleute zunächst zwei Lkw-Rettungsplattformen &#8211; Spezialgerüste, um die Höhe zu überbrücken &#8211; in Stellung bringen. Der Eingeschlossene war ansprechbar. Feuerwehrleute öffneten die verformte Tür mit einem hydraulischen Spreizgerät. Der Fahrer konnte zwar noch selbstständig aus dem Wrack klettern, musste aber vom Rettungsdienst behandelt und in eine Klinik eingeliefert werden.</p>
<p>Der Tank eines Lkw war bei dem Unfallgeschehen leck geschlagen, Diesel ergoss sich auf die Fahrbahn und auf die Straßenböschung. Mit Bindemittel streuten die Einsatzkräfte den ausgelaufenen Kraftstoff ab. Zum Einsatz kam außerdem eine Spezialpumpe, um weiteren Kraftstoff aus dem Tank abzupumpen. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises nahm den Umweltschaden in Augenschein.</p>
<p>Die in die Vollsperrung gerateten Verkehrsteilnehmer konnten nach der Rettung des Fahrers an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Für die Bergung der havarierten Lkw musste die Autobahnmeisterei die Autobahn ab der Anschlussstelle Verden/Nord voll sperren. Zwei Fachunternehmen aus Verden und Bremen übernahmen die Abschlepp- und Bergungsmaßnahmen.</p>
<div id="attachment_26836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/080212-a271.jpg"><img class=" wp-image-26836 " title="Unfall auf der A 27 bei Verden: Feuerwehrleute befreien einen eingeschlossenen Fahrer. Foto: ffver.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/080212-a271.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall auf der A 27 bei Verden: Feuerwehrleute befreien einen eingeschlossenen Fahrer. Foto: ffver.de</p></div>
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		<title>Hechingen: Großbrand zerstört Altstadt-Gebäude</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hechingen (BW) &#8211; Am Montagnachmittag brach ein Großbrand in der Altstadt von Hechingen (Zollernalbkreis) aus. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus einem Mehrfamilienhaus. Lichterloh schlugen die Flammen aus dem Wohngebäude. Das Haus wurde komplett zerstört und musste noch in der Nacht abgerissen werden. Gegen 16.45 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hechingen (BW) &#8211; Am Montagnachmittag brach ein Großbrand in der Altstadt von Hechingen (Zollernalbkreis) aus. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus einem Mehrfamilienhaus. Lichterloh schlugen die Flammen aus dem Wohngebäude. Das Haus wurde komplett zerstört und musste noch in der Nacht abgerissen werden.</strong></p>
<p>Gegen 16.45 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Kräfte umhüllte starker Rauch das Brandobjekt &#8211; ein dreigeschossiges Wohngebäude mit ausgebautem Dachgeschoss. Menschen standen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Über tragbare Leitern und eine Drehleiter retteten die Feuerwehrmänner die Personen aus dem Gebäude. Ein Atemschutztrupp ging zeitgleich zur Brandbekämpfung im Innenangriff vor. Mit einem Wenderohr einer Drehleiter löschte die Feuerwehr von außen. Kurze Zeit später kam es zu einer Rauchgasdurchzündung. Vom ersten Obergeschoss bis zum Dachstuhl stand das Gebäude in Vollbrand.</p>
<div id="attachment_26809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="wp-image-26809 " title="Wohngebäude in Hechinger Altstadt in Flammen. Foto: Kamera24.tv" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/060212-feuer-hechingen.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Lichterloh brannte ein Wohngebäude in der Hechinger Altstadt. Foto: Kamera24.tv</p></div>
<p>Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen mit einem massiven Löschwassereinsatz von drei Drehleitern und zwei Hubarbeitsbühnen aus. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger gingen in die angrenzenden Gebäude vor, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern.</p>
<p>Zum Einsatz kamen rund 230 Feuerwehrkameraden der acht Abteilungen der Hechinger Feuerwehr sowie der Wehren Albstadt, Balingen, Bodelshausen, Burladingen, Mössingen, Rangendingen, Reutlingen, Rottenburg und Rottweil. Zwei Rettungskräfte hatten leichte Verletzungen erlitten. Sechs Bewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.</p>
<p>Noch in der Nacht begann ein Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk mit Abrissarbeiten. Auch ein angrenzendes Wohnhaus ist einsturzgefährdet. Weitere Anwohner mussten aus Nachbargebäuden evakuiert werden. Angaben zur Brandursache konnte die Polizei bislang nicht machen.</p>
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		<title>Fünftes Waldbrand-Fachsymposium &#8220;Wipfelfeuer&#8221;</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 07:30:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hemer (NW) – Der Sauerlandpark im nordrhein-westfälischen Hemer (Märkischer Kreis) ist der Veranstaltungsort des &#8220;Wipfelfeuer 2012“&#8221;von @fire, welches am 28. April stattfindet. Die gemeinnützige Hilfsorganisation bietet den Besuchern ein anspruchsvolles Programm mit vielen Themen aus dem Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung. Entsprechende Ausrüstung und Fahrzeugtechnik kann auf der begleitenden Fachausstellung bestaunt werden. Mit praxisnahen Vorträgen namhafter Referenten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hemer (NW) – Der Sauerlandpark im nordrhein-westfälischen Hemer (Märkischer Kreis) ist der Veranstaltungsort des &#8220;Wipfelfeuer 2012“&#8221;von @fire, welches am 28. April stattfindet. Die gemeinnützige Hilfsorganisation bietet den Besuchern ein anspruchsvolles Programm mit vielen Themen aus dem Bereich der Vegetationsbrandbekämpfung. Entsprechende Ausrüstung und Fahrzeugtechnik kann auf der begleitenden Fachausstellung bestaunt werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/funftes-waldbrand-fachsymposium-wipfelfeuer-26767/attachment/wipfelfeuer2012-07-02-2012" rel="attachment wp-att-26768"><img class="alignleft size-full wp-image-26768" title="Am 28. April veranstaltet @fire sein fünftes Waldbrand-Fachsymposium in Hemer. (Foto: @fire)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/wipfelfeuer2012-07-02-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Mit praxisnahen Vorträgen namhafter Referenten aus dem In- und Ausland, will @fire auf die bestehende Gefahr und den richtigen Einsatz bei großen Vegetationsbränden, die auch in Deutschland geschehen, aufmerksam machen. Im vergangenen Jahr kam es beispielsweise in den Naturschutzgebieten &#8220;Hohes Venn&#8221; in der Eifel und &#8220;Amtsvenn&#8221; im Münsterland sowie am Falkenberg in Lenggries zu verheerenden Flächenbränden, bei denen teils auch internationale Hilfe zum Einsatz kam.</p>
<p>Der Bundesforst will während des Symposiums, welches mit Unterstützung der Freiwilligen Feuerwehr Hemer stattfindet, sein neues Konzept zum Krisenmanagement, den mehrtägigen Einsatz im &#8220;Amtsvenn&#8221; sowie das Waldbrandkonzept des Landkreises Aschaffenburg vorstellen.</p>
<p>Phillip Hildebrand, Technischer Inspektor beim Kantonalen Amt für Feuerwehrwesen im schweizerischen Kanton Wallis wird einen Vortrag über den Waldbrand im April 2011 von Vips halten. Damals wurden mehr als 110 Hektar Schutzwald von den Flammen vernichtet. Hildebrand hatte in seiner Funktion die Einsatzleitung unterstützt.</p>
<p>Die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) Baden-Württemberg entsendet ihre Dipl.-Forstwirtin Susanne Kaulfuß. Als wissenschaftliche Mitarbeiterin ist sie zuständig für das internationale Kooperationsprojekt &#8220;Prävention und Management forstlicher Krisen&#8221; (PuMa) und wird über die Zusammenarbeit zwischen Forst und Feuerwehr referieren.</p>
<p>Der eingetragene Verein für internationalen Katastrophenschutz, @fire, wird sich am Symposiumstag auf dem ehemaligen Veranstaltungsgelände der Landesgartenschau 2010 auch selbst darstellen. Mit einer vielversprechenden Hubschraubervorführung und der Präsentation alternativer Löschmittel soll die Bandbreite der Waldbrandbekämpfung aufgezeigt werden. Weitere Praxisvorführungen und Einsatzübungen zum Thema &#8220;Objektschutz&#8221; begleiten das Rahmenprogramm.</p>
<p>Taktiken und Ausrüstung für den Schutz von Gebäuden bei Vegetationsbränden sind Inhalt des Vortrages von Detlef Maushake, @fire-Mitglied und Hauptbrandmeister bei der Berufsfeuerwehr Salzgitter. Das &#8220;Wie, Wo und Warum?&#8221; und speziell das &#8220;Wann nicht?&#8221;, lassen die Teilnehmer auf einen vielversprechenden Vortrag hoffen.</p>
<p>Im Laufe der Veranstaltung wird auch der Ehrenpreis für besondere Verdienste und Leistungen im Bereich der Waldbrandbekämpfung und der dazugehörigen Ausbildung und Forschung &#8220;Silvanus&#8221; an einen &#8220;Hüter des Waldes&#8221; verliehen. <em>(Foto: @fire)</em></p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zur Anmeldung finden Sie im Internet unter: <a href="http://www.at-fire.de/wipfelfeuer/" target="_blank">www.wipfelfeuer.de</a></p>
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		<title>Pferde sterben bei Brand im Stall</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pferde-sterben-bei-brand-26759</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neufraunhofen (BY) &#8211; Eine landwirtschaftliche Stallung im niederbayerischen Neufraunhofen (Kreis Landshut) brannte frühen Montagnachmittag fast komplett aus. Zwei Pferde starben durch das Feuer. Der geschätzte Schaden beträgt weit über 100.000 Euro. Gegen Mittag brach das Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte zu dem Grundstück im Ortsteil Ried aus. Beim Eintreffen der Kräfte stand ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neufraunhofen (BY) &#8211; Eine landwirtschaftliche Stallung im niederbayerischen Neufraunhofen (Kreis Landshut) brannte frühen Montagnachmittag fast komplett aus. Zwei Pferde starben durch das Feuer. Der geschätzte Schaden beträgt weit über 100.000 Euro.</strong></p>
<p>Gegen Mittag brach das Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte zu dem Grundstück im Ortsteil Ried aus. Beim Eintreffen der Kräfte stand ein Teil des Objektes, bestehend aus zwei 15 mal 10 Meter großen Eckgebäuden, bereits in Vollbrand. Für die beiden Tiere kam jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Mit einem massiven Löschwasserangriff von aussen bekämpfte die Feuerwehr die Flammen und konnte somit eine Brandausbreitung auf ein direkt angrenzendes Wohngebäude verhindern. Zur Löschwasserförderung brachten die Einsatzkräfte Tragkraftspritzen an einem See in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt in Stellung. Dafür mussten sie Löcher ins Eis sägen und schlagen.</p>
<div id="attachment_26760" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><img class=" wp-image-26760" title="Brand zerstört Stallung. Foto: fib/Sobo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-feuer-in-ried.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Die Feuerwehr bekämpft einen Brand einer Stallung in Neufraunhofen (Kreis Landshut). Zur Löschwasserförderung werden Tragkraftspritzen an einem zugefrorenen See in Stellung gebracht. Foto: fib/Sobo</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nach Unfall auf Autobahn überfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Herrenberg (BW) &#8211; In der Nacht zu Sonntag verunglückte eine junge Frau auf der Autobahn 81 bei Herrenberg (Kreis Böblingen) tödlich. Sie hatte nach einem Unfall mit mehreren Pkw ihr Fahrzeug verlassen und war von einem weiteren herannahenden Pkw erfasst worden. Für die 28-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Gegen 0.45 Uhr eignete sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herrenberg (BW) &#8211; In der Nacht zu Sonntag verunglückte eine junge Frau auf der Autobahn 81 bei Herrenberg (Kreis Böblingen) tödlich. Sie hatte nach einem Unfall mit mehreren Pkw ihr Fahrzeug verlassen und war von einem weiteren herannahenden Pkw erfasst worden. Für die 28-Jährige kam jede Hilfe zu spät.</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-26737" title="Tödlicher Unfall bei Herrenberg. Foto: 7aktuell/Karsten Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-unfall-herrenberg.jpg" alt="" width="272" height="181" />Gegen 0.45 Uhr eignete sich der dramatische Unfall. Die 28-Jährige geriet mit ihrem VW Polo auf der Autobahn aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern und krachte in die Mittelleitplanke. Während zwei Verkehrsteilnehmer  noch rechtzeitig ausweichen konnten, prallte ein 21-Jähriger mit seinem Pkw in das Heck des Polos und gegen die ausgewichenen Fahrzeuge.</p>
<p>Die Polo-Fahrerin konnte sich eigenständig aus ihrem Pkw befreien und stieg über die Mittelleitplanke. Auf der Gegenfahrbahn wurde sie dann von einem BMW nicht rechtzeitig bemerkt und überrollt. Zwei weitere Personen hatten bei dem vorangegangenen Unfall leichte Verletzung erlitten.</p>
<p>Der Rettungsdienst sowie die freiwilligen Feuerwehren Herrenberg und Gültstein kamen zum Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte Personen in dem entstanden Stau mit Heißgetränken. Zur endgültigen Klärung des Unfallhergangs setzte die Polizei einen Sachverständigen ein. <em>(Foto: 7aktuell/ Karsten Schmalz)</em></p>
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		<title>Zwei Dachstuhlbrände halten Feuerwehr in Atem</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Walsrode (NI) &#8211; Am späten Samstagabend kam es in Walsrode (Heidekreis) zu einem Dachstuhlbrand an einem Bürogebäude in der Innenstadt. Besonders brisant war die Lage, weil bereits ein Großaufgebot der Feuerwehr in einen anderen Einsatz eingebunden war. Auch dort brannten Teile eines Daches. Gegen 19 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Schornsteinbrand im Stadtteil Altenboitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walsrode (NI) &#8211; Am späten Samstagabend kam es in Walsrode (Heidekreis) zu einem Dachstuhlbrand an einem Bürogebäude in der Innenstadt. Besonders brisant war die Lage, weil bereits ein Großaufgebot der Feuerwehr in einen anderen Einsatz eingebunden war. Auch dort brannten Teile eines Daches.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-26727" title="Dachstuhlbrand am Walsroder Kirchplatz. Foto: Kreisfeuerwehr Heidekreis" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-feuer-walsrode.jpg" alt="" width="340" height="193" />Gegen 19 Uhr musste die<a href="http://www.feuerwehr-walsrode.org/base.php?site=home" target="_blank"> Feuerwehr </a>zu einem Schornsteinbrand im Stadtteil Altenboitzen ausrücken. Die Flammen breiteten sich auf den Dachstuhl des Wohngebäudes aus. Sechs Ortsfeuerwehren kamen zum Einsatz. Sie bekämpften den Brand im Innenangriff und von außen über eine Drehleiter.</p>
<p>Noch während der Löschmaßnahmen in Altenboitzen erreichte die Feuerwehr eine weitere Feuermeldung. Am Kirchplatz in der Innenstadt stand ein Dachstuhl eines Bürogebäudes in Flammen. Es drohte eine Brandausbreitung auf ein historisches Nachbargebäude aus dem Jahr 1618. Zur Verstärkung der Walsroder Kräfte wurden zwei Drehleitern aus Verden und Soltau angefordert. So konnte die Feuerwehr den Brand von drei Seiten bekämpfen. Zeitweise wurden sieben Rohre parallel eingesetzt.</p>
<p>Für eine umfassende Löschwasserversorgung richteten die Einsatzkräfte zwei Wasserentnahmestellen am Fluss Böhme ein. Zum Einsatz kamen außerdem die Fachzüge Atemschutz/Strahlenschutz und Logistik der Kreisfeuerwehr. Sie bezogen in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Schneeheide Stellung, tauschten Atemschutzflaschen und richteten eine Versorgungsstelle ein.</p>
<p>Temperaturen um -10 Grad Celsius erschwerten die Löscharbeiten. Insgesamt verletzten sich vier Feuerwehrleute leicht, zwei davon durch Stürze auf dem gefrorenen Löschwasser. Erst um kurz vor 2 Uhr in der Nacht neigte sich der Einsatz dem Ende entgegen. <em>(Foto: Kreisfeuerwehr Heidekreis)</em></p>
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		<title>Frost beschert Feuerwehren viele Einsätze</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/frost-beschert-feuerwehren-viele-einsatze-26703</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze. Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze.</strong></p>
<p>Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung einem Burghotel in Mais (Kreis Cham). Mehrere Technik- und Seminarräume sowie ein Fahrstuhlschacht standen im Untergeschoss unter Wasser. Zahlreiche Feuerwehren wurden alarmiert, um das Wasser abzupumpen. Um die Wasserversorgung des Hotels, und somit die Versorgung der Hotelgäste zu gewährleisten, bauten die Einsatzkräfte eine provisorische Wasserleitung mit neuen Feuerwehrschläuchen auf.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-26722" title="Der Schein trügt. Viele Seen sind mit Eiss bedeckt, jedoch nicht begehbar. Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-eis-auf-see.jpg" alt="" width="288" height="216" />Einen kleinen Hund musste die Feuerwehr Rotenburg (Kreis Hersfeld-Rotenburg) aus der Fulda retten. Er war bei einem Spaziergang auf die Eisfläche gelaufen und eingebrochen. Ein Feuerwehrmann im Eisrettungsanzug konnte den Vierbeiner retten. Beiden wärmten sich im nahegelegen Feuerwehrhaus wieder auf.</p>
<p>Bei Graben-Neudorf (Kreis Karlsruhe) brach ein 62-jähriger Schlittschuhläufer im Eis ein. Obwohl die Einbruchstelle nur schwer zu erreichen war, gelang den Mitgliedern von Feuerwehr und DLRG gemeinsam die Rettung. Ein Taucher im Kälteschutzanzug sicherte den Mann bevor er in ein Schlauchboot gezogen werden konnte.</p>
<p>Weniger Glück hatten zwei Männer in Nettetal  (Kreis Viersen) und in Obersontheim (Kreis Schwäbisch Hall). Beide hatten sich mit Schlittschuhen auf zugefrorene Seen begeben, dessen Eis dem Gewicht der Männer nicht standhielt. Der Mann in Obersontheim konnte am Samstag nur noch tot geborgen werden. In Nettetal fehlt bisher jede Spur von dem Mann.</p>
<p>Mit besonderen widrigen Begleiterscheinungen der Kälteperiode mussten die Einsatzkräfte beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Weiher (Breis Bamberg) kämpfen. Bereits in der Nacht zu Freitag stand der Dachstuhl des Haues vollständig in Flammen. Abgegebenes Löschwasser hüllte die Besatzungen zweier Drehleitern sowie die Leitersätze der Fahrzeuge in einen dicken Eispanzer ein. Auch auf der Straße bildete sich eine dicke Eisschicht. Ein Feuerwehrmann zog sich bei dem Einsatz eine Sprunggelenksverletzung zu. <em></em></p>
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		<title>Feuer: Zwei Menschen an einem Tag gerettet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/feuer-zwei-menschen-an-einem-tag-gerettet-26696</link>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Brandverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnunsgrband]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhorn (NI) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen hat die Feuerwehr Nordhorn am Donnerstagabend einen Mann bei einem Wohnungsbrand gerettet. Es war der zweite Einsatz an diesem Tag, bei dem die Feuerwehr eine Person aus Flammen retten musste. Um 21.26 Uhr löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Alarm für die Ortsfeuerwehr Nordhorn aus. Mit den Stichworten &#8220;Wohnungsbrand, Wasserstraße Nordhorn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordhorn (NI) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen hat die Feuerwehr Nordhorn am Donnerstagabend einen Mann bei einem Wohnungsbrand gerettet. Es war der zweite Einsatz an diesem Tag, bei dem die Feuerwehr eine Person aus Flammen retten musste.</strong></p>
<p>Um 21.26 Uhr löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Alarm für die Ortsfeuerwehr Nordhorn aus. Mit den Stichworten &#8220;Wohnungsbrand, Wasserstraße Nordhorn, Person noch im Gebäude&#8221; wurde der zweiwöchentliche Dienstabend jäh beendet. Nur wenige Sekunden später rückten die ersten Fahrzeuge aus. Da auch der Einsatzort nur etwa zwei Kilometer vom Feuerwehrhaus entfernt lag, trafen die Einsatzkräfte schon nach weniger als drei Minuten am Brandobjekt ein. Aus einem Anbau eines größeren Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch. Viele Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, doch gerade in dem vom Brand betroffenen Anbau wurde noch ein Mann vermutet.</p>
<p>Ein Trupp ertastete bei der Personensuche im dichten Rauch eine männliche Person, die noch ein deutliches &#8220;Aua&#8221; von sich gab. Im Hintergrund erkannten die beiden Feuerwehrleute ein brennendes Bett. Schnell brachten sie den Mann ins Freie und übergaben ihn dem DRK-Rettungsdienst.</p>
<p><strong>Brand ist schnell unter Kontrolle</strong></p>
<p>Unter Vornahme eines C-Rohres mit einem Schaum-Wasser-Gemisch konnte ein weiterer Trupp das Feuer schnell löschen. Gleichzeitig ergab die ausführliche Erkundung, dass sich keine weiteren Menschen mehr im Gebäude befinden. Währenddessen kämpften Rettungsdienst und Notarzt um das Leben des Mannes. Dieser hatte sich neben einer starken Rauchgasintoxikation auch Verbrennungen zugezogen. Lange stabilisierten und behandelten die Rettungsdienstkräfte den Verletzte im Rettungswagen, bevor er intubiert und beatmet in ein Nordhorner Krankenhaus transportiert wurde. Die Polizei nahm noch am Abend ihre Ermittlungen auf.</p>
<p>Für die Feuerwehr Nordhorn war es bereits der zweite lebensrettende Einsatz innerhalb weniger Stunden. Bereits am frühen Donnerstagmorgen brannte es in einem Haus an der Denekamper Straße in Nordhorn. Die Szenerie war ähnlich. Gegen 5.20 Uhr bemerkte ein Autofahrer das Feuer in einem rückwärtigen Anbau des Hauses. Auch hier retteten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz einen Mann aus seiner brennenden Wohnung. Bei dem Feuer wurden die gesamte Obergeschosswohnung und der Dachstuhl durch die Flammen vernichtet. Der 57-jährige erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen.</p>
<div id="attachment_26697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-nordhorn.jpg"><img class="size-full wp-image-26697 " title="Brand in Nordhorn: Rettungsdienstkräfte transportieren einen schwer verletzten Mann ab. Foto: Stephan Konjer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-nordhorn.jpg" alt="" width="540" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Nordhorn: Rettungsdienstkräfte transportieren einen schwer verletzten Mann ab. Foto: Stephan Konjer</p></div>
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		<title>Dramatische Eisrettung: Mann reanimiert</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Münster (NW) &#8211; In einer dramatischen Aktion hat die Feuerwehr Münster am Freitagvormittag einen Mann gerettet, der in das Eis der zugefrorenen Werse eingebrochen war. Rettungsassistenten und eine Notärztin brachten den Patienten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik. Der Hund des Mannes kam ums Leben. Nach dem Notruf kurz nach 10.30 Uhr rückten neben Rettungswagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster (NW) &#8211; In einer dramatischen Aktion hat die Feuerwehr Münster am Freitagvormittag einen Mann gerettet, der in das Eis der zugefrorenen Werse eingebrochen war. Rettungsassistenten und eine Notärztin brachten den Patienten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik. Der Hund des Mannes kam ums Leben.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-eis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26691" title="Gefährliches Eis: Betreten der Eisfläche verboten! Symbolfoto: Jens Bredehorn / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-eis.jpg" alt="" width="200" height="234" /></a>Nach dem Notruf kurz nach 10.30 Uhr rückten neben Rettungswagen und Notarzt auch die Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug Werse-Laer der freiwilligen Feuerwehr aus. Nach Eintreffen an dem abgelegenen und nur über Fußwege erreichbaren Einsatzort konnten die Helfer zunächst nur den Hund als Schatten unter der Eisdecke orten. Abgelegte Kleidungsstücke und eine Hundeleine am Ufer deuteten jedoch darauf hin, dass sich vermutlich auch eine Person im Wasser befindet.</p>
<p>Rund 20 Meter von der Fundstelle des Hundes entfernt sichteten die Feuerwehrleute einen menschlichen Körper im Wasser. Feuerwehrtaucher robbten angeleint über die Eisfläche, bis sie selber einbrachen. Sie konnten den etwa 60 Jahre alten Mann trotzdem schnell erreichen und an Land dem Rettungsdienst übergeben.</p>
<p>Anschließend brachen die Taucher die Eisfläche an der Stelle auf, an welcher der Hund gesichtet worden war. Der Berner Sennenhund konnte nur noch tot geborgen werden. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch nicht aufgeklärt. Feuerwehr und Polizei gehen derzeit von einem Unglücksfall aus. Die Polizei ermittelt. <em>(Symbolfoto: Jens Bredehorn / pixelio.de)</em></p>
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</ul>
</blockquote>
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		<title>Wasserrohrbruch führt zu Kellerbrand</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Freudenberg (NW) &#8211; Ein geplatztes Wasserrohr hat am Donnerstag in Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein) indirekt zu einem Kellerbrand geführt. Ärgerliches Einsatzdetail für die Feuerwehr - die Schachtdeckel der Unterflurhydranten waren festgefroren. Das Rohr war offenbar infolge des Frostes geplatzt, die Vereisung sollte durch ein Heizgerät beseitigt werden. Ersten Angaben zufolge ist das Heizgerät offenbar durch einen unglücklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freudenberg (NW) &#8211; Ein geplatztes Wasserrohr hat am Donnerstag in Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein) indirekt zu einem Kellerbrand geführt. Ärgerliches Einsatzdetail für die Feuerwehr - die Schachtdeckel der Unterflurhydranten waren festgefroren.</strong></p>
<p>Das Rohr war offenbar infolge des Frostes geplatzt, die Vereisung sollte durch ein Heizgerät beseitigt werden. Ersten Angaben zufolge ist das Heizgerät offenbar durch einen unglücklichen Umstand umgekippt und konnte einen Pappkarton entzünden. Die genauen Umstände sollen die Ermittlungen der Polizei klären. Die Feuerwehren der Stadt Freudenberg rückten mit mehreren Löschgruppen an, Atemschutztrupps gingen in den Keller vor. Weil die Hydrantendeckel festgefroren waren, verzögerte sich der Aufbau der Leitungen. Die Wasserversorgung konnte durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt und das Feuer schnell gelöscht werden. Drei Wohnungen gelten infolge des Brandes als zunächst unbewohnbar.</p>
<div id="attachment_26685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-rohrbruch.jpg"><img class="size-full wp-image-26685" title="Feuer in Freudenberg: Der Brand war offenbar durch einen Heizlüfter verursacht worden, der ein Rohr auftauen sollte. Foto: Henning Prill" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-rohrbruch.jpg" alt="" width="540" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Freudenberg: Der Brand war offenbar durch einen Heizlüfter verursacht worden, der ein Rohr auftauen sollte. Foto: Henning Prill</p></div>
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		<title>Mann stirbt bei Brand in Obdachlosenheim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hambergen (NI) &#8211; Bei einem Brand eines als Obdachlosenunterkunft genutzten Anbaus in Hambergen (Kreis Osterholz) ist am Donnerstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Die Person verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Ein weiterer Bewohner der Unterkunft, ein 55-jähriger Mann, musste mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach ihren ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hambergen (NI) &#8211; Bei einem Brand eines als Obdachlosenunterkunft genutzten Anbaus in Hambergen (Kreis Osterholz) ist am Donnerstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Die Person verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Ein weiterer Bewohner der Unterkunft, ein 55-jähriger Mann, musste mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></p>
<p>Nach ihren ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Getöteten um einen 50-jährigen Mann gehandelt hat. Laut Zeugenangaben sollen beide Männer noch bis zum frühen Morgen zusammen gesessen und dabei auch Alkohol getrunken haben. Gegen 7.35 Uhr hatte der 55-Jährige den Brand entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt drang bereits dichter Qualm aus dem Zimmer seines Nachbarn. Bei Löschversuchen zog sich der 55-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu.</p>
<p>33 Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehren aus Hambergen, Vollersode, Ohlenstedt und Lübberstedt gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Zweifamilienwohnhaus zu verhindern. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Die Obdachlosenunterkunft ist bis auf weiteres unbewohnbar.</p>
<div id="attachment_26678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-hambergen.jpg"><img class="size-full wp-image-26678" title="Feuer in Hambergen: Bei diesem Brand stirbt ein Mann. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-hambergen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hambergen: Bei diesem Brand stirbt ein Mann. Foto: Polizei</p></div>
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		<title>Hilferuf aus England landet in München</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[München/London &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte am Mittwochmorgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein Hilferuf aus England landete über Umwege bei den Disponenten der bayerischen Landeshauptstadt. Trotzdem konnte die Leitstelle helfen. Eine Frau aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>München/London &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte am Mittwochmorgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein Hilferuf aus England landete über Umwege bei den Disponenten der bayerischen Landeshauptstadt. Trotzdem konnte die Leitstelle helfen.</strong></p>
<p align="left"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/england.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26668" title="Flagge von England." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/england.jpg" alt="" width="200" height="119" /></a>Eine Frau aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in München. Nach dem Gespräch mit seiner Schwester versuchte der Mediziner die Rettungsleitstelle in London zu erreichen. Da er mit dem Wählen des englischen Notrufs jedoch in der Integrierten Leitstelle in München landete, schilderte er dort sein Anliegen.</p>
<p align="left">Nach kurzer Recherche konnte eine Rufnummer bei der Londoner Feuerwehr ausfindig gemacht werden, die den Leitstellenmitarbeiter mit dem Londoner Notruf verband. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte.</p>
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		<title>Einfamilienhaus durch Brand völlig zerstört</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 10:27:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro. Gegen 0.30 Uhr hatten die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gülzow (SH) &#8211; Ein Großbrand hat einer fünfköpfigen Familie in Gülzow bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) in der Nacht zum Mittwoch das Zuhause genommen. Ihr großzügiges Einfamilienhaus mit mehr als 200 Quadratmetern Wohnfläche am Buchenweg brannte völlig ab. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Schaden beträgt mindestens 400.000 Euro.</strong></p>
<p>Gegen 0.30 Uhr hatten die Bewohner im Wohnzimmer ein Feuer bemerkt. Sofort riefen sie die Feuerwehr. &#8220;Als wir wenige Minuten später am Einsatzort waren, drang überall aus dem Dach schon Qualm. Unser erster Löschtrupp, der sofort ins Haus gegangen ist, konnte den Brandherd wegen der starken Rauchentwicklung nicht finden&#8221;, erklärte Gülzows Wehrführer Andreas Diersen. Augenblicke später schlugen bereits Flammen aus dem Dach. Feuerwehrleute aus Schwarzenbek, Kollow, Juliusburg und Krukow rückten zur Unterstützung nach Gülzow aus.</p>
<p><strong>Eispanzer und Funkenflug</strong></p>
<p>Die fast 100 Feuerwehrleute hatten dabei gleich mit drei Problemen zu kämpfen: Der Einsatzort lag in einer engen Sackgasse. Nur ein Löschfahrzeug konnte zum Haus vorfahren, damit noch Platz für die Drehleiter blieb. Von der aus konnte der Brand aus der Höhe bekämpft werden. Zweites Problem: Der strenge Nachtfrost. Eispanzer überzogen die Schutzkleidung der Feuerwehrleute, es war spiegelglatt, die Hydranten zugefroren und das Löschwasser gefror in den Schläuchen. &#8220;Und dann hatten wir einen extremen Funkenflug&#8221;, sagte Diersen.</p>
<p><strong>Dachstuhl stürzt teilweise ein</strong></p>
<p>Gegen 1 Uhr stand der Dachstuhl des Einfamilienhauses lichterloh in Flammen, kurze Zeit später stürzte er teilweise ein. Die Bewohner kamen derweil bei Nachbarn unter. Um ausreichend Wasser einsetzen zu können, reichte der Hydrant vor dem brennenden Haus nicht aus. Andere Hydranten in der Nähe waren jedoch trotz vor dem Winter eingebauter Folien vereist. Deshalb musste erst eine einen Kilometer lange Schlauchleitung zu einer Zisterne am Osterfelder Weg aufgebaut werden. &#8220;Als wir dann richtig löschen konnten, hatten wir die großen Flammen schnell aus&#8221;, sagte Diersen. Die Nachlöscharbeiten zogen sich jedoch stundenlang hin, am Vormittag wurden noch Brandnester abgelöscht.</p>
<p><strong>Haus dürfte als Totalschaden gelten</strong></p>
<p>In der mit einem dicken Eispanzer überzogenen Ruine wollen Ermittler der Kriminalpolizei jetzt versuchen, die Brandursache zu klären. Während das Feuer im Dach alles zerstörte, richtete das Löschwasser im Erdgeschoss große Schäden an. Das Einfamilienhaus mit dem eingestürzten markanten Turm über dem Eingang wird wohl nicht mehr zu retten sein.</p>
<div id="attachment_26662" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg"><img class=" wp-image-26662 " title="Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/010212-guelzow.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großfeuer in Gülzow: Ein Einfamilienhaus steht in Vollbrand. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Großfeuer: Schreinerei-Halle brennt ab</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
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		<category><![CDATA[Kirchhundem]]></category>
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		<description><![CDATA[Kirchhundem (NW) - In der Nacht zu Montag brannte eine Lagerhalle einer Schreinerei im Kirchundemer Ortsteil Marmecke (Kreis Olpe) komplett ab. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr wurde nach Angaben der Polizei gegen 23.30 Uhr alarmiert und rückte mit zahlreichen Kräften zum Brandort in der Straße &#8220;In der Schlah&#8221; aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Brandort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchhundem (NW) - In der Nacht zu Montag brannte eine Lagerhalle einer Schreinerei im Kirchundemer Ortsteil Marmecke (Kreis Olpe) komplett ab. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.</strong></p>
<p>Die Feuerwehr wurde nach Angaben der Polizei gegen 23.30 Uhr alarmiert und rückte mit zahlreichen Kräften zum Brandort in der Straße &#8220;In der Schlah&#8221; aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Brandort brannte die Halle, in der sich eine Hackschnitzel-Heizanlage für mehrere benachbarte Wohnhäuser befand, bereits lichterloh. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf die angrenzende Werkstatthalle. Die Lagerhalle war jedoch nicht mehr zu retten.</p>
<p>Gegen 1.55 Uhr war das Feuer gelöscht. Die genaue Sachschadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Brandermittler der Kreispolizeibehörde Olpe haben die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.</p>
<div id="attachment_26656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/310112-schreineri.jpg"><img class=" wp-image-26656" title="Großbrand in Kirchhundem: Die Lagerhalle einer Schreinerei brannte im Ortsteil Marmecke nieder. Foto: Kai Osthoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/310112-schreineri.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in Kirchhundem: Die Lagerhalle einer Schreinerei brannte im Ortsteil Marmecke nieder. Foto: Kai Osthoff</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Autofahrer von Zug getötet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/autofahrer-von-zug-getotet-26639</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bahnübergang]]></category>
		<category><![CDATA[Bahnunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zugunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Zugunglück]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=26639</guid>
		<description><![CDATA[Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt. Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt.</strong></p>
<p>Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund 100 Meter mitgeschleift. Der Rentner wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Roth aus seinem Fahrzeug befreit werden. Noch an der Unfallstelle erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Im Zug befanden sich rund 30 Personen und der Lokführer. Alle blieben unverletzt. Ein Bus transportierte die Fahrgäste zum nächsten Bahnhof. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Durch umherfliegende Schottersteine wurde ein weiterer Pkw in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.</p>
<div id="attachment_26640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg"><img class=" wp-image-26640 " title="Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5</p></div>
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		<title>18 Verletzte bei Chemieunfall</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Aerosol]]></category>
		<category><![CDATA[Chemieunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Gefahrstoff]]></category>
		<category><![CDATA[Gefahrstoffmessung]]></category>
		<category><![CDATA[Massenanfall von Verletzten]]></category>
		<category><![CDATA[Phenolharz]]></category>
		<category><![CDATA[Schadstoffwolke]]></category>
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		<description><![CDATA[Wülfrath (NW) – Bei einem Chemieunfall in einem Industriegebiet in Wülfrath (Kreis Mettmann) sind am Donnerstagmorgen 18 Personen leicht  verletzt worden und mussten teilweise in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei der Herstellung von Phenolharz war es in einem Chemiebetrieb zu einem Produktaustritt gekommen. Für die Rettungskräfte aus der Region lief ein Großeinsatz an. Am frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wülfrath (NW) – Bei einem Chemieunfall in einem Industriegebiet in Wülfrath (Kreis Mettmann) sind am Donnerstagmorgen 18 Personen leicht  verletzt worden und mussten teilweise in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei der Herstellung von Phenolharz war es in einem Chemiebetrieb zu einem Produktaustritt gekommen. Für die Rettungskräfte aus der Region lief ein Großeinsatz an.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/18-verletzte-bei-chemieunfall-26608/attachment/chemieunfall-wuelfrath-27-01-2012" rel="attachment wp-att-26609"><img class="alignleft size-full wp-image-26609" title="18 Personen wurden bei einem Chemieunfall in Wülfrath leicht verletzt. (Foto: Feuerwehr Ratingen)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Chemieunfall-Wuelfrath-27-01-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am frühen Morgen kam es aus bislang ungeklärten Gründen in der Phenolharzanlage des Chemiewerkes zu einem Überdruck, worauf eine Sicherheitseinrichtung ansprach und den überschüssigen Druck abließ. Durch die Druckentlastung traten nach Unternehmensangaben rund drei Tonnen eines Reaktionsgemisches aus Phenol, Kresol und Formaldehyd in den dafür vorgesehenen Auffangbehälter aus. Hierbei entstand auch eine Aerosolwolke, die sich über benachbarte Firmengrundstücke verflüchtete. Wie der Chemiehersteller weiter mitteilt, können die freigesetzten Stoffe zu Reizungen von Haut und Augen führen, sind in hohen Konzentrationen giftig und stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein.</p>
<p>Insgesamt meldeten sich 18 Personen mit Haut- und Augenreizungen, von denen fünf zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus kamen. Zur Betreuung der Betroffenen sowie für Messaufgaben in der Umgebung, rückte ein Großaufgebot von rund 130 Kräften der Rettungsdienste und Feuerwehren unter anderem aus Wülfrath, Velbert und Ratingen an. Desweiteren mussten die Feuerwehrleute einen Mitarbeiter des Betriebes sowie Einsatzkräfte dekontaminieren. Bei den Messungen wurden keine kritischen Werte festgestellt. Gegen Mittag war der Gefahrstoffeinsatz beendet. <em>(Foto: Feuerwehr Ratingen)</em></p>
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		<title>Familie stirbt bei Wohnungsbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Familie]]></category>
		<category><![CDATA[Langenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Tote]]></category>
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		<description><![CDATA[Langenfeld (NW) &#8211; Am Freitagmorgen kam es zu einem Wohnungsbrand in Langenfeld (Kreis Mettmann). Bei dem Feuer kamen vier Menschen, zwei Erwachsene und zwei Kinder, ums Leben. Es war um 6.52 Uhr, als Anwohner der Feuerwehr über den Notruf ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus meldeten. Im zweiten Obergeschoss brannte es in einer Wohnung eines Wohn- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langenfeld (NW) &#8211; Am Freitagmorgen kam es zu einem Wohnungsbrand in Langenfeld (Kreis Mettmann). Bei dem Feuer kamen vier Menschen, zwei Erwachsene und zwei Kinder, ums Leben.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23814" title="Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/IMG_7297_web.jpg" alt="" width="211" height="139" />Es war um 6.52 Uhr, als Anwohner der Feuerwehr über den Notruf ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus meldeten. Im zweiten Obergeschoss brannte es in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Darin wurden noch Personen vermutet. Atemschutztrupps der Feuerwehr konnten den Brand im Innenangriff schnell löschen. Beim Durchsuchen der stark verrauchten Wohnung stießen die Einsatzkräfte auf die vier toten Familienmitglieder.</p>
<p>Nach Polizeiangaben sei ein Fremdverschulden am Tode der vier Personen nicht auszuschließen. Die Ermittlungen dauern noch an.</p>
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		<title>Kabelschaden: Notrufprobleme in Köln</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:30:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[112]]></category>
		<category><![CDATA[Bagger]]></category>
		<category><![CDATA[Baustelle]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>
		<category><![CDATA[Notrufausfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Köln (NW) – Durch einen Kabelschaden im Telefonnetz der Deutschen Telekom AG können Bürger aus einigen Kölner Bezirken die Notrufnummer 112 und 110 nur per Mobiltelefon und nicht per Festnetz erreichen. Ein Bagger hat bei Bauarbeiten ein Telefonkabel beschädigt. Unter Umständen kann die Störung, von der rund 7.000 Anschlüsse betroffen sind, erst zum Wochenende hin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Köln (NW) – Durch einen Kabelschaden im Telefonnetz der Deutschen Telekom AG können Bürger aus einigen Kölner Bezirken die Notrufnummer 112 und 110 nur per Mobiltelefon und nicht per Festnetz erreichen. Ein Bagger hat bei Bauarbeiten ein Telefonkabel beschädigt. Unter Umständen kann die Störung, von der rund 7.000 Anschlüsse betroffen sind, erst zum Wochenende hin behoben werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/leitstellendisponent-bewusstlos-geworden-17148/attachment/112" rel="attachment wp-att-17149"><img class="alignleft size-full wp-image-17149" title="Durch einen Kabelschaden kommt es in Köln zu Problemen bei der erreichbarkeit der Notrufnummer. (Symbolfoto: Thomas Weege)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/03/112.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a>Bereits Mittwochmittag fiel die Störung durch mehrere Anrufe in der Kölner Leitstelle auf, bei der keine Sprechverbindung zu Stande kam. Die Anrufnummern hat die Feuerwehr alle zurückverfolgt und zurückgerufen. In einigen Fällen meldeten sich einige Nummern sogar mehrmals bei der Feuerwehr. Wo Unsicherheit herrschte, fuhr ein Rettungswagen vorsichtshalber die ermittelte Adresse an und erkundigte sich bei den Bewohnern.</p>
<p>Als Ursache für die Störung konnte eine Baugrube im Stadtteil Lindenthal lokalisiert werden. Dort ist bei Baggerarbeiten auf einer Baustelle eine Telefonleitung beschädigt worden. Die Telekom arbeitet jetzt mit Hochdruck an der Entstörung. Besonders Anschlussbesitzer deren Rufnummer mit 43, 46 oder 47 beginnen, sind betroffen. Die Kölner Feuerwehr kann aber nicht ausschließen, dass es auch in anderen Stadtteilen zu Problemen kommt. Bis zur endgültigen Fehlerbeseitigung sollten Notrufe daher über Mobiltelefone abgesetzt werden.<em> (Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Diebe montieren Blaulichtbalken ab</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:23:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Blaulicht]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Gelsenkirchen]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Gelsenkirchen (NW) &#8211; Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen (KTW) in Gelsenkirchen gestohlen. Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospitals an der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt. Der oder die Täter montierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen beziehungsweise Anwohner, die in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Symbol-Polizei-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-25031" title="Polizei. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/12/Symbol-Polizei-1.jpg" alt="" width="300" height="300" /></a><strong>Gelsenkirchen (NW) &#8211; Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht auf Mittwoch die komplette Blaulichtleiste von einem Krankentransportwagen (KTW) in Gelsenkirchen gestohlen. Das Fahrzeug war zum Tatzeitraum auf dem Gelände des Marienhospitals an der Virchowstraße in Gelsenkirchen-Ückendorf abgestellt.</strong></p>
<p>Der oder die Täter montierten die komplette Leiste fachgerecht ab. Die Polizei sucht dringend Zeugen beziehungsweise Anwohner, die in dem genannten Zeitraum rund um den Tatort verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise erbitten die Beamten telefonisch unter der Rufnummer 0209 / 3658212 oder -8240. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Küchenbrand wird zum Großfeuer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
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		<category><![CDATA[Küchenbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Notzingen]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></p>
<p>Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf das Dachgeschoss über. Die Feuerwehren aus Notzingen und Kirchheim waren mit 58 Kräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. Die Brandbekämpfung fand im Innen- und Außenangriff statt, auch eine Drehleiter wurde eingesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.</p>
<p>Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Hausbewohner kamen bei Familienangehörigen unter. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Kriminalpolizei Nürtingen hat ihre Ermittlungen aufgenommen.</p>
<div id="attachment_26571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg"><img class="size-full wp-image-26571 " title="Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz</p></div>
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