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	<title>Feuerwehr-Magazin &#187; Einsätze</title>
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	<description>Deutschlands auflagenstärkste Fachzeitschrift für Feuerwehrleute!</description>
	<lastBuildDate>Sat, 11 Feb 2012 09:00:22 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Um Geld zu sparen: Notfall vorgetäuscht</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 11:56:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Fürth]]></category>
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		<description><![CDATA[Fürth (BY) &#8211; Sein Versuch, die Feuerwehr als kostenlosen Schlüsseldienst zu missbrauchen, kommt einen 26-jährigen Mann aus Fürth teuer zu stehen. Der Mann hatte bei der Integrierten Leitstelle gemeldet, er habe sich aus der Wohnung ausgesperrt &#8211; seine Herdplatte sei jedoch eingeschaltet. Eine Lüge, wie sich herausstellte. Kurz nach 14.15 Uhr ging der Notruf bei der Integrierten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fürth (BY) &#8211; Sein Versuch, die Feuerwehr als kostenlosen Schlüsseldienst zu missbrauchen, kommt einen 26-jährigen Mann aus Fürth teuer zu stehen. Der Mann hatte bei der Integrierten Leitstelle gemeldet, er habe sich aus der Wohnung ausgesperrt &#8211; seine Herdplatte sei jedoch eingeschaltet. Eine Lüge, wie sich herausstellte.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-schluessel.jpg"><img class="size-full wp-image-26867 alignleft" title="Symbolfoto: Schlüsselbund. Foto: Benjamin Klack  / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/100212-schluessel.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a></p>
<p>Kurz nach 14.15 Uhr ging der Notruf bei der Integrierten Leitstelle in Nürnberg ein. Der Bewohner eines Mehrfamilienhauses in der Simonstraße teilte mit, dass er sich ausgesperrt habe und zugleich die Herdplatte in der Küche eingeschaltet sei.</p>
<p>Umgehend fuhren mehrere Streifenbesatzungen der Polizeiinspektion Fürth und ein Löschzug der Berufsfeuerwehr den Einsatzort an. Vor der Wohnung konnte der 26-jährige Anrufer angetroffen werden. Nachdem dem Mieter mitgeteilt wurde, dass seine Wohnungstür notfalls gewaltsam geöffnet werden müsse, gab er schließlich an, die eingeschaltete Herdplatte nur als Vorwand verwendet zu haben, um durch den Einsatz der Feuerwehr wieder in seine Wohnung gelangen zu können.</p>
<p>Die Polizei prüft nun, ob die entstandenen Einsatzkosten dem 26-Jährigen in Rechnung gestellt werden können. Ein Ermittlungsverfahren wegen Missbrauchs von Notrufen wurde eingeleitet. <em>(Foto: Benjamin Klack /pixelio.de)</em></p>
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		<title>Rohrbruch sorgt für erhebliche Schäden</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:43:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Keller pumpen]]></category>
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		<description><![CDATA[Marl (NW) &#8211; Der Bruch einer Wasserleitung hat am frühen Donnerstagmorgen in Marl (Kreis Recklinghausen) für einen erheblichen Schaden gesorgt. Das Wasser aus dem Rohr mit einem Durchmesser von rund einem Meter (1000-er-Leitung) flutete die Umgebung und verursachte einen rund vier Meter tiefen Krater &#8211; mit einem Durchmesser von rund zehn Metern. Der Vorfall ereignete sich gegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Marl (NW) &#8211; Der Bruch einer Wasserleitung hat am frühen Donnerstagmorgen in Marl (Kreis Recklinghausen) für einen erheblichen Schaden gesorgt. Das Wasser aus dem Rohr mit einem Durchmesser von rund einem Meter (1000-er-Leitung) flutete die Umgebung und verursachte einen rund vier Meter tiefen Krater &#8211; mit einem Durchmesser von rund zehn Metern.</strong></p>
<p>Der Vorfall ereignete sich gegen 3 Uhr im Bereich der Carl-Duisberg-Straße/Knappenstraße. Durch den hohen Druck, der in der Leitung herrschte, strömten enorme Mengen Wasser ungehindert aus und flutete die Straßen und angrenzende Gärten. Etliche Keller liefen voll Wasser, teilweise bis zum 1,80 Meter hoch. Die Feuerwehr musste in einem Großeinsatz das Wasser abpumpen und war auch am Vormittag noch mit Aufräumarbeiten beschäftigt.</p>
<p>Aufgrund der Minusgrade gefror das Wasser schnell. Streuwagen der Stadt kamen zum Einsatz. Auch eine Klinik war betroffen, da sie von der Hauptwasserleitung versorgt wurde. Die Carl-Duisberg-Straße musste komplett gesperrt und weiträumig umfahren werden.</p>
<div id="attachment_26857" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/090212-wasserrohrbuch.jpg"><img class=" wp-image-26857" title="Wasserrohrbruch in Marl: Gärten und Keller wurden nach dem Rohrbruch überflutet. Foto: Bludau" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/090212-wasserrohrbuch.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Wasserrohrbruch in Marl: Gärten und Keller wurden nach dem Rohrbruch überflutet. Foto: Bludau</p></div>
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		<title>Großbrand fordert ein Todesopfer</title>
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		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 11:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Brandopfer]]></category>
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		<description><![CDATA[Drentwede (NI) – Bei einem Großfeuer in Drentwede (Kreis Diepholz) ist am späten Mittwochabend eine Person getötet worden. Eine Verkehrsteilnehmerin hatte Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Wegen der hohen Brandintensität konnten die Feuerwehrleute jedoch zunächst nicht ins Innere vordringen. Rund 80 Mitglieder der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen rückten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Drentwede (NI) – Bei einem Großfeuer in Drentwede (Kreis Diepholz) ist am späten Mittwochabend eine Person getötet worden. Eine Verkehrsteilnehmerin hatte Flammen aus einem Einfamilienhaus schlagen sehen und die Rettungskräfte alarmiert. Wegen der hohen Brandintensität konnten die Feuerwehrleute jedoch zunächst nicht ins Innere vordringen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosbrand-fordert-ein-todesopfer-26843/attachment/brand-diepholz-09-02-2012" rel="attachment wp-att-26844"><img class="alignleft size-full wp-image-26844" title="In diesem Haus starb bei einem Großbrand eine Frau. (Foto: Polizei)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/Brand-Diepholz-09-02-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Rund 80 Mitglieder der Ortsfeuerwehren Drentwede, Barnstorf, Aldorf, Wohlstreck und Twistringen rückten nach der Alarmierung aus. Als sie die Einsatzstelle erreichten, stand das gesamte Gebäude in Vollbrand. Der Verdacht, dass sich noch mindestens eine Person in dem brennenden Haus aufhält, bestätigte sich nachdem der Brand weitestgehend unter Kontrolle war. Erst dann konnten die Einsatzkräfte das Haus betreten und fand den leblosen Körper. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei, handelt es sich um eine 52-jährige Bewohnerin. Um die Angehörigen der Getöteten und die Einsatzkräfte zu Betreuen, wurde ein Notfallseelsorger an die Einsatzstelle gerufen.</p>
<p>Die Polizei hat den Brandort in der Samtgemeinde Barnstorf beschlagnahmt und hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Die Schadenssume schätzen die Beamten auf 250.000 Euro. <em>(Foto: Polizei)</em></p>
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		<title>Sattelzug fährt gegen Pannen-Lkw</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 16:52:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Verden (NI) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden (bei Bremen) einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den 46-jährigen Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Verden (NI) &#8211; Nach einem schweren Lkw-Unfall auf der Autobahn 27 haben am frühen Mittwochmorgen Feuerwehrleute aus Dauelsen und Verden (bei Bremen) einen Lkw-Fahrer gerettet. Der Mann musste nach der Kollision mit Hilfe von hydraulischem Rettungsgerät aus seiner völlig deformierten Fahrerkabine befreit werden. Der Rettungsdienst brachte den 46-jährigen Patienten mit mittelschweren Verletzungen in ein Krankenhaus.</strong></p>
<p>Der Fahrer des zweiten beteiligten Lkw, ein 27-Jähriger aus dem Kreis Minden, kam mit dem Schrecken davon. Gegen 5.20 Uhr war es auf der Richtungsfahrbahn Bremen zwischen Verden/Nord und Langwedel zu dem folgenschweren Unfall gekommen. Der 46-Jährige war dabei auf einen mit einem Reifenschaden liegen gebliebenen Sattelzug aufgefahren. Das Pannenfahrzeug stand mit Warnblinkanlage auf dem Pannenstreifen. Dessen Fahrer war gerade im Begriff, die Gefahrenstelle abzusichern.</p>
<p>Die Aufprallwucht war so groß, dass nicht nur die Fahrerkabine des auffahrenden Lkw völlig zerquetscht, sondern auch der Auflieger des anderen 40-Tonners völlig zerstört wurden. Der auffahrende Lkw rammte anschließend in die rechte Leitplanke, die einen Absturz an einer Böschung verhindern konnte.</p>
<p><strong>Zwei Rettungsplattformen eingesetzt</strong></p>
<p>Um den eingeschlossenen Fahrer zu befreien, mussten die Feuerwehrleute zunächst zwei Lkw-Rettungsplattformen &#8211; Spezialgerüste, um die Höhe zu überbrücken &#8211; in Stellung bringen. Der Eingeschlossene war ansprechbar. Feuerwehrleute öffneten die verformte Tür mit einem hydraulischen Spreizgerät. Der Fahrer konnte zwar noch selbstständig aus dem Wrack klettern, musste aber vom Rettungsdienst behandelt und in eine Klinik eingeliefert werden.</p>
<p>Der Tank eines Lkw war bei dem Unfallgeschehen leck geschlagen, Diesel ergoss sich auf die Fahrbahn und auf die Straßenböschung. Mit Bindemittel streuten die Einsatzkräfte den ausgelaufenen Kraftstoff ab. Zum Einsatz kam außerdem eine Spezialpumpe, um weiteren Kraftstoff aus dem Tank abzupumpen. Ein Vertreter der Unteren Wasserbehörde des Landkreises nahm den Umweltschaden in Augenschein.</p>
<p>Die in die Vollsperrung gerateten Verkehrsteilnehmer konnten nach der Rettung des Fahrers an der Unfallstelle vorbeigeleitet werden. Für die Bergung der havarierten Lkw musste die Autobahnmeisterei die Autobahn ab der Anschlussstelle Verden/Nord voll sperren. Zwei Fachunternehmen aus Verden und Bremen übernahmen die Abschlepp- und Bergungsmaßnahmen.</p>
<div id="attachment_26836" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/080212-a271.jpg"><img class=" wp-image-26836 " title="Unfall auf der A 27 bei Verden: Feuerwehrleute befreien einen eingeschlossenen Fahrer. Foto: ffver.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/080212-a271.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Unfall auf der A 27 bei Verden: Feuerwehrleute befreien einen eingeschlossenen Fahrer. Foto: ffver.de</p></div>
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		<title>Hechingen: Großbrand zerstört Altstadt-Gebäude</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/hechingen-grosbrand-zerstort-altstadt-gebaude-26807</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 11:08:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Hechingen (BW) &#8211; Am Montagnachmittag brach ein Großbrand in der Altstadt von Hechingen (Zollernalbkreis) aus. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus einem Mehrfamilienhaus. Lichterloh schlugen die Flammen aus dem Wohngebäude. Das Haus wurde komplett zerstört und musste noch in der Nacht abgerissen werden. Gegen 16.45 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hechingen (BW) &#8211; Am Montagnachmittag brach ein Großbrand in der Altstadt von Hechingen (Zollernalbkreis) aus. Die Feuerwehr rettete drei Personen aus einem Mehrfamilienhaus. Lichterloh schlugen die Flammen aus dem Wohngebäude. Das Haus wurde komplett zerstört und musste noch in der Nacht abgerissen werden.</strong></p>
<p>Gegen 16.45 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr. Beim Eintreffen der ersten Kräfte umhüllte starker Rauch das Brandobjekt &#8211; ein dreigeschossiges Wohngebäude mit ausgebautem Dachgeschoss. Menschen standen an den Fenstern und riefen um Hilfe. Über tragbare Leitern und eine Drehleiter retteten die Feuerwehrmänner die Personen aus dem Gebäude. Ein Atemschutztrupp ging zeitgleich zur Brandbekämpfung im Innenangriff vor. Mit einem Wenderohr einer Drehleiter löschte die Feuerwehr von außen. Kurze Zeit später kam es zu einer Rauchgasdurchzündung. Vom ersten Obergeschoss bis zum Dachstuhl stand das Gebäude in Vollbrand.</p>
<div id="attachment_26809" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><img class="wp-image-26809 " title="Wohngebäude in Hechinger Altstadt in Flammen. Foto: Kamera24.tv" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/060212-feuer-hechingen.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Lichterloh brannte ein Wohngebäude in der Hechinger Altstadt. Foto: Kamera24.tv</p></div>
<p>Die Einsatzkräfte bekämpften die Flammen mit einem massiven Löschwassereinsatz von drei Drehleitern und zwei Hubarbeitsbühnen aus. Zahlreiche Atemschutzgeräteträger gingen in die angrenzenden Gebäude vor, um eine weitere Brandausbreitung zu verhindern.</p>
<p>Zum Einsatz kamen rund 230 Feuerwehrkameraden der acht Abteilungen der Hechinger Feuerwehr sowie der Wehren Albstadt, Balingen, Bodelshausen, Burladingen, Mössingen, Rangendingen, Reutlingen, Rottenburg und Rottweil. Zwei Rettungskräfte hatten leichte Verletzungen erlitten. Sechs Bewohner erlitten Rauchgasvergiftungen.</p>
<p>Noch in der Nacht begann ein Unternehmen in Zusammenarbeit mit dem Technischen Hilfswerk mit Abrissarbeiten. Auch ein angrenzendes Wohnhaus ist einsturzgefährdet. Weitere Anwohner mussten aus Nachbargebäuden evakuiert werden. Angaben zur Brandursache konnte die Polizei bislang nicht machen.</p>
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		<title>Pferde sterben bei Brand im Stall</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pferde-sterben-bei-brand-26759</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:50:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neufraunhofen (BY) &#8211; Eine landwirtschaftliche Stallung im niederbayerischen Neufraunhofen (Kreis Landshut) brannte frühen Montagnachmittag fast komplett aus. Zwei Pferde starben durch das Feuer. Der geschätzte Schaden beträgt weit über 100.000 Euro. Gegen Mittag brach das Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte zu dem Grundstück im Ortsteil Ried aus. Beim Eintreffen der Kräfte stand ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neufraunhofen (BY) &#8211; Eine landwirtschaftliche Stallung im niederbayerischen Neufraunhofen (Kreis Landshut) brannte frühen Montagnachmittag fast komplett aus. Zwei Pferde starben durch das Feuer. Der geschätzte Schaden beträgt weit über 100.000 Euro.</strong></p>
<p>Gegen Mittag brach das Feuer aus. Ein Großaufgebot der Feuerwehr rückte zu dem Grundstück im Ortsteil Ried aus. Beim Eintreffen der Kräfte stand ein Teil des Objektes, bestehend aus zwei 15 mal 10 Meter großen Eckgebäuden, bereits in Vollbrand. Für die beiden Tiere kam jede Hilfe zu spät.</p>
<p>Mit einem massiven Löschwasserangriff von aussen bekämpfte die Feuerwehr die Flammen und konnte somit eine Brandausbreitung auf ein direkt angrenzendes Wohngebäude verhindern. Zur Löschwasserförderung brachten die Einsatzkräfte Tragkraftspritzen an einem See in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt in Stellung. Dafür mussten sie Löcher ins Eis sägen und schlagen.</p>
<div id="attachment_26760" class="wp-caption alignleft" style="width: 550px"><img class=" wp-image-26760" title="Brand zerstört Stallung. Foto: fib/Sobo" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-feuer-in-ried.jpg" alt="" width="540" height="360" /><p class="wp-caption-text">Die Feuerwehr bekämpft einen Brand einer Stallung in Neufraunhofen (Kreis Landshut). Zur Löschwasserförderung werden Tragkraftspritzen an einem zugefrorenen See in Stellung gebracht. Foto: fib/Sobo</p></div>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Nach Unfall auf Autobahn überfahren</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 13:30:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unfall]]></category>

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		<description><![CDATA[Herrenberg (BW) &#8211; In der Nacht zu Sonntag verunglückte eine junge Frau auf der Autobahn 81 bei Herrenberg (Kreis Böblingen) tödlich. Sie hatte nach einem Unfall mit mehreren Pkw ihr Fahrzeug verlassen und war von einem weiteren herannahenden Pkw erfasst worden. Für die 28-Jährige kam jede Hilfe zu spät. Gegen 0.45 Uhr eignete sich der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Herrenberg (BW) &#8211; In der Nacht zu Sonntag verunglückte eine junge Frau auf der Autobahn 81 bei Herrenberg (Kreis Böblingen) tödlich. Sie hatte nach einem Unfall mit mehreren Pkw ihr Fahrzeug verlassen und war von einem weiteren herannahenden Pkw erfasst worden. Für die 28-Jährige kam jede Hilfe zu spät.</strong></p>
<p><img class="alignleft  wp-image-26737" title="Tödlicher Unfall bei Herrenberg. Foto: 7aktuell/Karsten Schmalz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-unfall-herrenberg.jpg" alt="" width="272" height="181" />Gegen 0.45 Uhr eignete sich der dramatische Unfall. Die 28-Jährige geriet mit ihrem VW Polo auf der Autobahn aus noch ungeklärter Ursache ins Schleudern und krachte in die Mittelleitplanke. Während zwei Verkehrsteilnehmer  noch rechtzeitig ausweichen konnten, prallte ein 21-Jähriger mit seinem Pkw in das Heck des Polos und gegen die ausgewichenen Fahrzeuge.</p>
<p>Die Polo-Fahrerin konnte sich eigenständig aus ihrem Pkw befreien und stieg über die Mittelleitplanke. Auf der Gegenfahrbahn wurde sie dann von einem BMW nicht rechtzeitig bemerkt und überrollt. Zwei weitere Personen hatten bei dem vorangegangenen Unfall leichte Verletzung erlitten.</p>
<p>Der Rettungsdienst sowie die freiwilligen Feuerwehren Herrenberg und Gültstein kamen zum Einsatz. Das Deutsche Rote Kreuz versorgte Personen in dem entstanden Stau mit Heißgetränken. Zur endgültigen Klärung des Unfallhergangs setzte die Polizei einen Sachverständigen ein. <em>(Foto: 7aktuell/ Karsten Schmalz)</em></p>
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		<title>Zwei Dachstuhlbrände halten Feuerwehr in Atem</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/zwei-dachstuhlbrande-halt-feuerwehr-in-atem-26726</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 12:46:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Walsrode]]></category>

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		<description><![CDATA[Walsrode (NI) &#8211; Am späten Samstagabend kam es in Walsrode (Heidekreis) zu einem Dachstuhlbrand an einem Bürogebäude in der Innenstadt. Besonders brisant war die Lage, weil bereits ein Großaufgebot der Feuerwehr in einen anderen Einsatz eingebunden war. Auch dort brannten Teile eines Daches. Gegen 19 Uhr musste die Feuerwehr zu einem Schornsteinbrand im Stadtteil Altenboitzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Walsrode (NI) &#8211; Am späten Samstagabend kam es in Walsrode (Heidekreis) zu einem Dachstuhlbrand an einem Bürogebäude in der Innenstadt. Besonders brisant war die Lage, weil bereits ein Großaufgebot der Feuerwehr in einen anderen Einsatz eingebunden war. Auch dort brannten Teile eines Daches.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-26727" title="Dachstuhlbrand am Walsroder Kirchplatz. Foto: Kreisfeuerwehr Heidekreis" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-feuer-walsrode.jpg" alt="" width="340" height="193" />Gegen 19 Uhr musste die<a href="http://www.feuerwehr-walsrode.org/base.php?site=home" target="_blank"> Feuerwehr </a>zu einem Schornsteinbrand im Stadtteil Altenboitzen ausrücken. Die Flammen breiteten sich auf den Dachstuhl des Wohngebäudes aus. Sechs Ortsfeuerwehren kamen zum Einsatz. Sie bekämpften den Brand im Innenangriff und von außen über eine Drehleiter.</p>
<p>Noch während der Löschmaßnahmen in Altenboitzen erreichte die Feuerwehr eine weitere Feuermeldung. Am Kirchplatz in der Innenstadt stand ein Dachstuhl eines Bürogebäudes in Flammen. Es drohte eine Brandausbreitung auf ein historisches Nachbargebäude aus dem Jahr 1618. Zur Verstärkung der Walsroder Kräfte wurden zwei Drehleitern aus Verden und Soltau angefordert. So konnte die Feuerwehr den Brand von drei Seiten bekämpfen. Zeitweise wurden sieben Rohre parallel eingesetzt.</p>
<p>Für eine umfassende Löschwasserversorgung richteten die Einsatzkräfte zwei Wasserentnahmestellen am Fluss Böhme ein. Zum Einsatz kamen außerdem die Fachzüge Atemschutz/Strahlenschutz und Logistik der Kreisfeuerwehr. Sie bezogen in der Feuerwehrtechnischen Zentrale in Schneeheide Stellung, tauschten Atemschutzflaschen und richteten eine Versorgungsstelle ein.</p>
<p>Temperaturen um -10 Grad Celsius erschwerten die Löscharbeiten. Insgesamt verletzten sich vier Feuerwehrleute leicht, zwei davon durch Stürze auf dem gefrorenen Löschwasser. Erst um kurz vor 2 Uhr in der Nacht neigte sich der Einsatz dem Ende entgegen. <em>(Foto: Kreisfeuerwehr Heidekreis)</em></p>
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		<title>Frost beschert Feuerwehren viele Einsätze</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 08:54:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
				<category><![CDATA[Eigenunfälle]]></category>
		<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlittschuhläufer]]></category>
		<category><![CDATA[Tierrettung]]></category>
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		<category><![CDATA[Winter]]></category>

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		<description><![CDATA[Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze. Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Offenbach (HE) – Der Deutsche Wetterdienst (DWD) vermeldete die kälteste Nacht in diesem Winter. In der Nacht zu Sonntag wurden an vielen Messstationen in Deutschland sogar neue Kälterekorde aufgestellt. Im bayrischen Oberstdorf wurden unglaubliche -28,5°C gemessen. Das sibirische Hoch &#8220;Dieter&#8221; beschert den Feuerwehren zahlreiche winterliche Einsätze.</strong></p>
<p>Einen heftigen Wasserschaden bescherte eine bei -20°C geplatzte Hauptwasserleitung einem Burghotel in Mais (Kreis Cham). Mehrere Technik- und Seminarräume sowie ein Fahrstuhlschacht standen im Untergeschoss unter Wasser. Zahlreiche Feuerwehren wurden alarmiert, um das Wasser abzupumpen. Um die Wasserversorgung des Hotels, und somit die Versorgung der Hotelgäste zu gewährleisten, bauten die Einsatzkräfte eine provisorische Wasserleitung mit neuen Feuerwehrschläuchen auf.</p>
<p><img class="alignleft  wp-image-26722" title="Der Schein trügt. Viele Seen sind mit Eiss bedeckt, jedoch nicht begehbar. Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/050212-eis-auf-see.jpg" alt="" width="288" height="216" />Einen kleinen Hund musste die Feuerwehr Rotenburg (Kreis Hersfeld-Rotenburg) aus der Fulda retten. Er war bei einem Spaziergang auf die Eisfläche gelaufen und eingebrochen. Ein Feuerwehrmann im Eisrettungsanzug konnte den Vierbeiner retten. Beiden wärmten sich im nahegelegen Feuerwehrhaus wieder auf.</p>
<p>Bei Graben-Neudorf (Kreis Karlsruhe) brach ein 62-jähriger Schlittschuhläufer im Eis ein. Obwohl die Einbruchstelle nur schwer zu erreichen war, gelang den Mitgliedern von Feuerwehr und DLRG gemeinsam die Rettung. Ein Taucher im Kälteschutzanzug sicherte den Mann bevor er in ein Schlauchboot gezogen werden konnte.</p>
<p>Weniger Glück hatten zwei Männer in Nettetal  (Kreis Viersen) und in Obersontheim (Kreis Schwäbisch Hall). Beide hatten sich mit Schlittschuhen auf zugefrorene Seen begeben, dessen Eis dem Gewicht der Männer nicht standhielt. Der Mann in Obersontheim konnte am Samstag nur noch tot geborgen werden. In Nettetal fehlt bisher jede Spur von dem Mann.</p>
<p>Mit besonderen widrigen Begleiterscheinungen der Kälteperiode mussten die Einsatzkräfte beim Brand eines Mehrfamilienhauses in Weiher (Breis Bamberg) kämpfen. Bereits in der Nacht zu Freitag stand der Dachstuhl des Haues vollständig in Flammen. Abgegebenes Löschwasser hüllte die Besatzungen zweier Drehleitern sowie die Leitersätze der Fahrzeuge in einen dicken Eispanzer ein. Auch auf der Straße bildete sich eine dicke Eisschicht. Ein Feuerwehrmann zog sich bei dem Einsatz eine Sprunggelenksverletzung zu. <em></em></p>
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		<title>Feuer: Zwei Menschen an einem Tag gerettet</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:54:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Brandverletzung]]></category>
		<category><![CDATA[Nordhorn]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnhausbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnunsgrband]]></category>

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		<description><![CDATA[Nordhorn (NI) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen hat die Feuerwehr Nordhorn am Donnerstagabend einen Mann bei einem Wohnungsbrand gerettet. Es war der zweite Einsatz an diesem Tag, bei dem die Feuerwehr eine Person aus Flammen retten musste. Um 21.26 Uhr löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Alarm für die Ortsfeuerwehr Nordhorn aus. Mit den Stichworten &#8220;Wohnungsbrand, Wasserstraße Nordhorn, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Nordhorn (NI) &#8211; Mit lebensgefährlichen Verletzungen hat die Feuerwehr Nordhorn am Donnerstagabend einen Mann bei einem Wohnungsbrand gerettet. Es war der zweite Einsatz an diesem Tag, bei dem die Feuerwehr eine Person aus Flammen retten musste.</strong></p>
<p>Um 21.26 Uhr löste die Feuerwehr- und Rettungsleitstelle Alarm für die Ortsfeuerwehr Nordhorn aus. Mit den Stichworten &#8220;Wohnungsbrand, Wasserstraße Nordhorn, Person noch im Gebäude&#8221; wurde der zweiwöchentliche Dienstabend jäh beendet. Nur wenige Sekunden später rückten die ersten Fahrzeuge aus. Da auch der Einsatzort nur etwa zwei Kilometer vom Feuerwehrhaus entfernt lag, trafen die Einsatzkräfte schon nach weniger als drei Minuten am Brandobjekt ein. Aus einem Anbau eines größeren Mehrfamilienhauses drang dichter Rauch. Viele Bewohner hatten das Gebäude bereits verlassen, doch gerade in dem vom Brand betroffenen Anbau wurde noch ein Mann vermutet.</p>
<p>Ein Trupp ertastete bei der Personensuche im dichten Rauch eine männliche Person, die noch ein deutliches &#8220;Aua&#8221; von sich gab. Im Hintergrund erkannten die beiden Feuerwehrleute ein brennendes Bett. Schnell brachten sie den Mann ins Freie und übergaben ihn dem DRK-Rettungsdienst.</p>
<p><strong>Brand ist schnell unter Kontrolle</strong></p>
<p>Unter Vornahme eines C-Rohres mit einem Schaum-Wasser-Gemisch konnte ein weiterer Trupp das Feuer schnell löschen. Gleichzeitig ergab die ausführliche Erkundung, dass sich keine weiteren Menschen mehr im Gebäude befinden. Währenddessen kämpften Rettungsdienst und Notarzt um das Leben des Mannes. Dieser hatte sich neben einer starken Rauchgasintoxikation auch Verbrennungen zugezogen. Lange stabilisierten und behandelten die Rettungsdienstkräfte den Verletzte im Rettungswagen, bevor er intubiert und beatmet in ein Nordhorner Krankenhaus transportiert wurde. Die Polizei nahm noch am Abend ihre Ermittlungen auf.</p>
<p>Für die Feuerwehr Nordhorn war es bereits der zweite lebensrettende Einsatz innerhalb weniger Stunden. Bereits am frühen Donnerstagmorgen brannte es in einem Haus an der Denekamper Straße in Nordhorn. Die Szenerie war ähnlich. Gegen 5.20 Uhr bemerkte ein Autofahrer das Feuer in einem rückwärtigen Anbau des Hauses. Auch hier retteten Feuerwehrleute unter schwerem Atemschutz einen Mann aus seiner brennenden Wohnung. Bei dem Feuer wurden die gesamte Obergeschosswohnung und der Dachstuhl durch die Flammen vernichtet. Der 57-jährige erlitt ebenfalls lebensgefährliche Verletzungen.</p>
<div id="attachment_26697" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-nordhorn.jpg"><img class="size-full wp-image-26697 " title="Brand in Nordhorn: Rettungsdienstkräfte transportieren einen schwer verletzten Mann ab. Foto: Stephan Konjer" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-nordhorn.jpg" alt="" width="540" height="329" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Nordhorn: Rettungsdienstkräfte transportieren einen schwer verletzten Mann ab. Foto: Stephan Konjer</p></div>
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		<title>Dramatische Eisrettung: Mann reanimiert</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 14:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Eis]]></category>
		<category><![CDATA[Eisrettung]]></category>
		<category><![CDATA[Munster]]></category>
		<category><![CDATA[Taucher]]></category>
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		<description><![CDATA[Münster (NW) &#8211; In einer dramatischen Aktion hat die Feuerwehr Münster am Freitagvormittag einen Mann gerettet, der in das Eis der zugefrorenen Werse eingebrochen war. Rettungsassistenten und eine Notärztin brachten den Patienten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik. Der Hund des Mannes kam ums Leben. Nach dem Notruf kurz nach 10.30 Uhr rückten neben Rettungswagen und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Münster (NW) &#8211; In einer dramatischen Aktion hat die Feuerwehr Münster am Freitagvormittag einen Mann gerettet, der in das Eis der zugefrorenen Werse eingebrochen war. Rettungsassistenten und eine Notärztin brachten den Patienten unter Reanimationsbedingungen in eine Klinik. Der Hund des Mannes kam ums Leben.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-eis.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26691" title="Gefährliches Eis: Betreten der Eisfläche verboten! Symbolfoto: Jens Bredehorn / pixelio.de" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/030212-eis.jpg" alt="" width="200" height="234" /></a>Nach dem Notruf kurz nach 10.30 Uhr rückten neben Rettungswagen und Notarzt auch die Taucherstaffel der Berufsfeuerwehr sowie der Löschzug Werse-Laer der freiwilligen Feuerwehr aus. Nach Eintreffen an dem abgelegenen und nur über Fußwege erreichbaren Einsatzort konnten die Helfer zunächst nur den Hund als Schatten unter der Eisdecke orten. Abgelegte Kleidungsstücke und eine Hundeleine am Ufer deuteten jedoch darauf hin, dass sich vermutlich auch eine Person im Wasser befindet.</p>
<p>Rund 20 Meter von der Fundstelle des Hundes entfernt sichteten die Feuerwehrleute einen menschlichen Körper im Wasser. Feuerwehrtaucher robbten angeleint über die Eisfläche, bis sie selber einbrachen. Sie konnten den etwa 60 Jahre alten Mann trotzdem schnell erreichen und an Land dem Rettungsdienst übergeben.</p>
<p>Anschließend brachen die Taucher die Eisfläche an der Stelle auf, an welcher der Hund gesichtet worden war. Der Berner Sennenhund konnte nur noch tot geborgen werden. Die Hintergründe des Vorfalls sind derzeit noch nicht aufgeklärt. Feuerwehr und Polizei gehen derzeit von einem Unglücksfall aus. Die Polizei ermittelt. <em>(Symbolfoto: Jens Bredehorn / pixelio.de)</em></p>
<blockquote><p><strong>Ähnliche Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/top-themen/eisrettung-nur-nicht-einbrechen-5220" target="_blank">Eisrettung: Nur nicht einbrechen</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/frau-tot-aus-dem-eis-geborgen-14991" target="_blank">Frau tot aus dem Eis geborgen </a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eisrettung-feuerwehr-rettet-ball-14438" target="_blank">Eisrettung: Feuerwehr &#8220;rettet&#8221; Ball</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eisrettung-kind-in-graben-gesucht-14403" target="_blank">Eisrettung: Kind in Graben gesucht</a></li>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/eisrettungsversuch-endet-todlich-6211" target="_blank">Eisrettungsversuch endet tödlich</a></li>
</ul>
</blockquote>
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		<item>
		<title>Wasserrohrbruch führt zu Kellerbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/wasserrohrbruch-fuhrt-zu-kellerbrand-26684</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 16:25:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Freudenberg]]></category>
		<category><![CDATA[Kellerbrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Freudenberg (NW) &#8211; Ein geplatztes Wasserrohr hat am Donnerstag in Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein) indirekt zu einem Kellerbrand geführt. Ärgerliches Einsatzdetail für die Feuerwehr - die Schachtdeckel der Unterflurhydranten waren festgefroren. Das Rohr war offenbar infolge des Frostes geplatzt, die Vereisung sollte durch ein Heizgerät beseitigt werden. Ersten Angaben zufolge ist das Heizgerät offenbar durch einen unglücklichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Freudenberg (NW) &#8211; Ein geplatztes Wasserrohr hat am Donnerstag in Freudenberg (Kreis Siegen-Wittgenstein) indirekt zu einem Kellerbrand geführt. Ärgerliches Einsatzdetail für die Feuerwehr - die Schachtdeckel der Unterflurhydranten waren festgefroren.</strong></p>
<p>Das Rohr war offenbar infolge des Frostes geplatzt, die Vereisung sollte durch ein Heizgerät beseitigt werden. Ersten Angaben zufolge ist das Heizgerät offenbar durch einen unglücklichen Umstand umgekippt und konnte einen Pappkarton entzünden. Die genauen Umstände sollen die Ermittlungen der Polizei klären. Die Feuerwehren der Stadt Freudenberg rückten mit mehreren Löschgruppen an, Atemschutztrupps gingen in den Keller vor. Weil die Hydrantendeckel festgefroren waren, verzögerte sich der Aufbau der Leitungen. Die Wasserversorgung konnte durch Tanklöschfahrzeuge sichergestellt und das Feuer schnell gelöscht werden. Drei Wohnungen gelten infolge des Brandes als zunächst unbewohnbar.</p>
<div id="attachment_26685" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-rohrbruch.jpg"><img class="size-full wp-image-26685" title="Feuer in Freudenberg: Der Brand war offenbar durch einen Heizlüfter verursacht worden, der ein Rohr auftauen sollte. Foto: Henning Prill" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-rohrbruch.jpg" alt="" width="540" height="349" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Freudenberg: Der Brand war offenbar durch einen Heizlüfter verursacht worden, der ein Rohr auftauen sollte. Foto: Henning Prill</p></div>
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		<item>
		<title>Mann stirbt bei Brand in Obdachlosenheim</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 11:19:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Brand]]></category>
		<category><![CDATA[Brandtote]]></category>
		<category><![CDATA[Obdachlosenheim]]></category>
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		<description><![CDATA[Hambergen (NI) &#8211; Bei einem Brand eines als Obdachlosenunterkunft genutzten Anbaus in Hambergen (Kreis Osterholz) ist am Donnerstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Die Person verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Ein weiterer Bewohner der Unterkunft, ein 55-jähriger Mann, musste mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Nach ihren ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hambergen (NI) &#8211; Bei einem Brand eines als Obdachlosenunterkunft genutzten Anbaus in Hambergen (Kreis Osterholz) ist am Donnerstagmorgen ein Mensch ums Leben gekommen. Die Person verbrannte bis zur Unkenntlichkeit. Ein weiterer Bewohner der Unterkunft, ein 55-jähriger Mann, musste mit Verdacht auf Rauchgasintoxikation in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></p>
<p>Nach ihren ersten Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass es sich bei dem Getöteten um einen 50-jährigen Mann gehandelt hat. Laut Zeugenangaben sollen beide Männer noch bis zum frühen Morgen zusammen gesessen und dabei auch Alkohol getrunken haben. Gegen 7.35 Uhr hatte der 55-Jährige den Brand entdeckt. Zu diesem Zeitpunkt drang bereits dichter Qualm aus dem Zimmer seines Nachbarn. Bei Löschversuchen zog sich der 55-Jährige eine Rauchgasvergiftung zu.</p>
<p>33 Einsatzkräften der freiwilligen Feuerwehren aus Hambergen, Vollersode, Ohlenstedt und Lübberstedt gelang es, ein Übergreifen der Flammen auf ein angrenzendes Zweifamilienwohnhaus zu verhindern. Der Sachschaden beläuft sich auf mehrere Zehntausend Euro. Die Obdachlosenunterkunft ist bis auf weiteres unbewohnbar.</p>
<div id="attachment_26678" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-hambergen.jpg"><img class="size-full wp-image-26678" title="Feuer in Hambergen: Bei diesem Brand stirbt ein Mann. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/020212-hambergen.jpg" alt="" width="540" height="359" /></a><p class="wp-caption-text">Feuer in Hambergen: Bei diesem Brand stirbt ein Mann. Foto: Polizei</p></div>
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		<title>Hilferuf aus England landet in München</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:15:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[England]]></category>
		<category><![CDATA[Leitstelle]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[München]]></category>
		<category><![CDATA[Notruf]]></category>

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		<description><![CDATA[München/London &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte am Mittwochmorgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein Hilferuf aus England landete über Umwege bei den Disponenten der bayerischen Landeshauptstadt. Trotzdem konnte die Leitstelle helfen. Eine Frau aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><strong>München/London &#8211; Ein eher ungewöhnliches Hilfeersuchen hatte am Mittwochmorgen ein Mitarbeiter der Integrierten Leitstelle München abzuarbeiten. Ein Hilferuf aus England landete über Umwege bei den Disponenten der bayerischen Landeshauptstadt. Trotzdem konnte die Leitstelle helfen.</strong></p>
<p align="left"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/england.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26668" title="Flagge von England." src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/02/england.jpg" alt="" width="200" height="119" /></a>Eine Frau aus dem Londoner Vorort Soussex hatte aufgrund eines medizinischen Notfalls ihren Bruder angerufen. Dieser ist Arzt und befindet sich derzeit auf Besuch in München. Nach dem Gespräch mit seiner Schwester versuchte der Mediziner die Rettungsleitstelle in London zu erreichen. Da er mit dem Wählen des englischen Notrufs jedoch in der Integrierten Leitstelle in München landete, schilderte er dort sein Anliegen.</p>
<p align="left">Nach kurzer Recherche konnte eine Rufnummer bei der Londoner Feuerwehr ausfindig gemacht werden, die den Leitstellenmitarbeiter mit dem Londoner Notruf verband. Diese alarmierten daraufhin umgehend die Rettungskräfte.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Großfeuer: Schreinerei-Halle brennt ab</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 16:31:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>
		<category><![CDATA[Großfeuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchhundem]]></category>
		<category><![CDATA[Schreinerei]]></category>

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		<description><![CDATA[Kirchhundem (NW) - In der Nacht zu Montag brannte eine Lagerhalle einer Schreinerei im Kirchundemer Ortsteil Marmecke (Kreis Olpe) komplett ab. Dabei entstand erheblicher Sachschaden. Die Feuerwehr wurde nach Angaben der Polizei gegen 23.30 Uhr alarmiert und rückte mit zahlreichen Kräften zum Brandort in der Straße &#8220;In der Schlah&#8221; aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Brandort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kirchhundem (NW) - In der Nacht zu Montag brannte eine Lagerhalle einer Schreinerei im Kirchundemer Ortsteil Marmecke (Kreis Olpe) komplett ab. Dabei entstand erheblicher Sachschaden.</strong></p>
<p>Die Feuerwehr wurde nach Angaben der Polizei gegen 23.30 Uhr alarmiert und rückte mit zahlreichen Kräften zum Brandort in der Straße &#8220;In der Schlah&#8221; aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte am Brandort brannte die Halle, in der sich eine Hackschnitzel-Heizanlage für mehrere benachbarte Wohnhäuser befand, bereits lichterloh. Die Feuerwehr verhinderte ein Übergreifen auf die angrenzende Werkstatthalle. Die Lagerhalle war jedoch nicht mehr zu retten.</p>
<p>Gegen 1.55 Uhr war das Feuer gelöscht. Die genaue Sachschadenshöhe kann derzeit noch nicht beziffert werden. Brandermittler der Kreispolizeibehörde Olpe haben die Untersuchungen zur Brandursache aufgenommen.</p>
<div id="attachment_26656" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/310112-schreineri.jpg"><img class=" wp-image-26656" title="Großbrand in Kirchhundem: Die Lagerhalle einer Schreinerei brannte im Ortsteil Marmecke nieder. Foto: Kai Osthoff" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/310112-schreineri.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in Kirchhundem: Die Lagerhalle einer Schreinerei brannte im Ortsteil Marmecke nieder. Foto: Kai Osthoff</p></div>
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		<title>Autofahrer von Zug getötet</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 14:52:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt. Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Roth (BY) &#8211; Tödlicher Unfall in Roth (Mittelfranken) am Montagmorgen: Ein 82-jähriger Autofahrer kam bei der Kollision mit einem Nahverkehrszug ums Leben. Der Triebwagen hatte den VW Golf des Mannes auf einem Bahnübergang gerammt.</strong></p>
<p>Die Kollision ereignete sich gegen 8.45 Uhr auf einem unbeschrankten, mit Lichtsignal gekennzeichneten Bahnübergang. Trotz einer sofort eingeleiteten Schnellbremsung des 44-jährigen Lokführers wurde der Pkw noch rund 100 Meter mitgeschleift. Der Rentner wurde in seinem Wagen eingeklemmt und musste durch Helfer der Freiwilligen Feuerwehr Roth aus seinem Fahrzeug befreit werden. Noch an der Unfallstelle erlag der Mann seinen schweren Verletzungen.</p>
<p>Im Zug befanden sich rund 30 Personen und der Lokführer. Alle blieben unverletzt. Ein Bus transportierte die Fahrgäste zum nächsten Bahnhof. Zur Klärung der Unfallursache ordnete die Staatsanwaltschaft Nürnberg-Fürth die Hinzuziehung eines Sachverständigen an. Durch umherfliegende Schottersteine wurde ein weiterer Pkw in Mitleidenschaft gezogen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren tausend Euro.</p>
<div id="attachment_26640" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg"><img class=" wp-image-26640 " title="Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/300112-zug.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Bahnunfall in Roth: Ein Autofahrer kam bei der Kollision ums Leben. Foto: News5</p></div>
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		<title>18 Verletzte bei Chemieunfall</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 14:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wülfrath (NW) – Bei einem Chemieunfall in einem Industriegebiet in Wülfrath (Kreis Mettmann) sind am Donnerstagmorgen 18 Personen leicht  verletzt worden und mussten teilweise in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei der Herstellung von Phenolharz war es in einem Chemiebetrieb zu einem Produktaustritt gekommen. Für die Rettungskräfte aus der Region lief ein Großeinsatz an. Am frühen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wülfrath (NW) – Bei einem Chemieunfall in einem Industriegebiet in Wülfrath (Kreis Mettmann) sind am Donnerstagmorgen 18 Personen leicht  verletzt worden und mussten teilweise in einem Krankenhaus behandelt werden. Bei der Herstellung von Phenolharz war es in einem Chemiebetrieb zu einem Produktaustritt gekommen. Für die Rettungskräfte aus der Region lief ein Großeinsatz an.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/18-verletzte-bei-chemieunfall-26608/attachment/chemieunfall-wuelfrath-27-01-2012" rel="attachment wp-att-26609"><img class="alignleft size-full wp-image-26609" title="18 Personen wurden bei einem Chemieunfall in Wülfrath leicht verletzt. (Foto: Feuerwehr Ratingen)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Chemieunfall-Wuelfrath-27-01-2012.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Am frühen Morgen kam es aus bislang ungeklärten Gründen in der Phenolharzanlage des Chemiewerkes zu einem Überdruck, worauf eine Sicherheitseinrichtung ansprach und den überschüssigen Druck abließ. Durch die Druckentlastung traten nach Unternehmensangaben rund drei Tonnen eines Reaktionsgemisches aus Phenol, Kresol und Formaldehyd in den dafür vorgesehenen Auffangbehälter aus. Hierbei entstand auch eine Aerosolwolke, die sich über benachbarte Firmengrundstücke verflüchtete. Wie der Chemiehersteller weiter mitteilt, können die freigesetzten Stoffe zu Reizungen von Haut und Augen führen, sind in hohen Konzentrationen giftig und stehen im Verdacht, krebserregend und erbgutverändernd zu sein.</p>
<p>Insgesamt meldeten sich 18 Personen mit Haut- und Augenreizungen, von denen fünf zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus kamen. Zur Betreuung der Betroffenen sowie für Messaufgaben in der Umgebung, rückte ein Großaufgebot von rund 130 Kräften der Rettungsdienste und Feuerwehren unter anderem aus Wülfrath, Velbert und Ratingen an. Desweiteren mussten die Feuerwehrleute einen Mitarbeiter des Betriebes sowie Einsatzkräfte dekontaminieren. Bei den Messungen wurden keine kritischen Werte festgestellt. Gegen Mittag war der Gefahrstoffeinsatz beendet. <em>(Foto: Feuerwehr Ratingen)</em></p>
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		<title>Familie stirbt bei Wohnungsbrand</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/vier-tote-bei-wohnungsbrand-26617</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 10:02:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Langenfeld (NW) &#8211; Am Freitagmorgen kam es zu einem Wohnungsbrand in Langenfeld (Kreis Mettmann). Bei dem Feuer kamen vier Menschen, zwei Erwachsene und zwei Kinder, ums Leben. Es war um 6.52 Uhr, als Anwohner der Feuerwehr über den Notruf ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus meldeten. Im zweiten Obergeschoss brannte es in einer Wohnung eines Wohn- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Langenfeld (NW) &#8211; Am Freitagmorgen kam es zu einem Wohnungsbrand in Langenfeld (Kreis Mettmann). Bei dem Feuer kamen vier Menschen, zwei Erwachsene und zwei Kinder, ums Leben.</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-23814" title="Symbolfoto: Patzelt" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2011/11/IMG_7297_web.jpg" alt="" width="211" height="139" />Es war um 6.52 Uhr, als Anwohner der Feuerwehr über den Notruf ein Feuer in einem Mehrfamilienhaus meldeten. Im zweiten Obergeschoss brannte es in einer Wohnung eines Wohn- und Geschäftsgebäudes. Darin wurden noch Personen vermutet. Atemschutztrupps der Feuerwehr konnten den Brand im Innenangriff schnell löschen. Beim Durchsuchen der stark verrauchten Wohnung stießen die Einsatzkräfte auf die vier toten Familienmitglieder.</p>
<p>Nach Polizeiangaben sei ein Fremdverschulden am Tode der vier Personen nicht auszuschließen. Die Ermittlungen dauern noch an.</p>
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		<title>Küchenbrand wird zum Großfeuer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 13:26:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden. Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Notzingen (BW) &#8211; Ein Brand in einem Wohnhaus in Notzingen (Kreis Esslingen) hat am Dienstagabend einen Schaden von rund 150.000 Euro verursacht. Eine Anwohnerin, die Rauch eingeatmet hatte, musste vom Rettungsdienst vorsorglich in ein Krankenhaus eingeliefert werden.</strong></p>
<p>Das Feuer brach kurz nach 20 Uhr aus. Nach Polizeiangaben griffen die Flammen von der Küche ausgehend auf das Dachgeschoss über. Die Feuerwehren aus Notzingen und Kirchheim waren mit 58 Kräften und acht Fahrzeugen im Einsatz. Die Brandbekämpfung fand im Innen- und Außenangriff statt, auch eine Drehleiter wurde eingesetzt. Das Deutsche Rote Kreuz war mit drei Fahrzeugen im Einsatz.</p>
<p>Das Gebäude ist bis auf weiteres nicht mehr bewohnbar. Die Hausbewohner kamen bei Familienangehörigen unter. Die Brandursache ist noch ungeklärt, die Kriminalpolizei Nürtingen hat ihre Ermittlungen aufgenommen.</p>
<div id="attachment_26571" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg"><img class="size-full wp-image-26571 " title="Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/260112-Notzingen.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Großbrand in der Daimlerstraße in Notzingen: Der Dachstuhl eines Wohnhauses steht in Vollbrand. Foto: 7aktuell.de/Schlienz</p></div>
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		<title>Großfeuer in Firma: 750.000 Euro Schaden</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:59:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Kronau (BW) - Ein Großbrand in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Kronau (Kreis Karlsruhe) hat am Dienstag einen erheblichen Sachschaden verursacht. Einem Großaufgebot mehrerer Feuerwehren gelang es jedoch, den Produktionsbereich der Firma zu halten. Kurz vor 11 Uhr war das Feuer auf dem Gelände einer Firma für Spritzgusstechnik bemerkt worden. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Kronau an der Einsatzstelle eintrafen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kronau (BW) - Ein Großbrand in einem kunststoffverarbeitenden Betrieb in Kronau (Kreis Karlsruhe) hat am Dienstag einen erheblichen Sachschaden verursacht. Einem Großaufgebot mehrerer Feuerwehren gelang es jedoch, den Produktionsbereich der Firma zu halten.</strong></p>
<p>Kurz vor 11 Uhr war das Feuer auf dem Gelände einer Firma für Spritzgusstechnik bemerkt worden. Als die ersten Kräfte der Feuerwehr Kronau an der Einsatzstelle eintrafen, hatte das Feuer bereits vom Gebäude auf mehrere angrenzende Silos mit Kunststoffgranulat übergegriffen. Aufgrund der großen Ausdehnung des Brandes, dessen Rauchentwicklung über Kilometer hinweg zu sehen war, wurden zusätzliche Kräfte aus Bad Schönborn und Waghäusel nachgefordert. Die rund 25 Mitarbeiter des Betriebes hatten sich bereits selbst in Sicherheit gebracht.</p>
<p><strong>Zwei Drehleitern im Einsatz</strong></p>
<p>Da die Silos nicht mehr zu halten waren, konzentrierten sich die Maßnahmen der Feuerwehr zunächst darauf, den eigentlichen Produktionsbereich zu schützen. Während die Kräfte mit einer Vielzahl von Rohren und den Wenderohren von zwei Drehleitern von außen gegen die Flammen vorgingen, schirmten im Inneren der Halle, die bereits teilweise zusammengebrochen war, Atemschutzträger an einer Brandwand den Maschinenpark des Betriebes ab. Durch den massiven Einsatz der Feuerwehr gelang es, die hochwertigen Produktionsanlagen zu schützen und so noch größeren Schaden zu verhindern. Bei den Löscharbeiten kamen dann auch noch Kräfte der Feuerwehr Östringen zum Einsatz. Kräfte der Feuerwehr Bruchsal standen in Bereitstellung.</p>
<p>Erschwert wurden die Löscharbeiten durch das teilweise Zusammensacken der Lagerhalle. Um an die Brandnester unter den verformten Metallteilen heranzukommen, mussten die Trümmer mit einem Bagger entfernt werden.</p>
<p><strong>Warnungen per Radio-Durchsagen</strong></p>
<p>Aufgrund der starken Rauchentwicklung, die Richtung Kronau zog, wurde die Bevölkerung mit Radiodurchsagen vorsorglich aufgefordert, Fenster und Türen geschlossen zu halten. Kräfte der Feuerwehr Philippsburg führten zusammen mit einem Fachbereater Messungen auf verschiedene Stoffe durch, die jedoch keine gefährlichen Konzentrationen ergaben. </p>
<p>Die Polizei, die ebenfalls mit einem Großaufgebot an der Einsatzstelle war, hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Der Sachschaden wurde zunächst auf etwa 750.000 Euro geschätzt. Noch während der Löscharbeiten in Kronau mussten Fahrzeuge der Feuerwehr Bad Schönborn wegen eines brennenden Motorrollers in Langebrücken abrücken.</p>
<div id="attachment_26559" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-kronau.jpg"><img class="size-full wp-image-26559 " title="Brand in Kronau: Im Gewerbegebiet Heidig brennt ein kunstoffverarbeitender Betrieb. Foto: Reiff/Feuerwehr" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/240112-kronau.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Kronau: Im Gewerbegebiet Heidig brennt ein kunstoffverarbeitender Betrieb. Foto: Reiff/Feuerwehr</p></div>
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		<title>Pferd stirbt nach Zusammenstoß mit Güterzug</title>
		<link>http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pferd-stirbt-nach-zusammenstos-mit-guterzug-26484</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Weege</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Emden (NI) – Ein Pferd ist am Freitagnachmittag in Emden an einem Bahnübergang von einem vorbeifahrenden Güterzug erfasst und getötet worden. Das Tier hatte sich offenbar vor dem Zug erschrocken und sich von seiner Begleitperson losgerissen. Die Alarmmeldung &#8220;Pferd unter Zug&#8221; für die Emder Feuerwehr klang zunächst sehr ungewöhnlich. Darauf wurden die hautamtliche Wachbereitschaft sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Emden (NI) – Ein Pferd ist am Freitagnachmittag in Emden an einem Bahnübergang von einem vorbeifahrenden Güterzug erfasst und getötet worden. Das Tier hatte sich offenbar vor dem Zug erschrocken und sich von seiner Begleitperson losgerissen.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/pferd-stirbt-nach-zusammenstos-mit-guterzug-26484/attachment/unfall-emden-23-01-2012" rel="attachment wp-att-26483"><img class="alignleft size-full wp-image-26483" title="Ein Pferd starb in Emden nach einem Zusammenprall mit einem Güterzug. (Foto: Feuerwehr Emden)" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/Unfall-Emden-23-01-2012.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a>Die Alarmmeldung &#8220;Pferd unter Zug&#8221; für die Emder Feuerwehr klang zunächst sehr ungewöhnlich. Darauf wurden die hautamtliche Wachbereitschaft sowie die für Bahneinsätze ausgestattete Ortsfeuerwehr Widdelswehr/Petkum in den Stadtteil Borssum entsandt. Vor Ort stellte sich die Lage dann doch etwas anders dar als zunächst angenommen, denn das Pferd war nicht unter einem Zug eingeklemmt. Es hatte zuvor am Bahnübergang derart heftig gescheut, dass seine jugendliche Begleiterin es nicht mehr halten konnte. Aufgeschreckt lief das Ross in den vorbeifahrenden Güterzug und wurde in einen Grünstreifen geschleudert. Die insgesamt 22 Feuerwehrleute sowie Beamte der Bundespolizei konnten dem Tier jedoch nicht mehr helfen. Nach dem Zusammenprall verendete es neben den Gleisen. <em>(Foto: Feuerwehr Emden)</em></p>
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		<title>Massenunfall auf Autobahn 1</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 13:00:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Patzelt</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ahlhorner Dreieck]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn 1]]></category>
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		<description><![CDATA[Wildeshausen (NI) &#8211; Am Freitagmittag kam es gegen 12 Uhr auf der Autobahn 1 nahe Autobahndreiecks Ahlhorner Heide zu einer Massenkarambolage. Der Unfall passierte in Fahrtrichtung Osnabrück. Entgegen erster Angaben der Polizei kam niemand zu Tode. 13 Menschen erlitten Verletzungen, zwei von ihnen schwere Verletzungen. Auch die Angabe von knapp 50 beteiligten Fahrzeugen wurde mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Wildeshausen (NI) &#8211; Am Freitagmittag kam es gegen 12 Uhr auf der Autobahn 1 nahe Autobahndreiecks Ahlhorner Heide zu einer Massenkarambolage. Der Unfall passierte in Fahrtrichtung Osnabrück. Entgegen erster Angaben der Polizei kam niemand zu Tode. 13 Menschen erlitten Verletzungen, zwei von ihnen schwere Verletzungen. Auch die Angabe von knapp 50 beteiligten Fahrzeugen wurde mittlerweile auf zirka 25 Fahrzeuge korrigiert.<br />
</strong></p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-26451" title="Symbolbild Autobahn" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/200112_Autobahnsymbol.jpg" alt="" width="240" height="240" /></p>
<p>Die Rettungskräfte mussten zahlreiche eingeklemmte Personen befreien. Mehrere Rettungshubschrauber flogen die Unfallstelle an, um Schwerverletzte in umliegende Krankenhäuser zu transportieren. Der Einsatz des Großaufgebots von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei dauert noch an. Spezialfirmen haben mit der Bergung der Fahrzeuge begonnen.</p>
<p>Auslöser des dramatischen Unfalls könnte ein Schneetreiben gewesen sein, berichtete ein Polizeisprecher. Die genaue Unfallursache sei jedoch noch völlig unklar.</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Brandstiftung: Ehemaliger Baumarkt abgebrannt</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 10:09:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jan-Erik Hegemann</dc:creator>
				<category><![CDATA[Einsätze]]></category>
		<category><![CDATA[TOP-THEMEN]]></category>
		<category><![CDATA[Baumarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Brandstiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Dorfmark]]></category>
		<category><![CDATA[Großbrand]]></category>

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		<description><![CDATA[Dorfmark (NI) &#8211; Am Mittwoch gegen 21.40 Uhr bemerkte ein Anwohner Feuerschein in einem ehemaligen Baumarkt in Dorfmark (Heidekreis). Aufgrund der zahlreichen Notrufe löste die Feuerwehrleitstelle sofort alle Alarmschleifen der Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Fallingbostel aus. Drei Hallen wurden vollständig zerstört. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstitfer fest. Alle verfügbaren Einsatzkräfte aus Dorfmark, Bad Fallingbostel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Dorfmark (NI) &#8211; Am Mittwoch gegen 21.40 Uhr bemerkte ein Anwohner Feuerschein in einem ehemaligen Baumarkt in Dorfmark (Heidekreis). Aufgrund der zahlreichen Notrufe löste die Feuerwehrleitstelle sofort alle Alarmschleifen der Einsatzkräfte im Stadtgebiet Bad Fallingbostel aus. Drei Hallen wurden vollständig zerstört. Die Polizei nahm einen mutmaßlichen Brandstitfer fest.</strong></p>
<p>Alle verfügbaren Einsatzkräfte aus Dorfmark, Bad Fallingbostel und Riepe rückten zu dem leerstehenden Komplex an der Westendorfer Straße aus. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte standen drei der sieben Hallen im Vollbrand. Einsatzleiter Helmut Zahn ließ sofort die Feuerwehr Soltau mit Tanklöschfahrzeugen und Drehleiter nachalarmieren. Nach etwa 30 Minuten war das Feuer unter Kontrolle.</p>
<p>Durch den starken Wind wurden die Löscharbeiten beeinträchtigt. Der Funkenflug setzte auch eine Hecke in Brand. Den rund 80 eingesetzten Kräften gelang es trotzdem, die Flammen an einer Brandschutzmauer zu stoppen. So bleiben vier benachbarte Hallen nahezu unversehrt.</p>
<p>Zeitweise förderten die Brandschützer bis zu 6.500 Liter Wasser pro Minute auf die brennenden Gebäude. Die Nachlöscharbeiten zogen sich bis in den Morgen hin. Die drei völlig niedergebrannten Hallen hatten eine Größe von circa 1.800 Quadratmetern.</p>
<p>Die am Donnerstag fortgeführten Ermittlungen haben den anfänglichen Verdacht der Brandstiftung bestätigt. Inzwischen hat sich auch der Tatverdacht gegen 21-Jährigen erhärtet, der bereits kurz nach Ausbruch des Brandes von Polizeibeamten in Dorfmark festgenommenen worden war. Da der Tatverdächtige unter Alkohol und vermutlich auch unter Drogeneinfluss stand, wurde ihm eine Blutprobe entnommen. Aufgrund seines Gesamtzustandes wurde er vorübergehend in ein Krankenhaus eingewiesen. Bisher hat sich der 21-Jährige nicht zu den Anschuldigungen geäußert. Die Ermittlungen dauern an.</p>
<div id="attachment_26305" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/vermutlich-brandstiftung-baumarkt-abgebrannt-26302/attachment/190112-dorfmark" rel="attachment wp-att-26305"><img class="size-full wp-image-26305 " title="In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten drei Hallen eines leerstehenden Baumarktes in Dorfmark nieder. Vier angrenzende Hallen konnten die Kräfte halten. Foto: Feuerwehr Dorfmark/Schulenburg" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/190112-Dorfmark.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">In der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag brannten drei Hallen eines leerstehenden Baumarktes in Dorfmark nieder. Vier angrenzende Hallen konnten die Kräfte halten. Foto: Feuerwehr Dorfmark/Schulenburg</p></div>
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		<title>Drei Kinder sterben bei Wohnhausbrand</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 14:05:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aachen (NW) &#8211; Drei Kinder sind am Mittwochmittag bei einem Brand in Aachen ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 12 Uhr im Dachstuhl eines Wohnhauses ausgebrochen. Die Eltern (27 und 29 Jahre alt) sowie ein weiteres Kind (ein Jahr) konnten gerettet werden. Sie mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden. Die zwei weiteren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Aachen (NW) &#8211; Drei Kinder sind am Mittwochmittag bei einem Brand in Aachen ums Leben gekommen. Das Feuer war kurz nach 12 Uhr im Dachstuhl eines Wohnhauses ausgebrochen. Die Eltern (27 und 29 Jahre alt) sowie ein weiteres Kind (ein Jahr) konnten gerettet werden. Sie mussten mit Rauchgasvergiftungen ins Krankenhaus gebracht werden.</strong></p>
<p>Die zwei weiteren Kinder der Familie (neunjähriges Mädchen und achtjähriger Junge), die sich während des Brandes noch in der Schule befanden, wurden ebenfalls zu ihren Eltern ins Krankenhaus gebracht. Dort wurde die Familie psychologisch und seelsorgerisch betreut. Geschockte Anwohner und Helfer wurden am Einsatzort ebenfalls von den Notfallseelsorgern betreut.  Im Laufe der Löscharbeiten bargen die Einsatzkräfte die getöteten Kinder im Alter von zwei, vier und sechs Jahren. Erkenntnisse über die Brandursache gibt es bislang noch nicht. </p>
<div id="attachment_26252" class="wp-caption aligncenter" style="width: 550px"><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-aachen.jpg"><img class="size-full wp-image-26252 " title="Brand in Aachen: Drei Kinder sterben bei diesem Feuer in einem Wohnhaus an der Lütticherstraße. Foto: Ralf Roeger" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/180112-aachen.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Brand in Aachen: Drei Kinder sterben bei diesem Feuer in einem Wohnhaus an der Lütticherstraße. Foto: Ralf Roeger</p></div>
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		<title>Party behindert Nachlöscharbeiten</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Jan 2012 09:12:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Klöpper</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Disco]]></category>
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		<category><![CDATA[Gebäudebrand]]></category>
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		<description><![CDATA[Oyten (NI) &#8211; Zirka 500 Menschen haben sich am Montagabend an einer sogenannten &#8220;After-Burn-Party&#8221; an der ausgebrannten Großraumdisco &#8220;Capitol&#8221; in Oyten (Kreis Verden) beteiligt. Die Veranstaltung, zu der am Tag nach dem Brand in verschiedenen Internet-Foren aufgerufen worden war, hatte Event-Charakter. Die Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz der Disco. Sogar ein Imbisswagen war vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Oyten (NI) &#8211; Zirka 500 Menschen haben sich am Montagabend an einer sogenannten &#8220;After-Burn-Party&#8221; an der ausgebrannten Großraumdisco &#8220;Capitol&#8221; in Oyten (Kreis Verden) beteiligt. Die Veranstaltung, zu der am Tag nach dem Brand in verschiedenen Internet-Foren aufgerufen worden war, hatte Event-Charakter. Die Teilnehmer trafen sich auf dem Parkplatz der Disco. Sogar ein Imbisswagen war vor Ort und verkaufte Würstchen und Pommes Frites.</strong></p>
<p><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-capitol.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-26211" title="Löscharbeiten an der Disco Capitol in Oyten. Foto: Polizei" src="http://www.feuerwehrmagazin.de/magazin/wp-content/uploads/2012/01/170112-capitol.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a>Als gegen 20.50 Uhr erneut Rauch und vereinzelte Flammen aus der Brandruine aufstiegen, musste abermals die Oytener Feuerwehr eingreifen. Offenbar loderten in dem Brandschutt noch vorhandene Glutnester wieder auf. Um den Feuerwehrfahrzeugen die Zufahrt zum völlig überfüllten Parkplatz zu ermöglichen, sprach die Polizei gegen die Anwesenden einen Platzverweis aus, dem manche  &#8220;Party-Gäste&#8221; allerdings nur widerwillig nachkamen. Polizeibeamte mussten den Verkehr regeln.</p>
<p>Für eine 18-jährigen Fahranfänger und &#8220;Afterburner&#8221; dürfte der Abend noch ein unangenehmes und möglicherweise sogar teures Nachspiel haben. Als er inmitten einer größeren Menschenmenge mit quietschenden und qualmenden Reifen anfuhr, wurde er von den eingesetzten Polizisten gestoppt und vorübergehend aus dem Verkehr gezogen. Die Beamten leiteten gegen den jungen Mann ein Ordnungswidrigkeitenverfahren ein. Gegen 22 Uhr war die &#8220;After-Burn-Party&#8221; ohne weitere Zwischenfälle beendet.<em> (Foto: Polizei)</em></p>
<blockquote><p><strong>Weiterer Artikel zum Thema:</strong></p>
<ul>
<li><a href="http://www.feuerwehrmagazin.de/nachrichten/einsatze/grosfeuer-zerstort-diskothek-capitol-26158" target="_blank">Großfeuer zerstört Diskothek Capitol</a></li>
</ul>
</blockquote>
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