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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Einsätze</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
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		<title>Gebäudebrand: Reetdachhaus nicht zu retten</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 12:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro. Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamburg – Ein historisches Reetdachhaus im Hamburger Stadtteil Altengamme ist am Dienstagnachmittag bis auf die Grundmauern niedergebrannt. Möglicherweise hatten die Bewohner beim Anheizen eines Ofens versehentlich Funkenflug verursacht. Dadurch könnte sich der vernichtende Großbrand entwickelt haben. Die Bewohner konnten sich unverletzt retten, der Gebäudeschaden beträgt rund 300.000 Euro</strong>.</p>
<p>Die Feuerwehr Hamburg schickte die Löschzüge der Berufsfeuerwehr aus Bergedorf und Billstedt zum Altengammer Hauptdeich. Dazu rückten auch die freiwilligen Wehren aus Altengamme, Curslack, Krauel Warwisch und Fünfhausen an. &#8220;Wir mussten zunächst eine lange Schlauchleitung verlegen, um ausreichend Löschwasser einsetzen zu können&#8221;, berichtete Feuerwehrsprecher Hendrik Frese gegenüber feuerwehrmagazin.de an der Einsatzstelle. Aus einem ehemaligen Hafen am Elbufer wurde schließlich über drei B-Leitungen Wasser zur Brandstelle gepumpt.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/flammen-zerstoren-reetdachhaus-24934" target="_blank">Flammen zerstören Reetdachhaus</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-vernichtet-traditionslokal-20698" target="_blank">Großfeuer vernichtet Traditionslokal</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/mit-gartenschlauchen-grosbrand-verhindert-28589" target="_blank">Mit Gartenschläuchen Großbrand verhindert</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Sechs C-Rohre, vier B-Rohre und ein Wenderohr setzten die Feuerwehrleute ein. Frese: &#8220;Wegen der starken Rauchentwicklung konnte direkt am Objekt nur unter Atemschutz gearbeitet werden.&#8221; Die Rauchsäule zog weithin sichtbar über den Hamburger Osten bis nach Schleswig-Holstein. &#8220;Das Feuer fraß sich immer tiefer ins Reet und wütete in den Zimmern des Hauses&#8221;, sagte Frese. Die Feuerwehrleute rissen das Reet vom Dach, sägten dazu auch mit einer Multifunktionssäge Sparren und Verstrebungen auf, hatten aber keine Chance, den Brand zu löschen, ehe das gesamte Haus zerstört war.</p>
<p>Ein Übergreifen der Flammen auf benachbarte Gebäude konnte durch den Einsatz verhindert werden. Die Nachlöscharbeiten zogen sich stundenlang hin. <em>(Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29404" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg"><img class=" wp-image-29404 " title="Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/160512-feuer-altengamme15.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hamburg-Altengamme: Ein Reetdachhaus brennt. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>Zwei junge Männer rasen in den Tod</title>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:31:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Scheeßel (NI) – Die Spritztour zweier junger Männer endete am Samstagabend tödlich an einem Straßenbaum der Kreisstraße 216 bei Scheeßel (Kreis Rotenburg). Die Männer waren offenbar mit völlig überhöhter Geschwindigkeit in einem Mercedes unterwegs. Nachdem sie in einer leichten Kurve von der Fahrbahn abkamen, prallten sie gegen einen Baum. Der Wagen zerriss dabei in zwei Hälften und ging in Flammen auf. Die Opfer verbrannten in einem der Wrackteile. Der Polizei bereitet die Raserei in der Region immer wieder Sorgen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel2-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29326"><img class="size-full wp-image-29326 alignleft" title="Dieser Mercedes-CLK zeriss bei dem tödlichen Unfall in Scheeßel. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel2-14-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Ein Mann aus Scheeßel kam als erster auf die zwischen Westerholz und Jeersdorf gelegene Unfallstelle zu. Sie glich einem Trümmerfeld. Der zerfetzte Vorderwagen stand auf der Straße. Rund 50 Meter weiter lag neben einem Baum das brennende Heck des Mercedes-CLK im Grünstreifen. In den Flammen saßen noch die beiden 27 und 25 Jahre alten Insassen. Der Ersthelfer konnte für die Opfer nichts ausrichten. Die Feuerwehr aus Scheeßel löschte das Wrack ab.</p>
<p>Die Polizei nahm bis in die späten Abendstunden mit einem aufwendigen computergestützten Aufnahmeverfahren den Unfall auf. Nach ersten Erkenntnissen ist der Wagen in einer leichten Rechtskurve außer Kontrolle geraten und mit der Beifahrerseite gegen den Baum gekracht. Dieser bohrte sich laut Polizei bis zu 1,25 Meter tief in den Wagen hinein. So ist es auch nicht verwunderlich, dass das der 200 PS starke Auto auseinandergerissen wurde. Das Lenkrad fanden die Beamten über 100 Meter weiter im Seitenstreifen wieder.</p>
<div id="attachment_29325" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-junge-manner-rasen-in-den-tod-29332/attachment/unfall-scheesel1-14-05-2012" rel="attachment wp-att-29325"><img class=" wp-image-29325 " title="Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Scheeßel1-14-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrleute löschen das ausgebrannte Heck eines Mercedes-CLK ab. In dem Wrack starben zwei junge Männer. (Fotos: Polizei)</p></div>
<p>Noch kurz vor dem Crash fand auf einer weiteren Kreisstraße in der Nähe eine Geschwindigkeitskontrolle der Polizei statt. Auch sie war schon oft Schauplatz für Rasereien. An dem Abend erwischten die Beamten dort mit einer Laserpistole in nur 50 Minuten acht Raser, darunter auch junge Fahrer. Rekordhalter war ein 26-Jähriger. Statt den erlaubten 80 km/h, hatte er seinen 3er BMW auf 181km/h beschleunigt.</p>
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		<title>Ersatz-Drehleiter hilft bei Dachstuhlbrand</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2012 14:28:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses. Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Witzeeze (SH) &#8211; Ein Großfeuer hat in den frühen Morgenstunden des Freitags ein Holzhaus in Witzeeze bei Schwarzenbek (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört. Gegen 3 Uhr war Alarm für die ersten Feuerwehren ausgelöst worden. Kurz darauf loderten die Flammen schon aus dem Dachstuhl des Hauses.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-29316" title="Die alte Türbeschriftung &quot;Berufsfeuerwehr Köln&quot; ist deutlich lesbar - doch die Leiter ist lediglich ein Reservefahrzeug. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze7.jpg" alt="" width="300" height="187" /></a>Die Bewohner des Hauses am Mühlenkamp konnten sich zwar unverletzt in Sicherheit bringen, mussten aber aufgrund ihrer Schocks vom Rettungsdienst behandelt werden. Ihr schönes Holzhaus ging in der Zwsichenzeit in Flammen auf. Schaden: etwa 150.000 Euro.</p>
<p>Zunächst hatte es nur an der Rückseite des Holzhauses an der Fassade gebrannt. Das Feuer fraß sich jedoch in den Dachüberstand und von dort aus in den Dachstuhl. Schließlich brannte der Dachstuhl auf voller Länge. 40 Feuerwehrleute aus Witzeeze, Büchen, Dalldorf, Schulendorf und Schwarzenbek waren bis gegen 6 Uhr im Einsatz, um das Feuer zu löschen.</p>
<p>Kurios: Aus Schwarzenbek kam eine Reserve-Drehleiter zum Einsatz, auf deren Tür noch die frühere Beschriftung der Berufsfeuerwehr Köln zu lesen war. Das Schwarzenbeker Hubrettungsfahrzeug ist gerade in einer Fachwerkstatt zur Reparatur.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_29317" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg"><img class=" wp-image-29317 " title="Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/110512-feuer-witzeeze1.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Witzeeze: Der Dachstuhl eines aus Holz errichteten Wohnhauses steht in Flammen. Foto: Timo Jann</p></div>
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		<title>Fast 100 Pferde von Koppel ausgebrochen</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 14:43:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern. Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marxzell-Burbach (BW) – In der Nacht zu Donnerstag sind in Marxzell-Burbach (Kreis Karlsruhe) 96 Pferde von einer Koppel eines Reiterhofs ausgebrochen.  Der Hofbesitzer trommelte sämtliche Mitarbeiter zusammen, um die Tiere wieder einzufangen. Feuerwehr und Polizei warnten die Verkehrsteilnehmer vor den Ausreißern.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/fast-100-pferde-von-koppel-ausgebrochen-29269/attachment/pferd-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-29270"><img class="alignleft size-full wp-image-29270" title="Pferd. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Pferd-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Gegen 1 Uhr hatte eine Frau die ersten freilaufenden Pferde entdeckt und dies der Polizei gemeldet. Diese benachrichtigte den Hofbesitzer, von dessen Weide die Pferde geflüchtet sind. Mehrere Hofbedienstete schwärmten darauf aus und machten sich auf den umliegenden Wiesen und in Wäldern auf die Suche. Da die Polizei eine Gefährdung für den Straßenverkehr sah, rückte die Freiwillige Feuerwehr Marxzell mit zehn Kameraden aus, um Autofahrer gemeinsam mit der Polizei zu warnen.</p>
<p>Erst am Mittag war die Herde wieder vollzählig. Die Flüchtigen liefen bis dahin teils mehrere Kilometer weit, sogar bis in die Kreise Calw und Raststatt. In Bernbach fingen Anwohner mehrere der ausgerissenen Pferde ein und sperrten sie in einen Garten. Wie den Pferden die Flucht gelungen ist, ist bislang unklar. Bislang gibt es keine Anzeichen für eine Manipulation des Weidegatters. Bei dem Ausflug kamen weder Tiere noch Menschen zu Schaden. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
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		<title>Mann stirbt bei Brand in Wohnhaus</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 13:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt. In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Brilon (NW) &#8211; In der Nacht zum Mittwoch kam es in einem zweiteiligen Gebäudekomplex in Brilon (Hochsauerlandkreis) zu einem Brand mit einem Toten und fünf Verletzten. Ein Anwohner hatte das Feuer kurz nach Mitternacht entdeckt und die Einsatzkräfte verständigt.</strong></p>
<p>In dem Gebäudekomplex befinden sich mehrere Wohnungen, im Haupthaus eine deutsch-türkische Begegnungsstätte und im Erdgeschoss des Flachdachanbaus Gebetsräume einer Moschee. In dem Haus wohnen sowohl Deutsche als auch Ausländer verschiedener Nationalitäten.</p>
<p><strong>Ersthelfer muss von Feuerwehr gerettet werden</strong></p>
<p>Die beiden Gebäudeteile konnten durch Einsatzkräfte von Feuerwehr und Polizei geräumt werden. Ein Ersthelfer musste von Feuerwehrleuten gerettet werden. Bei den Löscharbeiten fand die Feuerwehr in einer Wohnung im zweiten Obergeschoss des Anbaus einen verkohlten Leichnam. Die Identität des Toten ist noch nicht zweifelsfrei geklärt, vermutlich handelt es sich aber um den Wohnungsinhaber. Bei dem Brand wurden weitere fünf Personen durch Rauchgase verletzt und kamen ins Krankenhaus. Es handelt sich um drei Anwohner und zwei Ersthelfer.</p>
<div id="attachment_29251" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg"><img class="size-full wp-image-29251" title="Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-brand-brilon.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Brilon: Bei dem Feuer in einem Wohnhaus kam ein Mann ums Leben. Foto: Polizei</p></div>
<p>Die Bewohner des Gebäudekomplexes, die nicht in ihre Wohnungen zurückkehren konnten, kamen bei Verwandten unter. Ein Mann wurde in einer städtischen Unterkunft untergebracht. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei ist der Brandentstehungsort eindeutig in der Wohnung im zweiten Obergeschoss zu sehen, dort, wo der Tote gefunden wurde. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Die Polizei hat keinerlei Hinweise auf einen fremdenfeindlichen Hintergrund. Nach ersten Schätzungen liegt der Schaden bei rund 100.000 Euro.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Superjet-Flugzeug gegen Vulkan geprallt</title>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2012 12:16:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jakarta (Indonesien) &#8211; Ein mit rund 50 Menschen besetztes Flugzeug vom Typ Superjet 100 ist in Indonesien verunglückt. Das neu entwickelte Regionalflugzeug der russischen Firma Suchoi hat erst im vergangenen Jahr seine ersten Linienflüge absolviert. Nach einem Bericht des Branchenportals &#8220;The Aviation Herald&#8221; war nach rund 30 Minuten Flugzeit der Kontakt zu der Maschine abgebrochen. Eine Suchaktion führte zunächst zu keinem Ergebnis und musste mit Einbruch der Dunkelheit zunächst gestoppt werden. Später lokalisierten Suchmannschaften das Wrack der abgestürzten Maschine am Hang eines inaktiven Vulkans.</strong></p>
<p>Die Maschine war gemäß Medienberichten am Halim Perdanakusuma-Airport zu einem Demonstrationsflug für mögliche Neukunden gestartet. An Bord waren sechs Crew-Mitglieder, zwei Vertreter der Herstellers sowie 36 Passagiere. Andere Quellen gehen von bis zu 50 Insassen aus. Keiner von ihnen hat das Unglück überlebt. Kurz nachdem der Pilot einen angemeldeten Sinkflug eingeleitet hatte, verschwand die zweistrahlige Maschine vom Radar, der Funkkontakt brach ab.</p>
<p>Acht Flugzeuge des 100-Sitzers werden bislang von der russischen Gesellschaft Aeroflot und der armenischen Armavia im Liniendienst eingesetzt. Rund 160 weitere sollen in den kommenden Jahren an verschiedene Betreiber ausgeliefert werden.</p>
<div id="attachment_29244" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg"><img class="size-full wp-image-29244 " title="Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/090512-Superjet100.jpg" alt="" width="540" height="304" /></a><p class="wp-caption-text">Absturz in Indonesien: Ein Suchoi Superjet 100 ist bei einem Demonstrationsflug verunglückt. Foto: MilborneOne/wikipedia.de</p></div>
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		<title>Großbrand verursacht Millionenschaden</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 08:44:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=29209</guid>
		<description><![CDATA[Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten. Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Remshalden (BW) &#8211; Ein Großfeuer hat in der Nacht zu Dienstag in Geradstetten (Ortsteil von Remshalden, Rems-Murr-Kreis) einen Schaden in Millionenhöhe verursacht. Ein komplettes Gebäude einer Zellulose verarbeitenden Firma brannte nieder &#8211; samt hochwertigen Maschinen, Inventar und Stoffprodukten.</strong></p>
<p>Nach Angaben der Polizei brach der Brand gegen 22.40 Uhr aus. Zu diesem Zeitpunkt arbeiteten vier Männer in dem Betrieb, einer von ihnen erlitt leichte Verletzungen. Aufgrund des Ausmaßes des Brandes rückten nicht nur Feuerwehrkräfte aus Remshalden, sondern auch aus den benachbarten Städten und Gemeinden Weinstadt, Waiblingen und Schorndorf an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung forderten die Einsatzkräfte die Anwohner auf, Fenster und Türen geschlossen zu halten.</p>
<p>Die Nachlöscharbeiten dauerten auch am Dienstagvormittag noch an. Erkenntnisse zur Brandursache konnte die Polizei zunächst nicht machen. Erst nach dem Ende der Löscharbeiten sollen kriminaltechnische Ermittlungen in der Brandruine stattfinden. Ebenso steht die exakte Schadenshöhe noch nicht fest. Die Beamten der Polizei in Waiblingen gehen jedoch von einer Summe von mehreren Millionen Euro aus.</p>
<div id="attachment_29210" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg"><img class=" wp-image-29210 " title="Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/080512-BrandRemshalden.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Remshalden: Das Feuer im Ortsteil Geradstetten verursachte einen Schaden in Millionenhöhe. Foto: 7aktuell.de/Schmalz</p></div>
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		<title>Autozug gerät während der Fahrt in Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 07 May 2012 15:46:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Autozug]]></category>
		<category><![CDATA[Deutsche Bahn AG]]></category>
		<category><![CDATA[Hamm]]></category>
		<category><![CDATA[Pkw-Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Schaum]]></category>

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		<description><![CDATA[Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt. Der Zug der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hamm (NW) – Mehrere Neuwagen sind am späten Samstagabend auf einem Autotransportzug auf der Fahrt von Belgien nach Polen in Hamm in Brand geraten. Nachdem das Feuer entdeckt wurde, konnte der Zug an einem Signal im Bahnhof Heessen gestoppt und gelöscht werden.  Der Schaden wird von der Polizei auf 200.000 Euro geschätzt.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/autozug-gerat-wahrend-der-fahrt-in-brand-29190/attachment/brand-hamm-07-05-2012" rel="attachment wp-att-29191"><img class="alignleft  wp-image-29191" title="Auf einem Autozug brach in Hamm während der Fahrt ein Feuer aus (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Hamm-07-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Der Zug der Deutschen Bahn war vom belgischen Zeebrügge auf dem Weg nach Polen. Seine Route führte über Aachen und Hamm. Das deutsche Teilstück hatte der Zug ohne Unterbrechung gefahren. Im Rangierbahnhof Hamm wurde der Lokführer ausgewechselt. Kurz nach dem Halt, so wird vermutet, muss der Brand ausgebrochen sein. Denn wenig später wurde eine Rauchentwicklung an einem der geladenen Pkw entdeckt. Im Bahnhof Heessen brachte der Lokführer den Zug zum Stehen.</p>
<p>Bis dahin hatte das Feuer, begünstigt durch den Fahrtwind, um sich gegriffen und insgesamt vier Fahrzeuge erfasst. Drei weitere Autos sowie der Transportwaggon sind durch den Brand in Mitleidenschaft gezogen wurden. Die alarmierte Feuerwehr löschte die Flammen mit Schaum ab. Was den Brand ausgelöst hat, ist noch nicht bekannt. <em>(Foto: Polizei)</em></p>
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		<title>Schiffskollision im Lübecker Hafen</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 13:10:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Olaf Preuschoff</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[DGzRS]]></category>
		<category><![CDATA[Havarie]]></category>
		<category><![CDATA[Havariekommando]]></category>
		<category><![CDATA[Lübeck]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
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		<description><![CDATA[Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lübeck (SH) &#8211; Um 18:16 Uhr meldete der erste Anrufer der Feuerwehr Lübeck eine Schiffskollision am Skandinavienkai. Beim Einlaufen war das deutsche Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson&#8221; mit der dänischen Ro/Ro-Fähre &#8220;Urd&#8221; kollidiert. Dabei wurde vor allem die Fähre stark sowohl im Über- als auch im Unterwasserbereich beschädigt. Durch das eindringende Wasser lief der Havarist auf Grund. Menschen kamen glücklicherweise nicht zu Schaden. Feuerwehr, Rettungsdiest,  zwei Rettungshubschrauber sowie die <a href="http://www.seenotretter.de/index.php?id=62&amp;tx_ttnews%5Btt_news%5D=711&amp;tx_ttnews%5BbackPid%5D=30&amp;cHash=7bac408fe48aa43fe4af87aa91c84b76" target="_blank">Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS)</a> und der <a href="http://www.ov-luebeck.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OHLB&amp;lfd=455" target="_blank">Ortsverband Lübeck des THW</a> rückten zur Unglücksstelle aus.<br />
</strong></p>
<div id="attachment_29175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg"><img class=" wp-image-29175 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_002.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Der Seenotkreuzer &quot;Hans Hackmack&quot; liegt standby am Havaristen &quot;Urd&quot;, um die Lenzarbeiten unterstützen zu können. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Die 190 Meter lange &#8220;Nils Holgersson&#8221; kam mit 63 Passagieren aus Schweden und wollte zum Anleger 6 des Skandinavienkais in der schleswig-holsteinischen Hansestadt. Aus bislang noch unbekannten Gründen fuhr das Schiff jedoch geradeaus und rammte im rechten Winkel in die Backbordseite der am Anleger 3 festgemachten dänischen Fähre. Der Wulststeven der &#8220;Nils Holgersson&#8221; riss dabei ein zirka 6 Quadratmeter großes Loch unterhalb der Wasserlinie in die Seite der &#8220;Urd&#8221;. Hier lief sofort Wasser in den Rumpf, woraufhin die Fähre Schlagseite bekam und später auf Grund ging. Die entsprechende Sektion des Schiffs konnte jedoch noch geschlossen werden. Der Bug des Passagierschiffs schnitt eine keilförmige Kerbe in das Schanzkleid und beschädigte einige auf dem Deck der &#8220;Urd&#8221; abgestellte Sattelauflieger.</p>
<div id="attachment_29178" class="wp-caption alignleft" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg"><img class=" wp-image-29178 " title="Fährkollision Travemünde" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_0031.jpg" alt="" width="360" height="239" /></a><p class="wp-caption-text">Wie mit einem Spaltbeil hat der Bug der &quot;Nils Holgersson&quot; ein Loch in Bodwand und Schanzkleid der &quot;Urd&quot; geschnitten. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Ein zunächst angenommener Massenanfall von Verletzten (MANV) bestätigte sich nicht. Erkundungen ergaben, dass alle an Bord befindlichen Personen auf beiden Schiffen unverletzt geblieben waren. Die Versorgung der Passagiere und Besatzungsmitglieder übernahm die Lübecker Hafengesellschaft. Die &#8220;Urd&#8221; war zum Zeitpunkt des Unglücks gerade beim Beladen gewesen, 14 Lkw standen bereits an Bord. Keiner dieser Lastwagen hatte Gefahrgüter geladen. Nachdem die &#8220;Nils Holgersson&#8221; rückwärts aus dem Havaristen herausgefahren war, konnte das Loch in der Bordwand mittels Stahlplatten verschlossen werden. Die Feuerwehr Lübeck sowie der <a href="http://www.ov-oldenburg-sh.thw.de/einsatz_det.php?oesid=OOLD&amp;lfd=220" target="_blank">THW OV Oldenburg/Holstein</a> unterstützten die Lenzarbeiten der bordeigenen Pumpen der &#8220;Urd&#8221;. Die Seenotkreuzer &#8220;&#8221;Hans Hackmack&#8221;/Station Grömitz und &#8220;Bremen&#8221;/Station Großenbrode waren ebenfalls in Bereitstellung, um mit ihren Lenzpumpen gegebenenfalls die Maßnahmen unterstützen zu können.</p>
<div id="attachment_29179" class="wp-caption alignright" style="width: 370px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg"><img class=" wp-image-29179 " title="04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/04052012_NILS_HOLGERSON_URD_011.jpg" alt="" width="360" height="270" /></a><p class="wp-caption-text">Die &quot;Nils Holgersson&quot; wurde am Wulstbug sowie an der Bugklappe beschädigt. Foto: DGzRS</p></div>
<p>Sicherheitshalber legten die Einsatzkräfte vom Feuerlöschboot &#8220;Senator Emil Peters&#8221; auch Ölschlengel rund um den Havaristen aus. Um 20.45 Uhr übernahm das <a href="http://www.havariekommando.de/index.html" target="_blank">Havariekommando Cuxhaven</a> die Gesamteinsatzleitung. Nach Abschluss der Ermittlungen und wenn die zuständigen Gutachter die &#8220;Urd&#8221; freigegeben haben, soll das Schiff in eine Werft zur Reparatur geschleppt werden. Die &#8220;Nils Holgersson&#8221; erlitt Schäden am Wulstbug sowie der Bugklappe. <em>(Informationen: Feuerwehr Lübeck, Wasserschutzpolizei, Havariekommando, DGzRS, THW OV Lübeck; Fotos: DGzRS)</em></p>
<blockquote>
<h3>Die Havaristen</h3>
<p><strong>Passagierschiff &#8220;Nils Holgersson VI&#8221;:</strong> RoPax-Fähre (kombiniertes Schiff für den Transport von Pkw, Lkw, Lkw-Aufliegern und Passagieren), 2000 bei der SSW Fähr- und Spezialschiffbau GmbH in Bremerhaven gebaut, vier MaK-M43-Dieselmotoren sowie ein MaK-M32-Dieselmotor mit Generator, Siemens-Schottel-Propellergondelantrieb, zwei Bugstrahlruder (im vorderen Schiffsteil quer eingebaute Propeller zum Manövrieren), Länge: 190 m, Breite: 29,50 m, Tiefgang: 6,20 m, Geschwindigkeit: 22 kn, Kapazität für bis zu 744 Passagiere sowie 540 Pkw, Reederei TT-Line.</p>
<p><strong>Fährschiff &#8220;Urd&#8221; (altnordisch für &#8220;Schicksal&#8221;):</strong> Ro/Ro-Kombifähre (Roll on/Roll off, Fährschiff für den Transport von Pkw, Lkw und Lkw-Aufliegern), 1981 bei Nuovi Cantieri Apuania S.P.A. gebaut, Umbau zur Autofähre 1991, Hauptmaschine Wärtsilä 12V32E, Länge: 171,05 m, Breite: 20,22 m, Tiefgang: 6,01 m, Geschwindigkeit: 17,3 kn, Kapazität für 600 Passagiere sowie 290 Pkw, Reederei Scandlines A/S.</p>
<h3>Glossar</h3>
<p><strong>Backbord:</strong> in Fahrtrichtung linke Seite des Schiffs, rotes Positionslicht, im Gegensatz zu Steuerbord, in Fahrtrichtung rechte Seite, grünes Positionslicht<br />
<strong>Sektion:</strong> Sektionen sind senkrechte und waagerechte Wände bzw. Decks im Schiff und dienen der wasserdichten Unterteilung des Schiffrumpfes<br />
<strong>Bug:</strong> vorderer Schiffsteil<br />
<strong>Wulstbug:</strong> Vorbau am unter Wasser liegenden Teil des Bugs, vermindert den Wasserwiderstand und bei kleineren Schiffen das Eintauchen des Bugs<br />
<strong>Schanzkleid:</strong> Oberhalb eines Decks liegende Verlängerung der Bordwand<br />
<strong>Bugklappe:</strong> Verschluss der vorderen Laderampe eines Fährschiffs</p></blockquote>
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		</item>
		<item>
		<title>Blitze setzen Häuser in Brand</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 10:34:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzeinschlag]]></category>
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		<category><![CDATA[Eigenunfall]]></category>
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		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weyhe/Quelkhorn (NI) – Am Donnerstagvormittag sind gleich zwei Wohnhäuser im Bremer Umland durch Blitzeinschläge in Brand geraten. Zunächst stand ein eingeschossiges Zweifamilienhaus in Quelkhorn (Kreis Verden) in Flammen. Wenige Minuten später hatte der Dachstuhl eines großen Wohnhauses in Weye (Kreis Diepholz) Feuer gefangen. Bei diesem Einsatz verletzten sich auch zwei Hausbewohner sowie  ein Feuerwehrmann. Bei beiden Großbränden entstanden hohe Sachschäden.</strong></p>
<p>Zunächst wurde der Polizei in Ottersberg ein Blitzeinschlag in einen Straßenbaum gemeldet, kurz darauf der Brand eines Hauses auf einem landwirtschaftlichen Anwesens in Quelkhorn. In dem Gebäude waren zwei Wohneinheiten untergebracht. Die Bewohner der Wohnräume, in denen der Blitz einschlug, waren nicht zu Hause. Anders ihre Nachbarn, sie konnten sich rechtzeitig in Sicherheit bringen und kamen mit dem Schrecken davon. Um das Großfeuer unter Kontrolle zu bringen, war ein Großaufgebot an Einsatzkräften erforderlich. In den Flammen starb auch ein Hund. Die Polizei schätzt den Schaden auf rund 100.000 Euro.</p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/blitze-setzen-hauser-in-brand-29159/attachment/brand-weyhe-04-05-2012" rel="attachment wp-att-29158"><img class="alignleft size-full wp-image-29158" title="Ein Bagger unterstützt die Löscharbeiten bei einem Großbrand in Weyhe. (Foto: Feuerwehr Weyhe)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Brand-Weyhe-04-05-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Während der Einsatz in Quelkhorn noch im vollen Gange war, alarmierte die Leitstelle Diepholz ebenfalls mehrere Feuerwehren zu einem Dachstuhlbrand in Weyhe. Auch hier wird ein Blitzeinschlag als Brandursache angenommen. Die ersten Anrufe ließen schon auf einen Großbrand schließen, so dass über 90 Feuerwehrleute aus sieben Ortsfeuerwehren in den Ortsteil Melchiorshausen ausrückten. Das Gebäude wurde durch das Feuer total zerstört. Für die Löscharbeiten musste mit einem Bagger sogar das Dach eingerissen werden. Ein Hausbewohner erlitt bei dem Versuch, noch ein paar Gegenstände in Sicherheit zu bringen, eine Rauchvergiftung. Mit Schocksymptomen musste eine Hausbewohnerin versorgt werden. Die Einsatzkräfte wurden durch äußerst hilfsbereite Nachbarn verpflegt. <em>(Foto: Feuerwehr Weyhe)</em></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Rettungshubschrauber mit Laser geblendet</title>
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		<pubDate>Fri, 04 May 2012 06:00:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
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		<category><![CDATA[ADAC]]></category>
		<category><![CDATA[Angriff]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph 26]]></category>
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		<category><![CDATA[Laser]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftrettung]]></category>
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		<description><![CDATA[Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen. Immer wieder werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Friedeburg (NI) – Die Besatzung des ADAC-Rettungshubschraubers &#8220;Christoph 26&#8243; ist in der Nacht zu Dienstag von einem 21-Jährigen mit einem Laser angegriffen worden. Der Hubschrauber flog über Friedeburg (Kreis Wittmund), als der Pilot mehrfach von einem grünen Laserlicht geblendet wurde. Er meldete dies sofort der Polizei. Diese konnte den Täter ausfindig machen.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/rettungshubschrauber-mit-laser-geblendet-29123/attachment/adac-rettungshubschrauber-symbolfoto-thomas-weege" rel="attachment wp-att-28585"><img class="alignleft size-full wp-image-28585" title="ADAC-Rettungshubschrauber. Symbolfoto: Thomas Weege" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/ADAC-Rettungshubschrauber.-Symbolfoto-Thomas-Weege.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Immer wieder werden Piloten von Luftverkehrsfahrzeugen gezielt mit Laserpointern attackiert. Durch diese Angriffe werden die Besatzungen und deren Fluggäste in akute Gefahr gebracht. Meist verschwinden die Täter jedoch unerkannt in der Dunkelheit. Im ostfriesischen Friedeburg konnte die Polizei nun einen Täter stellen. Er hatte zuvor mehrfach einen Piloten des Rettungshubschraubers aus Sanderbusch mit einem grünen Laserpointer anvisiert. Wegen der Attacke musste der Hubschrauber seinen Einsatz abbrechen. Da der Pilot nach der Landung einen Arzt aufsuchen musste, war der Hubschrauber in der Nacht nicht nicht mehr einsatzbereit.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/wieder-laser-angriff-gegen-rettungshubschrauber-10550" target="_blank">Wieder Laser-Angriff gegen Rettungshubschrauber</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/urteil-nach-laser-attacke-gegen-polizei-5569" target="_blank">Urteil nach Laser-Attacke gegen Polizei</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Der Pilot hatte den Vorfall sowie die Ortsangaben umgehend der Polizei gemeldet. Die Beamten leiteten darauf eine Fahndung ein und konnten einen 21 Jahre alten Mann aus Aurich ermitteln, der für den gefährlichen Eingriff in den Luftverkehr verantwortlich gemacht wird. Ihn erwartet nun ein Strafverfahren. <em>(Symbolfoto: Thomas Weege)</em></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schüler von Pkw erfasst: Großeinsatz</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-fahrt-in-schulergruppe-groseinsatz-29111</link>
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		<pubDate>Thu, 03 May 2012 09:46:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Autounfall]]></category>
		<category><![CDATA[MANV]]></category>
		<category><![CDATA[Schüler]]></category>
		<category><![CDATA[Unfall]]></category>
		<category><![CDATA[Verkehrsunfall]]></category>
		<category><![CDATA[Wuppertal]]></category>

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		<description><![CDATA[Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen. Die beiden schwer verletzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wuppertal (NW) &#8211; Schwerer Unfall am Donnerstag zwischen Wuppertal-Oberbarmen und Wuppertal-Beyenburg: Eine Pkw-Fahrerin erfasste mit ihrem Wagen kurz nach acht Uhr in eine Schülergruppe, die offenbar völlig unvermittelt die Beyenburger Straße überqueren wollte. Dabei erfasste der Pkw zwei Schüler, die bei dem Unfall lebensgefährlich verletzt wurden. Ein 15-Jähriger erlag in einer Klinik seinen Verletzungen.</strong></p>
<p>Die beiden schwer verletzten Schüler, ein Mädchen und ein Junge wurden noch an der Einsatzstelle durch Notärzte versorgt und anschließend in Wuppertaler Krankenhäuser gebracht. Der Junge starb am Samstag an den Folgen des Unfalls. Die Fahrerin des Pkw kam ebenfalls ins Krankenhaus, eine Ersthelferin musste mit einem Schock behandelt werden. 21 Schülerinnen und Schüler sowie eine Lehrerin wurden noch vor Ort von Notfallseelsorgern psychologisch betreut.</p>
<p>Die Feuerwehr war mit vier Notärzten (darunter einem Leitenden Notarzt), fünf Rettungswagen, Führungskräften (Einsatzleiter, zwei Zugführer), Hilfeleistungslöschfahrzeug, Ersthelfern des Löschzuges Wallbrecken, einem PSU-Team sowie einem Notfallseelsorger im Einsatz.</p>
<div id="attachment_29112" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg"><img class=" wp-image-29112 " title="Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/030512-vu-wuppertal.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Verkehrsunfall in Wuppertal: ein Auto ist in eine Gruppe von Schülern gefahren, zwei von ihnen erlitten schwere Verletzungen. Foto: Peter Fichte</p></div>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pkw schleift unter Treckergespann mit</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-schleift-unter-treckergespann-mit-29071</link>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 12:23:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Bundesstraße]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
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		<description><![CDATA[Siegelsum (NI) – Ein Pkw ist in der Nacht zum ersten Maifeiertag auf der Bundesstraße 72 in Siegelsum (Kreis Aurich) auf ein vorausfahrendes Treckergespann aufgefahren. Der Wagen verkeilte sich bei dem schweren Unfall unter dem Kipperanhänger und wurde dadurch noch rund 100 Meter von dem Gespann mitgeschleift. Der Fahrer war auf der Stelle tot. Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><span style="font-size: small;">Siegelsum (NI) – Ein Pkw ist in der Nacht zum ersten Maifeiertag auf der Bundesstraße 72 in Siegelsum (Kreis Aurich) auf ein vorausfahrendes Treckergespann aufgefahren. Der Wagen verkeilte sich bei dem schweren Unfall unter dem Kipperanhänger und wurde dadurch noch rund 100 Meter von dem Gespann mitgeschleift. Der Fahrer war auf der Stelle tot. Er hatte offenbar den Trecker beim Einscheren nach einem Überholvorgang übersehen. Die Feuerwehr musste die eingeklemmte Leiche aus dem Wrack befreien.<br />
</span></strong></p>
<p><span style="font-size: small;">Mit großer Wucht war der VW-Kombi auf den Muldenkipper aufgefahren. Der Motorraum bohrte sich bis an die hintere Achse des Anhängers. Das Armaturenbrett und die Windschutzscheibe prallten gegen die Heckklappe. Durch den heftigen Aufprall kippte die leere Ladefläche sogar ein weites Stück hoch. Der Treckerfahrer brachte sein Gespann am Fahrbahnrand zum Stehen. Obwohl der Autofahrer angeschnallt war und der Airbag ausgelöst hatte, gab es für ihn keine Rettung mehr. Als Polizei und Rettungsdienst sowie die Ortsfeuerwehr Upgant-Schott und die Feuerwehr Norden mit ihrem Rüstwagen eintrafen, ist der 50-Jährige bereits tot. Er hatte nach Polizeiangaben zuvor mehrere andere Verkehrsteilnehmer auf der geraden Strecke überholt.</span></p>
<div id="attachment_29070" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pkw-schleift-unter-treckergespann-mit-29071/attachment/unfall-siegelsum-01-05-2012" rel="attachment wp-att-29070"><img class=" wp-image-29070  " title="Ein VW-Kombi raste auf der B72 in das Heck eines vorausfahrenden Treckergespannes. Der 50 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und starb. (Foto: Thomas Weege)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/Unfall-Siegelsum-01-05-2012.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Ein VW-Kombi raste auf der B72 in das Heck eines vorausfahrenden Treckergespannes. Der 50 Jahre alte Fahrer wurde eingeklemmt und starb. (Foto: Thomas Weege)</p></div>
<p><span style="font-size: small;">Nachdem die Unfallstelle weiträumig ausgeleuchtet wurde, begann die Polizei mit der Unfallaufnahme. Im Laufe dessen konnte die Feuerwehr die Leiche bergen. Hierzu wurde der Unfallwagen mit einem Löschfahrzeug unter dem Anhänger hervorgezogen. Danach wurden die Türen und die B-Säule auf der Fahrerseite sowie das Dach mit hydraulischen Rettungsgeräten entfernt. Nach rund eineinhalb Stunden konnten die letzten Einsatzkräfte abrücken und die Strecke zwischen Marienhafe und Georgsheil wurde wieder freigegeben. Die Polizei ermittelt nun, wie es genau zu dem tödlichen Unfall kommen konnte.</span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tanklöschfahrzeug bei Alarmfahrt verunglückt</title>
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		<pubDate>Wed, 02 May 2012 08:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht. Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Heilbad Heiligenstadt (TH) &#8211; Unfall bei einer Einsatzfahrt: Am Dienstagabend wurde die Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt (Kreis Eichsfeld) per Vollalarm zu einem brennenden Wohnwagen in der Nähe eines Gewerbegebietes gerufen. Auf der Einsatzfahrt verunfallte ein Tanklöschfahrzeug (TLF) 24/50. Dabei verletzte sich eines der drei Besatzungsmitglieder leicht.</strong></p>
<p>Der Verkehrsunfall ereignete sich beim Durchfahren eines Kreisverkehrs. Hier kam der Maschinist mit dem Fahrzeug von der Fahrbahn ab, der <a href="http://www.feuerwehr-heiligenstadt.de/68.0.html" target="_blank">Mercedes (Baujahr 2004)</a> rutschte in einen Straßengraben. Der angeforderte Rettungsdienst kümmerte sich um das leicht verletzte Besatzungsmitglied. Der Feuerwehrmann konnte das Krankenhaus nach einer ambulanten Behandlung noch am Abend verlassen. Weitere Kräfte der Feuerwehr rückten mit Rüstwagen und Gerätewagen-Nachschub an, um das TLF zu sichern und bei der Bergung durch ein Spezialunternehmen zu unterstützen.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/fahrzeug-uberschlagen-drei-kameraden-verletzt-22319" target="_blank">Fahrzeug überschlagen, drei Kameraden verletzt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/bei-einsatzfahrt-todlich-verungluckt-2-21380" target="_blank">Bei Einsatzfahrt tödlich verunglückt</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/tankloschfahrzeug-landet-im-hochwasser-20433" target="_blank">Tanklöschfahrzeug landet im Hochwasser</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eilmeldung-mehrere-tote-bei-einsatzfahrt-unfall-20362" target="_blank">Zwei Tote nach Einsatzfahrt-Unfall</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Derweil löschten weitere Kameraden den in Vollbrand stehenden Wohnwagen auf einem Gartengrundstück ab. Um die Löschwasserversorgung in dem abgelegenen Gelände sicherstellen zu können, alarmierte die Leitstelle die benachbarte Feuerwehr Uder nach. Die rückte mit zwei Tanklöschfahrzeugen zur Restablöschung aus.</p>
<div id="attachment_29099" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg"><img class=" wp-image-29099 " title="Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/05/020512-tlfunfall.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Feuerwehrfahrzeug verunglückt: ein TLF 24/50 der Feuerwehr Heilbad Heiligenstadt steht nach einem Unfall bei einer Alarmfahrt in einem Straßengraben. Foto: Robert Urbach</p></div>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Alkoholfahrt? BMW hob bei Unfall ab</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2012 13:37:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wittdorf (NI) – Ein 25-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zu Donnerstag bei einem spektakulären Unfall bei Wittdorf (Kreis Lüneburg) schwer verletzt worden. Das eingeklemmte Opfer musste von der Feuerwehr aus seinem Wrack befreit werden. Die Polizei stellte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest. Der Fahrer war nach Polizeiangaben mit seinem BMW mit hoher Geschwindigkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wittdorf (NI) – Ein 25-jähriger Autofahrer ist in der Nacht zu Donnerstag bei einem spektakulären Unfall bei Wittdorf (Kreis Lüneburg) schwer verletzt worden. Das eingeklemmte Opfer musste von der Feuerwehr aus seinem Wrack befreit werden. Die Polizei stellte bei dem jungen Mann Alkoholgeruch fest.</strong></p>
<p>Der Fahrer war nach Polizeiangaben mit seinem BMW mit hoher Geschwindigkeit auf der Kreisstraße 26 unterwegs, als er nach rechts von der Fahrbahn abkam. Das Fahrzeug kollidierte zunächst mit einer Grundstücksmauer, hob ab und prallte dann noch gegen einen Baum.  Der Wagen blieb mit dem eingeklemmten Fahrer an der zerstörten Mauer stehen.</p>
<div id="attachment_29014" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/alkoholfahrt-bmw-hob-bei-unfall-ab-29013/attachment/unfall-wittdorf-27-04-2012" rel="attachment wp-att-29014"><img class=" wp-image-29014  " title="Bei einem schweren Unfall auf der Kreisstraße 26 bei Wittorf wurde ein 25 Jahre alter Mann schwer Verletzt. Die Polizei vermutet, dass Alkohol im Spiel war. (Foto: Feuerwehr Bardowick)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/Unfall-Wittdorf-27-04-2012.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Bei einem schweren Unfall bei Wittorf wurde ein 25 Jahre alter Mann schwer Verletzt. Die Polizei vermutet, dass Alkohol im Spiel war. (Foto: Feuerwehr Bardowick)</p></div>
<p>Nahezu die gesamte Beifahrerseite war durch den Aufprall aufgerissen worden. Der Raum für den Fahrer war durch die heftigen Zusammenstöße stark eingeengt worden. Die Feuerwehr aus Bardowick befreite das schwer verletzte Unfallopfer. Hierzu setzen sie unter anderem hydraulisches Rettungsgerät sowie Zugketten ein. Der Mann kam zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus. Die Polizei prüft nun, ob tatsächlich Alkohol im Spiel war.</p>
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		<title>Feuerwehrmann bei Einsatz bestohlen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/feuerwehrmann-bei-einsatz-bestohlen-28967</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 07:13:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[A 27]]></category>
		<category><![CDATA[Diebstahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Verden (NI) &#8211; Ein 66-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 27 nahe der Anschlussstelle Verden/Ost (bei Bremen) am späten Mittwochabend schwer verletzt worden. Der Cloppenburger war mit seinem Mercedes ML 350 von der Fahrbahn abgekommen und unter anderem gegen mehrere Bäume geprallt. Während des Rettungseinsatzes wurde ein Feuerwehrmann Opfer eines dreisten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden (NI) &#8211; Ein 66-jähriger Autofahrer ist bei einem schweren Verkehrsunfall auf der A 27 nahe der Anschlussstelle Verden/Ost (bei Bremen) am späten Mittwochabend schwer verletzt worden. Der Cloppenburger war mit seinem Mercedes ML 350 von der Fahrbahn abgekommen und unter anderem gegen mehrere Bäume geprallt. Während des Rettungseinsatzes wurde ein Feuerwehrmann Opfer eines dreisten Diebstahls.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 23.15 Uhr auf der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen Walsrode (Heidekreis) und Verden (Kreis Verden). Warum der Pkw von der Fahrbahn abkam, ist Gegenstand polizeilicher Ermittlungen. Fest steht, dass der Wagen mindestens gegen fünf Bäume prallte und diese sogar teilweise entwurzelte bzw. umriss. Außerdem mähte das Fahrzeug zwei Leitpfosten und diverses Strauchwerk nieder und hob eine Schachtabdeckung eines Kanaleinlaufes aus seiner Verankerung. Die stabile Fahrzeugkonstruktion des SUV verhinderte trotz einer erheblichen Beschädigung des Fahrzeugs das Schlimmste: der Fahrer überlebte den Unfall mit schweren Verletzungen.</p>
<p><strong>Opfer wird ohne Hilfsmittel gerettet</strong></p>
<p>Aufgrund der Meldung, dass der Fahrer eingeklemmt sei, rückte neben Autobahnpolizei und dem Rettungsdienst auch der Rüstzug der Freiwilligen Feuerwehr Verden mit 17 Kräften und vier Fahrzeugen aus. Letztlich konnte der ansprechbare Fahrer jedoch ohne technische Hilfsmittel nach einer medizinischen Erstversorgung selbstständig aus dem Wrack steigen. Die Feuerwehrleute konnten sich auf das Ausleuchten der Unfallstelle, die Sicherstellung des Brandschutzes sowie das Abklemmen der Fahrzeugbatterie konzentrieren.</p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/smartphone-nach-rettungseinsatz-verschwunden-26066" target="_blank">Smartphone bei Rettungseinsatz verschwunden </a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/diebe-bestehlen-berufsfeuerwehr-im-einsatz-8244" target="_blank">Diebe bestehlen Berufsfeuerwehr im Einsatz</a></li>
</ul>
</blockquote>
<p>Die Bergung des verunglückten Fahrzeuges übernahm ein Abschleppunternehmen. Die Autobahn blieb während der Maßnahmen vorübergehend voll, später teilweise gesperrt. Aufgrund der späten Stunde hielt sich die Länge des Rückstaus in Grenzen.</p>
<p>Eine unangenehme Überraschung erwartete einen Feuerwehrmann nach der Rückkehr vom Einsatzort zum Verdener Feuerwehrhaus. Offenbar hatten unbekannte Täter die Gelegenheit genutzt, und sich während des Einsatzes an den privaten Fahrzeugen der ehrenamtlichen Einsatzkräfte zu schaffen gemacht. Aus einem Fahrzeug stahlen sie ein Navigationsgerät, das in einer Mittelkonsole verstaut gewesen war. Der Betroffene erstattete Anzeige.</p>
<div id="attachment_28969" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/260412-vua27.jpg"><img class=" wp-image-28969 " title="Schwerer Unfall auf der A 27 bei Verden: der verunglückte Mercedes-Fahrer wird abtransportiert. Foto: Michael Klöpper" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/260412-vua27.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Schwerer Unfall auf der A 27 bei Verden: der verunglückte Mercedes-Fahrer wird abtransportiert. Foto: Michael Klöpper</p></div>
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		<item>
		<title>Autofahrer wird von Baukran erschlagen</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/autofahrer-wird-von-baukran-erschlagen-28842</link>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 14:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Baukran]]></category>
		<category><![CDATA[Baustellenunfall]]></category>
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		<description><![CDATA[Landshut (BY) &#8211; Schwerer Baustellenunfall am Freitagnachmittag in Landshut: Ein Autofahrer ist von einem umstürzenden Baukran in seinem Fahrzeug erschlagen worden. Zwei Bauarbeiter erlitten bei dem Unglück leichte Verletzungen. Der Kran hatte gerade Frischbeton in einer so genannten &#8220;Betonbombe&#8221; innerhalb des Baustellengeländes transportiert, als er völlig unvermittelt zur Seite kippte. Die tonnenschwere Kran-Konstruktion traf zunächst einen einen Betonmischer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Landshut (BY) &#8211; Schwerer Baustellenunfall am Freitagnachmittag in Landshut: Ein Autofahrer ist von einem umstürzenden Baukran in seinem Fahrzeug erschlagen worden. Zwei Bauarbeiter erlitten bei dem Unglück leichte Verletzungen. Der Kran hatte gerade Frischbeton in einer so genannten &#8220;Betonbombe&#8221; innerhalb des Baustellengeländes transportiert, als er völlig unvermittelt zur Seite kippte.</strong></p>
<p>Die tonnenschwere Kran-Konstruktion traf zunächst einen einen Betonmischer, der den Beton gerade angeliefert hatte. Ein Teil des Auslegers stürzte auf die Straße neben dem Baustellengelände und traf dort einen fahrenden Peugeot. Der Fahrer des Pkw wurde im Wrack eingeklemmt und getötet. Die Feuerwehr musste den Toten mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät bergen. Der Kranführer und der Fahrer des Betonmischers kamen mit leichten Verletzungen davon.</p>
<p>Die Polizei sperrte die Unfallstelle weiträumig ab, die Kriminalpolizei hat ihre Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Die Ermittler forderten einen Gutachter an, der den Unfallhergang rekonstruieren soll.</p>
<div id="attachment_28843" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-Baukran_Landshut.jpg"><img class="size-full wp-image-28843" title="Ein Baukran ist in Landshut auf einen fahrenden Pkw gestürzt. Der Fahrer des Wagens kam ums Leben. Foto: fib/sobo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/200412-Baukran_Landshut.jpg" alt="" width="540" height="244" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Baukran ist in Landshut auf einen fahrenden Pkw gestürzt. Der Fahrer des Wagens kam ums Leben. Foto: fib/sobo</p></div>
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		</item>
		<item>
		<title>Vor der Abi-Prüfung noch Menschen gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 13:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Fernseher]]></category>
		<category><![CDATA[Implosion]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnungsbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Emmerich (NW) &#8211; Kuriose Szenen haben sich am Freitagvormittag bei einem Brand in Emmerich (Kreis Kleve) abgespielt: Nachdem in der Wohnung eines älteren Ehepaares ein Feuer ausgebrochen war, brachten sich die Senioren zunächst nicht in Sicherheit. Gemeinsam mit einer Putzfrau berieten die Rentner, was nun am sinnvollsten zu tun sei. Dass der Vorfall trotzdem glimpflich ausging, verdanken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emmerich (NW) &#8211; Kuriose Szenen haben sich am Freitagvormittag bei einem Brand in Emmerich (Kreis Kleve) abgespielt: Nachdem in der Wohnung eines älteren Ehepaares ein Feuer ausgebrochen war, brachten sich die Senioren zunächst nicht in Sicherheit. Gemeinsam mit einer Putzfrau berieten die Rentner, was nun am sinnvollsten zu tun sei. Dass der Vorfall trotzdem glimpflich ausging, verdanken sie einem 19-Jährigen, der eigentlich gerade auf dem Weg zu einer Abitur-Klausur war.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/blaulicht.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28784" title="Blaulicht" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/blaulicht.jpg" alt="" width="300" height="234" /></a>Gegen 8.20 Uhr implodierte im Wohnzimmer der Rentner ein Fernsehgerät. Die 72-jährige, bewegungseingeschränkte Ehefrau fühlte sich durch den Brandrauch gestört und ging zunächst ins Schlafzimmer zu ihrem 77-jährigen Mann. Zusammen mit einer 54-jährigen Putzfrau überlegte das Paar, ob es nun sinnvoller sei, das Gerät selbst abzulöschen oder aus der Wohnung zu bringen. In dieser Zeit entwickelte sich ein offenes Feuer. Die Flammen griffen zunächst auf einen Schrank, wenig später auch auf das restliche Wohnzimmer und die Diele über.</p>
<p>Ein zufällig vorbeikommender 19-jähriger Schüler &#8211; gerade auf dem Weg zu einer Abi-Prüfung - sah die Flammen in dem Gebäude lodern, setzte einen Notruf ab und lief in das Haus. In den Wohnräumen traf er auf die beiden Bewohner und die Putzfrau. Der junge Mann führte die Rentnerin mit ihrem Rollator ins Freie, der Ehemann und die Putzfrau brachten sich selbst in Sicherheit. Alle Beteiligten blieben unverletzt.</p>
<p>Wenige Minuten später löschte die Feuerwehr den Brand. Den Schaden schätzt die Polizei auf rund 100.000 Euro. Ob es der 19-Jährige noch rechtzeitig zur Prüfung ins Gymnasium geschafft hat, ist nicht bekannt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Straßenwalze umgestürzt: Arbeiter eingeklemmt</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/strasenwalze-umgesturzt-arbeiter-eingeklemmt-28807</link>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 15:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[eingeklemmte Person]]></category>
		<category><![CDATA[Straßenwalze]]></category>
		<category><![CDATA[Stuttgart]]></category>
		<category><![CDATA[Tieflader]]></category>
		<category><![CDATA[Walze]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.feuerwehrmagazin.de/?p=28807</guid>
		<description><![CDATA[Stuttgart &#8211; Ein 36-jähriger Arbeiter ist bei einem ungewöhnlichen Unfall in Stuttgart verletzt worden. Beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader war die Walze am frühen Mittwochenmorgen umgekippt. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer befreien. Der Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr im Stadtteil Bad Cannstatt. Nach Angaben der Polizei war der Walzen-Fahrer beim Auffahren auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Stuttgart &#8211; Ein 36-jähriger Arbeiter ist bei einem ungewöhnlichen Unfall in Stuttgart verletzt worden. Beim Aufladen einer Straßenwalze auf einen Tieflader war die Walze am frühen Mittwochenmorgen umgekippt. Die Feuerwehr musste den eingeklemmten Fahrer befreien.</strong></p>
<p>Der Unfall ereignete sich gegen 5 Uhr im Stadtteil Bad Cannstatt. Nach Angaben der Polizei war der Walzen-Fahrer beim Auffahren auf den Tiefladeranhänger offenbar zu weit nach links gekommen. Die Walze stürzt auf die linke Seite, der Fahrer wurde zwischen dem Sitz und der Seitenwand des Fahrerhauses eingeklemmt. Der Rettungsdienst führte eine medizinische Erstversorgung durch, die Feuerwehr schuf in Absprache mit einem Notarzt einen weiteren Zugang für das Rettungsdienstpersonal über ein Fenster. Nach dem Unterbauen der Tür der Arbeitsmaschine schnitten die Einsatzkräfte die Beine des Verunglückten mit einer hydraulischen Schere frei.</p>
<p>Der Rettungsdienst brachte den 36-Jährigen in eine Klinik. Nach Angaben der Polizei kam der Mann mit leichten Verletzungen davon. Die Feuerwehr streute den ausgelaufenen Kraftstoff ab und richtete die Walze mit einem Feuerwehrkran wieder auf. Nach rund zweieinhalb Stunden konnte die Polizei die teils gesperrte Fahrbahn wieder freigeben.</p>
<div id="attachment_28808" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-Unfall-Dampfwalze.jpg"><img class=" wp-image-28808 " title="Unfall mit einer Straßenwalze in Stuttgart: Die Feuerwehr leuchtet den Unfallort auch mit Hilfe einer Drehleiter aus. Foto: Fotoagentur Stuttgart/Rosar" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-Unfall-Dampfwalze.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall mit einer Straßenwalze in Stuttgart: Die Feuerwehr leuchtet den Unfallort auch mit Hilfe einer Drehleiter aus. Foto: Fotoagentur Stuttgart/Rosar</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Junge Frau stirbt bei Unfall auf A 27</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Apr 2012 12:58:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Stauende]]></category>
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		<description><![CDATA[Achim (NI) &#8211; Für die Beifahrerin eines Kleinwagens endete ein Verkehrsunfall am Ende eines Staus auf der A 27 in Höhe der Anschlussstelle Achim-Nord (Kreis Verden) am Mittwochmorgen tödlich. Für die 27-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Der 25-jährige Fahrer des Opel Corsa, in dem die junge Frau saß, schwebt in akuter Lebensgefahr. Ein Ehepaar, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Achim (NI) &#8211; Für die Beifahrerin eines Kleinwagens endete ein Verkehrsunfall am Ende eines Staus auf der A 27 in Höhe der Anschlussstelle Achim-Nord (Kreis Verden) am Mittwochmorgen tödlich. Für die 27-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Der 25-jährige Fahrer des Opel Corsa, in dem die junge Frau saß, schwebt in akuter Lebensgefahr. Ein Ehepaar, das ebenfalls an dem Unfall beteiligt war, steht unter Schock. Ein 29-jähriger Audi-Fahrer erlitt ein Schleudertrauma, konnte inzwischen aber wieder aus dem Krankenhaus entlassen werden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-achimnord1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28796" title="Tödlicher Verkehrsunfall auf der A 27 bei Achim. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/180412-achimnord1.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Vier Autos waren an dem folgenschweren Auffahrunfall gegen 10 Uhr beteiligt. Wie es dazu kam, ist noch unklar. Die Autobahnpolizei ließ die Richtungsfahrbahn Hannover-Bremen für mehrere Stunden komplett sperren, um die komplexe Unfall- und Spurensituation zu entwirren. Ein unabhängiger Gutachter und ein fotogrammetrisches Messverfahren sollen den Beamten dabei helfen.</p>
<p>Als vorläufiger Verursacher des Unfalles gilt ein 56-jähriger Mann, der das Stauende zu spät erkannte, trotz Vollbremsung mit seinem VW-Passat auf den Opel Corsa auffuhr und ihn und die beiden anderen Autos zusammen schob. Allem Anschein nach stand der Mann zum Zeitpunkt des Unfalles unter Alkoholeinfluss. Ein Vortest am Alcomaten ergab einen Wert von 1,07 Promille, den genauen Grad der Alkoholbeeinflussung soll ein Gutachter klären. Ein Richter ordnete die Entnahme einer Blutprobe an. Der Mann überstand die folgenschwere Karambolage als einziger unverletzt.</p>
<p>Neben mehreren  Streifenwagen der Polizei kam an der Unfallstelle auch die Achimer Feuerwehr zum Einsatz. Anfängliche Befürchtungen, dass eins der beteiligten Unfallautos brennen würde, bestätigten sich jedoch nicht. Die Helfer konnten sich daher auf das Abstreuen der von Sprit und Öl verschmutzten Fahrbahn beschränken.</p>
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		<title>Spiel mit Feuerlöscher führt zu Großeinsatz</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Apr 2012 15:57:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Atemwegsbeschwerden]]></category>
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		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
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		<description><![CDATA[Kiel (SH) &#8211; Vermutlich ein Streich hat am Dienstag in einer Schule in Kiel zu einem Großeinsatz von Rettungskräften geführt. Offenbar hatten Schüler einen an der Wand hängenden Feuerlöscher während des Unterrichts aktiviert. Im Anschluss klagten zahlreiche Kinder über Atemwegsbeschwerden. Der Vorfall ereignete sich gegen 13.20 Uhr im Erdgeschossbereich der Leif-Eriksson-Schule. Eine Lehrkraft hatte per Notruf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kiel (SH) &#8211; Vermutlich ein Streich hat am Dienstag in einer Schule in Kiel zu einem Großeinsatz von Rettungskräften geführt. Offenbar hatten Schüler einen an der Wand hängenden Feuerlöscher während des Unterrichts aktiviert. Im Anschluss klagten zahlreiche Kinder über Atemwegsbeschwerden.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/170412-feuerloescher.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-28786" title="Symbolfoto: Feuerlöscher. Foto: Rainer Sturm / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/170412-feuerloescher.jpg" alt="" width="300" height="400" /></a>Der Vorfall ereignete sich gegen 13.20 Uhr im Erdgeschossbereich der Leif-Eriksson-Schule. Eine Lehrkraft hatte per Notruf die Leitstelle der Feuerwehr über den Vorfall informiert und von 40 betroffenen Kinder gesprochen. Darauf lösten die Disponenten eine erhöhte Alarmstufe aus, insgesamt rund 100 Einsatzkräfte rückten an.</p>
<p>Ein Leitender Notarzt sowie zahlreiche Rettungswagenbesatzungen untersuchten in den Schulräumen 39 Kinder. Nach der medizinischen Untersuchung konnte Entwarnung gegeben werden. Alle Kinder durften nach dem Schulende nach Hause. Die Eltern wurden von der Schulleitung informiert, in den kommenden Stunden ihre Kinder sicherheitshalber zu beobachten. Nach zwei Stunden war der Einsatz beendet.<em> (Foto: Rainer Sturm / pixelio.de)</em></p>
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		<title>Fernseher verursacht folgenschweren Brand</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 17:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Escheburg (SH) &#8211; Durch ein Feuer ist am Sonntagabend ein Zweifamilienhaus im Escheburger Ortsteil Vossmoor (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört worden. Das Haus brannte völlig aus, Menschen wurden nicht verletzt. Nach Polizeiangaben hatte vermutlich ein technischer Defekt an einem Fernseher den Brand im Wohnzimmer im Erdgeschoss ausgelöst. 60 Feuerwehrleute waren stundenlang mit den Löscharbeiten beschäftigt. Gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Escheburg (SH) &#8211; Durch ein Feuer ist am Sonntagabend ein Zweifamilienhaus im Escheburger Ortsteil Vossmoor (Kreis Herzogtum Lauenburg) zerstört worden. Das Haus brannte völlig aus, Menschen wurden nicht verletzt. Nach Polizeiangaben hatte vermutlich ein technischer Defekt an einem Fernseher den Brand im Wohnzimmer im Erdgeschoss ausgelöst. 60 Feuerwehrleute waren stundenlang mit den Löscharbeiten beschäftigt.</strong></p>
<p>Gegen 19 Uhr rückten die Feuerwehren aus Escheburg, Geesthacht, Kröppelshagen und Börnsen mit 15 Fahrzeugen nach Vossmoor aus. In der Straße &#8220;Am Knollgraben&#8221; wüteten zu dem Zeitpunkt Flammen im Wohnzimmer im Erdgeschoss des Altbaus. Das Feuer fraß sich über den Flur und die Treppe bis ins Dach. Schließlich brannten auch Teile des Dachstuhls. Wegen der Gefahr einer explosionsartigen Brandausbreitung musste ein Innenangriff in dem brennenden Haus abgebrochen werden. Deshalb wurde von der aus Geesthacht angerückten Drehleiter aus das Dach geöffnet und von dort aus gelöscht, bis die Gefahr einer Rauchgasdurchzündung gebannt war.</p>
<p>Mit vier Strahlrohren brachten die Feuerwehrleute unter Leitung von Escheburgs Wehrführer Ingo Arndts den Brand zwar schnell unter Kontrolle, doch die Suche nach Brandnestern und deren Ablöschen zog sich bis in die Nacht hin. Schaden: etwa 200.000 Euro.<em> (Text: Timo Jann)</em></p>
<div id="attachment_28770" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-feuer-knollgraben1.jpg"><img class="size-full wp-image-28770" title="Feuer in Escheburg: Bei dem Brand ensteht ein Schaden von rund 200.000 Euro. Foto: Timo Jann" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-feuer-knollgraben1.jpg" alt="" width="540" height="351" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Escheburg: Bei dem Brand ensteht ein Schaden von rund 200.000 Euro. Foto: Timo Jann</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Gefahrguteinsatz nach Lastwagen-Unfall</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2012 16:04:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[A 6]]></category>
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		<category><![CDATA[Lastwagen]]></category>
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		<description><![CDATA[Öhringen (BW) &#8211; Rund 40.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Unfall mit einem Lastwagen am Montagmorgen bei Öhringen (Hohenlohekreis) an der Autobahn 6. Die Feuerwehr musste die als ätzend und reizend deklarierte Ladung unter Atemschutz bergen.  Der Fahrer eines Gliederzuges war gegen 6 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor der Rastanlage Hohenlohe kam der Lkw [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Öhringen (BW) &#8211; Rund 40.000 Euro Sachschaden entstand bei einem Unfall mit einem Lastwagen am Montagmorgen bei Öhringen (Hohenlohekreis) an der Autobahn 6. Die Feuerwehr musste die als ätzend und reizend deklarierte Ladung unter Atemschutz bergen. </strong></p>
<p>Der Fahrer eines Gliederzuges war gegen 6 Uhr in Fahrtrichtung Nürnberg unterwegs. Rund zwei Kilometer vor der Rastanlage Hohenlohe kam der Lkw nach Angaben der Polizei aus ungeklärter Ursache nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Laster schrammte zunächst an den Leitplanken entlang. Möglicherweise lenkte der Fahrer so hart gegen, so dass sich das Gespann aufschaukelte. Während die Zugmaschine rechts einen leichten Abhang von der Autobahn hinab rutschte, stürzte der Anhänger auf der rechten Spur der Autobahn um und verlor ein Teil seiner Ladung. Zwei folgende Autos konnten nicht mehr ausweichen und wurden durch umherfliegende Ladungsteile beschädigt.</p>
<p>Der Fahrer blieb bei dem Unfall unverletzt. Allerdings hatte der Stückgut-Lkw auf der Ladefläche der Zugmaschine teils giftige Waren geladen - wenn auch unterhalb der kennzeichnungspflichtigen Menge. Dabei handelte es sich um ätzende und reizende Stoffe. Der Gefahrgutzug der Freiwilligen Feuerwehr Öhringen rückte mit 22 Kräften und fünf Fahrzeugen an. Unter Atemschutz entlud die Mannschaft den verunglückten Laster. Außerdem pumpten die Helfer Dieselkraftstoff aus der Zugmaschine ab. Die A 6 war während der Bergungsmaßnahmen teilweise nur ein- oder zweispurig befahrbar. Es bildete sich ein kleinerer Rückstau.</p>
<div id="attachment_28764" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-gefahrgut.jpg"><img class=" wp-image-28764 " title="Unfall auf der A 6 bei Öhrungen: Während Feuerwehrleute unter Atemschutz die als reizend und ätzend deklarierte Ladung bergen, führt ein Polizist Ermittlungen im Fahrerhaus durch. Foto: Oliver Färber " src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/160412-gefahrgut.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall auf der A 6 bei Öhrungen: Während Feuerwehrleute unter Atemschutz die als reizend und ätzend deklarierte Ladung bergen, führt ein Polizist Ermittlungen im Fahrerhaus durch. Foto: Oliver Färber</p></div>
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		<title>Brandserie: Täter stellt sich Polizei</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/brandserie-tater-stellt-sich-polizei-28722</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:05:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstifter]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Hannover]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[Hannover (NI) – Am Donnerstagmorgen kam es in Hannover gleich zu mehreren Bränden, die allesamt durch vorsätzliche Brandstiftung ausgelöst wurden. Neben Müll und einem Abfallbehälter gingen in den Stadtteilen List und Oststadt auch ein Wohnwagen sowie zwei Motorroller in Flammen auf. Am Nachmittag meldete sich dann ein Mann bei der Polizei. Er gestand, zwei Brände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hannover (NI) – Am Donnerstagmorgen kam es in Hannover gleich zu mehreren Bränden, die allesamt durch vorsätzliche Brandstiftung ausgelöst wurden. Neben Müll und einem Abfallbehälter gingen in den Stadtteilen List und Oststadt auch ein Wohnwagen sowie zwei Motorroller in Flammen auf. Am Nachmittag meldete sich dann ein Mann bei der Polizei. Er gestand, zwei Brände gelegt zu haben.<br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/news/feuerwehrleute-fur-brandserie-verantwortlich-21386/attachment/230811-brandstiftung" rel="attachment wp-att-21387"><img class="alignleft size-full wp-image-21387" title="Symbolfoto: Brandstiftung. Foto: Klöpper" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/08/230811-brandstiftung.jpg" alt="" width="300" height="248" /></a>Erst brannte am frühen Morgen ein Stapel Altpapier. Kurz danach loderten die Flammen nur eine Straße weiter. Diesmal brannte ein Wohnwagen. Ein daneben geparkter Pkw wurde durch den Brand ebenfalls beschädigt.</p>
<p>Die vor Ort anwesenden Polizeibeamten entdeckten dann ein kleines Feuer an einem zweiten Wohnwagen. Die Ordnungshüter konnten den Brand jedoch in der Entstehungsphase löschen. Auch einen brennenden Papierkorb entdeckten die Beamten, wieder nur unweit von den anderen Brandstellen.</p>
<p>Damit war die Brandserie aber noch nicht beendet. Kurze Zeit später brannten ein Müllhaufen und dann zwei Motorroller in einem Hinterhof an einer Hausfassade. Auch diese Tatorte lagen wieder nah beisammen, rund einen Kilometer von den anderen entfernt.</p>
<p>Die Polizei ging wegen der kurzen Zeitabstände zwischen den Taten und der räumlichen Nähe sofort von Brandstiftung in allen sechs Fällen aus. Am Nachmittag konnten dann einer der Wohnwagenbrände und das brennende Altpapier aufgeklärt werden. Ein 27-Jähriger war auf der Polizeiinspektion Ost erschienen und hatte beide Brandlegungen zugegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt weiter. Sie schätzt den entstandenen Schaden auf zirka 38.000 Euro. <em>(Symbolfoto: Michael Klöpper)</em></p>
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		<title>Haus in Flammen, Nachbar rettet Bewohner</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 08:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Dachstuhlbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Drehleiter]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Menschenrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Tierrettung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bentierode (NI) &#8211; Ein Dachstuhlbrand zerstörte in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnhaus in Bentierode (Kreis Northeim) fast vollständig. Ihrem Nachbarn verdanken die Bewohner vermutlich ihr Leben. Er hatte das Feuer entdeckt und sie geweckt. Die angerückte Feuerwehr brachte den Großbrand erst nach zwei Stunden unter Kontrolle. Etwa 100 Kräfte kamen zum Einsatz. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bentierode (NI) &#8211; Ein Dachstuhlbrand zerstörte in der Nacht zu Donnerstag ein Wohnhaus in Bentierode (Kreis Northeim) fast vollständig. Ihrem Nachbarn verdanken die Bewohner vermutlich ihr Leben. Er hatte das Feuer entdeckt und sie geweckt. Die angerückte Feuerwehr brachte den Großbrand erst nach zwei Stunden unter Kontrolle. Etwa 100 Kräfte kamen zum Einsatz.</strong></p>
<p><strong> </strong>Es war gegen 4.20 Uhr, als ein lauter Knall den Nachbarn aufweckte. Beim Blick aus dem Fenster sah er Funken unter den Dachziegeln des gegenüberliegenden Hauses herauskommen. Bevor er zu dem Haus eilte, weckte er seine Ehefrau, die den Notruf absetzte.</p>
<div id="attachment_28706" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/haus-in-flammen-nachbar-rettet-bewohner-28707/attachment/120412_dachstuhlbrand" rel="attachment wp-att-28706"><img class=" wp-image-28706   " title="Wohnhausbrand in Bentierode. Foto: Kai-Uwe Roßtock / Kreisfeuerwehr Northeim" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/04/120412_dachstuhlbrand.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Ein Nachbar weckte die schlafenden Bewohner eines Hauses in Bentierode gerade noch rechtzeitig. Wenig später stand der Dachstuhl in Flammen. Foto: Kai-Uwe Roßtock / Kreisfeuerwehr Northeim</p></div>
<p>Der Mann klingelte den im Erdgeschoss wohnenden Hausbesitzer wach, ebenso eine Frau mit ihren Kindern in der Wohnung im Obergeschoss des brennenden Hauses. Alle Personen konnten sich unverletzt in Sicherheit bringen. Die Rettungsleitstelle des Kreises Northeim löste Großalarm für mehrere Ortsfeuerwehren der Gemeinde Kreiensen sowie der Stadt Bad Gandersheim aus. Aus Northeim rückten eine zweite Drehleiter sowie ein weiteres Tanklöschfahrzeug an. Beim Eintreffen der Kräfte stand der Dachstuhl bereits lichterloh in Flammen.</p>
<p>Anfangs stand nicht sicher fest, ob tatsächlich alle Personen das Gebäude verlassen hatten. Daher wurde das Haus noch einmal abgesucht. Über die Drehleiter aus Bad Gandersheim begannen die Kräfte mit der Brandbekämpfung von oben. Zwischenzeitlich gefährdeten die Flammen einen rückwärtigen Anbau des Hauses. Ein Löscherfolg stellte sich erst nach einiger Zeit ein. Zwei Stunden nach Brandausbruch lautete die Rückmeldung des Einsatzleiters &#8220;Feuer aus&#8221; &#8211; zumindest offensichtlich. Mit einer Wärmebildkamera konnten Glutnester aufgespürt werden. Die Einsatzkräfte öffneten Wände und Decken gezielt. Bei den Arbeiten im Haus fanden die Helfer noch zwei Hamster und brachten sie ins Freie.</p>
<p>Erst gegen 12.45 Uhr konnten die letzten Einheiten den Einsatzort verlassen. Die Polizei forscht nun nach der Brandursache. Die Bewohner kamen bei Angehörigen und Nachbarn unter.</p>
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