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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; NACHRICHTEN</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Gebäudebrand: Reetdachhaus nicht zu retten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro</strong>.</p>
<p>Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der Berufsfeuerwehr aus Bergedorf und Billstedt zum Altengammer Hauptdeich. Dazu rückten auch die freiwilligen Wehren aus Altengamme, Curslack, Krauel Warwisch und Fünfhausen an. &#8220;Wir mussten zunächst eine lange Schlauchleitung verlegen, um ausreichend Löschwasser einsetzen zu können&#8221;, berichtete Feuerwehrsprecher Hendrik Frese gegenüber feuerwehrmagazin.de an der Einsatzstelle. Aus einem ehemaligen Hafen am Elbufer wurde schließlich über drei B-Leitungen Wasser zur Brandstelle gepumpt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/flammen-zerstoren-reetdachhaus-24934" target="_blank">Flammen zerstören Reetdachhaus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-vernichtet-traditionslokal-20698" target="_blank">Großfeuer vernichtet Traditionslokal</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mit-gartenschlauchen-grosbrand-verhindert-28589" target="_blank">Mit Gartenschläuchen Großbrand verhindert</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Sechs C-Rohre, vier B-Rohre und ein Wenderohr setzten die Feuerwehrleute ein. Frese: &#8220;Wegen der starken Rauchentwicklung konnte direkt am Objekt nur unter Atemschutz gearbeitet werden.&#8221; Die Rauchsäule zog weithin sichtbar über den Hamburger Osten bis nach Schleswig-Holstein. &#8220;Das Feuer fraß sich immer tiefer ins Reet und wütete in den Zimmern des Hauses&#8221;, sagte Frese. Die Feuerwehrleute rissen das Reet vom Dach, sägten dazu auch mit einer Multifunktionssäge Sparren und Verstrebungen auf, hatten aber keine Chance, den Brand zu löschen, ehe das gesamte Haus zerstört war.</p>
<p>Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte durch den Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich stundenlang hin. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg"><img class=" wp-image-29404 " title="Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>FUK-Datenbank sammelt Beinahe-Unfälle</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 14:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen. &#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Die Datenbank &#8220;FUK-CIRS&#8221;, mit der die Feuerwehr-Unfallkassen Beinahe-Unfällen in den Feuerwehren erfassen, hat ihren Probebetrieb erfolgreich gemeistert. Erste Meldungen aus den Feuerwehren haben die Feuerwehr-Unfallkassen erreicht, nun gilt es das Angebot weiter auszubauen. Doch dabei sind die Feuerwehr-Unfallkassen auf die Mithilfe aller Feuerwehren angewiesen</strong>.</p>
<p>&#8220;Bei den Feuerwehr-Unfallkassen gehen viele Unfallanzeigen ein, die einen Einblick in das Unfallgeschehen der Feuerwehren erlauben. Allerdings ist es nur ein Ausschnitt der tatsächlichen Gefährdungen und Gefahren im Feuerwehrdienst. Tiefergehendere Einblicke erhält man, wenn man in die Verbandbücher schaut, die in jedem Verbandkasten in den Feuerwehrhäusern liegen. Die umfangreichsten Informationen würde man jedoch erhalten, wenn zusätzlich auf die gefährlichen Situationen geschaut werden könnte, die in den Feuerwehren auftreten und nach denen die typischen Aussprüche &#8220;Ist noch mal gut gegangen&#8221; oder &#8220;Glück gehabt&#8221; kommen&#8221;, so Jürgen Kalweit, Präventionsleiter bei der Hanseatischen Feuerwehr-Unfallkasse Nord (HFUK Nord) in Kiel.</p>
<div id="attachment_29390" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg"><img class="size-full wp-image-29390" title="Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/150512-FUK-screenshot.jpg" alt="" width="540" height="432" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot der Beinah-Unfall-Datenbank &quot;FUK CIRS&quot;.</p></div>
<p>Kalweit weiter: &#8220;Doch darüber erfahren wir als Unfallversicherungsträger für die Feuerwehren kaum etwas. Das möchten wir gerne ändern und bieten daher eine freiwillige Möglichkeit, diese Beinahe-Unfälle zu erfassen. Unser Erfassungssystem steht im Internet den Feuerwehrangehörigen frei zur Verfügung, um dort anonym Situationen einzutragen, die zu einem Unfall hätten führen können. Die eingehenden Meldungen werden von uns gesichtet und etwas bearbeitet, damit sie in anschaulicher Form den anderen Feuerwehren für ihre Unfallverhütungsarbeit zur Verfügung gestellt werden. Wir versprechen uns von dieser Möglichkeit, Einblick in gefährliche Situationen in der Feuerwehr nehmen zu können und die Chance, eine noch bessere und zielgerichtetere Unfallverhütungsarbeit anzubieten. Daher benötigen wir Ihre Unterstützung und eine breite Beteiligung der Feuerwehrangehörigen aus allen Feuerwehren, die uns mit Informationen zu solchen Beinahe-Unfallsituationen versorgen.“, so Kalweit weiter. „Ziel ist der offene Umgang mit Fehlern in den Feuerwehren, ganz einfach um aus ihnen zu lernen und sie zukünftig zu vermeiden. Die besten Unfälle sind die, die gar nicht erst passieren.“, ergänzt der Präventionsleiter.</p>
<p><strong>Datenerfassung erfolgt vollständig anonym</strong></p>
<p>Die Datenbank ist unter <a href="http://www.fuk-cirs.de" target="_blank">www.fuk-cirs.de</a> erreichbar. Exemplarisch sind dort reale Beispiele zu Beinahe-Unfällen nachzulesen. Die Feuerwehrangehörigen können online Informationen zu kritischen Situationen eingeben, die sie entweder hautnah miterlebt haben oder die sie beobachtet haben. Dabei spielen personenbezogene Daten keine Rolle, die Datenbank wird völlig anonym geführt. Rückschlüsse auf Personen oder einzelne Feuerwehren sind ausgeschlossen. Die eingehenden Daten werden gesammelt, im Anschluss werden die Beinahe-Unfallereignisse auf der Internet-Seite veranschaulicht.</p>
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		<title>1.000ster Panther für London</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:18:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll. Der erste Panther für Newcastle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Leonding/Stansted (Österreich/Großbritannien) &#8211; Eine bemerkenswerte Rekordmarke hat heute die Firma Rosenbauer International geknackt: Der österreichische Feuerwehrgerätehersteller konnte das 1.000ste Flughafenlöschfahrzeug (FLF) Panther an die Flughafenfeuerwehr London-Stansted ausliefern. Panther Nummer 999 ging an die Flughafenfeuerwehr Düsseldorf, der 1001. Panther zum Flughafen New Doha International (Katar), der 2012 in Betrieb gehen soll.</strong></p>
<div id="attachment_29367" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg"><img class=" wp-image-29367  " title="Panther_Stansted" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/011PI0_Stansted.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Panther 6x6 mit gelenkter Hinterachse ist das 1.000 FLF dieses Typs, welches der österreichische Feuerwehr-Fahrzeug-Hersteller Rosenbauer verkaufen konnte. Der Jubiläums-Panther geht an den britischen Flughafen London-Stansted. Foto: Rosenbauer AG</p></div>
<p>Der erste Panther für Newcastle war Vorreiter für zahlreiche Beschaffungen in ganz Großbritannien, wenngleich auch seine lila Farbe einzigartig geblieben ist. Inzwischen haben sich auch die britischen Großflughäfen Heathrow und London-Stansted für den Panther entschieden &#8211; letzterer bekommt gleich sechs Panther 6&#215;6 CA5 mit Scheibenbremsen und gelenkter Hinterachse. Aus diesem Kontingent stammt Panther Nummer 1.000.</p>
<p>Der Flughafen Düsseldorf hat seinen ersten Panther 1995 erhalten und seither sechs weitere in Dienst gestellt. Als 999. Fahrzeug wird ein Panther 8&#215;8 mit kurzem Radstand übergeben, zwei weitere Fahrzeuge werden folgen. Das dritte Jubiläumsfahrzeug mit der orientalisch anmutenden Produktionsnummer 1.001 liefert Rosenbauer an den New Doha International Airport. Dieser wird zurzeit als Ersatz für den an seine Leistungsgrenzen gekommenen Doha International Airport etwa fünf Kilometer östlich neu gebaut. Bei seiner In-Betriebnahme noch in 2012 werden insgesamt 20 Rosenbauer-Löschfahrzeuge für Sicherheit sorgen. Darunter sind eine Rettungstreppe, vier Panther 4&#215;4 sowie acht Panther 8&#215;8, der mit 13 Meter Länge und 52 Tonnen Gewicht größten Variante des Rosenbauer-Flaggschiffs.</p>
<p><strong>In Zukunft Motoren von Volvo</strong></p>
<p>Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft stellt der im Mai unterzeichnete Zuliefervertrag mit Volvo Penta dar. Der schwedische Lkw-Hersteller wird künftig Motoren für die Panther-Baureihe liefern. Es handelt sich dabei um 16-Liter-Dieselaggregate, welche die Abgasnorm Euro 5 erfüllen. Damit wird die bestehende Zusammenarbeit deutlich ausgeweitet. Rosenbauer hat schon bisher kommunale und Industrielöschfahrzeuge auf Volvo-Chassis aufgebaut. In Zukunft kommen auch die Antriebsaggregate für die Königsklasse der Rosenbauer-Feuerwehrfahrzeuge von Volvo.</p>
<p>Die Panther-Baureihe umfasst FLF auf zwei-, drei- sowie vierachsigen Fahrgestellen mit permanentem Allradantrieb, Motorleistungen zwischen 500 und 1.250 PS sowie Tankinhalten von 6.000 bis zu 19.000 Litern. Zwischen der kleinsten Variante, dem lufttransportfähigen Panther 4&#215;4 ATA, und der größten, dem Panther 8&#215;8 CA7 mit langem Radstand, liegen vier Meter beziehungsweise über 30 Tonnen Unterschied. Jede Variante erfüllt die international wichtigsten Normen und Sicherheitsvorschriften, wie ICAO (international), FAA (USA), ADV (Deutschland) und NFPA (USA und US-beeinflusste Staaten). Auf Flughäfen in 81 Ländern ist der Panther bereits vertreten, vor allem Indien, die USA, Australien, Brasilien, Saudi-Arabien, Deutschland, China Großbritannien, Japan und Spanien. Der erste Panther wurde 1991 zum 125-jährigen Firmenjubiläum präsentiert und im Jahr darauf an den Flughafen Genf übergeben. (<em>Informationen und Fotos: Rosenbauer International AG)</em></p>
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		<title>Zwei junge Männer rasen in den Tod</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging in Flammen auf. Die Opfer verbrannten in einem der Wrackteile. Der Polizei bereitet die Raserei in der Region immer wieder Sorgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel2-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29326"><img class="size-full wp-image-29326 alignleft" title="Dieser Mercedes-CLK zeriss bei dem tödlichen Unfall in Scheeßel. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel2-14-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein Mann aus Scheeßel kam als erster auf die zwischen Westerholz und Jeersdorf gelegene Unfallstelle zu. Sie glich einem Trümmerfeld. Der zerfetzte Vorderwagen stand auf der Straße. Rund 50 Meter weiter lag neben einem Baum das brennende Heck des Mercedes-CLK im Grünstreifen. In den Flammen saßen noch die beiden 27 und 25 Jahre alten Insassen. Der Ersthelfer konnte für die Opfer nichts ausrichten. Die Feuerwehr aus Scheeßel löschte das Wrack ab.</p>
<p>Die Polizei nahm bis in die späten Abendstunden mit einem aufwendigen computergestützten Aufnahmeverfahren den Unfall auf. Nach ersten Erkenntnissen ist der Wagen in einer leichten Rechtskurve außer Kontrolle geraten und mit der Beifahrerseite gegen den Baum gekracht. Dieser bohrte sich laut Polizei bis zu 1,25 Meter tief in den Wagen hinein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das der 200 PS starke Auto auseinandergerissen wurde. Das Lenkrad fanden die Beamten über 100 Meter weiter im Seitenstreifen wieder.</p>
<div id="attachment_29325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel1-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29325"><img class=" wp-image-29325 " title="Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel1-14-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)</p></div>
<p>Noch kurz vor dem Crash fand auf einer weiteren Kreisstraße in der Nähe eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei statt. Auch sie war schon oft Schauplatz für Rasereien. An dem Abend erwischten die Beamten dort mit einer Laserpistole in nur 50 Minuten acht Raser, darunter auch junge Fahrer. Rekordhalter war ein 26-Jähriger. Statt den erlaubten 80 km/h, hatte er seinen 3er BMW auf 181km/h beschleunigt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ersatz-Drehleiter hilft bei Dachstuhlbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses. Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29316" title="Die alte Türbeschriftung &quot;Berufsfeuerwehr Köln&quot; ist deutlich lesbar - doch die Leiter ist lediglich ein Reservefahrzeug. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, mussten aber aufgrund ihrer Schocks vom Rettungsdienst behandelt werden. Ihr schönes Holzhaus ging in der Zwsichenzeit in Flammen auf. Schaden: etwa 150.000 Euro.</p>
<p>Zunächst hatte es nur an der Rückseite des Holzhauses an der Fassade gebrannt. Das Feuer fraß sich jedoch in den Dachüberstand und von dort aus in den Dachstuhl. Schließlich brannte der Dachstuhl auf voller Länge. 40 Feuerwehrleute aus Witzeeze, Büchen, Dalldorf, Schulendorf und Schwarzenbek waren bis gegen 6 Uhr im Einsatz, um das Feuer zu löschen.</p>
<p>Kurios: Aus Schwarzenbek kam eine Reserve-Drehleiter zum Einsatz, auf deren Tür noch die frühere Beschriftung der Berufsfeuerwehr Köln zu lesen war. Das Schwarzenbeker Hubrettungsfahrzeug ist gerade in einer Fachwerkstatt zur Reparatur.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg"><img class=" wp-image-29317 " title="Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<item>
		<title>Düsseldorf: Löschfahrzeug gerät in Brand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/eigenunfaelle/dusseldorf-loschfahrzeug-gerat-in-brand-29302</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 09:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt. Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Düsseldorf &#8211; Ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Düsseldorf ist am Donnerstagnachmittag durch einen Kurzschluss in einer elektrischen Anlage in Brand geraten. Verletzt wurde bei dem Feuer niemand, der Schaden wird auf rund 20.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<div id="attachment_29303" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg"><img class="size-full wp-image-29303" title="Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-lf-brand.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Archivfoto: Dieses Löschfahrzeug brannte am Donnerstag in Düsseldorf. Foto: Truckenmüller/Feuerwehr</p></div>
<p>Eine Fahrspur der Autobahn A 52 musste für die Dauer der Löscharbeiten in Höhe der Anschlussstelle Büderich von der Polizei gesperrt werden. Das Löschfahrzeug (LF) 16 mit dem Funkrufnamen „Florian 09-44-01“ von der Feuerwehrschule in Garath war auf der Rückfahrt von einem Fahrsicherheitstraining, als plötzlich Qualm aus dem Motorraum aufstieg. Der Maschinist steuerte den Iveco sofort auf den Standstreifen. Mit Pulverlöscher ausgerüstet, versuchte die Besatzung die Flammen zu ersticken, was aber wegen einer schnellen Ausbreitung der Flammen und der schlechten Zugänglichkeit zum Motorraum kaum Wirkung zeigte.</p>
<p>Parallel riefen sie die Kollegen der Leitstelle über Handy an. Die Wache Quirinstraße und ein Tanklöschfahrzeug der Feuerwache Flughafenstraße rückten aus. Nachdem das Fahrerhaus abgeklappt wurde und der Motorraum freilag, konnten die Feuerwehrmänner den Brand löschen. Ein Rüstwagen der Wache &#8220;Umweltschutz und technische Dienste&#8221; schleppte das schwer beschädigte Löschgruppenfahrzeug zur feuerwehreigenen Werkstatt ab.</p>
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		<title>DWD: Wetterwarnungen per eMail verbessert</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DWD]]></category>
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		<category><![CDATA[Warnung]]></category>
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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) &#8211; Der Deutsche Wetterdienst (DWD) bietet seit vier Jahren allen Bürgerinnen und Bürgern an, sich über gefährliche Wettererscheinungen wie Gewitter, Starkregen, Schneeverwehungen, Glatteis oder extreme Hitze detailliert und frühzeitig informieren zu lassen. Jetzt hat der nationale Wetterdienst sein Angebot erweitert. So können zum Beispiel auch Nebel- und Frostwarnungen für einzelne Landkreise oder amtliche Warnungen für die Küsten von Nord- und Ostsee abonniert werden.</strong></p>
<p>Neu ist auch die Möglichkeit, amtliche Warnungen unterhalb der Unwetterwarnschwelle zu beziehen. Mit diesem maßgeschneiderten Angebot will die Bundesbehörde Deutscher Wetterdienst ihre Kunden so gut wie möglich auf gefährliche Wetterscheinungen vorbereiten &#8211; um Menschenleben zu schützen und wirtschaftliche Schäden zu minimieren.</p>
<p>So kann zum Beispiel ein Hausmeister schon Warnungen vor leichtem Schneefall ordern. Ein Berufskraftfahrer will vielleicht erst bei besonders intensiven, unwetterartigen Schneefällen mit Schneeverwehungen per eMail alarmiert werden. Bürgerinnen und Bürger haben die Chance, bei drohenden Gewittern mit Böen oder Hagel ihre Fahrzeuge rechtzeitig unterzustellen oder die Gartenmöbel zu sichern. Für Baufirmen kann es wichtig sein, Kranführer bei besonderen Einsätzen bereits ab Windstärke 7 zu warnen.</p>
<div id="attachment_29285" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg"><img class=" wp-image-29285 " title="Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-Boenwalze_Warnnewsletter1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Böenwalze über Duisburg im Juli 2004. Foto: DWD/Anja Berg</p></div>
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		<title>Spektakulärer Unfall: Auto stürzt ab</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 15:57:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absturz]]></category>
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		<description><![CDATA[Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen. Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wiesbaden &#8211; Bei einem spektakulären Verkehrsunfall sind am Donnerstag in Wiesbaden drei Menschen verletzt worden, zwei von ihnen schwer. Ein Fahrzeug stürzte dabei knapp fünf Meter tief in eine Unterführung und blieb auf dem Dach liegen.</strong></p>
<p>Nach Polizeiangaben waren ein 62-jähriger Autofahrer und eine 21-jährige Autofahrerin auf der zweispurigen New York-Straße unterwegs. Nach Aussagen eines Beteiligten fuhr plötzlich ein 70-Jähriger ohne die Vorfahrt zu beachten auf die Straße ein. Dabei prallte der Honda des 70-Jährigen zunächst gegen den Wagen des 62-Jährigen und anschließend gegen den Pkw der 21-Jährigen. Das Fahrzeug der Frau wurde durch die Wucht des Aufpralls zunächst auf die Mittelinsel und anschließend über das Brückengeländer in die Unterführung des Moltkerings geschleudert. Der Pkw stürzte rund fünf Meter in die Tiefe und blieb auf dem Dach liegen.</p>
<p>Die 21-jährige Fahrerin und ihre 19 Jahre alte Beifahrerin wurden dabei schwer verletzt und mussten stationär im Krankenhaus aufgenommen werden. Der 70-jährige Unfallverursacher erlitt bei dem Unfall leichte Verletzungen; der 62-Jährige blieb unverletzt. Der Sachschaden wird auf etwa 50.000 Euro geschätzt.</p>
<div id="attachment_29279" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg"><img class="size-full wp-image-29279 " title="Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/100512-wiesbaden.jpg" alt="" width="540" height="358" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall in Wiesbaden: ein Auto ist dabei mehrere Meter tief auf den Asphalt einer Unterführung gestürzt. Foto: wiesbaden112.de</p></div>
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		<title>Fast 100 Pferde von Koppel ausgebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Absicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern. Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/fast-100-pferde-von-koppel-ausgebrochen-29269/attachment/pferd-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-29270"><img class="alignleft size-full wp-image-29270" title="Pferd. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Pferd-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der Polizei gemeldet. Diese benachrichtigte den Hofbesitzer, von dessen Weide die Pferde geflüchtet sind. Mehrere Hofbedienstete schwärmten darauf aus und machten sich auf den umliegenden Wiesen und in Wäldern auf die Suche. Da die Polizei eine Gefährdung für den Straßenverkehr sah, rückte die Freiwillige Feuerwehr Marxzell mit zehn Kameraden aus, um Autofahrer gemeinsam mit der Polizei zu warnen.</p>
<p>Erst am Mittag war die Herde wieder vollzählig. Die Flüchtigen liefen bis dahin teils mehrere Kilometer weit, sogar bis in die Kreise Calw und Raststatt. In Bernbach fingen Anwohner mehrere der ausgerissenen Pferde ein und sperrten sie in einen Garten. Wie den Pferden die Flucht gelungen ist, ist bislang unklar. Bislang gibt es keine Anzeichen für eine Manipulation des Weidegatters. Bei dem Ausflug kamen weder Tiere noch Menschen zu Schaden. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Mann stirbt bei Brand in Wohnhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brandtote]]></category>
		<category><![CDATA[Brilon]]></category>
		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt.</strong></p>
<p>In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus Gebetsräume einer Moschee. In dem Haus wohnen sowohl Deutsche als auch Ausländer verschiedener Nationalitäten.</p>
<p><strong>Ersthelfer muss von Feuerwehr gerettet werden</strong></p>
<p>Die beiden Gebäudeteile konnten durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Ein Ersthelfer musste von Feuerwehrleuten gerettet werden. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Anbaus einen verkohlten Leichnam. Die Identität des Toten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich handelt es sich aber um den Wohnungsinhaber. Bei dem Brand wurden weitere fünf Personen durch Rauchgase verletzt und kamen ins Krankenhaus. Es handelt sich um drei Anwohner und zwei Ersthelfer.</p>
<div id="attachment_29251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg"><img class="size-full wp-image-29251" title="Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei</p></div>
<p>Die Bewohner des Gebäudekomplexes, die nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, kamen bei Verwandten unter. Ein Mann wurde in einer städtischen Unterkunft untergebracht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist der Brandentstehungsort eindeutig in der Wohnung im zweiten Obergeschoss zu sehen, dort, wo der Tote gefunden wurde. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei hat keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei rund 100.000 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Superjet-Flugzeug gegen Vulkan geprallt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/superjet-flugzeug-vom-radar-verschwunden-29243</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Flugzeugabsturz]]></category>
		<category><![CDATA[Passagierflugzeug]]></category>
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		<description><![CDATA[Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion führte zunächst zu keinem Ergebnis und musste mit Einbruch der Dunkelheit zunächst gestoppt werden. Später lokalisierten Suchmannschaften das Wrack der abgestürzten Maschine am Hang eines inaktiven Vulkans.</strong></p>
<p>Die Maschine war gemäß Medienberichten am Halim Perdanakusuma-Airport zu einem Demonstrationsflug für mögliche Neukunden gestartet. An Bord waren sechs Crew-Mitglieder, zwei Vertreter der Herstellers sowie 36 Passagiere. Andere Quellen gehen von bis zu 50 Insassen aus. Keiner von ihnen hat das Unglück überlebt. Kurz nachdem der Pilot einen angemeldeten Sinkflug eingeleitet hatte, verschwand die zweistrahlige Maschine vom Radar, der Funkkontakt brach ab.</p>
<p>Acht Flugzeuge des 100-Sitzers werden bislang von der russischen Gesellschaft Aeroflot und der armenischen Armavia im Liniendienst eingesetzt. Rund 160 weitere sollen in den kommenden Jahren an verschiedene Betreiber ausgeliefert werden.</p>
<div id="attachment_29244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg"><img class="size-full wp-image-29244 " title="Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg" alt="" width="540" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de</p></div>
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		<item>
		<title>Zwölfte Rettmobil in Fulda eröffnet</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zwolfte-rettmobil-in-fulda-eroffnet-29233</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 08:59:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Fulda]]></category>
		<category><![CDATA[Messe]]></category>
		<category><![CDATA[Rettmobil]]></category>

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		<description><![CDATA[Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie. Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fulda (HE) - Die zwölfte Auflage der Fachmesse Rettmobil hat am Mittwoch in Fulda ihre Pforten geöffnet. Bis zum Freitag rechnen die Veranstalter mit über 20.000 Besuchern aus dem In- und Ausland.  Die Gäste erwartet ein neuer Ausstellerrekord: 420 Anbieter aus verschiedenen Nationen präsentieren sich auf der Messe-Galerie.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29237" title="Logo der Rettmobil 2012." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-rettmobil20121.jpg" alt="" width="145" height="265" /></a>Neben dem eigentlichen Messeprogramm prägen Vorführungen und Übungen das Programm. Dabei bieten ein Freigelände und ein Off-Road-Parcours gute Voraussetzungen. Namhafte Organisationen wie der Deutsche Feuerwehrverband und die Bundewehr zeigen ihre Leistungsfähigkeit. Die Fuldaer Feuerwehr hat eine Attraktion vorbereitet: tägliche Realcrashs mit professionellen Stuntteams und anschließender Einsatzübung zum Thema &#8220;Patientengerechte Rettung durch Feuerwehr und Rettungsdienst“. Ebenfalls vor Ort: die neue Lkw-Unfallsimulationsanlage von Dräger und Weber.</p>
<p><strong>Kostenloser Shuttleservice vom Bahnhof Fulda</strong></p>
<p>Die Rettmobil ist täglich von 9 bis 17 Uhr geöffnet, rund 3.000 kostenlose Parkplätze stehen zur Verfügung. Der Eintrittspreis beträgt zehn Euro. Für alle,  die mit dem Zug nach Fulda kommen, wird ein stündlicher, kostenloser Bustransfer vom  Bahnhof zum Veranstaltungsort Fulda Galerie und zurück angeboten.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/rekordbeteiligung-auf-der-12-rettmobil-27280" target="_blank">Rekordbeteiligung auf der 12. Rettmobil </a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Marathon-Fans bejubeln Feuerwehrleute</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/marathon-fans-bejubeln-feuerwehrleute-29220</link>
		<comments>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/marathon-fans-bejubeln-feuerwehrleute-29220#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 08 May 2012 14:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Atemschutzgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Marathon]]></category>
		<category><![CDATA[Spende]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den Verein für krebskranke Kinder e.V. In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover &#8211; Am Sonntag staunten die Zuschauer des Hannover-Marathons nicht schlecht. Im Teilnehmerfeld liefen Feuerwehrangehörige in Persönlicher Schutzausrüstung mit. Sogar Atemschutzgeräte hatten sie geschultert. Die zwei Frauen und 24 Männer rannten für den guten Zweck, eine Spende für den <a href="http://www.verein-fuer-krebskranke-kinder-hannover.de/?cid=6" target="_blank">Verein für krebskranke Kinder e.V.</a></strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-29222" title="Das Laufteam in voller Montur. Foto: Ciharz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-marathonmannschaft.jpg" alt="" width="320" height="239" />In sechs Staffeln traten die Läufer an und bewältigten die 42 Kilometer lange Strecke. Organisator Denny Ciharz, Feuerwehrmann aus Burgwedel (Region Hannover), sagt: &#8220;Unser Team bestand aus Berufs-, Flughafen-, Werk- und freiwilligen Feuerwehrleuten.&#8221; Aus sieben Bundesländern: Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Bremen, Bayern, Niedersachsen, Hamburg und Berlin.</p>
<p>Das Feuerwehrteam wollte Aufmerksamkeit erlangen und für Spenden werben. &#8220;Bislang kamen zirka 3.000 Euro zusammen&#8221;, berichtet Ciharz. Am 24. Juni feiert der Hannoveraner Kinderkrebsverein sein diesjähriges Sommerfest. Da möchte das Laufteam die Spende ergeben. &#8220;Natürlich können auch nach dem Marathon noch Spenden an den Verein übermittelt werden &#8211; unter dem Stichwort Feuerwehr-Kampagne&#8221;, sagt Ciharz.</p>
<blockquote><p><strong>Feuerwehrmagazin.de berichtet im Vorfeld:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/fur-den-guten-zweck-marathon-mit-atemschutzgerat-27913" target="_blank">Für guten Zweck: Marathon mit Atemschutzgerät</a></li>
</ul>
</blockquote>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Großbrand verursacht Millionenschaden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten. Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer in dem Betrieb, einer von ihnen erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes rückten nicht nur Feuerwehrkräfte aus Remshalden, sondern auch aus den benachbarten Städten und Gemeinden Weinstadt, Waiblingen und Schorndorf an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung forderten die Einsatzkräfte die Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Dienstagvormittag noch an. Erkenntnisse zur Brandursache konnte die Polizei zunächst nicht machen. Erst nach dem Ende der Löscharbeiten sollen kriminaltechnische Ermittlungen in der Brandruine stattfinden. Ebenso steht die exakte Schadenshöhe noch nicht fest. Die Beamten der Polizei in Waiblingen gehen jedoch von einer Summe von mehreren Millionen Euro aus.</p>
<div id="attachment_29210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg"><img class=" wp-image-29210 " title="Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz</p></div>
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		<title>Autozug gerät während der Fahrt in Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Autozug]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw-Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Schaum]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt. Der Zug der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/autozug-gerat-wahrend-der-fahrt-in-brand-29190/attachment/brand-hamm-07-05-2012" rel="attachment wp-att-29191"><img class="alignleft  wp-image-29191" title="Auf einem Autozug brach in Hamm während der Fahrt ein Feuer aus (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Hamm-07-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Zug der Deutschen Bahn war vom belgischen Zeebrügge auf dem Weg nach Polen. Seine Route führte über Aachen und Hamm. Das deutsche Teilstück hatte der Zug ohne Unterbrechung gefahren. Im Rangierbahnhof Hamm wurde der Lokführer ausgewechselt. Kurz nach dem Halt, so wird vermutet, muss der Brand ausgebrochen sein. Denn wenig später wurde eine Rauchentwicklung an einem der geladenen Pkw entdeckt. Im Bahnhof Heessen brachte der Lokführer den Zug zum Stehen.</p>
<p>Bis dahin hatte das Feuer, begünstigt durch den Fahrtwind, um sich gegriffen und insgesamt vier Fahrzeuge erfasst. Drei weitere Autos sowie der Transportwaggon sind durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen mit Schaum ab. Was den Brand ausgelöst hat, ist noch nicht bekannt. <em>(Foto: Polizei)</em></p>
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		<title>Schiffskollision im Lübecker Hafen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
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		<category><![CDATA[MANV]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Feuerwehr, Rettungsdiest,  zwei Rettungshubschrauber sowie die <a href="http://www.seenotretter.de/index.php?id=62&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&amp;cHash=7bac408fe48aa43fe4af87aa91c84b76" target="_blank">Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)</a> und der <a href="http://www.ov-luebeck.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OHLB&amp;lfd=455" target="_blank">Ortsverband Lübeck des THW</a> rückten zur Unglücksstelle aus.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_29175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg"><img class=" wp-image-29175 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Der Seenotkreuzer &quot;Hans Hackmack&quot; liegt standby am Havaristen &quot;Urd&quot;, um die Lenzarbeiten unterstützen zu können. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Die 190 Meter lange &#8220;Nils Holgersson&#8221; kam mit 63 Passagieren aus Schweden und wollte zum Anleger 6 des Skandinavienkais in der schleswig-holsteinischen Hansestadt. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr das Schiff jedoch geradeaus und rammte im rechten Winkel in die Backbordseite der am Anleger 3 festgemachten dänischen Fähre. Der Wulststeven der &#8220;Nils Holgersson&#8221; riss dabei ein zirka 6 Quadratmeter großes Loch unterhalb der Wasserlinie in die Seite der &#8220;Urd&#8221;. Hier lief sofort Wasser in den Rumpf, woraufhin die Fähre Schlagseite bekam und später auf Grund ging. Die entsprechende Sektion des Schiffs konnte jedoch noch geschlossen werden. Der Bug des Passagierschiffs schnitt eine keilförmige Kerbe in das Schanzkleid und beschädigte einige auf dem Deck der &#8220;Urd&#8221; abgestellte Sattelauflieger.</p>
<div id="attachment_29178" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg"><img class=" wp-image-29178 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Wie mit einem Spaltbeil hat der Bug der &quot;Nils Holgersson&quot; ein Loch in Bodwand und Schanzkleid der &quot;Urd&quot; geschnitten. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Ein zunächst angenommener Massenanfall von Verletzten (MANV) bestätigte sich nicht. Erkundungen ergaben, dass alle an Bord befindlichen Personen auf beiden Schiffen unverletzt geblieben waren. Die Versorgung der Passagiere und Besatzungsmitglieder übernahm die Lübecker Hafengesellschaft. Die &#8220;Urd&#8221; war zum Zeitpunkt des Unglücks gerade beim Beladen gewesen, 14 Lkw standen bereits an Bord. Keiner dieser Lastwagen hatte Gefahrgüter geladen. Nachdem die &#8220;Nils Holgersson&#8221; rückwärts aus dem Havaristen herausgefahren war, konnte das Loch in der Bordwand mittels Stahlplatten verschlossen werden. Die Feuerwehr Lübeck sowie der <a href="http://www.ov-oldenburg-sh.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OOLD&amp;lfd=220" target="_blank">THW OV Oldenburg/Holstein</a> unterstützten die Lenzarbeiten der bordeigenen Pumpen der &#8220;Urd&#8221;. Die Seenotkreuzer &#8220;&#8221;Hans Hackmack&#8221;/Station Grömitz und &#8220;Bremen&#8221;/Station Großenbrode waren ebenfalls in Bereitstellung, um mit ihren Lenzpumpen gegebenenfalls die Maßnahmen unterstützen zu können.</p>
<div id="attachment_29179" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg"><img class=" wp-image-29179 " title="04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Nils Holgersson&quot; wurde am Wulstbug sowie an der Bugklappe beschädigt. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Sicherheitshalber legten die Einsatzkräfte vom Feuerlöschboot &#8220;Senator Emil Peters&#8221; auch Ölschlengel rund um den Havaristen aus. Um 20.45 Uhr übernahm das <a href="http://www.havariekommando.de/index.html" target="_blank">Havariekommando Cuxhaven</a> die Gesamteinsatzleitung. Nach Abschluss der Ermittlungen und wenn die zuständigen Gutachter die &#8220;Urd&#8221; freigegeben haben, soll das Schiff in eine Werft zur Reparatur geschleppt werden. Die &#8220;Nils Holgersson&#8221; erlitt Schäden am Wulstbug sowie der Bugklappe. <em>(Informationen: Feuerwehr Lübeck, Wasserschutzpolizei, Havariekommando, DGzRS, THW OV Lübeck; Fotos: DGzRS)</em></p>
<blockquote>
<h3>Die Havaristen</h3>
<p><strong>Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson VI&#8221;:</strong> RoPax-Fähre (kombiniertes Schiff für den Transport von Pkw, Lkw, Lkw-Aufliegern und Passagieren), 2000 bei der SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH in Bremerhaven gebaut, vier MaK-M43-Dieselmotoren sowie ein MaK-M32-Dieselmotor mit Generator, Siemens-Schottel-Propellergondelantrieb, zwei Bugstrahlruder (im vorderen Schiffsteil quer eingebaute Propeller zum Manövrieren), Länge: 190 m, Breite: 29,50 m, Tiefgang: 6,20 m, Geschwindigkeit: 22 kn, Kapazität für bis zu 744 Passagiere sowie 540 Pkw, Reederei TT-Line.</p>
<p><strong>Fährschiff &#8220;Urd&#8221; (altnordisch für &#8220;Schicksal&#8221;):</strong> Ro/Ro-Kombifähre (Roll on/Roll off, Fährschiff für den Transport von Pkw, Lkw und Lkw-Aufliegern), 1981 bei Nuovi Cantieri Apuania S.P.A. gebaut, Umbau zur Autofähre 1991, Hauptmaschine Wärtsilä 12V32E, Länge: 171,05 m, Breite: 20,22 m, Tiefgang: 6,01 m, Geschwindigkeit: 17,3 kn, Kapazität für 600 Passagiere sowie 290 Pkw, Reederei Scandlines A/S.</p>
<h3>Glossar</h3>
<p><strong>Backbord:</strong> in Fahrtrichtung linke Seite des Schiffs, rotes Positionslicht, im Gegensatz zu Steuerbord, in Fahrtrichtung rechte Seite, grünes Positionslicht<br />
<strong>Sektion:</strong> Sektionen sind senkrechte und waagerechte Wände bzw. Decks im Schiff und dienen der wasserdichten Unterteilung des Schiffrumpfes<br />
<strong>Bug:</strong> vorderer Schiffsteil<br />
<strong>Wulstbug:</strong> Vorbau am unter Wasser liegenden Teil des Bugs, vermindert den Wasserwiderstand und bei kleineren Schiffen das Eintauchen des Bugs<br />
<strong>Schanzkleid:</strong> Oberhalb eines Decks liegende Verlängerung der Bordwand<br />
<strong>Bugklappe:</strong> Verschluss der vorderen Laderampe eines Fährschiffs</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Blitze setzen Häuser in Brand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/blitze-setzen-hauser-in-brand-29159</link>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei beiden Großbränden entstanden hohe Sachschäden.</strong></p>
<p>Zunächst wurde der Polizei in Ottersberg ein Blitzeinschlag in einen Straßenbaum gemeldet, kurz darauf der Brand eines Hauses auf einem landwirtschaftlichen Anwesens in Quelkhorn. In dem Gebäude waren zwei Wohneinheiten untergebracht. Die Bewohner der Wohnräume, in denen der Blitz einschlug, waren nicht zu Hause. Anders ihre Nachbarn, sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und kamen mit dem Schrecken davon. Um das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen, war ein Großaufgebot an Einsatzkräften erforderlich. In den Flammen starb auch ein Hund. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 100.000 Euro.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/blitze-setzen-hauser-in-brand-29159/attachment/brand-weyhe-04-05-2012" rel="attachment wp-att-29158"><img class="alignleft size-full wp-image-29158" title="Ein Bagger unterstützt die Löscharbeiten bei einem Großbrand in Weyhe. (Foto: Feuerwehr Weyhe)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Weyhe-04-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Während der Einsatz in Quelkhorn noch im vollen Gange war, alarmierte die Leitstelle Diepholz ebenfalls mehrere Feuerwehren zu einem Dachstuhlbrand in Weyhe. Auch hier wird ein Blitzeinschlag als Brandursache angenommen. Die ersten Anrufe ließen schon auf einen Großbrand schließen, so dass über 90 Feuerwehrleute aus sieben Ortsfeuerwehren in den Ortsteil Melchiorshausen ausrückten. Das Gebäude wurde durch das Feuer total zerstört. Für die Löscharbeiten musste mit einem Bagger sogar das Dach eingerissen werden. Ein Hausbewohner erlitt bei dem Versuch, noch ein paar Gegenstände in Sicherheit zu bringen, eine Rauchvergiftung. Mit Schocksymptomen musste eine Hausbewohnerin versorgt werden. Die Einsatzkräfte wurden durch äußerst hilfsbereite Nachbarn verpflegt. <em>(Foto: Feuerwehr Weyhe)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettungshubschrauber mit Laser geblendet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
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		<category><![CDATA[Christoph 26]]></category>
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		<description><![CDATA[Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen. Immer wieder werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/rettungshubschrauber-mit-laser-geblendet-29123/attachment/adac-rettungshubschrauber-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-28585"><img class="alignleft size-full wp-image-28585" title="ADAC-Rettungshubschrauber. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/ADAC-Rettungshubschrauber.-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Immer wieder werden Piloten von Luftverkehrsfahrzeugen gezielt mit Laserpointern attackiert. Durch diese Angriffe werden die Besatzungen und deren Fluggäste in akute Gefahr gebracht. Meist verschwinden die Täter jedoch unerkannt in der Dunkelheit. Im ostfriesischen Friedeburg konnte die Polizei nun einen Täter stellen. Er hatte zuvor mehrfach einen Piloten des Rettungshubschraubers aus Sanderbusch mit einem grünen Laserpointer anvisiert. Wegen der Attacke musste der Hubschrauber seinen Einsatz abbrechen. Da der Pilot nach der Landung einen Arzt aufsuchen musste, war der Hubschrauber in der Nacht nicht nicht mehr einsatzbereit.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wieder-laser-angriff-gegen-rettungshubschrauber-10550" target="_blank">Wieder Laser-Angriff gegen Rettungshubschrauber</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/urteil-nach-laser-attacke-gegen-polizei-5569" target="_blank">Urteil nach Laser-Attacke gegen Polizei</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Pilot hatte den Vorfall sowie die Ortsangaben umgehend der Polizei gemeldet. Die Beamten leiteten darauf eine Fahndung ein und konnten einen 21 Jahre alten Mann aus Aurich ermitteln, der für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr verantwortlich gemacht wird. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schüler von Pkw erfasst: Großeinsatz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-fahrt-in-schulergruppe-groseinsatz-29111</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Autounfall]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen. Die beiden schwer verletzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen.</strong></p>
<p>Die beiden schwer verletzten Schüler, ein Mädchen und ein Junge wurden noch an der Einsatzstelle durch Notärzte versorgt und anschließend in Wuppertaler Krankenhäuser gebracht. Der Junge starb am Samstag an den Folgen des Unfalls. Die Fahrerin des Pkw kam ebenfalls ins Krankenhaus, eine Ersthelferin musste mit einem Schock behandelt werden. 21 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin wurden noch vor Ort von Notfallseelsorgern psychologisch betreut.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit vier Notärzten (darunter einem Leitenden Notarzt), fünf Rettungswagen, Führungskräften (Einsatzleiter, zwei Zugführer), Hilfeleistungslöschfahrzeug, Ersthelfern des Löschzuges Wallbrecken, einem PSU-Team sowie einem Notfallseelsorger im Einsatz.</p>
<div id="attachment_29112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg"><img class=" wp-image-29112 " title="Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Pkw schleift unter Treckergespann mit</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Bundesstraße]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[hydraulische Rettungsgeräte]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrstote]]></category>
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		<description><![CDATA[Siegelsum (NI) – Ein Pkw ist in der Nacht zum ersten Maifeiertag auf der Bundesstraße 72 in Siegelsum (Kreis Aurich) auf ein vorausfahrendes Treckergespann aufgefahren. Der Wagen verkeilte sich bei dem schweren Unfall unter dem Kipperanhänger und wurde dadurch noch rund 100 Meter von dem Gespann mitgeschleift. Der Fahrer war auf der Stelle tot. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;">Siegelsum (NI) – Ein Pkw ist in der Nacht zum ersten Maifeiertag auf der Bundesstraße 72 in Siegelsum (Kreis Aurich) auf ein vorausfahrendes Treckergespann aufgefahren. Der Wagen verkeilte sich bei dem schweren Unfall unter dem Kipperanhänger und wurde dadurch noch rund 100 Meter von dem Gespann mitgeschleift. Der Fahrer war auf der Stelle tot. Er hatte offenbar den Trecker beim Einscheren nach einem Überholvorgang übersehen. Die Feuerwehr musste die eingeklemmte Leiche aus dem Wrack befreien.<br />
</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Mit großer Wucht war der VW-Kombi auf den Muldenkipper aufgefahren. Der Motorraum bohrte sich bis an die hintere Achse des Anhängers. Das Armaturenbrett und die Windschutzscheibe prallten gegen die Heckklappe. Durch den heftigen Aufprall kippte die leere Ladefläche sogar ein weites Stück hoch. Der Treckerfahrer brachte sein Gespann am Fahrbahnrand zum Stehen. Obwohl der Autofahrer angeschnallt war und der Airbag ausgelöst hatte, gab es für ihn keine Rettung mehr. Als Polizei und Rettungsdienst sowie die Ortsfeuerwehr Upgant-Schott und die Feuerwehr Norden mit ihrem Rüstwagen eintrafen, ist der 50-Jährige bereits tot. Er hatte nach Polizeiangaben zuvor mehrere andere Verkehrsteilnehmer auf der geraden Strecke überholt.</span></p>
<div id="attachment_29070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-schleift-unter-treckergespann-mit-29071/attachment/unfall-siegelsum-01-05-2012" rel="attachment wp-att-29070"><img class=" wp-image-29070  " title="Ein VW-Kombi raste auf der B72 in das Heck eines vorausfahrenden Treckergespannes. Der 50 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und starb. (Foto: Thomas Weege)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Siegelsum-01-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein VW-Kombi raste auf der B72 in das Heck eines vorausfahrenden Treckergespannes. Der 50 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und starb. (Foto: Thomas Weege)</p></div>
<p><span style="font-size: small;">Nachdem die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet wurde, begann die Polizei mit der Unfallaufnahme. Im Laufe dessen konnte die Feuerwehr die Leiche bergen. Hierzu wurde der Unfallwagen mit einem Löschfahrzeug unter dem Anhänger hervorgezogen. Danach wurden die Türen und die B-Säule auf der Fahrerseite sowie das Dach mit hydraulischen Rettungsgeräten entfernt. Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte abrücken und die Strecke zwischen Marienhafe und Georgsheil wurde wieder freigegeben. Die Polizei ermittelt nun, wie es genau zu dem tödlichen Unfall kommen konnte.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tanklöschfahrzeug bei Alarmfahrt verunglückt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<description><![CDATA[Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht. Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht.</strong></p>
<p>Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, der <a href="http://www.feuerwehr-heiligenstadt.de/68.0.html" target="_blank">Mercedes (Baujahr 2004)</a> rutschte in einen Straßengraben. Der angeforderte Rettungsdienst kümmerte sich um das leicht verletzte Besatzungsmitglied. Der Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung noch am Abend verlassen. Weitere Kräfte der Feuerwehr rückten mit Rüstwagen und Gerätewagen-Nachschub an, um das TLF zu sichern und bei der Bergung durch ein Spezialunternehmen zu unterstützen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/fahrzeug-uberschlagen-drei-kameraden-verletzt-22319" target="_blank">Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380" target="_blank">Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/tankloschfahrzeug-landet-im-hochwasser-20433" target="_blank">Tanklöschfahrzeug landet im Hochwasser</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Zwei Tote nach Einsatzfahrt-Unfall</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Derweil löschten weitere Kameraden den in Vollbrand stehenden Wohnwagen auf einem Gartengrundstück ab. Um die Löschwasserversorgung in dem abgelegenen Gelände sicherstellen zu können, alarmierte die Leitstelle die benachbarte Feuerwehr Uder nach. Die rückte mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Restablöschung aus.</p>
<div id="attachment_29099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg"><img class=" wp-image-29099 " title="Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach</p></div>
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		<item>
		<title>Neue Vorschriften für die Ausbildung</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neue-vorschriften-fur-die-ausbildung-29053</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 14:30:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ausbildung]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ABC]]></category>
		<category><![CDATA[CBRN]]></category>
		<category><![CDATA[FwDV 2]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck/Hannover &#8211; Die Ausbildung der Feuerwehren in Deutschland wird unter anderem in der Feuerwehr-Dienstvorschrift 2 (FwDV 2) geregelt. Diese musste jetzt überarbeitet werden, vor allem, um sie dem neuen Ausstattungskonzept des Bundes anzupassen. Hier standen besonders die Ausbildungsinhalte der zivilschutzbezogenen Ausbildung, die mit einem Sternchen in den Musterausbildungsplänen gekennzeichnet sind, im Vordergrund. Eine hierfür gebildete Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen erarbeitete im Zeitraum zwischen Oktober 2010 und Januar 2011 eine Entwurfsvorlage. In dieser Arbeitsgruppe wirkten die Länder Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt, das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK) und der Deutsche Feuerwehrverband (DFV) mit. Der Entwurf wurde auf der 30. Sitzung des Arbeitskreises V der Ständigen Konferenz der Innenminister und -senatoren der Länder (AFKzV) am 29. Februar und 1. März 2012 in Lübeck genehmigt und die darauf basierende, aktualisierte Fassung der FwDV 2 den Ländern zur Einführung empfohlen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg"><img class="alignleft  wp-image-29055" title="Ausbildung bei der Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Aus_Semi_295_frei.jpg" alt="" width="288" height="278" /></a>Unter anderem wurden die Inhalte der bisher gesondert ausgewiesenen zivilschutzbezogenen Ausbildung &#8211; oft als &#8220;Sternchenstunden&#8221; bezeichnet &#8211; den Ausbildungsinhalten zugeordnet, zu denen sie inhaltlich Bezug haben. Ebenfalls hat die Arbeitsgruppe unter Vorsitz des Landes Niedersachsen die Begriffe an die aktuellen Vorgaben angepasst. Somit ist nicht mehr nur von &#8220;Zivilschutz&#8221; die Rede. Dieser Begriff wurde um die &#8220;Katastrophenhilfe&#8221; ergänzt. Allerdings wird es auch weiterhin &#8211; entgenen der vom Bund angestrebten Neuerung &#8211; neben dem Begriff &#8220;CBRN&#8221; für den Bereich der Gefahrstoffe den Bereich ABC-Schutz&#8221; beziehungsweise &#8220;ABC-Einsatz&#8221; geben.</p>
<p>Wert gelegt haben die Mitglieder auch auf eine abgestufte, in allen Fachbereichen sinnvoll aufeinander aufbauende Ausbildung, die insbesondere auch die Vorkenntnisse der jeweiligen Zielgruppe sowie der vorangegangenen Ausbildung berücksichtigt. Neue Ausstattungskonzepte des Bundes &#8211; hier zuallererst auch die neu entwickelten Task Forces &#8211; wurden mit aufgenommen. Vor dem Hintergrund der mittlerweile sehr kurzfristigen Änderungen und im Interesse der möglichst langen Aktualität der Ausbildungsrichtlinie FwDV 2 sind explizite Benennung von Fahrzeugtypen in der neuen FwDV 2 hingegen nicht zu finden.</p>
<p>Die bislang beschriebenen Ausbildungsinhalte in der ABC-Ausbildung reichten nicht mehr aus, um die notwendigen Grundlagen für die Lehrgänge ABC-Erkundung und ABC-Dekontamination zu vermitteln. Die Teilnahmebedingungen an diesen Lehrgängen hatten sich nach dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes so verändert, dass eine Erweiterung der zivilschutzbezogenen Ausbildung in dem Lehrgang ABC-Einsatz von vier auf 35 Ausbildungseinheiten erforderlich wurde. Der Lehrgang ABC-Einsatz dient als Voraussetzung für die vorgenannten weiterführenden Lehrgänge. Ein neuer Speziallehrgang für die 35 Ausbildungseinheiten mit den zivilschutzbezogenen Ausbildungsinhalten wurde aus grundsätzlichen Erwägungen und unter fachlichen Aspekten in der Arbeitsgruppe mehrheitlich als nicht sinnvoll erachtet. Deshalb wurden die 35 Ausbildungseinheiten der ergänzenden zivilschutzbezogene Ausbildung nicht gesonderte aufgelistet, sondern von den 70 Ausbildungseinheiten werden pauschal 35 Ausbildungseinheiten durch den Bund anerkannt. Im Ergebnis wurde die Verteilung der durch den Bund anerkannten Ausbildungsanteile in den verschiedenen Lehrgängen, mit Ausnahme der Erweiterung im Lehrgang ABC-Einsatz, gemäß dem neuen Ausbildungskonzept des Bundes nicht geändert. <em>(Informationen: Dr. Gisbert Rodewald, Leiter der Projektgruppe FwDV des AFKzV, und Dipl.-Ing. Detlef Damaske, Vorsitzender der Arbeitsgruppe FwDV 2)</em></p>
<blockquote><p><strong>Download</strong></p>
<p>Hier kann die aktuelle Fassung der <a href="http://www.idf.nrw.de/projekte/pg_fwdv/pdf/fwdv_2_stand_01_2012.pdf" target="_blank">FwDV 2</a> heruntergeladen werden (Quelle: IDF NRW).</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ministerium veröffentlicht Strahlen-Messwerte</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 15:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Messung]]></category>
		<category><![CDATA[Radioaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Strahlung]]></category>

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		<description><![CDATA[Büchen (SH) &#8211; Die Atomaufsicht des Kieler Justizministeriums hat ihr Schweigen zum Strahlen-Fall aus dem Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) gebrochen. Eine Woche nach der durch Feuerwehrleute des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; im Rahmen einer Katastrophenschutzübung festgestellten Radioaktivität hat die Behörde die Messdaten ausgewertet. Ergebnis: Es wurde eine akkumulierte Strahlendosis von 0,3 Mikrosievert festgestellt. &#8220;Das entspricht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Büchen (SH) &#8211; Die Atomaufsicht des Kieler Justizministeriums hat ihr Schweigen zum Strahlen-Fall aus dem Naturschutzgebiet &#8220;Nüssauer Heide&#8221; in Büchen (Kreis Herzogtum Lauenburg) gebrochen. Eine Woche nach der durch Feuerwehrleute des &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221; im Rahmen einer Katastrophenschutzübung festgestellten Radioaktivität hat die Behörde die Messdaten ausgewertet.</strong></p>
<p>Ergebnis: Es wurde eine akkumulierte Strahlendosis von 0,3 Mikrosievert festgestellt. &#8220;Das entspricht dem, was man als natürliche Strahlenbelastung erwartet&#8221;, teilt Dr. Wolf Gehrmann vom Justizministerium mit.</p>
<p>Wie berichtet hatte die Feststellung der Feuerwehrleute, deren Messgeräte Alarm ausgelöst hatten, in der vergangenen Woche für eine anhaltende Geheimniskrämerei gesorgt. Trotz zahlreicher Anfragen hatte die Atomaufsicht des Landes zunächst keine Messwerte veröffentlicht. Allgemein verlautete nur, es bestünde keine Gefahr. Zwar wurde damit schnell Entwarnung gegeben, doch die Behörden wollten aus unerklärlichen Gründen keine Messdaten veröffentlichen. Und die Feuerwehr erklärte, man sei dazu nicht befugt.</p>
<p><strong>&#8220;Auffälligkeiten&#8221; ohne erhöhte Strahlenintensität</strong></p>
<p>Die Strahlenschutzexperten der Atomaufsicht haben nun insgesamt 14.217 Datensätze, die im Erkundungsfahrzeug der Feuerwehr am 21. April in Büchen im Sekundentakt aufgezeichnet wurden, ausgewertet. 25 dieser Datensätze sollen nach Mitteilung des Justizministeriums nicht näher bezeichnete &#8220;Auffälligkeiten&#8221; gezeigt haben, jedoch ohne eine erhöhte Strahlenintensität. Die Strahlendosis wurde von den Experten über die vier Stunden dauernde Messfahrt akkumuliert und wird jetzt mit 0,3 Mikrosievert angegeben. Gehrmann: &#8220;Ein Zusammenhang mit atomaufsichtlichen Vorgängen besteht nicht.&#8221;</p>
<blockquote><p><strong>Weitere Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ubungsmessung-fuhrt-zu-brisantem-ergebnis-28880" target="_blank">Übungsmessung führt zu brisantem Ergebnis</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/atomaufsicht-nach-einsatzubung-eingeschaltet-28896" target="_blank">Atomaufsicht nach Einsatzübung eingeschaltet</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/strahlenmessung-ministerium-will-schweigen-28926" target="_blank">Strahlenmessung: Ministerium will schweigen</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Unklar bleibt unterdessen, warum das erst 2010 vom Kreisfeuerwehrverband in Dienst gestellte Erkundungsfahrzeug einen Alarm ausgelöst hatte und warum es eine Woche dauerte, die Datensätze konkret auszuwerten. Denn in einem Ernstfall würde der &#8220;Löschzug Gefahrgut&#8221;, der regelmäßig Einsatzszenarien trainiert, genau solche Datensätze erheben, um beispielsweise über nötige oder eben nicht nötige Evakuierungsmaßnahmen entscheiden zu können.</p>
<p><strong>Feuerwehr steht in der Kritik</strong></p>
<p>Vertreter verschiedener Parteien in Schleswig-Holstein fordern jetzt bereits eine weitreichende Aufklärung, eine detaillierte Einsicht in die Messdaten und führen Kritik an der Arbeit der Feuerwehrleute an. &#8220;Es bleiben Fragen unbeantwortet. Der Vorfall muss deshalb aufgearbeitet werden. Es fällt schon schwer nachzuvollziehen, warum beim Übungs-Szenario `Flugzeugabsturz` nach Radioaktivität gesucht wurde. Die dabei gewonnen Messwerte hätten mit spitzen Fingern angefasst werden müssen, denn es fehlt jede plausible Erklärung, wie diese zustande gekommen sein sollten&#8221;, so zum Beispiel die FDP-Abgeordnete Christel Happach-Kasan. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_28897" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg"><img class="size-full wp-image-28897" title="Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückten nochmals Messwagen der Feuerwehr in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/240412-strahlenmessung.jpg" alt="" width="540" height="357" /></a><p class="wp-caption-text">Nach der Feststellung einer erhöhten Strahlung während einer Einsatzübung, rückten nochmals Messwagen der Feuerwehr in das Gebiet &quot;Nüssauer Heide&quot; bei Büchen an. Foto: Timo Jann</p></div>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rückgang: THW verliert rund 2.000 Helfer</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/ruckgang-thw-verliert-rund-2-000-helfer-29045</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 12:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Ehrenamt]]></category>
		<category><![CDATA[Mitgliederschwund]]></category>
		<category><![CDATA[Technisches Hilfswerk]]></category>
		<category><![CDATA[THW]]></category>

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		<description><![CDATA[Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Berlin &#8211; Das Technische Hilfswerk (THW) muss einen deutlichen Rückgang seiner Helferzahlen hinnehmen. Mit rund 39.000 aktiven Helferinnen und Helfern zählte das THW im Jahr 2011 rund 2.000 Aktive weniger als im Vorjahr. &#8220;Das Aussetzen der Wehrpflicht in Verbindung mit dem demographischen Wandel stellt das THW vor neue Herausforderungen&#8221;, sagte der Präsident des Technischen Hilfswerks (THW), Albrecht Broemme, der Präsentation des THW-Jahresberichts 2011.</strong></p>
<p>Dennoch gibt man sich optimistisch: &#8220;Trotz weniger Neueintritte ist das THW gut aufgestellt. Mit dem Entwicklungskonzept für unsere Einsatzkräfte werden wir unsere einsatztaktischen Ziele langfristig erreichen&#8221;, sagte Bundessprecher Frank Schulze. Das THW verfüge zudem über ein attraktives Freizeit- und Bildungsangebot, das die THW-Kräfte auch für ihren Beruf weiterqualifiziere. &#8220;Mit unserer bundesweiten Imagekampagne ‚Raus aus dem Alltag. Rein ins THW!‘ wollen wir den THW-Gedanken bei der Bevölkerung bekannter machen, um einfacher neue Helferinnen und Helfer für das THW gewinnen&#8221;, ergänzte Broemme.</p>
<div id="attachment_29046" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg"><img class=" wp-image-29046 " title="THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/300412-thw.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">THW-Helfer bereiten eine Pumpe für ihren Einsatz vor. Im Jahr 2011 musste das Technische Hilfswerk einen deutlichen Rückgang ihrer Mitgliederzahlen hinnehmen. Foto: THW</p></div>
<p>Rund 570.000 Einsatzstunden leisteten die THW-Kräfte im vergangenen Jahr. Nach dem Rekordjahr 2010 pendelte sich die Einsatzzeit damit leicht über dem Niveau der Vorjahre ein. &#8220;Darunter fallen diverse Einsätze nach Unwettern, Bränden oder Unglücken in Deutschland, ebenso wie die Auslandseinsätze des THW&#8221;, erläuterte Broemme.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/zusammenarbeit-gegen-mitgliederschwund-gefordert-11160" target="_blank">Zusammenarbeit gegen Mitgliederschwund</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/migranten-sollen-feuerwehren-verstarken-14298" target="_blank">Migranten sollen Feuerwehren verstärken</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/neues-internetportal-helfen-kann-jeder-21894" target="_blank">Neues Internetportal: Helfen kann jeder</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Jahresbericht informiert unter anderem über die THW-Einsätze nach der Dürrekatastrophe am Horn von Afrika in Äthiopien, zur Unterstützung der Vereinten Nationen im Südsudan und nach dem Erdbeben in Japan. &#8220;Der Einsatz für die Mitmenschen, technische Hilfe weltweit und das ehrenamtliche Engagement im Bevölkerungsschutz – das zeichnet das Technische Hilfswerk aus und ist die Grundlage für die Motivation der Einsatzkräfte&#8221;, sagte BMI-Abteilungsleiter Norbert Seitz. &#8220;Ihr bürgerschaftliches Engagement macht den THW-Kräften Spaß und ist gleichzeitig ein wichtiger Beitrag für unsere Gesellschaft&#8221;, betonte Seitz.</p>
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		<title>Freiwillige Anwärter müssen Gelöbnis sprechen</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 07:37:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bremen &#8211; Im Rathaus der Hansestadt Bremen verfolgten etwa 200 Feuerwehr-Vertreter eine Premiere: 38 Feuerwehrmannanwärter der Freiwilligen mussten ein Gelöbnis ablegen. Anschließend beförderte Bremens Feuerwehrchef Karl-Heinz Knorr sie zu Feuerwehrfrauen und -männern. Für Daniela Sembol (20) und Christian Kropp (19) von der FF Schönebeck war das ein besonderer Moment. Sie traten vor ihre Kameraden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bremen &#8211; Im Rathaus der Hansestadt Bremen verfolgten etwa 200 Feuerwehr-Vertreter eine Premiere: 38 Feuerwehrmannanwärter der Freiwilligen mussten ein Gelöbnis ablegen. Anschließend beförderte Bremens Feuerwehrchef Karl-Heinz Knorr sie zu Feuerwehrfrauen und -männern.</strong></p>
<p>Für Daniela Sembol (20) und Christian Kropp (19) von der FF Schönebeck war das ein besonderer Moment. Sie traten vor ihre Kameraden und erhielten exemplarisch für die 38 Anwärter ihre Beförderungen. Aus der ersten Reihe beobachteten Bremens Innensenator Ulrich Mäurer, Ludwig Geiger und Hartmut Ziebs, Vizepräsidenten des Deutschen Feuerwehrverbandes sowie FF-Bereichsführer Marcus Schleef die Übergabe der Urkunden.</p>
<p>&#8220;Wir wollten die Anwärterinnen und Anwärtern gebührend in den aktiven Feuerwehrdienst einführen&#8221;, betonte Knorr. &#8220;Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann zu sein ist nicht mit einem anderen Ehrenamt zu vergleichen. Es gilt, die jungen Menschen für eine verantwortungsvolle Aufgabe zu sensibilisieren, in der sie Menschen helfen und gefährliche Situationen meistern müssen.&#8221;</p>
<p>Schleef ergänzte: &#8220;Feuerwehrmitglieder haben einen Stellenwert in der Öffentlichkeit, den sie nicht unterschätzen dürfen. Dementsprechend vorbildlich haben sie sich zu verhalten. Auch das wollten wir mit dem Gelöbnis noch mal hervorheben.&#8221;</p>
<div id="attachment_28968" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="size-full wp-image-28968" title="Gelöbnis für Freiwillige. Foto: Henning Burchardt / Feuerwehr Bremen" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/280412_bremen_geloebnis.jpg" alt="" width="540" height="333" /><p class="wp-caption-text">Erstmals mussten Anwärter der Freiwilligen Feuerwehr in Bremen ein Gelöbnis ablegen. Foto: Henning Burchardt / Feuerwehr Bremen</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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